@DATABASE 0044
@(C) "Copyright © 1992-1997 Cloanto Italia srl"
@REM Cloanto Personal Paint 7 CD-ROM
@FONT topaz.font 8
@WIDTH 74

@NODE Main "Personal Paint 7 - C. Einstellungen von Programm und Umgebung"
@TOC PPaintCD:H/7/1/4/OO00/Main

@{B}C.         Einstellungen von Programm und Umgebung@{UB}

In den Abschnitten @{"1.14" LINK PPaintCD:H/7/1/4/0002/Main 1428}, @{"9.1" LINK PPaintCD:H/7/1/4/0047/Main 9} und @{"9.2" LINK PPaintCD:H/7/1/4/0047/Main 85} wird erläutert, wie Einstellungen
des Programms und seiner Umgebung in einer Datei abgespeichert werden
können. Format und Funktion der einzelnen Parametereinstellungen, sowie
der dazugehörigen Datei-Schlüsselwörter werden im folgenden beschrieben.

Alle Zahlen können entweder dezimal oder hexadezimal (mit dem Präfix "0x"
ausgedrückt werden. So bedeutet z. B. "COLORS = 16" das gleiche wie
"COLORS = 0x10". Jede Parameterdatei kann null oder mehr Zuweisungen
enthalten. Im Fall einer doppelten Einstellung (d. h., wenn das gleiche
Schlüsselwort in der gleichen Datei mehr als ein Mal vorkommt, wird die
letzte Definition als gültig anerkannt. LONGMIN und LONGMAX geben den
kleinsten und größten 32-Bit-Wert an, der verarbeitet werden kann (von
einigen Milliarden negativ bis zu einigen Milliarden im positiven Bereich,
d. h. 0x7FFFFFFF). Analog dazu bedeuten SHORTMIN = -32768 und SHORTMAX =
32767 (0x7FFF).


@{B}C.1        Programmeinstellungen@{UB}

Programmeinstellungen von Personal Paint sind grundsätzlich global, d. h.
alle Parameter, die mit einer Parameterdatei geladen werden, gelten für
alle Umgebungen.


@{B}AUDCUE@{UB}  (Lautstärke der Tonausgabe bei akustischem Hinweis - Abschnitt
@{"9.5" LINK PPaintCD:H/7/1/4/0047/Main 302})

Bereich: 0 .. 64.


@{B}AUDERR@{UB}  (Lautstärke der Tonausgabe bei Fehlermeldungen - Abschnitt @{"9.5" LINK PPaintCD:H/7/1/4/0047/Main 302})

Bereich: 0 .. 64.


@{B}AUDIO@{UB}  (Akustische Rückmeldung - Abschnitt @{"9.5" LINK PPaintCD:H/7/1/4/0047/Main 302})

0 = Nein, 1 = Ja.


@{B}BARS@{UB} (Werkzeug- und Menüleiste - Abschnitte @{"9.12.1" LINK PPaintCD:H/7/1/4/0047/Main 727} und @{"9.12.2" LINK PPaintCD:H/7/1/4/0047/Main 736})

Bereich: 0 .. 3 (wird erreicht in dem 1 zur Aktivierung der Werkzeugleiste
und 2 zur Aktivierung der Menüleitse addiert werden).


@{B}BKFTRANSP@{UB}  (Hintergrund-Transparenz - Abschnitt @{"9.14.3" LINK PPaintCD:H/7/1/4/0047/Main 953})

0 = Nein, 1 = Ja.


@{B}BLITLIBS@{UB}  (Library für Virtuellen Blitter - Abschnitt @{"9.13.7" LINK PPaintCD:H/7/1/4/0047/Main 894})

BLITLIBS = @{I}"DefLibraryName", "AltLibraryName", UseDef@{UI}

DefLibraryName: Name der standardmäßig verwendeten Blitter-Library,
normalerweise zur Verwendung des Amiga-Blitters und der Speicherung von
Bitmaps im Chip-RAM.

