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\documentstyle[din_a4]{article}
\begin{document}
{\rm\sloppy
%%%%%%%%%%%% šberschrift: %%%%%%%%%%%%%%%%%%%
\centerline {\hfill\LARGE  --- DERICALC V.1.0 --- \hfill}
\bigskip\hrule height 2pt\vskip 3pt\hrule\bigskip
\narrower \narrower
%%%%%%%%% Text: %%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%
\centerline{\hfill\bf  Allgemeines zum Programm  \hfill}

\noindent\underline{\bf Eingabe von Funktionen:}
Funktionen werden in einer speziell dafr vorgesehenen Dialogbox
eingegeben, die „hnlich der File-Selectorbox des Atari arbeitet.
Um eine Funktion zu definieren, f„hrt man mit dem Textcursor auf
ein freies Textfeld in der Dialogbox und gibt die Funktion ber
der Tastatur ein. Um nun eine Funktion zu  verwenden, klickt man 
das entsprechende Feld an, bis dieses Schwarz
wird, und drckt anschliežend Return bzw. den OK-Button auf dem 
Bildschirm. Hat man es sich anders berlegt, klickt man den Abbruch-
Button an. Die Dialogbox erscheint immer, wenn in einem Menpunkt
eine Funktionseingabe erforderlich ist. Sie l„žt sich auch einzeln 
ber den Menpunkt {\it Funktion eingeben} aufrufen.

\noindent\underline{\bf Erlaubte Ausdrcke:}
Fr Funktionen sind die normalen Rechenzeichen +,-,*,/ sowie die
Potenzierung \^{ } erlaubt.
Natrlich gilt Punkt- vor Strichrechnung.
An Standardfunktionen sind definiert: 
$$ sin,cos,tan,arcsin,arccos,arctan,sinh,cosh,tanh,exp,ln,abs  $$
$$ sqr,sqrt $$
Hierbei stellt abs den Absolutbetrag dar. Achtung: sqr stellt im 
Gegensatz zu z.B. BASIC das Quadrat dar, sqrt bezeichnet die
Quadratwurzel! Zu beachten ist aužerdem, daž die hyperbolischen
Funktionen zwar berechnet werden, jedoch vom Differenziator nicht
erkannt werden, also nicht in Menpunkten verwendet werden darf, 
in denen die Funktion abgeleitet wird. 

Weiterhin k”nnen in Funktionsdefinitionen die Konstanten a-k 
verwendet werden, soweit sie im Men {\it Konstanten } definiert 
wurden. Natrlich sind auch beliebige numerische Konstanten 
erlaubt. Diese k”nnen in normaler Fliežkommaschreibweise, also
z.B.  $ 0.0025 $  oder aber in Exponentialschreibweise  $ 2.5e-3 $
eingegeben werden. Achtung:Numerische Konstanten k”nnen ein 
negatives Vorzeichen haben, nicht aber symbolische. Die Eingabe
$ -a*x $ fhrt also zu einem Fehler.

Die Funktionen k”nnen von den Variablen x,y,z und t abh„ngen.
Klammern sind in beliebiger Tiefe erlaubt. Das Programm
verlangt grunds„tzlich Kleinschreibung.

Zu beachten sind noch einige Regeln fr einzelne Me\-n\-punk\-te:
Fr den Me\-n\-punkt {\it Funktionenschar } ist es n”tig, daž die 
Funktion von einem Scharparameter a abh„ngt. Fr den Punkt 
{\it Fehlerrechnung} darf die Funktion von mehreren v”llig beliebigen
Variablen abh„ngen.

\centerline{\hfill\bf  Das Men FILE \hfill}

\noindent\underline{\bf Terme laden / speichern :}
Hier k”nnen vorher definierte Funktionen gespeichert bzw. wieder
geladen werden. Gespeichert wird der komplette Inhalt der Funktions-
Auswahlbox und s„mtliche Konstanten.

\noindent\underline{\bf Bilder laden /  speichern :}
Fertig erstellte Grafiken k”nnen im Screen-Format abgespeichert 
und mit einem Zeichenprogramm weiterbearbeitet werden.

