Umfrage:
"AMIGA der Zukunft"
Harald Knoop hat mir seine Meinung zum Thema "AMIGA der
Zukunft" geschickt, die ich (wie jede Zuschrift zu diesem
Thema - die Aktion läuft weiter!) hier veröffentliche:
"Der, den ich mir wünsche, sieht in etwa so aus wie der
'Power AMIGA 1400', jedoch mit besseren Soundchips (die der
angesprochenen Soundkarte 'Prelude' wären da zum Beispiel
gar nicht schlecht), Surround Sound, viel Emulationssoftware
(günstig dazukaufbar) und ausführlichem Boot-Menü (beim
Drücken beider Mausknöpfe nach einem Reset); dieses könnte
etwa so aussehen:
-----
Emulate: |68020|
-----
- - - -
RAM: Chip |*| Fast |*| 32bit |*| 16bit |*|
- - - -
-
Turn Harddisk off (virus protect)? |*|
-
-
Harddisk write protected? |*|
-
(Anmerkung von AMIGA aktuell: *=Wahlmöglichkeit aktiviert/deaktiviert)
Das PC-Diskettenlaufwerk muß gegen ein AMIGA-HD-Laufwerk
austauschbar sein. Außerdem müßten unbedingt auch die
"Super-Disketten" (120 MB) für den AMIGA erhältlich sein.
Weiterhin hinkt der AMIGA bei neuer Technologie immer mehr
hinterher, und der Rückstand wächst. High-End muß _wirklich_
High-End sein und nicht nur im Vergleich zu den 10 Jahre
alten AMIGA-Standards. Auch Benutzerfreundlichkeit und
Kompatibilität lassen sehr zu wünschen übrig. Auch
systemkonforme Software läuft nicht immer. Mit maximal 4 MB
32-Bit-RAM und restlichem Speicher 16-Bit-RAM wurde schon
wieder eine neue Falle eingebaut! Bei neueren Modellen muß
der gesamte Speicher einheitlich aus 32-Bit-RAM bestehen
können und im Boot-Menü einstellbar sein (siehe Zeichnung).
Weiterhin müßte dort auch einstellbar sein, einen 68000-
Beschleuniger zu emulieren - wichtig für sehr viele
Programme, die beim 68000er ins Stocken geraten, aber
wiederum keine 68030er etc. unterstützen.
Im Paket müßte eine randvolle CD mit den wichtigsten PD-
Programmen beiliegen. Dazu gehören für mich: LhA, XPK,
AMIGAGuide, Guide-Text-Konverter AG2TXT (natürlich mit guter
beigefügter Benutzeroberfläche/Hilfsprogramm), Installer,
irgendein Programm, daß z.B. IFF-Bildformate lesen kann, und
viele mehr.
AMIGA International muß Programmierer, Entwickler und
Betreiber von Internet-Cafes unterstützen. Standard ist dort
stets der PC, so daß der AMIGA-User einen ISDN-
Telefonanschluß braucht, über den auch die dem A 1200
beigefügte Surfer-Software nicht hinwegtäuschen kann. Ich
halte AMOS und AMIGA-E für Sprachen, deren Entwicklung
unterstützt werden sollte.
Und der neue AMIGA müßte für 3000,-DM, besser 2000,-DM zu
haben sein.
Service: Bei Problemen muß es irgendein Büro geben, das man
jederzeit anrufen kann.
Für spätere AMIGAs:
Der AMIGA müßte gewissermaßen zum PC ausbaubar sein. Es
müßte ein Sockel vorhanden sein, wo zum Beispiel ein
Pentium-Chip reinpaßt, und zusätzlich Software, die es
ermöglicht, die RAM-Bausteine für den eingebauten PC zu
nutzen.
Übrigens, für meine Begriffe klingt "PowerAMIGA" gut, aber
zu "kollossal". Ich empfehle die Bezeichnung "AMIGA PPC 150"
(z.B. 150 für die Taktrate des Prozessors)."
Es wird doch wohl noch weitere Leser geben, die eine Meinung
zum Thema "AMIGA der Zukunft" haben?! Auch Anmerkungen und
Kritik zu den bereits veröffentlichten Anregungen und Ideen
sind erwünscht! Alle Zuschriften (Adresse: siehe Intern-
Teil) werden in AMIGA aktuell veröffentlicht.
PowerUp-to-date
1. PowerUp-Software im Überblick
Die folgende Übersicht entstammt der PowerUp-Homepage
(http://www.powerup.base.org) und listet die existierende
bzw. in der Entwicklung befindliche Software für die
PowerUp-Karten von phase 5 auf:
"Developers that has released a PPC version
Product Author Download
Personal Paint 7 Cloanto biz/cloan/PBlit_PPC.lha
SIP V3.6 Andreas Kleinert util/moni/
StormC 3.0 PowerUP Module Haage&Partner Buy it
Art Effects POWERUP-Effect's Haage&Partner Buy it
SuperView PowerUP Library Andreas Kleinert Buy it
Developers that are working on a PPC-program
Product WWW Info Author
Reflections 4.0 www.oberland.com Oberland
Maxon Cinema 4D www.maxon-computer.com Maxon Computer
Isis www.phase5.de sales@phase5.de
CyberGraphX 3 www.phase5.de sales@phase5.de
CyberGL www.phase5.de sales@phase5.de
Personal Paint 7 www.cloanto.com info@cloanto.com
ImageFX www.novadesign.com Nova Design
Alladin4D www.novadesign.com Nova Design
Monument 3D www.prodad.de ProDad
Adorage www.prodad.de ProDad
p-OS www.prodad.de ProDad
MPEGA www.info.univ-angers.fr/~puerto/raphael
tavenard@xiii.univ-angers.fr
Art Effect www.haage-partner.com info@haage-partner.com
StormPowerASM www.haage-partner.com info@haage-partner.com
Tornado3D www.haage-partner.com info@haage-partner.com
MYST www.clickboom.com info@clickboom.com
QT - marcus@lysator.liu.se
2. SuperView unterstützt PowerUp
Auch bei den Programmierern von FD-Software scheint PowerUp
hoch im Kurs zu liegen. Der Entwickler der Grafiksoftware
SuperView, Andreas Kleinert, hat folgende Ankündigungen
gemacht:
Announcement: SuperView goes powerUP (TM)
Optional PPC plugin modules available for
SViewNg V7.00 plus -Library V17.1 (26.5.97) !
Concept
The most time-consuming routines of certain modules of
SuperView-Library have been ported to native PowerPC code
and perhaps will profit a lot from the presence of an
installed powerUP system.
These "native modules" are located in a new subdirectory of
LIBS: called "svppc/", with subdirectories for each of
SuperView-Library's module types.
If any "native modules" are present, these will be used
whenever applicable. Should none of these modules be
available, then this does not matter, since the plain 68k
code (which may be optimized for a certain 68k CPU, though)
will be used instead (fallback option).
Note, that SuperView-Library's native modules won't replace
any of the existing libraries or modules as such - they
'only' do supply specialized plugin modules in native code
for certain tasks.
You can expect high speed increases with most basic
operations, especially when internal, often used and time-
intensive routines do take place.
Availability
More than 20 modules are made available in a special powerUP
PPC plugin module package, which e.g. can be bought by
registered SuperView/SViewNG users or will be included with
some commercial programs (not on Aminet).
Also, there will follow some PPC modules, which will only be
available for exclusive shipment with some commercial
programs (as also are the concerned SV modules).
For details, see gfx/misc/SViewNG.lha on Aminet.
Zum zweiten:
1.6.97
Release of SViewNG powerUP (TM) modules
Registered users of SuperView/SViewNG have been informed
that optional powerUP (TM) plugin modules for SuperView-
Library are available now. Official release date is 1st June
1997.