AltLibraryName: Name einer alternativen Blitter-Library, welche eine CPU
und/oder einen nicht standardmäßigen Blitter verwendet und evtl.
Funktionen der Graphics-Library durch andere ersetzt, die eine Speicherung
von Bitmaps im Fast-RAM erlaubt.

UseDef: 0 = Alternative Library verwenden. 1 = Wenn möglich,
Standardlibrary verwenden.


@{B}CAVRESIZE@{UB}  (Farben mit Größe ändern - Abschnitt @{"9.13.3" LINK PPaintCD:H/7/1/4/0047/Main 814})

0 = Nein, 1 = Ja.


@{B}CREDUC@{UB}  (Farbenreduktion - Abschnitt @{"9.7" LINK PPaintCD:H/7/1/4/0047/Main 344})

0 = Qualitativ, 1 = Quantitativ.


@{B}CREMAP@{UB}  (Farbneuberechnung - Abschnitt @{"9.8" LINK PPaintCD:H/7/1/4/0047/Main 396})

0= Einfach, 1 = Muster-Dithering, 2 = Floyd-Steinberg


@{B}DISPLAY@{UB}  (Amiga DisplayID - Abschnitt @{"4.5" LINK PPaintCD:H/7/1/4/0049/Main 1030})

Ein Wert von 0xFFFFFFFF bewirkt, daß der gleiche Bildschirmmodus wie der
des Workbench-Screens verwendet werden soll. Dies wurde im Hinblick auf
die Startdateien des Programms implementiert. In der Standardeinstellung
wird Personal Paint nun im gleichen Modus wie die Workbench gestartet, was
bei Verwendung von Grafikkarten lästiges Bildschirmflimmern vermeiden
hilft.


@{B}FILREQ@{UB}  (Dateiauswahlrequester-Bits - Abschnitt @{"9.9" LINK PPaintCD:H/7/1/4/0047/Main 489})

Bereich: 0 .. 63. Individuelle Werte müssen hinzugefügt werden: 1 = Volle
Pfadlänge, 2 = Verzeichnisse oben, 4 = Nach Datum ordnen, 8 = Doppelklick,
16 = Sicherheitsabfrage und 32 = ASL-Dateiauswahlfenster.


@{B}FILTER@{UB}  (Programm-Filter - Abschnitt @{"3.1.4" LINK PPaintCD:H/7/1/4/0017/Main 600})

Format: @{I}FILTER = "Name", Typ, <Kernel>, DivFac, Bias, BiasDX, BiasDY@{UI}

Das in Anführungszeichen eingeschlossene Namensfeld darf nur dann
Anführungszeichen oder den Backslash "\\" enthalten, wenn diesen ebenfalls
ein Backslash "\\" vorangestellt wird.

Filtertypen: 0 = Konvolution, 1 = Popularität, 2 = Zufall, 3 = Verstreut,
4 = Gruppiert, 5 = Floyd-Steinberg, 6 = Umgebungstransparenz, 7 =
Pinseltransparenz, 8 = Stereogramm.

Kernel: 5 Blöcke (Reihen der Konvolutionsmatrix) mit je 5 Werten. Leere
Felder sind auf 0 zu setzen. Der Bereich für jedes Feld ist SHORTMIN ..
SHORTMAX.

DivFac (Divisionsfaktor) muß für Konvolution im Bereich SHORTMIN .. -1
oder  1 .. SHORTMAX  und im Bereich  1 .. 3 für Dispersed und Clustered
Dithering liegen; bei anderen Filtertypen wird der Wert ignoriert.

Handelt es sich um den Typ Konvolution, werden auch die Werte Bias,
BiasDeltaX und BiasDeltaY berücksichtigt; diese sollten im Bereich von
SHORTMIN .. SHORTMAX liegen. Zur Festlegung der Art von Pinseltransparenz
werden die Alphakanalmodi "Nächster Pinsel" und "Gleicher Pinsel" durch
Bias-Werte von -1 bzw. -2 angezeigt.

