PicassoMode                           Dokumentation                            23-Dez-93 Warnung (Warning) ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ The program PicassoMode is very dangerous, if you don't know, how to use it. Please leave the program immediatly, if you don't know, what your are doing and if you didn't read the documentation. Das Programm PicassoMode kann Ihre Hardware beschädigen, wenn Sie nicht wissen, wie Sie es zu bedienen haben. Bitte verlassen Sie das Programm sofort, wenn Sie nicht wissen, was die Gadgets zu bedeuten haben und Sie diese Anleitung noch nicht gelesen haben. BITTE NEHMEN SIE DIESE WARNUNG ERNST !! Der Jammer ist groß, wenn es erst einmal passiert ist. Sie sind gewarnt worden. Sinn von PicassoMode ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ Seit der ersten Auslieferung der Picasso-II sind immer wieder Wünsche an uns herangetragen worden. Der am häufigsten genannte war der Wunsch nach mehr Auflösungen oder gar einem Programm, mit dem man sich selbst Auflösungen erzeugen kann. Nach einiger Zeit - die Konkurrenz schläft ja auch nicht - war die Entscheidung getroffen, aber das Produkt damit noch nicht fertig. Das große Problem ist - nach wie vor - die Sicherheit. Wir haben uns erdenklich viel Mühe gegeben, den Benutzer davor zu bewahren, seinen Monitor in die ewigen Jagdgründe zu schicken. Leider kann dem Wunsch Höhe mal Breite mal Bildwiederholfrequenz nicht immer entsprochen werden (mancher Monitor hat da gewisse Grenzen), andererseits ist die algorithmische Berechnung aller nötigen Werte aus ein paar Grundwerten nicht einfach, damit fehlerträchtig und somit nicht unkritisch. Oberstes Gebot war höchstmögliche Sicherheit bei einfachster Bedienung mit möglichst wenig Vorkenntnissen. Mit PicassoMode hoffen wir, unseren eigenen Ansprüchen möglichst gut gerecht worden zu sein. Wenn nicht, üben Sie Kritik und stellen Sie uns Fragen. Vorkenntnisse ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ Sie sollten vor der Lektüre dieser Dokumentation unbedingt das Kapitel "Von Auflösungen und Farbtiefen" des Picasso-II-Handbuches durchgelesen haben. Dort wird Ihnen erklärt, was Bildwiederholfrequenz, Zeilenfrequenz und Pixeltakt sind und wie sie zusammenhängen. Diese Kenntnis ist zwar nicht zwingend nötig, aber doch überaus hilfreich, um zu verstehen, warum sich so viele Regler ändern, wenn man nur an einem gezogen hat. Weiterhin sollten Sie schon mal nach Ihrem Monitor-Handbuch fanden, denn Sie werden daraus einige Werte entnehmen wollen. Die Sync-Polarität hat nämlich kann ein Computer-Benutzer im Kopf. Nicht zuletzt sollte vor der Benutzung von PicassoMode ein Picasso-II eingebaut und die Software installiert sein. Grundsätzliche Funktion ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ Bisher mußte man in den ToolTypes der village.library angegeben, welche Maximal-Zeilenfrequenz der angeschlossene Monitor noch verträgt. Beim Booten des Rechners und dem Einbinden der village.library laß diese den Wert aus den Tooltypes und baute sich intern eine Tabelle auf, die alle nötigen Parameter für die Farbtiefen 8, 16 und 24 Bit enthielt.Bei Bittiefen unter 8 wurden die Werte von 8 genommen, bei einer Farbtiefe von 15 Bit wurden die Werte für 16 Bit verwendet. Die village.libary ab Version 2.53 kann eine Datei einlesen, in der Werte für 8, 16 und 24 Bit stehen. Diese Datei kann nur mit PicassoMode erzeugt und verändert werden. Es ist keine Textdatei. Bitte sehen Sie davon ab, in dieser Datei etwas per Hand zu ändern, "weil PicassoMode dies oder jenes nicht zuläßt". Statt einer Kilohertz-Angabe ist in der Village.library nun MONITOR=CUSTOM einzutragen. Nach dem nächsten Booten sucht die village.library dann nach einem File mit dem Namen DEVS:Village/ wobei für ein sinnvoller Monitorname wie "NEC 3d" stehen könnte. In dem Verzeichnis DEVS:Village können auch mehrere Dateien stehen. Welche davon genommen wird, darüber entscheidet ein String in der Environment-Variable "PicassoMonitor". Die zwei Modi ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ PicassoMode kann in zwei verschiedenen Modi gestartet werden. Einen dieser Modi kann man beim Start des Programms auswählen. Im CLI geht das mit der Option "MODE=0" oder "MODE=2", beim Start per Workbench ist die gleiche Option als Tooltype einzutragen. Mode=0 In diesem Modus kann man nur einen Monitor aus der Liste der          Monitore auswählen (keine eigenen Monitorbeschreibungen erzeugen) und auch nur die Position und Ausdehnung von vorhandenen Auflösungen ändern, aber keine neuen Auflösungen erzeugen.          