The PPC module plugin package does include at least 26 PPC
plugin modules for existing SuperView-Library SVObjects and
SVOperators, as well as commonly shared support functions.
New modules are currently under development and are going to
be added to the release package when available, so the
module count may be permanently growing.
As an example, how operations are to be speeded up by
powerUP (TM) PPC plugin modules, we took a 716x580 sized 24
Bit graphics and turned it by 125.3 degrees with SuperView-
Library's "RotateFree" operator, which makes heavy use of
integer and floating point operations as well as various
transient math functions.
Here are the measured times:
CyberStorm 060/50 ca. 21 seconds
CyberStorm 060/50 plus 603e/150 ca. 2 seconds
This obviously is more than 10 times faster. Actually it's
more, since we a) rounded the times up (it must have been
around 1 second, actually) and b) there had not been much 64
Bit RAM on the CyberStorm board. The operation perhaps
mainly took place on the slow A4000 motherboard RAM...
The optional PPC plugin modules are available now for
registered users - for a fee, which is equal to the normal
SViewNG registration fee. Some commercial programs, which
offer licensed SuperView-Library support, will probably be
shipped with these modules later on, too. There will also
follow module packages with exclusive add-ons for specific
commercial programs.
Und zum dritten:
7.6.97
SuperView-Library/PPC (Update)
In the meantime, the number of PPC modules included in the
optional package available for SuperView-Library did
increase to 40 (buyable package #1).
The current module count can be taken from the top of our
web page at: http://home.t-online.de/home/Andreas_Kleinert/
3. SIP erkennt PowerUp
Der Systemmonitor SIP von Andreas Kleinert erkennt in der
neuen Version 3.7 auch PowerUp-Hardware und -Tasks. Zu
finden ist SIP u.a. im Aminet (Verzeichnis util/moni).
AMIGA International lizensiert Micronik-Rechner
AMIGA International, Inc.
Robert-Bosch-Str. 11b
D-63225 Langen
Pressemitteilung Juni 1997
Jetzt unter AMIGA Lizenz: das neue infinitiv Towersystem
von MicroniK
Das Warten hat ein Ende: Mit dem neuen infinitiv
Towersystem findet die internationale AMIGA-Gemeinde jetzt
auch eine professionelle Hochleistungs-Multimedia-Lösung auf
AMIGA-Basis für den Privatgebrauch. Produziert wird sie von
der deutschen Firma MicroniK, die für ihre Entwicklung jetzt
eine offizielle AMIGA-Lizenz erhielt. MicroniK ist damit der
erste von AMIGA International, Inc. lizensierte Hersteller
von AMIGA-Rechnern in Europa mit weltweitem Vertrieb.
Das infinitiv Towersystem besticht durch sein ansprechendes
Gehäusedesign. Es bietet reichlich Platz für alle
AMIGA-typischen Erweiterungen, wobei die durchdachte
Gehäusekonstruktion einen mühelosen und schnellen Wechsel
der Hauptplatine möglich macht.
Der modulare Aufbau des infinitiv Towersystems bietet
zahlreiche Ausbaumöglichkeiten: intern anhand von
Festplatten-Ausbauschächten, nach oben mittels eines eigens
dafür konstruierten Top-Cases. Beides macht die infinitiv
Towersysteme zu leistungsstarken Multimedia-Rechnern in der
AMIGA-Welt.
"Snap-and-Click": Montage kinderleicht
Die Montage zusätzlicher Laufwerksschächte ist kinderleicht
und erfolgt durch einen einfachen
"Snap-and-Click"-Mechanismus. Mit Hilfe der Top-Cases kann
der Tower beliebig mit CD-ROM- und Festplatten-Laufwerken
erweitert werden. So läßt sich das Leistungsspektrum des
infinitiv Towers um ein Vielfaches steigern.
Das neue infinitiv Towersystem stellt einen weiteren
Meilenstein in der Amiga-Erfolgsgeschichte dar. Es überzeugt
nicht nur durch seine Mac-OS- und PC/DOS-Kompatibilität,
sondern vor allem durch seine modularen Ausbaufähigkeiten.
Die High-end-Version nutzt dabei das volle Leistungsspektrum
des AMIGA-Betriebssystems und macht das Arbeiten mit einem
infinitiv Tower zum echten Multimedia-Erlebnis. Durch den
vorhandenen A3/4000-kompatiblen CPU-Slot ist in Zukunft der
Einsatz beliebiger Prozessortypen realisierbar.
Das infinitiv Towersystem im Überblick: Plug and play
Das Innenleben des infinitiv Towersystems besticht durch
seinen modularen Aufbau und seine multivariable
Gehäusekonstruktion. Das Towersystem kann mit zwei
leistungsstarken Bus-Boards ausgerüstet werden.
Zusätzlich zum Amiga 1200 Motherboard bietet das Bus-Board
Zorro II/III "Z-3i" in der Hochleistungsversion infinitiv
A1500:
5* Zorro II/III Steckplätze
1* PC-ISA Slot
2* PC-PCI Slots
1* Video Slot (Anschluß optional)
1* SCSI-2 Controller
1* CPU Slot A3000/4000 32 Bit
durchgeführter A1200 Expansion-Port
Als kostengünstigere Alternativen für das hocheffektive
A1500-System gibt es 2 weitere Varianten.
Der infinitiv A1400 mit Bus-Board "Z-2i" bietet:
5* Zorro II Steckplätze
2* PC-ISA Slots
2* PC-PCI Slots
1* Video Slot (Anschluß optional)
durchgeführter A1200 Expansion-Port
Das Einstiegsmodell stellt der infinitiv A1300 dar; ein
infinitiv Tower ohne Bus-Board. Die angebotenen Bus-Boards
lassen sich bei Bedarf nachrüsten.
Weitere Informationen erhalten Sie unter:
Telefon: 02171-72 45 0
Fax : 02171-72 45 90
Internet: www.micronik.de
E-Mail-Kontakt zu AMIGA International
AMIGA International, Inc. ist unter folgenden E-Mail-
Adressen erreichbar:
suggest@amiga.de - für Vorschläge und Meinungen bezüglich
der Produkte, Zukunft etc.
ptysch@amiga.de - Petro Tyschtschenko, Präsident
kraemer@amiga.de - Axel Kraemer, Manager Logistik und
Service Center Braunschweig (Ersatzteile etc.)
webmaster@amiga.de - M. Grohmann, Webmaster
Siamese für Alpha-Workstations
HiQ's Siamese System goes Alpha
HiQ is pleased to announce that the Siamese System now
supports Alpha based WindowsNT workstations. In conjunction
with Digital's FX!32 translation system, version 2 of the
software now shipping runs transparently and at high speed.
The Siamese System integrates a Windows95/NT PC with any
Amiga with an 020 and AmigaOS 3.x. In use the two systems
appear as one, greater than the sum of its parts. The
supplied software and hardware allows you to use one
monitor, mouse, keyboard and printer for both machines, as
well as mounting all the drives of the Windows machine on
the Amiga. The amazing Siamese RTG allows you to retarget
compatible Amiga screens at high speed to your Windows
desktop, in resolutions up to 2048x2048, and has to be seen
to be believed running on a Wintel machine, let alone an
Alpha.
With high end Alpha 21164A CPUs reaching 600mhz, and the
21164PC CPUs coming in at Pentium prices, Alphas are the
perfect machines to Siamese with your Amiga. The awesome
rendering speed of the Alpha in conjunction with the still
unbeaten video capabilities of the Amiga/Toaster/Flyer will
unleash your creativity and greatly increase your
productivity.
