PROGRAMM/EINSTELLUNGEN
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 Hinweis:
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        Die folgenden Funktionen erlauben Änderungen diverser        
        Programmeinstellungen. Diese werden bei jedem Programm-
        start von der Konfigurationsdatei wieder geladen. Sollten
        Einstellungen geändert werden, muß natürlich die aktuelle
        Konfiguration mit der Funktion SPEICHERN gesichert
        werden, damit die geänderten Einstellungen auch beim
        nächsten Programmstart aktiv sind. Die Bildschirmfarben
        können jedoch direkt im Menü BILDSCHIRMFABREN in die
        Konfigurationsdatei gespeichert werden.
        

                   
 Anzeigen:
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        Öffnet ein Fenster und zeigt die aktuellen Einstellungen
        für den Datenpfad, DPaintIV, PPaint, aktive Graustufen-
        palette, Bildschirmfarben etc. an.
 
 Datenpfad:
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        Diese Funktion definiert das Verzeichnis, von welchem aus das
        Programm PMPro Kataloge lädt, speichert bzw. neue Kataloge
        anlegt. Es erscheint ein Pfadrequester,
        mit dessen Hilfe dieser Datenpfad eingestellt werden
        kann. Standardmäßig wird PIC_MANAGER:KATALOGE/ benutzt.
        Diese Funktion ist vor allem Besitzern von Wechselplatten-
        laufwerken zu empfehlen, um die oft doch recht umfangreichen
        Katalogdateien auf ein Wechselmedium zu speichern. Die
        normalerweise schnellere interne Festplatte wird dadurch
        mit diesen Daten nicht aufgefüllt, und der Speicherplatz
        kann für wichtigere Dinge verwendet werden.

        Im Menü Katalog-Laden haben Sie außerdem die Möglichkeit,
        verschiedene Datenpfade zu definieren und auf diese direkt
        per Mausklick zuzugreifen


 Bildschirmfarben:
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        Es erscheint ein Palettenrequester, mit dessen Hilfe
        man die 4 Bildschirmfarben ändern un den eigenen Wünschen
        anpassen kann. Dies geschieht durch Schieberegler, mit
        denen man die R-G-B-Anteile einer jeden Farbe ändern kann. 

        Die Buttons haben dabei folgende Funktion:

          - Speichern : Speichert die aktuellen Bildschirmfarben
                        in die Konfigurationsdatei und beendet den
                        Palettenrequester.

          - Default   : Setzt die Bildschirmfarben auf Defaultwerte
                        (Grau,schwarz,weiß,blau).

          - Benutzen  : Benutzt die aktuellen Bildschirmfarben und
                        beendet den Palettenrequester.
 
          - Abbrechen : Beendet den Palettenrequester und stellt
                        die Bildschirmfarben wieder her, welche
                        vor Aufruf der Funktion aktiv waren.
        
 Graustufenpalette:
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        Es erscheint ein Palettenrequester, mit dessen Hilfe man
        die Graustufenpaletten (siehe Funktion COLORIEREN) nach
        eigenen Wünschen ändern und speichern kann. Die Farbnummern
        0 bis 3 (Bildschirmfarben) sind jedoch gesperrt und
        können nur mit der Funktion BILDSCHIRMFARBEN geändert werden.
        Mit den Schiebereglern kann der R-G-B-Anteil einer jeden Farbe
        (außer den Bildschirmfarben) geändert werden.

        Die Buttons haben dabei folgende Funktion:

          - Palette laden    : Lädt die eingestellte Graustufenpalette
                               (--> Cycle Gadget).

          - Palette speichern: Speichert die aktuelle Graustufenpalette
                               unter dem eingestellten Namen (--> Cycle-
                               Gadget) ab.

          - Verlauf          : Erzeugt einen Farbverlauf von der aktuellen
                               Farbe zu einer Zielfarbe (diese wird nach
                               Auswahl der Funktion VERLAUF angeklickt). 
                 
          - Kopieren         : Kopiert die aktuelle Farbe in eine
                               zu wählende Zielfarbe.

          - Tauschen         : Tauscht die aktuelle Farbe mit einer
                               zu wählenden Zielfarbe.
 
 DPaint IV / Personal Paint:
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        Es erscheint ein Filerequester, mit dessen Hilfe man das
        ausführbare Programm DPaintIV / Personal Paint auswählt.
        Dies ist wichtig, damit der PMPro weiß, wo diese
        Programme gefunden werden können.
        Mit einer falschen Einstellung können diese Funktionen
        im POP-UP Menü nicht benutzt werden. Die Defaulteinstellungen
        DPAINTIV:DPAINT / PPAINT:PPAINT müssen bei 
        korrekter Installation von DPaintIV und Personal Paint
        nicht geändert werden.

