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%                 Dokumentation zu MagicDials auf Userseite
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%                    Stand: 01.03.92  Peter Hellinger
%
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\documentstyle[11pt,a5]{article}

\setlength{\parindent}{0pt}                     % Kein Einrcken beim Absatz
\setlength{\parskip}{5pt plus 2pt minus 1pt}    % Absatzabstand grer
\sloppy                                         % nicht so streng...

\begin{document}

%-----------------------------------------------------------------------
%                                Titelseite
%-----------------------------------------------------------------------
\thispagestyle{empty} \setcounter{page}{0}

\begin{flushright}

{\Huge MAGICDIALS}

\vspace{15mm}

{\large  Modulas All purposed GEM Interface Cadre}

{\large f"ur ATARI ST/STE/TT}

\vspace{20mm}

{\large Benutzerhandbuch Version 3.30}

\vspace{10mm}

{1. M"arz 1992}

\vspace{25mm}

{\sc Peter Hellinger Software\\ Zerzabelshofstra"se 41 -- W8500 N"urnberg 30}

\end{flushright} 

%--------------------------------------------------------------------------
%                               Los gehts!
%--------------------------------------------------------------------------
\newpage \tableofcontents 

\newpage

{\sl Das folgende Handbuch beschreibt ausschlie"slich den Gebrauch 
der {\sc MagicDials}, wie sie sich gegen"uber dem {\em unbedarften} 
Benutzer darstellen. Es darf als gesamtes, oder als Teil eines 
Handbuches jederzeit auch auszugsweise weitergegeben werden.}

\section{Die etwas anderen Dialoge}

Sicherlich haben Sie schon einmal die Programme RUFUS\footnote{RUFUS
ist ein Terminalprogramm von Michael Bernhards}oder GEMINI\footnote{GEMINI 
ist ein alternative Desktop von G.Steffens und S.Eissing} und die 
dort eingesetzten FlyDials\footnote{Eine C-Library von Julian Reschke}, 
die verschieb- und tastaturbedienbaren Dialogboxen mit dem 
{\em MacIntosh-Feeling} gesehen und bewundert; bieten diese Dialogboxen 
doch einen bisher nicht gekannten Bedienungskomfort auf dem ST, der 
sicherlich auch einen Teil zum Erfolg dieser Programme beitr"agt.

Nun, in dem Ihnen vorliegenden  Programm sind zwar nicht die 
Original-Flydials eingebaut (das geht leider nicht, da diese nur von 
{\em C}-Programmen benutzt werden k"onnen), aber Sie werden sicher nicht
entt"auscht  sein, von den durch {\sc MagicDials} gebotenen M"oglichkeiten.

Der auff"alligste Unterschied zwischen normalen GEM-Dialogen und 
{\sc MagicDials} ist,  da"s {\sc MagicDials} frei "uber den Bildschirm 
bewegbar sind.  Dies ist aber nur m"oglich,  wenn ihr Rechner "uber 
gen"ugend freien  Speicher verf"ugt,  denn:  {\sc MagicDials}  merken 
sich wie der Hintergrund  aussah,  bevor der Dialog  gezeichnet wurde, 
und erneuern ihn automatisch wieder.

Ein anderes Merkmal der {\sc MagicDials} ist die Tastaturbedienbarkeit
jedes einzelnen Knopfes im Dialog, nicht nur einer Taste wie beim
Original-GEM.

Und zu guter letzt stellen  {\sc MagicDials} auch  neue Objekttypen zur
Verf"ugung,  die das Bedienen einer Dialogbox klarer und einfacher
gestalten sollen.

\section{Bewegung tut gut}

Damit Sie wissen, da"s Sie einen Dialog `bewegen'  k"onnen, wurden
die  {\sc MagicDials} mit einem speziellen  Objekt (ein Objekt  ist
ein Teil eines Dialoges,  wie ein Knopf, oder ein Text) ausgestattet.
Und damit Sie nicht jedesmal umdenken m"ussen,  wenn sie von einem
FlyDial- auf ein {\sc MagicDial}-Programm wechseln, sieht dieses 
Objekt auch ganz genau so aus, wie bei den FlyDials:

"Ublicherweise haben FlyDials ein `Eselsohr' in der rechten oberen
Ecke des Dialogs.  Das hat sich als Konvention  eingeb"urgert, und
ist gewisserma"sen der Standard unter den beweglichen Dialogen.

