; ; HACKFAX.CFG ; ; Konfigurationsdatei zum Programmpaket HackFax ; ; Aufbau der Datei: ; Jede Zeile besteht aus einem Statement gefolgt von einem Gleichheitszeichen ; '=', gefolgt vom Konfigurationswert. ; Wird in einer Zeile ein Strichpunkt ';' gefunden, so wird der Rest der ; Zeile ignoriert. ; ; INIT = ; Generelle Initialisierung. Wird zu Beginn von RCVFAX.TTP, SENDFAX.TTP ; und FAXPOLL.TTP gesendet. Maximale L„nge: 80 Zeichen ; Spezielle Zeichen: ; | : Carriage Return senden ; ~ : 1 Sekunde Pause machen ; ` : 0.1 Sekdunde Pause machen RCVINIT = ; Spezielle Initialisierung fr RCVFAX.TTP. Wird zus„tzlich zu INIT an das Modem ; gesendet. Maximale L„nge: 80 Zeichen POLLINIT = ; Spezielle Initialisierung fr FAXPOLL.TTP. Wird zus„tzlich zu INIT an das Modem ; gesendet. Maximale L„nge: 80 Zeichen SENDINIT = ; Spezielle Initialisierung fr SENDFAX.TTP. Wird zus„tzlich zu INIT an das Modem ; gesendet. Maximale L„nge: 80 Zeichen DIALPREFIX = ATDT ; W„hlstring. Wird unmittelbar vor der zu w„hlenden Nummer ans Modem ; gesendet. Maximale L„nge: 80 Zeichen RCVPATH = .\INCOME\ ; Pfad, unter dem ankommende Fax-Seiten abgespeichert werden. Der Dateiname ; lautet jeweils: FRmmddhh.Fnn wobei mm=Monat, dd=Tag, hh=Stunde ; und nn=Minute. Der Pfad muss existieren! RESOLUTION = 200 ; Vertikale Aufl”sung, die ASC2G3.TTP verwenden soll. Erlaubte Werte sind ; 100 und 200. 200 ergibt auf der Empfangsseite ein besseres Druckbild; ; jedoch ist die Uebertragungszeit doppelt so lange! CODING = 2d ; Kodierungsmethode, die ASC2G3.TTP verwenden soll. Erlaubte Werte sind ; 1d und 2d. 2d liefert krze Dateien und erzeugt somit krzere ; Uebertragungszeiten. Es ist jedoch nicht vorgeschrieben, dass der ; Empf„nger diese Kodierung untersttzen muss. LOCALID = HackFax Version 1.00 ; Eigene Fax-Kennung. Enth„lt im Normallfall die eigene Telephonnummer, ; es sind jedoch beliebige Zeichen m”glich. Die maximal erlaubte ; L„nge betr„gt 20 Zeichen. LOGLEVEL = 5 ; Menge der zu machenden Ausgaben in das LogFile (HACKFAX.LOG). M”gliche ; Werte sind 0, 1, 2, 3, 4 und 5. Bei 0 werden nur Fehlermeldungen ins ; Logfile geschrieben, bei 5 werden sehr viele Ausgaben gemacht. LOGFILE = HACKFAX.LOG ; Pfad und Name des Logfiles LOGSECURE = ON ; Angabe, ob das Logfile nach jedem Eintrag geschlossen werden soll (ON) ; oder erst bei Programmende (OFF). Letzteres erh”ht die Geschwindigkeit. ; Bei einem Programmabsturz k”nnen aber Eintr„ge aus dem Logfile verloren ; gehen. LEFTMARGIN = 50 ; Linker Rand in Pixel, den ASC2G3 erzeugen soll. M”gliche Werte sind ; alle ganzen Zahlen zwischen 0 und 999! Defaultwert ist 50. CHARSPACE = 3 ; Abstand in Pixel den ASC2G3 zwischen zwei Buchstaben erzeugen soll. ; Je kleiner der Wert, desto n„her liegen die Buchstaben beieinander. ; Erlaubte Werte sind die Zahlen zwischen -5 und 999. Defaultwert ist 1 TOPSPACE = 3 ; Abstand in Zeilen (200lpi!) den ASC2G3 oben an einer Textzeile erzeugt. ; Je kleiner der Wert, desto n„her liegen die Textzeilen aufeinander. ; Erlaubte Werte sind die Zahlen zwischen 0 und 999. Defaultwert ist 4. BOTTOMSPACE = 3 ; Abstand in Zeilen (200lpi!) den ASC2G3 unten an einer Textzeile erzeugt. ; Je kleiner der Wert, desto n„her liegen die Textzeilen aufeinander. ; Erlaubte Werte sind die Zahlen zwischen 0 und 999. Defaultwert ist 4. FONT = FAX1628.FON ; FONT = FAX0816.FON ; FONT = FAX0814.FON ; FONT = FAX0812.FON ; FONT = FAX0716.FON ; Zeichensatz, der von ASC2G3 standardm„ssig verwendet werden soll. Kann ; mit einem Textkommando innerhalb eines Textes ver„ndert werden. RINGS = 3 ; Anzahl der RINGs die RCVFAX.TTP warten soll, bis es den Anruf ; entgegennimmt. Erlaubte Werte liegen zwischen 1 und 99. RMODE = WAIT ; Betriebsart, die RCVFAX.TTP standardm„ssig einnehmen soll. Kann mit einer ; entsprechenden Angabe in der Kommandozeile beim Start von RCVFAX.TTP ; berschrieben werden. M”gliche Werte: MAILER, IMMED, WAIT, WAITONE. ; MAILER = d:\point\bt.ttp ; Zu startendes Programm, wenn kein Fax-Connect zustande kam. ; Ist noch nicht implementiert! ; PORT = SERIEL 1 ; Serieller Port, der verwendet werden soll. M”gliche Wert sind SERIAL 1, ; SERIEL 2, MODEM 1 und MODEM 2. Standard ist SERIAL 1. ; Ist noch nicht implementiert! ; BAUDRATE = 19200 ; Baudrate, die verwendet werden soll. In der Betriebsart MAILER wird die ; Baudrate nicht ver„ndert, sie, wie auch das Flow-Control, muss vom ; aufrufenden Programm korrekt eingestellt worden sein. Standard ist 19200. ; Ist noch nicht implementiert!