@DATABASE PictureManager.guide
@NODE MAIN "PictureManager Professional"
@NEXT "alg.hlp"

@{FG shine}                   @{FG text}  PICTURE MANAGER PROFESSIONAL 5.0@{FG shine}                     @{FG text}
@{U}@{FG shine}                                                                             @{UU}@{FG text}

                   Visuelle Grafik- und Animationsdatenbank

                             © 1994-97 by IrseeSoft

                Photoview © 1995 by Jürgen Schäfer / IrseeSoft

                SuperView-Library ©1993-97 by Andreas Kleinert

                  Merlin.svdriver ©1995 by Thomas Eigentler

                             Alle Rechte vorbehalten

@{U}                                                                             @{UU}

@{U}@{FG shine}                                                                             @{UU}@{FG text} 

               @{"                Produktübersicht               "      LINK alg.hlp}
               @{"             Das Menü >> Programm <<           "      LINK 001}
               @{"             Das Menü >> Katalog  <<           "      LINK 002}
               @{"             Das Menü >> Einträge <<           "      LINK 003}
               @{"             Das Menü >>  Extras  <<           "      LINK 004}
               @{"             Das Menü >>  Arexx   <<           "      LINK arx.hlp}
               @{"               Blättern im Katalog             "      LINK bla.hlp}
               @{"                Die PopUp - Menüs              "      LINK pop.hlp}
               @{"               Die Bildbearbeitung             "      LINK bil.hlp}
               @{"                 Displaytreiber                "      LINK drv.hlp}
               @{"           Unterstützte Grafikformate          "      LINK gfx.hlp}
               @{"               Tastatursteuerung               "      LINK tas.hlp}
               @{"   Tips und technische Programminformationen   "      LINK tip.hlp}
               @{"    Hinweise zur Benutzung von Grafikkarten    "      LINK gra.hlp}
               @{"              Die Kodak ® Photo CD             "      LINK pcd.hlp}
               @{"             Vektorformate im PMPro            "      LINK vec.hlp}
               @{"      LHA-/LZX Archivunterstützung im PMPro    "      LINK arc.hlp}
               @{"     HTML-Seiten erzeugen mit dem WebWizard    "      LINK web.hlp}
               @{"    PPC und sonstige nützliche Informationen   "      LINK ppc.hlp}
@{U}                                                                             @{UU} 
@ENDNODE
@NODE "alg.hlp"
@TITLE "Produktübersicht - PictureManager Professional"
@PREV Main
@NEXT "001"

               Allgemeines zum Picture Manager professional(PMPro)
@{U}@{FG shine}                                                                             @{UU}@{FG text}


      Beim PMPro handelt es sich um ein universelles Grafiktool 
      zum Verwalten, Bearbeiten und Konvertieren von 
      Bitmapgrafiken und IFF-Animationen. Da diese
      Grafiken bzw. Animationen verkleinert in Form von
      sogenannten Thumbnails am Bildschirm dargestellt werden,
      hat der Benutzer eine optimale Übersicht über alle auf
      Festplatten, CD-ROMS etc. vorhandenen Grafikfiles und kann auf
      diese direkt durch Mausklick zugreifen bzw. die Grafiken direkt
      in beliebige Programme wie DPaint, PPaint, ADPro etc. exportieren.
      Eine integrierte 24-Bit Bildbearbeitung sowie intelligentes
      Konvertieren in andere Grafikformate runden das Paket ab.

       
      Es folgt ein Übersicht der wichtigsten Features:
      
         * PPC-Support

         * Durchsucht ganze Verzeichnisse und rekursiv auch
           ganze Festplatten, Wechselplatten, CD-ROMS etc.
           nach Bitmapgrafiken und IFF-Animationen.       

         * Erkennt über 40 Grafikformate (IFF, GIF, JPEG, TIFF, MAC-Pict,
           BMP, PCX, TARGA, PCD, IFF-DEEP, SGI, SunRaster, YUVN u.v.m.)
           sowie IFF-Animationen (OPT5, OPT7 und Opt8). Auch
           Postscriptunterstützung mittels PD-Software Ghostscript.

         * Speichermodule für ca. 15 Grafikformate. Automatisiertes
           Konvertieren und Bearbeiten von Grafiken in beliebige Grafikformate.          

         * Direkte Scanner Unterstützung (ScanQuix3 Device)

         * Einlesen von Kontaktabzugsdateien der Kodak Photo CD.

         * Integrierter WebWizard zum vollautomatischen Erzeugen
           von HTML-Seiten.

         * Darstellung von über 100 Thumbnails pro Bildschirmseite,
           je nach verwendetem Bildschirmmodus.
           Die Darstellung dieser Thumbnails ist in zwei wählbaren
           Größen sowohl in Graustufen, als auch in Farbe möglich.
           Die farbige Darstellung benötigt jedoch das AGA-Chipset
           oder eine entsprechende Grafikkarte.

         * Unterstützungen von Auflösungen bis 1280x1024 Pixel
           bei Grafikkarten.           
           
         * Hohe Thumbnailqualität durch Dithering sowie Schärfe-
           und Kontrastkorrekturen.
         
         * Automatisiertes Umkopieren und Reorganisieren der
           Grafikbestände.  

         * Direkte Unterstützung von LHA- und LZX Archiven

         * Anzeigemodule für AGA, ECS, Retina, PicassoII, EGS,
           Merlin und CyberGraphics.

         * Anzeige aller Grafiken auch in einem Fenster auf dem        
           Hauptbildschirm des PMPro möglich.
         
         * Einbinden von externen Bildanzeigern; für jedes
           Grafikformat getrennt einstellbar.

         * Freie Wahl des Bildschirmmodus durch Screenmode-Requester.

         * Frei konfigurierbare Benutzeroberfläche und Maustasten-
           funktionen.

         * Abspielen von IFF-Animationen (Opt5, Opt7 und Opt8). Bei
           Speicherknappheit werden diese auch direkt von Festplatte
           abgespielt.

         * direktes Exportieren von Grafiken in beliebige Programme
           wie DPaint, PPaint, ADPro, ImageFX etc.

         * vielfältige Katalogdruckfunktionen: sowohl in Tabellenform,
           als auch grafisch mit frei wählbarem Layout.
 
         * Direkte Ausdruckmöglichkeit aller Grafikformate mit direkter
           Unterstützung von TurboPrint.
           Die Größe des Ausdrucks sowie frei definierbare
           Bildschirmausschnitte können vom Benutzer gewählt
           werden.

         * integrierte 24Bit Bildbearbeitung (icl. Preview)
           mit Funktionen wie:

             - Helligkeits- und Kontraständerungen
             - Gammakorrektur
             - Änderung der Rot-, Grün- und Blauanteile
             - Farbreduktionen incl. Dithering
             - Drehen und Skalieren
             - Spiegeln
             - Convolution-Filter
             - Schärfe-Korrektur
             - Edge Detect
             - Blur-Filter
             - Emboss-Filter
             - Mosaic und Antik-Effekt
             - Konvertierung von Grafikformaten
             - u.v.m.             
         
         * Umfangreiche Sortier- und Suchfunktionen.
 
         * Systemkonforme Benutzeroberfläche und Requester.
         
         * Zum Teil völlig frei konfigurierbare Menüs.
         
         * Frei konfigurierbare Werkzeugleisten (Quickmenüs)

         * Online Hilfe

           und vieles, vieles mehr............


  Hardwareanforderungen:
  ----------------------

       Amiga mit mind. 4 MB RAM, OS 2.1 oder höher, Festplatte.

       Empfohlen werden jedoch mindestens 4 MB FAST RAM; beim 
       Arbeiten mit 24BIT-Grafiken sind 8MB oder mehr FAST-Memory
       notwendig.
                                    

       
  

       
@ENDNODE
@NODE "001"
@TITLE "Das Menü >> Programm <<"
@PREV "alg.hlp"
@NEXT "002"

                          Das Menü  >> Programm <<
@{U}@{FG shine}                                                                             @{UU}@{FG text} 


                  Programm/ @{"    Einstellungen   " LINK 00.hlp}
                            @{"       Display      " LINK 01.hlp}
                            @{"     Farbpalette    " LINK 02.hlp}
                            @{"   Bildschirmmodus  " LINK 03.hlp}
                            @{"        Über        " LINK 04.hlp}
                            @{"       Library      " LINK 05.hlp}
                            @{"   PMPro Umgebung   " LINK 06.hlp}
                            @{"       Beenden      " LINK 07.hlp}

@{U}                                                                               @{UU}
 



@ENDNODE
@NODE "00.hlp"
@TITLE "Menü Programm/Einstellungen"
@PREV "002"
@NEXT "01.hlp"

                          PROGRAMM/EINSTELLUNGEN   @{" / " LINK 001}
                          ======================

 Hinweis:
 ========  
        Die folgenden Funktionen erlauben Änderungen diverser        
        Programmeinstellungen. Diese werden bei jedem Programm-
        start von der Konfigurationsdatei wieder geladen. Sollten
        Einstellungen geändert werden, muß natürlich die aktuelle
        Konfiguration mit der Funktion SPEICHERN gesichert
        werden, damit die geänderten Einstellungen auch beim
        nächsten Programmstart aktiv sind. Die Bildschirmfarben
        können jedoch direkt im Menü BILDSCHIRMFABREN in die
        Konfigurationsdatei gespeichert werden.
        

                   
 Anzeigen:
 --------- 
        Öffnet ein Fenster und zeigt die aktuellen Einstellungen
        für den Datenpfad, DPaintIV, PPaint, aktive Graustufen-
        palette, Bildschirmfarben etc. an.
 
 Datenpfad:
 ---------
        Diese Funktion definiert das Verzeichnis, von welchem aus das
        Programm PMPro Kataloge lädt, speichert bzw. neue Kataloge
        anlegt. Es erscheint ein Pfadrequester,
        mit dessen Hilfe dieser Datenpfad eingestellt werden
        kann. Standardmäßig wird PIC_MANAGER:KATALOGE/ benutzt.
        Diese Funktion ist vor allem Besitzern von Wechselplatten-
        laufwerken zu empfehlen, um die oft doch recht umfangreichen
        Katalogdateien auf ein Wechselmedium zu speichern. Die
        normalerweise schnellere interne Festplatte wird dadurch
        mit diesen Daten nicht aufgefüllt, und der Speicherplatz
        kann für wichtigere Dinge verwendet werden.

 Bildschirmfarben:
 -----------------
        Es erscheint ein Palettenrequester, mit dessen Hilfe
        man die 4 Bildschirmfarben ändern un den eigenen Wünschen
        anpassen kann. Dies geschieht durch Schieberegler, mit
        denen man die R-G-B-Anteile einer jeden Farbe ändern kann. 

        Die Buttons haben dabei folgende Funktion:

          - Speichern : Speichert die aktuellen Bildschirmfarben
                        in die Konfigurationsdatei und beendet den
                        Palettenrequester.

          - Default   : Setzt die Bildschirmfarben auf Defaultwerte
                        (Grau,schwarz,weiß,blau).

          - Benutzen  : Benutzt die aktuellen Bildschirmfarben und
                        beendet den Palettenrequester.
 
          - Abbrechen : Beendet den Palettenrequester und stellt
                        die Bildschirmfarben wieder her, welche
                        vor Aufruf der Funktion aktiv waren.
        
 Graustufenpalette:
 ------------------
        Es erscheint ein Palettenrequester, mit dessen Hilfe man
        die Graustufenpaletten (siehe Funktion COLORIEREN) nach
        eigenen Wünschen ändern und speichern kann. Die Farbnummern
        0 bis 3 (Bildschirmfarben) sind jedoch gesperrt und
        können nur mit der Funktion BILDSCHIRMFARBEN geändert werden.
        Mit den Schiebereglern kann der R-G-B-Anteil einer jeden Farbe
        (außer den Bildschirmfarben) geändert werden.

        Die Buttons haben dabei folgende Funktion:

          - Palette laden    : Lädt die eingestellte Graustufenpalette
                               (--> Cycle Gadget).

          - Palette speichern: Speichert die aktuelle Graustufenpalette
                               unter dem eingestellten Namen (--> Cycle-
                               Gadget) ab.

          - Verlauf          : Erzeugt einen Farbverlauf von der aktuellen
                               Farbe zu einer Zielfarbe (diese wird nach
                               Auswahl der Funktion VERLAUF angeklickt). 
                 
          - Kopieren         : Kopiert die aktuelle Farbe in eine
                               zu wählende Zielfarbe.

          - Tauschen         : Tauscht die aktuelle Farbe mit einer
                               zu wählenden Zielfarbe.
 
 DPaint IV / Personal Paint:
 ---------------------------
        Es erscheint ein Filerequester, mit dessen Hilfe man das
        ausführbare Programm DPaintIV / Personal Paint auswählt.
        Dies ist wichtig, damit der PMPro weiß, wo diese
        Programme gefunden werden können.
        Mit einer falschen Einstellung können diese Funktionen
        im POP-UP Menü nicht benutzt werden. Die Defaulteinstellungen
        DPAINTIV:DPAINT / PPAINT:PPAINT müssen bei 
        korrekter Installation von DPaintIV und Personal Paint
        nicht geändert werden.

 Laden:
 ------
        Lädt die in der Konfigurationsdatei gespeicherten Einstellungen.

 Speichern:
 ----------
        Speichert die aktuellen Einstellungen in die Konfigurations-
        datei.

 Default:
 --------
        Setzt die aktuellen Einstellungen auf folgende
        Defaulteinstellungen: 
          
          - Datenpfad  : PIC_MANAGER:KATALOGE
          - DPaintIV   : DPAINTIV:DPAINT
          - PPaint     : PPAINT:PPAINT
          - Graustufen : Grau 1
          - Bildschirmfarben : grau, schwarz, weiß, blau
          - Dither Thumbnails: aktiv
          - Printer Check    : aktiv
          - Photo-CD         : Laufwerk cd0:, Größe: 384x256 Pixel



 Printer Check:
 --------------

    Mit Hilfe dieser Funktion kann die Abfrage der Parallelschnitt-
    stelle des Druckers vor dem Ausdruck abgeschaltet werden. Dies
    ist u.U. bei Netzwerkdruckern oder Schnittstellenkarten notwendig.
    Ist ihr Drucker an der Parallelschnittstelle ihres Amigas
    angeschlossen, sollten sie den Printer Check immer aktiv lassen.


 Katalogerzeugung
 ----------------

  Neben der extrem gesteigerten Thumbnailqualität durch Interpolation und 
  mehrstufige Kontrast- und Schärfekorrekturen bietet der PMPro nun auch
  die einzigartige Unterstützung von LHA/LZX-Archiven, welche auf vielen
  CD-ROM Serien (wie z.B. Aminet-Reihe) Verbreitung gefunden haben. Das
  Packer LZX V.121 liegt dem PMPro aus rechtlichen Gründen nicht bei. Sie 
  finden Ihn auf vielen CD-Rom Serien sowie im Aminet. Kopieren Sie das 
  Programm einfach in das C:-Verzeichnis Ihrer Workbenchpartition. Der 
  LHA-Packer liegt dem PMPro schon bei, so daß Sie dabei keinerlei
  weiteren Installationen vornehmen müssen. Lesen Sie hierzu auch das
  Kapitel zur LHA-LZX Archivunterstützung.

  Doch nun zu den Funktionen dieses Menüs:

  - Skalierungsqualität: Neben der relativ schnellen, dafür aber leicht
    schlechteren Qualität haben Sie die nun Möglichkeit, eine recht
    genaue und qualitativ sehr hochwertige Skalierung bei der
    Thumbnailberechnung zu verwenden. Diese läßt sich in 2 Stufen, nur
    für 24Bit Grafiken oder für alle Farbtiefen der zu erfassenden
    Grafik einstellen. Beachten Sie jedoch, daß bei der Einstellung
    1..24Bit alle Grafiken (auch diese mit nur 2 Farben) erst nach 24Bit
    transformiert werden, was natürlich entsprechend mehr Hauptspeicher
    voraussetzt.
  - Dithering: Die Thumbnailqualität läßt sich durch Einschalten der
    Floyd-Steinberg Rastermethode in den meisten Fällen extrem steigern.
    Bei Clipart-Grafiken (mit nur 2 oder 4 Farben) kann bzw. sollte das
    Dithering jedoch ausgeschaltet werden.
  - Schärfe- und Kontrasterhöhung: Hiermit können Sie eine dreistufige
    Schärfe- und/oder Kontrasterhöhung bei der Thumbnailberechnung
    hinzuschalten. Eine jeweils leichte Erhöhung liefert meist die
    besten Ergebnisse. In Kombination mit dem hochwertigen
    Skalierungsalgorithmus sowie der Floyd-Rasterung erhalten sie eine
    einzigartige Thumbnailqualität, die kaum mehr Wünsche offen läßt.
    Vergleiche haben gezeigt, daß selbst Thumbnails in 24Bit Farbtiefe
    kaum eine Verbesserung mehr bringen, so daß auf solch eine Funktion
    gut verzichtet werden kann (zumal solche Thumbnails doch ein
    vielfaches mehr an Festplattenspeicher belegen).
  - Autoborder: Auf CD-Roms findet man oft Grafiken, die von einer
    einfarbigen Farbfläche (meist schwarz) umgeben sind. Beim
    Verkleinern solcher Grafiken zu Thumbnails nimmt ein Großteil des
    Thumbnails nun der schwarze Bereich ein, was zur Folge hat, daß die
    eigentliche Grafik kaum mehr zu erkennen ist. Aktivieren sie aber
    die AutoBorder-Funktion, so wird der störende einfarbige Bereich
    automatisch entfernt, so daß die eigentliche Grafik besser zu
    erkennen ist.
  - LHA-LZX Archive prüfen: Ist diese Option eingeschaltet, untersucht
    der PMPro automatisch beim Durchsuchen von Verzeichnissen sämtliche
    Archive des Typs LHA oder LZX und erfaßt die darin enthaltenen
    Grafiken. Natürlich können sie auf diese Weise auch ein einzelnes
    LHA-Archiv auswählen und durchsuchen lassen. Weitere Informationen
    lesen Sie bitte im Kapitel über die LHA-LZX Archive nach. Beachten
    Sie jedoch, daß sie diese Funktion einschalten müssen, damit der
    PMPro solche Archive automatisch durchsucht!
  - Hauptbildschirm schließen: Sollten Sie nicht an extremem 
    Speichermangel leiden, können Sie den Hauptbildschirm des PMPro
    beim Erweitern des Kataloges nun geöffnet lassen. Während der
    Katalogisierung wird das jeweilige Thumbnail dann sofort am
    Bildschirm angezeigt und Sie können visuell den Fortschritt der
    Katalogerzeugung mitverfolgen.
                                               


 Photo-CD:
 ---------

    Bevor Sie Grafiken einer Photo CD erfassen können, tragen sie
    unbedingt die korrekte Laufwerksbezeichnung ihres CD-Laufwerkes
    in das entsprechende Eingabefeld ein.

    Diese Funktion erlaubt die Konfiguration für das Erfassen
    und Anzeigen von Grafiken einer Photo-CD. Folgende Einstellungen
    sind darin vorzunehmen:

      * CD-Rom Laufwerk: Tragen sie hier den Namen ihres CD-Rom
                         Laufwerkes ein (z.B. "cd0", "cd1:" ...)


      * Größe          : Mit dieser Funktion können sie die Größe
                         der Grafik einstellen, wie sie beim
                         Anzeigen auf dem Bildschirm dargestellt
                         werden soll. Möglich sind:

                            192x128, 384x256 und 768x512 Pixel

      * OK             : Benutzt die geänderten Einstellungen. Um diese
                         dauerhaft in der Konfigurationsdatei zu
                         speichern, verwenden sie die Funktion
                         EINSTELLUNGEN/SPEICHERN.

      * Abbrechen      : Beendet das Menü, ohne geänderte
                         Einstellungen zu übernehmen.


 Externe Programme (User-PopUp):
 -------------------------------

    Mit Hilfe dieser Funktion können sie das zweite PopUp-Menü (Aufruf
    über die Funktion User-PopUp im normalen PopUp-Menü oder durch 
    Gedrückthalten der linken Maustaste auf einem Thumbnail) frei nach    
    ihren Wünschen konfigurieren. Sie haben dabei die Möglichkeit,
    jedem der 8 Buttons eine beliebige Funktion zuzuordnen.
    Das User-PopUp Menü ist schon für die Benutzung der Programme
    ADPro, ImageFX und DPaintV vorbereitet. Außerdem können sie mit
    der Funktion WinView die entsprechende Grafik in einem Fenster 
    auf dem Bildschirm des PMPro anzeigen lassen.
    Im Verzeichnis Rexx1 der PicManager-Schublade finden sie viele Bsp.,
    die sie sehr leicht (auch ohne Programmierkenntnisse) an andere
    Programme anpassen können. Folgendes Beispielscript soll ihnen
    die Vorgehensweise bei Erstellen eigener ARexx-Scripte erläutern:

        /*
        **      EXPORTS A PICTURE FROM PMPro into ADPro
        **      © 1995  J. Schaefer
        ** NOTE: If you write your own Arexx-script to export pictures
        ** from PMPro to any programs, change the file- 
        ** and path-name of the picture to PicManFile 
        ** (See below, CASE SENSITIVE)
        */
        ADDRESS "ADPro"
        ADPRO_TO_FRONT
        LOADER "UNIVERSAL" PicManFile
        EXIT 0

    Im obigen Beispiel wird eine Grafik in das Programm ADPro
    exportiert, sowie der ADPro Bildschirm in den Vordergrund
    gebracht. Wichtig ist, daß ADPro zuvor gestartet wurde, 
    bevor man eine Grafik darin exportieren möchte.
    
    Doch nun zu der Beschreibung des Scriptes:
    
    Die erste Anweisung (ADDRESS "ADPro") gibt den Arexx-Portnamen
    des gewünschten 
    Programmes an. Ändern sie diesen entsprechend um.
    Die zweite Anweisung bringt den Bildschirm von ADPro zum Vorschein.
    Auch diese Anweisung müssen sie durch eine entsprechende Anweisung
    des gewünschten Programmes ersetzen.
    Die nächste Anweisung ist wohl die wichtigste. Hier
    wird die entsprechende Grafik in ADPro eingeladen. Ersetzen sie
    beim Ladebefehl den Namen der Grafik durch PicManFile (unbedingt
    Groß- und Kleinschreibung beachten). PictureManager professional
    wird diesen Platzhalter durch den Namen der gewünschten Grafik
    ersetzen (eingeschlossen in Anführungszeichen) und danach das
    Arexx-Script ausführen. Dadurch haben sie die Möglichkeit, jedes
    beliebige Programm vom PMPro aus ansprechen zu können und
    Grafiken danach zu exportieren. Läßt sich das entsprechende
    Programm nur über CLI und nicht über ARexx steuern, so ist auch
    dies möglich. Ersetzen sie in diesem Falle den Befehl
    ADDRESS "ADPro" durch ADDRESS "COMMAND". In der nächsten Zeile steht
    dann ein beliebiger CLI-Befehl (als Beispiel hierzu können sie
    sich das Script WinView.rexx im Rexx1-Verzeichnis anschauen).
    Natürlich ist es auch möglich, die Grafik nach dem Exportieren in
    andere Programme sofort automatisiert weiterzuverarbeiten. Sehen
    sie sich hierzu z.B. das Script ADPro_DeepPress.rexx im
    Rexx1-Verzeichnis an.


 Vektorformate
 -------------
  Hier können Sie alle
  nötigen Einstellungen für die Vektorformate PS, EPS, CGM, WMF
  und FIG vornehmen können.
 
   Postscript Optionen
   -------------------
    - Ghostscript: Hier ist das Programm Ghostscript auszuwählen
    - Farbtiefe: Stellen Sie hier ein, in welcher Farbtiefe die
      eingeladenen Postsciptfiles vorliegen sollen. 8 Bit ist für fast
      alle Fälle völlig ausreichend.
    - Auflösung: Mit welcher Auflösung (dpi - Dots per Inch) sollen die
      Files gelesen werden. Der voreingestellte Wert von 72 dpi
      entspricht überlicherweise der Bildschirmauflösung und sollte
      normalerweise nicht zu stark erhöht werden.
    - Aktivieren: Soll dieses Modul aktiviert werden (siehe Hinweis!)?

   Amifig / GPlot / EPS / WMF
   --------------------------
    - GPlot wählen: Wählen Sie mit dieser Funktion das Programm Gplot. 
    - Aktivieren: Soll das GPlot Modul aktiviert werden (siehe Hinweis!).
    - fig2dev wählen: Wählen Sie mit dieser Funktion das Programm fig2dev
      aus, welches Bestandteil des Amifig-Paketes ist. 
    - Aktivieren: Soll das Amifig-Modul aktiviert werden (siehe
      Hinweis!)?
    - EPS laden: Mit dieser Funktion können Sie einstellen, ob beim Laden
      einer EPS-Grafik der Preview-Header genommen, oder diese mit Hilfe 
      von Ghostscript interpretiert werden soll.
    - EPS speichern: hier stellen Sie die Auflösung (in dpi - Dots /
      Inch) ein, welche beim Speichern von Grafiken im EPS-Format (24Bit)
      verwendet werden soll. Das Speichern von Grafiken im EPS-Format
      benötigt kein Ghostscript und ist deshalb immer verfügbar, auch
      falls Ghostscript auf Ihrem System nicht vorhanden ist.
    - MetaView wählen: Wählen Sie hiermit das ausführbare Programm
      MetaView aus.
    - Aktivieren: Soll dieses Modul aktiv sein?

  Hinweis:
  ========
  Aktivieren Sie die Unterstützung von PS, EPS, FIG und CGM-
  Grafiken mittels Ghostscript nur, wenn Ghostscript auf Ihrem 
  System fehlerfrei funktioniert und Sie wirklich solche auf dem 
  Amiga kaum verbreiteten Grafiken verwenden möchten. Ansonsten 
  lassen Sie diese Module bitte immer inaktiv! Für jeden normalen 
  Amiga-Anwender dürften diese Formate uninteressant sein.     

  Ghostscript wird nicht für das WMF-Format benötigt. Hierfür benötigen Sie
  nur das Programm MetaView (aminet/gfx/conv)
                                                            

@ENDNODE
@NODE "01.hlp"
@TITLE "Menü Programm/Display"
@PREV "00.hlp"
@NEXT "02.hlp"

                          PROGRAMM/DISPLAY      @{" / " LINK 001} 
                          ================

 Mit Hilfe der nachfolgend beschriebenen Funktionen können sie
 festlegen, welcher Bildschirmtreiber zum Anzeigen von Grafiken
 verwendet werden soll. Der PMPro hält Bildschirmtreiber für die 
 meisten Grafikkarten (ECS, AGA, Merlin, PicassoII, Retina, EGS und 
 CyberGraphics) für sie bereit. Es ist jedoch zu beachten, daß
 nur solche Bildschirmtreiber zur Auswahl stehen, deren Hardware auch
 im System vorhanden ist.

 Sollten Ihrer Grafikkarte spezielle Bildanzeigeprogramme  z.B. für
 GIF, JPEG oder IFF beiliegen, so können sie auch diese diese mit Hilfe
 der Funktion "externe Bildanzeiger" verwenden.