Kommen wir zu den Feinheiten des `Eselsohrs'.  Anders als bei den
FlyDials hat ein Eselsohr bei {\sc MagicDials}  nicht nur eine 
Funktion sondern gleich drei. Sie brauchen aber nicht zu erschrecken,
es ist ganz einfach:

\subsection{Bewegen des Dialogs "uber den Bildschirm}

Klicken Sie  mit der Maus in das  Eselsohr und halten Sie
die {\bf linke} Maustaste gedr"uckt.  Der Mauspfeil wandelt sich
in eine  flache Hand.  Wenn sie  jetzt die  Maus bewegen, 
folgt der  Dialog jeder  Bewegung,  die Sie ausf"uhren. So 
k"onnen  Sie  den Dialog  an jede  Stelle des  Bildschirms 
schieben, die Sie m"ochten, au"ser der Men"uzeile - die wird
von einem Dialog niemals "uberdeckt!

\subsection{Zeitweises durchsichtig machen des Dialogs}

Manchmal  m"ochte  man  nur mal  kurz 'hinter'  den Dialog
schauen,  um einen  Text zu lesen,  oder "ahnliches.  Oder
der Dialog ist so gro"s,  da"s man verschieben  kann soviel
man will, man sieht nicht das, was man m"ochte. {\sc MagicDials}
bieten  auch hier  eine L"osung:  Klicken Sie einfach  mit
der {\bf rechten} Maustaste in  das Eselsohr,  und halten  die
Taste gedr"uckt.

\vspace{1em}   

Manchmal kann es vorkommen, da"s die rechte  Maustaste von
anderen Programmen belegt ist (PAMs Net tut sowas), oder
Sie sind Linksh"ander und haben ein Programm installiert,
welches die linke u. rechte Maustaste gleichwertig macht.
Kein Problem f"ur {\sc MagicDials}: Benutzen Sie wie gewohnt die
{\bf linke} Maustaste (oder das, was ihrer linken Maustaste 
entspricht) und dr"ucken gleichzeitig eine der Sondertasten,
also {\em Alternate}, {\em Shift} oder {\em Control}.
   
Solange Sie die Maustaste gedr"uckt halten wird der Dialog
`unsichtbar', d.H.\ es wird ein Rahmen anstelle des Dialog
gezeichnet und das Maussymbol wechselt zur Biene.
   
Lassen Sie die Maustaste los, erscheint wieder der Dialog, 
das Maussymbol wechselt auf den gewohnten Pfeil, und Sie 
k"onnen weitermachen wie zuvor.

\subsection{Dialog-Parameter}

{\sc MagicDials}  sind in  ihren wichtigsten  Auswirkungen 
komplett durch den Anwender einstellbar, und zwar jedesmal, 
wenn ein {\sc MagicDial}-Dialog auf den Bildschirm kommt.  
Wenn Sie in das Eselsohr {\em doppelklicken}, erscheint ein
{\em Popupmen"u}, in dem Sie die {\sc MagicDials} konfigurieren
k"onnen. 

\begin{quote}
``Was  ist nun  wieder ein  Popupmen"u?''  werden  sie  sich 
fragen?  Ein Popup ist so "ahnlich wie der Teil eines GEM-Men"us,
der  herunterklappt,  wenn sie  mit der  Maus auf einen Eintrag in 
der Men"uzeile fahren, und wird auch ganz genauso bedient.
\end{quote}
        
Zur"uck  zu unserem  Konfigurations-Popup:  Ein abgehakter
Eintrag bedeutet dabei,  da"s die jeweilige Funktion aktiv
ist.  Sie k"onnen folgende Parameter beeinflu"sen:

\begin{description}
\item[--] {\bf Ausl"osen mit ALT}\\
          Ist dieser  Eintrag abgehakt, werden die tastaturbedienbaren
          Kn"opfe (siehe Abschnitt {\em Kn"opflein dr"uck' dich})
          zusammen mit der Sondertaste 'Alternate' ausgel"ost.
   
