@database Miami_deutsch.guide

@Master Miami_deutsch.texinfo

@Width 72


This is the AmigaGuide® file Miami_deutsch.guide, produced by Makeinfo-1.55 from 
the input file Miami_deutsch.texinfo.

   Dokumentation für Miami V1.1

   (c) Copyright 1996 Holger Kruse. All Rights Reserved.

   $VER: Miami_deutsch.guide 1.1 (23.08.96)


@Node Main "Miami_deutsch.guide"
@Next "NODE_DISCLAIMER"

Miami
*****

   Dies ist die Dokumentation für Miami V1.1, ein integriertes
TCP/IP-System für AmigaDOS. Copyright (C) 1996 Holger Kruse.  All
rights reserved. Dokumentation von Holger Kruse.


 @{" Haftung " Link "NODE_DISCLAIMER"}                                      Rechtliche Informationen
 @{" Gebrauch / Verbreitung " Link "NODE_CONDITIONS"}                       Bedingungen für Gebrauch und Verbreitung
 @{" Registrierung " Link "NODE_REGISTRATION"}                                Shareware-Registrierung
 @{" Einführung " Link "NODE_INTRODUCTION"}                                   Einführung in Miami
 @{" Voraussetzungen " Link "NODE_REQUIREMENTS"}                              Benötigte Hardware und Software
 @{" Installation " Link "NODE_INSTALLATION"}                                 Installation von Miami
 @{" MiamiInit " Link "NODE_MIAMIINIT"}                                    Einfacher Start mit MiamiInit
 @{" ToolTypes " Link "NODE_TOOLTYPES"}                                    ToolTypes für Miami
 @{" Konfiguration " Link "NODE_CONFIGURATION"}                                Manuelle Konfiguration
 @{" Wählmodul-Befehlssprache " Link "NODE_DIALERLANG"}                     Beschreibung des Wählmoduls
 @{" ARexx-Schnittstelle " Link "NODE_AREXX"}                          Unterstützte ARexx-Befehle
 @{" Austauschen von Einstellungen " Link "NODE_EXCONFIG"}                Im-/Exportieren von Einstellungen
 @{" Hilfsprogramme " Link "NODE_UTILITY"}                               Hilfsprogramme für Miami
 @{" Kompatilität " Link "NODE_COMPATIBILITY"}                                 Kompatibilität von Miami
 @{" Einschränkungen " Link "NODE_RESTRICTIONS"}                              Einschränkungen der aktuellen Version
 @{" Entwicklung " Link "NODE_HISTORY"}                                  Entwicklung von Miami
 @{" Die Zukunft " Link "NODE_FUTURE"}                                  Die Zukunft von Miami
 @{" Unterstützung " Link "NODE_SUPPORT"}                                Hilfe und neue Programmversionen
 @{" Danksagungen " Link "NODE_ACKNOWLEDGEMENTS"}                                 Danksagungen


@EndNode

@Node "NODE_DISCLAIMER" "Miami_deutsch.guide/NODE_DISCLAIMER"
@Next "NODE_CONDITIONS"
@Prev "Main"
@Toc "Main"

Haftung
*******

Miami WURDE IST ALS TCP/IP-PAKET FÜR AmigaOS ENTWICKELT, UM DEN AMIGA
ÜBER MODEM MIT DEM INTERNET ZU VERBINDEN. OBWOHL ANSTRENGUNGEN
UNTERNOMMEN WORDEN SIND, Miami SO KOMPATIBEL ZUM TCP/IP-STANDARD WIE
MÖGLICH ZU MACHEN, KANN ICH TROTZDEM NICHT AUSSCHLIESSEN, DASS Miami
FEHLER ENTHÄLT, DIE SCHÄDLICHE NEBENWIRKUNGEN AUF IHR SYSTEM ODER
ANDERE ANGESCHLOSSENE RECHNER HABEN.

ICH LEHNE HIERMIT AUSDRÜCKLICH JEGLICHE RECHTLICHE ODER FINANZIELLE
VERANTWORTUNG FÜR DIESE ODER ANDERE KONSEQUENZEN AUS DEM GEBRAUCH VON
Miami AB. DAS BEINHALTET, BESCHRÄNKT SICH ABER NICHT AUF SCHÄDEN AN
IHREM GERÄT, IHREN DATEN, ANDEREN MASCHINEN, DIE MIT IHREM AMIGA
VERBUNDEN SIND, PERSONENSCHÄDEN, FINANZIELLE SCHÄDEN, ODER
IRGENDWELCHE ANDEREN NEBENWIRKUNGEN.

Miami WIRD IHNEN VON MIR SO ZUR VERFÜGUNG GESTELLT, WIE SIE ES
VORGEFUNDEN HABEN, DAS HEISST ICH GARANTIERE NICHT, DASS Miami FÜR
IRGEND EINEN BESONDEREN ZWECK GEEIGNET IST, ODER DASS ES NEUERE
PROGRAMMVERSIONEN, FEHLERKORREKTUREN, ODER HILFE BEI DER FEHLERSUCHE
GEBEN WIRD.

   Miami basiert auf dem 4.4BSD V.2 TCP/IP Netzwerk-Code, in der
Version, die von Walnut Creek auf CD-ROM vertrieben wird.

   Der gesamte 4.4BSD-Code darf frei vertrieben werden, und steht unter
Copyright von verschiedenen Autoren. Für Details zu individuellen
Copyright- und Vertriebs-Bedingungen sehen Sie bitte in den Quelltexten
nach, die von verschiedenen Quellen erhältlich sind, z.B. von dem
@{b}4.4BSD Lite@{ub}-CD-ROM von Walnut Creek.

   Der folgende Copyright-Hinweis bezieht sich auf das
original-4.4BSD-Software-Paket:

   Zitat Anfang

   All of the documentation and software included in the 4.4BSD and
4.4BSD-Lite Releases is copyrighted by The Regents of the University of
California.

   Copyright 1979, 1980, 1983, 1986, 1988, 1989, 1991, 1992, 1993, 1994
The Regents of the University of California.  All rights reserved.

   Redistribution and use in source and binary forms, with or without
modification, are permitted provided that the following conditions are
met: 1. Redistributions of source code must retain the above copyright
 notice, this list of conditions and the following disclaimer.  2.
Redistributions in binary form must reproduce the above copyright
notice, this list of conditions and the following disclaimer in the
documentation and/or other materials provided with the distribution.
3. All advertising materials mentioning features or use of this software
  must display the following acknowledgement: This product includes
software developed by the University of California, Berkeley and its
contributors.  4. Neither the name of the University nor the names of
its contributors    may be used to endorse or promote products derived
from this software    without specific prior written permission.

   THIS SOFTWARE IS PROVIDED BY THE REGENTS AND CONTRIBUTORS "AS IS" AND
ANY EXPRESS OR IMPLIED WARRANTIES, INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO, THE
IMPLIED WARRANTIES OF MERCHANTABILITY AND FITNESS FOR A PARTICULAR
PURPOSE ARE DISCLAIMED.  IN NO EVENT SHALL THE REGENTS OR CONTRIBUTORS
BE LIABLE FOR ANY DIRECT, INDIRECT, INCIDENTAL, SPECIAL, EXEMPLARY, OR
CONSEQUENTIAL DAMAGES (INCLUDING, BUT NOT LIMITED TO, PROCUREMENT OF
SUBSTITUTE GOODS OR SERVICES; LOSS OF USE, DATA, OR PROFITS; OR
BUSINESS INTERRUPTION) HOWEVER CAUSED AND ON ANY THEORY OF LIABILITY,
WHETHER IN CONTRACT, STRICT LIABILITY, OR TORT (INCLUDING NEGLIGENCE OR
OTHERWISE) ARISING IN ANY WAY OUT OF THE USE OF THIS SOFTWARE, EVEN IF
ADVISED OF THE POSSIBILITY OF SUCH DAMAGE.

   Zitat Ende

   Bitte beachten Sie, daß sich dieser Copyright-Hinweis NICHT auf das
Miami-Programmpaket bezieht. Miami ist NICHT frei verbreitbar, sofern
das nicht an anderer Stelle ausdrücklich erlaubt ist. Siehe
@{"Gebrauch / Verbreitung" Link "NODE_CONDITIONS"} für Details.

   Miami benötigt @{b}Magic User Interface (MUI)@{ub}. MUI steht unter Copyright
von Stefan Stuntz.

   Miami benötigt die MUI-Custom-Class "Busy.mcc' von Klaus Melchior.
Hier ist der dazugehörige Copyright-Hinweis:

   Zitant Anfang

   Busy.mcc is (c) 1994-1996 by Klaus 'kmel' Melchior

   Zitat Ende


@EndNode

@Node "NODE_CONDITIONS" "Miami_deutsch.guide/NODE_CONDITIONS"
@Next "NODE_REGISTRATION"
@Prev "NODE_DISCLAIMER"
@Toc "Main"

Gebrauch / Verbreitung
**********************

   Miami ist Shareware. In diesem Fall bedeutet das, daß Sie ein
persönliches Keyfile benötigen, um die volle Funktionalität von Miami
zu nutzen.

   Anwendern bekommen ein persönliches Keyfile von mir nachdem sie sich
registriert haben. Das Keyfile darf anderen Anwendern nicht zur
Verfügung gestellt werden. Die Weitergabe des Keyfiles an andere
Anwender und die Benutzung von Keyfiles, die Sie nicht direkt von mir
zu Ihrem persönlichen Gebrauch bekommen haben, gilt als
Software-Piraterie.

   Die ausführbare Programmdatei "Miami" und die Programmdateien von
Hilfsprogrammen dürfen in keiner Weise modifiziert oder gepatcht werden
(auch nicht zum persönlichen Gebrauch), außer auf eine Art und Weise,
die von mir ausdrücklich erlaubt wurde, um auf neue Versionen
upzudaten. Der Gebrauch von gepatchten oder modifizierten
Programmdateien gilt als Software-Piraterie.

   Miami-Programmdateien dürfen nur in der vom Autor beabsichtigten
Weise genutzt werden, d.h. sie dürfen nur von Amiga-Computern mit
AmigaOS ausgeführt werden. Reassemblen, Reverse-Engineering oder das
Übersetzen der Programmdateien sind ausdrücklich verboten.

   Die Dokumentation und Programmtexte von Miami unterliegen den
gleichen Copyright-Bestimmungen wie das Programm selbst. Das heisst,
daß weder die Dokumentation noch die Programmtexte in irgendeiner
Weise verändert oder übersetzt werden dürfen.

   Um jegliches Mißverständnis zu vermeiden: SIE DÜRFEN die
Miami-Programmtexte und -Dokumentation NICHT übersetzen, und die
Übersetzungen dann vertreiben, es sei denn, Sie werden von mir
ausdrücklich als offizieller Miami-Übersetzer benannt. Unauthorisierte
Übersetzungen der Programmtexte oder Dokumentation sind illegal,
verletzen mein Copyright, und werden von öffentlichen Software-Sites
gelöscht.

   Wenn Sie das Miami-Archiv vertreiben möchten, gelten die folgenden
Bedingungen:

   @{b}*@{ub} Der Verkaufspreis darf nicht höher sein als die Kosten für die
     für die Miami-Dateien benötigten Leerdisketten plus einer
     nominellen Kopiergebühr plus Kosten für Versand. Der Gesamtpreis
     darf nicht höher sein als 10 US$ oder 15 DM oder dem
     entsprechenden Betrag in anderen Währungen.

   @{b}*@{ub} Wenn das Miami-Archiv als Teil einer CD-ROM-Sammling von Public
     Domain- und/oder Shareware-Software vertrieben werden soll, dann
     darf der Verkaufspreis des CD-ROM 20US$, 30 DM oder den
     entsprechenden Betrag in anderen Währungen nicht überschreiten.

   @{b}*@{ub} Alle Teile des Programms und der Dokumentation müssen vollständig
     sein. Der Vertrieb von Teilen oder unvollständigen Archiven ist
     nicht gestattet. Der Vertrieb von Keyfiles ist nicht gestattet.

   @{b}*@{ub} Miami oder Teile davon dürfen normalerweise nicht in Verbindung
     mit oder als Teil von kommerzieller Software vertrieben werden.
     Auf Anfrage sind Lizenzbedingungen für den kommerziellen Verkauf
     von Miami von @{b}kruse@nordicglobal.com@{ub} erhältlich.  Allerdings
     sollten Sie nicht annehmen, daß Sie Miami kommerziell vertreiben
     dürfen, bis Sie von mir eine ausdrückliche, schriftliche Zusage
     erhalten.

   @{b}*@{ub} Programm und Dokumentation dürfen nicht verändert werden.
     Ausnahme (d.h. akzeptabel ist): die Verwendung von
     Archivierprogrammen wie @{b}LHA@{ub}, wenn dabei garantiert ist, daß es
     möglich ist, die Originaldateien zu extrahieren.


@EndNode

@Node "NODE_REGISTRATION" "Miami_deutsch.guide/NODE_REGISTRATION"
@Next "NODE_INTRODUCTION"
@Prev "NODE_CONDITIONS"
@Toc "Main"

Registrierung
*************

   Wenn Sie Miami häufig nutzen, Funktionen, die in der Demoversion
nicht verfügbar sind, benötigen, oder Ihre Verbindung länger als
eine Stunde aufrecht erhalten möchten, sollten Sie sich für Miami
registrieren.

   Um sich zu registrieren starten Sie bitte das Programm
@{b}MiamiRegister@{ub}. Es erklärt die Registrierprozedur im Detail, und
erlaubt Ihnen, sich im Dialog zu registrieren.

   Wenn Sie aus irgend einem Grund @{b}MiamiRegister@{ub} nicht starten können,
kontaktieren Sie mich bitte bei @{b}kruse@nordicglobal.com@{ub}.

   Die Registriergebühr ist US$ 35 für eine normale `Vollizenz'. Es
ist auch möglich, eine `eingeschränkte Lizenz' zu kaufen, die nur mit
einem bestimmten Internet-Provider funktioniert, wenn dieser Provider am
`Miami promotion program' teilnimmt.

   Für Registrierungen innerhalb Deutschland wird derzeit der folgende
Händler empfohlen:
     ADX Datentechnik GmbH
     Haldesdorferstr. 119
     22179 Hamburg
     
     Tel. 040 - 642 02656
     
     Internet: http://www.adx.de
     Infos zu Miami:  miami@adx.de

   Registrierte Anwender von ppp.device erhalten einen Rabatt beim
Umstieg auf Miami, wenn Sie sich direkt beim Autor registrieren.  Die
Details werden in @{b}MiamiRegister@{ub} erklärt.

   Sonderangebote für Gruppenregistrierung (10 oder mehr Anwender auf
einmal), Vorausbezahlung von Lizenzen und kommerziellen Wiederverkauf
sind ebenfalls möglich. Kontaktieren Sie bitte @{b}kruse@nordicglobal.com@{ub}
für mehr Details.


@EndNode

@Node "NODE_INTRODUCTION" "Miami_deutsch.guide/NODE_INTRODUCTION"
@Next "NODE_REQUIREMENTS"
@Prev "NODE_REGISTRATION"
@Toc "Main"

Einführung
**********

   Miami ist ein integriertes TCP/IP-System für AmigaDOS, mit dem Sie
auf sehr einfache Weise auf das Internet zugreifen können.

   Miami basiert auf der aktuellen Version (4.4BSD V2) des offiziellen
BSD-Netzwerk-Codes, d.h. Miami ist ein "echter" und vollständiger
TCP/IP-Stack, nicht eine Emulation, die nur Teile des TCP/IP-Standards
unterstützt.

   Die Programmierschnittstelle von Miami ist kompatibel mit der von
AmiTCP 4.x (@{b}bsdsocket.library@{ub}), d.h. die meisten für AmiTCP 4.x
geschriebenen und compilierten Programme funktionieren ohne Änderung
und ohne neu-compilieren mit Miami.

   Ausserdem enthält Miami ein eingebautes Wählmodul, das sowohl per
Skript gesteuert, als auch interaktiv genutzt werden kann, eine
Implementierung der (C)SLIP- und PPP-Protokolle und eine graphische
Benutzeroberfläche für Programmsteuerung und -konfiguration.

   Miami hat zusätzlich eine eingebaute Implementierung von @{b}inetd@{ub}, dem
"Internet-Super-Server", mit diversen eingebauten Diensten
einschließlich "fingerd" und "identd", eine eingebaute Implementierung
von @{b}TCP:@{ub}, dem AmigaDOS-Stream-Handler für TCP/IP, und eine eingebaute
Implementierung der usergroup.library, dem Interface zur Verwaltung von
Anwendern und Anwendergruppen.