 Laden:
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        Lädt die in der Konfigurationsdatei gespeicherten Einstellungen.

 Speichern:
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        Speichert die aktuellen Einstellungen in die Konfigurations-
        datei.

 Default:
 --------
        Setzt die aktuellen Einstellungen auf folgende
        Defaulteinstellungen: 
          
          - Datenpfad  : PIC_MANAGER:KATALOGE
          - DPaintIV   : DPAINTIV:DPAINT
          - PPaint     : PPAINT:PPAINT

          - Graustufen : Grau 1
          - Bildschirmfarben : grau, schwarz, weiß, blau
          - Dither Thumbnails: aktiv
          - Printer Check    : aktiv
          - Photo-CD         : Laufwerk cd0:, Größe: 384x256 Pixel






 Printer Check:
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    Mit Hilfe dieser Funktion kann die Abfrage der Parallelschnitt-
    stelle des Druckers vor dem Ausdruck abgeschaltet werden. Dies
    ist u.U. bei Netzwerkdruckern oder Schnittstellenkarten notwendig.
    Ist ihr Drucker an der Parallelschnittstelle ihres Amigas
    angeschlossen, sollten sie den Printer Check immer aktiv lassen.



 Katalogerzeugung
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  Neben der extrem gesteigerten Thumbnailqualität durch Interpolation und 
  mehrstufige Kontrast- und Schärfekorrekturen bietet der PMPro nun auch
  die einzigartige Unterstützung von LHA/LZX-Archiven, welche auf vielen
  CD-ROM Serien (wie z.B. Aminet-Reihe) Verbreitung gefunden haben. Das
  Packer LZX V.121 liegt dem PMPro aus rechtlichen Gründen nicht bei. Sie 
  finden Ihn auf vielen CD-Rom Serien sowie im Aminet. Kopieren Sie das 
  Programm einfach in das C:-Verzeichnis Ihrer Workbenchpartition. Der 
  LHA-Packer liegt dem PMPro schon bei, so daß Sie dabei keinerlei
  weiteren Installationen vornehmen müssen. Lesen Sie hierzu auch das
  Kapitel zur LHA-LZX Archivunterstützung.

  Doch nun zu den Funktionen dieses Menüs:

  - Skalierungsqualität: Neben der relativ schnellen, dafür aber leicht
    schlechteren Qualität haben Sie die nun Möglichkeit, eine recht
    genaue und qualitativ sehr hochwertige Skalierung bei der
    Thumbnailberechnung zu verwenden. Diese läßt sich in 2 Stufen, nur
    für 24Bit Grafiken oder für alle Farbtiefen der zu erfassenden
    Grafik einstellen. Beachten Sie jedoch, daß bei der Einstellung
    1..24Bit alle Grafiken (auch diese mit nur 2 Farben) erst nach 24Bit
    transformiert werden, was natürlich entsprechend mehr Hauptspeicher
    voraussetzt.
  - Dithering: Die Thumbnailqualität läßt sich durch Einschalten der
    Floyd-Steinberg Rastermethode in den meisten Fällen extrem steigern.
    Bei Clipart-Grafiken (mit nur 2 oder 4 Farben) kann bzw. sollte das
    Dithering jedoch ausgeschaltet werden.
  - Schärfe- und Kontrasterhöhung: Hiermit können Sie eine dreistufige
    Schärfe- und/oder Kontrasterhöhung bei der Thumbnailberechnung
    hinzuschalten. Eine jeweils leichte Erhöhung liefert meist die
    besten Ergebnisse. In Kombination mit dem hochwertigen
    Skalierungsalgorithmus sowie der Floyd-Rasterung erhalten sie eine
    einzigartige Thumbnailqualität, die kaum mehr Wünsche offen läßt.
    Vergleiche haben gezeigt, daß selbst Thumbnails in 24Bit Farbtiefe
    kaum eine Verbesserung mehr bringen, so daß auf solch eine Funktion
    gut verzichtet werden kann (zumal solche Thumbnails doch ein
    vielfaches mehr an Festplattenspeicher belegen).
  - Autoborder: Auf CD-Roms findet man oft Grafiken, die von einer
    einfarbigen Farbfläche (meist schwarz) umgeben sind. Beim
    Verkleinern solcher Grafiken zu Thumbnails nimmt ein Großteil des
    Thumbnails nun der schwarze Bereich ein, was zur Folge hat, daß die
    eigentliche Grafik kaum mehr zu erkennen ist. Aktivieren sie aber
    die AutoBorder-Funktion, so wird der störende einfarbige Bereich
    automatisch entfernt, so daß die eigentliche Grafik besser zu
    erkennen ist.
  - LHA-LZX Archive prüfen: Ist diese Option eingeschaltet, untersucht
    der PMPro automatisch beim Durchsuchen von Verzeichnissen sämtliche
    Archive des Typs LHA oder LZX und erfaßt die darin enthaltenen
    Grafiken. Natürlich können sie auf diese Weise auch ein einzelnes
    LHA-Archiv auswählen und durchsuchen lassen. Weitere Informationen
    lesen Sie bitte im Kapitel über die LHA-LZX Archive nach. Beachten
    Sie jedoch, daß sie diese Funktion einschalten müssen, damit der
    PMPro solche Archive automatisch durchsucht!
  - Hauptbildschirm schließen: Sollten Sie nicht an extremem 
    Speichermangel leiden, können Sie den Hauptbildschirm des PMPro
    beim Erweitern des Kataloges nun geöffnet lassen. Während der
    Katalogisierung wird das jeweilige Thumbnail dann sofort am
    Bildschirm angezeigt und Sie können visuell den Fortschritt der
    Katalogerzeugung mitverfolgen.