@{I}Die folgenden Hinweise beziehen sich auf den Filtertyp "Stereogramm":@{UI}

Ein positiver DivFac-Wert (Divisionsfaktor im Bereich SHORTMIN ..
SHORTMAX) erzeugt SIRDS (Zufallspunkt-) Stereogramme und legt fest,
wieviele Spalten erzeugt werden sollen. Dies bedeutet, daß das Muster aus
zufällig gestreuten Punkten der Bildbreite geteilt durch den Faktor DivFac
entspricht. Werte <= 0 dienen zur Erzeugungen von SIPS-Stereogrammen, die
als Muster den aktuellen Pinsel verwenden.

Bias (Bereich 1 ..16) dient zur Veränderung im Hinblick auf die Qualität
der Wahrnehmung. Autostereogramme geringerer Qualität (niedrige
Bias-Werte) können zwar eine größere Anzahl von Tiefenebenen besitzen,
erzeugen aber bei bestimmten Formen Fehler (z. B. können dicke vertikale
Linien dünn dargestellt werden). Bilder höherer Qualität sind zwar
leichter zu erkennen, aber ihre "Flachheit" (die natürlich aufgrund des
besseren Kontrasts eher relativ zu bewerten ist) läßt weniger Platz für
unterschiedliche Tiefenebenen.

BiasDx (Bereich SHORTMIN .. SHORTMAX) wird as Zufallsbasis verwendet (bei
SIRDS und bei SIPS mit Echounterdrückung). Negative Werte führen dazu,
jedes Mal ein anderer Wert generiert wird, sobald ein Berechnungsvorgang
mit Hilfe eines Filters gestartet wird. Werte >=0 ermöglichen eine exakte
Reproduktion von SIRDS und werden daher auch für Stereogramm-Animationen
empfohlen, bei denen der Hintergrund immer so stabil wie möglich bleiben
sollte.

Der Wert BiasDy beeinflußt verschiedene andere Optionen, die seinen
individuellen Bits zugeordnet sind. Der Bereich ist von 0 ..3, und die
folgenden Werte müssen hinzuaddiert werden: 1 = Hilfssymbole (am oberen
Bildrand), 2 = Echounterdrückung.


@{B}GADGETS@{UB}  (Blättersymbole - Abschnitt @{"9.12.3" LINK PPaintCD:H/7/1/4/0047/Main 751})

0 = Blättersymbole, 1 = Pull-Down-Menüs, 2 = Pop-Up-Menüs


@{B}GCLIP@{UB}  (Grafikmaske - Abschnitt @{"9.13.2" LINK PPaintCD:H/7/1/4/0047/Main 803})

0 = Nein, 1 = Ja.


@{B}ICONS@{UB}  (Workbench-Piktogramme - Abschnitt @{"9.10" LINK PPaintCD:H/7/1/4/0047/Main 590})

0 = Nein, 1 = Standard-Piktogramme, 2 = Bild-Piktogramme 3 =
Original-Piktogramme erhalten, 4 = Bild-Piktogramme (NewIcons)


@{B}LANG@{UB}  (Sprache der Benutzeroberfläche - Abschnitte @{"1.14" LINK PPaintCD:H/7/1/4/0002/Main 1428} und @{"9.11" LINK PPaintCD:H/7/1/4/0047/Main 705})

(Dateinamenerweiterungen sind hinter der Sprachbezeichnung aufgeführt.)