For more information on the Siamese System:
http://www.siamese.co.uk/
For information on the Alpha:
http://www.alpha.digital.com/
http://www.digital.com/semiconductor/amt/fx32/
Directory Opus 5 Magellan
Produktinformation Directory Opus 5 Magellan!
Seit der Veröffentlichung der ersten ursprünglichen 5er-
Version von Directory Opus im Frühjahr 1995 hat dieses Tool
die Herzen der meisten professionellen Amiga-Anwender im
Sturm erobert. Das einzigartige Konzept eines Dateimanagers,
kombiniert mit einem leistungsfähigen Workbenchersatz,
ergänzt durch die enorme Flexibilität benutzerdefinierbarer
Funktionen haben zu einer enormen Popularität von Directory
Opus 5.5 geführt.
GPSoftware hat trotz der durchaus problematischen Situation
des Amiga-Marktes die Entwicklung von Directory Opus
unbeirrt und mit großem Elan fortgesetzt.
Wir sind davon überzeugt, daß auch Sie von den zahlreichen
neuen Features der Magellan-Version beeindruckt sein werden.
Anbei erhalten Sie einen kurzen Überblick über dieses neue
Produkt:
Die Magellan-Version ist nicht nur ein simples Upgrade,
sondern das Produkt von 12 Monaten intensiver
Weiterentwicklung zahlreicher Komponenten des Opus 5.5
Systems. Diese Version bietet Ihnen viele neue Möglichkeiten
speziell im Einsatz als Workbenchersatz, ermöglicht Ihnen
größere Kontrolle über Piktogramme, Aktionen an und mit
Piktogrammen und viele neue Fähigkeiten wie Start-Menüs,
zusätzliche Kontextmenüs und verbesserte Nutzung der
Hintergründe, um nur einige zu nennen.
Nach intensiven Testläufen konnte GPSoftware auch die
Kompatibilität mit der Workbench und anderen Programmen
weiter erhöhen. Opus 5 Magellan bietet endlich eine
Unterstützung für das NewIcons-System, bessere
Cybergraphics-Unterstützung, ein schnelleres Layout,
Verschieben und Anzeigen der Piktogramme usw.. Das völlig
neu geschriebene OpusFTP-Modul komplettiert diese
Innovationen und bietet nicht nur bis zu fünfmal schnelleren
Zugriff auf das Internet, sondern auch eine vollständige
grafische Benutzeroberfläche für das Adressbuch und die zu
nutzenden Parameter.
Die neuen Möglichkeiten:
- Verbesserte Funktionalität der Dateilister einschließlich:
- Befehlsfunktionen können auch auf Dateilister im Piktogrammodus ausgeführt werden;
- Neue Popup-Menüs;
- Optionale Füllstandsanzeige für den freien Speicherplatz auf dem entsprechenden Laufwerk
- Direktes Bearbeiten der Daten in Dateilistern im Textmodus
- Verbessertes OpusFTP-Modul einschließlich:
- Neues Adressbuch mit grafischer Benutzeroberfläche
- Neue Benutzeroberfläche für das Konfigurationssystem
- Bis zu fünffach schnellerer Zugriff bei gleichzeitig weniger Speicherbedarf
- Individueller Verzeichnispuffer für jeden FTP-Lister
- Optionaler Timer für Phasen der Untätigkeit
- Automatischer Download der Indexdateien für das Aminet
- Neu integriertes System von Start-Menüs.
- Neuer Mechanismus für den Desktopordner: Verschieben Sie
Piktogramme einfach auf die Oberfläche mit Unterstützung
optionaler Popup-Menüs.
- Neues Positionierungssystem für Piktogramme: Definieren
Sie Bereiche, in denen Piktogramme erscheinen dürfen mit
der Priorität des Erscheinens.
- Globale Kontroller über Rahmen und Beschriftungen von
Piktogrammen.
- Direkte Byte-für-Byte-Kopien von Piktogrammen.
- Teilung der Piktogrammbeschriftung für lange Namen.
- Neue Piktogramm-Befehlsfunktion für spezielle "Befehlsdateien".
- Neues Piktogramminformationsfenster mit erweiterten Popup-Menüs.
- Schnellere Routinen für das Verschieben von Piktogrammen.
- Benutzen Sie die originalen Workbenchpiktogrammpositionen
oder das Positionierungssystem von Opus.
- Neue Popup-Menüs mit Schattenoptik.
- Neue Benutzeroberfläche für größere Kontrolle über die
Umgebungseinstellungen von Opus.
- Cybergraphicsunterstützung für die Piktogrammverschiebung
und Anzeigegeschwindigkeit mit 24Bit Hintergründen.
- Integrierte Unterstützung von NewIcons, nicht nur für
Piktogramme, sondern für alle Systemgrafiken einschließlich
grafischer Knopfbänke.
- Verbesserte Kompatibilität mit MUI, DataTypes, MCP und
einer Anzahl anderen Programme.
- Neue Umgebungsvariablen, die Ihnen die weiterreichende
Einstellung auf Ihre persönlichen Bedürfnisse erlauben.
- Neu geschriebener Textanzeiger für schnelleren Zugriff und
besseres Scrolling speziell auf Cybergraphics-Bildschirmen.
- Neue Dateitypen, einschließlich der Möglichkeit auch
Datenträger als eigenen Dateityp zu handhaben.
- Neues Skriptsystem, das auf neu eingelegte Disks oder neu
eingebundene Dateisysteme besser reagieren kann.
- Neue Befehlsfunktinen und verbesserte Argumentvariablen.
- Knöpfe/Bilder: Vollständige Unterstützung von NewIcon-
Bildern und erweiterte Unterstützung für Bilder und
Animationsformate einschließlich AnimBrushes von
DPaintV/PPaint.
- Programmgruppen: Können nun auch piktogrammkose Objekte
enthalten und Sie können ausgelagerte Befehle auch zu
Gruppen hinzufügen.
- Neue ARexx-Befehle.
- Mehr als 40 neue "Callback Hooks" für die einfachere
Programmierbarkeit von Opus.
Der empfohlene Verkaufspreis beträgt 99 DM, das Update gibt
es bei der Schatztruhe GmbH für 69 DM.
pOS-Vorabversion
Produktinformation
Bereits bei den ersten Vorstellungen sorgte dieses
Betriebssystem, eine vom AMIGA ausgehende Innovation, stets
für Furore.
Hiermit erhält nun jeder interessierte Anwender mit Sinn für
Innovation die Möglichkeit zum Einblick in die Philosophie
von p.OS - dem Operating System für unterschiedlichste
Plattformen - natürlich vorab für den AMIGA!
Die PreRelease (Vorabversion) ist ein nahezu vollständiges
Betriebssystem zu einem stark reduzierten Preis! Außerdem
ist diese Version auf die Final-Release zum Differenzpreis
voll upgradefähig.
Zum sagenhaft günstigen Preis von nur 49,- DM erhalten Sie
p.OS auf CD-ROM oder auch wahlweise als umfänglich
eingeschränkte Diskettenversion. Und als Einführungsbonus -
als kostenlose Beigabe- zusätzlich diverse Demos und Tools,
die die Leistungsfähigkeit dieses Betriebssystems
offenbaren. Ein ONLINE-Tutor führt Sie komfortabel und
spielerisch in die Features und die technischen Raffinessen
ein und erlaubt Ihnen umgehend die perfekte Handhabung.