\noindent\underline{\bf System-Hardcopy :} Aufruf der System-Hardcopy-
Routine XBIOS 20. Abbruch der Routine mit ALT-HELP.

\noindent\underline{\bf Quit :} Wie der Name schon sagt...

\centerline{\hfill\bf  Das Men Funktionen \hfill}

In diesem Men befinden sich Routinen zur symbolischen und numerischen
Bearbeitung von Funktionen. 

\noindent\underline{\bf Funktionen editieren  :}
Mit diesem Punkt wird die Funktionsauswahl-Dialogbox aufgerufen, um 
Funktionen zu ver„ndern.

\noindent\underline{\bf Funktion ableiten :}
Die symbolische 1.Ableitung der Funktion wird gebildet und ausgegeben.
Differenziert wird nach der in {\it Optionen} ausgew„hlten Variablen,
normalerweise x. Der ermittelte Funktionsstring kann in die Funktions
- Auswahlbox bernommen werden. Zu diesem Zweck  erscheint eine Alert-Box.
Achtung: Ist der Funktionsstring zu lang fr die Dialogbox, kann das
evt. zum Absturz fhren. Man sollte also zu lange Strings nicht
bernehmen! 

\noindent\underline{\bf Taylorentwicklung :}
Die Taylorreihe einer Funktion stellt eine N„herung dieser Funktion
als Polynom innerhalb einer kleinen Umgebung des Entwicklungspunktes dar.
Die Formel lautet:
$$ f(x_0+\Delta x) \approx \sum_{i=0}^n {f^{(i)}(x_0)\over i!} \Delta x^i $$ 
Die Ordnung der Entwicklung(d.h. die Ordnung des zu errechnenden Polynoms)
sowie der Entwicklungspunkt (meistens 0) wird in der erscheinenden 
Dialogbox eingegeben.  
Die H”he der Ordnung ist an sich unbegrenzt, man sollte
jedoch keine Ordnung gr”žer 5 w„hlen, da das zu Speicherproblemen
sprich Absturz fhren kann. 
Das fertige Taylorpolynom kann wie bei der Routine {\it Funktion 
ableiten} als Formel bernommen werden.

\noindent\underline{\bf Konstanten festlegen :}
In diesem Menpunkt k”nnen die Konstanten fr die Funktionsdefinitionen 
Festgelegt werden. Angaben in Fliežkomma- oder Exponentialschreibweise.

\noindent\underline{\bf Funktionswert :}
Hier k”nnen numerisch Werte einer Funktion ermittelt werden. Nach der
Auswahl der Funktion braucht nur die x-Werte eingegeben zu werden, 
$ f(x) $ wird anschliežend ausgegeben. Man verl„žt den Menpunkt
mit Eingabe von q.

\noindent\underline{\bf Ableitungswert :} Entspricht der Routine 
{\it Funktionswert }, nur mit der 1. Ableitung.

\noindent\underline{\bf Bestimmtes Integral:} Das Integral einer 
Funktion wird nach der Simpson-Methode numerisch berechnet. In 
der Dialogbox sind die Integrationsgrenzen sowie eine
Integrationskonstante anzugeben. Die Integrationskonstante sollte
normalerweise null sein.

\noindent\underline{\bf Nullstellen:}Diese Routine erm”glicht die
numerische N„herung von Nullstellen einer Funktion, wenn diese in 
etwa bekannt sind. Soll eine Funktion nach Nullstellen abgesucht werden,
sollte die Routine {\it Kurvendiskussion} benutzt werden. Es stehen
zwei Berechnungsmethoden zur Verfgung:

Fr die Berechnungsmethode nach {\it Newton} ist es n”tig, daž an der
Entwicklungsstelle der Betrag der 1. Ableitung kleiner als 1 ist, damit
die Entwicklungsfolge konvergiert. Andernfalls wird eine Warnmeldung
ausgegeben. Es ist nur ein Startwert anzugeben. Die verwendete  Formel
 lautet:
$$ x_{n+1} = x_n-{f'(x_n) \over f(x_n)} $$

Bei der {\it Bisektion} sind 2 Werte anzugeben, zwischen denen die 
Nullstelle liegen muž. Dabei mssen die Funktionswerte der beiden
Starwerte verschiedene Vorzeichen haben. 