   Im Gegensatz zu anderen Mehrzweckstacks ist Miami besonders
ausgerichtet auf Anwender, die auf das Internet per Modem zugreifen
möchten. Die Konfiguration ist so einfach wie möglich gehalten: die
meisten Konfigurationsparameter werden von Miami automatisch ermittelt.
Ausserdem unterstützt Miami die Verwendung von vorkonfigurierten
Einstellungen für bestimmte Internet-Provider.

   Miami verwendet MUI 3.3 oder höher für die Benutzeroberfläche,
d.h.  Sie müssen MUI installiert haben, bevor Sie Miami nutzen können.

   Sie sollten sich zuerst @{"MiamiInit" Link "NODE_MIAMIINIT"} ansehen. MiamiInit ist ein
Programm, daß Miami für die meisten Anwender automatisch
konfiguriert, einschließlich Wählskript, Passwort-Abfrage, IP-Adresse,
DNS-Server und anderen Konfigurationsparametern.

   Nachdem Sie MiamiInit ausgeführt haben, sollten Sie Miami starten,
die Konfiguration von MiamiInit importieren, die Einstellungen
speichern, und die Verbindung zu Ihrem Provider aufbauen.


@EndNode

@Node "NODE_REQUIREMENTS" "Miami_deutsch.guide/NODE_REQUIREMENTS"
@Next "NODE_INSTALLATION"
@Prev "NODE_INTRODUCTION"
@Toc "Main"

Voraussetzungen
***************

   Um Miami zu benutzen, brauchen Sie:

   @{b}*@{ub} einen Amiga mit OS 2.04 oder höher

   @{b}*@{ub} MUI 3.3 oder höher

   @{b}*@{ub} ein mit dem Amiga verbundenes Modem und eine Telefonleitung. Das
     Modem sollte einigermaßen Hayes-kompatibel sein. Das trifft auf
     die meisten modernen Modems zu.

   @{b}*@{ub} einen SLIP- oder PPP-Zugang bei einem Internet-Provider. Wenn Sie
     nur einen Shell-Zugang haben, können Sie Miami damit auch
     verwenden, aber Sie müssen dann zunächst Slirp oder TIA bei
     Ihrem Provider installieren. In diesem Fall sollten Sie Ihren
     Provider zunächst um Erlaubnis fragen, und dann auch, wie und
     woher Sie Slirp oder TIA am besten bekommen können.


@EndNode

@Node "NODE_INSTALLATION" "Miami_deutsch.guide/NODE_INSTALLATION"
@Next "NODE_MIAMIINIT"
@Prev "NODE_REQUIREMENTS"
@Toc "Main"

Installation
************

   Es ist keine Installation erforderlich. Miami benötigt keine
Assigns, Environment-Variablen usw.

   Wenn Sie Miami als Archiv bekommen haben (z.B. "Miami10.lha"), dann
extrahieren Sie alle Dateien aus dem Archiv in ein beliebiges
Verzeichnis, in dem Sie Miami installieren möchten.

   Wenn Sie Miami auf CD-ROM erhalten haben, sollten Sie alle Dateien
zunächst auf Ihre Festplatte kopieren. Geben Sie
     copy <sourcedir> <destdir> all
   in ein Shell-Fenster ein.


@EndNode

@Node "NODE_MIAMIINIT" "Miami_deutsch.guide/NODE_MIAMIINIT"
@Next "NODE_TOOLTYPES"
@Prev "NODE_INSTALLATION"
@Toc "Main"

MiamiInit
*********

   MiamiInit ist ein Hilfsprogramm, das versucht, alle
Konfigurationsparameter für Miami automatisch zu ermitteln, und das
dann eine Konfigurationsdatei speichert, die später von Miami genutzt
werden kann.

   Nach dem Installieren von Miami sollten Sie zuerst MiamiInit starten,
und dem Dialog folgen. MiamiInit wählt dann Ihren Internet-Provider
an, ermittelt alle notwendigen Parameter, und speichert diese zum
Schluß.

   MiamiInit unterstützt derzeit nur die häufig verwendeten
Rechner-Modem-Konfigurationen. Sehr ungewöhnliche Fälle, wie andere
Datenformat als @{b}8N1@{ub}, nicht-Hayes-kompatible Modems oder
3-Draht-Modemkabel werden nicht unterstützt. Wenn Sie eine derartige,
ungewöhnliche Komfiguration haben, sollten Sie Miami manuell
konfigurieren, statt MiamiInit zu benutzen.


@EndNode

@Node "NODE_TOOLTYPES" "Miami_deutsch.guide/NODE_TOOLTYPES"
@Next "NODE_CONFIGURATION"
@Prev "NODE_MIAMIINIT"
@Toc "Main"

ToolTypes
*********

   Miami unterstützt die folgenden ToolTypes (beim Start von der
Workbench) bzw. Parameter (beim Start von der Shell):

@{b}DONTCONNECT@{ub}
     Wenn Sie Miami so konfiguriert haben, daß es beim start
     automatisch eine Verbindung zu Ihrem Internet-Provider aufbaut,
     können Sie das mit dieser Option unterbinden. Das gibt Ihnen die
     Möglichkeit, vor dem Aufbau der Verbindung noch die Einstellungen
     zu verändern.

@{b}SETTINGS@{ub}
     Ein Projekt-Icon muss ein "SETTINGS"-ToolType haben, damit Miami es
     als Einstellungen-Datei erkennt. Von der Shell können Sie den
     Parameter "SETTINGS=Dateiname" verwenden, um anzugeben, welche
     Einstellungen-Datei geladen werden soll.

@{b}IMPORTMIAMIINIT@{ub}
     "IMPORTMIAMIINIT=Dateiname" veranlaßt Miami, eine
     Einstellungen-Datei von MiamiInit zu importieren.

@{b}IMPORTASCII@{ub}
     "IMPORTASCII=Dateiname" veranlaßt Miami, eine Einstellungen-Datei
     vom ASCII-Format (Format für Vertrieb) zu importieren.

@{b}SAVESETTINGS@{ub}
     "SAVESETTINGS" veranlaßt Miami, die aktuellen Einstellungen als
     Standardeinstellungen zu speichern. Das ist besonders nützlich in
     Verbindung mit den "IMPORTMIAMIINIT"- und "IMPORTASCII"-ToolTypes,
     um Einstellungen zu importieren, und in das
     Miami-Einstellungen-Format zu konvertieren.


@EndNode

@Node "NODE_CONFIGURATION" "Miami_deutsch.guide/NODE_CONFIGURATION"
@Next "NODE_DIALERLANG"
@Prev "NODE_TOOLTYPES"
@Toc "Main"

Konfiguration
*************

   Die Konfiguration von Miami erfolgt vollständig durch die graphische
Benutzeroberfäche. Es müssen keine Konfigurationsdateien oder
Environment-Variablen modifiziert werden.

   Beschreibung der graphischen Benutzeroberfläche:


 @{" Allgemeines " Link "NODE_GUI_GENERAL"}                       Die `Allgemeines'-Seite
 @{" Schnittstelle " Link "NODE_GUI_INTERFACE"}                     Die `Schnittstelle'-Seite
 @{" PPP " Link "NODE_GUI_PPP"}                               Die `PPP'-Seite
 @{" Wählmodul " Link "NODE_GUI_DIALER"}                         Die `Wählmodul'-Seite
 @{" Datenbank " Link "NODE_GUI_DATABASE"}                         Die `Datenbank'-Seite
 @{" TCP/IP " Link "NODE_GUI_TCPIP"}                            Die `TCP/IP'-Seite
 @{" Ereignisse " Link "NODE_GUI_EVENTS"}                        Die `Ereignisse'-Seite
 @{" Modem " Link "NODE_GUI_MODEM"}                             Die `Modem'-Seite
 @{" Protokollierung " Link "NODE_GUI_LOGGING"}                   Die `Protokollierung'-Seite
 @{" GUI " Link "NODE_GUI_GUI"}                               Die `GUI (Benutzeroberfläche)'-Seite
 @{" Sonstiges " Link "NODE_GUI_MISC"}                         Sonstige Schalter


@EndNode

@Node "NODE_GUI_GENERAL" "Miami_deutsch.guide/NODE_GUI_GENERAL"
@Next "NODE_GUI_INTERFACE"
@Toc "NODE_CONFIGURATION"

Allgemeines
===========

   Hier gibt es nicht viel, ausser dem offiziellen Miami-Logo und einem
Schalter, um das Miami-Registrierprogramm zu starten.


 @{" Registrieren " Link "NODE_GUI_GENERAL_REGISTER"}                             Der `Registrieren'-Schalter


@EndNode

@Node "NODE_GUI_GENERAL_REGISTER" "Miami_deutsch.guide/NODE_GUI_GENERAL_REGISTER"
@Toc "NODE_GUI_GENERAL"

Registrieren
------------

   Dieser Schalter startet das Programm @{b}MiamiRegister@{ub}, mit dem Sie
einen Miami-Lizenzcode bestellen, Miami registrieren oder Ihre
Registrierung upgraden können. @{b}MiamiRegister@{ub} muß in dem gleichen
Verzeichnis wie Miami sein, oder in Standard-Suchpfad der Shell.


@EndNode

@Node "NODE_GUI_INTERFACE" "Miami_deutsch.guide/NODE_GUI_INTERFACE"
@Next "NODE_GUI_PPP"
@Prev "NODE_GUI_GENERAL"
@Toc "NODE_CONFIGURATION"

Schnittstelle
=============


 @{" Gerät / Nummer " Link "NODE_GUI_INTERFACE_DEVICE"}                             Die `Gerät'- und `Nummer'-Schalter
 @{" Geschwindigkeit " Link "NODE_GUI_INTERFACE_SPEED"}                            Der `Geschwindigkeit'-Schalter
 @{" Protokoll " Link "NODE_GUI_INTERFACE_PROTOCOL"}                                  Der `Protokoll'-Schalter
 @{" Handshaking " Link "NODE_GUI_INTERFACE_FLOW"}                                Der `Handshaking'-Schalter
 @{" EOF-Modus " Link "NODE_GUI_INTERFACE_EOF"}                                  Der `EOF-Modus'-Schalter
 @{" Betriebsart " Link "NODE_GUI_INTERFACE_SERIAL"}                                Der `Betriebsart'-Schalter
 @{" MTU " Link "NODE_GUI_INTERFACE_MTU"}                                        Der `MTU'-Schalter
 @{" IP-Typ / Adresse " Link "NODE_GUI_INTERFACE_IP"}                           Die `IP'-Schalter
 @{" Verwende CD  " Link "NODE_GUI_INTERFACE_CD"}                               Der `CD'-Schalter
 @{" Verwende BootP " Link "NODE_GUI_INTERFACE_BOOTP"}                             Der `BootP-Schalter
 @{" Inaktivität " Link "NODE_GUI_INTERFACE_INACTIVITY"}                                Die `Inaktivität'-Schalter


@EndNode

@Node "NODE_GUI_INTERFACE_DEVICE" "Miami_deutsch.guide/NODE_GUI_INTERFACE_DEVICE"
@Next "NODE_GUI_INTERFACE_SPEED"
@Toc "NODE_GUI_INTERFACE"

Gerät / Nummer
--------------

   Geben Sie den Gerätenamen und die Unit-Nummer des seriellen Ports
ein, an dem Ihr Modem angeschlossen ist. Für den im Amiga eingebauten
seriellen port verwenden Sie `serial.device' `0'.

   Für serielle Schnittstellenkarten verwenden Sie den Treiber, der mit
der Karte mitegeliefert wird, z.B. `gvpser.device', mit der korrekten
Unit-Nummer.

   Andere Treiber für den eingebauten seriellen Port wie
`v34serial.device' werden auch unterstützt. Allerdings sollten Sie
derzeit nicht `8n1.device' benutzen wegen Fehlern in diesem Treiber.


@EndNode

@Node "NODE_GUI_INTERFACE_SPEED" "Miami_deutsch.guide/NODE_GUI_INTERFACE_SPEED"
@Next "NODE_GUI_INTERFACE_PROTOCOL"
@Prev "NODE_GUI_INTERFACE_DEVICE"
@Toc "NODE_GUI_INTERFACE"

Geschwindigkeit
---------------

   Die Geschwindigkeit Ihres seriellen Ports. Für den internen
seriellen Port sollten Sie 19200, 38400 oder (wenn Sie eine schnelle
CPU und eine Grafikkarte haben) 57600 benutzen. Für serielle
Schnittstellenkarten können Sie möglicherweise auch 115200 oder
230400 verwenden.

   Verwenden Sie nicht 31250. Diese Geschwindigkeit ist ausschliesslich
für MIDI reserviert und funktioniert mit den meisten Modems nicht.

   Verwenden Sie auch nicht 14400, 28800 oder 33600. Ihr Modem mag zwar
mit diesen Geschwindigkeiten Verbindungen zur Gegenseite aufbauen, aber
unterstützt diese Geschwindigkeiten wahrscheinlich nicht für die
serielle Schnittstelle.


@EndNode

@Node "NODE_GUI_INTERFACE_PROTOCOL" "Miami_deutsch.guide/NODE_GUI_INTERFACE_PROTOCOL"
@Next "NODE_GUI_INTERFACE_FLOW"
@Prev "NODE_GUI_INTERFACE_SPEED"
@Toc "NODE_GUI_INTERFACE"

Protokoll
---------

   Das Protokoll, das Ihr Internet-Provider verwendet. Derzeit
unterstützt werden SLIP/CSLIP und PPP.


@EndNode

@Node "NODE_GUI_INTERFACE_FLOW" "Miami_deutsch.guide/NODE_GUI_INTERFACE_FLOW"
@Next "NODE_GUI_INTERFACE_EOF"
@Prev "NODE_GUI_INTERFACE_PROTOCOL"
@Toc "NODE_GUI_INTERFACE"

Handshaking.
------------

   Miami unterstützt derzeit zwei Handshaking-Methoden:
Hardware-Handshaking (RTS/CTS) und Software-Handshaking (Xon/Xoff). Die
Standardeinstellung ist Hardware-Handshaking, und es wird dringend
empfohlen, das auch nicht zu ändern.

   Wenn Sie Hardware-Handshaking nicht verwenden können (normalerweise
wegen eines defekten Modems, Kabels, oder seriellen Ports), sollten Sie
auf Software-Handshaking umschalten. Achten Sie dann aber darauf, dass
der Initialisierungsstring Ihres Modems (im Wählmodul-Fenster)
entsprechend angepasst wird. Ausserdem ist Software-Handshaking nur mit
PPP möglich, nicht mit SLIP/CSLIP.


@EndNode

@Node "NODE_GUI_INTERFACE_EOF" "Miami_deutsch.guide/NODE_GUI_INTERFACE_EOF"
@Next "NODE_GUI_INTERFACE_SERIAL"
@Prev "NODE_GUI_INTERFACE_FLOW"
@Toc "NODE_GUI_INTERFACE"

EOF-Modus
---------

   Miami hat zwei Möglichkeiten, das Ende von ankommenden Datenpaketen
zu erkennen: Die effizientere (mit geringerem CPU-Zeit-Verbrauch)
verwendet das EOF_MODE-Flag. Allerdings funktioniert das nur, wenn der
serielle Treiber den EOF-Modus unterstützt. Viele Treiber von
Drittherstellern unterstützen diesen Modus nicht.

   Normalerweise sollten Sie diesen Schalter auf "auto" stehen lassen,
damit Miami die Standardeinstellung benutzt. Wenn Sie genau wissen, ob
Ihr Treiber den EOF-Modus unterstützt, können Sie das auch hier
einstellen.


@EndNode

@Node "NODE_GUI_INTERFACE_SERIAL" "Miami_deutsch.guide/NODE_GUI_INTERFACE_SERIAL"
@Next "NODE_GUI_INTERFACE_MTU"
@Prev "NODE_GUI_INTERFACE_EOF"
@Toc "NODE_GUI_INTERFACE"

Betriebsart
-----------

   Die Einstellungen für die Anzahl Datenbits und Parität. Für 99%
aller Provider ist 8N1 korrekt. Einige wenige Provider (z.B. einige
Dialin-Punkte für Compuserve) benötigen möglicherweise 7E1 oder 7O1.

   Bitte beachten Sie, daß sich diese Einstellungen nur auf die Wähl-
und Loginphase beziehen. Für das (C)SLIP/PPP-Protokoll verwendet Miami
immer 8N1, unabhängig davon, was Sie hier einstellen. Es ist abolut
unmöglich, PPP oder (C)SLIP über eine 7-Bit-Leitung zu nutzen - mit
jeder PPP/(C)SLIP-Implementierung. Das ist keine Einschränkung in
Miami.