\item[--] {\bf Ausl"osen mit CTRL}\\
        Wenn abgehakt, werden die tastaturbedienbaren Kn"opfe (siehe unten)
        zusammen mit der Sondertaste `Control' ausgel"ost. Es ist dann 
        nicht m"oglich, in Editfeldern direkt Control-Zeichen einzugeben.
        Wie man dennoch in Editfeldern Control-Zeichen eingeben kann, 
        erfahren Sie im Abschnitt {\em Editieren von Text}.
   
\item[--] {\bf Solide verschieben}\\
        Gew"ohnlich werden die Dialoge {\em solide} verschoben, d.h.\
        es wird der Eindruck erweckt, als handle es sich hier um ein 
        reales, solides Objekt auf einem Schreibtisch. Das kann aber 
        auf manchen Computern und vor allem ohne Blitter sehr langsam 
        werden. 
   
        {\sc MagicDials} haben deshalb die M"oglichkeit, diese Funktion
        abzuschalten. Es wird dann anstelle des gesamten Dialoges beim 
        Verschieben nur ein Rahmen angedeutet  ("ahnlich wie bei Icons 
        im Desktop), der die neue Postion des Dialogs kennzeichnet. Ist
        dieser Eintrag abgehakt, wird Solide verschoben, ansonsten nur
        mit Rahmen.
   
\item[--] {\bf Erweitertes Edit}\\
        {\sc MagicDials} erweitert die M"oglichkeiten bei der Texteingabe
        in Editfeldern - mehr dar"uber im Abschnitt {\em Editieren von Text}.
        Mit diesem Eintrag k"onnen sie die erweiterten Funktionen abstellen,
        und die original GEM-Editfunktionen benutzen. Das ist z.B. dann 
        n"utzlich, wenn Sie {\em Let'em Fly}\footnote{Ein Zusatzprogramm um 
        bei allen Dialogen `Flugeffekte' zu erzeugen} installiert haben, und 
        lieber dessen Editroutinen verwenden wollen.
        
\item[--] {\bf Dialog zentrieren}\\
        Normalerweise werden Dialoge immer auf den Bildschirm zentriert,
        damit man sie gut im Blick hat. Wenn dieser Eintrag abgehakt ist,
        werden die Dialoge immer zentriert.
        
\item[--] {\bf an Mausposition}\\
        Ist es Ihnen zu m"uhsam, immer zur Bildschirmmitte mit der Maus 
        fahren zu m"ussen, um einen Dialog bedienen zu k"onnen, weil Sie z.B.\
        an einem Gro"sbildschirm arbeiten, haben {\sc MagicDials} auch hier
        eine L"osung parat:  W"ahlen Sie diesen Eintrag, und der Dialog 
        erscheint immer dort, wo sich der Mauszeiger befindet!
        
\item[--] {\bf an letzer Position}\\
        Ist hier ein H"akchen zu sehen, erscheinen die Dialoge immer an der
        Position, an der sie zuletzt zu sehen waren. Diese Einstellung ist
        praktisch, wenn sie z.B. in einem Dialog "ofter etwas einstellen
        m"ussen, und nicht jedesmal auf dem Schirm suchen wollen, wo denn
        der verflixte Dialog erschienen ist.

\item[--] {\bf Grow/Shrinkboxen}\\
        Hier k"onnen Sie einstellen, ob beim Zeichnen von Dialogen die 
        {\em Grow-} und {\em Shrinkboxen} (ausdehnende  oder schrumpfende
        Rechtecke) gezeichnet werden sollen, oder nicht.
\end{description}   

\section{Kn"opflein dr"uck' dich}

Wenn Sie sich einen {\sc MagicDial}-Dialog genau betrachten, werden Sie
m"oglicherweise  noch andere `seltsame' Objekte  au"ser dem Eselsohr
feststellen.  Eines ist  jedoch diesen  Objekten  gemeinsam:
Sie k"onnen mit der Tastatur bedient werden!  

\vspace{1em}   

In den Texten zu den Objekten werden Sie meist einen Buchstaben finden, 
der unterstrichen ist. Wenn Sie diesen Buchstaben zusammen mit der 
aktuellen  Ausl"osetaste -- normalerweise {\bf Alternate}, einstellbar 
"uber  das Eselsohr-Popup (siehe oben) dr"ucken, wird das Objekt so 
behandelt, als h"atten Sie mit der Maus auf das Objekt geklickt.