\noindent\underline{\bf Differentialgleichungen :}
Bei der numerischen Integration von DGLn muž ebenfalls der 
Integrationsbereich sowie die Integrationskonstanten eingegeben 
werden. Berechnet wird nach dem Runge-Kutta-Verfahren 4. Ordnung.
Die Ausgabe erfolgt wahlweise auf Screen oder Drucker.

Eine Besonderheit zur Notation: Die ausgew„hlte Funktion wird als
die jeweilige erste oder zweite Ableitung von y  nach x interpretiert,
d. h. die Definition f1=-2*y wrde als DGL 1.Ordnung  mathematisch
 bedeuten $$ {\partial y \over \partial x} = -2y $$
Die entsprechenden Werte sind die Werte von y in Abh„ngigkeit von x.

Bei DGLn 2. Ordnung wird die definierte Formel als zweite Ableitung
von y nach x und  der Ausdruck z als erste Ableitung von y nach x
verwendet. Die Formel f1=3*z-2*y bedeutet also 
$$ {\partial^2 y \over \partial x^2} = 3{\partial y \over \partial x}
 - 2 y $$    

\centerline{\hfill\bf  Das Men Grafik \hfill}

Dieses Men erm”glicht die grafische Ausgabe der Funktionsterme.

\noindent\underline{\bf Funktion zeichnen :} Dieser Menpunkt stellt
die ausgew„hlte Funktion auf dem Bildschirm dar. Dabei wird der 
in der Dialogbox {\it Zeichenbereich} eingestellte Bereich 
dargestellt und die in {\it Optionen} angegebenen Einstellungen 
bercksichtigt. Aužerdem werden die Einstellungen {\it Y 
Automatik} und {\it Y anpassen} bercksichtigt.
 Genauso wie dieser Menpunkt verhalten sich die 3 
folgenden,{\bf 1.,2.}und{\bf 3.Ableitung zeichnen}

\noindent\underline{\bf Stammfunktion zeichnen:}Eine Stammfunktion 
der ausgew„hlten Funktion wird numerisch nach der Simpson-Methode
berechnet und gezeichnet. Zu beachten ist, daž die Stammfunktion 
nur bis auf eine additive Konstante eindeutig bestimmt ist. Diese 
Integrationskonstante wird vorher abgefragt. Das Programm verh„lt 
sich ansonsten genauso wie bei {\it Fkt. zeichnen}, jedoch wird 
{\it Y Automatik} nicht beachtet.

\noindent\underline{\bf Funktionenschar:}Wie {\it Fkt. zeichnen}, 
jedoch wird diesmal eine ganze Funktionenschar gezeichnet. Diese 
muž von einem Scharparameter a abh„ngen, fr den in einer 
Dialogbox Start-,Zielwert und Schrittweite angegeben werden.

\noindent\underline{\bf DGLn zeichnen:}Diese 
beiden Menpunkte entsprechen den Menpunkten im {\it 
Funktionen} - Men, jedoch wird das Ergebnis grafisch 
dargestellt. Die grafische Ausgabe verh„lt sich wie bei {\it 
Stammfkt. zeichnen}

\noindent\underline{\bf Zeichenbereich:}Hier kann der gewnschte 
Zeichenbereich in Fliežkomma- oder Exponentialschreibweise 
eingegeben werden. Die Eingabe fr die X-Achse gilt auf alle 
F„lle, die Eingabe fr die Y-Achse wird evt. bei Anwahl der 
Menpunkte {\it Y Automatik} bzw. {\it Y anpassen} ignoriert.

\noindent\underline{\bf Y Automatik:}Die zu berechnende Funktion 
wird, bevor sie gezeichnet wird, schon einmal berechnet und dann 
der optimale Y-Bereich eingestellt. Die Werte in der Dialogbox 
von {\it Zeichenbereich} werden nicht ver„ndert. Dieser Menpunkt 
funktioniert nur bei {\it Fkt. zeichnen} sowie {\it 1.-3. Ableitung 
zeichnen}.