Ein Auszug der Leistungsmerkmale dieser PreRelease (CD-ROM-
Version):
- Vollständige p.OS Workbench
Leistungsfähige und komfortable Workbench mit
- Taskmanager,
- Taskleiste
- ausgefeilte Drag&Drop - sowie Fenster-Technik
- Leistungsfähige p.OS Shell
- Viele Befehle mit Extra-Optionen zur DOS-Steuerung
- Komfort-Extras wie History-Slider und Shell-Drag & Drop
Technik machen die Shell-Bedienung revolutionär einfach.
- EasyToUse "p.OS-Filer
Leistungsfähiges Programm zur Dateien- und
Datenträgerorganisation wie z. B. superkomfortables
- kopieren
- betrachten
- suchen von Daten- sowie Datenträgern
- Drag- & Drop in andere Tasks wie z. B. der Shell oder
Bildbetrachter, Soundplayer etc.
- incl. pOS-DOS
schnelles DOS-System mit Amiga-DOS-Kompatibilität
- incl. Demos
- div. WB-Spiele
- Fractal-Demos
- Animations-Erstellung mit Effekten
- Bildbetrachter für unterschiedlichste Formate wie z. B.
IFF, JPG, GIF PNG etc.
- PhotoDirectory
- Textanzeiger
- Guideviewer (Amiga-Guide-kompatibel)
- HTML-Viewer
- einige PD-Demos
- komplette UNIX-Emulation mit vielen Demos
Erhältlich ab Mitte Juli 97 für supergünstige DM 49.--
Der weltweite Exklusivvertrieb der p.OS PreRelease erfolgt
durch Stefan Ossowskis Schatztruhe, Gesellschaft für
Software mbH.
Systemvoraussetzung: Amiga mind. MC68020, 4MB RAM
CD-ROM-Version: CD-Laufwerk / Festplatte empfohlen
Disk-Version : Floppy-DD-Laufwerk und Festplatte
Einschränkungen dieser Version:
- Nur parallel zum Amiga-OS betreibbar
- somit teilweise eingeschränkte Geschwindigkeit in ECS/AGA-Modi
- MAC-OS und MS-DOS-Diskettenformat nur über AMIGA-Treiber
ansprechbar (aber natürlich parallel nutzbar)
- kein Handbuch, aber ONLINE-Guide bzw. HTML-Tutor (in der
Diskversion aus Platzgründen ohne Grafiken)
p.OS PreRelease ist ein Produkt von
proDAD Software GbR
Feldelestr. 24
D-78194 Immendingen
Telefon 07462-91134
Telefax 07462-74354
E-Mail huber@prodad.de
WWW http://www.prodad.de
Neue Informationen zu Storm
StormC / p.OS / PowerUP
Neue Konzepte, Preise und Produkte
Bei HAAGE&PARTNER gibt es nicht nur neue Versionen von
StormC, auch die Preise wurden nun attraktiver gestaltet. Ab
sofort existiert die Starter-Version von StormC nicht mehr.
Statt dessen bekommen Sie zum gleichen Preis eine
Professional Version, die für nichtkommerzielle
Entwicklungen eingesetzt werden darf. Das Paket entspricht
in Versionsnummer und Umfang der Professional Version 2.0.
Lediglich der Lizenzvertrag ist ein anderer und der Name hat
den Zusatz non commercial.
Ebenfalls aus dem Programm gestrichen wurde die
Sidegrade-Möglichkeit, was allerdings Auswirkungen auf den
Preis der Professional-Version hat. Sie wird nun um 100,- DM
günstiger angeboten.
In beiden Paketen wird ab sofort der Oberflächengenerator
StormWIZARD mitgeliefert, was zum einen die Fertigstellung
Ihrer Projekte beschleunigt, und zum anderen garantiert, daß
Ihre Projekte problemlos auch nach p.OS portiert werden
können. Denn der Einsatz exotischer Oberflächenbibliotheken
erschwert die p.OS und PowerUP® Portierungsarbeit erheblich,
da nicht sichergestellt ist, ob auch diese auf die neuen
Plattformen portiert werden.
Die neue Modularität erforderte eine konzeptionelle
Veränderung, um für die Zukunft gerüstet zu sein. Das
betrifft vor allem das StormENVIRONMENT in der Version 3.0
von StormC. Es besteht aus Projektverwaltung, den Editoren
StormED und GoldED, Source-Level-Debugger, Linker und ist
nun für alle Compilervarianten identisch. Der Vorteil dieser
neuen Konzeption ist zum einen ein geringerer
Speicherverbrauch und zum anderen die entfallende
Einarbeitungszeit, weil alle Module und neuen
Programmiersprachen mit derselben Schnittstelle bedient
werden.
Assistent und Optioneneinsteller passen sich hierzu den
jeweils installierten Modulen, Compilern und Assemblern
automatisch an. Installieren Sie beispielsweise das
Zusatzmodul zur p.OS-Programmierung, wird der
Projekt-Assistent und der Optioneneinsteller um neue
Auswahlmöglichkeiten erweitert.
Neu sind die Zusatzmodule zur Enwicklung von p.OS- und
PowerUP®-Programmen.Aufbauend auf das Grundpaket StormC 2.0
und das neukonzipierte StormENVIRONMENT sind drei
Erweiterungen verfügbar.
Die Zusatzmodule
StormC V3.0 - p.OS beinhaltet alle notwendigen Bibliotheken,
einen neuen Linker und diverse Hilfsmittel um AmigaOS-seitig
p.OS-Programme zu erzeugen. Die aktuelle p.OS-Portierung des
StormED wird ebenfalls mitgeliefert, um Texte auch
komfortabel unter p.OS bearbeiten zu können. Der Linker
unterstützt Sie bei der Erzeugung von Shared-Libraries, die
anders behandelt werden müssen als unter AmigaOS. Die
compilerspezifischen Pragmas "amicall" und "tagcall" werden
unter p.OS noch nicht unterstützt, weshalb vom Linker in
Zusammenarbeit mit einem Hilfsprogramm automatisch
Stub-Bibliotheken erzeugt werden.
StormC V3.0 - PowerUp® ermöglicht die flexible
Programmierung der PowerPC Dual-Prozessor-Boards von Phase
5. Unter StormC wird für die Objectcodes und ausführbare
Programme ein erweitertes Amiga-Hunk-Format genutzt. Die
Vorteile des erweiterten Hunk-Formates, gegenüber dem von
Phase 5 favorisierten ELF, besteht in der Möglichkeit,
Mixed-Binaries, Fat-Binaries und sogar PowerPC-native
Shared-Libraries erzeugen zu können. Ebenfalls vorteilhaft
ist die Zugriffsmöglichkeit der beiden Prozessoren auf
denselben Datenbereich in Mixed-Binaries. Die Portierung
bestehender Software wird dadurch wesentlich vereinfacht.
Das dadurch ermöglichte Rapid-Porting läßt eine rasche
Portierung zu, mit der man probieren kann, bevor man gezielt
damit anfängt, einzelne Module oder Routinen
Prozessorspezifisch zu kompilieren. Diese Lösung ist ein
Garant dafür, daß bereits kurz nach der Auslieferung der
PowerUP®-Boards Applikationen vorhanden sind, die dem
Dual-Prozessorboard auch das letzte Quäntchen
Geschwindigkeit entlocken.
Der im Paket enthaltene Compiler unterstützt die
Programmierung aller 68K-CPU-Varianten wie auch der
PowerPC-CPUs 603, 604 und deren e-Variationen. Die Angaben,
welcher Compiler genutzt werden soll, werden im Projekt
eingestellt, das hierarchisch aufgebaut die Erzeugung von
68K- und PowerPC Mixed-Binaries zum Kinderspiel macht. Der
Befehlssatz des PowerPC wird umfassend
unterstützt.Beschleunigende Befehle wie rlwimi, fnmadds,
frsqrte, dctb etc. werden vom Compiler bei entsprechender
Optimierungseinstellung eingesetzt. Der PowerPC-Scheduler
sorgt für einen reibungslosen und schnellen Ablauf Ihrer
Programme, in dem er, wie auf Risc-Prozessoren üblich, die
vielen Pipelines geschickt mit den geeigneten Instruktionen
belegt. Die automatische Cache-Performance Optimierung sorgt
speziell bei langsamen Ram-Interfaces für ein Maximum an
Geschwindigkeit bei RAM-Zugriffen.