00 = Englisch      (.eng)
01 = Deutsch       (.deu)
02 = Italienisch   (.ita)
03 = Französich    (.fra)
04 = Spanisch      (.esp)
05 = Holländisch   (.hol)
06 = Schwedisch    (.swe)
07 = Dänish        (.dan)
08 = Norwegisch    (.nor)
09 = Finnisch      (.fin)
10 = Portugiesisch (.prt)
11 = Polnisch      (.pol)
12 = Ungarisch     (.hun)
13 = Tschechisch   (.cze)
14 = Slowakisch    (.svk)
15 = Slovenisch    (.svn)
16 = Kroatisch     (.hrv)

99 = Andere        (.custom)

0xFFFFFFFF = Standard Locale


@{B}PATHBSH@{UB}  (Voreingestellter Pinselpfad - Abschnitt @{"5.1" LINK PPaintCD:H/7/1/4/0048/Main 17})

PATHBSH = @{I}"Pfad"@{UI}


@{B}PATHSET@{UB}  (Voreingestellter Pfad für Einstellungen-Dialogfenster -
Abschnitt @{"9.1" LINK PPaintCD:H/7/1/4/0047/Main 9})

PATHSET = @{I}"Pfad"@{UI}


@{B}UNDOLIM@{UB}  (Mehrstufiges Undo - Abschnitte @{"3.1.10" LINK PPaintCD:H/7/1/4/0017/Main 1285} and @{"9.3.2" LINK PPaintCD:H/7/1/4/0047/Main 222})

UNDOLIM = @{I}MaxLevels, MaxBuffer@{UI}

MaxLevels range: 1 .. SHORTMAX (Anzahl Undo-/Redo-Ebenen).

MaxBuffer range: 1 .. LONGMAX (In Bytes: 1 Mbyte = 1 048 576 Bytes).

MaxBuffer legt die maximale Speichermenge fest (einschl. virtuellen
Speichers), die zur Speicherung von Undo-Ebenen (bis zu maximal MaxLevels)
verwendet werden kann.

Sobald der Maximalwert erreicht ist, werden nacheinander die ältesten
Ebenen gelöscht, um Platz für die aktuellsten zu schaffen.

Unabhängig von diesen Einstellungen ist eine Undo-/Redo-Ebene immer
vorhanden. Dies gilt auch, wenn dabei die unter MaxBuffer eingestellte
Speichergrenze überschritten wird.


@{B}USE15KHZ@{UB}  (15 kHz Video - Abschnitt @{"9.13.6" LINK PPaintCD:H/7/1/4/0047/Main 871})

0 = 15 kHz-Modi ausschließen, 1 = 15 kHz-Modi ermöglichen (falls
vorhanden).


@{B}VIRTMEM@{UB}  (Einstellungen für virtuellen Speicher - Abschnitt @{"9.3.1" LINK PPaintCD:H/7/1/4/0047/Main 146})

VIRTMEM = @{I}"Ram-Speicher", Ram VM Enable, Ram Minfree,  "Disk-Speicher",
Disk VM Enable, Disk Minfree@{UI}

Speicher: der Speicherpfad in Anführungszeichen "".

Enable: 0 = ausgeschaltet, 1 = eingeschaltet.

Minfree: ausgedrückt in Bytes (1 Mbyte = 1 048 576 Bytes).


@{B}WBCLOSE@{UB}  (Schließen des Workbench-Bildschirms - Abschnitte @{"1.3.5" LINK PPaintCD:H/7/1/4/0002/Main 226} und
@{"9.3.3" LINK PPaintCD:H/7/1/4/0047/Main 241})

WBCLOSE = @{I}Status@{UI}

0 = nicht erlaubt, 1 = erlaubt.

In speicherkritischen Situationen (und falls hier der Status "erlaubt"
vergeben worden ist), versucht Personal Paint möglicherweise, den
Workbench-Bildschirm zu schließen und dadurch Speicher freizugeben.


@{B}WBENCH@{UB}  (Workbench-Bildschirm - Abschnitt @{"9.15" LINK PPaintCD:H/7/1/4/0047/Main 961})

0 = geschlossen, 1 = geöffnet.