 Photo-CD:
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    Bevor Sie Grafiken einer Photo CD erfassen können, tragen sie
    unbedingt die korrekte Laufwerksbezeichnung ihres CD-Laufwerkes
    in das entsprechende Eingabefeld ein.

    Diese Funktion erlaubt die Konfiguration für das Erfassen
    und Anzeigen von Grafiken einer Photo-CD. Folgende Einstellungen
    sind darin vorzunehmen:

      * CD-Rom Laufwerk: Tragen sie hier den Namen ihres CD-Rom
                         Laufwerkes ein (z.B. "cd0", "cd1:" ...)


      * Größe          : Mit dieser Funktion können sie die Größe
                         der Grafik einstellen, wie sie beim
                         Anzeigen auf dem Bildschirm dargestellt
                         werden soll. Möglich sind:

                            192x128, 384x256 und 768x512 Pixel

      * OK             : Benutzt die geänderten Einstellungen. Um diese
                         dauerhaft in der Konfigurationsdatei zu
                         speichern, verwenden sie die Funktion
                         EINSTELLUNGEN/SPEICHERN.

      * Abbrechen      : Beendet das Menü, ohne geänderte
                         Einstellungen zu übernehmen.


 Externe Programme (User-PopUp):
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    Mit Hilfe dieser Funktion können sie das zweite PopUp-Menü (Aufruf
    über die Funktion User-PopUp im normalen PopUp-Menü oder durch 
    Gedrückthalten der linken Maustaste auf einem Thumbnail) frei nach    
    ihren Wünschen konfigurieren. Sie haben dabei die Möglichkeit,
    jedem der 8 Buttons eine beliebige Funktion zuzuordnen.
    Das User-PopUp Menü ist schon für die Benutzung der Programme
    ADPro, ImageFX und DPaintV vorbereitet. Außerdem können sie mit
    der Funktion WinView die entsprechende Grafik in einem Fenster 
    auf dem Bildschirm des PMPro anzeigen lassen.
    Im Verzeichnis Rexx1 der PicManager-Schublade finden sie viele Bsp.,
    die sie sehr leicht (auch ohne Programmierkenntnisse) an andere
    Programme anpassen können. Folgendes Beispielscript soll ihnen
    die Vorgehensweise bei Erstellen eigener ARexx-Scripte erläutern:

        /*
        **      EXPORTS A PICTURE FROM PMPro into ADPro
        **      © 1995  J. Schaefer
        ** NOTE: If you write your own Arexx-script to export pictures
        ** from PMPro to any programs, change the file- 
        ** and path-name of the picture to PicManFile 
        ** (See below, CASE SENSITIVE)
        */
        ADDRESS "ADPro"
        ADPRO_TO_FRONT
        LOADER "UNIVERSAL" PicManFile
        EXIT 0

    Im obigen Beispiel wird eine Grafik in das Programm ADPro
    exportiert, sowie der ADPro Bildschirm in den Vordergrund
    gebracht. Wichtig ist, daß ADPro zuvor gestartet wurde, 
    bevor man eine Grafik darin exportieren möchte.
    