Ein noch so gut optimierender Compiler nutzt nichts, wenn
geeignete Bibliotheken fehlen. Dem StormC-PowerUP®-Paket
liegen daher PPC-native ANSI-C- und Mathe-Bibliotheken bei.
Einer direkten Umsetzung Ihrer ANSI-Projekte steht also
nichts im Wege.
Die Dokumentation zu den Zusatzmodulen beschreibt den Umgang
mit der verbesserten Umgebung, die grundsätzlichen
Eigenschaften der neuen Möglichkeiten und die dadurch
neugewonnen Programmierstrategien.
StormC V3.0 - PowerASM-Modul. Ganz neu und ebenso
einzigartig wie das StormC PowerUP®-Modul ist das neue
Assemblermodul, das auch als alleinstehendes Programm
erworben werden kann. StormPowerASM ist ein
PowerPC-Assembler für den Amiga. Er unterstützt den gesamten
PowerPC-Befehlssatz und bietet darüberhinaus einige hundert
erweiterte Mnemonics, die die Programmierung vereinfachen
und die Lesbarkeit der Quelltexte stark erhöhen. Die
überragende Macrofähigkeit und die Unterstützung von
Fließkomma-Ausdrücken und -Operatoren beweisen das hohe
Niveau dieses neuen PowerPC Programmiersystems.
Das Handbuch beschreibt die Programmierung auf dem PowerPC®.
Eine Liste der angebotenen Makros und Directiven mit
ausführlicher Beschreibung ist ebenso enthalten, wie
detallierte Angaben zu unserem Hardware-Layer.
Storm-Pakete und Preise:
StormC V2.0 Basispaket - Non Commercial
Entwicklung von Freeware erlaubt - keine Shareware!
298,- DM
StormC V2.0 Basispaket - Professional
Uneingeschränkte Nutzerlizenz
498,- DM
Beide Basispakete sind im Umfang identisch und beinhalten:
- StormENVIRONMENT
- StormC-Compiler für 68K
- Bibliotheken für AmigaOS
- StormWIZARD
StormC V3.0 - p.OS-Modul (Basispaket erforderlich)
- StormENVIRONMENT
- p.OS Linker
- StormC-Compiler für 68K p.OS Bibliotheken für p.OS
89,- DM
StormC V3.0 - PowerUp®-Modul (Basispaket erforderlich)
- StormENVIRONMENT
- PowerUp® Linker
- StormC-Compiler für 68K und PPC
- PPC-native ANSI-C- und Mathe-Bibliotheken
298,- DM
StormC V3.0 - PowerASM-Modul (Basispaket erforderlich)
- StormENVIRONMENT
- PowerUP® Linker
- StormPowerASM - Macroassembler für PPC 603(e), 604(e)
- Eindrucksvolle PowerPC-Beispielprogramme
149,- DM
Weitere Produkte der Storm-Reihe:
StormPowerASM V3.0
Nur für Assembler-Spezialisten
- Unterstützt den gesamten PowerPC-Befehlssatz und einige
hundert erweiterte Mnemonics
- Beherrscht alle gängigen Assembler Direktiven
- Überragende Makrofähigkeiten
- Unterstützt Fließkomma-Ausdrücke und -Operatoren
249,- DM
StormWIZARD V2.0 Oberflächengenerator
- Plattformunabhängige Boopsi-Klassen
- Einbindung eigener Klassen möglich
- Flexible Gestaltung mit der Maus am Bildschirm
- Automatische Lokalisierung
- Gekapselte Ressource an das Programm anbindbar
149,- DM
Merapi - offizielle Bekanntmachung
Nachdem AMIGA aktuell bereits im letzten Monat über die
Java-Entwicklung von Haage & Partner berichtet hat, folgt
jetzt die offizielle Bekanntmachung des Unternehmens:
Das "MERAPI" Projekt befindet sich noch in der Entwicklung.
Diese wird in ca. 2-3 Monaten abgeschlossen sein.
Wann es Vorab-, Test- oder Demoversionen geben wird, wird
sich erst Mitte bis Ende Juni entscheiden. Das gleiche gilt
auch für mögliche Versionen und Preise.
Bitte haben Sie etwas Geduld mit der Entwicklung, die nicht
ganz einfach ist, das Ergebnis wird Sie dann aber
entschädigen.
"MERAPI" wird auf jeden Fall sowohl für JAVA-
Entwickler, als auch für JAVA-
Anwender die optimale Lösung darstellen.
Wir freuen uns Ihnen unser neues Projekt vorstellen zu
können, das viel mit der Zukunft des Amiga zu tun hat. Die
Entwicklung ist nun schon seit über 6 Monaten am Laufen und
wir hoffen, im Juni oder Juli erste Ergebnisse präsentieren
zu können.
Codename: "MERAPI"
Die JAVA-Zukunft für den AMIGA
Die Veröffentlichung von JAVA hat im Computermarkt neue
Hoffnung auf einen offenen, dezentralen und toleranteren
Softwaremarkt aufkommen lassen, als dies die Entwicklungen
der letzen Jahre hatte ahnen lassen. Für die AMIGA-Benutzer
wird es damit sehr wichtig, an dieser JAVA-Zukunft teilhaben
zu können - dies kann nur mit einer sehr leistungsfähigen
JAVA-Implementierung (JAVA Virtual Machine - der Software,
die die in JAVA geschriebenen Programme ausführt) für den
AMIGA erreicht werden.
Um diese Forderung erfüllen zu können entwickelt HAAGE
&PARTNER Computer unter dem Codenamen "MERAPI" (dies ist der
Name eines mächtigen Vulkans auf Java) eine JAVA Virtual
Machine (JVM).Die JAVA-Technologie hat besonders für den
AMIGA einige verlockende Features:
- Sie bringt neue Anwendungsprogramme. Fast alle PC- und
Macintosh-Firmen haben angekündigt, daß sie Anwendungen
entwickeln wollen, die auf jeder Maschine ablaufen können,
die JAVA unterstützt. Dies würde endlich die Fesseln der
Plattform-Inkompatibilität sprengen. Diese neuen
JAVA-Produkte werden die Bedeutung des AMIGA stärken.
- Da die Verfügbarkeit von Software-Produkten ein sehr
wichtiger Faktor bei der Entscheidung für eine Plattform
darstellt, wird die Bedienerfreundlichkeit des AMIGA und
sein kompaktes OS ein guter Grund sein, den AMIGA anderen
Computern wie PC und Macintosh vorzuziehen.
- Die Ähnlichkeit der Design-Grundlagen und der
Flexibilität von JAVA und AmigaOS haben großes
Synergie-Potential: Durch eine gute JAVA-VM-Implementation
wird es so aussehen, als wären JAVA und das AmigaOS schon
von Anfang an füreinander geschaffen worden.
- JAVA ist die perfekte Ergänzung für das Amiga-System.
Speicherschutz und Ressource-Tracking sind z.B. grundlegende
Teile einer JAVA-Umgebung. Wohingegen diese Funktionen auf
Systemen, die dies bereits bieten, zu einer Konkurrenz
führen, fügen Sie sich nahtlos in die freien Breiche des
AmigaOS.