 
 Konfigurieren:
 --------------
 
    In diesem Menü können sie den gewünschten Bildschirmtreiber
    auswählen und konfigurieren. Folgende Einstellungen werden 
    darin vorgenommen:
     
  * Bildschirmtreiber auswählen
    Hier wählen sie das Bildschirmtreibermodul aus, welches
    sie verwenden wollen. Weitergehende Informationen zu den
    Modulen werden im Kapitel "Bildschirmtreiber" beschrieben.
    
  * Bildschirmtreiber konfigurieren   
    Für manche Bildschirmtreiber können sie hier noch einige
    spezifische Einstellungen vornehmen, die im Kapitel über die
    Bildschirmtreiber näher erläutert werden. Lesen sie diese 
    bitte unbedingt nach!
     
  * 24BIT Anzeige:
    Hier können sie einstellen, in welcher Farbtiefe 24BIT Grafiken
    angezeigt werden sollen  (24BIT, Graustufen, HAM, 256 Farben etc.).
    Wollen sie ein Grafikkartenmodul benutzen, sollte die
    24BIT Farbtiefe beibehalten werden. Bei Benutzung von AGA- oder
    ECS-Treiber können sie die gewünschte Farbtiefe einstellen,
    in welcher 24BIT Grafiken angezeigt werden sollen. Es ist
    jedoch zu beachten, daß die Anzeige in 256 / 16 Farben
    erhebliche Rechenzeit benötigt, da eine qualitativ
    hochwertige Farbreduktion durchgeführt wird. Verwenden sie
    diese Funktion deshalb nicht, falls sie ihre Grafiken nur mal
    schnell anschauen oder in Form einer Diashow
    abspielen wollen (hier ist HAM bzw. Graustufen geeigneter).
    
    Hinweis: Diese Funktion bezieht sich auf die
    Funktion Zeigen (PopUp-Menü) sowie Diashow, jedoch nicht auf
    die Funktion Zeigen im Bildbearbeitungsmenü.
     
  * 8BIT Anzeige
    Wie bei der Funktion 24BIT Anzeige stellen sie hier die
    Farbtiefe ein, in welcher Grafiken mit 256 Farben angezeigt
    werden sollen. Diese Funktion ist eigentlich nur für Amigas 
    sinnvoll, welche keine Grafikkarte sowie kein AGA-Chipset
    besitzen (ECS-Treiber), um Grafiken mit 256 Farben anschauen
    zu können. Falls ihr Rechner das AGA-Chipset oder eine 
    Grafikkarte besitzt, stellen sie unbedingt beibehalten ein, um
    unnötigen Qualitätsverlust zu vermeiden.
    
    Mit der Funktion Speichern werden ihre Einststellungen
    abgespeichet, und sind auch nach einem erneuten
    Programmstart wieder aktiv. Dieses Einstellungen werden auch
    vom Programm MultiConvert verwendet und können auch dort
    geändert bzw. gespeichert werden.


 Display-Info:
 ------------
    Es wird ein Informationsfenster mit ihren aktuellen 
    Einstellungen zum Displaytreiber angezeigt. Beachten sie,
    daß beim AGA und ECS-Treiber zusätzlich der Punkt 
    24BITOPERATOR=ExtractGrayScales angezeigt wird. Dieser bezieht
    sich jedoch nicht auf die Anzeige von Grafiken (PopUp-Menü
    und Diashow), sondern wirkt sich nur auf das 
    Bildbearbeitungsmenü aus. Hier werden 24BIT Grafiken dann
    (falls kein Grafikkartentreiber aktiv ist) immer in Graustufen
    angezeigt. Siehe hierzu auch das Kapitel "Bildbearbeitung".
      
    HINWEIS: Im Auswahlbutton des Bildschirmtreibers erscheinen nur
    ======== solche Grafikkartentreiber, welche in ihrem System
             auch installiert sind. Z.B. wird kein Picasso-Treiber
             aufgelistet, falls keine Picasso-Karte in ihrem System
             vorhanden ist!
 
     
 Externe Bildanzeiger:
 ---------------------

    Mit Hilfe dieser Funktion können sie Bildanzeigeprogramme (Viewer)
    einbinden, die das Anzeigen von Grafiken (nicht bei der Diashow!)
    übernehmen. Sie haben somit sehr einfach die Möglichkeit, Grafiken
    in 24BIT auf ihrer Grafikkarte darzustellen. Außerdem arbeiten
    die Bildanzeigeprogramme, welche speziell für Grafikkarten
    zugeschnitten sind oft schneller und effektiver, als die
    Anzeigemodule des PMPro.

    Um externe Bildanzeiger (sog. Viewers) im PMPro benutzen
    zu können, müssen sie zuerst die gewünschten Programme (z.B. Showiff,
    Showgif und Showjpeg bei der PicassoII) unbedingt in die Schublade
    "Viewers" des PMPro-Verzeichnisses kopieren. Außerdem
    muß sichergestellt sein, daß sich das Bildanzeigeprogramm über
    das CLI, mit dem Namen der Grafik als Übergabeparameter, starten
    läßt.

    Nun starten sie den PMPro, und rufen die Funktion
    "Display/externe Bildanzeiger" auf.

    Sie haben nun die Möglichkeit, für jedes Grafikformat ein externes
    Bildanzeigeprogramm zu definieren. Dazu gehen sie wie folgt vor:

   1.) Klicken sie einmal im Listviewgadget "Grafikformat" auf das
       Fileformat (IFF, GIF etc.), welches eine neue Einstellung
       erhalten soll.

   2.) Wählen sie mit der Maus im Listviewgadget "Anzeiger" den
       gewünschten externen Bildanzeiger (oder INTERN für internen
       Anzeiger) für dieses Grafikformat aus.

   3.) Falls sie einen externen Bildanzeiger angewählt haben, erscheint
       im Texteingabefeld "Befehlszeile" der Name des Bildanzeigepro-
       grammes mit dem Zusatz FILE$. FILE$ ist ein Platzhalter, statt
       dessen beim Aufruf des Bildanzeigers der Name der Grafik
       eingesetzt wird. Nach FILE$ können noch CLI-Optionen für
       den Bildanzeiger angegeben werden.
       Nach korrekter Eingabe der Befehlszeile muß die Eingabe
       unbedingt mit RETURN bestätigt werden!!

   4.) Verfahren sie für die anderen Grafikformate äquivalent.


   Die Funktionen im einzelnen:

     - Speichern:  Speichert die aktuellen Einstellungen ab. Diese
                   sind damit nach jedem Programmstart verfügbar.

     - Laden:      Lädt die in der Konfigurationsdatei gespeicherten
                   Einstellungen.

     - Benutzen:   Benutzt die aktuellen Einstellungen, ohne diese
                   abzuspeichern. Beim Verlassen des Programms gehen
                   sie jedoch wieder verloren.

     - Auflisten:  Zeigt die aktuellen Einstellungen der Bildanzeiger
                   in einem Fenster an.

     - Abbrechen:  Beendet das Menü, ohne eventuell geänderte
                   Einstellungen zu übernehmen.
@ENDNODE
@NODE "02.hlp"
@TITLE "Menü Programm/Farbpalette"
@PREV "01.hlp"
@NEXT "03.hlp"

                          PROGRAMM/FARBPALETTE   @{" / " LINK 001} 
                          ====================

 Bei Farbkatalogen hat der Benutzer die Möglichkeit, eine eigene
 Farbpalette seinen eigenen Wünschen anzupassen und abzuspeichern.
 Dies ist mit der Funktion EXTRAS/TOOLS/FARBFILTER möglich.
 Mit der Funktion FARBPALETTE kann zwischen der Standardpalette und
 der eigenen USER-Palette gewechselt werden.
@ENDNODE
@NODE "03.hlp"
@TITLE "Menü Programm/Bildschirmmodus"
@PREV "02.hlp"
@NEXT "04.hlp"

                        PROGRAMM/BILDSCHIRMMODUS @{" / " LINK 001} 
                        ========================


  - Auswählen
    ---------
    Es erscheint ein Screenmoderequester, mit dessen Hilfe man
    den aktuellen Bildschirmmodus (z.B. von DBLPAL nach NTSC)
    ändern kann. Bei dieser Funktion wird jedoch immer zur ersten
    Katalogseite zurückgeblättert, da sich die Anzahl der Thumbnails
    pro Seite je nach Screenmode ändern können!!!
    Sollte die Autostart-Funktion aktiv sein, wird der neugewählte
    Bildschirmmodus beim nächtsen Programmstart automatisch verwendet.

    Zu empfehlen sind folgende Screenmodes (lesen Sie hierzu auch das
    Kapitel Hinweise/Tips):

        - PAL:HighRes Interlaced   bzw. DBLPAL:HighRes flimmerfrei
        - NTSC: HighRes Interlaced bzw. DBLNTSC:HighRes flimmerfrei
        - EURO72:Productivity
        - MULTISCAN:Productivity
        - Bildschirmmodi von Grafikkarten (Picasso, Retina etc.)

  - Autostart
    ---------
    Sollten Sie diese Funktion aktivieren (durch ein Häkchen markiert),
    wird der aktuelle Bildschirmmodus in die Datei AUTOSTART.PREFS
    des Programmverzeichnisses geschrieben. Beim nächsten Programmstart
    erscheint nun kein Screenmode-Requester mehr, und das Programm startet
    automatisch in dem Modus, welcher in der AUTOSTART.PREFS-Datei
    gespeichert ist.
    Wird die Autostart-Funktion wieder deaktiviert, erscheint beim
    nächsten Programmstart wieder der bekannte Screenmode-Requester,
    welcher dem Benutzer die freie Wahl des Bildschirmmodus erlaubt.



    HINWEISE: Sollte Die Datei AUTOSTART.PREFS fehlerhafte oder
    --------- unsinnige Daten zum Screenmode enthalten, wird
              das Programm u.U. nicht starten, da der Screen
              auf Grund falscher Daten nicht geöffnet werden kann.

              Es erscheint in solch einem Falle eine Fehlermeldung:

              FEHLER 55: Bildschirm kann nicht geöffnet werden!
                              ERRORCODE: xxx

              Löschen sie in solch einem Falle die Systemdatei
              AUTOSTART.PREFS im Programmverzeichnis des PMPro.
              Wird das Programm nun erneut gestartet, erscheint
              wieder der Screenmode-Requester, um einen Bildschirm-
              modus auszuwählen.

@ENDNODE
@NODE "04.hlp"
@TITLE "Menü Programm/Über"
@PREV "03.hlp"
@NEXT "05.hlp"

                              PROGRAMM/ÜBER      @{" / " LINK 001} 
                              =============
 
 Es erscheint ein Fenster, in welchem folgende Informationen angezeigt
 werden:
  
     - Programmversion
     - freier zusammerhängender CHIP-Memory
     - freier zusammenhängender FAST-Memory
     - freier Festplattenplatz in der Datenpartition
     - vorhandener Prozessor
     - Betriebssystemversion
     - Chipset (AGA, ECS oder Original)
     - Aktueller Bidschirmmodus (PAL:HIRES, PICASSO:800x600 etc.)
     - Copyrightinformationen
@ENDNODE
@NODE "05.hlp"
@TITLE "Menü Programm/Library"
@PREV "04.hlp"
@NEXT "06.hlp"
      
                            PROGRAMM/LIBRARY     @{" / " LINK 001} 
                            ================

  
 Library-Info:
 -------------
     Die Funktion Library-Info zeigt ihnen alle
     verfügbaren Bildbearbeitungsfunktionnen, Grafikformate und
     Anzeigemodule an. Bei den Grafikkartenmodulen
     werden jedoch nur diese aufgelistet, welche in ihrem System
     auch vorhanden sind (z.B. wird kein EGS angezeigt, falls sie
     kein EGS-System auf ihrem Rechner installiert haben).
     
     
@ENDNODE
@NODE "06.hlp"
@TITLE "Menü Programm/ReqTools-Requester"
@PREV "05.hlp"
@NEXT "07.hlp"

                     PROGRAMM/PMPro Umgebung @{" / " LINK 001}
                     ===========================



 Dieses Menü bietet Ihnen viele
 neue Funktionen in Bezug auf Bedienung und Benutzerfreundlichkeit.

 - Die Anzahl der Katalogeinträge kann nun frei von 1000 bis 9999
   Einträge eingestellt werden. Es ist dabei jedoch zu beachten, daß bei
   knappem Hauptspeicher die maximale Kataloggröße nicht zu hoch
   eingestellt werden sollte. Aus Gründen der Übersichtlichkeit sollten
   Sie jedoch zu große Kataloge vermeiden.
 - Die Funktion der Maustasten (langer und kurzer Klick) kann nun frei 
   eingestellt werden. Statt der PopUp-Menüs können sie die Maustasten
   auch mit anderen Funktionen wie Markieren, Zeigen etc. belegen.
 - Bei den Dateiauswahlfenstern haben Sie die Wahl, die Standard ASL
   Requester oder die der ReqTools-Library zu verwenden.
 - Die Benutzeroberfläche kann nun von der alt bekannten auch auf eine
   fensterorientierte Oberfläche umgeschaltet werden.
       
   Diese fensterorientierte Oberfläche bietet folgende Features, die vor
   allem in höheren Bildschirmauflösungen (auf Grafikkarten) nützlich
   sein können:
 
   1. Sie können das Thumbnailfenster frei in der Größe ändern sowie 
      positionieren, um somit den PMPro optimal an ihre 
      Grafikkartenauflösung anzupassen.
   2. Das neue Steuerungsfenster enthält nun auch Funktionen zum 
      Markieren von Seiten sowie zum schnellen Umändern der 
      Maustastenfunktionen. Auch kann direkt eine Seite angesprungen 
      werden, indem Sie einfach die gewünschte Seitennummer in dem 
      dafür vorgesehenen Eingabefeld eingeben.
   3. Das Informationsfenster (Funktion: PopUp/Information), welches 
      Grafikinformationen anzeigt wurde bei der fensterorientierten 
      Oberfläche leicht in seinem Aussehen verändert und kann nun 
      immer geöffnet bleiben (asynchron), wobei dann die Grafikdaten 
      des angeklickten Thumbnails sofort darin angezeigt werden.
   4. Eventuell geöffnete Quickmenü-Fenster verdecken keine 
      Thumbnails mehr, da Sie ja Ihre Fenster frei auf dem Bildschirm 
      anordnen können.

      Welche Art der Benutzeroberfläche besser oder schlechter ist, kann 
      pauschal nicht beantwortet werden. Sie ist mehr oder weniger 
      Geschmackssache. Manche Anwender bevorzugen einen 
      fensterorientierten Aufbau, der jedoch auch schnell sehr 
      unübersichtlich werden kann, je nachdem wieviele Fenster geöffnet 
      sind. Andere wieder bevorzugen die übersichtlichere und klar 
      gegliederte, dafür aber fest vorgegebene Benutzerumgebung. Wir 
      haben uns entschieden, Ihnen beide Möglichkeiten anzubieten, um 
      jedem Wunsch gerecht zu werden!

 Nach Beenden dieses Menüs werden alle Einstellungen automatisch 
 abgespeichert, so daß diese beim nächsten Programmstart wieder zur 
 Verfügung stehen.     


@ENDNODE
@NODE "07.hlp"
@TITLE "Menü Programm/Beenden"
@PREV "06.hlp"
@NEXT "001"

                          PROGRAMM/BEENDEN       @{" / " LINK 001} 
                          ================

 Beendet das Programm PMPro. Sollte die RAMDISK
 beim "Beenden" aktiv sein, so wird der Katalog von dieser gelöscht.
 Eventuelle Änderungen können dadurch verlorengehen. Wählen Sie
 bei aktiver RAMDISK deshalb zuvor die Funktion RAMDISK --> KATALOG,
 falls eventuelle Änderungen am Katalog in der RAMDISK gesichert werden
 sollen.
@ENDNODE

@NODE "002"
@TITLE "Das Menü >> Katalog <<"
@PREV "001"
@NEXT "003"

                           Das Menü  >> Katalog <<
@{U}@{FG shine}                                                                             @{UU}@{FG text}


                     Katalog/ @{"     Laden     " LINK 10.hlp}
                              @{"   Erweitern   " LINK 11.hlp}
                              @{"      Neu      " LINK 12.hlp}
                              @{"    Löschen    " LINK 13.hlp}
                              @{"  Umbenennen   " LINK 14.hlp}
                              @{"   Kopieren    " LINK 15.hlp}
                              @{"    Prüfen     " LINK 16.hlp}
                              @{"   Optimieren  " LINK 17.hlp}
                              @{" Aktualisieren " LINK 18.hlp}
                              @{"    Drucken    " LINK 19.hlp}


@{U}                                                                               @{UU}
 





@ENDNODE
@NODE "10.hlp"
@TITLE "Menü Katalog/Laden"
@PREV "002"
@NEXT "11.hlp"

                             KATALOG/LADEN      @{" / " LINK 002}
                             =============

 Nach Auswahl dieser Funktion erscheint ein Laderequester, welcher
 alle im Datenverzeichnis vorhandenen Kataloge auflistet. Die 
 Buttons haben dabei folgende Funktion:

   - Laden    : Lädt den ausgewählten Katalog (alternativ kann ein
                Katalog auch durch Doppelklick auf den Katalognamen
                geladen werden!).

   - Drucken  : Gibt eine Liste aller im Datenpfad
                vorhandenen Kataloge aufeinem Drucker aus.

   - Anhängen : Hängt den ausgewählten Katalog an den Aktuellen an.

   - Abbrechen: Beendet den Requester, ohne einen Katalog zu laden.

   - Ordner wechseln:

           Wechselt in ein Untermenü, welches Ihnen alle
           vorhandenen Datenpfade anzeigt. In diesem Menü
           können Sie neue Ordner (Datenpfade) aufnehmen, aber auch
           vorhandene löschen. Sie haben somit die Möglichkeit,
           Ihre Kataloge in unterschiedlichen
           Festplattenbereichen, Partitionen etc. z.B.
           themenorientiert abzulegen, ohne dabei jedesmal
           den Datenpfad, über das Einstellungsmenü
           neu definieren zu müssen. Ein Mausklick genügt, und
           sämtliche Kataloge in dem entsprechenden Datenpfad werden
           Ihnen angezeigt.
                                  


 Hinweise:
 ---------
        
 * Sollte kein AGA-Chipset (bzw. eine entsprechende Grafikkarte)
   vorhanden sein, können farbige Kataloge
   nicht geladen werden. Diese werden im Laderequester auch nicht
   angezeigt.

 * Um farbige Kataloge auf einer Grafikkarte benutzen zu können,
   muß beim Programmstart ein Bildschirmmodus der Grafikkarte
   ausgewählt werden. In der Regel ist hierfür OS3.0 oder
   höher erforderlich (siehe auch Kapitel "Grafikkarten").

 * Die Funktion Anhängen ist nur möglich, falls

     1.) Vor Aufruf der Funktion LADEN ein Katalog aktiv war
     2.) Beide Kataloge vom gleichen TYP sind
     3.) Beide Kataloge mind. 1 Eintrag besitzen

 * Bei aktiver RAMDISK ist nur die Funktion ANHÄNGEN möglich.
@ENDNODE
@NODE "11.hlp"
@TITLE "Menü Katalog/Erweitern
@PREV "10.hlp"
@NEXT "12.hlp"

                           KATALOG/ERWEITERN    @{" / " LINK 002} 
                           =================

 Diese Funktion erweitert den aktuellen Katalog um eine / mehrere
 Bitmap-Grafiken. 

 Hinweis: Beim Katalogisieren mehrerer Grafiken aus dem sog. LOGFILE
          kann der Vorgang mit Hilfe des ABBRECHEN-Buttons beendet
          werden. Alle noch zu katalogisierenden Grafikfiles können
          dann später mit Hilfe der Funktion LOGFILE EINLESEN weiter
          katalogisiert werden.

          Beim Erweitern des Kataloges werden die gefundenen Grafiken in einem sogenannten
          Logfile gespeichert. Sollte ein Logfile schon vorhanden sein, haben Sie die
          Möglichkeit, beim Durchsuchen von Verzeichnissen nach Grafiken ein eventuell
          vorhandenes Logfile zu benutzen. Eventuell gefundene Grafiken werden an
          dieses dann einfach angehängt. Sie können somit z.B. ein Logile generieren,
          welches die Grafiken von mehreren Datenträgern / Verzeichnissen enthält.

          Während Grafiken katalogisiert werden, zeigt ein Fenster
          Informationen (Größe, Anzahl der Farben etc.) über dieses an.
           
 Die Funktionen im einzelnen:
 ============================

  ausgewählte Files:
  ------------------
    Mit Hilfe eines Dateiauswahlrequesters, wählt man das File
    an, welches katalogisiert werden soll. Handelt es sich dabei
    um kein Grafikfile, kehrt das Programm zum Hauptscreen zurück
    und gibt eine entsprechende Fehlermeldung aus.

    Natürlich besteht auch die
    Möglichkeit, durch Gedrückthalten der SHIFT-Taste mehrere Dateien im
    Dateiauswahlfenster auszuwählen. Sollten Sie mehrere Files ausgewählt
    haben, so werden diese in das bekannte LOGFILE geschrieben. In dem
    darauf erscheinenden Logfile-Menü (siehe entsprechendes Kapitel) haben
    Sie dann u.a. die Möglichkeit, die von Ihnen ausgewälten Files in den
    aktuellen Katalog zu übernehmen. Auch alle anderen Funktionen des
    Logfile-Menüs stehen natürlich zur Verfügung.  


  ganzes Verzeichnis:
  -------------------
        Mit Hilfe eines Pfadrequesters wählt man ein Verzeichnis aus,
        welches nach Bitmapgrafiken durchsucht werden soll. Alle
        gefundenen Grafiken werden in einem sog. LOGFILE gespeichert.
        Das daraufhin erscheinende LOGFILE-Menü erlaubt dann die
        Katalogisierung aller gefundenen Grafiken. Die Funktionen des
        LOGFILE-Menüs werden später genauer beschrieben.


  Verzeichnis samt Unterverzeichnisse:
  ------------------------------------
        Diese Funktion entspricht der Funktion ´GANZES VERZEICHNIS´
        mit dem Unterschied, daß auch sämtliche Unterverzeichnisse
        des ausgewählten Verzeichnisses rekursiv nach Grafiken durch-
        sucht werden. Mit dieser Funktion ist es somit möglich, ganze
        Festplattenpartitionen bzw. CD-ROMS nach Bitmapgrafiken zu
        untersuchen. Auch diese Funktion schreibt alle gefundenen
        Grafiken in ein sog. LOGFILE (--> das LOGFILE-MENÜ). Mit Hilfe
        des erscheinenden LOGFILE-Menüs können die Grafiken dann
        katalogisiert werden.


  Inhalt des Logfiles einlesen:
  -----------------------------
        Falls ein LOGFILE vorhanden ist, kann mit dieser Funktion
        der Inhalt des Logiles eingelesen und die darin enthaltenen
        Files katalogisiert werden.



    Das Logfile-Menü:
    =================

         Das LOGFILE-Menü bietet einige nützliche Funktionen zur
         Katalogisierung der Grafiken. Diese sind im einzelnen:
         
           - Katalogisieren: Katalogisiert alle im Logfile enthaltenen
                             Grafiken. 

           - Aktualisieren : Entfernt alle Grafiken aus dem Logfile,
                             welche im aktuellen Katalog schon vorhanden
                             sind. Damit lassen sich doppelte Einträge 
                             sehr einfach vermeiden. 

           - Sortieren     : Die Einträge im Logfile werden alphabetisch
                             aufsteigend sortiert. Diese Funktion sollte
                             immer vor dem Katalogisieren aufgerufen
                             werden.
 
           - Information   : Zeigt Information über das ausgewählte
                             Grafikfile an (Typ, Größe, Farbtiefe etc.) 

           - Entfernen     : Entfernt die angeklickte Grafikdatei aus
                             dem LOGFILE. Eine Sortierung des Logfiles
                             nach dem Entfernen von Files ist ratsam.

           - File löschen  : Löscht das aktuelle Logfile.

           - Drucken       : Gibt den Inhalt des Logfiles auf einem 
                             Drucker aus.
 
           - Zeigen        : Zeigt die entspechende Grafik an. Diese
                             Funktion kann auch durch Doppelklick
                             auf den entsprechenden Namen erfolgen.



           Hinweis :  mit dem Schließsymbol (oder der ESC-Taste) wird das
           ---------  LOGFILEMENÜ beendet. Die Daten gehen jedoch nicht
                      verloren. Mit der Funktion LOGFILE EINLESEN kann
                      das Logfile jederzeit erneut eingelesen und der
                      Inhalt katalogisiert werden.



  Kontaktabzug Photo-CD:
  ----------------------

      Diese Funktion liest Kontaktabzugsdateien einer Photo-CD ein
      (konfigurieren die das Programm vorher mit der Funktion
      PROGRAMM/EINSTELLUNGEN/PHOTO-CD). Es erscheint ein
      Auswahlfenster, mit dessen Hilfe sie durch Eingabe von
      Start- und Endbild auch Teile einer Photo-CD erfassen können.
      Das Programm ist auch in der Lage, Kontaktabzüge sogenannter
      Portfolio Photo-CD`s einzulesen.


  Scanner:
  --------

   Der PMPro unterstützt auch direkt das ScanQuix3 Scannerdevice. Sie
   haben damit die Möglichkeit, Grafiken direkt mit Hilfe des Twain
   Treibers von ScanQuix3 einzuscannen. Nach dem Scanvorgang erscheint das
   bekannte Bildbearbeitungsmenü des PictureManagers, mit dessen Hilfe Sie
   die Grafik noch beliebig verändern können (über 40
   Bildbearbeitungsfunktionen wie Farbreduktionen, Skalierung, diverse
   Filter und Weichzeichner u.v.m.) um diese dann direkt in einem der über
   15 unterstützten Grafikformate des PMPro zu speichern. Nach dem
   Abspeichern der Grafik kann diese dann automatisch in den aktuellen
   Katalog übernommen werden.

                                 

@ENDNODE
@NODE "12.hlp"
@TITLE "Menü Katalog/Neu"
@PREV "11.hlp"
@NEXT "13.hlp"

                                KATALOG/NEU     @{" / " LINK 002} 
                                ===========

 Mit dieser Funktion kann ein neuer Katalog angelegt werden. In den
 Texteingabefeldern wird ein Katalogname sowie optional eine Katalog-
 beschreibung eingegeben. Die Eingabe ist unbedingt mit RETURN
 zu bestätigen. Mit dem Cycle-Gadget wählt man einen Katalogtyp aus.

 Folgende Katalogtypen/Thumbnailgrößen  stehen zur Auswahl:

   - Graustufen, Thumbnailgröße   80 x 64  Pixel
   - Graustufen, Thumbnailgröße  120 x 96  Pixel
   - Graustufen, Thumbnailgröße  144 x 112 Pixel
   - Farbe     , Thumbnailgröße   80 x 64  Pixel
   - Farbe     , Thumbnailgröße  120 x 96  Pixel
   - Farbe     , Thumnailgröße   144 x 112 Pixel   


 Der OK-Button legt den neuen Katalog an (falls nicht schon 
 vorhanden), der ABBRECHEN-Button beendet die Funktion, ohne
 einen neuen Katalog anzulegen.


 Hinweise:
 ---------
             * farbige Kataloge sind nur mit AGA-CHIPSET oder
               Grafikkarte möglich.