@{B}C.2        Umgebungseinstellungen@{UB}

Umgebungseinstellungen gelten jeweils nur lokal für diejenige Umgebung,
aus der die jeweilige Parameterdatei geladen wurde. Alle
Programmeinstellungen in der gleichen Datei beziehen sich jedoch auf das
gesamte Programm.


@{B}COLORS@{UB}  (Anzahl der Farben - Abschnitt @{"4.5" LINK PPaintCD:H/7/1/4/0049/Main 1030})

Die Anzahl der Bildschirm- und Bildfarben muß für die aktuellen
DISPLAY-Einstellung gültig sein. Bei Amiga-Modellen mit
Advanced-Architecture-Chipset gültige Werte: 2, 4, 8, 16, 32, 64, 128 und
256.


@{B}COORD@{UB}  (Koordinaten - Abschnitt @{"9.6" LINK PPaintCD:H/7/1/4/0047/Main 327})

0 = Keine, 1 = Ursprung 0:0, 2 = Ursprung 1:1.


@{B}DISPLAY@{UB}  (Amiga Display ID)

Dies ist die mit dem Bildschirmmodus zusammenhängende
Identifikationsnummer (ID). Für Programmierer: Die Zuweisungen sind in
"graphics/displayinfo.h" (1.@{I}x@{UI} und 2.@{I}x@{UI}-Include-Dateien) oder
"graphics/modeid.h" (3.@{I}x@{UI}-Includes).


@{B}IMAGEH@{UB}  (Bildhöhe - Abschnitt @{"4.5" LINK PPaintCD:H/7/1/4/0049/Main 1030})

Dies ist die höhe des aktuellen Bildes (Grenzwerte beim Original-Blitter:
1024; ECS und AA-Blitter: 32767).


@{B}IMAGEW@{UB}  (Bildbreite - Abschnitt @{"4.5" LINK PPaintCD:H/7/1/4/0049/Main 1030})

Dieser Wert steht für die Breite des aktuellen Bildes. Er kann größer sein
als das Bildschirmformat. Der Maximalwert wird durch den Blitter-Chip des
Amiga vorgegeben (1008 Pixel bei den Original-Chips, 32752 bei ECS- und
AA-Chips).


@{B}LOCKDISP@{UB}  (Bildschirmmodus fixieren - Abschnitt @{"4.5" LINK PPaintCD:H/7/1/4/0049/Main 1030})

LOCKDISP = @{I}Fixierung aktiviert@{UI}

0 = nicht fixiert, 1 = fixiert.


@{B}MGFYGRID@{UB}  (Gitterart im Vergrößerungsmodus - Abschnitt @{"3.1.8" LINK PPaintCD:H/7/1/4/0017/Main 1223})

Legt die Art des optionalen Gitters fest: 0 = Kein, 1 = Linien, 2 =
Punkte.


@{B}PALETTE@{UB} (Farbpalettendatei - Abschnitte @{"8.1.1" LINK PPaintCD:H/7/1/4/0016/Main 42} und @{"9.1" LINK PPaintCD:H/7/1/4/0047/Main 9})

Das Format ist: @{I}PALETTE = "Dateiname"@{UI}

Das in Anführungszeichen eingeschlossene Namensfeld darf nur dann
Anführungszeichen oder den Backslash "\\" enthalten, wenn diesen ebenfalls
ein Backslash "\\" vorangestellt wird.


@{B}PATHANBSH@{UB}  (Voreingestellter Pfad für Anim-Pinsel - Abschnitt @{"6.8" LINK PPaintCD:H/7/1/4/2151/Main 341})

PATHANBSH = @{I}"Path"@{UI}


@{B}PATHANIM@{UB}  (Voreingestellter Pfad zum Laden von Animationen - Abschnitt
@{"6.1" LINK PPaintCD:H/7/1/4/2151/Main 108})

PATHANIM = @{I}"Pfad"@{UI}


@{B}PATHCOL@{UB}  (Voreingestellter Pfad für Farbpaletten - Abschnitt @{"8.1.1" LINK PPaintCD:H/7/1/4/0016/Main 42})

