\documentstyle[11pt,din_a4,german]{article}

\newcommand{\print}{{\sc Printer}}
\newcommand{\dj}{{\it DeskJet}}
\newcommand{\djp}{{\it DeskJet+}}
\newcommand{\djf}{{\it DeskJet 500}}
\newcommand{\djfc}{{\it DeskJet 500C}}
\newcommand{\hp}{{\it Hewlett Packard}}
\newcommand{\eol}{\rule{1ex}{0mm} \\ }
\newcommand{\version}{6.3}

\parskip1.5ex plus0.5ex minus 0.5ex
\parindent0ex
\sloppy
\pagestyle{myheadings}
\markright{Anleitung zum \print\/ Version \version}

\begin{document}

%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%

\title
{
    {\Huge \print}                                      \\
    {\it Das}\/ Druckprogramm fr den HP \dj\footnote{
        natrlich auch \djp , \djf \/ und \djfc}        \\ 
    Version \version
}
\author
{
    Ulrich Mast                 \\ 
    Wilhelm--Maybach--Straže 9  \\ 
    D--7303 Neuhausen / Filder
}

\date{Stand: 15.\ April 1992}

\maketitle
\vspace{1.5cm}
\tableofcontents
\clearpage






%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%

\section{šberblick}

\print\/ ist ein Druckprogramm fr die \dj--Serie von \hp. 
Es k”nnen damit Listings und Texte gedruckt werden. 
Hier die wichtigsten Merkmale:

\begin{itemize}
\item
    es findet eine Zeichenkonvertierung statt\footnote
    {
    Die hebr„ischen Zeichen und einige wenige andere werden nicht
    konvertiert, da sie auf dem \dj\/ nicht zur Verfgung stehen.
    }
\item
    Untersttzung aller eingebauter Schriften des \djf\/ in 6 und 12
    Punkt Zeichengr”že
\item
    es kann in verschiedenen Zeichendichten gedruckt werden (80 bis 192
    Zeichen pro Zeile)
\item
    Drucken in Sch”nschrift und Entwurf
\item
    wahlweises Drucken von šberschrift und Zeilennummern
\item
    Ausgabe direkt an Drucker oder an mitgelieferten Spooler
\item
    Ausgabe kann durch Umgehung des Betriebssystems stark
    beschleunigt werden
\item
    freie Einstellung von Tabulatorgr”že, linker Rand und Zeilen pro Seite
\item
    Querdruck (wahlweise zweispaltig)
\item
    s„mtliche Einstellungen k”nnen abgespeichert werden
\end{itemize}






%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%

\section{Copyrights}

{\bf \copyright\/ 1988 -- 1992 by Ulrich Mast.}

Dieses Programm ist Shareware; es kann frei kopiert und getestet werden. 
Wird es allerdings regelm„žig benutzt, so ist der Shareware--Betrag 
von 25 DM f„llig. Das Programm darf ohne meine Genehmigung nicht als Teil 
eines kommerziellen Produktes weitergegeben werden. Bei der Weitergabe
muž das Programm vollst„ndig sein und kein Teil darf ge„ndert worden sein.


Zum Programm geh”ren folgende Files:

\begin{tabular}{l l}
\tt PRINTER.PRG     &   Das Druckprogramm                   \\
\tt PRINTER.RSC     &   Das Resource--File dazu             \\
\tt SPOOLER.ACC     &   Der Druckerspooler                  \\
\tt README.TXT      &   Kurzinformationen                   \\
\tt PRINTER.TEX     &   Diese Anleitung als \TeX--File      \\
\tt CODETEST.TXT    &   File mit dem (fast) kompletten ST--Zeichensatz \\
                    &   (zum Testen der Konvertierung)
\end{tabular}

Der \print\/ hat die Versionsnummer \version. Versionen kleiner 6.0 liefen
auf dem {\it NL-10}\/ von {\it Star}. Das Programm hat eine l„ngere
Entwicklungs- und Testphase hinter sich und verrichtet seine
Arbeit ohne Probleme. Eine Garantie darauf gibt's allerdings nicht.

Wer den \print\/ regelm„žig benutzt, muž den Shareware--Betrag von 25 DM 
bezahlen. Er wird dann registriert und erh„lt die neuste Version
kostenlos zugeschickt. Falls Sie schon die neuste Version besitzen,
erhalten Sie erst das n„chste Update, was unter Umst„nden etwas
dauern kann.