             * Der Katalogname muß den Dateinamenskonventionen des
               AMIGA-DOS entsprechen (er darf kein ":" bzw. "/"
               enthalten). 
             
             * Der Katalogname ist auf 20 Zeichen, die Katalogbe-
               schreibung auf 40 Zeichen begrenzt.

             * Bei aktiver Ramdisk ist diese Funktion gesperrt.
@ENDNODE
@NODE "13.hlp"
@TITLE "Menü Katalog/Löschen"
@PREV "12.hlp"
@NEXT "14.hlp"

                              KATALOG/LÖSCHEN   @{" / " LINK 002} 
                              ===============

 Löscht den aktuellen Katalog von der Festplatte. Es werden alle
 Katalogfiles (.image, .index, .cat) unwiederruflich von der Fest-
 platte gelöscht. Vor dem Löschen erfolgt jedoch eine Sicherheits-
 abfrage, ob der Katalog wirklich entfernt werden soll. Nachdem der
 Katalog gelöscht wurde, ist kein Katalog mehr aktiv. Es muß daher
 wieder ein Katalog geladen bzw. ein neuer angelegt werden.

 Hinweis: Bei aktiver Ramdisk ist diese Funktion nicht möglich. 
@ENDNODE
@NODE "14.hlp"
@TITLE "Menü Katalog/Umbenennen"
@PREV "13.hlp"
@NEXT "15.hlp"

                             KATALOG/UMBENENNEN @{" / " LINK 002} 
                             ==================

 Mit dieser Funktion kann der Katalogname des aktuellen Kataloges
 geändert werden. Auch die Eingabe einer neuen Katalogbeschreibung
 ist möglich. Sollte jedoch ein Katalog mit dem neuen Namen schon
 existieren, ist ein Umbenennen nicht möglich. 

 Hinweis: Bei aktiver Ramdisk ist diese Funktion gesperrt. 
@ENDNODE
@NODE "15.hlp"
@TITLE "Menü Katalog/Kopieren"
@PREV "14.hlp"
@NEXT "16.hlp"

                              KATALOG/KOPIEREN  @{" / " LINK 002} 
                              ================

 Diese Funktion kopiert den aktuellen Katalog. Es erscheint ein Menü,
 mit Hilfe dessen man einen Katalognamen sowie optional eine 
 Katalogbeschreibung des neuen Kataloges angibt. Nach Anklicken des
 OK-Buttons wird ein Duplikat des aktuellen Kataloges erstellt.

 Hinweis: Bei aktiver Ramdisk ist diese Funktion gesperrt. 
@ENDNODE
@NODE "16.hlp"
@TITLE "Menü Katalog/Prüfen"
@PREV "15.hlp"
@NEXT "17.hlp"

                               KATALOG/PRÜFEN   @{" / " LINK 002} 
                               ==============

 Diese Funktion prüft den Katalog auf diverse Kriterien. Nach
 Ausführen der Funktion erscheint ein Textanzeigemenü, welches
 Aufschluß über den Zustand des Kataloges gibt. Dieser Prüfbericht
 kann auch auf einem angeschlossenen Drucker ausgegeben werden.



  * Datenintegrität der Katalogdateien
    ----------------------------------

    Normalerweise dürfen die Katalogdateien nicht weniger Datensätze
    enthalten, als der Katalog Einträge besitzt. Falls jedoch auf Grund
    von Festplattenfehlern etc. die .index- bzw. die .image-Datei
    weniger Datensätze enthält als der Katalog Einträge besitzt,
    versucht die Prüfen-Funktion, die Katalogdateien wieder zu restau-
    rieren. Dabei können jedoch einige Einträge verloren gehen. In
    dem erscheinenden Prüfbericht wird eine Nachricht über den Zustand
    der Katalogdateien ausgegeben.

  * zuviel belegter Speicherplatz im Datenpfad
    ------------------------------------------

    Es wird geprüft, ob die Katalogdateien mehr Speicherplatz belegen,
    als anhand der Katalogeinträge benötigt wird. Siehe hierzu auch
    die Funktion OPTIMIEREN.

  * doppelt vorhandene Einträge
    ---------------------------

    Falls Grafiken doppelt katalogisiert wurden, werden diese im
    Prüfbericht angezeigt. Mit Hilfe der Funktion EINTRÄGE/SUCHEN
    können die doppelten Einträge gesucht und danach aus dem
    Katalog entfernt werden (--> siehe hierzu die Funktionen
    EINTRÄGE/SUCHEN und EINTRÄGE/GEFUNDENE...)

  * geänderte Grafiken
    ------------------

    Die Funktion überprüft, ob Grafiken nach dem Katalogisieren
    verändert worden sind. Werden solche Einträge gefunden,
    zeigt die Prüfliste die Einträge an. Mit Hilfe der Funktion
    AKTUALISIEREN besteht die Möglichkeit, diese Grafiken automatisch
    neu zu katalogisieren.

  * das Vorhandensein aller katalogisierten Grafiken/Animationen
    ------------------------------------------------------------

    Es wird geprüft, ob alle katalogisierten Grafiken noch auf dem
    Datenträger vorhanden sind. Nicht mehr vorhandene Grafiken werden
    im Prüfbericht angezeigt. Mit Hilfe der Funktion AKTUALISIEREN
    können diese Einträge dann aus dem Katalog entfernt werden.
@ENDNODE
@NODE "17.hlp"
@TITLE "Menü Katalog/Optimieren"
@PREV "16.hlp"
@NEXT "18.hlp"

                            KATALOG/OPTIMIEREN  @{" / " LINK 002} 
                            ==================

 Diese Funktion schreibt alle Datensätze des Kataloges in neuer
 bzw. optimierter Reihenfolge. Dabei erfolgt eine Optimierung des
 Kataloges (siehe auch Funktion PRÜFEN) in Bezug auf folgende
 Kriterien:


  * Zugriffsgeschwindigkeit auf die einzelnen Datensätze
    ----------------------------------------------------

    Bei einer vorangegangenen Sortierung können die Zugriffszeiten
    auf die einzelnen Datensätze einen sehr langsamen Bildschirmaufbau
    bei der Darstellung der Piktogramme bewirken. Auch andere Funktionen,
    die auf die Datensätze zugreifen, können verlangsamt werden. Nach
    Ausführung der Funktion OPTIMIEREN liegen die Datensätze in
    aufsteigender und sortierter Reihenfolge in den Katalogdateien
    vor, entsprechend der aktuell eingestellten Sortierreihenfolge.

  * zuviel belegter Speicherplatz der Katalogdateien
    ------------------------------------------------

    Da beim Löschen von Datensätzen der entsprechende Eintrag nur aus
    dem Inhaltsverzeichnis des Kataloges, nicht aber aus den
    Katalogdateien entfernt wird, sind die Daten physisch noch in
    den Katalogdateien vorhanden. So kann es vorkommen, daß die
    Katalogdateien auf der Festplatte mehr Speicherplatz belegen
    als benötigt wird (siehe Funktion PRÜFEN). Dieser Speicherplatz
    wird nach Ausführen der Funktion OPTIMIEREN wieder freigegeben.
@ENDNODE
@NODE "18.hlp"
@TITLE "Menü Katalog/Aktualisieren"
@PREV "17.hlp"
@NEXT "19.hlp"

                         KATALOG/AKTUALISIEREN  @{" / " LINK 002} 
                         =====================

 Mit Hilfe dieser Funktion können folgende Veränderungen am
 aktuellen Katalog vorgenommen werden:


  * Entfernen von nicht mehr vorhandenen Grafiken
    ---------------------------------------------

    Sollten die Grafikfiles katalogisierter Grafiken nicht mehr auf
    dem Datenträger vorhanden sein, werden diese Einträge aus dem
    Katalog entfernt. Es ist jedoch zu beachten, daß auch das
    fehlen eines Datenträgers (nicht eingelegte CD-ROM, Diskette etc.)
    diese Einträge entfernt. Dazu erscheint jedoch ein Requester,
    der in Form einer Sicherheitsabfrage eine Bestätigung zum
    Entfernen der Einträge verlangt.
    (siehe auch Funktion PRÜFEN)

  * Geänderte Grafiken neu katalogisieren
    -------------------------------------

    Sollten Grafiken nach dem Katalogisieren geändert worden sein,
    werden all diese Einträge automatisch neu katalogisiert.
    (siehe auch Funktion PRÜFEN)


  Hinweis: Sollten nicht mehr vorhandene Grafiken nach Ausführen
           der AKTUALISIEREN-Funktion aus dem Katalog entfernt
           worden sein, sollte die Funktion OPTIMIEREN angewandt
           werden, damit evtl. zuviel belegter Speicherplatz
           der Katalogdateien wieder freigegeben wird und die
           Zugriffszeiten auf die Datensätze bei einer eventuell
           aktivierten Sortierreihenfolge beschleunigt werden.
@ENDNODE
@NODE "19.hlp"
@TITLE "Menü Katalog/Drucken"
@PREV "18.hlp"
@NEXT "002"

                              KATALOG/DRUCKEN   @{" / " LINK 002} 
                              ===============

 
  Es wird der Katalog in grafischer Form mit den dazugehörigen
  Thumbnails auf einem grafikfähigen Drucker ausgegeben. Es erscheint
  ein Menü, mit Hilfe dessen Sie vielfältige Layouteinstellungen
  vornehmen können.
  Diese Form des Katalogausdruckes führt jedoch nur auf hochwertigen
  Druckern (Laserdrucker, Tintenstrahldrucker) zu guten
  Ergebnissen. Mit diversen erhältlichen Druckerutilities
  (wie z.B. Turbo Print) kann
  die Ausgabequalität noch erheblich verbessert werden.
  Auf langsamen Druckern (Tintenstrahler etc.) kann jedoch einige
  Zeit vergehen, um mehrere Seiten auf einem Drucker auszugeben.
  
  Sollte TurboPrint 4.0 oder höher auf ihrem System installiert sein,
  so wird automatisch dessen Druckmanager im Hintergrund  gestartet, um
  den Katalog auszudrucken.


  Folgende Layouteinstellungen sind möglich:
  ------------------------------------------

  * Zeilenanzahl: Anzahl der Zeilen pro Grafikdatei.

  * Spaltenanzahl: Anzahl der Spalten pro Grafikdatei.

  * Umrandung: Hier können Sie die Strichstärke der BOX (in Pixel) 
    angeben, welche um jedes Thumbnail gezeichnet wird. Eine Stärke von 0
    bedeutet, daß keine Box gezeichnet wird.

  * Spacing: Definiert den Abstand (in Pixel) zwischen den einzelnen Thumbnails.

  * Hintergrund: Geben Sie hier die R-G-B-Werte der Hintergrundfarbe 
    der Grafik an.

  * Textabstand: Legt den Abstand (in Pixel) zwischen den Thumbnails und der
    Beschriftung (Dateiname, Größe etc.) fest.

  * Text zentrieren: Statt linksbündig wird die Thumbnailbeschriftung
    zentriert ausgegeben.

  * Zeichensatz: Hier können Sie den Zeichensatz für die Thumbnailbeschriftung 
    frei wählen.

  * Text für Fußzeile: Geben Sie hier evtl. den Text für eine Fußzeile ein.
    Die Platzhalter $page und $lastpage werden durch die aktuelle Seitenzahl 
    bzw. die Gesamtanzahl der Seiten ersetzt.

  * Grafikgröße - Dateigröße - Grafikformat: Hier können Sie auswählen,
    ob zusätzlich zum Dateinamen noch Zusatzinformationen pro Thumbnail
    ausgegeben werden sollen.


@ENDNODE
@NODE "003"
@TITLE "Das Menü >> Einträge <<"
@PREV "002"
@NEXT "004"

                           Das Menü  >> Einträge <<
@{U}@{FG shine}                                                                             @{UU}@{FG text}
 
        
                    Einträge/ @{"   Sortieren    " LINK 20.hlp}
                              @{"     Suchen     " LINK 21.hlp}
                              @{"   Auflisten    " LINK 22.hlp}
                              @{"   Markierte    " LINK 23.hlp}
                              @{"    Gesuchte    " LINK 24.hlp}
                              @{" Alle Markieren " LINK 25.hlp}
                              @{"Seite Markieren " LINK 26.hlp}


@{U}                                                                               @{UU}
 

@ENDNODE
@NODE "20.hlp"
@TITLE "Menü Einträge/Sortieren"
@PREV "003"
@NEXT "21.hlp"

                          EINTRÄGE/SORTIEREN    @{" / " LINK 003}
                          ==================

 Diese Funktion erlaubt eine aufsteigende Sortierung der Katalogeinträge
 in Bezug auf die verschiedensten Kriterien.

 Folgende Sortierkriterien werden angeboten:

  * nach Bildname
  * nach Speicherpfad
  * nach Speicherpfad + Bildname
  * Dateigröße
  * Bildschirmmodus
  * Erstellungsdatum
  * Farbtiefe
  * Stichwort 1
  * Stichwort 2


 Die Funktion keine Sortierung hebt jegliche Sortierung wieder auf.
 Der Zugriff auf die einzelnen Datensätze erfolgt wieder in der
 Reihenfolge, wie die Datensätze in den Katalogdateien vorliegen.


 HINWEIS: Da sich die Zugriffszeiten auf die einzelnen Datensätze
 -------- nach einer Sortierung extrem verlangsamen können, sollte
          die Funktion OPTIMIEREN bei einer dauerhaft gewünschten
          Sortierung angewandt werden.

          Sollte ein Sortierung aktiv sein, wird diese aktuelle
          Sortierung nach jeder Katalogveränderung (Löschen von
          Einträgen etc.) immer wieder neu durchgeführt. Dies
          geschieht so lange, bis der Katalog OPTIMIERT wird, oder
          die Sortierung wieder aufgehoben wird.
@ENDNODE
@NODE "21.hlp"
@TITLE "Menü Einträge/Suchen"
@PREV "20.hlp"
@NEXT "22.hlp"
        
                            EINTRÄGE/SUCHEN     @{" / " LINK 003} 
                            ===============

  Mit Hilfe der folgenden Funktionen können bestimmte Einträge im
  Katalog gesucht und danach mit den Funktionen EINTRÄGE/GESUCHTE...
  manipuliert und weiterverarbeitet werden.

  Der Bildname im Haupbildschirm wird bei gefundenen Einträgen als
  schwarze Schrift auf blauem Grund dargestellt. Sollte der
  Eintrag zusätzlich markiert sein, wird der Bildname als
  weiße Schrift auf schwarzem Grund dargestellt. So hat man
  auch beim Blättern im Katalog visuell die Kontrolle, ob Einträge
  gefunden oder markiert sind.


  * Suchmuster
    ----------

      Dies ist die mächtigste Suchfunktion. Sie erlaubt die Definition
      beliebiger Suchmuster, von denen bis zu drei logisch miteinander
      verknüpft werden können. Bei der Definition eines Suchmusters
      geht man wie folgt vor:

      Zuerst wählt man mit Hilfe des LISTVIEW-Gadgets den Bereich aus,
      nachdem gesucht werden soll (Bildname, Fartiefe, Grafiktyp etc.).
      Danach wird durch Anklicken des entsprechenden Buttons ein
      Vergleichsoperator ausgewählt. Nun kann man im Texteingabefeld
      "Suchtext" den zu suchenden Text eingeben. Dabei ist folgendes
      zu beachten:

                -> Beim "=" Operator ist auch die Eingabe von sog.
                           Wildcards bei der Suche möglich. Diese
                           Wildcars (Beschreibung siehe weiter unten)
                           werden jedoch nicht bei numerischen
                           Eingaben (Dateigröße, Datum etc.) akzeptiert.

                -> Bei Eingabe eines Datums ist folgendes Format
                   einzuhalten: TT/MM/JJJJ

      Nach erfolgreicher Eingabe des Suchtextes kann man entweder
      mit der Suche beginnen, oder mit einem der Verknüpfungsoperatoren
      eine weiteres Suchmuster hinzufügen. Bis zu drei Suchmuster
      können logisch miteinander verknüpft werden.

      Wildcards: Die Suchtexttexteingabe beim "=" Operator ist auch
      ---------  mit sogenannten Wildcards möglich. Dabei sind
                 folgende Möglichkeiten gegegen:

                   --> ?SUCHTEXT : Es werden alle Einträge gefunden,
                                   die "SUCHTEXT" als Teilzeichenfolge
                                   enthalten.

                   --> SUCHTEXT? : Es werden alle Einträge gefunden,
                                   die mit "SUCHTEXT" beginnen.


      Die Buttons im unteren Teil des Window haben folgende
      Funktionen:

        SUCHEN:    Sucht Einträge anhand eines zuvor definierten
                   Suchmusters. Zuvor gefundene Einträge gehen
                   durch eine neue Suche jedoch verloren!!!!
        NEU   :    Löscht das eingegebene Suchmuster und erlaubt
                   dessen Neueingabe.
        ABBRECHEN: Beendet das Menü, ohne eine Suche durchzuführen.


       -> Beispiele einiger Suchmuster:
          =============================

         a)             BILDNAME=FANTASY?
                                          AND
                        TIEFE=6
                                          AND
                        PFAD=WORK:? 
           
           Sucht alle Grafiken, deren Name mit Fantasy beginnt und
           deren Farbtiefe 6 Bitplanes beträgt. Außerdem müssen
           die Grafiken auf der Festplatte WORK: gespeichert sein.

         b)             TIEFE=4
                                          AND
                        FRAMES>1
                                          AND
                        GRAFIKTYP=IFF

           Sucht alle IFF-Animationen mit einer Farbtiefe von
           4 Bitplanes.


         c)             GRAFIKTYP=GIF
                                          OR
                        GRAFIKTYP=JPEG

           Sucht alle Grafiken vom Typ GIF oder JPEG.


         d)             BILDNAME>F
                                          AND
                        DATUM>10/05/1994
                                          AND
                        BREITE>=640

           Sucht alle Grafiken, deren Name größer als F ist und deren
           Erstellungsdatum nach dem 10.5.94 liegt. Die Breite muß
           größer gleich 640 Pixel sein.
            

  * doppelte Einträge
    -----------------

      Es werden alle doppelt katalogisierten Einträge im Katalog
      gesucht.


  * fehlende Grafiken
    -----------------

      Es werden alle Einträge gesucht, deren Grafikfiles auf dem
      Datenträger nicht mehr vorhanden sind.



  HINWEIS:  Bei einer Suche gehen zuvor gefundene Einträge verloren!!!
  ========
@ENDNODE
@NODE "22.hlp"
@TITLE "Menü Einträge/Auflisten"
@PREV "21.hlp"
@NEXT "23.hlp"

                           EINTRÄGE/AUFLISTEN    @{" / " LINK 003} 
                           ==================

 Listet alle Katalogeinträge in Tabellenform am Bildschirm auf. Diese
 können mit der DRUCKEN-Funktion auch auf einem Drucker ausgegeben
 werden. 
 Der Benutzer hat die Auswahl zwischen einzeiliger, zweizeiliger,
 dreizeiliger und vierzeiliger Textausgabe. Es erscheint hierzu ein
 Requester, mit Hilfe dessen man das Ausgabeformat bestimmen kann.
 
 Folgende Grafikinformationen werden für jede katalogisierte Grafik
 angezeigt:

        
    * einzeilige Ausgabe :   Dateiname, Grafiktyp (IFF, ANIM, GIF etc.)
                             Breite und  Höhe (in Pixel)
                             Farbtiefe (Bitplanes) 

    * zweizeilige Ausgabe:   Dateiname, Speicherpfad, Grafiktyp
                             Dateigröße in Bytes
                             Breite und Höhe (in Pixel)
                             Farbtiefe (Bitplanes) 

    * dreizeilige Ausgabe:   Dateiname, Speicherpfad, Grafiktyp
                             Dateigröße in Bytes
                             Breite und Höhe (in Pixel)
                             Farbtiefe (Bitplanes)
                             Bildschirmmodus (HIRES, LACED, HAM etc.)
                             Erstellungsdatum und Zeit

    * vierzeilige Ausgabe:   alle Informationen der dreizeiligen
                             Ausgabe jedoch zusätzlich Stichwort 1
                             und Stichwort 2.
@ENDNODE
@NODE "23.hlp"
@TITLE "Menü Einträge/Markierte"
@PREV "22.hlp"
@NEXT "24.hlp"

                            EINTRÄGE/MARKIERTE   @{" / " LINK 003} 
                            ==================

   Diese Funktionen erlauben das Anzeigen und Weiterverarbeiten von
   markierten Einträgen. Die einzelnen Funktionen sind identisch
   mit denen der gefundenen Einträge.

   Eine genaue Beschreibung ist im Kapitel EINTRÄGE/GESUCHTE zu
   finden.
@ENDNODE
@NODE "24.hlp"
@TITLE "Menü Einträge/Gesuchte"
@PREV "23.hlp"
@NEXT "25.hlp"

                            EINTRÄGE/GESUCHTE    @{" / " LINK 003} 
                            =================

 Diese Funktionen erlauben das Anzeigen und Weiterverarbeiten zuvor
 gefundener Einträge. Es folgt eine Beschreibung der einzelnen
 Funktionen:


   * Anzeigen:  Zeigt alle gefundenen Einträge in einem Window
     ---------  an. Diese werden als kleine Tabelle in einem sog.
                LISTVIEW-Gadget anzeigt. Jeder Eintrag
                kann darin mit der Maus angeklickt werden, um
                sämtliche Grafikinformationen sowie das entsprechende
                Thumbnail am Bildschirm anzuzeigen. Folgende
                zusätzliche Funktionen stehen dabei zur Verfügung:

                 - Zeigen:        Zeigt die entsprechende Grafik am
                                  am Bildschirm an.

                 - Entfernen:     Entfernt den Eintrag aus der Menge
                                  der gefundenen Einträge.

                 - Liste drucken: Druckt alle gefundenen Einträge
                                  als Tabelle (nur Bildname und
                                  Speicherpfad) auf einem Drucker
                                  aus.
 
                 - Abbrechen:     Schließt das Window und kehrt zum
                                  Hauptbildschirm zurück.


   * Auflisten:    Zeigt alle gefundenen Einträge als Tabellenform am
     ----------    Bildschirm an. Die Tabelle kann auch auf einem Drucker
                   ausgegeben werden. Der Benutzer hat die Auswahl
                   zwischen verschiedenen Ausgabeformaten (siehe hierzu
                   das Kapitel EINTRÄGE/AUFLISTEN).

   * Entfernen:    Entfernt alle gefundenen Einträge aus dem Katalog.
     ----------

   * Löschen:      Entfernt alle gefundenen Einträge aus dem Katalog
     --------      und löscht zusätzlich die dazugehörigen Grafikfiles.

                   VORSICHT: ALLE GRAFIKFILES GEHEN DADURCH UNWIEDER-
                             BRINGLICH VERLOREN.

   * Zurücksetzen: Die Menge aller gefundenen Grafiken wird zurückgesetzt,
     ------------- d.h. es muß eine neue Suche gestartet werden, um
                   bestimmte Einträge zu suchen.

   * Umkehren:     Der Zustand aller gefundenen Einträge wird umgekehrt.
     ---------     Einträge, die zuvor als gefunden daklariert waren, sind
                   nun nicht gefunden und umgekehrt.

   * Diashow:      Erzeugt eine Diashow aus allen gefundenen Grafiken.
     --------      Es erscheint ein Menü, in welchem die Art der Diashow
                   (Pause zwischen den einzelnen Grafiken, Abspiel-
                   reihenfolge etc.) definiert werden kann.


   * Exportieren:  Exportiert alle gefundenen Einträge in einen neuen
     ------------  Katalog. Es erscheint ein Menü zur Eingabe des
                   Katalognamens sowie einer Beschreibung des neu
                   zu generierenden Kataloges, in welchen die Einträge
                   kopiert werden sollen.
                   
   * Umkopieren:   Der PictureManager professional bietet auch
     -----------   die Möglichkeit, ihre Grafikbestände, z.B. nach
                   Motiven geordnet, auf ihrer Festplatte automatisch
                   umzuorganisieren. Hierfür stehen die Funktionen 
                   Markierte/Umkopieren bzw. Gefundene/Umkopieren
                   zur Verfügung. Mit Hilfe der Funktion
                   ALLE MARKIEREN können sie nun auch recht
                   schnell alle Grafiken eines Kataloges zur weiteren
                   Verarbeitung (z.B. Umkopieren, Konvertieren, 
                   Exportieren etc.) vorbereiten. Doch nun zum
                   Umkopieren von Grafiken: Um bestimmte (oder alle)
                   Grafikfiles eines Kataloges in ein anderes
                   Verzeichnis umzukopieren, markieren sie zuerst
                   diese, oder sie suchen die gewünschten Grafiken z.B.
                   alle Grafiken mit Automotiven, mit Hilfe der
                   Funktion SUCHMUSTER. Danach wählen sie die Funktion
                   Makierte/Umkopieren bzw. gefundene/Umkopieren. Es 
                   erscheint ein Menü, mit dessen Hilfe sie folgende
                   Einstellungen vornehmen können: Zuerst wählen sie
                   ein Verzeichnis, in welches die gewünschten Grafiken
                   kopiert werden sollen. Durch Deaktivieren des
                   Schalters "Fehlermeldungen anzeigen" können sie
                   Fehlermeldungen während des Kopiervorganges
                   unterdrücken. In solch einem Fall werden eventuell
                   schon vorhandene Grafiken ohne Nachfrage
                   überschrieben! Sollten sie dies nicht wünschen,
                   lassen sie bitte den Schalter aktiviert. Durch
                   Aktivieren des Schalters "Neue Daten übernehmen"
                   wird der Zielpfad der Grafik in den aktuellen
                   Katalog übernommen. Ab diesem Zeitpunkt greift der
                   PMPro nur noch auf die neue Grafik zu. Der letzte
                   Schalter "Originalgrafik löschen" löscht
                   unwiederbringlich die Originalgrafik (Vorsicht!).
                    
                   Tip: Falls sie ihre Grafiken auf der Festplatte mit
                   dieser Funktion umorganisieren möchten, sollten
                   sie aus Sicherheitsgründen nicht sofort die
                   Originalgrafik löschen lassen. In seltenen Fällen
                   kann es bei Festplattendefekten zu einem
                   Datenverlust kommen. Erzeugen sie sich lieber mit
                   der Funktion Katalog/Kopieren ein Duplikat ihres
                   Kataloges, und kopieren sie ihre Grafiken (ohne zu
                   löschen) um. Übernehmen sie in das
                   Katalogduplikat die neuen Daten. Sind alle von ihnen
                   gewünschten Umkopiervorgänge erfolgreich
                   abgeschlossen, laden sie wieder den Originalkatalog.
                   Nun können sie von dort aus alle Umkopierten
                   Grafiken löschen (über das PopUp- Menü, oder über
                   die Funktion „Markierte/Löschen“ bzw. „Gefundene/Löschen“).
     
     
   * Konvertieren: Mit Hilfe der Funktionen „Markierte/Konvertieren“
     ------------- oder „Gesuchte/Konvertieren“ können sie mehrere                   
                   Grafiken automatisiert in andere Grafikformate
                   konvertieren, oder z.B. auch nur eine 
                   Farbreduktion von 24BIT nach 256 Farben durchführen.
                   Nach Aufruf einer der beiden Funktionen erscheint
                   ein Menü, in dem sie folgende Einstellungen
                   vornehmen können:
                    * Das Verzeichns, in welchem die
                      neuen Grafiken gespeichert werden sollen.
                    * Mit dem Schalter "neue Daten übernehmen" werden die
                      Grafikdaten der Ursprungsgrafik durch die Daten
                      der neu erzeugten Grafik (Pfad, Name, Typ, 
                      Farbtiefe etc.) in den Katalogdateien ersetzt.
                      