\noindent\underline{\bf Y anpassen:} Der Y-Zeichenbereich wird so 
angepažt, daž er im selben Mažstab wie der X-Bereich auf dem 
Bildschirm abgebildet wird, d.h. die Grafik erscheint ohne 
Verzerrung. Die Werte in der Dialogbox von {\it Zeichenbereich}
werden nicht ver„ndert 

\noindent\underline{\bf Lupe:} Der Zeichenbereich kann durch 
ziehen einer Rubberbox ver„ndert werden. Der neue Zeichenbereich 
wird erst endgltig ver„ndert, wenn eine neue Funktion gezeichnet 
wird, d.h. die Einstellung kann noch korrigiert werden. Es gilt 
jeweils die letzte Einstellung. Die Funktion Lupe stellt nur eine 
Neudefinition des Zeichenbereiches dar, keine Vergr”žerung des 
schon gezeichneten Grafen. Dieser muž noch einmal separat mit 
{\it Fkt. zeichnen} o.„. aufgerufen werden. Der neue 
Zeichenbereich wird brigens in die Dialogbox von {\it 
Zeichenbereich} eingetragen.

\noindent\underline{\bf Optionen:}Hier k”nnen alle m”glichen 
Parameter eingestellt werden, die (zum gr”žten Teil) mit der 
Grafikdarstellung zu tun haben, als da w„ren:

Skalierung: An die Achsenkreuze wird ein Mažstab gezeichnet. Die 
Schrittweite des Mažstabes wird ebenfalls in der Dialogbox 
eingestellt.

Raster: Ein Linienraster wird gezeichnet.

Bild puffern: Das bestehende Bild wird nicht bei jedem 
neuzeichnen gel”scht, sondern bleibt bestehen. Auf diese Weise 
lassen sich mehrere Funktionen nebeneinander darstellen. Achtung: 
Die Funktion bleibt bestehen, auch wenn ein anderer 
Zeichenbereich gew„hlt wurde. In diesem Fall den Menpunkt {\it 
Bild l”schen} verwenden.

Darstellung auf der X-Achse: hier kann gew„hlt werden, von 
welcher Variablen die Funktion abh„ngen soll, man kann also auch 
eine Funktion z.B. f(t) definieren. Diese Einstellung wird auch 
bei der Differentiation bercksichtigt.

Mathematische Fehler ignorieren: Das Programm besitzt eine eigene 
Routine fr die Behandlung von math. Fehlern(z.B. Division durch 
0, Bereichsberschreitung). Im Textmodus (z.B. {\it Rechner}) 
wird eine detaillierte Beschreibung des Fehlers ausgegeben, bei 
der Grafikausgabe erscheint nur eine Alert-Box, um die Grafik 
nicht zu zerst”ren. Da dies aber ziemlich l„stig sein kann und 
auftretende Fehler meistens nur Definitionslcken darstellen, die 
man sowieso kennt, l„žt sich diese Fehlerroutine durch anw„hlen 
des Buttons abstellen.

\noindent\underline{\bf Bild l”schen/Bild zeigen:}Mit der ersten 
Routine l„žt sich ein Flag setzen, damit der Bildpuffer beim n„chsten 
Aufruf einer Zeichenfunktion nicht neu gezeichnet, sondern 
gel”scht wird. Das ist ntzlich, wenn der Punkt {\it Bild 
puffern} angew„hlt wurde, man aber wieder von vorne zeichnen 
m”chte. Mit dem zweiten Menpunkt wird der Bildpuffer neu 
gezeichnet, etwa wenn der Bildschirminhalt etwa durch ein 
Accessorie zerst”rt wurde.

\centerline{\hfill\bf  Das Men Spezial \hfill}   

\noindent\underline{\bf Kurvendiskussion:}
Kurvendiskussion ist ein bižchen bertrieben fr diesen 
Menpunkt, er dient dazu, eine Funktion in einem bestimmten 
Bereich  nach Nullstellen sowie nach 
lokalen Extrema und Wendepunkten zu untersuchen. Dazu ist 
zun„chst der Bereich anzugeben, danach die Genauigkeit (100 ist 
ein guter Wert, je h”her, desto genauer). Den Rest sehe man 
selbst. Die Ausgabe erfolgt wahlweise auf Screen, Drucker oder 
Diskette. Einen Haken hat die Sache jedoch: Die Berechnung der 
Nullstellen erfolgt nach Bisektion, was relativ schnell geht, 
jedoch den Nachteil hat, daž nur Nullstellen erkannt werden, bei 
denen der Graph die Funktion schneidet. Bei der Funktion $ x^2 $ 
wird die Nullstelle also glatt bersehen. Die Routine soll aber 
nur ein Hilfsmittel darstellen, deshalb wurde auf einen 
komplizierteren Algorithmus verzichtet.