Das MERAPI"-Projekt konzentriert sich besonders darauf,
diese Vorteile der AMIGA-Gemeinde zur Verfügung zu stellen.
Neben den offensichtlichen Vorteilen der Kompatibilität und
der Möglichkeit, JAVA-Software schnell ablaufen zu lassen
hat MERAPI" weitere charakteristische Ziele:
- Hohe Qualität - damit sich Benutzer und Entwickler auf
die Stabilität, Sicherheit und Robustheit verlassen können.
- Optimale Nutzung der Vorteile des AmigaOS - MERAPI"
versucht nicht, dem AMIGA UNIX-Code aufzuzwingen oder
bestehende PC-Produkte zu imitieren. MERAPI" wird speziell
für die Bedürfnisse des AMIGA geschrieben um die optimale
Nutzung zu gewährleisten.
- JAVA-Vorzüge für Nicht-JAVA-Programme - MERAPI" besitzt
eine offene Schnittstelle, die es auch der Nicht-JAVA-
Software ermöglichen wird, auf die Vorzüge des JAVA-
Subsystems zuzugreifen. Dadurch wird die Amiga-JAVA-
Implementierung nicht nur nette" Effekte in einem Webbrowser
erzeugen können und sie wird auch kein Fremdkörper im Amiga-
System sein.
MERAPI" wird die Ergänzung des AmigaOS sein, die dem AMIGA
das Tor zur Zukunft öffnet.
Das MERAPI"-Projekt wird von dem Informatikspezialisten
Dipl-Inf.Jeroen Vermeulen gleitet. MERAPI" wird mit
Web-Browsern wie z.B.VOYAGER NG zusammenarbeiten, aber auch
als Stand-alone JAVA-Plattform mit Just-In-Time-Compiler
(JIT, JAVA-Beschleuniger) direkt JAVA-Programm abarbeiten
können.
Es wird sich nahtlos in das Storm-Entwicklungssystem
integrieren, so daß die Erstellung von JAVA-Programmen auch
auf dem AMIGA ermöglicht wird. Eine Umsetzung auf p.OS und
PowerUP ist durch den Einsatz des StormC-Entwicklungssystems
gewährleistet.
Eine zusätzliche Information: Vor kurzem haben Oliver
Wagner, Programmierer des WWW-Browsers Voyager, und Haage &
Partner ein Abkommen mit dem Ziel geschlossen, Voyager noch
in diesem Sommer mittels Merapi Java-fähig zu machen.
Neue Version von Aladdin 4D
Aladdin 4D Ships with ImageFX Limited Time Offer
For Immediate Release
Tuesday, June 17, 1997
Contact: Bob Fisher
Nova Design, Inc.
1910 Byrd Ave, Suite 204
Richmond, VA 23230
Tel: 804-282-5868
Fax: 804-282-3768
Aladdin 4D 5.0, perhaps one of the most anticipated upgrades
to a consumer 3D package on the Amiga, is scheduled to ship
in July! Nova Design is currently taking advance orders for
this highly anticipated upgrade. Aladdin 4D is the Amiga's
fastest 3D animation package for and it even comes with
advanced tools like volumetric gases and particle systems!
Here's a small taste of just some of the new features we've
been working on in the past months for Aladdin 4D:
- No more dongle copy protection!
- All-new AmigaDOS 2.1/3.1 style interface! Completely
configurable interface has been redesigned to make using
the Aladdin 4D modeling and animation system easier to use
than ever before!
- Supports all Amiga display modes, CyberGraphX, Toaster,
DCTV and more.
- Full support for integration with ImageFX and other
packages supporting the MAGIC buffer sharing system allows
you to render images and immediately post process them.
- Spotlights! Negative lights! Configurable
photo-realistic soft shadows!
- Two configurable lens flare systems!
- Video Toaster and Lightwave compatibility means that you
can load and save Toaster Framestore images, render
directly to the Toaster display, load Lightwave objects and
composite Lightwave scenes three dimensionally with
built-in zbuffer support.
- Hierarchical, spline based, motion paths!
- ARexx support, real-time texture previews, thumbnail
image requesters, interactive help system, multiple level
anti-aliasing and more!
The upgrade price, which includes a completely new manual,
is only $99.95. You'll be getting effectively a new 3D
package for less than $100.00!
Want to own ImageFX as well? Aladdin 4D owners get an extra
bonus and can order and 'crossgrade' to ImageFX 2.6 directly
from Nova Design, Inc. for only $124.95 when ordering their
Aladdin 4D upgrade.
Wait! There's more! ImageFX owners can also pre-order
Aladdin 4D at this amazing low upgrade price and get Aladdin
4D 5.0, brand new, for only $99.95.
These offers won't be available forever. Call today and
order yourself ImageFX and Aladdin 4D 5.0 - the perfect
pair!
Call 1-800-IMAGE-69, or (804) 282-1157, to order Aladdin 4D
and ImageFX on this special offer, or fax us at (804)
282-3768.
Scalos - die bessere Workbench?
Stefan Sommerfeld, Co-Autor des bekannten
Multifunktionstools MCP, arbeitet derzeit an einem
leistungsfähigen Workbench-Ersatz namens Scalos:
An Introduction:
Trying to replace the Amiga's Workbench nowadays seems a
more and more spread attitude of programmers. Many of them
didn't make it and other just tried to create a whole new
thing, something noone would recognize as "the Workbench"...
With Scalos you will really get a new Workbench, i.e. we
took the original (with all it's advantages and
disadvantages), removed the bad stuff and enhanced it in
many important ways (e.g. multitasking)!
You will be able to work with Scalos right from the start
(no endless Manuals have to be read). Just install it, use
you WB as before AND have the advantages a modern programme
for the Amiga computer can offer!
What SCALOS features?
- 100% Workbench replacement, all functions should work
like the WB once did ;-)
- 64bit arithmetics for Harddisksizes
- all Icon-imagetypes are supported such as Backfill or
Complement
- full multitasking, every window has it's own task, while
loading icons any windowfunction (e.g. Drag&Drop) is
available
- icon datatype system, newicons.datatype included
- 24bit datatypes support
- unlimited windowpatterns, configurable via tooltypes
- optimized backgroundpatterns routine
- Menu-Preferences to make your own menus (submenus,
definhe hotkeys)
- AREXX port
- open multiple drawers simultaniousely
- expand it with own applications (plugins)
- correct allocation MagicWB colors (no longer needed
MWB-Daemon)
- Icons become transparent if moved over AppICons,
AppWindows...
- almost completely configurable with global preferences
programme
- and much much more ...
Now you can still use your beloved DOpus 4.x AND have a
multitasking Workbench! :->
Who did/does it?
Scalos is done by Stefan Sommerfeld, he is a member of
ALIENDESIGN and co-author of the famouse multifuntional
commodity MCP! If you like to contact him, just try:
Stefan Sommerfeld
Kaulbachstr. 3
D-14612 Falkensee
Germany
Phone: +49-[0]3322-202452
E-Mail:zerocom@cs.tu-berlin.de
Where to get Scalos?
At the moment Scalos is still in beta status, but one could
call it already quite stable ;-)
It will soon be available here or from Aminet! Check out
this page for the latest news on the Scalos project.
clickBOOM's BOOM! factor
As leaders in Amiga's high-end gaming, we at clickBOOM
compiled a list of Amiga system specifications needed for
our present and forth coming games. This set of specs is
entitled "BOOM! factor" and it should tell you if your
machine is going to easily swallow clickBOOM games, or choke
on them.
(aka "Sssssmokin'!")