                   Danach erscheint ein zweites Menü, in welchem sie
                   ein Grafikformat sowie die Farbtiefe der
                   Zielgrafik auswählen können (es ist jedoch zu
                   beachten, daß nicht jedes Grafikformat alle
                   Farbtiefen unterstützt). Der Schalter
                   "Fehlermeldungen anzeigen" zeigt während des
                   Konvertiervorgangs Fehlermeldungen (z.B. zu wenig 
                   Speicher) und Warnungen (Abfrage, ob Grafik bei
                   Existenz überschrieben werden soll) an. Ist dieser
                   Schalter deaktiviert, werden Grafiken immer
                   überschrieben. Außerdem erhalten sie keine
                   Nachricht, falls Fehler beim Konvertiervorgang 
                   aufgetreten sind. Der letzte Schalter
                   "Originalgrafik löschen" ist mit großer Vorsicht
                   zu genießen, da die Originalgrafik dabei
                   unwiederbringlich verloren geht. Löschen sie diese
                   Grafik lieber später, nachdem der Konvertiervorgang
                   das von ihnen gewünschte Ergebnis gebracht hat.
                    
                   Beispiel: Mit Hilfe dieser Funktion können sie sich
                   z.B. alle Grafiken einer PhotoCD sehr komfortabel  
                   z.B. ins IFF-Format mit 256 Farben konvertieren
                   lassen. In diesem Falle wäre wie folgt 
                   vorzugehen: Legen sie einen neuen Katalog an, und
                   lesen sie mit der Funktion  Erweitern/PhotoCD die
                   Grafiken ihrer PhotoCD ein. Wählen se
                    
                    * Einträge/Alle markieren
                    * Markierte/Konvertierenmit folgenden Schaltern:
                       -Fehlermeldungen anzeigen“ aktivieren
                       -Neue Daten übernehmen aktivieren
                       -Originalgrafik nicht löschen
                       -Ausgabeformat IFFcompByte1 sowie 256 Farben
                    
                   Nach Eingabe des Speicherpfades starten
                   sie nun den Konvertiervorgang. Dies wird natürlich 
                   einige Zeit dauern, da für jede PCD-Grafik noch eine
                   hochwertige Farbreduktion incl. Dithering
                   durchgeführt werden muß. Ist jedoch der
                   Konvertiervorgang abgeschlossen, so liegen nun
                   alle PCD-Grafiken im IFF-Format auf ihrer Festplatte
                   vor. Ihr neuer Katalog greift von nun an (durch
                   Aktivieren des Schalters "„Daten übernehmen“") auf
                   diese IFF-Grafiken zu. Sie können ihre Grafiken
                   nun jederzeit anschauen, drucken etc., auch ohne die
                   entsprechende PhotoCD im Laufwerk zu haben.

  * Bearbeiten
    ----------

     Die Funktion erlaubt die automatisierte Anwendung von Bildbearbeitungsfunktionen
     auf ganze Grafikbestände. So können jetzt ganze Grafikbestände automatisiert
     in andere Grafikformate konvertiert und zusätzlich z.B. skaliert sowie
     in der Helligkeit geändert wer-den. Die Möglichkeiten sind fast unbegrenzt.

     Folgende Dinge sollten dabei jedoch beachtet werden:

     * Je nach Wahl der Bildbearbeitungsfunktionen kann einige Rechenzeit
       vergehen, bis ihre Grafiksammlung abgearbeitet ist.
     * Eine eventuelle Farbreduktion erfolgt erst nach der Ausführung der
       Bildbearbeitung
     * Da viele Bildbearbeitungsfunktionen eine 24Bit Grafik als Eingabe
       fordern, sollte eventuell zuerst der AnyTo24Bit Operator ausgewählt
       werden!
     * Sollte der Schalter "neue Daten übernehmen" aktiv sein, wird die Grafik
       nach Ausführung der Bildbearbeitungsfunktionen automatisch neu
       katalogisiert.


  * In LHA-Archiv packen
     --------------------

     Alle markierten /gefundenen Grafiken können mit dieser Funktion
     in ein LHA-Archiv gepackt werden. So können Sie zum einen
     Speicherplatz auf Ihrer Festplatte einsparen, zum anderen auch
     Ihre Grafikbestände z.B. Themenorietiert in verschiedenen LHA-Archiven
     ablegen.
                

  * WebWizard
    ---------

     Eine genaue Beschreibung zum WebWizard finden Sie im
     Kapitel  @{"HTML-Seiten erzeugen mit dem WebWizard" LINK web.hlp} 


  * Stichworte zuweisen
    -------------------

     Sie haben hiermit die komfortable Möglichkeit, mehreren Einträgen ein
     Stichwort zuzuweisen. Sie sparen sich dadurch recht viel Arbeit, da sie
     z.B. einfach alle Grafiken mit Autos markieren, und diesen allen dann auf
     einmal das Stichwort Auto zuweisen.
     Es ist somit nicht mehr nötig, jedem Eintrag einzeln das Stichwort
     zuzuweisen!
               


@ENDNODE
@NODE "25.hlp"
@TITLE "Menü Einträge/Alle Markieren"
@PREV "24.hlp"
@NEXT "003"

                         EINTRÄGE/ALLE MARKIEREN  @{" / " LINK 003}
                         =======================

 Markiert alle Katalogeinträge. Die ist z.B. notwendig, falls sie
 alle im Katalog befindlichen Grafiken mit der Funktion
 in ein anderes Grafikformat konvertieren,
 oder anderweitig manipulieren möchten.
@ENDNODE


@NODE "26.hlp"
@TITLE "Menü Einträge/Seite Markieren"
@PREV "25.hlp"
@NEXT "003"

                         EINTRÄGE/Seite MARKIEREN  @{" / " LINK 003}
                         =======================

 Markiert alle Katalogeinträge der aktuellen Katalogseite.


@ENDNODE  


@NODE "004"
@TITLE "Das Menü >> Extras <<"
@PREV "003"
@NEXT "arx.hlp"

                            Das Menü  >> Extras <<
@{U}@{FG shine}                                                                               @{UU}@{FG text}


                        Extras/ @{" Colorieren " LINK 30.hlp}
                                @{"  Diashow   " LINK 31.hlp}
                                @{"  Scanner   " LINK 32.hlp}
                                @{"   Tools    " LINK 33.hlp}
                                @{" IFF Seiten " LINK 34.hlp}
                                @{"  RAM-Disk  " LINK 35.hlp}
                                @{" Quickmenüs " LINK 36.hlp}
                                @{"  WebWizard " LINK 37.hlp}
                                @{" CatConvert " LINK 38.hlp}


@{U}                                                                               @{UU}
 

@ENDNODE
@NODE "30.hlp"
@TITLE "Menü Extras/Colorieren"
@PREV "004"
@NEXT "31.hlp"

                           EXTRAS/COLORIEREN    @{" / " LINK 004}
                           =================

 Erlaubt die Wahl der Farbpalette bei einer Graustufendarstellung
 der Thumbnails. Man hat damit die Möglichkeit, die Piktogramme
 statt mit Graustufen auch in anderen Farbtönen darzustellen.
 


 Hinweis:
 --------

     *  Die einzelnen Farbpaletten können im Menü EINSTELLUNGEN/GRAUSTUFEN
        editiert, geändert und gespeichert werden.       
      
     *  Beim Programmstart wird die in der Konfigurationsdatei
        eingestellte Graustufenpalette geladen.

     *  Die aktive Einfärbung ist durch ein Häkchen im Pull-Down-Menü
        markiert.

     *  Mit Hilfe der Funktion EXTRAS/TOOLS/FARBFILTER kann die
        aktuelle Graustufenpalette geändert (Kontrast, Helligkeit,
        Gamma etc.) und unter dem Namen ´USER2´
        abgespeichert werden.
 
     *  Bei farbigen Katalogen ist diese Funktion gesperrt.
@ENDNODE
@NODE "31.hlp"
@TITLE "Menü Extras/Diashow"
@PREV "30.hlp"
@NEXT "32.hlp"

                             EXTRAS/DIASHOW     @{" / " LINK 004} 
                             ==============

 Spielt alle katalogisierten Grafiken in Form einer Diashow ab. Es
 erscheint ein Menü, welches die Eingabe folgender Abspielparameter
 erlaubt:

   - Wiederholungen:  Mit diesem Schieberegler wird angegeben, wie
     ---------------  oft alle Grafiken des Kataloges abgespielt
                      werden sollen, bis die Diashow automatisch beendet
                      wird. Eine Eingabe von 0 spielt die Diashow endlos
                      ab.

   - Pause:           Definiert die Pause (in Sekunden), bis die
     ------           nächste Grafik geladen wird.

   - Reihenfolge:     Die Grafiken des Kataloges können vorwärts,
     ------------     rückwärts oder in zufälliger Reihenfolge (RANDOM)
                      abgespielt werden. Sollte RANDOM gewählt
                      sein, wird die Diashow immer endlos abgespielt!!
 


 Hinweis:
 --------

     *  Sollte es sich bei der Grafik um eine Animation handeln, so
        wird diese einmal mit maximaler Geschwindigkeit abgespielt,
        bis das nächste Bild geladen wird.
       
     *  Durch Drücken der linken Maustaste kann die Diashow vorzeitig
        abgebrochen werden. Es ist dabei jedoch zu beachten, daß die
        Maustaste so lange gedrückt gehalten wird, bis der Hauptbild-
        schirm wieder zu sehen ist.
@ENDNODE
@NODE "32.hlp"
@TITLE "Menü Extras/Scanner"
@PREV "31.hlp"
@NEXT "33.hlp"

                            EXTRAS/SCANNER    @{" / " LINK 004}
                            ==============


 Der PMPro unterstützt auch direkt das ScanQuix3 Scannerdevice. Sie
 haben damit die Möglichkeit, Grafiken direkt mit Hilfe des Twain
 Treibers von ScanQuix3 einzuscannen. Nach dem Scanvorgang erscheint das
 bekannte Bildbearbeitungsmenü des PictureManagers, mit dessen Hilfe Sie
 die Grafik noch beliebig verändern können (über 40
 Bildbearbeitungsfunktionen wie Farbreduktionen, Skalierung, diverse
 Filter und Weichzeichner u.v.m.) um diese dann direkt in einem der über
 15 unterstützten Grafikformate des PMPro zu speichern. Nach dem
 Abspeichern der Grafik kann diese dann automatisch in den aktuellen
 Katalog übernommen werden.

 Hinweis: Natürlich muß hierfür das ScaQuix Scannerdevice auf Ihrem Amiga
          installiert sein.


        

@ENDNODE
@NODE "33.hlp"
@TITLE "Menü Extras/Tools"
@PREV "32.hlp"
@NEXT "34.hlp"

                               EXTRAS/TOOLS      @{" / " LINK 004} 
                               ============

   - Graustufen initialisieren
     -------------------------

     Mit Hilfe dieser Funktion können alle Graustufenpaletten (COLORIEREN)
     auf Ihren Ursprungszustand zurückgesetzt werden. Dies ist nützlich,
     falls man mit der Funktion KONFIGURIEREN/GRAUSTUFEN die
     Graustufen verändert hat, aber wieder den Originalzustand
     herstellen möchte. Mit der Funktion KONFIGURIEREN/GRAUSTUFEN
     geänderte Graustufenpaletten gehen dadurch jedoch verloren. 

   - Farbfilter
     ----------

     Es erscheint ein Menü, mit Hilfe dessen man die aktuellen
     Thumbnailfarben manipulieren kann. Es stehen Kontrast-, Gamma-,
     Helligkeits- sowie Rot-. Grün- und Blau-Änderungen zur
     Verfügung.

     Die einzelnen Buttons haben dabei folgende Funktion:

        Benutzen:  Benutzt die geänderte Palette. Diese ist jedoch nur
                   temporär vorhanden und geht beim Laden
                   von Katalogen sowie beim Beenden des Programmes
                   wieder verloren.

        Default:   Stellt die Farbpalette wieder her, welche vor Aufruf
                   der Farbfilter-Funktion aktiv war.

        Speichern: Speichert die aktuelle Farbpalette ab. Bei Graustufen-
                   katalogen wird diese unter USER2 abgespeichert, bei
                   farbigen Katalogen unter USER.
                   Mit den Funktionen COLORIEREN bzw. PROGRAMM/FARBPALETTE
                   können diese Farbpaletten aktiviert werden.

        Abbrechen: Beendet das Menü, ohne evtl. Änderungen zu übernehmen. 
@ENDNODE
@NODE "34.hlp"
@TITLE "Menü Extras/IFF-Seiten"
@PREV "33.hlp"
@NEXT "35.hlp"

                             EXTRAS/GFX-SEITEN   @{" / " LINK 004}
                             =================


 Diese Funktion erzeugt Grafikseiten aus dem aktuellen Katalog.
 Es ist möglich, diese Grafikfiles mit freier Layoutwahl
 aus den Einträgen des PMPro zu generieren. Dabei können
 diese Grafikfiles auch in einem beliebigen Grafikformat gespeichert,
 und somit auf jeder Plattform angezeigt bzw. ausgedruckt werden.
 

  Folgende Einstellungen sind möglich:

  * Zeilenanzahl: Anzahl der Zeilen pro Grafikdatei.

  * Spaltenanzahl: Anzahl der Spalten pro Grafikdatei.

  * Umrandung: Hier können Sie die Strichstärke der BOX (in Pixel) 
    angeben, welche um jedes Thumbnail gezeichnet wird. Eine Stärke von 0
    bedeutet, daß keine Box gezeichnet wird.

  * Spacing: Definiert den Abstand (in Pixel) zwischen den einzelnen Thumbnails.

  * Hintergrund: Geben Sie hier die R-G-B-Werte der Hintergrundfarbe 
    der Grafik an.

  * Textabstand: Legt den Abstand (in Pixel) zwischen den Thumbnails und der
    Beschriftung (Dateiname, Größe etc.) fest.

  * Text zentrieren: Statt linksbündig wird die Thumbnailbeschriftung
    zentriert ausgegeben.

  * Zeichensatz: Hier können Sie den Zeichensatz für die Thumbnailbeschriftung 
    frei wählen.

  * Text für Fußzeile: Geben Sie hier evtl. den Text für eine Fußzeile ein.
    Die Platzhalter $page und $lastpage werden durch die aktuelle Seitenzahl 
    bzw. die Gesamtanzahl der Seiten ersetzt.

  * Grafikgröße - Dateigröße - Grafikformat: Hier können Sie auswählen,
    ob zusätzlich zum Dateinamen noch Zusatzinformationen pro Thumbnail
    ausgegeben werden sollen.

  * Speicherpfad: Legen Sie hier den Pfad fest, in welchem die Grafiken
    gespeichert werden sollen.

  * Grafikformat: Wählen Sie hier das Grafikformat aus, in welchem die Grafiken
    gespeichert werden sollen.

    

@ENDNODE
@NODE "35.hlp"
@TITLE "Menü Extras/RAM-Disk"
@PREV "34.hlp"
@NEXT "36.hlp"

                               EXTRAS/RAMDISK    @{" / " LINK 004} 
                               ==============

   Ermöglicht das Auslagern des aktuellen Kataloges in die Ramdisk
   (genügend freier Hauptspeicher vorausgesetzt). Diese Funktion
   sollte vor allem bei größeren Katalogen (über 100 Einträge)
   oder langsamen Datenträgern (Kataloge auf CD-ROM, MO-Lw. etc.)
   IMMER!!! angewendet werden, da fast alle Programmfunktionen (ins-
   besondere Blättern, Sortieren, Optimieren, Aktualisieren etc.)
   viel viel schneller ausgeführt werden. Es ist dabei aber zu
   beachten, daß vorgenommene Änderungen am Katalog nur in der
   RAMDISK existieren, und der Katalog mit der Funktion
   RAMDISK --> KATALOG ins Datenverzeichnis zurückgespeichert
   werden muß, damit diese Änderungen auch im Datenverzeichnis
   dauerhaft gespeichert werden.

  
   * KATALOG --> RAMDISK : Kopiert den aktuellen Katalog in die
                           RAMDISK (genügend Hauptspeicher muß
                           vorhanden sein).

   * LÖSCHEN:              Löscht den aktuellen Katalog von der
                           Ramdisk. Eventuelle Änderungen am Katalog
                           in der Ramdisk gehen dabei verloren !!
                           

   * RAMDISK --> KATALOG:  Kopiert den Katalog von der Ramdisk ins
                           Datenverzeichnis zurück. Der Katalog im
                           Datenverzeichnis wird dabei überschrieben.
                           Erst danach wird der Katalog von der
                           Ramdisk gelöscht.


 
 
   Benötiger Hauptspeicherbedarf: Pro Katalogeintrag wird folgender
   ------------------------------ Hauptspeicher benötigt:



                 -->  Graustufen (klein/groß) : ca. 6/8 kB
                 -->  Farbe      (klein/größ) : ca. 12/16 kB
                   
 

   Hinweis:
   --------
   Die Funktion KATALOG --> RAMDISK wird nur ausgeführt, wenn nach 
   dem Kopieren des Kataloges in die RAMDISK noch ca. 250 kB CHIP und
   ca. 150 kB FAST-Memory frei bleiben.          
@ENDNODE
@NODE "36.hlp"
@TITLE "Menü Extras/Quickmenüs"
@PREV "35.hlp"
@NEXT "004"

                            EXTRAS/QUICKMENUES   @{" / " LINK 004} 
                            ==================

     Der PictureManager professional bietet seinen Benutzern die
     Möglichkeit, alle Funktionen des Pulldown-Menüs auch über
     sogenannte Quickmenüs (frei konfigurierbar!) zu starten. Diese
     neuartige Menütechnik ist wesentlich schneller und
     benutzerfreundlicher, als die Auswahl der Funktionen über
     ein PullDown-Menü. Bei den Quickmenüs handelt es sich um
     Werkzeugleisten, die vom Benutzer völlig frei 
     zusammengestellt werden können. Jede Werzeugleiste besteht aus
     einer Reihe von Knöpfen, denen sie die entprechenden
     Funktionen des PMPro zuordnen können. Im Verzeichnis Tools 
     finden sie den QM-Editor, ein Programm, mit dessen Hilfe sie
     ihre eigenen Werkzeugleisten  definieren können (lesen sie
     hierzu auch das Kapitel Tools/QM-Editor). Der PictureManager
     professional kann bis zu vier solcher Werkzeugleisten
     gleichzeitig öffnen. Außerdem enthält auch der obere Teil des
     PMPro-Bildschirms eine fest positionierte Werkzeugleiste.
     Auch diese kann frei konfiguriert werden. Das PullDown-Menü
     „Extras/Quickmenüs besitzt folgende Funktionen:
     
     * Einstellen:
       -----------
       Mit dieser Funktion können sie jedem der vier
       Quickmenüs ein Definitionsfile zuordnen, welches sie zuvor
       mit dem QM-Editor erzeugt haben. Diese Definitionsfiles 
       enthalten z.B. das Layout der Werkzeugleiste sowie die den
       einzelnen Knöpfen zugeordneten Funktionen. Wird der
       Autostart-Schalter eines Menüs aktiviert, so lädt der PMPro
       dieses sofort nach jedem Programmstart. Mehr Informationen
       finden sie in  der Beschreibung des QM-Editors. Auch der
       fest postitionierten Werkzeugleiste im oberen
       Bildschirmbereich kann ein beliebiges Definitionsfile
       im Eingabefeld „Intern“ zugeordnet werden.
       
     * Menü 1 bis Menü 4:
       ------------------
       Öffnet die entsprechende Werkzeugleiste (natürlich nur,
       falls sie nicht schon geöffnet ist).
       
     * Info-Funktionen:
       ---------------- 
       Diese Funktionen zeigen
       ihnen die Funktionsbelegung der entsprechenden
       Werkzeugleiste am Bildschirm an. Dies ist vor allem am
       Anfang recht nützlich, falls man nicht mehr genau weiß,
       welches Symbol welche Funktion auslöst.
@ENDNODE
@NODE "37.hlp"
@TITLE "Menü Extras/WebWizard"
@PREV "36.hlp"
@NEXT "004"      


 Eine ausführliche Beschreibung des WebWizard finden Sie im
 Kapitel @{"HTML-Seiten erzeugen mit dem WebWizard" LINK web.hlp}
@ENDNODE


@NODE "38.hlp"
@TITLE "Menü Extras/CatConvert"
@PREV "37.hlp"
@NEXT "004"      


 Die Funktion Extras/CatConvert startet ein Tool, welches den aktuellen Katalog
 in eine andere Farbtiefe/Thumbnailgröße konvertieren kann. Sie können hiermit
 z.B. einen Farbkatalog mit 144x112 Pixel in einen Graustufenkatalog mit
 80x64 Pixel konvertieren. Der Originalkatalog bleibt dabei natürlich erhalten.

 Hinweise:
 ---------

  * Eine Vergrößerung der Thumbnails (z.B. von 80x64 nach 120x96) bringt einen
    Qualitätsverlust mit sich.

  * Das Konvertieren von Graustufen nach Farbe ergibt wenig Sinn, da die
    Thumbnails natürlich immer noch in Graustufen angezeigt werden. Es wird
    nur mehr Speicherplatz benutzt, da die Graustufen-thumbnails nun an eine
    256-Farben Palette angepasst werden!

@ENDNODE  

@NODE "arx.hlp"
@TITLE "Menü Arexx"
@PREV "004"
@NEXT "bla.hlp"

                              DAS AREXX-MENÜ
@{U}@{FG shine}                                                                               @{UU}@{FG text}
                
 
     WICHTIG: Um nachfolgende Funktionen benutzen zu können, muß
     zuvor das Programm REXXMAST in der Systemschublade der
     Workbench gestartet werden!
     
     Das ARexx-PullDown Menü des PMPro kann völlig frei
     konfiguriert werden. Es können darin oft benötigte
     Funktionen (z.B. ein Shell Fenster auf dem PMPro-Screen
     öffnen, den TP-Druckmanager starten, diverse
     Anwenderprogramme wie DPaint, ADPro oder DOpus starten oder
     deren Bildschirme nach vorne bringen u.v.m.) eingestellt werden.
     Hierzu verwenden sie die Funktion „"Menü konfigurieren“".
     Darin können sie für jedes der 14 freien Menüfunktionen ein 
     ARexx-Script auswählen, welches bei Menüaufruf dann gestartet
     wird. Viele Beispielscripts finden sie in der Schublade
     Rexx2. Die Anwendungsgebiete dieses Menüs sind sehr
     vielfältig: 
     Sehen sie sich das schon vorkonfigurierte Menü
     einfach an und probieren sie dessen Funktionen aus. Sie werden 
     feststellen, daß sie hiermit den PMPro als
     Schaltzentrale für die meisten Anwendungen verwenden können.
     Das lästige Umschalten zur Workbench entfällt in den meisten
     Fällen. Da alle über dieses Menü gestarteten
     Funktionen/Anwendungen asynchron (im Multitasking)
     ausgeführt werden, können sie sofort mit dem PictureManager 
     weiterarbeiten. Sie können z.B. beliebig viele Fenster fremder
     Anwendungen auf dem PMPro Bildschirm öffnen, ohne daß der
     PictureManager Bildschirm blockiert ist. 

     Die Funktionen im einzelnen:
     
     AREXX-Befehl ausführen
     ----------------------
     Mit dieser Funktion haben sie die Möglichkeit, einen AREXX-Befehl
     in dem erscheinenden Menü einzugeben und diesen direkt ausführen 
     zu lassen.
     
     AREXX-Script starten
     --------------------
     Im erscheinden Menü können sie ein bleibiges AREXX-Script mit
     Hilfe eines Filerequesters auswählen und direkt starten.
     
     Menü konfigurieren
     ------------------
     Diese Funktion erlaubt die Konfiguration der 14 frei
     belegbaren Menüpunkte des AREXX-PullDown Menüs.
     Sie können für jeden Menüpunkt ein AREXX-Script
     auswählen, welches bei Aufruf der Menüfunktion dann direkt
     gestartet wird.
@ENDNODE
@NODE "bla.hlp"
@TITLE "Blättern im Katalog"
@PREV "arx.hlp"
@NEXT "pop.hlp"

                                BLÄTTERN
@{U}@{FG shine}                                                                               @{UU}@{FG text}
                


 Die Pfeilbuttons im Hauptbildschirm erlauben wie folgt das Blättern
 im Katalog (auch über die Cursortasten der Tastatur möglich):

 >  : nächste Katalogseite
 <  : vorherige Katalogseite
 >| : letzte Katalogseite
 |< : erste Katalogseite
 

 Im Informationsmenü haben die Pfeilbuttons folgende Funktion:

 >   : nächster Eintrag
 <   : vorheriger Eintrag
 >>> : nächste Seite
 <<< : vorherige Seite        
@ENDNODE
@NODE "pop.hlp"
@TITLE "Die PopUp - Menüs"
@PREV "bla.hlp"
@NEXT "bil.hlp"
 
                            DIE POP-UP MENÜS
@{U}@{FG shine}                                                                               @{UU}@{FG text}
                
 Der PMPro stellt die bildspezifischen Funktionen dem Benutzer in Form
 von zwei sog. PopUp-Menüs zur Verfügung. Während das User-PopUp
 frei konfigurierbar ist, beinhaltet das normale PopUp-Menü feste, nicht
 veränderbare Funktionen.


 Das User PopUp-Menü
 ------------------
  Das User-PopUp-Menü kann nach ihren Wünschen konfiguriert werden.
  Sie können sowohl den Namen des Buttons, als auch dessen Funktion
  frei einstellen. Die Konfiguration des User PopUp-Menüs nehmen sie
  im Menü EINSTELLUNGEN/USER-POPUP vor. Lesen sie hierzu auch das
  entsprechende Kapitel.


 Das Standard PopUp-Menü
 -----------------------
  Dieses Pop-Up Menü stellt bildspezifische Funktionen zur Verfügung.
  Diese beziehen sich immer auf das Piktogramm, über welchem sich
  der Mauszeiger befindet.
  Die Funktionen sind jedoch, im Gegensatz zum User-PopUp, nicht
  veränderbar.
  
  Aktiviert wird dieses PopUp Menü, indem man den das entsprechende
  Thumbnail mit der linken Maustaste kurz anklickt (durch längeres
  Gedrückthalten der linken Maustaste erscheint das User-PopUp).
  Danach kann durch Anklicken des entsprechenden Buttons die
  jeweilige Funktion ausgeführt werden.
  Alternativ können die Funktionen des POP-UP Menüs auch direkt
  über die Funktionstasten aufgerufen werden (siehe hierzu das
  Kapitel "Tastatursteuerung")

  Durch Anklicken des Schließsymbols bzw. durch Druck auf die ESC-Taste
  beendet man das POP-UP Menü, ohne eine Funktion auszuführen.


  Die Funktionen des POP-UP Menüs im einzelnen: 

   - User PopUp
     ----------
       Öffnet das User PopUp-Menü. Alternativ kann das User PopUp auch
       direkt, ohne Umwege über das PopUp-Menü, durch Gedrückthalten
       der linken Maustaste geöffnet werden. 
        