Weitere Updates gibt es dann gegen Diskette und frankierten Rckumschlag.
Registrierte User k”nnen mir auch Verbesserungs\-vorschl„ge machen. 
Diese werden erfllt, wenn sie sinnvoll und realisierbar sind, 
und wenn ich Zeit dafr finde.

\begin{tabular}{l l}
Hier meine Adresse:         &   Ulrich Mast                 \\
                            &   Wilhelm--Maybach--Straže 9  \\
                            &   D--7303 Neuhausen / Filder  \\[2mm]
und meine Bankverbindung:   &   KNr. : 20\,231\,008         \\
                            &   BLZ. : 611\,616\,96         \\
                            &   Neuhausener Bank
\end{tabular}

{\bf Wichtig:} Bei šberweisungen, Schecks oder Briefen immer
vollst„ndige Adresse, Programm\-name und -version angeben!

\print\/ wurde in der Version 1.0 mit dem Megamax C Compiler geschrieben.
Ab V1.1 wurde das Programm mit dem Laser C Compiler weiterentwickelt. 
Seit V6.2 arbeite ich mit dem Pure C Compiler; das hat den Vorteil,
daž der \print\/ nur noch halb so grož ist.






%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%

\section{Ben”tigte Hardware}

\print\/ sollte auf jedem ATARI ST(e) oder TT laufen. TOS--Versionen oder
Grafikaufl”sung drften keine Rolle spielen\footnote{
Bei der geringen Aufl”sung ist eventuell der Bildschirm zu klein 
fr die Dialogboxen,
die mittlere Aufl”sung verzerrt unter Umst„nden Teile der Dialogbox;
$640 \times 400$ Punkte sollten es also schon sein.
}.
Getestet wurde es mit einem 520 ST$+$ mit 2.5 MByte, TOS 1.02 und 1.04,
mit und ohne {\it Overscan}.
Eine Platte ist sinnvoll, aber nicht n”tig. 
Beim Start des Programms sollten so ca.\ 100 KByte freier Speicher
vorhanden sein.

Ich besitze einen \djf. Allerdings sollten die meisten Funktionen
des Programmes auch mit dem \dj\/ ,\djp\/ und \djfc\/ zusammenarbeiten.
Alle Angaben beziehen sich in dieser Anleitung auf den \djf, da
das Programm von mir nur mit einem solchen benutzt wird.

Mittlerweile wird auch die serielle Schnittstelle untersttzt, 
der Druckerport ist aber vorzuziehen, da die parallele šbertragung
einfach schneller ist. Da ich ber kein serielles Kabel verfge,
konnte die serielle Druckoption leider noch nicht getestet werden.





%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%

\section{Installation}

\subsection{\print}

Die Files {\tt PRINTER.PRG} und {\tt PRINTER.RSC} mssen sich im gleichen
Directory befinden.
Ansonsten gibt es beim normalen ST--Desktop nichts zu installieren.

Besitzen Sie jedoch ein neueres Desktop (Mega--STe oder TT) oder 
{\it Gemini}, dann sollten Sie sich ein 
Drucker--Icon malen und es {\tt PRINTER.PRG} zuordnen und es 
dann auf Ihr Desktop legen.
Eine Datei (oder mehrere) k”nnen dann ganz einfach ausgedruckt werden,
indem sie auf das Drucker--Icon gezogen werden.

Bei Gemini muž die Option {\it vorher alle Fenster schliežen}\/ nicht
gesetzt sein, da der \print\/ keine Fenster benutzt.


\subsection{Spooler Accessory}

Der Spooler ist nicht unbedingt n”tig, da der \djf\/ einen grožen
Druckerpuffer hat (16 KByte) und ausreichend schnell ist
(beim NL-10 war das noch anders). Beim \djfc\/ ist der Spooler wohl
nicht mehr n”tig.

Ohne Platte ist es nicht sinnvoll, den Spooler einzusetzen, denn
der \print\/ schreibt das konvertierte File in eine tempor„re
Datei im Clipboard--Verzeichnis und der Spooler bertr„gt
ab und zu ein paar Zeichen aus diesem File zum Drucker.

Falls Sie ihn dennoch installieren wollen, so kopieren Sie das File 
{\tt SPOOLER.ACC} nach \verb|\| in das Boot--Laufwerk (\verb|C:\|).