- PowerPC processor
- 32Mb of FAST RAM
- Cybervision 64/3D or Picasso IV
- 12x CD-ROM
- sound board
- Internet
- multiscan monitor
Bottom line: Ready for the future
(aka "Somebody stop me!")
- 060 processor
- 16Mb of FAST RAM
- Cybervision 64/3D or Picasso IV
- 8x CD-ROM
- Internet
- multiscan monitor
Bottom line: should last for a while...but not too long
- 030 processor with FPU
- 8Mb of FAST RAM
- AGA
- 2x CD-ROM
- hard drive with min. 30Mb free
Bottom line: upgrade due very soon
"Schweizerische Sonntagszeitung" berichtet über AMIGA
Anläßlich eines Treffens der AMIGA User Group Switzerland
(AUGS) berichtet die größte Wochenzeitung der Schweiz in
ihrer Ausgabe vom 15. Juni über den AMIGA und die AUGS:
Ein Freund fürs Leben
Wer einmal bei Amiga landet, bleibt dabei
VON ALEX BAUR
Der ganze Cyberspace ist von Windows-Anwendern besetzt. Der
ganze Cyberspace? - Nein. Ein kleines virtuelles Dorf von
Amigos leistet dem PC-Imperium beherzten Widerstand.
Die Taktfrequenzen sind tief, zwischen sieben und
allerhöchstens fünfzig Megahertz. Dafür schlagen die
richtigen Herzen um so höher an jenem Freitagabend im
Golgatha Computer Shop an der Basler Feldbergstrasse. Das
monatliche Treffen der Amiga-Freaks ist angesagt.
Aus der halben Schweiz ist ein Dutzend junger Männer
angereist, um ihrem Hobby zu frönen: Amiga-Surfen unter
Gleichgesinnten. Nach und nach tröpfeln sie herein, alles
alte Bekannte, Computer, Keyboard und Bildschirm unter dem
Arm. Im Keller bauen sie ihre Apparaturen auf, um für die
nächsten paar Stunden in die Amiga-Welt einzutauchen.
Amiga-Computer, in den 80er Jahren neben Atari und Commodore
die Hoffnung der User auf eine bessere Zukunft, befindet
sich heute auf dem Stumpengleis. Von den andern beiden redet
schon gar keiner mehr. Microsoft und Apple sind mit ihren
nichtkompatiblen Betriebssystemen Windows und Macintosh
längst an ihnen vorbeigedonnert. "Amiga Technologies" ist
seit 1995 mit dem hässlichen Attribut "i. K." versehen: in
Konkurs.
Doch die Liquidatoren haben nicht mit den Stammkunden
gerechnet. Die denken nicht daran, ihre alten Kisten
einzumotten. Weitgehend unbeachtet ist am Rand des
Mainstreams eine eigentliche Subkultur entstanden, wo sich
alles um Amiga dreht.
Ein richtiger Amiga-Freak ist aber kein Antiquitäten-
Sammler. Er baut auch mal fremde Laufwerke und Speicher in
seine Maschine ein. Lahme Kisten werden mit Billigturbos
aufgepeppt. Jedem sein ganz persönlicher Amiga.
Wo es aber megamässig ans Herz geht, beim Prozessor, da hört
der Spass auf. Die Chips von Branchenleader Intel sind
chaotisch und zu teuer, kurz: Schrott. PC-Erfinder IBM und
Software-König Bill Gates stehen gleichsam für ein
gigantisches Game mit Neppen und Deppen. Amiga-Freak Markus
Bieler, 32, hat den Bluff längst durchschaut: "Der viel zu
komplizierte Intel-Prozessor verlangt nach immer
aufwendigeren Programmen, diese wiederum benötigen immer
schnellere Prozessoren und noch grössere Speicher." Beim
kommerziellen Perpetuum mobile gebe es nur einen Verlierer:
den Käufer.
Die alten 68 000er-Motorola-Prozessoren dagegen, welche die
Amigas antreiben, bestechen den Wissenden durch Ordnung und
schlichte Logik. Amiga ist ein echter Freund in dieser
korrupten Welt und nicht bloss eine mit Elektronik
vollgestopfte Kiste. Wohl macht gelegentlich ein findiger
Amiga-Freak das Unmögliche möglich und lässt ein PC-Programm
auf seinem Freund laufen - jedoch nur um vorzuführen, dass
DOS minderwertig ist und im Grunde DOOF heissen müsste.
Die meisten von ihnen sind Anfang der achtziger Jahre mit
dem legendären Commodore C64 in die Computerei eingestiegen.
Der Amiga 1000 war der nächste Meilenstein: fabelhafte 7,14
Megahertz Taktfrequenz, 256 Kilobyte Hauptspeicher, 4096
Farben. Doch schnöde Daten sind Nebensache: Amiga eröffnete
den Kids im Grafik- und im Soundbereich neue Dimensionen.
Freaks der ersten Stunde wie die Pop-Ikone Andy Warhol oder
die Blues-Legende B. B. King bugsierten den Rechner in den
Kunstolymp.
Marken wie Amiga und Atari hatten überdies den Vorteil, dass
sie für den Heimgebrauch konzipiert und günstig waren. Mark
etwa erinnert sich mit Wehmut an jene Zeiten, als er seinen
ersten Amiga 1000 für sensationelle 6998 Mark in einem
deutschen Supermarkt erstand und bei Nacht und Nebel über
die Grenze schaffte. Ein Mac der gleichen Kategorie hätte
ihn damals glatt 10 000 Franken gekostet.
Doch über Amiga braute sich längst das Unheil zusammen. 1984
wurde die Firma von Commodore übernommen. Der vermeintliche
Retter, erzählen sich Eingeweihte, erwies sich als
trojanisches Pferd. "Korrupte" Commodore-Manager - ihre
Namen sind jedem Amiga-Freund geläufig - paktierten mit dem
Teufel und setzten auf DOS. "Nur wegen Missmanagements wurde
das geniale System ins Elend geritten", weiss Claude Müller,
22, Wirtschaftsstudent und Kassier der Amiga User Group
Switzerland (AUGS).
Doch die Besitzer der weltweit 4,5millionenfach verkauften
Kisten - allein in der Schweiz wurden rund eine
Viertelmillion Amigas abgesetzt - liessen sich nicht einfach
abschaffen. Seit ihre Lieblinge offiziell nicht mehr
hergestellt werden, haben sie die Produktion selber in die
Hand genommen. Nicht nur bei der Hardware sind sie eifrig am
Basteln. Laufend bringen sie neue, oft handgestrickte
Programme auf den Markt. Aminet, das Mekka der Amiga-User im
Internet, hat sich zur gigantischen Fundgrube für Shareware
entwickelt. Vom neuen Spiel bis zum Browser ist alles zu
haben.
Wer etwas Brauchbares findet, zahlt dem Urheber freiwillig
eine kleine Gebühr. Claude Müller: "Raubkopien, früher gang
und gäbe, gelten in diesen harten Zeiten als moralische
Schandtat - Microsoft zu bescheissen hingegen ist
Ehrensache." Amiga-User sind halt Amigos.
Regelmässige Meetings gehören ebenso zum Vereinsleben wie
die jährlichen Wallfahrten zur Amiga-Messe in Köln. Bloss
Frauen sind die grossen Abwesenden bei der Revolution von
unten. Dabei ist die AUGS keineswegs ein Verein von
alternden Nostalgikern und Computer-Grufties. Marius zum
Beispiel ist erst 17, "momentan ohne Freundin", dafür mit
fünf Amigas in Vaters Werkstatt. Er kam vor sieben Jahren
auf die Oldies. Sein Motiv: "Für so wenig Geld bekommst du
nirgends soviel Technologie". Mit minimalen Mitteln ein
Maximum erreichen - das gibt den wahren Kick im Zeitalter
inflationärer Gigawerte.