@EndNode

@Node "NODE_GUI_INTERFACE_MTU" "Miami_deutsch.guide/NODE_GUI_INTERFACE_MTU"
@Next "NODE_GUI_INTERFACE_IP"
@Prev "NODE_GUI_INTERFACE_SERIAL"
@Toc "NODE_GUI_INTERFACE"

MTU
---

   Maximum Transfer Unit, d.h. die maximale Größe von Paketen, die
"am Stück" übertragen werden. Der Standard für PPP ist 1500, der
Standard für (C)SLIP ist 1006.

   Für serielle Leitungen ist es normalerweise ratsam, die MTU auf
einen geringeren Wert als den Standardwert einzustellen, um ein besseres
Antwortzeitverhalten für interaktive TCP/IP-Anwendungen zu erhalten.
Gute Werte sind:

   @{b}*@{ub} für Modem-Geschwindigkeiten bis zu 19200 bps: MTU=296.

   @{b}*@{ub} für Modem-Geschwindigkeiten über 19200 bps: MTU=552.

   Bitte beachten Sie, daß ein Ändern des MTU-Wertes im
Konfigurationsfenster nicht unbedingt auch zur Folge hat, daß die
maximale Paketgröße wirklich auf diesen Wert verändert wird:

   (C)SLIP kann den MTU-Wert überhaupt nicht aushandeln, d.h. der
konfigurierte MTU-Wert beeinflußt nur die Größe von verschickten
Paketen, nicht die Größe von empfangenen Paketen.

   PPP hat Konfigurationsoptionen zum Aushandeln der MTU. Miami versucht
immer, den hier eingestellten Wert auszuhandeln, aber es ist möglich,
daß die andere Seite das nicht zuläßt. In diesem Fall muß Miami
möglicherweise die Werte, die die andere Seite vorgibt, in eine
Richtung oder auch in beiden Richtungen verwenden.


@EndNode

@Node "NODE_GUI_INTERFACE_IP" "Miami_deutsch.guide/NODE_GUI_INTERFACE_IP"
@Next "NODE_GUI_INTERFACE_CD"
@Prev "NODE_GUI_INTERFACE_MTU"
@Toc "NODE_GUI_INTERFACE"

IP-Typ / -Adresse
-----------------

   Internet-Provider bieten üblicherweise zwei Arten von
Internet-Verbindungen an: solche mit einer statischen IP-Adresse, die
Ihrem Amiga permanent zugewiesen wird, und (häufiger) solche, bei
denen Ihr Amiga bei jeder Neu-Verbindung eine andere, dynamische
IP-Adresse erhält.

   Im ersten Fall wählen Sie "statisch" und geben Sie die IP-Adresse
ein, die Ihnen Ihr Provider gegeben hat. Im zweiten Fall wählen Sie
"dynamisch", und Miami ermittelt die IP-Adresse automatisch, wenn Sie
eine Verbindung aufbauen.

   Wenn Sie TIA oder Slirp verwenden, müssen Sie "statisch" wählen,
und die Pseudo-IP-Adresse eingeben, die TIA oder Slirp Ihrem Amiga
zugewiesen hat. Mehr Informationen hierzu stehen in der
TIA/Slirp-Anleitung.


@EndNode

@Node "NODE_GUI_INTERFACE_CD" "Miami_deutsch.guide/NODE_GUI_INTERFACE_CD"
@Next "NODE_GUI_INTERFACE_BOOTP"
@Prev "NODE_GUI_INTERFACE_IP"
@Toc "NODE_GUI_INTERFACE"

Verwende CD
-----------

   Wenn "Verwende CD" aktiviert ist, dann verwendet Miami die "Carrier
Detect"-Leitung Ihres Modems um festzustellen, ob Ihr Modem bereits mit
der Gegenseite verbunden ist oder nicht.

   Das kann nützlich sein, wenn Sie Ihren Amiga resetten ohne daß das
Modem auflegt, damit Sie Miami neu starten können, ohne neu zu wählen.

   Diese Option kann nur verwendet werden, wenn Ihr Modem so
konfiguriert ist, daß die `Carrier Detect'-Leitung nur aktiv ist, wenn
eine Verbindung besteht.

   Einige Modems haben Fabrikeinstellungen, die die "Carrier
Detect"-Leitung immer auf "high" setzen, auch wenn das Modem nicht
verbunden ist.  Wenn das auf Ihr Modem zutrifft, müssen Sie entweder
die Modem-Einstellungen ändern (normalerweise "AT&C1"), oder "Verwende
CD" abschalten.

   Wenn Sie die Nullmodem-Einstellungen (konfiguriert auf der
"Modem"-Seite) verwenden, dann bekommt dieser Schalter eine andere
Bedeutung:

   @{b}*@{ub} Wenn der Schalter aktiviert ist, wird das Wählskript überhaupt
     nicht ausgeführt.

   @{b}*@{ub} Wenn der Schalter deaktiviert ist, wird das Wählskript
     ausgeführt, aber Miami wählt keine Telefonnummer an, d.h. der
     "ATDT..."-Befehl wird übersprungen, und die Telefonnummern-Liste
     wird bedeutungslos.


@EndNode

@Node "NODE_GUI_INTERFACE_BOOTP" "Miami_deutsch.guide/NODE_GUI_INTERFACE_BOOTP"
@Next "NODE_GUI_INTERFACE_INACTIVITY"
@Prev "NODE_GUI_INTERFACE_CD"
@Toc "NODE_GUI_INTERFACE"

Verwende BootP
--------------

   Wenn Ihr Provider dynamische IP-Adressen verwendet, gibt es
verschiedene Möglichkeiten für Miami, die korrekte (dynamische)
IP-Adresse zu finden.

   Für PPP-Verbindungen geschieht das normalerweise als Teil des
PPP-Protokolls. Fpr (C)SLIP-Verbindungen ist das aber nicht möglich,
d.h. (C)SLIP-Verbindungen verwenden manchmal ein Protokoll mit dem
Namen "BootP". Eine weitere Möglichkeit ist, die IP-Adresse aus dem
Anwahl-Protokoll zu entnehmen.

   Wenn Sie MiamiInit zum Konfigurieren der Leitung benutzt haben, dann
lassen Sie diesen Schalter am besten in der Standardeinstellung. Wenn
Sie Miami manuell konfiguriert haben, sollten Sie "BootP" zunächst
eingeschaltet lassen, und dann später testen ob es auch ohne "BootP"
noch funktioniert.

   Wenn Miami Ihre IP-Adresse auch ohne BootP erkennen kann, sollte
"BootP" ausgeschaltet sein, da das Aufbauen der Verbindung dann
schneller geht.


@EndNode

@Node "NODE_GUI_INTERFACE_INACTIVITY" "Miami_deutsch.guide/NODE_GUI_INTERFACE_INACTIVITY"
@Prev "NODE_GUI_INTERFACE_BOOTP"
@Toc "NODE_GUI_INTERFACE"

Inaktivität
-----------

   Einige Internet-Provider hängen auf, wenn auf der Leitung einige
Zeit lang keine Aktivität ist, um zu verhindern, daß Anwender
Leitungen blockieren, die sie nicht nutzen.

   Mit den "Inaktivität"-Schaltern können Sie Miami so konfigurieren,
daß es Leitungsaktivität simuliert damit Ihr Provider nicht aufhängt,
auch wenn Sie die Leitung gerade nicht benutzen.

   Mit dem linken Schalter stellen Sie die Art der Aktivität ein: PPP
ping oder ICMP ping. PPP ping benötigt weniger Bandbreite, aber
funktioniert nur mit PPP, nicht mit (C)SLIP, und hat auch nicht bei
allen Providern den gewünschten Effekt. ICMP ping braucht geringfügig
mehr Bandbreite, aber sollte mit allen Providern funktionieren.

   Wenn Sie (C)SLIP verwenden, wählen Sie ICMP ping. Ansonsten
versuchen Sie es erst mit PPP ping, und wenn Ihr Provider dann immer
noch aufhängt, mit ICMP ping.

   Der Schalter rechts gibt die Anzahl Minuten zwischen
aufeinanderfolgenden Pings an. Sie müssen damit etwas experimentieren.
Typische Werte sind 9 oder 14, um ein Auflegen nach 10 oder 15 Minuten
zu verhindern.

   Hinweis: Sie müssen zuerst Ihren Internet-Provider fragen, ob er
einen derartigen Aktivitäts-Simulator erlaubt. Einige Provider haben
Nutzungsbedingungen, die den Gebrauch derartiger Simulatoren verbieten,
d.h. durch den Gebrauch würden Sie die Nutzungsbedingungen verletzen.
Ich lehne jegliche rechtliche oder finanzielle Verantwortung für die
Folgen ab, die aus dem unberechtigten oder falschen Gebrauch des
Aktivitäts-Simulators entstehen.

   Hinweis: Es gibt viele Gründe, warum ein Modem auflegen kann. Ein
Grund ist ein Inaktivitäts-Timeout beim Provider, was durch diese
Funktione verhindert werden sollte. Allerdings hängen manche Modems
auch gelegentlich wegen Leitungsstörungen auf. Das läßt sich durch
Software nicht verhindern.


@EndNode

@Node "NODE_GUI_PPP" "Miami_deutsch.guide/NODE_GUI_PPP"
@Next "NODE_GUI_DIALER"
@Prev "NODE_GUI_INTERFACE"
@Toc "NODE_CONFIGURATION"

PPP
===


 @{" PAP / CHAP-Passwort " Link "NODE_GUI_PPP_CHAP"}                          Die `PAP/CHAP'-Schalter
 @{" VJC " Link "NODE_GUI_PPP_VJC"}                                          Der `VJC'-Schalter
 @{" ACCM " Link "NODE_GUI_PPP_ACCM"}                                         Der `ACCM'-Schalter
 @{" Schnelle Neuverbindung " Link "NODE_GUI_PPP_QUICK"}                       Der `Schnelle Neuverbindung'-Schalter
 @{" DNS mit IPCP ermitteln " Link "NODE_GUI_PPP_DNSIPCP"}                       Der `DNS mit IPCP ermitteln'-Schalter
 @{" Escape " Link "NODE_GUI_PPP_ESCAPE"}                                       Der `Escape'-Schalter


@EndNode

@Node "NODE_GUI_PPP_CHAP" "Miami_deutsch.guide/NODE_GUI_PPP_CHAP"
@Next "NODE_GUI_PPP_VJC"
@Toc "NODE_GUI_PPP"

PAP / CHAP-Passwort
-------------------

   PAP und CHAP sind Protokolle, die von PPP verwendet werden, um die
Login-ID und das Passwort an einen PPP-Server zu übermitteln.

   In den meisten Fällen sind die für PAP und CHAP verwendeten Daten
für Login-ID und Passwort identisch zu denen im Wählskript. In diesem
Fall aktivieren Sie "Wie im Wählmodul".

   Wenn Ihr Provider für PAP/CHAP andere Daten für Login-ID und
Passwort als im Wählskript benötigt, dann deaktivieren Sie "Wie im
Wählmodul", und geben Sie stattdessen PAP/CHAP-Login-ID und Passwort
manuell ein.


@EndNode

@Node "NODE_GUI_PPP_VJC" "Miami_deutsch.guide/NODE_GUI_PPP_VJC"
@Next "NODE_GUI_PPP_ACCM"
@Prev "NODE_GUI_PPP_CHAP"
@Toc "NODE_GUI_PPP"

VJC
---

   Van Jacobsen Compression ist ein Verfahren zur Komprimierung der
Header von TCP-Paketen. Diese Option sollte normalerweise angeschaltet
sein, damit PPP automatisch die Benutzung von VJC aushandelt, und VJC
benutzt, wenn die andere Seite zustimmt.

   Allerdings unterstützen einige alte, defekte PPP-Server VJC nicht
korrekt, so daß Sie VJC möglicherweise ausschalten müssen.

   VJC hat keinerlei Einfluß auf die Datenkomprimierung von Ihrem
Modem, d.h. Sie sollten VJC nicht abschalten, nur weil Ihr Modem MNP-5
oder V.42bis unterstützt. VJC kann unabhängig von MNP-5 oder V.42bis
benutzt werden.


@EndNode

@Node "NODE_GUI_PPP_ACCM" "Miami_deutsch.guide/NODE_GUI_PPP_ACCM"
@Next "NODE_GUI_PPP_QUICK"
@Prev "NODE_GUI_PPP_VJC"
@Toc "NODE_GUI_PPP"

ACCM
----

   Das PPP-Protokoll unterstützt eine Liste von Kontrollzeichen, die
während der Übertragung "escaped" werden müssen, d.h. die durch eine
andere Zwei-Byte-Sequenz ersetzt werden. Diese Liste heisst ACCM
(Asynchronous Control Character Mask).

   Der Sinn dieser Liste ist es, PPP robuster auf Leitungen zu machen,
die nicht vollständig 8-bit-transparent sind, und um zu verhindern,
daß Software-Handshaking das PPP-Protokoll behindert.

   Standardmäßig werden nur die Zeichen 17 und 19 (Xon/Xoff) escaped,
so daß PPP mit Software-Handshaking genutzt werden kann. Wenn Sie PPP
durch eine telnet-Verbindung betreiben, müssen Sie möglicherweise
mehr Zeichen escapen.  Jedes Zeichen, das in die Liste aufgenommen
wird, reduziert den Datendurchsatz von PPP um ca. 0.8%.

   Sie können die ACCM-Einstellungen direkt durch Eingabe einer
32-Bit-Maske ändern, oder mit Hilfe des Popup-Schalters einzelne
Kontrollzeichen getrennt aktivieren oder deaktivieren.


@EndNode

@Node "NODE_GUI_PPP_QUICK" "Miami_deutsch.guide/NODE_GUI_PPP_QUICK"
@Next "NODE_GUI_PPP_DNSIPCP"
@Prev "NODE_GUI_PPP_ACCM"
@Toc "NODE_GUI_PPP"

Schnelle Neuverbindung
----------------------

   Normalerweise ist es mit Miami möglich, die Verbindung zum Provider
neu aufzubauen (ohne neu zu wählen), wenn das Modem noch mit der
Gegenseite verbunden ist, z.B. nachdem Sie den Amiga resettet haben,
aber nur wenn der "Verwende CD"-Schalter auf der "Schnittstelle"-Seite
aktiv ist.

   Allerdings ist mit einigen Internet-Providern und PPP auch dann keine
Neuverbindung (mit Neuaushandlung von PPP) möglich, wenn die Gegenseite
beim Neuaushandeln von PPP auflegt.

   "Schnelle Neuverbindung" hilft dann oft: Wenn "Schnelle
Neuverbindung" aktiviert ist, dann versucht Miami nicht, PPP neu
auszuhandeln, sondern übernimmt alle PPP-Parameter aus einem
resetfesten RAM-Bereich, der vor dem Rebooten eingerichtet worden ist.
In den meisten Fällen ist es so möglich, nach einem Reset die
Verbindung zum Provider neu aufzubauen.

   Allerdings funktioniert das nur dann, wenn entweder gar kein Reset
erfolgt ist, oder wenn nur ein "warmer" Reset erfolgt ist. Wenn Ihr
Amiga sehr heftig abstürzt und Sie ihn "kalt" resetten müssen (wobei
resetfeste Module überschrieben werden), dann werden auch die alten
PPP-Parameter überschrieben, und "Schnelle Neuverbindung" funktioniert
nicht.


@EndNode

@Node "NODE_GUI_PPP_DNSIPCP" "Miami_deutsch.guide/NODE_GUI_PPP_DNSIPCP"
@Next "NODE_GUI_PPP_ESCAPE"
@Prev "NODE_GUI_PPP_QUICK"
@Toc "NODE_GUI_PPP"

DNS mit IPCP ermitteln
----------------------

   Dieser Schalter ist normalerweise an. Das bedeutet, daß Miami
versucht, IPCP-Erweiterungen zur automatischen Erkennung von
DNS-Servern zu nutzen.

   Leider unterstützen einige defekte PPP-Server diese Option nicht
korrekt, lehnen sie aber auch nicht korrekt ab, sondern verletzen
einfach das Preotokoll. Wenn Sie Fehlermeldungen bzgl. des
Link-Level-Protokolls mit Ihren Internetprovider bekommen, müssen Sie
diese Option möglicherweise deaktivieren.


@EndNode

@Node "NODE_GUI_PPP_ESCAPE" "Miami_deutsch.guide/NODE_GUI_PPP_ESCAPE"
@Prev "NODE_GUI_PPP_DNSIPCP"
@Toc "NODE_GUI_PPP"

Escape
------

   PPP kann mit der Gegenseite aushandlen, daß Zeichen in den Bereichen
0-31 und 128-159 escaped werden. Das wird in der ACCM konfiguriert.