PATHCOL = @{I}"Pfad"@{UI}


@{B}PATHPIC@{UB}  (Voreingestellter Pfad für Bilder - Abschnitt @{"4.1" LINK PPaintCD:H/7/1/4/0049/Main 10})

PATHPIC = @{I}"Pfad"@{UI}


@{B}PATHPLAY@{UB}  (Voreingestellter Pfad zum Abspielen von Animationsdateien -
Abschnitt @{"6.3" LINK PPaintCD:H/7/1/4/2151/Main 168})

PATHPLAY = @{I}"Pfad"@{UI}


@{B}PATHPS@{UB}  (Voreingestellter Pfad für PostScriptausgabe - Abschnitt
@{"4.3.3.5" LINK PPaintCD:H/7/1/4/0049/Main 781})

PATHPS = @{I}"Pfad"@{UI}


@{B}PATHSTEN@{UB}  (Voreingestellter Pfad für Farbschablonen - Abschnitt @{"8.2.1" LINK PPaintCD:H/7/1/4/0016/Main 374})

PATHSTEN = @{I}"Pfad"@{UI}


@{B}PRINT@{UB}  (Allgemeine Druckereinstellungen - Abschnitt @{"4.3" LINK PPaintCD:H/7/1/4/0049/Main 218} und
Unterabschnitte)

Format: @{I}PRINT = NumCopies Mode@{UI}

NumCopies kann im Bereich von 1 bis SHORTMAX liegen.

Mode: Systemdruckertreiber = 0, Personal Paint PostScript = 1.


@{B}PRINTCOR@{UB}  (Drucker-Farbkorrektur - Abschnitt @{"4.3.2.8" LINK PPaintCD:H/7/1/4/0049/Main 588})

PRINTCOR = @{I}GraphType, GreyBright, GreyContrast, GreyGamma,
CyanBright, CyanContrast, CyanGamma, MagentaBright, MagentaContrast,
MagentaGamma, YellowBright, YellowContrast, YellowGamma, BlackBright,
BlackContrast, BlackGamma, UcrM, UcrY@{UI}

GraphType: 0 = Normale Kurve, 1 = Umgekehrte Notation.

Bereiche für Brightness (Helligkeit) und Contrast (Kontrast):  -100 ..
100.

Gamma-Bereich: 1000 .. 160000 (in Einheiten/10000, d. h. 0.1 .. 16.0).

UCR-Bereich: LONGMIN .. LONGMAX (in Prozent/1000 - 0% = Keine Korrektur).


@{B}PRINTLAY@{UB}  (Seitenlayout der Druckseite - Abschnitt @{"4.3.1" LINK PPaintCD:H/7/1/4/0049/Main 305})

PRINTLAY = @{I}Flags Maßeinheit PaperWidth PaperHeight LeftOffs TopOffs
XSizeAuto YSizeAuto XSizePercent YSizePercent XSizeUnits YSizeUnits
XSizePixels YSizePixels XSizeTimes YSizeTimes SizeType@{UI}

Flags ist die Summe aus: 1 = in X-Richtung zentrieren, 2 = in Y-Richtung
zentrieren, 4 = Querformat.

Maßeinheit: 0 = Zoll, 1 = Zentimeter, 2 = PS-Punkte

PaperWidth PaperHeight LeftOffs TopOffs: Mikrometer, LONGMIN .. LONGMAX.

XSizeAuto, YSizeAuto: Muß 0 sein.

XSizePercent, YSizePercent Bereich: 0 .. 100

XSizeUnits, YSizeUnits: Mikrometer, 0 .. LONGMAX.

XSizePixels, YSizePixels, XSizeTimes, YSizeTimes: 0 .. SHORTMAX

SizeType: 0 = Automatisch, 1 = Papier (Prozent), 2 = Einheiten, 3 = Pixel,
4 = Faktor.