    Doch nun zu der Beschreibung des Scriptes:
    
    Die erste Anweisung (ADDRESS "ADPro") gibt den Arexx-Portnamen
    des gewünschten 
    Programmes an. Ändern sie diesen entsprechend um.
    Die zweite Anweisung bringt den Bildschirm von ADPro zum Vorschein.
    Auch diese Anweisung müssen sie durch eine entsprechende Anweisung
    des gewünschten Programmes ersetzen.
    Die nächste Anweisung ist wohl die wichtigste. Hier
    wird die entsprechende Grafik in ADPro eingeladen. Ersetzen sie
    beim Ladebefehl den Namen der Grafik durch PicManFile (unbedingt
    Groß- und Kleinschreibung beachten). PictureManager professional
    wird diesen Platzhalter durch den Namen der gewünschten Grafik
    ersetzen (eingeschlossen in Anführungszeichen) und danach das
    Arexx-Script ausführen. Dadurch haben sie die Möglichkeit, jedes
    beliebige Programm vom PMPro aus ansprechen zu können und
    Grafiken danach zu exportieren. Läßt sich das entsprechende
    Programm nur über CLI und nicht über ARexx steuern, so ist auch
    dies möglich. Ersetzen sie in diesem Falle den Befehl
    ADDRESS "ADPro" durch ADDRESS "COMMAND". In der nächsten Zeile steht
    dann ein beliebiger CLI-Befehl (als Beispiel hierzu können sie
    sich das Script WinView.rexx im Rexx1-Verzeichnis anschauen).
    Natürlich ist es auch möglich, die Grafik nach dem Exportieren in
    andere Programme sofort automatisiert weiterzuverarbeiten. Sehen
    sie sich hierzu z.B. das Script ADPro_DeepPress.rexx im
    Rexx1-Verzeichnis an.


 Vektorformate
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  Hier können Sie alle
  nötigen Einstellungen für die Vektorformate PS, EPS, CGM, WMF
  und FIG vornehmen können.
 
   Postscript Optionen
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    - Ghostscript: Hier ist das Programm Ghostscript auszuwählen
    - Farbtiefe: Stellen Sie hier ein, in welcher Farbtiefe die
      eingeladenen Postsciptfiles vorliegen sollen. 8 Bit ist für fast
      alle Fälle völlig ausreichend.
    - Auflösung: Mit welcher Auflösung (dpi - Dots per Inch) sollen die
      Files gelesen werden. Der voreingestellte Wert von 72 dpi
      entspricht überlicherweise der Bildschirmauflösung und sollte
      normalerweise nicht zu stark erhöht werden.
    - Aktivieren: Soll dieses Modul aktiviert werden (siehe Hinweis!)?

   Amifig / GPlot / EPS / WMF
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    - GPlot wählen: Wählen Sie mit dieser Funktion das Programm Gplot. 
    - Aktivieren: Soll das GPlot Modul aktiviert werden (siehe Hinweis!).
    - fig2dev wählen: Wählen Sie mit dieser Funktion das Programm fig2dev
      aus, welches Bestandteil des Amifig-Paketes ist. 
    - Aktivieren: Soll das Amifig-Modul aktiviert werden (siehe
      Hinweis!)?
    - EPS laden: Mit dieser Funktion können Sie einstellen, ob beim Laden
      einer EPS-Grafik der Preview-Header genommen, oder diese mit Hilfe 
      von Ghostscript interpretiert werden soll.
    - EPS speichern: hier stellen Sie die Auflösung (in dpi - Dots /
      Inch) ein, welche beim Speichern von Grafiken im EPS-Format (24Bit)
      verwendet werden soll. Das Speichern von Grafiken im EPS-Format
      benötigt kein Ghostscript und ist deshalb immer verfügbar, auch
      falls Ghostscript auf Ihrem System nicht vorhanden ist.
    - MetaView wählen: Wählen Sie hiermit das ausführbare Programm
      MetaView aus.
    - Aktivieren: Soll dieses Modul aktiv sein?

  Hinweis:
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  Aktivieren Sie die Unterstützung von PS, EPS, FIG und CGM-
  Grafiken mittels Ghostscript nur, wenn Ghostscript auf Ihrem 
  System fehlerfrei funktioniert und Sie wirklich solche auf dem 
  Amiga kaum verbreiteten Grafiken verwenden möchten. Ansonsten 
  lassen Sie diese Module bitte immer inaktiv! Für jeden normalen 
  Amiga-Anwender dürften diese Formate uninteressant sein.     

  Ghostscript wird nicht für das WMF-Format benötigt. Hierfür benötigen Sie
  nur das Programm MetaView (aminet/gfx/conv)