   Allerdings kann es auch Situationen geben, in denen andere Zeichen
escaped werden müssen, z.B. 0xFF über rlogin-Verbindungen.

   In diesem Fall geben Sie bitte die zweistelligen Hexcodes der zu
escapenden Zeichen (getrennt von Leerzeichen) im Escape-Feld ein.
Miami escaped diese Zeichen dann beim Senden.

   Beachten Sie daß, im Gegensatz zur ACCM, dieses Escapen nur in einer
geschieht: beim Senden. Wenn auf dem Rückkanal vom PPP-Server zu Miami
ebenfalls Zeichen escaped werden müssen, muß das beim Server
konfiguriert werden.


@EndNode

@Node "NODE_GUI_DIALER" "Miami_deutsch.guide/NODE_GUI_DIALER"
@Next "NODE_GUI_DATABASE"
@Prev "NODE_GUI_PPP"
@Toc "NODE_CONFIGURATION"

Wählmodul
=========


 @{" Wählskript " Link "NODE_GUI_DIALER_SCRIPT"}                                Die `Wählskript'-Liste
 @{" Telefonnummern " Link "NODE_GUI_DIALER_PHONE"}                            Die `Telefonnummern'-Liste
 @{" Max Wiederholung " Link "NODE_GUI_DIALER_MAX"}                          Der `Max Wiederholung'-Schalter
 @{" Wiederholpause " Link "NODE_GUI_DIALER_DELAY"}                            Der `Wiederholpause'-Schalter
 @{" Lernen " Link "NODE_GUI_DIALER_TEACH"}                                    Der `Lernen'-Schalter
 @{" Login-ID / Passwort " Link "NODE_GUI_DIALER_NAME"}                       Die `Login-ID' / `Passwort'-Schalter
 @{" Speichern " Link "NODE_GUI_DIALER_CAPTURE"}                                 Die `Speichern'-Schalter


@EndNode

@Node "NODE_GUI_DIALER_SCRIPT" "Miami_deutsch.guide/NODE_GUI_DIALER_SCRIPT"
@Next "NODE_GUI_DIALER_PHONE"
@Toc "NODE_GUI_DIALER"

Wählskript
----------

   Die Listen im oberen Bereich der "Wählskript"-Gruppe enthalten das
Wählskript. Sie können die Einträge ändern, indem Sie sie
anklicken, und dann im Textfeld darunter verändern.

   Die Schalter am unteren Rand werden verwendet um Einträge zum
Wählskript hinzuzugügen, oder aus dem Wählskript zu löschen.

   Für mehr Informationen zu der vom Wählmodul verwendeten
Skriptsprache sehen Sie bitte unter @{"Wählmodul-Befehlssprache" Link "NODE_DIALERLANG"} nach.

   Die Liste hat ein Kontextmenü, d.h. wenn Sie die rechte Maustaste
drücken über der Liste drücken, öffnet sich ein Menü, mit dem Sie
das Wählskript von/nach ASCII-Format importieren/exportieren können.


@EndNode

@Node "NODE_GUI_DIALER_PHONE" "Miami_deutsch.guide/NODE_GUI_DIALER_PHONE"
@Next "NODE_GUI_DIALER_MAX"
@Prev "NODE_GUI_DIALER_SCRIPT"
@Toc "NODE_GUI_DIALER"

Telefonnummern
--------------

   Die "Telefonnummern"-Gruppe funktioniert ähnlich wie die
"Wählskript"-Gruppe, hat aber zwei zusätzliche Schalter: "aktiv" und
"deaktiv". Aktivierte Telefonnummern haben ein "»"-Symbol neben ihnen.
Nur aktivierte Telefonnummern werden beim Wählen benutzt.

   In der Demoversion ist die Anzahl der Telefonnummern begrenzt auf
drei. In der registrierten Version gibt es keine derartige
Beschränkung.


@EndNode

@Node "NODE_GUI_DIALER_MAX" "Miami_deutsch.guide/NODE_GUI_DIALER_MAX"
@Next "NODE_GUI_DIALER_DELAY"
@Prev "NODE_GUI_DIALER_PHONE"
@Toc "NODE_GUI_DIALER"

Max Wiederholung
----------------

   Wenn keine Verbindung mit einer der angegebenen Telefonnummern
aufgebaut werden kann, wartet Miami solange, wie unter @{"Wiederholpause" Link "NODE_GUI_DIALER_DELAY"}
angegeben wurde, und beginnt dann wieder von vorne. Allerdings ist die
Maximalzahl der Wiederholversuche begrenzt durch die Zahl im "Max
Wiederholung"-Schalter. Danach gibt Miami auf und beendet das
Wählmodul.


@EndNode

@Node "NODE_GUI_DIALER_DELAY" "Miami_deutsch.guide/NODE_GUI_DIALER_DELAY"
@Next "NODE_GUI_DIALER_TEACH"
@Prev "NODE_GUI_DIALER_MAX"
@Toc "NODE_GUI_DIALER"

Wiederholpause
--------------

   Wenn keine Verbindung mit einer der angegebenen Telefonnummern
aufgebaut werden kann, wartet Miami solange, wie im
"Wiederholpause"-Schalter angegeben wurde, und beginnt dann wieder von
vorne.


@EndNode

@Node "NODE_GUI_DIALER_TEACH" "Miami_deutsch.guide/NODE_GUI_DIALER_TEACH"
@Next "NODE_GUI_DIALER_NAME"
@Prev "NODE_GUI_DIALER_DELAY"
@Toc "NODE_GUI_DIALER"

Lernen
------

   Der "Lernen"-Schalter startet das Miami-Wählmodul im interaktiven
Modus (d.h. ohne ein Wählskript auszuführen), speichert den gesamten
Text, der vom Anwender eingegeben wird, und der vom Modem empfangen
wird, und versucht dann, daraus ein geeignetes Wählskript zu erstellen.

   In den meisten Fällen wird MiamiInit dazu verwendet, ein
Wählskript zu erstellen, nicht "Lernen", aber wenn Ihr Provider die
Anwählprozedur irgendwann verändert, kann es bequemer sein, nur mit
"Lernen" ein neues Wählskript zu erzeugen, statt mit MiamiInit eine
komplett neue Konfiguration zu erstellen.


@EndNode

@Node "NODE_GUI_DIALER_NAME" "Miami_deutsch.guide/NODE_GUI_DIALER_NAME"
@Next "NODE_GUI_DIALER_CAPTURE"
@Prev "NODE_GUI_DIALER_TEACH"
@Toc "NODE_GUI_DIALER"

Login-ID / Passwort
-------------------

   Die im Wählskript verwendeten Daten für Login-ID und Passwort.
Wenn "Wie im Wählmodul" auf der PPP-Seite aktiviert ist, dann werden
diese Daten auch für PAP/CHAP verwendet.


@EndNode

@Node "NODE_GUI_DIALER_CAPTURE" "Miami_deutsch.guide/NODE_GUI_DIALER_CAPTURE"
@Prev "NODE_GUI_DIALER_NAME"
@Toc "NODE_GUI_DIALER"

Speichern
---------

   Wenn Sie das "Speichern"-Schalter aktivieren, und im Eingabefeld
einen Dateinamen eingeben, dann speichert das Wählmodul nach dem
Wählen ein vollständiges Wählprotokoll in der angegebenen Datei.


@EndNode

@Node "NODE_GUI_DATABASE" "Miami_deutsch.guide/NODE_GUI_DATABASE"
@Next "NODE_GUI_TCPIP"
@Prev "NODE_GUI_DIALER"
@Toc "NODE_CONFIGURATION"

Datenbank
=========

   Die "Datenbank"-Seite entspricht den Dateien im "db"-Verzeichnis
anderer TCP/IP-Protokollstacks, d.h. sie erlaubt Ihnen, die meisten
TCP-Einstellungen auf Ihrem System zu konfigurieren, z.B. welche Server
gestartet werden sollen, welche Anwender das System kennt, und andere
Dinge.

   Der Auswahlschalter über der Liste wird dazu verwendet, zwischen
verschiedenen Teilen der Datenbank umzuschalten. Unter der Liste
beschreibt ein Textfeld ein Muster, wie korrekte Einträge der
jeweiligen Liste auszusehen haben.  Eine detaillierte Beschreibung
folgt.

   Mit dem Kontextmenü der Datenbank-Liste können Sie Teile der
Datenbank von/nach ASCII-Format importieren/exportieren. Damit ist es
z.B. möglich, Ihre alten @{b}db/#?@{ub}-Dateien von AmiTCP/AS-225 mit Miami
weiter zu verwenden.

   Jeder Eintrag in der Datenbank kann als "temporär" markiert werden,
indem man den "Temp"-Schalter anklickt. Das bewirkt, daß der
entsprechende Eintrag nicht mit abgespeichert wird, wenn man die
Einstellungen speichert, und daß - in einigen Fällen - der Eintrag
gelöscht wird, wenn man die Verbindung zum Provider neu aufbaut. Das
kann nützlich sein, wenn einige der Einträge (z.B. dynamisch
ermittelte DNS-Server-Adressen) nicht bei der nächsten Verbindung
verwendet werden sollen.

   Standardmäßig markiert Miami alle dynamisch ermittelten
DNS-Server-Adressen und den dynamischen Hostnamen als temporär.

   Der "Passwort ändern"-Schalter kann nur zusammen mit der
"Anwender"-Seite der Datenbank benutzt werden. Mit diesem Schalter
können Sie für einen Anwender ein neues Passwort eingeben, und dieses
automatisch verschlüsseln lassen.

   Teile der Datenbank:


 @{" Protokolle " Link "NODE_GUI_DATABASE_PROTOCOLS"}                               Die `Protokolle'-Seite
 @{" Dienste " Link "NODE_GUI_DATABASE_SERVICES"}                                  Die `Dienste'-Seite
 @{" Rechner " Link "NODE_GUI_DATABASE_HOSTS"}                                  Die `Rechner'-Seite
 @{" Netzwerke " Link "NODE_GUI_DATABASE_NETWORKS"}                                Die `Netzwerke'-Seite
 @{" Domains " Link "NODE_GUI_DATABASE_DOMAINS"}                                  Die `Domains'-Seite
 @{" DNS-Server " Link "NODE_GUI_DATABASE_DNSSERVERS"}                               Die `DNS-Server'-Seite
 @{" InetD " Link "NODE_GUI_DATABASE_INETD"}                                    Die `InetD'-Seite
 @{" Anwender " Link "NODE_GUI_DATABASE_USERS"}                                 Die `Anwender'-Seite
 @{" Gruppen " Link "NODE_GUI_DATABASE_GROUPS"}                                  Die `Gruppen'-Seite


@EndNode

@Node "NODE_GUI_DATABASE_PROTOCOLS" "Miami_deutsch.guide/NODE_GUI_DATABASE_PROTOCOLS"
@Next "NODE_GUI_DATABASE_SERVICES"
@Toc "NODE_GUI_DATABASE"

Protokolle
----------

   Liste aller unterstützten Protokolle (relativ zu IP) im Format

     Protokoll_Name Protokoll_ID optionale_Liste_von_Aliases

   Diese Tabelle braucht fast nie verändert werden.


@EndNode

@Node "NODE_GUI_DATABASE_SERVICES" "Miami_deutsch.guide/NODE_GUI_DATABASE_SERVICES"
@Next "NODE_GUI_DATABASE_HOSTS"
@Prev "NODE_GUI_DATABASE_PROTOCOLS"
@Toc "NODE_GUI_DATABASE"

Dienste
-------

   Liste aller unterstützten Dienste (TCP oder UDP) im Format

     Dienst_Name Dienst_ID/Protokoll_Name optionale_Liste_von_Aliases

   Für einige Anwenderprogramme müssen Dienste zu dieser Liste
hinzugefügt werden.


@EndNode

@Node "NODE_GUI_DATABASE_HOSTS" "Miami_deutsch.guide/NODE_GUI_DATABASE_HOSTS"
@Next "NODE_GUI_DATABASE_NETWORKS"
@Prev "NODE_GUI_DATABASE_SERVICES"
@Toc "NODE_GUI_DATABASE"

Rechner
-------

   Liste aller Rechnernamen (und zugehörigen IP-Adressen) im Format

     IP_Adresse Rechner_Name optionale_Liste_von_Aliases

   Miami fügt automatisch Einträge für "localhost" und für den
Rechnernamen Ihres Amiga zu dieser Liste hinzu. Andere Einträge können
manuell hinzugefügt werden, um Name->IP-Übersetzungen schneller zu
machen.


@EndNode

@Node "NODE_GUI_DATABASE_NETWORKS" "Miami_deutsch.guide/NODE_GUI_DATABASE_NETWORKS"
@Next "NODE_GUI_DATABASE_DOMAINS"
@Prev "NODE_GUI_DATABASE_HOSTS"
@Toc "NODE_GUI_DATABASE"

Netzwerke
---------

   Liste aller Netzwerke im Format

     Netzwerk_Name Netzwerk_ID optionale_Liste_von_Aliases

   Diese Tabelle wird kaum noch genutzt, und ist nur für
Kompatibilität mit alter Software vorhanden.


@EndNode

@Node "NODE_GUI_DATABASE_DOMAINS" "Miami_deutsch.guide/NODE_GUI_DATABASE_DOMAINS"
@Next "NODE_GUI_DATABASE_DNSSERVERS"
@Prev "NODE_GUI_DATABASE_NETWORKS"
@Toc "NODE_GUI_DATABASE"

Domains
-------

   Liste aller lokalen Domains im Format

     Domain_Name

   Diese Tabelle wird eigentlich nicht von TCP/IP benötigt, aber kann
den Umgang mit Miami für den Anwender bequemer machen: Sie erlaubt dem
Anwender, vollständige Rechnernamen abzukürzen, indem man nur den
Namen des Rechners (ohne Domain) angibt, wenn man einen Rechner
ansprechen will.

   Beispiel:

   Angenommen ein Rechner auf dem lokalen Netz heisst @{b}ex1.foo.edu@{ub}, und
sie greifen häufig auf diesen Rechner zu. Wenn Sie @{b}foo.edu@{ub} zur
Domain-Liste hinzufügen, dann können Sie diesen Rechner auch nur mit
@{b}ex1@{ub} ansprechen.


@EndNode

@Node "NODE_GUI_DATABASE_DNSSERVERS" "Miami_deutsch.guide/NODE_GUI_DATABASE_DNSSERVERS"
@Next "NODE_GUI_DATABASE_INETD"
@Prev "NODE_GUI_DATABASE_DOMAINS"
@Toc "NODE_GUI_DATABASE"

DNS-Server
----------

   Liste der DNS-Server im Format

     IP_Adresse

   DNS-Server werden benutzt, um zu logische Rechnernamen die
dazugehörige IP-Adresse zu ermitteln. Sie sollten mindestens einen
DNS-Server in dieser Tabelle eingetragen haben, vorzugsweise einen
DNS-Server bei Ihrem Provider, oder zumindest in der Nähe.

   Wenn Miami beim Aufbau der Verbindung selbst DNS-Server findet,
fügt es sie selbständig in diese Liste ein, und markiert sie als
"temporär".


@EndNode

@Node "NODE_GUI_DATABASE_INETD" "Miami_deutsch.guide/NODE_GUI_DATABASE_INETD"
@Next "NODE_GUI_DATABASE_USERS"
@Prev "NODE_GUI_DATABASE_DNSSERVERS"
@Toc "NODE_GUI_DATABASE"

InetD
-----

   Liste aller Server die vom eingebauten InetD gestartet werden, im
Format

     Dienst_Name Socket_Typ Prot_Name Warte_Modus Besitzer Datei_Name Args

   "Socket_Typ" ist "dgram" oder "stream". "Warte_Modus" ist "wait",
"nowait" oder "dos".

   Der in Miami eingebaute InetD unterstützt die folgenden eingebauten
Dienste: "daytime", "time", "echo", "discard", "chargen", "finger" and
"auth". "auth" identisch zu "identd".

   Server für andere (externe) Dienste können von InetD automatisch
gestartet werden, wenn man einen entsprechenden Eintrag in dieser
Tabelle vornimmt.  Wenn Sie externe Server installieren möchten (z.B.
ftpd oder telnetd), dann sehen Sie bitte in der Dokumentation des
Servers nach, welches genaue Format der "InetD"-Eintrag erfordert.


