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HousePool Ausgabe 16 (Dezember/Januar 97/98)

- Report 1  -

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Hexenhouse IV (Empire Plaza/Wesel)

Es wurde am  2.Oktober  nun  zum  4.  Mal  zum  Hexenhaus  ins  Empire
eingeladen.  Und  da die Wonderland sich letztes Jahr mit einem großen
Finale verabschiedet hatte, zog es uns in diesem Jahr  ins  Empire  um
dort  in  den  Tag  der  deutschen  Einheit  reinzufeiern.  Wir  waren
schockiert  (da  wir  keine   Parkplatz   fanden)   und   gleichzeitig
überrascht,  daß  so  viele  Leute genauso dachten wie wir. Jedoch war
dadurch auch die Stimmung von Anfang an phantastisch,  was  sowohl  am
super  DJ  Shorty, der ein geniales Eröffnungsset spielte, als auch an
der geilen Lichtanlage (Grüße an Mate) und den  megagroßen  Powerboxen
lag.

An DJ-Größen wurde uns an diesem Abend noch  so  einiges  geboten.  So
legte  der  smarte Perplexer (mal wieder neue Frisur) ab 23:00 Uhr ein
nicht gerade sehr überzeugendes Set  hin,  glänzte  aber  durch  seine
Freundlichkeit, was womöglich an seinem "wunderschönem" blonden Anhang
lag.
Ab 23:30 Uhr wurde es erdrückend voll. Man traf  an  jeder  Ecke  gute
Freunde   und   alte   Bekannte.   Einige   mehr  oder  weniger  große
Überraschungen waren auch dabei.So  hatte  der  süße  Glatzkopf  Chris
plötzlich  Haare  und  hört  nur noch housigere Sachen und kein Gabber
mehr. Tja, und was des einen Freud ist, ist des anderen Leid. So stand
ein  kleines  braunhaariges Mädchen ganz enttäuscht in der Ecke... und
muß von nunan allein gabbern fahren. Wer  Mitleid  hat  oder  mit  dem
Gabbergirl Andrea feiern fahren will, bitte bei der Redaktion melden.
Zu den wenigewr großen Überraschungen  zählten  die  Leute  aus  Marl,
Dorsten  und  Gelsenkirchen..., die waren wie immer dicht, dichter und
... am dichtesten. Und das allerletzte  war  an  dem  Abend  wohl  der
Funky!
Jetzt aber zurück zu den DJ´s, denn  nach  Perplexer  stand  die  Mele
(Melanie  di  Tria)  hinter  den Plattentellern und ich muß sagen, die
Frau ist einfach genial. Über die kleine Nathalie de Borah konnte sich
auch  niemand beschweren, denn sie war diejenige, die im House Club so
richtig für Stimmung sorgte, ihn füllte und  die  Leute  zum  schreien
brachte. Die Stimmung sank jedoch wieder als sich Sabine Christ hinter
die Teller begab und ein definitiv beschissenes (sorry Sabine!!!)  Set
hinlegte.

Aber nicht nur das Hexenhaus mußte  an  diesem  Abend  aufs  heftigste
gefeiert  werden,  sondern  auch  der  20.  Geburtstag  von  dem süßen
Sunnyboy Axel. Hier noch einmal alles Gute nachträglich !!  Tatkräftig
wurde dies natürlich auch getan.

Bei der Musik blieb uns  auch  nichts  anderes  übrig,  denn  sie  war
endgeil  und  wurde von Stunde zu Stunde besser. Dank Phil Fuldner und
Mista B. wollte keiner nach Hause fahren und die Tanzfläche war selbst
um 5:00 Uhr noch gut gefüllt.

Als wir am Ende am Auto standen, kam die Frage auf, was  noch  gemacht
werden könnte und alle waren definitiv enttäuscht, daß die Party schon
vorbei war. Aber eines steht auf jeden Fall fest: Am 8.  November  bei
der Twister feierten wir ebenso weiter wie auf der Hexenhouseparty Nr.
5.
							       (mk/ad)
	



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