@{B}PRINTPS@{UB}  (PostScript-Einstellungen - Abschnitt @{"4.3.3" LINK PPaintCD:H/7/1/4/0049/Main 663})

Format: @{I}PRINTPS = Flags Dpi Lpi Spot Output AngC AngM AngY AngK UcrM UcrY
UcrK Gcr Prozess@{UI}

Flags ergibt sich aus der Summe der folgenden Werte: 1 = Negativ, 2 =
Gespiegelt, 4 = EPS, 8 = Beschnittmarken, 16 = Manueller Vorschub, 32 =
Kompression, 64 = Cyan, 128 = Magenta, 256 = Gelb, 512 = Schwarz.

Dpi: 0 .. SHORTMAX (0 = Geräte-Standardeinstellung)

Lpi: 0 .. LONGMAX (in LPI/10000, 0 = Geräte-Standardeinstellung)

Spot: Standard = 0, Weitere = Gleiche Reihenfolge wie Spot-Blättersymbol,
bei 1 beginnend.

Output: 0 = System-Drucker, 1 = Serielle Schnittstelle, 2 = Parallele
Schnittstelle, 3 = Datei.

AngC, AngM, AngY, AngK Bereich: 0 .. LONGMAX (in Grad/10000, Winkel > 360
= Geräte-Standardeinstellung)

UcrM, UcrY, UcrK Bereich: LONGMIN .. LONGMAX (in Prozent/10000 - 0% =
Keine Korrektur)

GCR Bereich: 0 .. LONGMAX (in Prozent/10000 - 100% = Schwarz unverändert)

Prozess: 0 = Grau, 1 = Farbe, 2 = CMY, 3 = CMYK


@{B}PRINTSYS@{UB}  (System-Druckereinstellungen - Abschnitt @{"4.3.2" LINK PPaintCD:H/7/1/4/0049/Main 375})

Format: @{I}PRINTSYS = Flags Dither Schattierung Schwellwert Dichte@{UI}

Flags: 1 = Ganzes Vielfaches, 2 = Negativ, 4 = Glätten, 8 = Rotkorrektur,
16 = Grünkorrektur, 32 = Blaukorrektur, 64 = Seitenvorschub.

Dither: 0 = Geordnetes Dithering, 1 = Halbton-Dithering, 2 =
Floyd-Steinberg.

Schattierung: 0 = Schwarz/Weiß, 1 = Grau-1, 2 = Grau-2, 3 = Farbe, 4 =
8-Bit Grau, 5 = 24-Bit Farbe.

Schellwert-Bereich: 1 .. 15.

Dichte-Bereich: 1 .. 7.


@{B}SBOARD@{UB}  (Storyboard für Animationen - Abschnitt @{"6.4" LINK PPaintCD:H/7/1/4/2151/Main 187})

SBOARD = @{I}Thumbnailbreite, Spalten, Zeilen@{UI}

Breite: ausgedrückt in LoRes-Pixeln.

Spalten: Einzelbilder pro Zeile.


@{B}SCREENH@{UB}  (Bildschirmhöhe)

Muß zwischen 200 und der maximalen Overscanhöhe liegen. Negative Werte
wählen Werte für die Overscanhöhe in der gleichen Reihenfolge aus wie bei
SCREENW.


@{B}SCREENW@{UB}  (Bildschirmbreite - Abschnitt @{"4.5" LINK PPaintCD:H/7/1/4/0049/Main 1030})

Zeigt die Breite des Bildschirms in der aktuellen Umgebung an. Dieser muß
im Bereich zwischen 320 (Minimum) und der maximalen Overscanbreite des
Systems liegen. Negative Werte stehen für die verschiedenen
System-Overscanwerte: -1 = Kein overscan, -2 = Text, -3 = Standard, -4 =
Extrem und -5 = Maximum.