Obwohl der Spooler ein Accessory ist, hat er keinen Eintrag in der
Menleiste. Der \print\/ startet ihn, indem er ihm mit
\verb|appl_write()| eine Message schickt.






%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%

\section{Bedienung}

\subsection{Start des \print s}

Es gibt zwei M”glichkeiten, um \print\/ zu starten:

\begin{enumerate}
\item
    Doppelklick auf das Programm--Icon. Danach erscheint der bekannte
    GEM--Fileselektor. Sie k”nnen nun ein ASCII--File zum Drucken ausw„hlen
    oder mit {\it Abbruch}\/ das Programm wieder verlassen.
\item
    Wenn Sie ein neueres Desktop besitzen ({\it Gemini}\/ oder
    TT, Mega--STe, ...),
    und \print\/ als Icon auf dem Desktop haben, k”nnen Sie ein oder
    mehrere Files auf das Icon ziehen. Der Fileselektor erscheint dann
    nicht mehr.
\end{enumerate}

\subsection{Die Dialogbox}

Fr jedes ausgew„hlte File erscheint eine Dialogbox. 
Oben wird der Name der zu druckenden Datei angezeigt.

\subsubsection{Die Popup--Mens} 

\begin{description}
\item[Schriftart] \eol
    Hier w„hlen Sie die Schriftart aus. Gleichzeitig wird damit 
    das Papierformat und die Zeichendichte bestimmt.
    Die verfgbaren Schrifttypen und Zeichendichten sind auf jedem \djf\/
    ohne Erweiterungskarten verfgbar. 
    
    Beim Querdruck wird in der Dichte 110 cpl\footnote{
    cpl $=$ characters per line}
    einspaltig, ab 183 cpl zweispaltig gedruckt.
    
    Bei der CG Times handelt es sich um eine Proportionalschrift. 
    Hier gibt es ein kleines Problem: 
    Die Anzahl der Zeichen pro Zeile ist nicht konstant.
    Die muž ich jedoch kennen (linker Rand, Zeilen pro Seite, ...).
    Man muž also die maximale Anzahl angeben (unter Spezial: Zeichen/Zeile). 
    W„hlt man die Zahl zu grož, wird der Rest der Zeile abgeschnitten.
    
    Die meisten Softfonts sind ebenfalls proportional, fr sie gilt das
    gleiche wie fr die CG Times.
\item[Gr”že] \eol
    Hier kann man die Punktgr”že bestimmen. 12 Punkt ist die Standardgr”že,
    6 Punkt ist fr Listings und lange Listen besonders interessant.
\item[Qualit„t] \eol
    Man kann zwischen Sch”nschrift und Entwurf w„hlen.
\item[Zeilenabstand] \eol
Der Zeilenabstand kann wie folgt gew„hlt werden:
    
\begin{center}
\begin{tabular}{|l|r r|}                              \hline
Zeilenabstand   & \multicolumn{2}{|c|}{lpi bei}   \\
                &   12 Punkt        & 6 Punkt     \\  \hline \hline
kleiner         &   8        \vline & 16          \\  \hline
klein           &   7        \vline & 14          \\  \hline
normal          &   6        \vline & 12          \\  \hline
grož            &   5        \vline & 10          \\  \hline
gr”žer          &   4        \vline & 8           \\  \hline
\end{tabular}
\end{center}

4 (8) lpi\footnote{lpi $=$ lines per inch} bei einer 12 (6) Punkt 
grožen Schrift ist der 1 $1/2$--zeilige Abstand; 6 (12) lpi ist der 
normale, 1--zeilige Abstand.