@EndNode

@Node "NODE_GUI_DATABASE_USERS" "Miami_deutsch.guide/NODE_GUI_DATABASE_USERS"
@Next "NODE_GUI_DATABASE_GROUPS"
@Prev "NODE_GUI_DATABASE_INETD"
@Toc "NODE_GUI_DATABASE"

Anwender
--------

   Liste aller Anwender im System im Format

     Anwender_Name|Passwort|Anwender_ID|Gruppen_ID|Realname|Home_Dir|Shell

   Normalerweise benötigen Sie nur einen Eintrag in dieser Datei (für
Sie selbst), es sei denn sie verwenden Server wie ftpd oder telnetd,
die anderen Anwendern Zugriff auf Ihren Amiga erlauben.

   Passwörter werden in einem verschlüsselten Format gespeichert, und
sollten nicht manuell geändert werden. Um ein Passwort zu ändern,
wählen Sie den Eintrag in der Liste erst an, und klicken Sie dann auf
"Passwort ändern". Miami fragt Sie dann nach dem neuen Passwort und
verschlüsselt es.

   Hinweis: Wenn Sie die Passwort-Datei von AmiTCP importieren, dann
werden die Passwörter @{i}nicht@{ui} mit übernommen, d.h. die Passwörter für
alle Anwender werden als "leer" gespeichert, und müssen manuell neu
eingegeben werden. Das ist notwendig, weil der in AmiTCP verwendete
Passwort-Algorithmus aus rechtlichen Gründen nicht in Miami verwendet
werden darf. Fpr mehr Informationen zu diesem Thema sehen sie bitte in
@{"Austausch von Passwoertern" Link "NODE_EXCONFIG_PASSWORDS"} nach.


@EndNode

@Node "NODE_GUI_DATABASE_GROUPS" "Miami_deutsch.guide/NODE_GUI_DATABASE_GROUPS"
@Prev "NODE_GUI_DATABASE_USERS"
@Toc "NODE_GUI_DATABASE"

Gruppen
-------

   Liste der Gruppen im System im Format

     Gruppen_Name|*|Gruppen_ID|optionale_Anwender_Liste

   Normalerweise benötigen Sie nur einen Eintrag in dieser Datei (für
Sie selbst), es sei denn sie verwenden Server wie ftpd oder telnetd,
die anderen Anwendern Zugriff auf Ihren Amiga erlauben.

   Der "*" repräsentiert einen nicht benutzten Passwort-Eintrag.
Passwörter für Gruppen werden derzeit nicht unterstützt.


@EndNode

@Node "NODE_GUI_TCPIP" "Miami_deutsch.guide/NODE_GUI_TCPIP"
@Next "NODE_GUI_EVENTS"
@Prev "NODE_GUI_DATABASE"
@Toc "NODE_CONFIGURATION"

TCP/IP
======


 @{" Hostname " Link "NODE_GUI_TCPIP_HOSTNAME"}                                                Die `Hostname'-Gruppe
 @{" Realname / Username " Link "NODE_GUI_TCPIP_NAME"}                                     Die `Realname' und `Username'-Schalter
 @{" ICMP verwenden " Link "NODE_GUI_TCPIP_ICMP"}                                          Der `ICMP verwenden'-Schalter
 @{" Pseudo-IP " Link "NODE_GUI_TCPIP_FAKEIP"}                                               Der `Pseudo-IP'-Schalter
 @{" DNS-Server überprüfen " Link "NODE_GUI_TCPIP_VERIFYDNS"}                                   Der `DNS-Server überprüfen'-Schalter
 @{" Domain automatisch hinzufügen " Link "NODE_GUI_TCPIP_ADDDOMAIN"}                           Der `Domain automatisch hinzufügen'-Schalter
 @{" Zeit ermitteln " Link "NODE_GUI_TCPIP_GETTIME"}                                          Die `Zeit ermitteln'-Schalter


@EndNode

@Node "NODE_GUI_TCPIP_HOSTNAME" "Miami_deutsch.guide/NODE_GUI_TCPIP_HOSTNAME"
@Next "NODE_GUI_TCPIP_NAME"
@Toc "NODE_GUI_TCPIP"

Hostname
--------

   In den meisten Fällen sollten Sie den Schalter "dynamisch"
einschalten.  Miami ermittelt dann automatisch den Hostnamen Ihres
Amiga durch "reverse DNS lookup" nachdem die Verbindung aufgebaut wurde.

   Einige Provider unterstützen allerdings kein "reverse DNS lookup",
oder weisen ihren Kunden feste Hostnamen zu, die nicht im DNS gelistet
sind.  In diesem Fall schalten Sie "dynamisch" aus, und geben Sie den
Hostnamen manuell ein.


@EndNode

@Node "NODE_GUI_TCPIP_NAME" "Miami_deutsch.guide/NODE_GUI_TCPIP_NAME"
@Next "NODE_GUI_TCPIP_ICMP"
@Prev "NODE_GUI_TCPIP_HOSTNAME"
@Toc "NODE_GUI_TCPIP"

Realname / Username
-------------------

   In diesen Eingabefeldern sollten Sie Ihren Realnamen (z.B. "Joe
Smith"), und den Anwendernamen auf Ihrem Amiga (z.B. "jsmith") eingeben.

   Obwohl sie theoretisch hier beliebige Namen verwenden können, ist es
üblich, die korrekten Namen zu verwenden, keine Phantasienamen.

   Einige Programme fragen Miami nach Anwender-Informationen zu Ihrem
Anwendernamen. Damit diese Programm korrekt funktionieren, sollten Sie
darauf achten, daß im "Anwender"-Teil auf der "Datenbank"-Seite ein
Eintrag existiert, der dem hier angegebenen Usernamen entspricht.


@EndNode

@Node "NODE_GUI_TCPIP_ICMP" "Miami_deutsch.guide/NODE_GUI_TCPIP_ICMP"
@Next "NODE_GUI_TCPIP_FAKEIP"
@Prev "NODE_GUI_TCPIP_NAME"
@Toc "NODE_GUI_TCPIP"

ICMP verwenden
--------------

   Wenn dieser Schalter aktiviert ist, verwendet Miami ICMP
"ping"-Pakete, um die Gültigkeit von IP-Adressen, DNS-Servern usw. zu
überprüfen.

   Dieser Schalter sollte normalerweise eingeschaltet sein, weil er
zusätzlich vor Fehlkonfigurationen schützt.

   Allerdings kann es sein, daß Sie diesen Schalter ausschalten
müssen, wenn Sie mit Hilfe eines TCP-Emulators wie TIA verbunden sind,
da nicht alle TCP-Emulatoren ICMP unterstützen.


@EndNode

@Node "NODE_GUI_TCPIP_FAKEIP" "Miami_deutsch.guide/NODE_GUI_TCPIP_FAKEIP"
@Next "NODE_GUI_TCPIP_VERIFYDNS"
@Prev "NODE_GUI_TCPIP_ICMP"
@Toc "NODE_GUI_TCPIP"

Pseudo-IP
---------

   Wenn Sie mit Hilfe eines TCP-Emulators wie TIA oder Slirp verbunden
sind, und dieser Emulator Ihnen keine "echte" IP-Adresse zuweist,
sondern eine Pseudo-IP-Adresse, dann sollten Sie diesen Schalter
aktivieren.

   Wenn dieser Schalter aktiviert ist, ermittelt Miami Ihren Hostnamen
auf der Basis der Gateway-IP-Adresse, nicht ihrer lokalen
Pseudo-IP-Adresse.


@EndNode

@Node "NODE_GUI_TCPIP_VERIFYDNS" "Miami_deutsch.guide/NODE_GUI_TCPIP_VERIFYDNS"
@Next "NODE_GUI_TCPIP_ADDDOMAIN"
@Prev "NODE_GUI_TCPIP_FAKEIP"
@Toc "NODE_GUI_TCPIP"

DNS-Server überprüfen
---------------------

   Normalerweise versucht Miami, die IP-Adressen aller DNS-Server auf
Gültigkeit zu überprüfen. Allerdings kann das Probleme mit einigen
Internet-Providern verursachen, wenn deren DNS-Server eine schlechte
Verbindung haben oder kurz nach Verbindungsaufbau noch nicht auf
Anfragen reagieren.

   Wenn Sie den Schalter "DNS-Server überprüfen" deaktivieren, dann
überspringt Miami die DNS-Überprüfung beim Verbindungsaufbau.


@EndNode

@Node "NODE_GUI_TCPIP_ADDDOMAIN" "Miami_deutsch.guide/NODE_GUI_TCPIP_ADDDOMAIN"
@Next "NODE_GUI_TCPIP_GETTIME"
@Prev "NODE_GUI_TCPIP_VERIFYDNS"
@Toc "NODE_GUI_TCPIP"

Domain automatisch hinzufügen
-----------------------------

   Wenn dieser Schalter aktiviert ist, fügt Miami automatisch die
Domain Ihres Hostnamen (d.h. alles hinter dem ersten '.') zu Miami's
"Domains"-Datenbank hinzu.

   Weder Miami noch irgendwelche Programme benötigen einen derartigen
Eintrag, aber es kann für den Anwender bequemer sein, Abkürzungen
für Rechnernamen zu verwenden. Für mehr Details sehen Sie unter
@{"Die `Datenbank'-Seite" Link "NODE_GUI_DATABASE"} nach.


@EndNode

@Node "NODE_GUI_TCPIP_GETTIME" "Miami_deutsch.guide/NODE_GUI_TCPIP_GETTIME"
@Prev "NODE_GUI_TCPIP_ADDDOMAIN"
@Toc "NODE_GUI_TCPIP"

Zeit ermitteln
--------------

   Wenn Ihr Amiga nicht mit einer batteriegepufferten Echtzeituhr
ausgestattet ist, sollten Sie den Schalter "Zeit ermitteln" aktivieren,
und Namen oder IP-Adresse eines Servers eingeben, der den "time"-Dienst
unterstützt. Wenn Sie nicht sicher sind, welchen Server sie eingeben
sollen, versuchen Sie es mit dem Server, den Sie für Email oder News
verwenden.

   Wenn Sie diese Funktionen nutzen, dann achten Sie darauf, daß die
Environment-Variable "ENV:TZ" korrekt eingestellt ist, d.h.
normalerweise zu einem Text der Form "EST5" oder "EST4EDT" (während
der Sommerzeit).  Das ist wichtig, da der Server die Zeit im GMT-
(UTC-) Format übermittelt, und dieses Format von Miami an die lokale
Zeitzone angepaßt werden muß.


@EndNode

@Node "NODE_GUI_EVENTS" "Miami_deutsch.guide/NODE_GUI_EVENTS"
@Next "NODE_GUI_MODEM"
@Prev "NODE_GUI_TCPIP"
@Toc "NODE_CONFIGURATION"

Ereignisse
==========

   Miami erlaubt es, auf verschiedene Ereignisse wie "offline", "online"
usw. auf verschiedene Art zu reagieren, z.B. durch das Ausfuehren von
ARexx-Skripts, das ikonifizieren des Miami-Fensters usw.

   Die genauen Ereignisse, auf die Miami reagieren kann, sind:

@{b}Start@{ub}
     Programmstart.

@{b}Ende@{ub}
     Programmende.

@{b}aktives Offline@{ub}
     Abbauen der Verbindung, ausgelöst vom Anwender, z.B. durch klicken
     auf den "Offline"-Schalter, oder durch den ARexx-Befehl "OFFLINE".

@{b}passives Offline@{ub}
     Abbauen der Verbindung, wenn das Modem oder der Provider auflegen.

@{b}Online@{ub}
     Aufbauen der Verbindung, d.h. erfolgreicher Aufbau einer Verbindung
     zum Internet, einschließlich dem Start aller benötigten
     Protokolle.

@{b}erfolgloser Online-Versuch@{ub}
     Ein Versuch, eine Verbindung aufzubauen, ist aus irgend einem Grund
     fehlgeschlagen, z.B. weil alle Telefonleitungen besetzt waren, oder
     weil die maximale Anzahl Wiederholversuche erreicht wurde.

   Miami kann in der folgenden Art reagieren. Nicht alle Optionen machen
Sinn als Reaktion auf jedes Ereignis, so daß nur eine Untermenge aller
Optionen für jedes Ereignis tatsächlich anwählbar sind:

@{b}ARexx@{ub}
     ARexx-Skript starten.

@{b}Verstecken@{ub}
     Miami-Fenster schliessen, und stattdessen ein Piktogramm anzeigen.

@{b}Auto-Online@{ub}
     Versuch, automatisch eine Verbindung aufzubauen.

@{b}Blinken@{ub}
     Bildschirm aufblinken lassen, oder Signalton ausgeben, wie in den
     Amiga-System-Preferences definiert.

@{b}Anzeigen@{ub}
     Miami-Fenster öffnen, und Piktogramm entfernen.

   In der Demoversion von Miami ist die Option "ARexx" nicht verfügbar,
und "auto-online" ist nicht als Reaktion auf "passives Offline"
verfügbar.


@EndNode

@Node "NODE_GUI_MODEM" "Miami_deutsch.guide/NODE_GUI_MODEM"
@Next "NODE_GUI_LOGGING"
@Prev "NODE_GUI_EVENTS"
@Toc "NODE_CONFIGURATION"

Modem
=====


 @{" Init-String " Link "NODE_GUI_MODEM_INIT"}                              Der `Init-String'-Schalter
 @{" Exit-String " Link "NODE_GUI_MODEM_EXIT"}                              Der `Exit-String'-Schalter
 @{" Wählpräfix " Link "NODE_GUI_MODEM_PREFIX"}                               Der `Wählpräfix'-Schalter
 @{" Wählsuffix " Link "NODE_GUI_MODEM_SUFFIX"}                               Der `Wählsuffix'-Schalter
 @{" Nullmodem " Link "NODE_GUI_MODEM_NULLMODEM"}                                Der `Nullmodem'-Schalter


@EndNode

@Node "NODE_GUI_MODEM_INIT" "Miami_deutsch.guide/NODE_GUI_MODEM_INIT"
@Next "NODE_GUI_MODEM_EXIT"
@Toc "NODE_GUI_MODEM"

Init-String
-----------

   Der Initialisierungsstring für Ihr Modem, normalerweise eingestellt
von MiamiInit.


@EndNode

@Node "NODE_GUI_MODEM_EXIT" "Miami_deutsch.guide/NODE_GUI_MODEM_EXIT"
@Next "NODE_GUI_MODEM_PREFIX"
@Prev "NODE_GUI_MODEM_INIT"
@Toc "NODE_GUI_MODEM"

Exit-String
-----------

   Der String, der beim Programmende zum Modem geschickt wird. Die
meisten Anwendern benötigen diese Option nicht, aber sie kann
nützlich sein, wenn mehrere Programme einen Modemport teilen, und das
Modem auf Standardeinstellungen zurück gesetzt werden muß, wenn Miami
beendet wird.


@EndNode

@Node "NODE_GUI_MODEM_PREFIX" "Miami_deutsch.guide/NODE_GUI_MODEM_PREFIX"
@Next "NODE_GUI_MODEM_SUFFIX"
@Prev "NODE_GUI_MODEM_EXIT"
@Toc "NODE_GUI_MODEM"

Wählpräfix
----------

   Der von Ihrem Modem verwendete Befehl zum Wählen, d.h. der String,
der der Telefonnummer vorangestellt wird. Normalerweise ist das "ATDT"
oder "ATDP".


@EndNode

@Node "NODE_GUI_MODEM_SUFFIX" "Miami_deutsch.guide/NODE_GUI_MODEM_SUFFIX"
@Next "NODE_GUI_MODEM_NULLMODEM"
@Prev "NODE_GUI_MODEM_PREFIX"
@Toc "NODE_GUI_MODEM"

Wählsuffix
----------

   Der String, der an die Telefonnummer angehängt wird, um den
Wählbefehl zu vervollständigen. Das ist normalerweise `\\r'.


@EndNode

@Node "NODE_GUI_MODEM_NULLMODEM" "Miami_deutsch.guide/NODE_GUI_MODEM_NULLMODEM"
@Prev "NODE_GUI_MODEM_SUFFIX"
@Toc "NODE_GUI_MODEM"

Nullmodem
---------

   Miami nimmt normalerweise an, daß Sie ein Modem an Ihrem seriellen
Port angeschlossen haben. Wenn Ihr Amiga mittels Nullmodem-Kabel direkt
mit einem anderen Rechner verbunden ist, müssen Sie diesen Schalter
aktivieren. Er verhindert daß Miami Modembefehle ("AT-Befehle")
verschickt, und auf Antworten wie "OK" oder "CONNECT" wartet.