\vspace{1em}   

Wenn Sie zudem "uber die RSC-Datei\footnote{Hier ist das Aussehen eines 
Dialogs gespeichert} des Programms verf"ugen,  und im Umgang mit einem
Resource-Construction-Set  (RCS) ge"ubt sind und nat"urlich "uber eines
verf"ugen,  k"onnen Sie  die  Tastenbelegung innerhalb eines Dialoges
selbst Ihren Bed"urfnissen anpassen.

Einen sogenannten {\em Shortcut}\footnote{Die Ausl"osetaste eines Objekts}
erkennen Sie in der RSC-Datei daran, das ihm ein `\verb|[|' vorangestellt
ist. Sie brauchen also nur an anderer Stelle die eckige Klammer einsetzen,
und schon ist der Shortcut angepasst! 

\subsection{Es geht rund\ldots\ }

Da sind zum einen die runden Kn"opfe.  Sie entsprechen den
{\em Radiobuttons} in  normalen GEM-Dialogen,  d.h. von ihnen
kann nur jeweils einer aktiv sein (gef"ullter Knopf), alle
anderen werden bei Aktivierung eines  Radio-Knopfes deaktiviert.
Radio-Kn"opfe k"onnen in Gruppen unterteilt sein, soda"s mehrere
Felder von  Radio-Kn"opfen  in einem Dialog m"oglich sind.
        
Wenn sie den  Radio-Knopf nicht  mit der Tastatur sondern
mit der Maus ausl"osen wollen,  m"ussen sie nat"urlich nicht
die Maus in den winzigen Kreis hineint"ufteln,  es gen"ugt,
wenn Sie auf den dazugeh"origen Text klicken!

\subsection{Machen Sie Ihr Kreuz!}

So "ahnlich wie  die Radio-Kn"opfe,  sind die Ankreuz-Boxen 
gestaltet. Statt einem rundem Knopf haben sie ein Quadrat
am Anfang,  das je nach Status ein 'X' enth"alt (ist angew"ahlt)
oder leer ist.  Ankreuz-Boxen haben  den Vorteil, da"s mehrere
gleichzeitig aktiviert sein k"onnen.  Selbstverst"andlich  k"onnen 
Ankreuz-Boxen, wie die Radio-Kn"opfe, durch Tastatur oder Mausklick 
auf Text oder Box ausgel"ost werden.
        
\subsection{Unterstrichen oder nicht?}

{\sc MagicDials} erlauben es, auch 'gew"ohnliche' Kn"opfe wie sie
aus den "ublichen  GEM-Dialogen bekannt  sind per Tastatur
auszul"osen.  Genau  wie  bei den  Radio-Kn"opfen  oder den
Ankreuz-Boxen  markiert  ein   unterstrichener  Buchstabe 
wieder den Ausl"ose-Buchstaben.
        
\subsection{Im Kreis herum\ldots\ }

Eine besondere Art von Knopf ist der 'Circle-Button'. Eigentlich
besteht ein  Circle-Button aus  zwei korrespondierenden Objekten
eines Dialoges, und einem Popupmen"u.

Einen Circle-Button erkennen Sie an einem Objekt, das einen Kreis
mit zwei Pfeilen tr"agt.  Meist ist rechts oder links neben dem 
Circle-Button ein weiteres Feld, das einen Text anzeigt, der durch
Bet"atigen des Circle-Button ver"andert wird.  Dadurch k"onnen 
verschiedene Zust"ande des Programms eingestellt werden.
        
Oft kann man durch Klick auf den Text neben dem Circle-Button ein
Popupmen"u rufen, bei dem man die einzelnen M"oglichkeiten gezielt
anw"ahlen kann. Dies ist jedoch vom jeweiligen Programm abh"angig.
        
\section{Editieren von Text}

Kommen wir zum letzten Teil, den Texteingabefeldern, kurz auch Editfelder
genannt. {\sc MagicDials} haben eine eigene Routine eingebaut, um diese
Objekte zu bearbeiten. Diese Routine hat nat"urlich mehr auf dem Kasten, 
als das gute alte GEM (h"atten Sie etwas anderes von {\sc MagicDials} 
erwartet? Na also!)