   - Zeigen 
     ------
       Zeigt die dem Piktogramm entsprechende Grafik an. Übergroße
       Grafiken können evtentuell, je nach verwendetem Anzeigemodul,
       mit der Maus gescrollt werden (Autoscroll). Stellen sie im
       Menü PROGRAMM/DISPLAY ein, welchen Displaytreiber sie beim
       Anzeigen von Grafiken verwenden möchten.
       Eine Druck auf die linke Maustaste oder auf die ESC-Taste beendet 
       die Funktion.
       Sollte es sich bei der Grafik um eine IFF-Animation handeln, so
       erscheint ein Menü, in dem der Benutzer die Abspielgeschwindig-
       keit (Bilder/sek) sowie die Anzahl der Wiederholungen (Loops)
       eingeben kann (Wiederholungen=0 --> endlos abspielen). Des-
       weiteren wird versucht, die Animation direkt von der
       Festplatte abzuspielen, falls nicht genügend Hauptspeicher
       vorhanden ist, um die ganze Animation zu laden.

       Falls sie externe Bildanzeiger (Viewer) definiert haben,
       wird die Grafik mit Hilfe dieser Programme angezeigt.
       Autoscroll /ESC-Taste werden u.U. von solchem Viewern
       nicht unterstützt.

   - Entfernen 
     ----------
       Entfernt den entsprechenden Eintrag aus dem Katalog.

   - Löschen
     -------
       Entfernt den entsprechenden Eintrag aus dem Katalog und
       löscht zusätzlich die dazugehörige Grafik auf der
       Festplatte (ACHTUNG: Die Originalgrafik wird dadurch
       unwiederbringlich von der Festplatte gelöscht).

   - Umbenennen
     ----------
       Mit Hilfe dieser Funktion können sie dem entsprechenden
       Grafikfile auf der Festplatte einen anderen Namen geben.
       Auch die Katalogdateien enthalten von nun an den neuen
       Namen der Grafik.
       
   - Markieren
     ---------
       Markiert den entsprechenden Eintrag.
       Der Bildname markierter Einträge wird bei den Thumbnails
       wird in weißer Schrift auf blauem Grund dargestellt. Sollte
       der Eintrag zusätzlich gefunden sein (SUCHEN...), wird der
       Bildname als weiße Schrift auf schwarzem Grund dargestellt.
       Ein erneutes Markieren des Eintrages hebt die
       Markierung eines Eintrages wieder auf.
       Markierte Eintäge können im Menü EINTRÄGE/MARKIERTE angezeigt,
       manipuliert bzw. weiter bearbeitet werden.
       
   - Bearbeiten
     ----------
       Startet die Bildbearbeitung des PMPro. Eine genaue Beschreibung
       finden sie im Kapitel "Bildbearbeitung".
       
   - Konvertieren
     ------------
       Erlaubt das Konvertieren der entsprechenden Grafik in ein
       anderes Grafikformat bzw. das Umrechnen in eine andere
       Farbtiefe. Eine genaue Beschreibung der Funktionen finden
       sie im Kapitel zum Konvertieren gesuchter bzw. markierter Einträge.
       
   - Information
     ----------- 
       Es erscheint ein Menü, welches Informationen wie Speicherpfad,
       Grösse, Bildschirmmodus, Erstellungsdatum, Farbtiefe etc. zur
       entsprechenden Grafik anzeigt. Ausserdem können zu jeder Grafik
       zwei Stichworte sowie eine Bildbeschreibung eingegeben werden.
       Dabei ist jedoch zu beachten, daß die Eingabe unbedingt mit
       RETURN bestätigt wird!!!
       Die Buttons Zeigen, Markieren etc. entsprechen den gleich-
       namigen Funktionen des POP-UP Menüs.
       Mit den Pfeilbuttons kann ein Eintrag bzw. eine Thumbnailseite
       vor und zurück geblättert werden.


   - Drucken
     -------

       Druckt die entsprechende Grafik auf einem angeschlossenen
       Drucker aus.


   --> TurboPrint professional 3.0 oder höher installiert
       ==================================================

       TP-DM
       -----
       Diese Funktion startet den Druckmanager von TurboPrint
       professional. Es erscheint ein Dateiauswahlfenster, in welchem
       aber schon der Name der gewählten Grafik eingetragen ist. Sie
       müssen nur noch mit OK bestätigen! Auch der Bildschirmmodus
       von Picture Manager wird beim Anzeigen der gerasterten Grafik
       übernommen.
       Sollten Sie in Besitz des Programmes TurboPrint Pro 3.0+ sein,
       sollten Sie nur diese Funktion benutzen, da
       durch den Direktdruck keine Farbreduktion / Auslösungsreduktion
       nötig ist. Zur Bedienung des Druckmanagers
       lesen Sie bitte die Benutzeranleitung von TurboPrint Pro.
       Jedoch ist der Druck von Animationen und nichtmöglich.
       Nach Ausdrucken der Grafik, müssen Sie evtl. den Druckmanager
       wieder schließen, um mit dem Picture Manager weiterarbeiten
       zu können.

       HINWEIS: Sind sie in Besitz von Turboprint Professional 4, so
       werden alle Funktionen des Druckmanagers voll ausgenützt. Alle
       im Druckmenü des Picture Managers vorgenommenen Einstellungen
       (Druckgröße, Ausschnitt, Position) werden direkt an den
       Druckmanager übergeben und müssen nicht nochmals eingegeben
       werden. Außerdem wird auch bei Auswahl der DRUCKEN-Funktion
       der Druckmanager verwendet.
       
       Bei Verwendung von TurboPrint professional 3 oder höher
       hält der PMPro noch ein besonderes Bonbon für sie bereit:
       Sollte die zu druckende Grafik in einem Format vorliegen,
       welches TurboPrint nicht verarbeiten kann, so konvertiert
       der PMpro diese Grafik automatisch (im Hintergrund) in ein
       Format, welches für TurboPrint geeignet ist und übergibt
       diese temporäre Grafik dann an den Druckmanager von
       TurboPrint. Mit dem PMPro versetzen sie TurboPrint in die
       Lage, über 25 Grafikformate zu drucken!
       

   --> TurboPrint professional nicht vorhanden
       =======================================

       Als Druckertreiber wird die Preference-Einstellung der Workbench
       benutzt. Es erscheint ein Menü, in dem folgende Einstellungen
       vorgenommen werden können:
      
         * Größe des Audrucks in cm (bei Eingabe eines Wertes
           wird der andere entsprechend des Höhen/Breitenverhältnisses
           der Grafik mitgeändert, so daß diese nicht verzerrt
           wird).   

         * Position des Ausdrucks (zentriert oder links)

         * Auswahl des zu druckenden Bildbereiches. Es wird eine BOX
           um die verkleinerte Grafik gezeichnet, so daß man auch 
           eine visuelle Kontrolle über den zu druckenden Bereich hat.
           Folgende Werte können eingegeben werden:

            x Offset: x-Koordinate des Startpunktes (in Pixel)
            y Offset: y_Koordinate der Startpunktes (in Pixel)
            Breite  : Breite des zu druckenden Bereiches (in Pixel)
            Höhe    : Höhe des zu druckenden Bereiches (in Pixel)


            Hinweis: Die Eingabe in den Feldern muß unbedingt mit
                     RETURN bestätigt werden. 
           
           

   - DPaint IV 
     ---------
       Diese Funktion stellt Picture Manager in den Hintergrund, startet
       DPaintIV und lädt die entsprechende Grafik in DPaint ein. Es
       ist zu beachten, daß DPaint keine anderen Grafikformate als
       IFF einladen kann. 

   - Personal Paint
     --------------
       Stellt das Programm in den Hintergrund und lädt die 
       entsprechende Grafik in PPaint ein. Es ist zu beachten, daß
       Personal Paint u.U. nicht alle Grafikformate einladen kann, falls
       der entsprechende Datatype nicht vorhanden ist.

       Hinweise zu DPaintIV, PPAINT:
       -----------------------------
       * Es ist noch darauf hinzuweisen, daß genügend Hauptspeicher
         vorhanden sein muß, um diese Funktion auszuführen. Dieser
         beträgt ca. 400kB/550kB FAST-Memory für DPaint/Ppaint sowie
         zusätzlich der für die Grafik benötigte CHIP-Memory.

       * Im Menü Programm/Einstelllungen wird dem PMPro
         mitgeteilt, in welchem Pfad und unter welchem Namen das
         Programm DPaint/PPaint gefunden bzw. gestartet werden kann.
@ENDNODE
@NODE "bil.hlp"
@TITLE "Die Bildbearbeitung"
@PREV "pop.hlp"
@NEXT "drv.hlp"
   
                             BILDBEARBEITUNG
@{U}@{FG shine}                                                                               @{UU}@{FG text}
                

  Mit Hilfe der Funktion BEARBEITEN im POPUP-Menü wird die Bildbearbeitung
  gestartet. Dabei stehen ihnen folgende Funktionen zur Verfügung:
  
   * Info
     Zeigt eine kurze Information zum angewählen Speicher- bzw. 
     Bildbearbeitungsmodul an.
     
   * Zeigen
     Zeigt die Grafik am Bildschirm an.
     
   * Preview
     Im Bildbearbeitungsmenü des PMPro wurde eine einfache Vorschau-Funktion
     integriert. Sie können sich somit recht schnell über die Wirkungsweise eines
     Operators/Filters informieren, ohne erst eine evtentuell langwierige
     Berechnung ausführen zu müssen, welche dann doch nicht Ihren Vorstellungen
     entspricht.

     Einschränkungen:

      * Als Vorschaugrafik wird das Thumbnail des PMPro zugrunde gelegt. Bei
        Graustufenkatalogen ist die Vorschau meist nicht sinnvoll, da die
        Farbtiefe des Bildschirms für eine sinnvolle Qualität nicht ausreicht!

      * Die Vorschau arbeitet nicht bei Bildbearbeitungsfunktionen, welche die
        Abmessungen der Grafik verändern (Scale50, ScaleFree etc.). Eine Vorschau
        auf eine "Skalierung" würde ja auch wenig Sinn machen.
     
   * Speichern
     Speichert die aktuelle Grafik im ausgewählten Format ab. Dies
     ist auch durch Doppelklick auf das gewünschte Grafikformat
     möglich.
     
   * Ausführen
     Führt die ausgewählte Bildbearbeitungsfunktion aus. Mehr Information
     finden sie in der Beschreibung der Bildbearbeitungsfunktionen.
     
   * Viewmode
     Ändert den Bildschirmmodus der aktuellen Grafik.
     
   * Beenden
     Beendet die Bildbearbeitung.
   
   Einschränkung:
   Die Einstellungen 8Bit-Anzeige und 4Bit-Anzeige im 
   Konfigurationsmenü der Bildschirmtreiber haben in der Bildbearbeitung
   keine Wirkung. Bei aktivem AGA/ECS-Treiber werden 24BIT-Grafiken
   prinzipiell in Graustufen dargestellt. Eine Farbdarstellung
   von 24BIT Grafiken in der Bildbearbeitung ist 
   nur in Verbindung mit einem Grafikkartentreiber möglich.
   

  Bildbearbeitungsoperatoren
  --------------------------

   Die Bildbearbeitung des PMPro verfügt über eine Vielzahl von
   Funktionen, die ihnen fast jede erdenkliche
   Möglichkeit zur Manipulation ihrer Grafiken in die Hände geben.
   
   Es folgt eine kurze Übersicht über die Bildbearbeitungsfunktionen
   des PMPro. Eine genauere Beschreibung finden sie im Handbuch.
   In der Spalte Farbtiefe ist angegeben, welche Farbtiefen der
   entsprechende Operator verarbeiten kann. So benötigen z.B. einige
   Operatoren eine 24BIT-Grafik als Eingabe. In solch einem Falle müssen
   Grafiken mit weniger Farben zuerst mit Hilfe der Funktion
   "AnyTo24Bit" in das 24BIT-Format konvertiert werden.
   
   HINWEIS: HAM-Grafiken kann nur der
   AnyTo24BIT-Operator korrekt verarbeiten. Wollen sie HAM-Grafiken
   weiterbearbeiten, so müssen diese erst nach 24BIT konvertiert werden!


   Operator           Funktion                               Farbtiefe  

   XOR                Effekt-Spielerei                       1..8 BIT                                   
   24BitToHAM         dithert 24 Bit nach HAM6/HAM8          24 BIT 
   Dither24Bit        dithert 24 Bit nach 2..256 Farben      24BIT
   AnyTo24Bit         konvertiert nach 24 Bit                1..8BIT,HAM
   Crop               "Ausschneiden" von Grafikteilen        1..8,24BIT
   HilbertDither256   dithert nach Schwarz-Weiss             1..8BIT
   ExtractGrayScales  Kovertierung nach Graustufen           1..8,24BIT   
   ExtractRed         Rotanteil-Extraktion                   1..8,24BIT
   ExtractGreen       Grünanteil-Extraktion                  1..8,24BIT
   ExtractBlue        Blauanteil-Extraktion                  1..8,24BIT
   TopToBottom        vertikal spiegeln                      1..8,24BIT
   LeftToRight        horizontal spiegeln                    1..8,24BIT
   Rotate             um 90/180/270 Grad drehen              1..8,24BIT
   Scale50            Größe verdoppeln / halbieren           1..8,24BIT
   CallPNM            Aufruf externer PBM/PGM/PPM Tools      1..8BIT,24BIT
   OptimizePalette    Palettenoptimierung (Redundanzverring) 1..8BIT
   EdgeDetect         Kantensuche                            24BIT
   Sharpen            Erhöhung der Bildschärfe               24BIT
   Blur               Blur-Filter                            24BIT
   DitherFix24        Farbreduktion auf 16/256 Farben mit    24BIT
                      fester Palette
   Convolve           Convolution Matrix (vielzählige        24BIT
                      Effekte wie Emboss etc.)                   
   ScaleFree          freies Skalieren einer Grafik          1..8,24BIT
   RGBAdjust          Ändern der R-G-B-Anteile               1..8,24BIT
   Gamma              Gamma-Korrektur                        1..8,24BIT
   Brightness         Helligkeitskorrektur                   1..8,24BIT
   Contrast           Kontraständerungen                     24BIT
   Mosaic             Mosaic-Effekt                          1..8,24BIT  
   Tiling             Mosaic-Effect Variante                 1..8,24BIT    
   Slicing            Mosaic-Effect Variante                 1..8,24BIT     
   Emboss             Emboss-Filter                          1..8,24BIT     
   Complement         Negativ-Effekt                         1..8,24BIT
   Antique            Antik-Effekt (Brauntönung)             1..8,24BIT
   Diffuse            Pixel-Streuung                         24BIT
   HighPass           Hochpass-Filter                        24BIT
   Motion_Blur        Bewegungsunschärfe                     24BIT
   OilPaint           Ölgemälde Effekt                       24BIT
   Threshold          Konvertierung nach Schwarz-Weiß        24BIT
   Bentley            Zufällige Pixelstreuung                24BIT
   DeepPress          Stanz-Effekt                           24BIT
   AutoBorder         Hintergrund / Rand entfernen           1..8/24 Bit
   PaletteDither      Dithern auf vorgegebene Farbpalette    24 Bit
   RotateFree         Beliebiges Drehen einer Grafik         1..8/24 Bit   
   AddText            Hinzufügen einer Textzeile             1..8/24Bit

@ENDNODE

@NODE "drv.hlp"
@TITLE "Displaytreiber"
@PREV "bil.hlp"
@NEXT "gfx.hlp"

                               DISPLAYTREIBER
@{U}@{FG shine}                                                                               @{UU}@{FG text}
 

                  @{"              Einführung               " LINK 005}
                  @{" SV-Drivers - Displaytreiber des PMPRo " LINK 006}


@{U}                                                                               @{UU}
 

@ENDNODE
@NODE "005"
@TITLE "Einführung: Computergrafik auf dem Amiga und auf Grafikkarten"
@PREV "gfx.hlp"
@NEXT "006"

   Einführung: Coumputergrafik auf dem Amiga und auf Grafikkarten @{" / " LINK drv.hlp}
   ==============================================================

   Noch ein Wort zu den Unterschieden zwischen planarer und Chunky-
   Darstellung von Grafikdaten, die schon im Kapitel Grafikformate
   kurz angeschnitten wurde.

   "Planar"

   Auf dem Amiga mit originalem Grafikchipset werden die Grafikdaten
   gründsätzlich in Form einzelner Planes (Ebenen) verwaltet.
   Mit ECS sind das maximal 6 Bitplanes (0..16/32 Farben oder HAM6),
   mit AGA dann maximal 8 Bitplanes (0..256 Farben oder HAM6/HAM8).
   Diese Planes sind aufzufassen als die einzelnen Schichten der Bytes,
   die die Nummer des zu verwendenden Farbregisters darstellen.
   Bitplane 0 enthält also "nebeneinander" jeweils die niedrigsten
   und Bitplane 6/8 die höchsten Bits dieser Bytes.
   Der Grund hierfür liegt in der Art und Weise, wie die Customchips
   des Amiga arbeiten und in gewissen Geschwindigkeitsvorteilen,
   von denen man profitiert, wenn weniger als 256 Farben (also z.B. nur
   64 oder 128) verwendet werden.
   In einem Chunky-Modus macht dies keinen Unterschied, denn es werden
   stets 8 Bit pro Bildpunkt (1 Byte) verwendet, im planaren Modus
   dagegen nur soviel Bits, wie auch wirklich benötigt werden (1-8).

   Desweiteren gibt es auch mindestens zwei Varianten, Bitplanes
   darzustellen. Die eine nennt sich schlicht "planar" (von "plane"
   abgeleitet), die zweite zusätzlich noch "interleaved", da die
   Zeilen der einzelnen Planes nicht jeweils für sich aufeinanderfolgen,
   sondern zusätzlich ineinander verschachtelt sind.
   Dies sei hier nur der Vollständigkeit halber - und weil es sich
   um eine Besonderheit des AGA-Chipsets handelt - erwähnt:
   für weitere Details sollten sie ein entsprechendes Fachbuch zu Rate
   ziehen.


   "ChunkyPixel"

   Die ChunkyPixel-Darstellung ist die einfachste von allen und in der
   Variante, in der auch wirklich auch die maximale Farbanzahl dargestellt
   werden soll, sicher auch die schnellste (256 Farben).
   Viel gibt es dazu nicht zu sagen, es werden schlicht und einfach
   zeilenweise soviele Farbregisterwerte gespeichert, wie nötig.
   Abhängig von der Bildbreite und -höhe werden diese - vereinfacht
   gesagt - von rechts nach links und oben nach unten in einen
   rechteckigen Speicherbereich geschrieben, der günstigstenfalls mit
   dem der eventuell verwendeten Grafikkarte identisch ist.

   Auch hiervon gibt es eine Sonderform, die allerdings nur bei der
   Speicherung von Grafiken auftritt, und jeweils 2 Pixel zusammen als
   Halbbyte (4 Bit) ablegt. Dies soll den Speicherverbrauch verringern
   helfen, wenn von 256 Farben (8 Bit) nur 16 (4 Bit) genutzt werden.


   "TrueColor"

   Fälschlicherweise werden auch 16 und 24 Bit TrueColor-Grafiken
   häufig als "ChunkyPixel" bezeichnet, richtig wäre jedoch allenfalls
   "chunky" (engl.: "am Stück"), da dieser Begriff bereits
   für palettenbasierte Darstellungen vorbelegt ist.



   Verwendung der Standard-Grafikmodi in und mit dem PMPro
   =======================================================
   
   Die Darstellung von Grafiken in und mit dem PMPro wird von der
   SuperView-Library übernommen. Wird im folgenden von SuperView
   gesprochen, so bezieht sich dies auf die Library in Verbindung mit
   dem PMPro.
   Generell kennt SuperView sowohl die planare Darstellung (BITPLANE),
   als auch die Chunky- und TrueColor-Darstellung (beides ONEPLANE),
   wobei allerdings nur die gängigsten Unterarten unterstützt werden,
   um die Anwendungsprogramme hinsichtlich der zu unterstützenden
   Varianten nicht zu überfordern.
   Es wird also gegebenenfalls - ohne daß dies dem Anwender bewußt würde -
   jeweils automatisch intern in das erforderliche Format konvertiert,
   bevor die Grafik nach dem Einladen zur Verarbeitung zur Verfügung steht.

   Generell gilt folgende Zuordnung:


      Bis   zu 256 Farben (planar)      BITPLANE
      Bis   zu 256 Farben (chunky)      ONEPLANE  8 Bit (Palette)
      Mehr als 256 Farben (TrueColor)   ONEPLANE 24 Bit (RGB-Werte)

   In welchem Format eine eingeladene Grafik intern repräsentiert
   wird, hängt in erster Linie davon ab, wie diese in dem jeweiligen
   verwendeten Grafikdateiformat vorliegt, d.h. es wird das Format
   mit dem jeweils geringsten Konvertierungsaufwand verwendet.

   Warum das so ist, wird spätestens klar, wenn es um die Anzeige
   der Grafiken geht, denn je nach Anzeigemedium ist entweder
   die Verwendung von Chunky-Ausgangsdatum oder von planaren Ausgangsdaten
   schneller, aber es spielt nunmal keine Rolle, ob diese erst bei (vor)
   der Anzeige oder schon zuvor konvertiert werden.
   Bei genereller Verwendung von Chunky-Daten könnte dies allerdings
   Mehrfachkonvertierung (planare ILBM-Datei -> ONEPLANE -> Darstellung
   auf AGA-Chipset als Bitmap) bedeuten, genauso wie bei genereller
   Verwendung von Bitplanes (z.B. Umwandlung einer 24 Bit Bitplane-Grafik
   nach RGB-TrueColor).

   Es ist deshalb sinnvoller, das Format zu verwenden, das am nächsten
   an den Ursprungsdaten liegt (geringster Konvertierungsaufwand) und
   ggf. erst dann konvertiert, wenn die Daten wirklich verarbeitet oder
   dargestellt werden sollen.

   Bei der SuperView-Library und vielen anderen Grafikprogrammen hat
   diese "Dualität" von Bitmap- und Chunky-Grafiken die Folge, daß
   planare Grafiken sich langsamer auf Chunky-Displays anzeigen lassen,
   als auf Bitmap-Display und umgekehrt.

   Im Klartext bedeutet dies, daß z.B. IFF-ILBM sich unter AGA schneller
   anzeigen läßt als BMP, dafür jedoch eine Grafikkarte BMP schneller
   auf den Schirm bringt als IFF-ILBM.

   Bei Verwendung des SuperView-Library-Systems muß sich der Anwender
   darüber zwar prinzipiell keine Gedanken machen, da ihm diese Arbeit
   von den jeweiligen Programmen oder den superview-internen Display-
   Treibern (SVDriver) abgenommen wird, aber es mag sinnvoll sein, zu
   wissen, welches Format auf dem eigenen System am schnellsten
   anzuzeigen ist. Schließlich macht es Sinn neu erstellte oder
   zu konvertierende Grafiken für den eigenen Gebrauch ausschließlich
   in Bitplane ODER Chunky-Formaten zu speichern.

   Dies gilt im Wesentlichen nur für 8 Bit Grafikdaten (256 Farben mit
   Palette), bei 24 Bit ist die Auswahl geringer: es werden immer
   24 Bit RGB-Daten in Chunky-Darstellung verwendet, egal wie diese
   in der Ausgangsdatei vorlagen.
   Es gibt die verrücktesten Möglichkeiten, 24 Bit Grafiken abzuspeichern,
   aber nur eine davon hat sich wirklich durchgesetzt, wenn auch
   die einzelnen Hersteller von 24 Bit Displaysystemen und Grafikkarten
   unterschiedliche Meinungen darüber zu haben scheinen, ob diese
   intern nun als BGR- oder RGB-Werte verwaltet werden sollten.

   Davon sollten Sie sich allerdings nicht belastet fühlen, es ist ohnehin
   im Weiteren nicht von Belang.
@ENDNODE
@NODE "006"
@TITLE "SVDrivers - Displaytreiber des PMPro"
@PREV "005"
@NEXT "drv.hlp"
   
                    SVDrivers - Displaytreiber des PMPro  @{" / " LINK drv.hlp}
                    ====================================
   
   Folgende Bildschirmtreiber sind momentan für den PMPro verfügbar:
   

   Display/Karte  SVDriver         Voraussetzungen                 Zeigt:

  @{" ECS         " LINK 034}  ECS              ECS*, OS V2.04+ (V37)           8/24 Bit
  @{" AGA         " LINK 034}  AGA              AGA*, OS V3.00+ (V39)           8/24 Bit
  @{"CyberGraphics" LINK 035}  CyberGraphics    CyberGraphics RTG System        8/24 Bit
  @{" EGS-System  " LINK 036}  EGS7             EGS-Graphic-Libraries V7        8/24 Bit
  @{" Picasso II  " LINK 037}  PicassoII        PicassoII-Card                  8/24 Bit
  @{" OpalVision  " LINK 038}  OPAL             OpalVision Card                 8/24 Bit
  @{" RetinaZ2/Z3 " LINK 039}  Retina           Retina ZII/ZIII Card            8/24 Bit
  @{" Merlin      " LINK 040}  MERLIN           Merlin Graphics Card            8/24 Bit
  @{" Picasso96   " LINK 041}  Picasso96        Picasso96 RTG System            8/24 Bit
@ENDNODE
@NODE "034"
@TITLE "ECS/AGA"
@PREV "006"
@NEXT "035"   

   ECS / AGA        @{" / " LINK 006}
   ---------
   Dies sind auf die ECS/AGA Chipsätze jeweils abgestimmte SVDriver, die
   jedoch - falls im RTG-Modus betrieben - in der Regel bis 256 Farben auch
   mit Grafikkarten darstellen (* auch ohne AGA-Chipset).
   
   Folgende Einstellungen sind bei der Konfiguration nötig bzw. möglich:

   * BITMAPCOPY=<RTG|DIRECT>
     -----------------------
     "BITMAPCOPY=RTG" hält den AGA/ECS.svdriver davon ab,
     direkt in BitMaps zu schreiben. DIRECT kopiert die Daten
     direkt in die Bitmaps, was bei Grafikkarten und Plane-orientierten
     Grafikformaten (IFF) zu Problemen / Fehlfunktionen
     führen kann. Verwenden sie bitte "RTG", falls
     sie eine Grafikkarte besitzen, und IFF-Grafiken mittels des
     AGA/ECS-Treibers darstellen wollen.
      
   * SCREENINFRONT
     -------------
     Ist dieser Schalter aktiv, so erscheint der Screen als
     Vorderster auf dem Bildschirm, bevor
     die Grafik dargestellt wird (Aufbau kann mitverfolgt werden).
@ENDNODE
@NODE "035"
@TITLE "Cybergraphics"
@PREV "034"
@NEXT "036"         
                      
   CyberGraphics    @{" / " LINK 006} 
   -------------   
   Dieser Treiber stellt jede 1-8 oder 24 Bit-Grafik auf dem
   CyberGraphics RTG-System dar.
   Bei mehr als 256 Farben erfolgt die Darstellung wahlweise - bzw.
   je nach freiem Speicher - entweder in 16 oder 24 Bit,
   auch HAM6/8-Daten werden in 16/24 Bit umgerechnet.
   Es werden nur CyberGraphics-Screenmodi verwendet.
   