   Wenn "Nullmodem" aktiviert ist, ändert sich die Bedeutung des
"Verwende CD"-Schalters auf der "Schnittstelle"-Seite:

   @{b}*@{ub} Wenn Ihr Rechner mit einem Computer verbunden ist, der eine
     Login-Sequenz benötigt, um SLIP/PPP zu starten, sollten Sie
     "Verwende CD" deaktivieren.  Miami führt dann erst das auf der
     "Wählmodul"-Seite definierte Wählskript aus, aber ohne eine
     Telefonnummer zu wählen. Diese Option ist nützlich, wenn Sie mit
     einer Unix- oder Linux-Box verbunden sind, die einen getty mit
     Login/Passwort-Abfrage auf dem seriellen Port betreibt.

   @{b}*@{ub} Wenn Ihr Rechner mit einem Computer verbunden ist, der auf den
     seriellen Post direkt SLIP/PPP benutzt (z.B. ein anderer Amiga mit
     Miami), dann sollten Sie "Verwende CD" aktivieren. Miami
     überspringt dann das Wählskript und versucht sofort, das
     Protokoll auszuhandeln.


@EndNode

@Node "NODE_GUI_LOGGING" "Miami_deutsch.guide/NODE_GUI_LOGGING"
@Next "NODE_GUI_GUI"
@Prev "NODE_GUI_MODEM"
@Toc "NODE_CONFIGURATION"

Protokollierung
===============


 @{" Konsole " Link "NODE_GUI_LOGGING_CONSOLE"}                             Der `Konsole'-Schalter
 @{" Datei " Link "NODE_GUI_LOGGING_FILE"}                               Der `Datei'-Schalter
 @{" Telefon-Log " Link "NODE_GUI_LOGGING_PHONE"}                         Die `Telefon-Log'-Schalter


@EndNode

@Node "NODE_GUI_LOGGING_CONSOLE" "Miami_deutsch.guide/NODE_GUI_LOGGING_CONSOLE"
@Next "NODE_GUI_LOGGING_FILE"
@Toc "NODE_GUI_LOGGING"

Konsole
-------

   Im diesem Eingabefeld können Sie den AmigaDOS-Dateinamen eines
Fensters eingeben, das Miami für System-Log-Nachrichten verwendet.
Diese Datei wird offen gehalten, nachdem die erste Systemnachricht
ausgegeben wurde, d.h. Sie sollten die "CON:"-Optionen "/AUTO/CLOSE"
verwendet, damit Sie das Fenster schliessen können, ohne das alte
Systemnachrichten verloren gehen.


@EndNode

@Node "NODE_GUI_LOGGING_FILE" "Miami_deutsch.guide/NODE_GUI_LOGGING_FILE"
@Next "NODE_GUI_LOGGING_PHONE"
@Prev "NODE_GUI_LOGGING_CONSOLE"
@Toc "NODE_GUI_LOGGING"

Datei
-----

   In diesem Eingabefeld können Sie den AmigaDOS-Dateinamen einer Datei
angeben, in der Miami System-Log-Nachrichten speichert. Wenn die Datei
bereits existiert, fügt Miami neue Nachrichten am Ende an, d.h. alte
Dateiinhalte werden nicht gelöscht.


@EndNode

@Node "NODE_GUI_LOGGING_PHONE" "Miami_deutsch.guide/NODE_GUI_LOGGING_PHONE"
@Prev "NODE_GUI_LOGGING_FILE"
@Toc "NODE_GUI_LOGGING"

Telefon-Log
-----------

   Miami kann Online- und Offline-Ereignisse protokollieren, um bei der
Verwaltung von Telefonrechnungen zu helfen.

   Mit den beiden "Telefon-Log"-Schaltern kann man das Telefon-Logging
einschalten, und den Namen der Datei angeben, an der Miami neue
Log-Einträge anfügt.

   Im Moment wird nur das ASCII-Format unterstützt, mit den folgenden
Einträgen:

     Online: 27.07.1996 17:48:11 (5551234)
     Passive offline: 27.07.1996 17:48:11
     Active offline: 27.07.1996 17:48:11
     Reconnect: 27.07.1996 17:48:11

   Der "Online"-Eintrag enthält die ewählte Telefonnummer in "()".
"Reconnect" tritt auf, wenn Miami eine Verbindung aufbaut, ohne neu zu
wählen, z.B. nach einem Reset des Rechners.

   Der Unterschied zwischen "passivem" und "aktivem" Offline ist, daß
"aktives" Offline freiwillig ist, d.h. das Resultat eines
"OFFLINE"-ARexx-Befehls, eines Klicks auf den "Offline"-Schalter usw.
Ein "passives" Offline tritt auf, wenn das Modem auflegt, oder der
Internet-Provider die Verbindung abbaut.


@EndNode

@Node "NODE_GUI_GUI" "Miami_deutsch.guide/NODE_GUI_GUI"
@Next "NODE_GUI_MISC"
@Prev "NODE_GUI_LOGGING"
@Toc "NODE_CONFIGURATION"

GUI (Benutzeroberfläche)
========================


 @{" Ende-Requester " Link "NODE_GUI_GUI_REQQUIT"}                             Die `Ende-Requester'-Schalter
 @{" Offline-Requester " Link "NODE_GUI_GUI_REQOFFLINE"}                          Der `Offline-Requester'-Schalter
 @{" Fehler-Requester " Link "NODE_GUI_GUI_REQERRORS"}                           Der `Offline-Requester'-Schalter
 @{" Wählmodul " Link "NODE_GUI_GUI_DIALER"}                                  Die `Wählmodul'-Schalter


@EndNode

@Node "NODE_GUI_GUI_REQQUIT" "Miami_deutsch.guide/NODE_GUI_GUI_REQQUIT"
@Next "NODE_GUI_GUI_REQOFFLINE"
@Toc "NODE_GUI_GUI"

Ende-Requester
--------------

   Sie können konfigurieren, wann Miami einen Ende-Requester anzeigen
soll:

   @{b}*@{ub} immer

   @{b}*@{ub} wenn noch Programme laufen, die Miami benutzen

   @{b}*@{ub} wenn Miami online ist

   oder Kombinationen davon.


@EndNode

@Node "NODE_GUI_GUI_REQOFFLINE" "Miami_deutsch.guide/NODE_GUI_GUI_REQOFFLINE"
@Next "NODE_GUI_GUI_REQERRORS"
@Prev "NODE_GUI_GUI_REQQUIT"
@Toc "NODE_GUI_GUI"

Offline-Requester
-----------------

   Wenn Sie diesen Schalter aktivieren, zeigt fragt Miami vor dem
Auflegen der Leitung noch einmal nach.


@EndNode

@Node "NODE_GUI_GUI_REQERRORS" "Miami_deutsch.guide/NODE_GUI_GUI_REQERRORS"
@Next "NODE_GUI_GUI_DIALER"
@Prev "NODE_GUI_GUI_REQOFFLINE"
@Toc "NODE_GUI_GUI"

Fehler-Requester
----------------

   Normalerweise zeigt Miami einen Fehlerrequester an, wenn beim
Wählen oder bei der Konfiguration der Verbindung ein Fehler auftritt.
Wenn Sie diesen Schalter ausschalten, werden derartige Fehler
ignoriert, und es erscheint kein Requester.


@EndNode

@Node "NODE_GUI_GUI_DIALER" "Miami_deutsch.guide/NODE_GUI_GUI_DIALER"
@Prev "NODE_GUI_GUI_REQERRORS"
@Toc "NODE_GUI_GUI"

Wählmodul
---------

   Das Standard-Wählfenster hat drei Teile: Einen Hilfetext oben,
einige Schalter darunter, und das Dialogfenster ganz unten. Mit den drei
"Wählmodul"-Schaltern können Sie jeden dieser Teile einzeln
einschalten oder ausschalten.

   Wenn das Dialogfenster ausgeschaltet wird, zeigt Miami stattdessen
eine einzelne Zeile an, in der der gerade ausgeführte Befehl erscheint.


@EndNode

@Node "NODE_GUI_MISC" "Miami_deutsch.guide/NODE_GUI_MISC"
@Prev "NODE_GUI_GUI"
@Toc "NODE_CONFIGURATION"

Sonstiges
=========

   Es gibt drei weitere Schalter in Miami, die noch nicht in den vorigen
Abschnitten beschrieben worden sind:

   @{b}*@{ub} "Online": Miami beginnt mit dem wählen, und versucht, eine
     Verbindung aufzubauen.

   @{b}*@{ub} "Offline": Miami bricht die Verbindung ab und legt auf.

   @{b}*@{ub} Eine List auf der linken Seite des Miami-Fensters. Mit dieser Liste
     können Sie eine der Konfigurations-Seiten anwählen.


@EndNode

@Node "NODE_DIALERLANG" "Miami_deutsch.guide/NODE_DIALERLANG"
@Next "NODE_AREXX"
@Prev "NODE_CONFIGURATION"
@Toc "Main"

Wählmodul-Befehlssprache
************************

   Die folgenden Befehle werden vom Wählmodul unterstützt:

@{b}ABORT "Text1","Text2",...@{ub}
     Gibt eine Liste von Texten an, bei deren Empfang Miami den
     Wählvorgang ganz abbricht, z.B. "NO DIALTONE" vom Modem.

@{b}DELAY Sekunden@{ub}
     Wartet die angegebene Anzahl Sekunden.

@{b}DIALNEXT "Text1","Text2",...@{ub}
     Gibt eine Liste von Texten an, bei deren Empfang Miami die nächste
     Telefonnummer wählt, z.B. "BUSY" vom Modem.

@{b}PARSEPASSWORD "Endzeichen"@{ub}
     Parsed alle vom Modem ankommenden Zeichen bis zu (nicht
     einschließlich) <Endzeichen>, und ersetzt dann das aktuelle
     Passwort durch diesen Text. Dieser Befehl kann nützlich sein für
     one-time-Passwort-Systeme, die das Passwort für die nächste
     Verbindung während des Login-Vorgangs senden.

@{b}REDIAL "Text1","Text2",...@{ub}
     Gibt eine Liste von Texten an, bei deren Empfang Miami die Leitung
     auflegt, und die aktuelle Telefonnummer noch einmal wählt, z.B.
     "BUSY" vom Modem.

@{b}SAVECONFIG@{ub}
     Speichert die aktuelle Konfiguration (Einstellungen) auf Disk.
     Dieser Befehl wird normalerweise in Verbindung mit PARSEPASSWORD
     benutzt, um die Einstellungen mit dem neuen Passwort zu speichern.

@{b}SEND "Text"@{ub}
     Sender <Text> zum Modem. Ein Linefeed/Carriage Return wird @{i}nicht@{ui}
     automatisch angefügt. Miami erkennt die folgenden
     Standard-Kontrollsequenzen: \\",\\\\,\\r,\\n. Ausserdem werden
     "\\u" und "\\p" unterstützt, um die aktuelle Login-ID oder das
     aktuelle Passwort zu senden.

@{b}SENDBREAK@{ub}
     Sendet ein "Break"-Signal zum seriellen Port. Einige Terminalserver
     verwenden das Break-Signal, um in den Befehlsmodus umzuschalten.

@{b}SENDPASSWORD@{ub}
     Sendet das aktuelle Passwort, gefolgt von einem "\\r".

@{b}SENDUSERID@{ub}
     Sendet die aktuelle Login-ID, gefolgt von einem "\\r".

@{b}TIMEOUT Sekunden@{ub}
     Gibt an, wie lange Miami beim nächsten WAIT oder WAITPPP wartet,
     bevor das Wählskript abgebrochen wird.

@{b}WAIT "Text"@{ub}
     Wartet darauf, daß "Text" vom Modem empfangen wird.

@{b}WAITPPP@{ub}
     Wartet darauf, daß der Server auf PPP umschaltet.

   Bei den Befehlen "ABORT", "DIAL" und "DIALNEXT" kann auch das
Schlüsselwort "TIMEOUT" (ohne die Anfühnrungszeichen) angegeben
werden, statt eines Textes in Anführungszeichen, z.B.
     ABORT "NO CARRIER",TIMEOUT

   Das bedeutet, daß Miami das Wählskript abbricht, wenn ein Timeout
auftritt. Andere Optionen sind, die aktuelle Nummer erneut anzuwählen,
oder die nächste Nummer zu wählen, wenn ein Timeout auftritt.


@EndNode

@Node "NODE_AREXX" "Miami_deutsch.guide/NODE_AREXX"
@Next "NODE_EXCONFIG"
@Prev "NODE_DIALERLANG"
@Toc "Main"

ARexx-Schnittstelle
*******************

   Der Name des ARexx-Ports von Miami ist "MIAMI.1". Im Moment werden
nur die folgenden Befehle unterstützt:

@{b}ISONLINE@{ub}
     Testet ob Miami online ist, und setzt den Fehlercode ("RC")
     entsprechend.  1 bedeutet: Miami ist online. 0 bedeutet: Miami ist
     offline.

@{b}ONLINE@{ub}
     Aufbau der Verbindung. Gleiche Bedeutung wie das Anklicken des
     "Online"-Schalters.

@{b}OFFLINE@{ub}
     Abbau der Verbindung und auflegen. Gleiche Bedeutung wie das
     Anklicken des "Offline"-Schalters.

@{b}QUIT@{ub}
     Beenden von Miami.

@{b}CHANGEDB@{ub}
     Neulesen der Datei "ENVARC:MiamiChangeDB", um die Einstellungen
     auf den neuesten Stand zu bringen. Bitte sehen Sie unter
     @{"Client-Einstellungen" Link "NODE_EXCONFIG_CLIENTS"} für nähere Informationen nach.

@{b}HIDE@{ub}
     Ikonifiziert die Miami-Benutzeroberfläche.

@{b}SHOW@{ub}
     Deikonifiziert die Miami-Benutzeroberfläche.

@{b}GETSETTINGSNAME@{ub}
     Gibt den Dateinamen der aktuellen Konfigurationsdatei zurück.


@EndNode

@Node "NODE_EXCONFIG" "Miami_deutsch.guide/NODE_EXCONFIG"
@Next "NODE_UTILITY"
@Prev "NODE_AREXX"
@Toc "Main"

Austauschen von Einstellungen
*****************************

   Die Miami-Einstellungen (Konfigurationsdaten) werden in einer
IFF-Datei gespeichert, deren Format zur Zeit absichtlich nicht
dokumentiert ist.  Allerdings erlaubt Miami das Importieren und
Exportieren von Einstellungen auf verschiedene Art:


 @{" Format für den Vertrieb " Link "NODE_EXCONFIG_DIST"}                            Importieren/exportieren von Einstellungen für den Vertrieb
 @{" Austausch von Passwörtern " Link "NODE_EXCONFIG_PASSWORDS"}                          Austausch von Passwort-Dateien.
 @{" Client-Einstellungen " Link "NODE_EXCONFIG_CLIENTS"}                               Sonder-Einstellungen für Clients


@EndNode

@Node "NODE_EXCONFIG_DIST" "Miami_deutsch.guide/NODE_EXCONFIG_DIST"
@Next "NODE_EXCONFIG_PASSWORDS"
@Toc "NODE_EXCONFIG"

Format für den Vertrieb
=======================

   Miami hat eine Funktion, um Einstellungen in einem ASCII-Format zu
exportieren, das für weitere Verbreitung und Vertrieb geeignet ist,
z.B. zum Uploaden auf Aminet, oder zur Weitergabe an andere Anwender,
die den gleichen Internet-Provider verwenden. Das Format kann auch von
Internet-Providern dazu benutzt werden, vorkonfigurierte
Miami-Einstellungen für neue Kunden zu erstellen.

   Das ASCII-Dateiformat besteht aus einem Header, gefolgt von einer
variablen Anzahl Parameter.

   Beim Exportieren von Dateien nimmt Miami nur solche Parameter mit in
die exportierte Datei auf, die sich auf den Provider beziehen, nicht
solche, die sich auf die Systemkonfiguration des Anwenders beziehen,
oder die in irgendeiner Form sicherheitsrelevant sind. Das heisst man
kann die Einstellunen gefahrlos exportieren und weitergeben, ohne daß
das Risikio besteht, daß dabei geheime Informationen wie Passwörter
mit heraus gegeben werden.

   Beim Importieren von Dateien unterstützt Miami allerdings auch
anwenderbezogene Informationen wie Passwörter, damit Provider
Installationsskripte schreiben können, die den Anwender nach Login-ID,
Passwort usw. fragen, und dann eine ASCII-Einstellungen-Datei
schreiben, die @{i}alle@{ui} von Miami benötigten Informationen enthalten.