@{B}SNAPGRID@{UB}  (Magnetgittereinstellungen - Abschnitt @{"9.13.1" LINK PPaintCD:H/7/1/4/0047/Main 783})

SNAPGRID = @{I}XStep, YStep, XOffset, YOffset@{UI}

XStep YStep-Bereich: 1 .. SHORTMAX
XOffset YOffset-Bereich: 0 .. SHORTMAX


@{B}C.3        Nur-Lese-Einstellungen@{UB}

Die folgenden Programmeinstellungen sind ausschließlich für die eher
technisch interessierten Benutzer des Programms bestimmt. Sie werden von
Personal Paint nicht selbst geschrieben, sondern können ausschließlich mit
Hilfe eines Texteditors oder einer Textverarbeitung wie Personal Paint in
eine Datei eingefügt werden.


@{B}ICONFMT  (Icons - Abschnitt @{"9.10" LINK PPaintCD:H/7/1/4/0047/Main 590})@{UB}

ICONFMT = @{I}MaxIconWidth, MaxIconHeight, UseMaxColors, DotIcons@{UI}

MaxIconWidth und MaxIconHeight: Beim Erzeugen von Piktogrammen des Typs
"NewIcon" ist hier ein Maximalwert von 93 zulässig.

UseMaxColors: 0 = Nicht erlaubt, 1 = Erlaubt.

DotIcons: 0 = Normales Piktogramm, 1 = Punkt-Piktogramm

"UseMaxColors" bewirkt das Gleiche wie das Gedrückthalten der
<Shift>-Taste. Die Option "DotIcons" eignet sich besonders zur Darstellung
des standardmäßigen Workbench-Piktogramms als einzelner Bildpunkt beim
Erzeugen von NewIcon-Piktogrammen.


@{B}REDBITS, GREENBITS, BLUEBITS@{UB}

REDBITS = @{I}RedBits@{UI}

GREENBITS = @{I}GreenBits@{UI}

BLUEBITS = @{I}BlueBits@{UI}

Bereich: 0 .. 8 (0 = Voreinstellung Bildschirmmodus; alle auf 8 =
24-Bit-palette).

Diese Option weist Personal Paint an, für jede Komponente in der
Farbpalette eine bestimmte Anzahl von Bits zu verwenden - unabhängig von
der verwendeten Hardware.

Beispiel: Um die Limitationen eines Amiga mit dem alten Grafikchipsatz
(Original Chip Set, OCS) zu emulieren, sollten die drei Werte jeweils auf
4 gesetzt werden. Analog dazu gilt, daß alle Werte auf 8 gesetzt werden
sollten, wenn bei der Arbeit gängige 12-Bit oder 18-Bit-Zusatzhardware (z.
B. ECS-Systeme oder die Picasso-Grafikkarte) verwendet wird, um den
Verlust von Informationen zu verhindern.

Durch die Auswahl sehr kleiner Werte (z. B. 1, um CMYK/RGBW-Geräte zu
emulieren) lassen sich interessante Effekte erzielen.


@{B}THICKX, THICKY@{UB}

THICKX = @{I}HorizontalThickness@{UI}

THICKY = @{I}VerticalThickness@{UI}

Diese Einstellungen legen die horizontale und vertikale Breite der meisten
Bestandteile der Benutzeroberfläche fest (Werkzeuge, Ränder, Balken, usw.)
Ein Wert von 0 bewirkt eine dynamische Änderung der Breite (d. h. vom
Programm selbst gesteuert, abhängig von der Bildschirmauflösung), 1 =
einfache Breite, 2 = doppelte Breite, 3 = vierfache Breite, undsoweiter.
In der Praxis bewirkt auch eine manuelle Einstellung nicht, daß die Breite
größer wird als bei der Einstellung 0 (dynamisch), da sonst einige
Dialogfenster nicht mehr auf den Bildschirm passen würden.

Bereich: 0 .. 128.

@ENDNODE