\noindent\underline{\bf Fehlerfortpflanzung:}Diese Routine wird 
jeder zu sch„tzen wissen, der sich schon mal mit einem 
Physikpraktikum herumschlagen mužte. Die Errechnung eines 
Gesamtfehlers nach Gauž von Hand ist n„mlich eine ganz sch”ne 
Arbeit, und die meisten Mežwertprogramme geben nur das Ergebnis, 
nicht jedoch die Rechenschritte aus. (Was aber gerade in 
An\-f„n\-ger\-prak\-ti\-kas von vielen computerhassenden Assis verlangt 
wird, nach dem Motto "Ihr sollt ja lernen wie es geht." Hier 
schafft diese Routine abhilfe, die eine komplette Fehlerrechnung 
nach Gauž inkl. Zwischenschritte auf Drucker, Screen oder Disk 
ausgibt. Die Formel fr den Gesamtfehler einer Funktion, die von 
den Variablen $ x_1 $ bis $ x_n $ abh„ngt, die jeweils mit dem 
Mežfehler $ \Delta x_i $ behaftet sind, lautet
$$ \Delta f(x_1,...,x_i)=\sqrt{ \sum_{i=12}^n \left({\partial f \over 
\partial x_i} \Delta x_i \right)^2} $$.
Die ausgew„hlte Funktion kann von beliebig vielen Variablen 
mit beliebigen Namen abh„ngen, das Programm stellt sich selbst 
eine Variablenliste zusammen und fragt Werte, Fehler und Einheit  dieser 
Variablen ab.Alles weitere macht das Programm.   

\noindent\underline{\bf Rechner:}Diese Routine dient dazu, daž 
man w„hrend der Arbeit mit dem Programm nicht dauernd zum 
Taschenrechner greifen muž. Es k”nnen beliebige Ausdrcke mit den 
selben Syntaxregeln wie fr Funktionsdefinitionen berechnet 
werden, lediglich die Abh„ngigkeit von x,y,z oder t ist nicht 
erlaubt. Ende mit Eingabe von q.

\noindent\underline{\bf Hilfsprogramme:}
Diese 3 Menpunkte stellen quasi eine Mini-Shell dar, ber die 
bei der Arbeit mit dem Programm h„ufig ben”tigte Hilfsprogramme 
aufgerufen werden k”nnen, ohne das Programm zu verlassen. Zur 
Definition der Pfade fr die Programme w„hlt man {\it 
Installation}. Hinweis: Bei der TOS-Version 1.4 werden in den 
File-Select-Boxen  durch das Programm Meldungen 
ausgegeben, was bei anderen TOS-Versionen nicht der Fall 
ist.(Das Programm l„uft mit diesen  aber trotzdem.)
 Die Meldungen sind bei den 
anderen Menpunkten nicht so wichtig, Bei {\it Installation} 
kommt es aber sehr darauf an, deshalb fr alle, die nicht TOS 1.4 
bezitzen: In der ersten Fileselectbox ist der Pfad fr den Texteditor 
anzugeben, in der zweiten der Pfad fr das Zeichenprogramm. Da 
dieser Menpunkt nur sehr selten aufgerufen wird, habe ich mir 
nicht mehr Mhe gemacht. Ist die Installation einmal vorgenommen, 
kann von nun an ber die Menpunkte {\it Texteditor} bzw. {\it 
Zeichenprogramm}das jeweilige Hilfsprogramm aufgerufen werden. 

\noindent\underline{\bf Panik:} Hier wird ein kurzer Text ber 
die Syntax-Regeln des Programmes ausgegeben.

 


}
\end{document}