   Folgende Einstellungen sind bei der Konfiguration nötig bzw. möglich:
   
   * EMUSCREENDEPTH=<16|24>
     ----------------------
     Farbtiefe für die Darstellung HAM6/8 und 24 Bit-Grafiken.
     Bei Nichterfolg mit 24 Bit (zu wenig Speicher)
     wird 16 Bit dennoch versucht (also kein Risiko, nur evtl. höherer
     Speicherbedarf).
     
   * SMALLSCREENS
     ------------
     Ist dieser Schalter aktiviert, so wird versucht,
     Screens kleiner 320x240 zu öffnen (Besser nicht).
@ENDNODE
@NODE "036"
@TITLE "EGS-System"
@PREV "035"
@NEXT "037"

   EGS7             @{" / " LINK 006} 
   ----
   Dieser Treiber stellt jede 1-8 oder 24 Bit-Grafik auf dem
   EGS-Workbenchemulationssystem dar.
   Die Darstellung erfolgt prinzipiell in 24 Bit.
   Auch HAM6/8-Daten werden in 24 Bit umrechnet.

   Es sind keine weiteren Einstellungen / Konfigurationen nötig.
@ENDNODE
@NODE "037"
@TITLE "PicassoII"
@PREV "036"
@NEXT "038"

   PicassoII        @{" / " LINK 006} 
   ---------
   Dieser Treiber stellt jede 1-8 oder 24 Bit-Grafik auf dem
   Picasso-Workbenchemulationssystem dar (nicht getestet wurde die
   Zusammenarbeit mit der modifizierten Version der 
   vilintuisup.library von CyberGraphics). In 
   diesem Falle sollte jedoch der CyberGraphics-Treiber benutzt werden.
   Bei mehr als 256 Farben erfolgt die Darstellung wahlweise - bzw.
   je nach freiem Speicher - entweder in 16 oder 24 Bit,
   auch HAM6/8-Daten werden in 16/24 Bit umgerechnet.
   Es werden nur PICASSO-Screenmodi verwendet.

   Folgende Einstellungen sind bei der Konfiguration nötig bzw. möglich:
   
   * EMUSCREENDEPTH=<16|24>
     ----------------------
     Farbtiefe für die Darstellung HAM6/8 und 24 Bit-Grafiken.
     Bei Nichterfolg mit 24 Bit (zu wenig Speicher)
     wird 16 Bit dennoch versucht (also kein Risiko, nur evtl. höherer
     Speicherbedarf).
     
   * SMALLSCREENS
     ------------
     Ist dieser Schalter aktiviert, so wird versucht,
     Screens kleiner 320x240 zu öffnen (Besser nicht).
     
   * AUTOSCROLLADJUST
     ----------------
     dieses Schlüsselwort forciert Autoscroll wo immer
     es Sinn machen würde, da die Picasso Software dies teilweise
     nicht von selbst regelt (wenn entweder
     nur die Breite oder die Höhe gescrollt werden
     müssten - und nicht beide).
@ENDNODE
@NODE "038"
@TITLE "OPAL"
@PREV "037"
@NEXT "039"             

   OPAL             @{" / " LINK 006} 
   ----
   Dieser Treiber erlaubt die Darstellung auf der Framebuffer-/Videokarte
   OPAL-Vision, die maximal 768x512 in 15KHz zur Verfügung stellt. Der
   Treiber liegt mit freundlicher Genehmigung von Steve Quartley dem
   PMPro bei. Für ein 100% fehlerfreies Arbeiten dieses Treibers kann
   deshalb keine Garantie übernommen werden.
@ENDNODE
@NODE "039"
@TITLE "Retina"
@PREV "038"
@NEXT "040"

   Retina           @{" / " LINK 006} 
   ------
   Dieser Treiber stellt jede 1-8 oder 24 Bit-Grafik auf dem
   Retina-Workbenchemulationssystem dar.
   Bei mehr als 256 Farben erfolgt die Darstellung wahlweise - bzw.
   je nach freiem Speicher - entweder in 16 oder 24 Bit,
   auch HAM6/8-Daten werden in 16/24 Bit umgerechnet.

   Folgende Einstellungen sind bei der Konfiguration nötig bzw. möglich:
   
   * EMUSCREENDEPTH=<16|24>
     ----------------------
     Farbtiefe für die Darstellung HAM6/8 und 24 Bit-Grafiken.
     Bei Nichterfolg mit 24 Bit (zu wenig Speicher)
     wird 16 Bit dennoch versucht (also kein Risiko, nur evtl. höherer
     Speicherbedarf). 
@ENDNODE
@NODE "040"
@TITLE "Merlin"
@PREV "039"
@NEXT "041"

   Merlin           @{" / " LINK 006} 
   ------
   Dieser Treiber stellt jede 1-8 oder 24 Bit-Grafik auf dem
   Retina-Workbenchemulationssystem dar.
   Bei mehr als 256 Farben erfolgt die Darstellung wahlweise - bzw.
   je nach freiem Speicher - entweder in 16 oder 24 Bit,
   auch HAM6/8-Daten werden dargestellt. Der Treiber liegt mit
   freundlicher Genehmigung von Thomas Eigentler dem PMPro bei.
   Für ein 100% fehlerfreies Arbeiten dieses Treibers kann
   deshalb keine Garantie übernommen werden.
   Eine weitere Konfiguration ist nicht nötig.   
@ENDNODE
@NODE "041"
@TITLE "Cybergraphics"
@PREV "040"
@NEXT "006"
                      
   Picasso96   @{" / " LINK 006}
   ---------
   Dieser Treiber stellt jede 1-8 oder 24 Bit-Grafik auf dem
   Picasso96 RTG-System dar.
   Bei mehr als 256 Farben erfolgt die Darstellung wahlweise - bzw.
   je nach freiem Speicher - entweder in 16 oder 24 Bit,
   auch HAM6/8-Daten werden in 16/24 Bit umgerechnet.
   Es werden nur Picasso96-Screenmodi verwendet.
   
   Folgende Einstellungen sind bei der Konfiguration nötig bzw. möglich:
   
   * EMUSCREENDEPTH=<16|24>
     ----------------------
     Farbtiefe für die Darstellung HAM6/8 und 24 Bit-Grafiken.
     Bei Nichterfolg mit 24 Bit (zu wenig Speicher)
     wird 16 Bit dennoch versucht (also kein Risiko, nur evtl. höherer
     Speicherbedarf).
     
   * SMALLSCREENS
     ------------
     Ist dieser Schalter aktiviert, so wird versucht,
     Screens kleiner 320x240 zu öffnen (Besser nicht).
@ENDNODE          


@NODE "gfx.hlp"
@TITLE "Unterstützte Grafikformate"
@PREV "drv.hlp"
@NEXT "tas.hlp"

                                GRAFIKFORMATE
@{U}@{FG shine}                                                                               @{UU}@{FG text}


                    @{"            Allgemeines              " LINK 007}
                    @{" SV-Objects - Dateiformate des PMPro " LINK 008}

@{U}                                                                               @{UU}
 

@ENDNODE
@NODE "007"
@TITLE "Allgemeines über Grafikformate"

                        Computergrafik allgemein
                        ========================

   Im Computerbereich finden sich viele verschiedene Arten, Grafiken
   elektronisch zu verwalten und zu bearbeiten, desweiteren finden sich
   noch wesentlich mehr Spielarten von Dateiformaten, um diese
   dauerhaft auf Datenträgern zu sichern.

   Zu Beginn deshalb einige gründsätzliche Betrachtungen über gängige
   rechnerinterne Darstellungsarten von Computergrafiken.


   Generell besteht die Notwendigkeit, die innerhalb von Grafiken
   verwendeten Farbwerte in Form ihrer einzelnen Komponenten
   darzustellen (Rot, Grün und Blau - oder ggf. andere).
   Das können entweder RGB-, HSV-, YUV/YCbCr- oder aber zum Beispiel auch
   CMYK-Farbwerte sein, außerhalb der DTP sind allerdings nur
   RGB-Werte wirklich gebräuchlich und YUV/YCbCr findet signifikant
   nur im Videobereich Verwendung (Nähe zum PAL/NTSC-System).

   Für die Anzahl der Farbabstufungen, die mittels RGB-Werten dargestellt
   werden können, ist die digitale "Bandbreite" entscheidend, die für die
   einzelnen Komponenten zur Verfügung steht.
   Da diese Werte generell entweder einzeln oder getrennt in der
   computerinternen Darstellungsweise 8, 16 oder 24 Bit einnehmen
   können, ergeben sich im Heim- und semiprofessionellen Bereich Auflösungen
   zwischen 4 und 8, im Profibereich teilweise noch mehr Bit pro
   Vektor im dreidimensionalen Farbraum.

   Hierbei kommt erstmals eine der wesentlichen Einschränkungen im Bereich
   der Computergrafik auf Heimrechnern zum Tragen, denn auf gängigen
   Rechnern und Grafikkarten wäre es einfach Verschwendung von kostbarer
   Rechenzeit und Speicher, wenn generell für jeden auf dem Bildschirm
   darzustellenden Punkt auch dessen kompletter Farbwert hinterlegt
   werden würde.
   Manchmal benötigt man zum Beispiel nicht mehr als 16 Farben aus
   der Menge aller möglichen Farben, was einfachere Verwaltungsmöglichkeiten
   nahelegt.
   Deshalb, und weil bis vor einigen Jahren im Heimcomputerbereich
   Truecolor-Darstellung noch Luxus war, teilt sich das Spektrum
   der bei Computergrafiken üblichen Darstellungen zunächst einmal in
   zwei Bereiche auf: palettenbasierte Darstellungen und
   Truecolor-Darstellung.

   Paletten-Grafiken sind üblich bis zu 256 Farben, da ein Byte
   Werte von 0-255 annehmen kann, die in diesem Fall für jeden Pixel
   die Nummer eines Farbpaletteneintrages enthalten, der wiederum
   die echten RGB-Werte der Farbe (jeweils mit entweder 4, 6 oder 8 Bit
   für R,G und B) beinhaltet.

   Die Byte-Daten können wiederum als Bitmap (planare oder interleaved
   planare Darstellung) oder chunky (d.h. als einzelnes Byte am Stück)
   vorliegen.


   Truecolor-Grafiken enthalten bereits direkt für jeden Pixel die
   entsprechenden RGB-Werte. Rechnet man sich aus, wieviel Speicher
   es kosten würde, diese ebenfalls über eine Palette anzusprechen,
   würde man feststellen, daß der Sprung auf den nächstgrößeren
   Datentyp zum Festhalten der Nummer des Paletteneintrages (Word)
   den Speicherbedarf schlicht verdoppeln würde.
   Nähme man beispielsweise ein Wort (0-65535) zur Spezifikation
   der Farbregisternummer und würde die RGB-Werte ebenfalls in Worten
   speichern, ergäbe sich genau das Gegenteil der gewünschten Ersparnis.

   Nachdem der Sinn der Truecolor-Darstellungen geklärt ist, hier
   nun die gängigsten Unterarten (auch hier sind übrigens bei 24 Bit-
   Grafiken teilweise voll- oder semi-planare Darstellungsweisen üblich):


         übliche Bezeichnung         R  G  B  Werte

         (DCTV)                      4  4  4  0..16

         Highcolor 15 Bit (von 16)   5  5  5  0..32    1 Bit unbenutzt
         Highcolor 15 Bit (von 16)   5  5  5  0..32    1 Maskenbit
         HighColor 16 Bit (von 16)   5  6  5  0..32/64

         TrueColor 24 Bit (von 32)   8  8  8  0..255   1 Byte unbenutzt
         TrueColor 32 Bit (von 32)   8  8  8  0..255   1 Byte Alpha Channel

   Dazu ist zu sagen, daß die Reihenfolge von R,G und B von Rechnersystem
   zu Rechnersystem variieren kann, und daß bei der Verwendung von
   24 Bit RGB-Werten zur Palettenbestimmung teilweise zwar die Verwendung
   von 8:8:8 vorgegeben, in Wirklichkeit jedoch nur 6:6:6 genutzt wird
   (meist bei veralteten oder LowCost-Karten auf VGA-Chip-Basis).
@ENDNODE
@NODE "008"
@TITLE "SVObjects - Dateiformate des PMPro
@NEXT "gfx.hlp"

                   SVObjects - Dateiformate des PMPro  @{" / " LINK gfx.hlp} 
                   ==================================

   Es folgt eine Übersicht, welche Grafikformate der PMPro unterstützt.
   Nicht alle Dateiformate erlauben auch das Schreiben (Konvertieren),
   die folgende Übersicht gibt Aufschluß darüber, inwieweit die
   einzelnen Dateiformat-Module auch in der Lage sind, dieses Format
   nicht nur zu lesen, sondern auch zu schreiben.
    

  Dateiformat           SVObject     Farbtiefe Lesen     Farbtiefe Schreiben
  ---------------------------------------------------------------------------

  @{" IFF-ILBM           " LINK 009}  ILBM        bis 8/24 Bit Files   bis 8/24 Bit Files
  @{" IFF-ACBM           " LINK 010}  ACBM        bis 8/24 Bit Files   bis 8/24 Bit Files
  @{" IFF-DEEP           " LINK 011}  DEEP        24/32 Bit Files      24 Bit Files
  @{" IFF-YUVN           " LINK 012}  YUVN        24 Bit Files         24 Bit Files
  @{" OS3-DataTypes      " LINK 013} (DATATYPES)  alle Bilder          (nicht verfügbar)
  @{" PCX upto V3.0      " LINK 014}  PCX         bis 8/24 Bit Files   bis 8/24 Bit Files
  @{" GIF upto 89a       " LINK 015}  GIF         bis 8 Bit Files      bis 8 Bit Files
  @{" BMP (W*nd*ws)      " LINK 016}  BMP         bis 8/24 Bit Files   bis 8/24 Bit Files
  @{" Icon (W*nd*ws)     " LINK 017}  WinIcon     16 Color Icons       (nicht verfügbar)
  @{" FBM (*nix)         " LINK 018}  FBM         bis 8/24 Bit Files   bis 8/24 Bit Files
  @{" PNM (*nix)         " LINK 019}  PNM         bis 8/24 Bit Files   immer als 24 Bit
  @{" C64 (Koala, Doodle)" LINK 020}  C64         bis 4 Bit Files      (nicht verfügbar)
  @{" IMG (GEM/Ventura)  " LINK 021}  IMG         bis 8 Bit Files      (nicht verfügbar)
  @{" TIFF (V5.0)        " LINK 022}  TIFF        bis 8/24 Bit Files   bis 8/24 Bit Files
  @{" EPS                " LINK 023}  EPS         (verschiedene)       8/24 Bit EPS
  @{" Targa              " LINK 024}  Targa       bis 8/24 Bit Files   bis 8/24 Bit Files
  @{" WPG (W*rdP*rf*ct)  " LINK 025}  WPG         bis 8 Bit Files      (nicht verfügbar)
  @{" SGI                " LINK 026}  SGI         bis 8/24 Bit Files   24 Bit Files
  @{" SunRaster (RAS)    " LINK 027}  SunRaster   bis 8/24 Bit Files   bis 8/24 Bit Files
  @{" Pictor/PCPaint/PIC " LINK 028}  Pictor      bis 8 Bit Files      (nicht verfügbar)
  @{" MAC (MacPaint)     " LINK 029}  MAC         bis 1 Bit Files      (nicht verfügbar)
  @{" Mac PICT-2 Metafile" LINK 030}  PICT        alle (als 24 Bit)    (nicht verfügbar)
  @{" JPEG (JFIF)        " LINK 031}  JPEG        bis 8/24 Bit Files   immer als 24 Bit
  @{" PCD                " LINK 032}  PCD         24 Bit Files         (nicht verfügbar)
  @{" QRT/POV            " LINK 033}  QRT         24 Bit Files         24 Bit Files
  @{" PNG - Network GFX  " LINK t01}  PNG         8/24 Bit Files       8/24 Bit Files
  @{" CDR                " LINK t02}  CDR         Preview Header       (nicht verfügbar)
  @{" Deegas (Atari)     " LINK t03}  Deegas      2/4/8 Bit            (nicht verfügbar)
  @{" WMF                " LINK t04}  MetaView    (verschiedene)       (nicht verfpgbar)
  @{" FIG (Amifig)       " LINK t05}  AmiFIG      (verschiedene)       (nicht verfügbar)
  @{" Postscript         " LINK t06}  GhostScipt  8/24Bit              (nicht verfügbar)
  @{" CGM (GPlot)        " LINK t07}  GPlot       (Verschiedene)       (nicht verfügbar)
  @{" C-Source           " LINK t08}  CSource     (nicht verfügbar)    bis 8/24 Bit Files
  @{" IFF-FAXX           " LINK t09}  FAXX        1Bit compressed      (nicht verfpgbar)
  @{" RGB8               " LINK t10}  RGB8        24Bit                24Bit
  @{" AMF                " LINK t11}  AMF         (Verschiedene)       (nicht verfügbar)
  @{" DXF                " LINK t12}  DXF         (Verschiedene)       (nicht verfügbar)
  @{" IFF-DR2D           " LINK t13}  IFF-DR2D    (Verschiedene)       (nicht verfügbar)



@ENDNODE
@NODE "009"
@TITLE "IFF-ILBM"

   IFF-ILBM              @{" / " LINK 008}
   --------
   Standard-AMIGA-Grafikformat.

    Lesen:

     - IFF-ILBM uncompressed            1..24 Bit
     - IFF-ILBM CmpByteRun1 compressed  1..24 Bit

    Schreiben:

     - IFF-ILBM uncompressed            1..24 Bit
     - IFF-ILBM CmpByteRun1 compressed  1..24 Bit

    Lesen/Schreiben von/nach ClipBoard moeglich.


    Speicherbedarf (RAM):  - unkomprimiert: mittel
                           - komprimiert:   mittel bis hoch
    Speicherbedarf (Disk:  - unkomprimiert: mittel
                           - komprimiert:   mittel bis hoch
    Geschwindigkeit:       - mittel
@ENDNODE
@NODE "010"
@TITLE "IFF-ACBM"

   IFF-ACBM              @{" / " LINK 008} 
   --------
   Standard-Grafikformat für AmgaBASIC.

    Lesen:

     - IFF-ACBM uncompressed
       (kein 24 Bit)

    Schreiben:

     - IFF-ACBM uncompressed
       (kein 24 Bit)

    Lesen/Schreiben von/nach ClipBoard moeglich.


    Speicherbedarf (RAM):  - unkomprimiert: mittel
    Speicherbedarf (Disk:  - unkomprimiert: mittel
    Geschwindigkeit:       - mittel
@ENDNODE
@NODE "011"
@TITEL "IFF-DEEP"

   IFF-DEEP              @{" / " LINK 008} 
   --------
   24 Bit-Format für den Videobereich (Amiga).

    Lesen:

     - IFF-DEEP 24 Bit RGB 8:8:8, unkomprimiert
     - IFF-DEEP 24 Bit RGB 8:8:8, RLE-kodiert
     - IFF DEEP 32 Bit

    Schreiben:

     - IFF-DEEP 24 Bit RGB 8:8:8, unkomprimiert

    Lesen/Schreiben von/nach ClipBoard moeglich.


    Speicherbedarf (RAM):  - mittel bis hoch
    Speicherbedarf (Disk:  - mittel
    Geschwindigkeit:       - schnell
@ENDNODE
@NODE "012"
@TITLE "IFF-YUVN"

   IFF-YUVN              @{" / " LINK 008} 
   --------
   24 Bit-Format für den Videobereich (Amiga).

    Lesen:

     - IFF-YUVN 24 Bit (Y, 1/4 U, 1/4 V)

    Schreiben:

     - IFF-YUVN 24 Bit (Y, 1/4 U, 1/4 V)

    Lesen/Schreiben von/nach ClipBoard moeglich.


    Speicherbedarf (RAM):  - mittel bis hoch
    Speicherbedarf (Disk:  - mittel
    Geschwindigkeit:       - mittel
@ENDNODE
@NODE "013"
@TITLE "OS 3.0 - Datatypes"

   DATATYPES             @{" / " LINK 008} 
   ---------
   Grafikformat-Treiber des Amiga OS 3.x

    Lesen:

     - alle BILD-Datatypes
       (mit ANYDATATYPES auch alle anderen Datatypes)

    Speicherbedarf (RAM):  - unterschiedlich
    Speicherbedarf (Disk:  - unterschiedlich
    Geschwindigkeit:       - unterschiedlich
@ENDNODE
@NODE "014"
@TITLE "PCX"

   PCX                   @{" / " LINK 008} 
   ---
   Format des PC-Programmes Paintbrush.

    Lesen:

     2-256 Farben, 24 Bit.

      - PCX V2.5  bis  16 Farben
      - PCX V2.8a bis  16 Farben
      - PCX V2.8b bis  16 Graustufen
      - PCX V3.00 bis 256 Farben
      - PCX V2.5 - V3.00 mit 24 Bit-Daten

    Schreiben:

      Abhängig von der Farbtiefe der Quelle wird das folgende geschrieben:

      Quellfarben      Version      Typ               Zielfarben

       2 ..  16        PCX V2.8a    planar bitmap      16
      32 .. 256        PCX V3.00    chunky pixel      256
      (24 Bit)         PCX V3.00    RGB planar        (24 Bit)

      Bei 2-256 Colors wird immer versucht, die Dateien RLE-kodiert zu
      schreiben. Fall jedoch die Kompression nicht effektiv ist (Datei
      komprimiert größer als unkomprimiert), wird davon abgesehen, und
      die Datei wird unkomprimiert geschrieben.
      24 Bit-Daten werden derzeit immer unkomprimiert abgespeichert.

    Speicherbedarf (RAM):  - unkomprimiert: mittel bis hoch
                           - komprimiert:   mittel bis hoch
    Speicherbedarf (Disk:  - unkomprimiert: mittel bis hoch
                           - komprimiert:   mittel bis hoch
    Geschwindigkeit:       - mittel
@ENDNODE
@NODE "015"
@TITLE "GIF"

   GIF                   @{" / " LINK 008} 
   ---
   Ehemaliges Standard-Grafikformat von Compuserve; abgelöst durch PNG.

    Lesen:

      - GIF 87a
      - GIF 89a

    Schreiben:

      - GIF 87a
      - GIF 89a

      Quellfarben      Version      Typ               Zielfarben

      2 .. 256         GIF 87/89a   chunky pixel      2 .. 256

    Speicherbedarf (RAM):  - mittel
    Speicherbedarf (Disk:  - niedrig bis mittel
    Geschwindigkeit:       - mittel bis langsam
@ENDNODE
@NODE "016"
@TITLE "BMP"

   BMP                   @{" / " LINK 008} 
   ---
   Standard-Windows-Grafikformat.

    Lesen:

     - unkodiert   in 1, 4, 8 or 24 Bit Farbtiefe
     - RLE-kodiert in       8       Bit Farbtiefe

    Schreiben:

      Quellfarben      Version      Typ               Zielfarben

              2        BMP V3.00    packed chk. pix.      2
       4 ..  16        BMP V3.00    packed chk. pix.     16
      32 .. 256        BMP V3.00    chunky pixel        256
      (24 Bit)         BMP V3.00    RGB pixel         (24 Bit)


    Speicherbedarf (RAM):  - unkomprimiert: mittel
                           - komprimiert:   mittel bis hoch
    Speicherbedarf (Disk:  - unkomprimiert: mittel
                           - komprimiert:   mittel bis hoch
    Geschwindigkeit:       - schnell bis mittel
@ENDNODE
@NODE "017"
@TITLE "WinIcon"

   WinIcon               @{" / " LINK 008} 
   -------
   Standard-Windows-Iconformat.

    Lesen:

     - WinIcons mit genau 16 Farben

    Speicherbedarf (RAM):  - niedrig
    Speicherbedarf (Disk:  - niedrig
    Geschwindigkeit:       - schnell
@ENDNODE
@NODE "018"
@TITLE "FBM"

   FBM                   @{" / " LINK 008} 
   ---
   Grafikformat aus dem Unixbereich.

    Lesen:

     FBM 8 Bit, 1 Bitplane              FBM 8 Bit, 3 Planes
     2..256 Colors; 256 Graustufen      24 Bit

    Schreiben:

     FBM 8 Bit, 1 Bitplane              FBM 8 Bit, 3 Planes
     2..256 Colors; 256 Graustufen      24 Bit

     Es werden immer 8 Bit geschrieben, auch bei Farbtiefen von 2..128.

    Speicherbedarf (RAM):  - niedrig
    Speicherbedarf (Disk:  - hoch
    Geschwindigkeit:       - schnell
@ENDNODE
@NODE "019"
@TITLE "PNM"

   PNM                   @{" / " LINK 008} 
   ---
   Grafikformat aus dem Unixbereich.

    Lesen:

     Alle binären Varianten (nicht-ASCII) des PNM-Formates werden
     gelesen, (P4/P5/P6), nicht-binäre (ASCII) Varianten werden nicht
     unterstützt (P1/P2/P3).

     PBM (P4)        PGM (P5)         PPM (P6)
     Schwarz-Weiss   256 Graustufen   24 Bit TrueColor

    Schreiben:

     Derzeit werden alle Eingabedaten, egal in welcher Farbtiefe,
     als 24 Bit PPM-Daten (P6) gespeichert.

    Speicherbedarf (RAM):  - mittel
    Speicherbedarf (Disk:  - hoch
    Geschwindigkeit:       - schnell
@ENDNODE
@NODE "020"
@TITLE "C64"

   C64                   @{" / " LINK 008} 
   ---
   Verschiedene C64-Standardformate.

    Lesen:

     Format   Größe      Farben  Umrechnung nach

     Doodle   320x200    2/16    320x200
     Koala    160x200    4/16    320x200

    Speicherbedarf (RAM):  - niedrig
    Speicherbedarf (Disk:  - niedrig
    Geschwindigkeit:       - schnell
@ENDNODE
@NODE "021"
@TITLE "IMG"

   IMG                   @{" / " LINK 008} 
   ---
   Standard-Grafikformat der Benutzeroberfläche GEM.

    Lesen:

     - IMG, 2..256 Graustufen

    Speicherbedarf (RAM):  - mittel
    Speicherbedarf (Disk:  - mittel
    Geschwindigkeit:       - mittel
@ENDNODE
@NODE "022"
@TITLE "TIFF"

   TIFF                  @{" / " LINK 008} 
   ----
   Grafikstandard für den Druck- und Reprobereich (Drucker, Scanner, etc.)

    Lesen:

     Kompression   Code      Bytes  Ebenen    Max. Tiefe   Interne Darst.

     None          1         1      (system)  1*(System)   BITPLANE
     None          1         8      1,3       8 / 24       ONEPLANE
     Mac PackBits  32773     1      (system)  1*(System)   BITPLANE
     Mac PackBits  32773     4      1         4            ONEPLANE
     Mac PackBits  32773     8      1         8            ONEPLANE
     LZW           5         8      1,3       8 / 24       ONEPLANE

    Schreiben:

     Tiefe            geschrieben als

     bis 256 Farben   Motorola (MM), unkomprimiert, 8, 1, ONEPLANE
     (24 Bit)         Motorola (MM), unkomprimiert, 8, 3, ONEPLANE

    Speicherbedarf (RAM):  - unkomprimiert: unterschiedlich
                           - komprimiert:   dito
    Speicherbedarf (Disk:  - unkomprimiert: dito
                           - komprimiert:   dito
    Geschwindigkeit:       - unterschiedlich
@ENDNODE
@NODE "023"
@TITLE "EPS"

   EPS                   @{" / " LINK 008} 
   ---
   Containerformat für den Druck- und Reprobereich (Drucker, Scanner, etc.)