Und so klimpern sie bei Chips und Cola im rauchfreien,
leicht muffigen Keller des Golgatha-Shops einmal mehr bis
zum Morgengrauen auf ihren Tastaturen herum. Immerhin, im
letzten Frühling ist unverhofft ein Silberstreifen am
Bildschirm aufgetaucht. Die US-Firma Gateway 2000 hat die
Überreste der Firma Amiga i. K. übernommen. "Die Kaufsumme
wurde bereits überwiesen", frohlockte ein Szenemagazin. Bis
auf weiteres lautet die Parole deshalb: durchhalten.
AMIGA in PC-Interview mit Gateway 2000-Chef erwähnt
In der Juli-Ausgabe der amerikanischen Standard-PC-
Zeitschrift Boot kommt innerhalb eines Interviews mit Ted
Waitt, dem Präsidenten des AMIGA-Mutterkonzerns Gateway
2000, auch der Kauf der AMIGA-Rechte zur Sprache. Es folgt
der betreffende Auszug:
[...]
Boot: Ok... On the topic of acquisitions, Gateway recently
bought the rights to the Amiga. What sort of response has
there been to that move?
Waitt: Well, the Amiga people want to know why we purchased
the rights. Amiga has some fantastic technology. It's
extremely efficient. And there's the tremendous enthusiasm
of folks in the Amiga user environment. The core technology
is very compelling. I like the modularization of the
platform and the operating system, the efficiency of the
operating system, the pureness and cleanness of the
environment, the video technology... there are a lot of good
things.
Boot: What about those valuable patents?
Waitt: The Amiga patents were the primary interest,
initially, but now we're thinking there might be a lot more
there than just a set of patents.
Boot: What will you do with the Technology?
Waitt: We're trying to develop that right now, but the
promise of an open Amiga is very interesting.
Boot: Is there an Amiga curse?
Waitt: I don't think so. Look at the people that have had
it before us.
Boot: Commodore is gone, Viscorp is dead, Escom AG...
Waitt: Yeah, but Escom was on the way out. Commodore had
its own difficulties. Viscorp was looking at a very narrow
approach.
[...]
Newsflash
Software:
Laut Petro Tyschtschenko habe man den November dieses
Jahres als Erscheinungstermin für eine neue Version des
AMIGA OS angepeilt.
Hardware:
Towerhawk II ist der Nachfolger des A1200-Umbausatzes von
RBM. Das Grundgerät (ohne Zorro-Erweiterung) ist für 399 DM
erhältlich.
Informationen gibt es bei RBM Computertechnik - Bernd
Rudolf, Kleinenberger Weg 2a, 33100 Paderborn, Tel.
05251/640646, Fax: 05251/640655, E-Mail: info@rbm.de, WWW:
http://www.rbm.de
- Die DSP-Soundkarte Delfina dürfte nach letztem Stand der
Dinge ab sofort beim deutschen Distributor AmiPoint zum Preis
von 599 DM erhältlich sein.
Adresse: AmiPoint - Marc Gerlitzki, Plantagenweg 4, 47178
Duisburg, Tel. 0203/476890 oder 0172/2619592, Fax
0203/476890, E-Mail: amipoint@ips-net.com, WWW:
http://www.ips-net.com/amipoint
Das Tagebuch von AMIGA International
Um die AMIGA-Fans über das Geschehen auf dem laufenden zu
halten, hat AMIGA International kürzlich eine Art Tagebuch
in sein WWW-Angebot aufgenommen, das ständig aktualisiert
wird:
Amiga International, Inc. Tagebuch
12.03.97
Stunde Null: Petro Tyschtschenko, Axel Krämer und Andreas
Steep stellen sämtliche verfügbaren Vermögenswerte der AMIGA
Technologies GmbH i.K. für Gateway 2000 zur Übernahme
zusammen
27.03.97
Pressemitteilung: Gateway 2000 erwirbt die Vermögenswerte
von AMIGA Technologies GmbH
17.04.97
Pressemitteilung von Gateway 2000 (Zwischenbescheid) an die
AMIGA Fan-Gemeinde.
Petro Tyschtschenko und Keith Bradach von Gateway 2000 beim
AMIGA-Usertreffen in Heilbronn
19. und 20.04.97
AMIGA International, Inc. bei den "Magische Tagen" in Trier
25.-27.04.97
AMIGA International, Inc. auf der AMITECH '97 in Stockholm,
Schweden, Wasahallarna
01.05.97
Neue Mitarbeiter beginnen in Braunschweig:
Matthias Grohmann, verantwortlich für Internet, Service &
Support Erwin Breitenbach, verantwortlich für Technik & Service
07.05.97
AMIGA International, Inc. bezieht neue Räumlichkeiten in
D-63225 Langen, Robert-Bosch-Str. 11 B, 4. Stock, Tel.
06103/5878-5, Fax 06103/5878-88
16.05.97
Pressekonferenz in Hammersmith, London, England.
Verkündigung der Strategie von AMIGA International, Inc.
durch Dr. Jim Taylor für Gateway 2000 und Petro
Tyschtschenko für AMIGA International, Inc.
Pressemitteilung: AMIGA International Übernahme
abgeschlossen
17. und 18.05.97
WORLD OF AMIGA Messe in Hammersmith, London, England.
AMIGA International, Inc. mit eigenem Stand vertreten
24.05.97
Pressekonferenz mit AMIGA International, Inc. auf der
Gambleriada 97 in Warschau, Polen
31.05.97
AMIGA Atlanta
AMIGA International, Inc. beim Usertreffen in Atlanta, USA
01.06.97
Nicole Gottfried beginnt als Assistentin der
Geschäftsleitung in Langen
24.06.97
Jetzt unter AMIGA-Lizenz: Das neue "infinitiv Towersystem"
von MicroniK
Ergänzungen werden laufend in AMIGA aktuell zu finden sein.
Gerüchteküche
- Christian Bauer soll noch einmal bestätigt haben, daß
derzeit keine PowerPC-Version seines Macintosh-Emulators
Shapeshifter geplant ist. Er habe weder die notwendige Zeit
noch die Motivation dazu.
- Der deutsche Fernsehsender Sat.1 soll mindestens zwei
A 1200, einen A 4000T und vier A 2000 im Einsatz haben.
- Gateway 2000 soll insgeheim planen, das AMIGA OS gegen
Windows CE (Betriebssystem für Taschencomputer, sog.
Palmtops) konkurrieren zu lassen.
- Eine (bislang nicht lizensierte) AMIGA-Version von "Die
Siedler II" soll sich in der Programmierung befinden.
- Insbesondere nach dem Niedergang der deutschen AMIGA-
Zeitschriften (mittlerweile kann keines der drei Magazine
mehr als 100 Seiten vorweisen) wird verstärkt über eine
möglicherweise geplante deutsche Version des englischen
AMIGA-Magazins CU AMIGA spekuliert.
- Kurzmeldung außerhalb der AMIGA-Welt: Das neue
Computersystem Pios One transAM soll bislang nicht einmal
als Prototyp funktionstüchtig sein.
Abschließend
AMIGA aktuell enthält diesmal recht viele
Produktvorstellungen. Sensationelles gab es im Juni jedoch
leider nicht - das Sommerloch könnte dafür sorgen, daß sich
das auch in den nächsten Monaten nicht ändert. Ein
Lichtblick sind vielleicht die PowerUp-Karten - wenn phase 5
sie nur endlich ausliefern könnte. Die AMIGA-Fans warten!
Damit bis nächsten Monat,
Euer
Carsten Schröder
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