\item[Ausgabe] \hfill
    \begin{description}
    \item[Parallel]
        schickt die Daten sofort zum Drucker (ber die parallele
        Schnittstelle).
    \item[Parallel schnell]
        umgeht die Betriebssystemroutine zur Druckerausgabe und
        greift direkt auf die Hardware zu. Das ist um einiges schneller 
        (Beschleunigung um Faktor 5 bei einem Test meinerseits).
        Da ich leider kein STe oder TT zum Testen zur Verfgung habe,
        konnte ich noch nicht feststellen, ob die Routinen dort auch laufen.
    \item[Seriell]
        schickt die Daten an die serielle Schnittstelle.
    \item[Spooler] \eol
        Falls das Spooler--Accessory gebootet wurde, kann man ihm die
        Ausgabe bergeben. Der Name des Accessories darf nicht ge„ndert
        werden, da es sonst von \print\/ nicht mehr gefunden wird.
        Beim Spool--Betrieb wird die Ausgabe in ein File im
        Clipboard--Verzeichnis geschrieben und der Name dieser Datei
        dem Spooler bergeben. Dieser bertr„gt von Zeit zu Zeit ein
        paar Daten zum Drucker. Dabei kann mit dem Rechner weitergearbeitet
        werden. Der Spool--Betrieb funktioniert nur, wenn ein GEM--Programm
        l„uft. Starten Sie ein TOS--Programm, wartet der Spooler so lange,
        bis es beendet ist und fhrt dann seine Arbeit fort.
    \end{description}
    
\item[Drucker--Reset] \eol
    Hier kann man einstellen, wann ein Reset--Befehl an den Drucker
    geschickt werden soll. Vor dem Druck ist sinnvoll, wenn man den
    oberen Rand verkleinert hat. Nach dem Druck ist n”tig, falls ein
    nachfolgendes Druckprogramm nicht alle Parameter einstellt.
    
    Der Nachteil an einem Reset ist, daž ein Blatt, das gerade unter
    der Patrone liegt, ausgeworfen wird. Man kann dann also nicht mehr
    weiter auf dieses Blatt drucken.
\end{description}

\subsubsection{Einstellungen}

\begin{description}
\item[Drucken mit] \hfill
    \begin{description}
    \item[šberschrift] \eol
        Am Anfang wird eine šberschrift gedruckt, die den kompletten
        Filenamen, die L„nge in Bytes und das Erstelldatum der Datei
        enth„lt.
    \item[Zeilennummern] \eol
        Vor jeder Zeile wird die aktuelle Zeilennummer gedruckt.
        Sie besteht aus maximal 4 Ziffern und einem Doppelpunkt, gefolgt
        von einem Leerzeichen; es werden also 6 Zeichen pro Zeile weniger
        gedruckt.
    \item[Seitenvorschub] \eol
        Druckt am Ende des Files ein Formfeed, d.~h.\ das Blatt wird
        ausgeworfen. Will man mehrere ganz kurze Files hintereinander
        ausdrucken, so stellt man den Seitenvorschub erst beim letzten
        File ein und kann somit etwas Papier sparen.
        
        Beim Querdruck sollte der Seitenvorschub aktiviert sein,
        da der Drucker erst zu dru"cken beginnt, wenn eine Seite komplett
        zum Drucker bertragen wurde bzw.\ wenn ein Seitenvorschub
        gesendet wurde. Andernfalls wrde die Schlužseite, falls
        sie nicht auch auf der rechten Spalte bedruckt w„re, erst nach
        Drcken der {\tt FF}--Taste am Drucker gedruckt.
        
        Ist allerdings bei der letzten Seite auch die rechte H„lfte
        bedruckt, wird diese immer ausgeworfen; auch wenn der
        Seitenvorschub nicht gew„hlt wurde.
    \end{description}

\item[Seitenlayout] \hfill
    \begin{description}
    \item[Linker Rand] \eol
        Anzahl der Zeichen fr den linken Rand. Damit man das Listing
        eventuell noch lochen kann.
    \item[Oberer Rand] \eol
        Der \dj\/ kann mit den Ausdruck auf der obersten Zeile beginnen. 
        Da dies nicht immer erwnscht ist, kann hier ein Zeilenoffset
        angegeben werden.
    \item[Zeilen pro Seite] \eol
        Hier kann die Zahl der Zeilen, die auf eine Seite kommen sollen,
        angegeben werden. Der \dj\/ druckt auf DIN A4--Papier max.\ 70
        Zeilen (bei Zeichengr”že 12 Punkt).
        Dabei muž der obere Rand abgezogen werden.
        