    Lesen:

     Abhängig von den jeweils enthaltenen Previews/Thumbnails
     (meistens im TIFF-Format)

    Speicherbedarf (RAM):  - unterschiedlich
    Speicherbedarf (Disk:  - dito
    Geschwindigkeit:       - dito
@ENDNODE
@NODE "024"
@TITLE "Targa"

   Targa                 @{" / " LINK 008} 
   -----
   Propietärer Grafikstandard für 24 Bit-Daten (auch 8 und 32 Bit).

    Lesen:

     Farben Teife  Organisation                   RLE-Kompression

       1    1      planar monochrom               wird unterstützt
       256  8      chunky pixel (Farben/grau)     dito
      (24  Bit)    BGR-Pixel                      dito

    Schreiben:

      Quellfarben      Version        Typ               Zielfarben

       2 .. 256        unkomprimiert  chunky pixel         256
       (24 Bit)        unkomprimiert  BGR                 (24 Bit)

    Speicherbedarf (RAM):  - unkomprimiert: mittel
                           - komprimiert:   mittel
    Speicherbedarf (Disk:  - unkomprimiert: dito
                           - komprimiert:   dito
    Geschwindigkeit:       - schnell
@ENDNODE
@NODE "025"
@TITLE "WPG"

   WPG                   @{" / " LINK 008} 
   ---
   WordPerfect-Grafikformat.

    Lesen:

     - WPG BitMap (Graustufen) mit 1, 2, 4 oder 8 Bit Farbtiefe
     - WPG BitMap (Palette)    mit 1, 2, 4 oder 8 Bit Farbtiefe

    Speicherbedarf (RAM):  - mittel
    Speicherbedarf (Disk:  - dito
    Geschwindigkeit:       - mittel
@ENDNODE
@NODE "026"
@TITLE "SGI"

   SGI                   @{" / " LINK 008} 
   ---
   Grafikformat der SGI-Workstations.

    Lesen:

       Anzahl Farben  Organisation             Kompression

       256 Farben     ( 8 Bit, chunky pixel)   unkomprimiert, RLE
       24 Bit         (24 Bit, R-G-B)          unkomprimiert, RLE

    Schreiben:

      Quellfarben      Kompression    Typ               Zielfarben

       (24 Bit)        unkomprimiert  24 Bit RGB         (24 Bit)

    Speicherbedarf (RAM):  - mittel
    Speicherbedarf (Disk:  - dito
    Geschwindigkeit:       - schnell
@ENDNODE
@NODE "027"
@TITLE "SunRaster"

   SunRaster             @{" / " LINK 008} 
   ---------
   Grafikformat der SUN-Workstations.

    Lesen:

       Anzahl Farben  Organisation             Kompression

         2 Farben     ( 1 Bit, planar)         unkomprimiert
       256 Farben     ( 8 Bit, chunky pixel)   unkomprimiert
       24 Bit         (24 Bit, R-G-B)          unkomprimiert

    Schreiben:

      Quellfarben      Kompression    Typ               Zielfarben

       2..256          unkomprimiert  Chunky Pixel        256
       (24 Bit)        unkomprimiert  24 Bit RGB         (24 Bit)

    Speicherbedarf (RAM):  - mittel
    Speicherbedarf (Disk:  - dito
    Geschwindigkeit:       - schnell
@ENDNODE
@NODE "028"
@TITLE "Pictor"

   Pictor                @{" / " LINK 008} 
   ------
   Grafikformat von PC Paint.

    Lesen:

     - Dateien mit 1, 4, oder 8 Bit Farbtiefe
       (monochrom oder mit EGA- oder VGA-Palette).

    Speicherbedarf (RAM):  - mittel
    Speicherbedarf (Disk:  - mittel
    Geschwindigkeit:       - mittel
@ENDNODE
@NODE "029"
@TITLE "MAC (MacPaint)"

   MAC                   @{" / " LINK 008} 
   ---
   Grafikformat von MacPaint (MacIntosh).

    Lesen:

     - MAC Schwarz-Weiss 576x720

    Speicherbedarf (RAM):  - niedrig
    Speicherbedarf (Disk:  - niedrig
    Geschwindigkeit:       - schnell
@ENDNODE
@NODE "030"
@TITLE "MAC PICT-2"

   Mac PICT-2 (PICT, PCT)  @{" / " LINK 008}
   ----------------------
   Grafikformat von QuickDraw (MacIntosh) und anderen.

    Lesen:

     - Mac PICT-2 mit 1, 2, 4, 8 oder 24 Bit Farbtiefe,
       jedoch immer Ausgabe in 24 Bit

    Speicherbedarf (RAM):  - niedrig bis mittel
    Speicherbedarf (Disk:  - niedrig bis mittel
    Geschwindigkeit:       - schnell
@ENDNODE
@NODE "031"
@TITLE "JPEG"

   JPEG                  @{" / " LINK 008} 
   ----
   Standard-Grafikformat für verlustbehaftete 24 Bit-Grafikdaten-
   kompression (IJG-JFIF). Auch progressive JPEG`s werden unterstützt-

    Lesen:

     - JPEG (IJG-JFIF), mit Ausgabe in 256 Farben oder 24 Bit

    Schreiben:

     - JPEG (IJG-JFIF), von 256 Farben oder 24 Bit (auch Progressiv)

    Speicherbedarf (RAM):  - niedrig (virtueller Speicher)
    Speicherbedarf (Disk:  - niedrig bis hoch (variable Kompression)
    Geschwindigkeit:       - langsam
@ENDNODE
@NODE "032"
@TITLE "PCD"

   PCD                   @{" / " LINK 008} 
   ---
   Format der Bilder auf den Kodak-Photo-CDs.

    Lesen:

     - BASE/16      BASE/4    BASE
       192x128      384x256   768x512

    Speicherbedarf (RAM):  - mittel
    Speicherbedarf (Disk:  - hoch
    Geschwindigkeit:       - mittel
@ENDNODE
@NODE "033"
@TITLE "QRT"
@NEXT "008"

   QRT                   @{" / " LINK 008} 
   ---
   Raytracer-Format (Unix).

    Lesen:

     - QRT Dump 24 Bit

    Schreiben:

     - QRT Dump 24 Bit

    Speicherbedarf (RAM):  - mittel
    Speicherbedarf (Disk:  - hoch
    Geschwindigkeit:       - schnell
@ENDNODE

@NODE "t01"
@TITLE "PNG"
@NEXT "008"

   PNG                   @{" / " LINK 008}
   ---

   PNG - Portable Network Graphics - ist ein gut
   komprimierendes Grafikformat, welches GIF abloesen soll.

   Lesen:

      - 8 Bit Files
      - 16/24/32 Bit Files als 24 BIT

   Schreiben:

      - 8 bit und 24 Bit Files

@ENDNODE
@NODE "t02"
@TITLE "CDR"
@NEXT "008"

   CDR                   @{" / " LINK 008}
   ---

   Auf PC´s verbreitetes Vektorformat des Programmes CorelDraw (r).

    Lesen:

    - CDR Preview-Headers, welche Bestandteil des CDR-Formates sind.

    Speicherbedarf :            niedrig
    Geschwindigkeit:            hoch
                                            



@ENDNODE
@NODE "t03"
@TITLE "Deegas"
@NEXT "008"

   Deegas                   @{" / " LINK 008}
   ------

   Auf dem altbekannten Atari-Computer verbreitetes Grafikformat

    Lesen:

    - unkomprimiertes Degas PI1 320x200: 16 Farben
    - unkomprimiertes Degas PI2 640x200: 4 Farben 
    - unkomprimiertes Degas PI3 640x400: 2 Farben   

@ENDNODE  
@NODE "t04"
@TITLE "WMF"
@NEXT "008"

   WMF                   @{" / " LINK 008}
   ---

   MetaView (WMF)
   --------------
   Auf PC´s verbreitetes Vektorformat (Windows Meta File). Dieses Modul
   benötigt das Prgramm MetaView (aminet/gfx/conv(MetaView.lha).Weitere
   Informationen finden Sie im Kapitel Vektorgrafikunterstützung im PMPro.


@ENDNODE   
@NODE "t05"
@TITLE "FIG"
@NEXT "008"

   FIG (AmiFig)                   @{" / " LINK 008}
   ------------

   Unter Unix verbreitetes Vektorformat. Dieses Modul benötigt das
   Programm Ghostscript 3.53+ und Amifig (aminet/gfx/edit/amifig.LHA).
   Weitere Informationen finden Sie im Kapitel Vektorgrafikunterstützung
   im PMPro.   



@ENDNODE   
@NODE "t06"
@TITLE "Ghostscript"
@NEXT "008"

   Postscript (Ghostscript)                   @{" / " LINK 008}
   ------------------------

   Dieses Modul ist in der Lage, mit Hilfe des PD-Programmes
   Ghostscript Postscript- und PDF-Grafikdateien anzuzeigen und in 
   Bitmapformate zu konvertieren. Weitere Informationen finden Sie im 
   Kapitel Vektorgrafikunterstützung im PMPro.

   HINWEIS:
   Die Vektorgrafikunterstützung des PMPro 4 (Postscript, EPS, FIG 
   und CGM) interpretiert die sog. Postscript-Files mit Hilfe von 
   Ghostscript, so daß diese direkt angezeigt, gedruckt und natürlich 
   auch in Bitmapformate konvertiert werden können (siehe hierzu 
   auch das Kapitel Vektorgrafikunterstützung im PMPro). Hierfür wird 
   jedoch ein funktionsfähig installiertes Ghostscript benötigt. Für 
   Probleme in Zusammenhang mit dem Programm Ghostscript 
   können wir leider keinen Support bieten, da wir auf 
   Weiterentwicklungen und Bugfixes keinen Einfluß haben.     


@ENDNODE  

@NODE "t07"
@TITLE "CGM"
@NEXT "008"

   CGM (GPlot)                   @{" / " LINK 008}
   -----------

   Auf PC´s verbeitetes Vektorgrafikformat. Dieses Modul benötigt das 
   Programm Ghostscript 3.53+ und Gplot (aminet/gfx/conv/gplot.LHA). 
   Weitere Informationen finden Sie im Kapitel Vektorgrafikunterstützung
   im PMPro.   


@ENDNODE  
@NODE "t08"
@TITLE "C-Source"
@NEXT "008"

   C-Source                   @{" / " LINK 008}
   --------

  Dieses Speichermodul bietet die Möglichkeit, Grafiken als C-
  Sourcecode abzuspeichern.
                                 


@ENDNODE  

@NODE "t09"
@TITLE "FAXX"
@NEXT "008"

   FAXX                   @{" / " LINK 008}
   ----

  FAXX (IFF-FAX-Dateien)
  ----------------------
  FAX-Dateien der Programme GPFax, PhonePak, ImageFX und TrapFax können mit diesem
  Loader gelesen werden. Es wird nur das Lesen von komprimierten 1Bit 
  schwarz-weiss Grafiken unterstützt.       
                           
@ENDNODE
@NODE "t10"
@TITLE "RGB8"
@NEXT "008"

   RGB8                   @{" / " LINK 008}
   ----                                       


  IFF-RGB8-Dateien von TurboSilver, Imagine und ArtEffect können gelesen und
  geschrieben werden (IFF-RGB8 24 BIT, Runlength4 compressed)  

@ENDNODE

@NODE "t11"
@TITLE "AMF"
@NEXT "008"

   AMF (MetaView)                   @{" / " LINK 008}
   --------------

  Das Amiga Metafile Format kann mit Hilfe des PD-Programms "MetaView" gelesen werden.
  Weitere Informationen finden Sie im Kapitel -Vektorgrafikunterstützung im PMPro-. 


@ENDNODE

@NODE "t12"
@TITLE "DXF"
@NEXT "008"

   DXF/AutoCAD (MetaView)                   @{" / " LINK 008}
   ----------------------

  Das Format des PC-Programms AutoCAD wird über "MetaView" gelesen.
  Weitere Informationen finden Sie im Kapitel -Vektorgrafikunterstützung im PMPro-.


@ENDNODE

@NODE "t13"
@TITLE "IFF-DR2D"
@NEXT "008"

   IFF-DR2D (MetaView)                   @{" / " LINK 008}
   -------------------

  In Verbindung mit "MetaView" wird das IFF-Vektorformat DR2D gelesen.
  Weitere Informationen finden Sie im Kapitel -Vektorgrafikunterstützung im PMPro-.
          

@ENDNODE

@NODE "tas.hlp"
@TITLE "Tastatursteuerung"
@PREV "gfx.hlp"
@NEXT "tip.hlp"

                             Tastatursteuerung

@{U}@{FG shine}                                                                               @{UU}@{FG text}


  Die meisten Funktionen von PMPro können
  auch über die Tastatur erreicht werden. Bei Buttons wird die
  der Funktion zugeordnete Taste unterstrichen dargestellt (aber,
  nicht alle Buttons können über die Tastatur erreicht werden).



   
   ESC-Taste:    Mit der ESC-Taste kann jedes Fenster, welches ein           
   ----------    Schließsymbol aufweist geschlossen werden. Dies
                 entspricht auch meist dem Abbrechen-Button (eine
                 Ausnahme bilden hierbei jedoch die Filerequester).
                 Desweiteren können Funktionen wie Drucken, 
                 Erweitern etc. durch die ESC-Taste vorzeitig abgebrochen
                 werden (entspricht auch hier dem Abbrechen-Button).



   Cursor-Tasten:       :  Die Cursortasten erlauben das Blättern im
   --------------          Katalog wie folgt:

                           Curs. rechts: nächste Seite 
                           Curs. links : vorherige Seite
                           Curs. hoch  : letzte Seite
                           Curs. runter: erste Seite
  
                           im Informationsmenü erlauben die Cursor-
                           tasten das Blättern um einen Eintrag bzw.
                           um eine Seite vor und zurück.



   Zifferntasten 0 bis 9:  Mit diesen Tasten kann im Hauptbildschirm
   ----------------------  direkt zu den Katalogseiten 1 bis 10
                           gesprungen werden.


   Funktionstasten      :  Mit Hilfe der Funktionstasten können die
   ---------------         bildspezifischen Funktionen des POP-UP-Menüs
                           direkt aufgerufen werden, falls sich der
                           Mauszeiger während des Tastendrucks auf
                           auf einem Thumbnail befindet. Die Belegung
                           der F-Keys im einzelnen: 

                           F1 : USER POP-UP
                           F2 : ZEIGEN
                           F3 : ENTFERNEN
                           F4 : LÖSCHEN
                           F5 : UMBENENNEN
                           F6 : MARKIEREN
                           F7 : BEARBEITEN
                           F8 : KONVERTIEREN
                           F9 : INFORMATION
                           F10: DRUCKEN


   Funktionen der Pull-Down-Menüs:
   -------------------------------

   Einige Funktionen der Pulldown-Menüs sind auch über
   die Tastatur erreichbar. Datei ist die rechte Amiga-Taste
   zusammen mit der entsprechenden Taste zu betätigen.


   rechte Amiga + I : Programm/Über
   rechte Amiga + E : Programm/Ende

   rechte Amiga + L : Katalog/Laden
   rechte Amiga + Y : Katalog/Erweitern/Ausgewählte Files
   rechte Amiga + X : Katalog/Erweitern/ganzes Verzeichnis
   rechte AMiga + C : Katalog/Erweitern/Verzeichnis samt Unterverz.
   rechte Amiga + V : Katalog/Erweitern/Logfile einlesen
   rechte Amiga + N : Katalog/Neu
   rechte Amiga + S : Katalog/Löschen
   rechte Amiga + U : Katalog/Umbenennen
   rechte Amiga + K : Katalog/Kopieren
   rechte Amiga + P : Katalog/Prüfen
   rechte Amiga + O : Katalog/Optimieren
   rechte Amiga + D : Katalog Drucken
   rechte Amiga + A : Katalog/Aktualisieren

   rechte Amiga + M : Einträge/Suchen/Suchmuster
   rechte Amiga + J : Einträge/Suchen/fehlende Grafiken
   rechte Amiga + B : Einträge/Suchen/doppelte Einträge
   rechte Amiga + T : Einträge/Auflisten


   rechte Amiga + 0-9 : Extras/Colorieren
   rechte Amiga + F   : Extras/IFF-Seiten
   rechte Amiga + H   : Extras/Tools/Farbfilter
   rechte Amiga + R   : Extras/Ramdisk/Katalog --> Ramdisk
   rechte Amiga + Z   : Extras/Ramdisk/Löschen
   rechte Amiga + G   : Extras/Ramdisk/Ramdisk --> Katalog 
@ENDNODE
@NODE "tip.hlp"
@TITEL "Tips und technische Programminformationen"
@PREV "tas.hlp"
@NEXT "gra.hlp"

            HINWEISE, TIPS und TECHNISCHE PROGRAMMINFORMATIONEN
@{U}@{FG shine}                                                                               @{UU}@{FG text}
 

    TIPS:
    -----
 
    * Verwenden Sie so oft wie möglich die RAMDISK-Funktion.
      Fast alle Funktionen werden dadurch bedeutend schneller
      ausgeführt. Die RAMDISK-Funktion sollte vor allem dann
      angewendet werden, falls sich die Kataloge auf relativ
      langsamen Medien (CD-ROM, MO-Laufwerk) befinden. 

    * Sollten Sie den Katalog sortiert haben,
      und diese Sortierung dauerhaft wüschen, sollten Sie die
      OPTIMIEREN-Funktion verwenden, um die Zugriffszeiten auf
      die einzelnen Datensätze zu beschleunigen.

    * Zu große Kataloge reduzieren die Übersichtlichkeit sowie
      die Zugriffsgeschwindigkeiten auf die einzelnen Datensätze.
      Erfahrungswerte zeigen, daß man ca. 300-500 Einträge pro
      Katalog nicht überschreiten sollte. Dies hängt jedoch auch von
      der Geschwindigkeit der Festplatte sowie von der Größe der
      xxx.image Datei ab.

    * Besitzer von Amigas mit AGA-Chipset sollten, wenn möglich, das
      Programm in DBLPAL starten und mit Hilfe des Preferences
      Programms ICONTROL die Funktion "Modus übernehmen" einstellen.
      So wird verhindert, daß beim Anzeigen von Grafiken (die meist
      im PAL-Modus gezeigt werden, durch die Funktion Modus Übernehmen
      im Preferences-Programm IControl dann in DBLPAL)
      die Bildwiederholfrequenzen nicht geändert werden und somit
      der Monitor nicht unnötig belastet wird.

    * Besitzen sie eine Grafikkarte, so benutzen sie am besten
      die hochauflösenden Grafikkartenmodi mit entsprechend
      höheren Bildwiederholfrequenzen. 

    * Besitzer von Wechselplattenlaufwerken sollten Ihre Katalogdateien
      auf die Wechselplatte legen (Datenpfad entsprechend ändern!).
      Dadurch werden unnötige Daten auf der normalerweise schnelleren
      internen Festplatte vermieden. Die Geschwindigkeit von
      Wechselplattenlaufwerken reicht für den Datenzugriff völlig aus.

   * Geschwindigkeitssteigerung beim Zugriff auf die Datensätze:

      Um auch bei sehr großen Katalogen eine schnelle
      Zugriffzeit zu erhalten, sollte jedoch folgendes beachtet werden:

     - Erhöhen die den Cache-Speicher ihrer Datenpartition auf ca. 200 kB
       (dies entspricht ca. 400 Buffers bei einer Blockgröße von 512
       Bytes). Lesen Sie hierzu im Amiga-DOS Handbuch die Beschreibung
       zum Befehl addbuffers nach.
     - Eine gewaltige Geschwindigkeitssteigerung vor allem bei großen
       Katalogen mit 1000, 2000 oder gar 5000 Einträgen erreichen sie,
       indem Sie die Blockgröße Ihrer Festplatte auf 2048 bzw. 4096
       Bytes erhöhen. Dies ist mit dem Systemprogramm HDTOOLBOX beim
       Partitionieren der Festplatte möglich. Danach muß jedoch die
       Partition neu formatiert werden. Dies ist jedoch bei der
       Betriebssystemversion 3.1 nicht mit allen Festplattencontrollern
       möglich, da noch einige kleine Fehler im Amiga Filesystem
       vorhanden sind. Eine überarbeitete Version des Filesystems
       befindet sich jedoch zur Drucklegung des Handbuches schon in
       Entwicklung und wird gegen Ende 1996 verfügbar sein.  


    HINWEISE:
    ---------

    * Falls sie das Programm mehrmals starten, achten sie darauf,
      daß sie nicht auf die gleichen Katalogdateien zugreifen. Dies
      kann Kollisionen, im schlimmsten Fall sogar Programmabstürze
      bewirken.

    * Beim Katalogisieren von Grafiken wird der hierfür
      benötigte FAST-Memory als zusammenhängender Block im
      Hauptspeicher benötigt. Sollte der Hauptspeicher zu stark
      fragmentiert sein, kann es vorkommen, daß zwar ingesamt genug
      Speicher vorhanden ist, dieser aber nicht mehr als zusammenhängender
      Block vorliegt (-->PROGRAMM/INFORMATION). In solchen Fällen
      ist evtl. ein Neustart des Systems notwendig. Meistens hilft es
      jedoch auch, das Programm zu verlassen, einige Sekunden zu warten
      und danach das Programm wieder neu zu starten.



    TECHNISCHE PROGRAMMINFORMATIONEN
    --------------------------------


       Aufbau der Katalogdateien:
       --------------------------

       Ein Katalog setzt sich aus folgenden Files zusammen, welche im
       gewählten Datenpfad zu finden sind:

         name.CAT   : Diese Datei enthält globale Kataloginformationen
                      wie z.B Anzahl der Einträge, Typ etc..

         name.INDEX : Die Datei enthält sämtlich Informationen (Größe,
                      Speicherpfad, Bildschirmmodus, Stichworte etc.)
                      zu jeder katalogisierten Grafik.

         name.IMAGE : Diese Datei enthält die Thumbnails zu jeder
                      erfaßten Grafik.

       Sobald eines dieser Files gelöscht oder manipuliert wird, ist der
       Katalog wahlscheinlich unbrauchbar!!



       Speicherdarf der Katalogdateien:
       --------------------------------

       Besonders bei großen Katalogen wird doch einiges an Speicherplatz
       auf der Festplatte für die Katalogdateien benötigt. Der
       benötigte Speicherplatz ist jedoch von dem Katalogtyp abhängig.
       Es folgt eine Tabelle, welche den benötigten Speicherbedarf
       pro Katalogeintrag angibt.

              120x96  grau : 6 kB       120x96  farbe : 12 kB
              144x112 grau : 8 kB       144x112 farbe : 16 kB


       Beispiel:
       Für einen Katalog mit 400 Einträgen (120x96 grau) würden also
       ca. 2.4 MB Plattenplatz benötigt. Für eine ganze CD-ROM mit
       2000 Grafiken (120x96 grau) wären es schon 12 MB. Ein Farbkatalog
       würde den benötigten Speicherbedarf verdoppeln.


       Benötigter Hauptspeicher:
       -------------------------

       Um einen reibungslosen Programmablauf zu gewährleisten, sollten
       vor Programmstart mind. 1.4 MB FAST-RAM sowie ca. 260 kB CHIP-RAM
       (bei Grafikkarten evtl. FAST- statt CHIP-Memory)
       zur Verfügung stehen. Wird mit Farbkatalogen gearbeitet,
       erhöht sich der benötigte CHIP-Memory auf ca. 520 kB. Das Anzeigen
       und Katalogisieren besonders großer Grafiken, sowie das Starten
       externer Programme benötigt entsprechend zusätzlichen Speicher
       (eine Grafik mit 1024x768 Pixel und 256 Farben benötigt zum
       Beispiel ca. 750 kB Speicher, der vor allem auch als
       ein Stück vorliegen muß). Die Funktion Programm/Information
       gibt Aufschluß über den momentan freien Hauptspeicher. Außerdem
       können sie das Tool MEM-Meter auf dem PMPro-Screen öffnen,
       (über das AREXX-Pulldown) um eine ständige visuelle Kontrolle
       über den freien Hauptspeicher zu bekommen.
       
       Falls sie vorhaben, 24BIT-Grafiken zu bearbeiten, ist es ratsam,
       über 8MB (oder mehr) FAST-Memory zu verfügen. Dies liegt jedoch
       an der Natur der 24BIT-Grafiken, und nicht am PMPro.

       Hinweis:
       Der oben angegebene benötigte Hauptspeicher ist jedoch als
       nötige Untergrenze anzusehen!

       Grafikkarten reduzieren eventuell den benötigten CHIP-Memory,
       erhöhen aber dafür den benötigten FAST-Memory Bedarf.


       Programmbeschränkungen:
       -----------------------

        * Der Katalogname ist auf 20 Zeichen, die optionale Katalog-
          beschreibung ist auf 40 Zeichen beschränkt.

        * Die beiden Stichworte sind je auf 20 Zeichen begrenzt, die
          Bildbeschreibung ist auf 40 Zeichen begrenzt.

        * Der Katalogname muß den Dateinamenskonventionen des
          Amiga-Dos genügen (darf z.B. kein "/" oder ":" enthalten).

        * Die Anzahl der Einträge pro Katalog ist auf 999 beschränkt
          (aus Grüden der Übersichtlichkeit und Zugriffsgeschwindigkeit
          auf die einzelnen Datensätze).

        * Damit eine Grafik katalogisiert werden kann, darf der
          Speicherpfad nicht länger als 100 Zeichen sein.

        * Während des Programmlaufes führt das Programm keine
          Schreibaktivitäten mehr durch, wenn dadurch der
          freie Speicherplatz im Programmverzeichnis bzw. im
          Datenpfad auf unter 300kB sinkt. Achten Sie darauf, daß
          mind. ca. 1-2 MB freier Plattenspeicher im Programmverzeichnis
          sowie im Datenpfad immer vorhanden sind.

        * Die Größe der zu katalogisierenden Grafiken ist nur durch
          den vorhandenen freien Hauptspeicher begrenzt. 
@ENDNODE
@NODE "gra.hlp"
@TITLE "Hinweise zur Benutzung von Grafikkarten"
@PREV "tip.hlp"
@NEXT "pcd.hlp"



                       HINWEISE FÜR GRAFIKKARTEN
@{U}@{FG shine}                                                                               @{UU}@{FG text}
 

 PMPro ist in der Lage, Farbkataloge auch ohne AGA-Chipset
 auf diversen Grafikkarten darzustellen. Die Grafikkarte muss hierfür
 Amiga Bildschirme in 256-Farben systemkonform über eine Monitordatei
 zur Verfügung stellen. In der Regel ist Kickstart 3.0 oder höher dafür
 notwendig. Falls sie nur den Hauptbildschirm des Picture Managers auf
 einer Grafikkarte darstellen wollen, genügt es, bei Programmstart
 einen Bildschirmmodus der Grafikkarte anzuwählen. Die Anzahl der
 Thumbnails passt sich automatisch der Bildschirmgröße an (z.B. 30
 Thumbnails bei 800x600 statt 20).