\subsection{Normale Funktionen}
Nat"urlich sind die bekannten Funktionen der Editfelder auch bei
{\sc MagicDials} verf"ugbar:

\begin{itemize}
\item[--] {\bf Cursor Up}\\
  Der Cursor geht ein Eingabefeld zur"uck,  falls mehr Eingabefelder
  vorhanden sind.

\item[--] {\bf Cursor Down}\\
  Der Cursor geht ein  Eingabefeld vorw"arts,  falls mehr Eingabefelder
  vorhanden sind.
 
\item[--] {\bf Cursor Left}\\
  Der Cursor geht ein Zeichen nach links.

\item[--] {\bf Cursor Right}\\
  Der Cursor geht ein Zeichen nach rechts.

\item[--] {\bf Tab}\\
  Der Cursor geht ein Eingabefeld vorw"arts, falls mehr Eingabefelder
  vorhanden sind.
\end{itemize}

\subsection{Magic-Erweiterungen}
{\sc MagicDials} erweitern dies um folgende Funktionen:

\begin{itemize}
\item[--] {\bf Shift-Cursor-Links}\\
  Der Cursor springt zum Anfang des Editfeldes.

\item[--] {\bf Shift-Cursor-Rechts}\\
  Der Cursor springt zum Ende der Zeichenkette im Editfeld.

\item[--] {\bf Shift-Cursor-Up}\\
  Der Cursor wird in das erste Editfeld gesetzt,  falls mehr 
  Eingabefelder vorhanden sind.

\item[--] {\bf Shift-Cursor-Down}\\
  Der Cursor wird in das letzte Editfeld gesetzt, falls mehr
  Eingabefelder vorhanden sind.
          
\item[--] {\bf Insert}\\
  Normale Editfelder erlauben es nur,  Text einzuf"ugen, d.h. wenn
  sie einen Buchstaben eingeben,  werden alle Buchstaben nach dem
  Cursor um eine Stelle nach rechts verschoben. Manchmal ist dies
  etwas m"uhselig,  da man  vielleicht  nur einen  Buchstaben 
  ausbessern wollte.  Nicht so bei {\sc MagicDials}!  Hier k"onnen 
  Sie auch "uberschreiben!  Mit der  Insert-Taste  k"onnen Sie zwischen 
  Einf"uge- und  "Uberschreibmodus hin  und her schalten.  In 
  Einf"ugemodus ist der Cursor ein Strich,  im Insertmodus ein 
  schwarzes Rechteck.

\item[--] {\bf Shift-Insert}\\
  Manchmal m"ochte man Zeichen eingeben, die nicht "uber die Tastatur
  zug"anglich sind.  Oder Sie haben  CONTROL als  Ausl"osetaste 
  f"ur die  Shortcuts  definiert,  und m"ochten  nun ein  Kontroll-Zeichen
  eingeben.  Kein Problem! Dr"ucken Sie einfach Insert und
  Shift zusammen,  und {\sc MagicDials} blendet  einen Hilfsdialog ein, 
  mit dem Sie  die ben"otigten Zeichen  einfach per Mausklick ausw"ahlen 
  k"onnen -- {\sc MagicDials} f"ugt sie dann selbst in das Editfeld
  ein.  {\em Hinweis:  Das Eselsohr-Popup ist im Zeichenauswahl-Dialog
  nicht anw"ahlbar!}

\item[--] {\bf Shift-Clr/Home}\\
  Mit dieser Tastenkombination  merkt sich MagicDial die aktuelle
  Eingabezeile.  Sie kann jederzeit,  auch in einem anderen Editfeld 
  oder  gar einem  anderen  Dialog wieder  eingef"ugt werden.
  {\sc MagicDials}  merken sich  allerdings nur eine  Zeile zu gleicher
  Zeit.
  
\item[--] {\bf Clr/Home}\\
  F"ugt eine  mit Shift-Clr/Home  gemerkte Zeile  wieder in  einen
  Dialog ein.  Eine Zeile  kann mehrfach,  auch in einem  anderen
  Dialog eingef"ugt werden.
\end{itemize}

\vfill

\end{document}