        Beim Querdruck k”nnen maximal 46 (bzw.\ $2 \times 46$) Zeilen
        gedruckt werden. 
    \item[Tabulator] \eol
        Tabulator--Zeichen werden nicht direkt gedruckt, sondern in
        Leer\-zeichen um\-ge\-wan\-delt. 
        Man kann hier ein\-geben, wo sich die
        Tabulator\-positionen be\-finden sollen.
    \end{description}

\item[Spezial] \hfill
    \begin{description}
    \item[Softfont ID] \eol
        Hier kann man die Softfont--ID einstellen und mit einem Softfont
        drucken. Der Font muž schon im Drucker sein. Momentan ist das noch 
        nicht sehr bequem und eher eine Art Vorschau...
    \item[Zeichen pro Zeile] \eol
        Wichtig fr den Proportionaldruck...
    \item[Ausdrucke] \eol
        Gibt die Anzahl der Ausdrucke an, die von dem Dokument gemacht
        werden sollen (ist nur bei Ausgabe ber Spooler m”glich).
    \item[DeskJet `wachkssen'] \eol
        Wird der \dj\/ nach dem ST eingeschaltet, so muž man vor dem
        Drucken ber den Parallelport ein Bit im Soundbaustein setzen. 
        Das versteht man also unter `Wachkssen' des \dj. Sollte
        bei normalen STs gesetzt sein.
    \end{description}
\end{description}

\subsubsection{Aktionen}

\begin{description}
\item[WC] \eol
    Abkrzung for {\it Word Count}\/. Es wird die Anzahl der 
    Zeilen, W”rter und Zeichen des auszudruckenden Files angezeigt.
    Zus„tzlich wird die maximale Zeilenl„nge angezeigt.
    
    Mit Hilfe des Eintags {\it Zeilen pro Seite}\/ wird die Seitenanzahl
    berechnet.
    Die Zeilenzahl der letzten Seite wird auch noch angezeigt.
\item[Calc] \eol
    Berechnet die maximale Anzahl der Zeilen, die auf eine Seite passen,
    wenn die anderen Parameter so eingestellt bleiben.
\item[Info] \eol
    Die Copyright--Meldung erscheint.
\item[Sichern] \eol
    Haben Sie nun Ihre Parameter eingestellt, k”nnen Sie diese sichern.
    Im selben Verzeichnis, in dem sich das Programm befindet, 
    wird nun nach Rckfrage eine Konfigurationsdatei namens 
    {\tt PRINTER.CFG} gespeichert. 
    Diese wird beim Programmstart eingelesen und die Parameter werden 
    entsprechend gesetzt. Eine „ltere Version des Konfiguationsfiles
    wird erkannt und nicht eingelesen. Es erscheint eine Meldung.
\item[Abbruch] \eol
    Das File wird nicht gedruckt. Falls kein weiteres File bergeben
    wurde, wird das Programm verlassen.
\item[Drucken]
    Das File wird gedruckt.
\end{description}

\subsection{Testlauf}

Starten Sie \print\/ und w„hlen Sie die mitgelieferte Datei
{\tt CODETEST.TXT} aus. W„hlen Sie nun diejenige Darstellungsart, die
Ihnen am meisten zusagt und sichern sie diese. 
Nun klicken Sie auf {\it Drucken}.
Vergleichen Sie das Ergebnis mit der Datei (in einen Editor laden).
Die nicht druckbaren Zeichen werden als Rechtecke dargestellt.






%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%

\section{Ausblick}

Dies ist nun die vierte Version des \print s fr den \dj. 
Eigentlich bin ich jetzt recht zufrieden damit.
Aber es gibt immer noch Features des Druckers, die man auch noch
untersttzen k”nnte.
Und die Softfonts reizen mich immer noch...

Falls beim \print\/ irgendein Fehler auftaucht, den ich beheben soll,
brauche ich dazu m”glichst viele und genaue Informationen:

\begin{itemize}
\item
    Bei wem tritt der Fehler auf?
\item
    Welche Version der Programmes wird benutzt?
\item
    Einstellungen im Programm
\item
    Wie sieht der Fehler aus, was passiert?
\item
    Falls der Fehler nur bei einer bestimmten Datei auftritt, sollte
    ich diese auch haben
\item
    Haben sie irgendwelche besondere Hard-- oder Software in ihrer
    Kiste? Steht da auch {\it ATARI}\/ drauf?
\item
    Wer hat die flssige Seife erfunden?
\item
    ...
\end{itemize}




Ansonsten bin ich fr alle Anregungen dankbar. 
Bis jetzt wurde ein Grožteil der Vorschl„ge mit ins Programm
aufgenommen, das sollte auch weiterhin m”glich sein...





%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%

\end{document}