 Um weitere Funktionen des Picture Managers auf einer Grafikkarte zu
 benutzen (Grafik zeigen etc.), müssen eventuell noch
 einige Dinge eingestellt werden.

1.) Zuerst sollten sie den Picture Manager wie folgt konfigurieren:

  - Um Grafiken beim Anzeigen auf ihrer Grafikkarte darstellen zu können,
    benutzen sie evtl. die Bildanzeigeprogramme, die ihrer Grafikkarte
    beiliegen. Im Picture Manager haben sie die Möglichkeit,
    Grafiken auch mit Hilfe externer Bildanzeiger (sog. Viewer)
    darstellen zu lassen (siehe Funktion Programm/Display/Bildanzeiger).
    Natürlich können sie auch das ihrer Grafikkarte entsprechende
    Bildanzeigemodul verwenden (siehe Kapitel PROGRAMM/DISPLAY).

2.) Nun sollten sie noch die Screenpromotionsoftware ihrer Grafikkarte
    entsprechend konfigurieren (Change Screen bei Picasso, Retina Emu
    bei der Retina u.s.w). Die folgende Tabelle gibt Auskunft darüber,
    welche Bildschirme vom PMPro geöffnet werden und ob
    eine Umleitung (Promotion) dieser Screens nötig oder möglich ist.


    Bildschirmname   Funktion                           Umleiten
    ----------------------------------------------------------------------
                                                 Picasso  Retina  Spektrum

    PMPro.1 (2,3..)  Hauptscreen                 nein     autom.  nein
    Please Wait...   Grafik zeigen               möglich  autom.  nein
    PM2              Grafik drucken              ja       (1)     nein    
    PM5              Hintergrund bei Diashow     möglich  autom.  nein
    PM6              Katalog drucken             ja       (1)     nein
    PMPro            Infobildschirm beim         nein     autom.  nein
                     Katalogisieren    
    VT               Abspielen von Animationen   nein     autom.  nein



Hinweise:
---------

  * PICASSO:

    Bei Bildschirmen, die auf einen Picassomodus umgeleitet werden,
    sollte der Umkopiermodus aktiviert werden (PM2 und PM6)!!!


  * RETINA:

    Die Retina Software leitet immer alle Bildschirme um. Bei Bildschirmen
    mit der Fussnote (1), muss im Programm Retina Emu (in der
    Schublade Retina System) zusätzlich der Umkopiermodus aktiviert
    werden (Screen Einstellungen/Refresh-Modus --> ständig).

  * SPEKTRUM

    Auf der Spektrum sollte kein Bildschirm umgeleitet werden !!!
@ENDNODE
@NODE "pcd.hlp"
@TITLE "Die Kodak ® Photo CD"
@PREV "gra.hlp"
@NEXT "vec.hlp"


                  Unterstützung der Kodak Photo CD
@{U}@{FG shine}                                                                               @{UU}@{FG text}
 

PMPro unterstützt auch sog. PCD-Grafiken. Dieses
Grafikformat findet man ausschließlich auf Photo CD´s. Außerdem ist der
PMPro auch in der Lage, sogenannte Portfolio Photo-CD`s zu lesen.

Mit Hilfe der beiliegenden Programme PhotoView und MultiConvert
haben sie außerdem die Möglichkeit, PCD-Grafiken auch ohne Starten des
PMPro anzuzeigen oder z.B. nach IFF zu konvertieren. Das Konvertieren kann 
natürlich auch direkt vom PMPro aus sehr komfortabel durchgeführt werden
(siehe Kapiel Markierte/Konvertieren bzw. Gescuchte/Konvertieren).


Konfiguration:
-------------

 Bevor sie Grafiken einer Photo-CD erfassen können, geben sie bitte
 im Menü Einstellungen die Laufwerkskennung ihres CD-Rom Laufwerkes
 ein (cd0:, cd1: u.s.w). Außerdem stellen sie dort noch ein, in welcher
 Größe die Grafiken angezeigt werden sollen.


Katalogisieren:
---------------

 Zum Erfassen (Katalogisieren) von Grafiken der Photo CD stehen im
 Picture Manager professional zwei Möglichkeiten zur Verfügung:

 1.) Mit Hilfe der Funktion Erweitern/Kontaktabzug, wird der Inhalt
     der auf der CD befindlichen Kontaktabzugsdatei analysiert, und
     die darin enthaltenen Kleingrafiken katalogisiert. Hierfür wird
     die Größe 96 x 64 Pixel verwendet. Ein Nachskalieren auf die
     Thumbnailgrößen des PMPro wird hier nicht durchgeführt. Dies
     erfolgt nur bei der zweiten (langsameren) Möglichkeit zum
     Erfassen von PCD-Grafiken. 

 2.) Hit Hilfe der Funktion Erweitern/Verzeichnisse (natürlich auch
     einzelne Files) können die PCD-Grafiken der Photo-CD auf die
     gleiche Weise wie IFF und andere Grafikformate erfasst und
     katalogisiert werden. Die PCD-Grafiken einer Photo-CD befinden
     sich im Verzeichnis /PHOTO_CD/IMAGES der Photo-CD.

 Sollten Probleme mit Kontaktabzugsdateien auftreten, verwenden sie
 bitte die zweite Möglichkeit zum Katalogisieren von PCD-Grafiken.


Einschränkungen und Hinweise:
-----------------------------

 Der Picture Manager unterstützt beim Anzeigen nur die Auflösungen
 bis zur Größe 764 x 512 Pixel. Zur Darstellung am Bildschirm und
 zur Ausgabe auf einem Drucker reicht diese Auflösung vollkommen aus.
 Die höheren Auflösungen erfordern sehr große Hautspeichermengen
 (bis hin zu über 20 MB Fast-Memory)
 und einen extrem schnellen Prozessor. Auch die Anzeige höherer
 Auflösungen ist auf Amigas kaum möglich, da hierfür mehr
 als 2 MB Grafikspeicher (CHIP-Memory) benötigt würde.
 Eventuell ist jedoch geplant, in späteren Versionen des PMPro
 auch höhere Auflösungen zu unterstützen.
@ENDNODE

@NODE "vec.hlp"
@TITLE "Vektorformate im PMPro"
@PREV "pcd.hlp"
@NEXT "arc.hlp"

              Vektorgrafikunterstützung im PMPro
              ==================================
@{U}@{FG shine}
                                                                           @{UU}@{FG text}

  Wichtige Hinweise
  =================
  Der PMPro4 unterstützt durch die SuperView-Library auch einige exotische
  Vektorgrafikformate (FIG, CGM), deren Einlesen - ebenso wie die 
  Verarbeitung von Postscript-Dateien - das Vorhandensein des frei
  erhältlichen "Ghostscript"-Paketes voraussetzt. Das Lesen von
  WMF-Grafiken benötigt kein Ghostscript. Hierfür benötigen Sir nur
  das Programm MetaView (Aminet/gfx/conv/MetaView.lha)

  Bei der Verwendung von Ghostscript für die Postscript- Unterstützung
  sind allerdings einige Dinge zu beachten:

  - Sie müssen sich Ghostscript V3.53 oder V4.0 aus einer Freeware-Quelle 
    besorgen (z.B. Aminet)
  - Ghostscript muß korrekt installiert worden sein: Verwenden Sie, falls 
    Ihnen eine eigenhändige Installation zu kompliziert erscheint, das
    dem PMPro beigefügte Installer-Script, das speziell an die Aminet-CD-
    Dateistruktur angepaßt wurde
  - achten Sie darauf, daß sie die richtige Ghostscript-Version
    installiert haben
  - als 68040/060-Besitzer müssen Sie unter Umständen einen speziellen, 
    dem Ghostscript-Paket beigefügten, Patch für die MathIEEE-Libraries 
    namens "SetMathPatch" installieren (alternativ eine aktuelle
    SetPatch-Version größer V43.4 von Amiga Technologies)
  - es macht ebenfalls Sinn, in 68040/060-Systemen die Standard-
    Mathematik-Bibliotheken durch bessere, optimierte Versionen zu 
    ersetzen. Es empfiehlt sich hierfür das "FMath"-Paket aus dem Aminet 
    (V40.6 aus Aminet:util/libs/FMath406.LHA).
  - Ghostscript benötigt zum Funktionieren eine stattliche Anzahl von 
    Schriftdateien (Font-Dateien für fontmap-Einträge), ohne die es für 
    Nicht-Grafik-Postscriptdateien nur schlecht verwendbar ist. Auf
    diversen GNU-CD-ROMs, FTP-Servern oder im Aminet dürften Sie fündig
    werden. Kopieren Sie zusätzliche Font-Dateien einfach in die "fonts"- 
    Schublade im Ghostscript-Verzeichnis.
  - Ghostscript 3.53 scheint einen Bug zu besitzen, der verhindert, daß 
    vorhandene Font-Dateien korrekt lokalisiert, zugeordnet und verwendet 
    werden können. Dies bedeutet, daß Sie mit Ghostscript 3.53 
    höchstwahrscheinlich keine CGM-Dateien (GPlot.svobject) werden 
    einlesen können, da GPlot (Version 4.3b2) stets explizit einen Font 
    namens "Times-Roman" vorgibt. Dieser wird zwar nicht benötigt, aber 
    das Nicht-Vorhandensein bzw. Nicht-Finden dieses Fonts verhindert
    u.U. das Einlesen der intern stets nach Postscript konvertierten CGM-
    Grafiken.
  - verwenden Sie für einen ersten Test nach der Ghostscript-Installation
    die Dateien "tiger.ps" und "chess.ps" aus der "Examples"-Schublade im
    Ghostscript-Verzeichnis. "Tiger.ps" sollte sich immer laden lassen,
    wenn alles korrekt installiert wurde. "Chess.ps" setzt darüberhinaus
    die korrekte Installation von Zusatzfonts (Times-Roman, etc.) voraus.
  - Aktivieren Sie die Unterstützung von PS, FIG und CGM-Grafiken 
    mittels Ghostscript nur, wenn Ghostscript auf Ihrem System fehlerfrei 
    funktioniert.

  Konfiguration
  =============
  Im Menü Einstellungen / Vektorgrafiken Können
  Sie alle nötigen Einstellungen für die Vektorformate PS, EPS, CGM, WMF
  FIG vornehmen können.
 
   Postscript Optionen
   -------------------
    - Ghostscript: Hier ist das Programm Ghostscript auszuwählen
    - Farbtiefe: Stellen Sie hier ein, in welcher Farbtiefe die
      eingeladenen Postsciptfiles vorliegen sollen. 8 Bit ist für fast
      alle Fälle völlig ausreichend.
    - Auflösung: Mit welcher Auflösung (dpi - Dots per Inch) sollen die
      Files gelesen werden. Der voreingestellte Wert von 72 dpi
      entspricht überlicherweise der Bildschirmauflösung und sollte
      normalerweise nicht zu stark erhöht werden.
    - Aktivieren: Soll dieses Modul aktiviert werden (siehe Hinweis!)?

   Amifig / GPlot / EPS / WMF
   --------------------------
    - GPlot wählen: Wählen Sie mit dieser Funktion das Programm Gplot. 
    - Aktivieren: Soll das GPlot Modul aktiviert werden (siehe Hinweis!).
    - fig2dev wählen: Wählen Sie mit dieser Funktion das Programm fig2dev
      aus, welches Bestandteil des Amifig-Paketes ist. 
    - Aktivieren: Soll das Amifig-Modul aktiviert werden (siehe
      Hinweis!)?
    - EPS laden: Mit dieser Funktion können Sie einstellen, ob beim Laden
      einer EPS-Grafik der Preview-Header genommen, oder diese mit Hilfe 
      von Ghostscript interpretiert werden soll.
    - EPS speichern: hier stellen Sie die Auflösung (in dpi - Dots /
      Inch) ein, welche beim Speichern von Grafiken im EPS-Format
      verwendet werden soll. Das Speichern von Grafiken im EPS-Format
      benötigt kein Ghostscript und ist deshalb immer verfügbar, auch
      falls Ghostscript auf Ihrem System nicht vorhanden ist.
    - MetaView wählen: Wählen Sie hiermit das ausführbare Programm
      MetaView aus.
    - Aktivieren: Soll dieses Modul aktiv sein?  


  Hinweis:
  ========
  Aktivieren Sie die Unterstützung von PS, EPS, FIG und CGM-
  Grafiken mittels Ghostscript nur, wenn Ghostscript auf Ihrem 
  System fehlerfrei funktioniert und Sie wirklich solche auf dem 
  Amiga kaum verbreiteten Grafiken verwenden möchten. Ansonsten 
  lassen Sie diese Module bitte immer inaktiv! Für jeden normalen 
  Amiga-Anwender dürften diese Formate uninteressant sein.   

  Ghostscript wird nicht für das WMF-Format benötigt. Hierfür benötigen Sie
  nur das Programm MetaView (aminet/gfx/conv)   


@ENDNODE

@NODE "arc.hlp"
@TITLE "LHA-LZX Archivunterstützung im PMPro"
@PREV "vec.hlp"
@NEXT "web.hlp"

                 LHA- und LZX-Archive im PMPro
                 =============================
@{U}@{FG shine}                                                                             @{UU}@{FG text} 

  Auf vielen CD-Rom Serien finden LHA-Archive immer mehr und mehr 
  Verbreitung. Besonders die Aminet-Reihe beinhaltet oft tausende solcher 
  Archive, wobei jedes einzelne Archiv selbst wieder eine Vielzahl von
  Dateien enthält. Als Anwender hat man dabei kaum ein Chance, die darin
  befindlichen Grafiken zu extrahieren. Grafiken findet man z.B. bei der
  Aminet Reihe nicht nur den entsprechenden /PIX-Verzeichnissen, sondern
  auch viele Programme bzw. Demoversionen beinhalten in ihren Archiven
  selbst diverse Grafiken, die man als normaler Anwender nie zu Gesicht
  bekommt (es sei denn, man setzt sich Tage oder Wochen vor seinen
  Rechner, und entpackt jedes einzelne Archiv und durchsucht es nach
  Grafiken).
  Der PMPro bietet Ihnen die einzigartige Möglichkeit, auch Grafiken
  die in LHA- bzw. LZX-Archiven gespeichert sind, zu erfassen. Auch das 
  Anzeigen, Drucken, Konvertieren etc. solcher in Archiven gepackten 
  Grafiken wird automatisch vom PMPro übernommen. Sie brauchen sich
  dabei um nichts mehr zu kümmern; alle diese Grafiken werden - für Si
  als Anwender - wie normale Grafiken behandelt, so daß fast alle
  Funktionen, die auf normale Grafiken anwendbar sind, auch für solche
  gepackten Grafiken möglich sind.
  In umgekehrter Richtung beinhaltet der PMPro4 nun auch Funktionen, um 
  eine Reihe markierter / gefundener Grafiken selbst in ein LHA-Archiv zu 
  packen bzw. an ein existierendes Archiv anzuhängen (Funktion gesuchte / 
  markierte - in Archiv packen).

  Sie haben somit recht komfortabel die Möglichkeit, ganze Grafikbestände
  auf Ihrer Festplatte in ein solches Archiv zu packen um damit oft sehr
  viel Festplattenspeicher einzusparen, oder die Anzahl der Dateien
  drastisch zu reduzieren, was Ihnen viele Disktools (DiskSalv, Undelete, 
  Defragmentierungsprogramme etc.) danken werden.

  Doch nun einige Hinweise und Informationen zur LHA- / LZX-Unterstützung 
  im PMPro:

  - Beim Erweitern des Kataloges werden auf Wunsch alle LHA/LZX-
    Archive auf Grafiken hin untersucht. Sollten Grafiken darin enthalten 
    sein, so werden diese automatisch katalogisiert. Dies kann natürlich
    vor allem wenn man eine ganze CD-Rom mit tausenden LHA-Archiven (z.B. 
    Aminet-Reihe) untersuchen möchte viel Zeit in Anspruch nehmen, da 
    natürlich jedes einzelne Archiv erst entpackt werden muß. In diesem 
    Zusammenhang möchten wir Sie auf unsere neue CD-Rom Reihe: 
    PMPro - KatalogCD´s  hinweisen. Diese Reihe wird alle 3-4 Monate um 
    eine CD erweitert und enthält jeweils die Kataloge (ca. 25000 bis
    30000 Thumbnails pro CD) aller Grafiken ausgewählter CD-Roms des
    Amiga-Sektors (AmigaCD, APlusCD, APlus-ExtraCD, Aminet Reihe, Amiga 
    Tools, Meating Peals u.v.m.). Durch den Kauf einer solchen CD
    ersparen sie sich zu einen viel Zeit bei der Katalogerstellung sowie
    wertvollen Festplattenspeicherplatz; die Kataloge liegen auf CD-Rom
    und werden nur bei Bedarf auf Festplatte kopiert bzw. Können direkt
    von der CD-Rom aus geladen.
  - Auch nach dem Erfassen solcher in Archivform gepackter Grafiken 
    werden diese wie normale Grafiken behandelt. Das bedeutet für Sie als 
    Anwender, daß fast sämtliche Funktionen, die auf eine Grafik
    anwendbar sind auch bei Grafiken in Archivform funktionieren. So
    können Sie auf Mausklick diese Grafiken anzeigen, drucken,
    konvertieren, bearbeiten und umkopieren. Natürlich können solche
    Grafiken auch direkt an andere Programme übergeben werden (User
    PopUp). Das Entpacken der Grafiken übernimmt der PMPro selbstständig
    für Sie, so daß Sie sich darum keinerlei Gedanken machen müssen.
  - Damit Sie auch sofort sehen, ob eine Grafik nun Bestandteil eines 
    solchen Archives ist, wird beim Erfassen solch einer Grafik in der 
    Bildbeschreibung automatisch der Typ und der Name der entsprechenden 
    Archivs übernommen. Mit den leistungsstarken Such- und 
    Sortierfunktionen des PMPro können sie dann nach solchen Grafiken 
    gezielt suchen.  Außerdem ist im Informationsfenster eine zusätzliche 
    Funktion enthalten (Button Archive: INFO und QUICK), die Ihnen den 
    kompletten Archivinhalt anzeigen kann; natürlich kann dieser danach
    auch auf einem Drucker ausgegeben werden.
  - Auf einige kleine Einschränkungen von Grafiken die Bestandteil eines
    Archives sind, muß dennoch hingewiesen werden:
     - Das Löschen / Umbenennen solcher Grafiken ist nicht möglich.
     - Die Funktion Katalog - Prüfen kann nicht feststellen, ob eine
       Grafik noch im Archiv vorhanden ist. Das gleiche gilt auch für die
       Funktion Katalog - Aktualisieren.
     - Beim Umkopieren / Konvertieren ganzer Grafikbestände werden die 
       Originalarchive nicht gelöscht, auch falls die Grafik Bestandteil
       eines solchen Archives ist (es würden sonst eventuell noch andere
       Grafiken verlorengehen, die noch in diesem Archiv enthalten sind).
     - Die Funktion DIASHOW überspringt (aus Gründen der Wartezeit 
       beim Entpacken) solche Grafiken.

 Hinweis: Der gebräuchliche LHA-Packer wird mit dem PMPro 
 mitgeliefert und auch automatisch installiert. Sollten Sie die nicht 
 so stark verbreiteten LZX-Archive durchsuchen wollen, müssen sie 
 sich den Packer in das C:-Verzeichnis Ihrer Workbench Parition 
 kopieren. Zu finden ist der Packer auf fast jeder AminetCD, im 
 Aminet selbst sowie auf einigen CD-Roms des AmigaPlus bzw.  


@ENDNODE 


@NODE "web.hlp"
@TITLE "Der WebWizard"
@PREV "arc.hlp"
@NEXT "ppc.hlp"

               HTML-Seiten erzeugen mit dem WebWizard
               ======================================

@{U}@{FG shine}                                                                             @{UU}@{FG text} 

 Unter den Funktionen Extras/WebWizard, Markierte-Gesuchte/WebWizard verbirgt
 sich ein leistungsfähiges Tool, um ihre Kataloge in das HTML-Format zu
 konvertieren. Das HTML-Format wird von Internet-Browsern verwendet,
 d.h. Sie können Ihre Kataloge nun mit jedem Web-Browser (AWEB, Netscape,
 InternetExplorer etc.) anschauen, und zwar auch plattformübergreifend
 (z.B. Unix, MacOS, Win95 etc.). Natürlich können Sie hiermit Ihre 
 Kataloge / Grafiksammlungen auch im Internet präsentieren!
 

 Es folgt eine Beschreibung der vielfältigen Einstellmöglichkeiten
 des Web-Wizard:

  * Zielverzeichnis: Hier geben Sie das Verzeichnis an, in welchem die 
    HTML-Seiten etc. gespeichert werden sollten. In diesem Verzeichnis befindet
    sich dann die Hauptseite (home.htm) mit Verweisen auf die einzelnen
    Thumbnailseiten. Diverse Unterverzeichnisse für die Thumbnails, die
    einzelnen Grafikseiten etc. werden automatisch erzeugt.

  * Grafiken: Hier können Sie entscheiden, ob bei einem Mausklick auf das
    Thumbnail im Web-Browser, die Grafik angezeigt werden soll, bzw. wie dann
    der Verweis auf die Originalgrafik in dem HTML-Dokument gehandhabt wird.

  * Nur Thumbnailseiten: Es werden nur die Thumbailseiten generiert. Ein
    Anzeigen der Originalgrafik im HTML-Dokument ist nicht möglich.

  * Link zu Originalgrafik: Es wird zu jedem Thumbnail ein Verweis zur
    Originalgrafik eingefügt. Es ist hierbei jedoch zu beachten, daß die
    Originalgrafik nur angezeigt werden kann, falls diese unter dem
    Ursprungspfad noch vorhanden ist! Auch unterstützen die gängigen
    Web-Browser nicht alle Grafikformate des PMPro. Diese Option ist also nur
    sinnvoll, falls Sie die HTML-Dokumente nur auf diesem Rechner ansehen
    wollen, auf welchem auch die Originalgrafiken vorhanden sind.

  * Umkopieren - Konvertieren (JPEG): Diese Methode konvertiert jede
    Ursprungsgrafik in das speicherplatzsparende JPG-Format und kopiert
    diese dann in das Zielverzeichnis. Bei dieser Methode können sie Ihre
    Kataloge auf jede Plattform transferieren und die Grafiken dort dann auch
    anschauen, da hierbei nur relative Pfadangaben verwendet werden,
    die Laufwerksbezeichnung also keine Rolle spielt!

  * Nur Umkopieren: Diese Methode entspricht im wesentlichen der vorherigen 
    mit dem Unterschied, daß das Grafikformat erhalten bleibt, eine
    zeitaufwendige Konvertieren also entfällt. Sollten die Ursprungsgrafiken
    in einem gängigen Grafikformat vorliegen, welches von dem Web-Browser
    unterstützt wird, spart diese Methode viel Rechenzeit gegebüber der
    vorherigen!

  * Fehlerbehandlung: Hier entscheiden Sie, ob bei einem Fehler
    (zu wenig Speicher etc.) der Vorgang abgebrochen werden soll.

  * Zeilenanzahl: Anzahl der Zeilen pro Thumbnailseite.

  * Spaltenanzahl: Anzahl der Spalten pro Thumbnailseite.

  * Layoutstil: Bietet diverse Hintergrundmuster / Farben für die einzelnen
    Thumbnailseiten an. Sie können auch eigene Hintergrundmuster verwenden.
    Hierfür müssen Sie nach Beenden des WebWizard nur die Datei "HOME.JPG"
    durch eine eigene ersetzen (zu empfehlen ist hierfür das JPEG- oder das
    GIF-Format, da diese Formate von jedem Web-Browser unterstützt werden).

  * Umrandungsstärke: Zeichnet eine 3D-Box um jedes Thumbnail. Hier können Sie
    die Strickstärke (in Pixel) dieser 3D-Box angeben.

  * Thumbnailgröße halbieren: Halbiert optional die Thumbnailgröße, um mehr
    Grafiken auf einer Seite darstellen zu können.

  * Thumbnailformat: Hier können Sie das Grafikformat angeben, in welchem die
    Thumbnails abgespeichert werden sollen. Zur Wahl stehen GIF und JPEG.
    JPEG-Grafiken sind in der Regel um einiges kleiner als GIF-Grafiken
    (spart Festplattenplatz), dem stehen jedoch längere Ladezeiten gegenüber.

  * Grafikinformationen ausgeben: Hier geben Sie an, welche Datei- /
    Grafikinformationen zusätzlich unter jedem Thumbnail ausgegeben werden
    sollen (Dateiname, Grafikgröße und Farbtiefe etc.)


  HINWEIS: Wollen Sie Ihre Kataloge / Grafiken auch auf anderen Rechnern
           anschauen, so sollte die Option UMKOPIEREN oder UMKOPIEREN - KONVERTIEREN
           verwendet werden. Nur diese Methoden stellen sicher, daß die Grafiken
           auf dem anderen Computer auch angezeigt werden können.

           Die Option UMKOPIEREN - KONVERTIEREN (JPEG) nimmt sehr viel
           Rechenzeit in Anspruch, da jede Grafik in eine 24BIT JPEG-Grafik
           konvertiert werden muß. Dafür wird jedoch viel Speicherplatz
           eingespart, da das JPEG-Format bedeutend weniger Plattenplatz in
           Anspruch nimmt als andere Grafikformate!
                     

@ENDNODE


@NODE "ppc.hlp"
@TITLE "PPC"
@PREV "web.hlp"
@NEXT main

             PPC und sonstige nützliche Informationen
             ========================================

@{U}@{FG shine}                                                                             @{UU}@{FG text}

 Autoload
 --------

  Beim Start des PMPro wird nun automatisch der Katalog geladen, welcher beim
  letzten Verlassen des Programmes aktiv war. Sollten Sie dies nicht wünschen,
  halten Sie bitte die linke Maustaste während der Initialisierungsphase
  des Programmes gedrückt.


 Virtueller Speicher
 -------------------

  Der PMPro4 arbeitet auch mit dem Sharewareprogramm VMM zusammen. Dieses
  erlaubt Ihnen, auch mit wenig Hauptspeicher sehr große Grafiken zu erfassen
  oder zu bearbeiten.


 Speichern von Fensterpositionen
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  Beim Beenden des Programms die Fensterpositionen und Größen gespeichert. Nach
  einem erneuten Programmstart erhalten Sie somit die Fensterpositionen wieder,
  die beim letzten Verlassen aktiv waren.
  Es ist jedoch zu beachten, daß die Fensterpositionen an die Bildschirmauflösung
  gebunden sind (bei anderen Auflösungen würden die Fenster evtl. nicht mehr
  auf den Bildschirm passen). Ändern Sie also die Bildschirmauflösung, so gehen
  die gespeicherten Fensterpositionen evtl. verloren.


 PowerPC-Unterstützung
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  Falls Sie Ihren Amiga mit einer PowerPC-Karte nach dem PowerUP-Standard
  von Phase5 erweitert haben, verwendet PictureManager automatisch optimierte
  PowerPC-Module für die meisten Katalogisierungs-, Lade- und 
  Bildbearbeitungsfunktionen.
  Falls Sie die PowerPC-Module abschalten wollen, um z.B. 
  Geschwindigkeitsvergleiche zu machen, können Sie die Schublade LIBS:SVPPC
  löschen oder umbenennen.
  Weitere Informationen finden Sie in der Datei "Docs/Readme.PowerPC".
                     

@ENDNODE     