   Um eine Vorstellung davon zu bekommen, wie eine deratige ASCII-Datei
aussieht, exportieren Sie einfach Ihre aktuellen Einstellungen. Das
allgemeine Format ist:

   @{b}*@{ub} ein 2-zeiliger Header. Beide Zeilen beginnen mit einem
     "$"-Zeichen. Verändern Sie diesen Header nicht.  header.

   @{b}*@{ub} Eine variable Anzahl von Zeilen, die mit einem ";" beginnen. Diese
     Zeilen sind Kommentare und können frei verändert werden.

   @{b}*@{ub} eine variable Anzahl von Zeilen mit Parametern.

   Die meisten Parameter werden jeweils auf einer einzelnen Zeile
angegeben.  Diese Zeilen sehen folgendermaßen aus:

     PARAMETER=Wert

   Einige Parameter (z.B. das Wählskript) benötigen mehrere Zeilen.
In diesem Fall wird folgendes Format verwendet:

     PARAMETER=%
     erster Wert
     zweiter Wert
     dritter Wert
     %

   Das heisst, daß ein einzelnes "%" einen mehrzeiligen Parameter
anzeigt, und ein weiteres "%" als einiziges Zeichen auf einer Zeile das
Ende der Liste anzeigt.

   Die Parameter können innerhalb der Datei in beliebiger Reihenfolge
auftreten.  Sie sollten keine Annahmen machen, daß Miami die Parameter
immer in einer bestimmten Reihenfolge speichert.

   Liste der gültigen Parameter: Ein (m) zeigt einen mehrzeiligen
Parameter an. Ein (i) bedeutet, daß der Parameter nur importiert, aber
nicht exportiert wird. "(m)" und "(i)" sind nicht Teil der ASCII-Datei.

   Wenn als Format "A / B" angegeben ist, bedeutet daß, das gültige
Werte einzelne Zeichen sind: entweder "A" oder "B".

@{b}DEVNAME= (i)@{ub}
     Gerätename

@{b}UNIT= (i)@{ub}
     Gerätenummer

@{b}BAUD= (i)@{ub}
     Geschwindigkeit des seriellen Ports

@{b}PROTOCOL=@{ub}
     P / S    (PPP oder SLIP)

@{b}FLOWCONTROL= (i)@{ub}
     H / S    (Hardware- (RTS/CTS) oder Software- (Xon/Xoff)
     Handshaking)

@{b}EOFMODE= (i)@{ub}
     Y / N / A    (Ja / Nein / Auto)

@{b}SERMODE=@{ub}
     8N1 / 7E1 / 7O1

@{b}MTU=@{ub}
     Zahl

@{b}IPTYPE=@{ub}
     D / S    (dynamisch oder statisch)

@{b}IP=@{ub}
     1.2.3.4

@{b}CD= (i)@{ub}
     Y / N    (Verwende CD)

@{b}BOOTP=@{ub}
     Y / N    (Verwende BootP)

@{b}INACTIVITY=@{ub}
     N / I / P    (Inactivitäts-Typ: nichts, ICMP, PPP)

@{b}INACTIVITYDELAY=@{ub}
     Minuten

@{b}PAPNAME= (i)@{ub}
     Username

@{b}PAPPWD= (i)@{ub}
     Passwort

@{b}PAPSAME=@{ub}
     Y / N

@{b}ACCM=@{ub}
     000a0000

@{b}VJC=@{ub}
     Y / N

@{b}QUICKRECONNECT=@{ub}
     Y / N

@{b}DIALNAME= (i)@{ub}
     Login-ID

@{b}DIALPWD= (i)@{ub}
     Passwort

@{b}INITSTRING= (i)@{ub}
     Modem_Init_String

@{b}DIALPREFIX= (i)@{ub}
     Wähl_Präfix

@{b}DIALSUFFIX= (i)@{ub}
     Wähl_Suffix

@{b}DIALSCRIPT= (m)@{ub}
     Wähl_Skript

@{b}DIALNUMBERS= (i)(m)@{ub}
     Telefon_Nummern

@{b}DIALMAXREPEAT=@{ub}
     Max_Wiederholung

@{b}DIALREPEATDELAY=@{ub}
     Wiederholpause

@{b}HOSTDYNAMIC=@{ub}
     Y / N    (Hostname dynamisch: ja / nein)

@{b}HOSTNAME= (i)@{ub}
     Hostname

@{b}REALNAME= (i)@{ub}
     Realname

@{b}USERNAME= (i)@{ub}
     Username

@{b}DOICMP=@{ub}
     Y / N

@{b}FAKEIP=@{ub}
     Y / N

@{b}DBHOSTS= (m)@{ub}
     Host_Datenbank

@{b}DBNETWORKS= (m)@{ub}
     Netzwerk_Datenbank

@{b}DBDOMAINS= (m)@{ub}
     Domain_Datenbank

@{b}DBDNSSERVERS= (m)@{ub}
     DNS_Server_Datenbank


@EndNode

@Node "NODE_EXCONFIG_PASSWORDS" "Miami_deutsch.guide/NODE_EXCONFIG_PASSWORDS"
@Next "NODE_EXCONFIG_CLIENTS"
@Prev "NODE_EXCONFIG_DIST"
@Toc "NODE_EXCONFIG"

Austausch von Passwörtern
=========================

   Miami erlaubt den freien Austausch von Dateien mit @{b}db@{ub}-Verzeichnissen
von Unix/AmiTCP, mit einer Ausnahme: Die @{b}passwd@{ub}-Datei kann zwar
importiert werden, aber dabei werden die Passwörter nicht übernommen,
sondern gelöscht, d.h. die Passwörter müssen nach dem Importieren neu
manuell eingegeben werden.

   Der Grund dafür ist: AmiTCP (zumindest bis zur Version 4.3)
verwendet den DES-Algorithmus zur Passwort-Verschlüsselung. DES ist
ein kryptographisch starker Verschlüsselungs-Algorithmus, der unter
die US-Export-Beschränkungen fällt. Ein Programm, das DES
implementiert, darf nicht ohne individuelle Genehmigung aus den USA
exportiert werden, und die US-Regierung erteilt derzeit keine
derartigen Genehmigungen.

   Das führt dazu, daß jeglicher Export von AmiTCP aus den USA
illegal ist, einschließlich des Downloadens des AmiTCP-Archivs von
einem FTP-Server in den USA zu einem Computer ausserhalb der USA. Aus
diesem Grund darf AmiTCP nicht auf alle Aminet-Server upgeloadet
werden, was die Verfügbarkeit von AmiTCP stark einschränkt.

   Für Miami wäre die Situation noch schlimmer gewesen: da ich Miami
in den USA entwickle (nicht in Finnland wie NSDi), hätte ich Miami
@{i}niemandem@{ui} ausserhalb der USA weitergeben dürfen, egal auf welche Art
es vertrieben würde. Ich habe mich daher entschlossen, DES in Miami
nicht zu verwenden, sondern einen anderen Verschlüsselungsalgorithmus,
der nicht unter die US-Export-Beschränkungen fällt.

   Miami verwendet eine iterierte Version von MD5 zur
Passwort-Verschlüsselung.  Dieser Algorithmus ist kryptographisch
stark, d.h. es ist ausser der vollständigen Suche kein Algorithmus
bekannt, um MD5 zu brechen, genau wie bei DES. Allerdings ist MD5, im
Gegensatz zu DES, ein Einweg-Algorithmus, d.h. verschlüsselte Texte
können nicht entschlüsselt werden, und deshalb fällt MD5 nicht unter
die US-Export-Beschränkungen.

   Das bedeutet, daß Miami frei in die USA importiert und aus den USA
exportiert werden darf, auf Aminet und andere Server upgeloadet werden
darf, und sowohl in den USA, als auch außerhalb der USA verwendet
werden darf (es sei denn ein Land verbietet die Benutzung von MD5).

   Es tut mir leid, daß Anwender deshalb möglicherweise mehrere
getrennte Passwort-Dateien verwalten müssen, aber ich sehe keinen
anderen Weg, dieses Problem zu umgehen.


@EndNode

@Node "NODE_EXCONFIG_CLIENTS" "Miami_deutsch.guide/NODE_EXCONFIG_CLIENTS"
@Prev "NODE_EXCONFIG_PASSWORDS"
@Toc "NODE_EXCONFIG"

Client-Einstellungen.
=====================

   Einige TCP/IP-Clients (also Programme, die unter Miami laufen
sollen), z.B. Amitalk, erfordern Änderungen an den Dateien, die die
meisten Protokollstacks im "db"-Verzeichnis speichern. In den meisten
Fällen müssen Einträge zu den "services" oder "inetd.conf"-Dateien
hinzugefügt werden.

   Mit Miami können Sie die entsprechenden Änderungen direkt durch die
graphische Benutzeroberfläche vornehmen, d.h. sie wählen die
"Datenbank"-Seite an, wählen den korrekten Teil der Datenbank an (z.B.
"Dienste"), und fügen die benötigten Einträge hinzu.

   In manchen Situationen kann es bequemer sein, diesen Vorgang zu
automatisieren, z.B. damit ein Installer-Skript eines TCP/IP-Clients
alle benötigten Änderungen automatisch erledigen kann, ohne den
Anwender damit zu belästigen. Mit Miami geht das folgendermaßen:

   @{b}*@{ub} Zuerst fügen Sie eine Zeile am Ende der Datei
     "ENVARC:MiamiChangeDB" an, die folgendermaßen aussieht:
          ADD services ntalk 518/udp
     or
          ADD inetd ntalk dgram udp wait root Servers:talkd (talkd)
     Wenn Miami gestartet wird, lädt es automatisch den Inhalt dieser
     Datei (wenn sie existiert), paßt die Einstellungen entsprechend
     an, und speichert die Einstellungen wieder ab.

   @{b}*@{ub} Wenn Miami bereits läuft, wenn der Client installiert wird, und
     Miami die Einstellungen sofort ändern soll, dann sollten Sie
     Miami den "CHANGEDB" ARexx-Befehl schicken, nachdem Sie die o.a.
     Datei geändert haben.

   Zusammenfassend: Um von einem Installer-Skript Miami automatisch
für einen Client zu konfigurieren, verwenden Sie die folgenden Befehle:

     echo >>ENVARC:MiamiChangeDB "ADD services ntalk 518/udp"
     rx "address MIAMI.1;CHANGEDB"

   Wenn Miami bereits läuft, werden die Änderungen sofort übernommen.
Ansonsten übernimmt Miami die Änderungen beim nächsten Programmstart.


@EndNode

@Node "NODE_UTILITY" "Miami_deutsch.guide/NODE_UTILITY"
@Next "NODE_COMPATIBILITY"
@Prev "NODE_EXCONFIG"
@Toc "Main"

Hilfsprogramme
**************


 @{" MiamiNetStat " Link "NODE_UTILITY_NETSTAT"}                          MiamiNetStat

   Andere Hilfsprogramme sind für zukünftige Versionen geplant, aber
noch nicht verfügbar.


@EndNode

@Node "NODE_UTILITY_NETSTAT" "Miami_deutsch.guide/NODE_UTILITY_NETSTAT"
@Toc "NODE_UTILITY"

MiamiNetStat
============

   MiamiNetStat ist ein Programm zum Anzeigen von
Konfigurationsparametern und Statistiken. Es ist fast identisch in
Funktionalität zu der "netstat"-Version, die mit 4.4BSD ausgeliefert
wird, hat aber einige zusätzliche Funktionen zur Anzeige von
Link-Level-Statistiken.

   Gebrauch:

   @{b}*@{ub} MiamiNetStat [-Aan] [-f Adressfamilie]

   @{b}*@{ub} MiamiNetStat [-dimnrs] [-f Adressfamilie]

   @{b}*@{ub} MiamiNetStat [-dn] [-] [-I Schnittstelle]

   @{b}*@{ub} MiamiNetStat [-s] [-] [-L Schnittstelle]

   @{b}*@{ub} MiamiNetStat [-p Protokoll]

   Der MiamiNetStat-Befehl zeigt symbolisch die Inhalte verschiedener
netzwerkbezogener Datenstrukturen an. Es gibt verschiedene
Ausgabeformate für die auszugebenden Informationen, abhängig davon,
welche Optionen man angegeben hat.

   Mit der ersten Befehlsform erhält man eine Liste aller aktiven
Sockets für jedes Protokoll.

   In der zweiten Form wird der Inhalt einer der Datenstrukturen
angezeigt, entsprechend der angegebenen Option.

   Mit der dritten Form zeigt MiamiNetStat Informationen zum Paketfluß
auf der angegebenen Schnittstelle an.

   Die vierte Form zeigt die Link-Level-Konfiguration oder (bei Angabe
des "-s"-Flags) Link-Level-Statistiken für die angegebene
Netzwerk-Schnittstelle an.

   Die fünfte Form zeigt Statistiken zum angegebenen Protokoll an.

   Die Optionen haben die folgende Bedeutung:
@{b}-A@{ub}
     Wird mit der Standardanzeige verwendet, und zeigt die Adressen
     aller zu den Sockets gehoerenden Protokoll-Kontroll-Blöcke an.
     Wird zur Fehlersuche verwendet.

@{b}-a@{ub}
     Wird mit der Standardanzeige verwendet, und zeigt den Zustand aller
     Sockets an. Normalerweise werden die Sockets von Serverprozessen
     nicht angezeigt.

@{b}-d@{ub}
     Wird zusammen mit einer Schnittstellenoption (i oder I) verwendet,
     und zeigt die Anzahl der nicht weitergeleiteten Pakete an.

@{b}-f Adressfamilie@{ub}
     Beschränkt Statistiken oder Adress-Kontroll-Block-Ausgaben auf die
     angegebene Adressfamilie. Nur die Adressfamilie "inet" wird derzeit
     erkannt.

@{b}-I Schnittstelle@{ub}
     Zeigt Informationen zur angegebenen Schnittstelle an.

@{b}-i@{ub}
     Zeigt Informationen zu allen konfigurierten Schnittstellen an.

@{b}-m@{ub}
     Zeigt Statistiken der Speicherverwaltungsroutinen an. (Das
     Netzwerk-Kernel hat einen eigenen Speicher-Pool.)

@{b}-n@{ub}
     Zeigt Netzwerk-Adressen als Zahlen an. (Normalerweise interpretiert
     MiamiNetStat Adressen, und versucht, sie symbolisch anzuzeigen.)
     Diese Option kann mit allen Ausgabeformaten verwendet werden.

@{b}-p Protokoll@{ub}
     Zeigt Statistiken zum angegebenen Protokoll an. Als Protokoll kann
     entweder ein Protkollname oder ein Alias angegeben werden. Eine
     leere Ausgabe bedeutet normalerweise, daß es keine interessanten
     Statistiken gibt. Das Programm gibt einen Fehler aus, wenn das
     Protokoll nicht erkannt wird, oder es für das Protokoll keine
     Statistikroutine gibt.

@{b}-s@{ub}
     Zeigt die Statistiken für alle Protokolle an. Wenn diese Option
     wiederholt wird, werden Ausgaben mit einem Wert von Null
     unterdrückt.

@{b}-r@{ub}
     Zeigt die Routing-Tabellen an. Wenn "-s" auch angegeben wird,
     werden stattdessen Routing-Statistiken angezeigt.

   In der Standardanzeige werden für aktive Sockets beide Adressen, die
Längen der Sende- und Empfangswarteschlangen (in Bytes), das Protokoll
und der interne Protokollzustand angezeigt. Die Adressformate haben die
Form "Host.Port" oder "Netzwerk.Port", wenn die Adresse eines Sockets
ein Netzwerk, aber keine Hostadresse angibt. Die Host- und
Netzwerkadressen werden mit Hilfe von Informationen aus den "Hosts"-
und "Netzwerke"-Datenbanken symbolisch angezeigt, wenn möglich.  Wenn
kein symbolischer Name für die Adresse bekannt ist, oder die
"-n"-Option angegeben wurde, wird die Adresse numerisch ausgegeben, je
nach Adressfamilie.

   Die Schnittstellen-Anzeige gibt kumulative Statistiken bzgl. der
Anzahl der übertragenen Pakete, der Anzahl Fehler, und der Anzahl
Kollisionen aus. Die Netzwerk-Adresse der Schnittstelle und die
maximale Paketgröße ("mtu") werden ebenfalls angezeigt.

   Die Routing-Tabellen-Anzeige gibt die verfügbaren Routen und deren
Status an. Jede Route hat einen Zielhost oder ein Zielnetzwerk, und ein
Gateway zum Weiterleiten der Pakete. Das "Flags"-Feld gibt einige
binär gespeicherte Informationen zur Route aus.

@{b}1@{ub}
     RTF_PROTO1 Protokoll-spezifisches Routing-Flag #1

@{b}2@{ub}
     RTF_PROTO2 Protokoll-spezifisches Routing-Flag #2

@{b}C@{ub}
     RTF_CLONING Bei Benutzung neue Routen erzeugen

@{b}D@{ub}
     RTF_DYNAMIC Dynamisch (per redirect) erzeugt

@{b}G@{ub}
     RTF_GATEWAY Ziel nur über Zwischenrechner erreichbar

@{b}H@{ub}
     RTF_HOST Host-Eintrag (ansonsten für ein Netzwerk)

@{b}L@{ub}
     RTF_LLINFO Gültige Übersetzung von Protokoll- zu Link-Adresse

@{b}M@{ub}
     RTF_MODIFIED Dynamisch (per redirect) modifiziert

@{b}R@{ub}
     RTF_REJECT Host oder Netzwerk nicht erreichbar

@{b}S@{ub}
     RTF_STATIC Manuell hinzugefügt

@{b}U@{ub}
     RTF_UP Route benutzbar

@{b}X@{ub}
     RTF_XRESOLVE Externer Server übersetzt Protokoll- in Link-Adresse

   Direkte Routen werden für jede Schnittstelle am lokalen Host
erzeugt: Das Gateway-Feld für derartige Routen enthält die Adresse
der Schnittstelle. Das refcnt-Feld gibt die Anzahl der aktiven Nutzer
einer Route an. Verbindungsorientierte Protokolle verriegeln
normalerweise eine einzelne Route für die Dauer der Verbindung,
während nicht-verbindungsorientierte Protokolle die Route jedes mal neu
ermitteln. Das Use-Feld gibt die Anzahl Pakete an, die über diese
Route verschickt wurden. Der Interface-Eintrag gibt an, welches
Interface für diese Route verwendet wird.

   Mit der Option "-L" zeigt MiamiNetStat die Link-Level-Konfiguration
an, z.B. den aktuellen Statuis der IPCP- und LCP-Unterprotokolle für
PPP, für die angegebene Schnittstelle.

   Mit der Optionskombination "-sL" zeigt MiamiNetStat
Link-Level-Statistiken an, einschließlich Informationen zu
verschiedenen Pakettypen und Prpfsummenfehlern, für die angegebene
Schnittstelle.

   Derzeit unterstützt Miami nur zwei Schnittstellen:

@{b}lo0@{ub}
     Die "local loopback"-Schnittstelle

@{b}mi0@{ub}
     Die PPP/(C)SLIP-Schnittstelle unter Verwendung des in Miami
     eingebauten Schnittstellentreibers


@EndNode

@Node "NODE_COMPATIBILITY" "Miami_deutsch.guide/NODE_COMPATIBILITY"
@Next "NODE_RESTRICTIONS"
@Prev "NODE_UTILITY"
@Toc "Main"

Kompatibilität
**************

   Bisher funktioniert Miami mit allen AmiTCP-Clients und -Servern, mit
denen es getestet wurde, mit einer Ausnahme:

   Die AmiTCP-4.x-Version von "telnet" funktioniert normalerweise nicht
mit Miami. Das liegt daran, daß diese "telnet"-Version einige
undokumentierte Eigenschaften von "TCP:" ausnutzt, die nicht von Miami
emuliert werden können.

   Es gibt dafür zwei Lösungen:

   @{b}*@{ub} Verwenden Sie eine andere telnet-Version, z.B. die Version, die im
     Aminet in comm/tcp erhältlich ist, ein Terminalprogramm zusammen
     mit telser.device, oder "napsaterm" im telnet-Modus. Ein
     graphischer telnet-client, der gut mit Miami fuktioniert, wird
     voraussichtlich bald verfügbar sein.

   @{b}*@{ub} Installieren Sie die Version des "inet-handler", die AmiTCP 4.0demo
     beiliegt, erzeugen Sie einen entsprechenden Mountlist-Eintrag für
     "TCP:", und geben Sie "mount TCP:" ein @{i}bevor@{ui} Sie Miami starten
     (wobei natürlich immer noch auf den Miami-Stack zugegriffen
     wird), statt die in Miami eingebaute Version von "TCP:" zu
     verwenden.


@EndNode

@Node "NODE_RESTRICTIONS" "Miami_deutsch.guide/NODE_RESTRICTIONS"
@Next "NODE_HISTORY"
@Prev "NODE_COMPATIBILITY"
@Toc "Main"

Einschränkungen
***************

   Die Demoversion hat die folgenden Einschränkungen:

   @{b}*@{ub} Nach 60 Minuten legt Miami die Leitung auf.

   @{b}*@{ub} Die "Ereignisse"-Optionen "Auto-Online nach passivem Offline" und
     das starten von ARexx-Skripten sind sind nicht verfügbar.

   @{b}*@{ub} Die Anzahl der Telefonnummern im Wählmodul ist beschränkt auf
     drei.


@EndNode

@Node "NODE_HISTORY" "Miami_deutsch.guide/NODE_HISTORY"
@Next "NODE_FUTURE"
@Prev "NODE_RESTRICTIONS"
@Toc "Main"

Entwicklung
***********

@{b}Version 1.1@{ub}
     fünfte öffentliche Version
        @{b}*@{ub} Der Fehler, daß manchmal der ARexx-Befehl "QUIT" nicht
          funktioniert hat, wenn die Benutzeroberfläche ikonifiziert
          war, sollte behoben sein.

        @{b}*@{ub} Wenn der Wähldialog ausgeschaltet war, hat das Text-Clipping
          im Wählfenster nicht immer korrekt funktioniert - behoben.

        @{b}*@{ub} Einige zusätzliche Modem-Definitionen in MiamiInit
          aufgenommen.

        @{b}*@{ub} Einige MUI-Hintergrundmuster in Miami korrigiert.

        @{b}*@{ub} Das Wählfenster hat jetzt einen zusätzlichen Rahmen von 1
          Pixel Breite, damit Zeichensätze mit ungewöhnlichen
          Dimensionen korrekt dargestellt werden.

        @{b}*@{ub} Kleiner Grafikfehler behoben, der auftreten konnte, wenn der
          Wähldialog ausgeschaltet war.

        @{b}*@{ub} MiamiInit versucht nun, die korrekte MTU zu ermitteln, und
          diese an Miami zu übergeben.

        @{b}*@{ub} Ein weiteres Speicherleck beseitigt.

        @{b}*@{ub} Designänderung auf der "Allgemeines"-Seite.

        @{b}*@{ub} MiamiRegister kann nun auch dann von Miami gestartet werden,
          wenn Miami von der Shell mit Angabe eines Pfades gestartet
          wurde.

        @{b}*@{ub} Zwei kleine Änderungen am TCP/IP-Kernel zur
          Leistungsverbesserung.

        @{b}*@{ub} Warnmeldung eingebaut, wenn eine alte Einstellungendatei mit
          unvollständiger Datenbank geladen wird (wie Miami 1.0.1 und
          1.0.2 sie erzeugt hat).

@{b}Version 1.0.3@{ub}
     vierte öffentliche Version
        @{b}*@{ub} Änderung im DNS-Resolver: Bisher hat Miami bei Hostnamen,
          die nicht in einem '.' endeten, zuerst angenommen, daß es
          Abkürzungen sind, und jeweils die definierten Domainnamen
          zum DNS-Lookup angehängt, bevor ein DNS-Lookup nur mit dem
          Hostnamen durchgeführt wurde. Jetzt, nach der Änderung,
          wird jeder Hostname, der mindestens ein '.' enthält, als
          "fully qualified" angesehen, und DNS-Lookups werden erst nur
          für diesen Hostnamen durchgeführt. Erst wenn das erfolglos
          ist, werden zum DNS-Lookup Domains angehängt. Diese neue
          Strategie ist anders als die normalerweise von BSD
          verwendete, aber scheint DNS-Lookups ingesamt zu
          beschleunigen, vor allem, wenn Abkürzungen selten benutzt
          werden, und für mindestens eine vordefinierte Domain ein
          DNS-Lookup recht langsam sein kann. Einfacher formuliert: Die
          "looking up host name"-Phase von Webbrowsern sollte jetzt
          kürzer sein als vorher, besonders wenn mehr als eine Domain
          bei Miami konfiguriert ist.

        @{b}*@{ub} Kleiner Bugfix im "daytime"-Service in Bezug auf ENV:TZ.

        @{b}*@{ub} GUI-Konfigurationsseite implementiert. Auf dieser Seite kann
          die Benutzeroberfläche genauer konfiguriert werden.

        @{b}*@{ub} Der "Ende"-Requester ist jetzt konfigurierbarer, ein
          "Offline"-Requester ist neu hinzugekommen, und alle
          Fehlerrequester für Protokollfehler können abgeschaltet
          werden.

        @{b}*@{ub} Die Hilfe-Texte und Schalter im Wählmodul können nun
          getrennt abgeschaltet werden, und es ist möglich, das
          Wählfenster durch ein kleines, einzeiliges Statusfenster zu
          ersetzen, in dem nur der gerade ausgeführte Befehl angezeigt
          wird.

        @{b}*@{ub} Fehlercodes von gethostbyname() wurden nicht korrekt in errno
          und herrno zurückgegeben.

        @{b}*@{ub} "Escape"-Funktion auf der PPP-Konfig-Seite neu implementiert,
          um andere Zeichen als 0-31 und 128-159 zu escapen.

        @{b}*@{ub} Das Ausführen des ARexx-Befehls "QUIT" von einem von Miami
          aus gestarteten ARexx-Skript ist jetzt korrekt möglich.

        @{b}*@{ub} syslog() hat nicht korrekt mit allen Programmen funktioniert.

        @{b}*@{ub} syslog() protokolliert jetzt die Prozess-ID mit, wenn ein
          Programm das verlangt.

        @{b}*@{ub} Wenn Miami ohne Einstellungendatei gestartet wurde, ist die
          Datenbank nicht korrekt initialisiert worden.

        @{b}*@{ub} Unterstützung für den InetD-Server-Typ "dos" implementiert.

        @{b}*@{ub} Das Hauptfenster ist nun ein AppWindow, d.h. wenn man ein
          Icon einer Einstellungendatei auf das Fenster zieht, dann
          lädt Miami die zugehörige Datei.

        @{b}*@{ub} Wenn Miami von der Workbench gestartet wird, wird zunächst
          "ENV:Sys/def_MiamiApp.info" als AppIcon benutzt. Nur wenn
          dieses Icon nicht existiert oder Miami von der Shell
          gestartet wurde, verwendet Miami das eingebaute AppIcon.

        @{b}*@{ub} Es gab einen weiteren Fall, in dem das
          Speicherbelegungsproblem von Miami 1.0 auch noch in 1.0.2
          auftrat.

@{b}Version 1.0.2@{ub}
     dritte öffentliche Version
        @{b}*@{ub} Nur kleinere Änderungen an MiamiRegister, um den
          Miami-Registrier-Server über den neuen Hostnamen
          anzusprechen.

@{b}Version 1.0.1@{ub}
     zweite öffentliche Version
        @{b}*@{ub} Abfrage um einige Probleme mit einigen Annex-Terminal-Servern
          zu umgehen.

        @{b}*@{ub} Die Kontrollsequenzen "\\p" und "\\u" habe fälschlicherweise
          ein "\\r" angehängt.

        @{b}*@{ub} Das ARexx-Skript für "passives offline" wird jetzt
          ausgeführt, bevor Miami versucht, eine neue Verbindung
          aufzubauen.

        @{b}*@{ub} Miami hat noch etwas debugging-Ausgabe erzeugt, wenn auf eine
          ARexx-Message geantwortet wurde.

        @{b}*@{ub} PPP signalisiert kein "down"-Event mehr an Miami, wenn IPCP
          den "Open"-Zustand verläßt. sondern nur noch, wenn LCP dies
          tut. Dadurch sollten einige Probleme mit langsamen
          Terminalservern beseitigt werden, die versuchen, IPCP neu zu
          konfigurieren, nachdem die PPP-Konfiguration schon beendet
          ist.

        @{b}*@{ub} ARexx-Befehle "SHOW", "HIDE" und "GETSETTINGSNAME"
          implementiert.

        @{b}*@{ub} PPP-Option "Get DNS from IPCP" implementiert. Damit kann man
          die DNS-Erkennung per IPCP abschalten. Einige defekte
          PPP-Server reagieren auf IPCP-DNS-Erweiterungen weder mit
          korrekten Daten, noch mit einem korrekten "Reject".

        @{b}*@{ub} Miami fragt jetzt explizit nach MUI >=3.3.

        @{b}*@{ub} Ein Timing-Problem in der unregistrierten Version konnte dazu
          führen, daß Miami versucht, den gleichen Puffer immer
          wieder zu allokieren, ohne ihn freizugeben, so daß Miami
          sehr schnell alles verfügbare RAM verbraucht hat.

        @{b}*@{ub} Wenn ToolTypes benutzt wurden, um die MiamiInit-Konfiguration
          oder eine ASCII-Konfiguration zu importieren, wurde die
          interne Datenbank nicht korrekt initialisiert.

        @{b}*@{ub} Einige Kombinationen von Slirp/TIA mit Slip/PPP wurden nach
          dem Importieren der MiamiInit-Konfiguration in Miami nicht
          korrekt konfiguriert.

        @{b}*@{ub} Kleinere Änderungen in MiamiInit.

        @{b}*@{ub} Ein kleines Speicherleck im eingebauten InetD beseitigt.

@{b}Version 1.0@{ub}
     erste öffentliche Version


@EndNode

@Node "NODE_FUTURE" "Miami_deutsch.guide/NODE_FUTURE"
@Next "NODE_SUPPORT"
@Prev "NODE_HISTORY"
@Toc "Main"

Die Zukunft
***********

   mehr ARexx-Befehle, Hilfsprogramme, T/TCP, mehr ToolTypes,
Unterstützung für SANA-II setups mit einem Device, Unterstützung für
ISDN (falls CAPI 2.0 wirklich wie versprochen auf dem Amiga erhältlich
wird), ...  ...Vorschläge ?


@EndNode

@Node "NODE_SUPPORT" "Miami_deutsch.guide/NODE_SUPPORT"
@Next "NODE_ACKNOWLEDGEMENTS"
@Prev "NODE_FUTURE"
@Toc "Main"

Unterstützung
*************

   Es gibt verschiedene Möglichkeiten, technische Unterstützung und
Updates zu bekommen:

@{b}Email@{ub}
     kruse@nordicglobal.com

@{b}normale Post@{ub}
     Holger Kruse
     12006 Coed Drive
     Orlando FL 32826
     USA

@{b}WWW@{ub}
     http://www.nordicglobal.com/Miami.html

@{b}Mailing-Liste@{ub}
     Schicken Sie "SUBSCRIBE miami-ml" im Text einer Email an
     "amiga-lists@nordicglobal.com".


@EndNode

@Node "NODE_ACKNOWLEDGEMENTS" "Miami_deutsch.guide/NODE_ACKNOWLEDGEMENTS"
@Prev "NODE_SUPPORT"
@Toc "Main"

Danksagungen
************

   Herzlichen Dank an

   @{b}*@{ub} Die Tester früher Alpha- und Beta-Versionen Karl Bellve, Mike
     Fitzgerald, Adam Hough, Daniel Saxer, Stefan Stuntz und Oliver
     Wagner.

   @{b}*@{ub} Karl Bellve und Daniel Saxer für Ihre große Unterstützung.

   @{b}*@{ub} NSDi für das erste frei erhältliche TCP/IP-Protokoll-System für
     AmigaOS und eine sehr brauchbare Programmierschnittstelle.

   @{b}*@{ub} James Cooper, Steve Krueger und Doug Walker für das SAS/C
     Entwicklungssystem und Ihre große Unterstützung.

   @{b}*@{ub} Stefan Stuntz für sein hübsches User-Interface-Paket MUI.

   @{b}*@{ub} Klaus Melchior für die MUI custom class "Busy.mcc".

   @{b}*@{ub} Robert Reiswig für das Ausleihen von Computerhardware.

   @{b}*@{ub} der University of California für ihre erfolgreiche Arbeit an dem
     exzellenten BSD-Netzwerk-Code.

   @{b}*@{ub} Reinhard Spisser und Sebastiano Vigna for ihre Amiga-Portierung von
     "makeinfo".

   @{b}*@{ub} Paul Trauth, dem Sieger des Miami-Logo-Contest, for seine hübsche
     Image-Sammlung.

   @{b}*@{ub} John Pszeniczny for seine Variationen des "Miami"-Logos.

   @{b}*@{ub} allen Anwendern, die sich dazu entscheiden, sich für Miami zu
     registrieren.

@EndNode