Dieser Modus ist für denjenigen gedacht, der lediglich schnell eine Auflösung neu positionieren will oder zu Beginn ohne genauere Kenntnis seiner Hardware einfach nur seinen Monitor anhand des Namens auswählen möchte. Startet man PicassoMode in diesem Modus, kann man nicht allzuviel falsch machen. Mode=2 In diesem Modus hat man alle Freiheiten, die das Programm einem läßt. Man kann neue Monitorbeschreibungen anlegen und mit einem Namen versehen, als auch neue Auflösungen erzeugen. Die Fenster von PicassoMode ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ PicassoMode arbeitet mit drei Fenstern (und ein paar Hinweise, die auch in einem Fenster erscheinen). Das erste sehen Sie, wenn Sie das Programm starten und Sie darauf hingewiesen werden, daß die Benutzung dieses Programms gefährlich ist. Dieser Fenster bleibt etwa 10 Sekunden stehen, bevor Sie es per Klick schließen können. Die beiden anderen Fenster dienen der Wahl des Monitors und der Wahl der Auflösungen. Nach dem Start und dem Verschwinden des Warn-Fensters befinden Sie sich im Haupt-Einstellungsfenster, in dem man die Auflösungen wählt und einstellt. Nach dem ersten Start, können Sie in diesem Fenster fast nichts anklicken, bis auf das Gadget links oben, daß mit "Monitor" überschrieben ist. Rechts davon befindet sich ein Pfeil, der nach unten zeigt. Wenn Sie auf diesen Pfeil klicken oder die Taste "m" drücken, erscheint das Monitor-Konfigurationsfenster, das mit "Monitor definitions" überschrieben ist. Links sieht man eine (eventuell noch leere) Liste, in der Monitornamen stehen. Rechts sieht man ein paar Slider-Gadgets (Gadgets mit einem Knopf, den man mit der Maus verschieben kann und der einen Wert darstellt, der links daneben zu sehen ist). In diesem Fenster können Sie entweder einfach nur einen Monitor aus der Liste auswählen und dann das Fenster mit "Save" oder "Use" verlassen, oder aber einen neuen Eintrag in der Liste erzeugen. Hierzu klicken Sie in das String-Gadget unter der Liste und tragen den Namen Ihres Monitors (oder eines anderen) ein. Nach Drücken von RETURN sollte der neue Name in der Liste erscheinen und die Gadgets auf der rechten Seite des Fensters freigeschaltet sein. Nun sollten Sie die Grenzwerte Ihres Monitors festlegen. Dazu gehört, ob es ein Multiscan-Monitor oder ein Festfrequenz-Monitor ist. Dies erreichen Sie durch Klicken auf das Cycle-Gadget "Monitor Type". Stellen Sie es auf "Multiscan", wenn Sie einen Multiscan-Monitor angeschlossen haben. Betreiben Sie einen A1084, A1081 oder einen ähnlichen Festfrequenz-Monitor an Ihrer Picasso-II, so stellen Sie das Gadget bitte auf "FixedScan". Im Falle eines Multiscan-Monitors können Sie nun die minimale und maximale Zeilenfrequenz (engl.: Line frequency) und die minimale und maximale Bildwiederholfrequenz (engl.: Scan rate) einstellen. Bitte gehen Sie hierbei sehr sorgfältig vor und tragen Sie hier nicht irgendwelche Wunschwerte ein. Die Werte, die Sie hier angeben, verwendet PicassoMode dazu, Sie davon abzuhalten, dem Monitor mehr zuzumuten, als er verträgt. Zu deutsch: Alle Versuche, bestimmte Frequenzen oder Auflösungen zu erzeugen, die außerhalb dieser hier eingestellten Grenzen liegen, werden fehlschlagen. PicassoMode wacht darüber, das Ihrem Monitor nur Zeilen- und Bildwiederholfrequenzen zugemutet werden, die er verträgt. Geben Sie hier falsche Werte eingeben, dann garantieren wir nur, daß Ihr Monitor bald seinen Dienst einstellt (eventuell mit viel Gestank). Im Falle eines Festfrequenz-Monitors können Sie bis zu vier Frequenzen in die Liste rechts unten Eintragen. Klicken Sie hierzu einfach das String-Gadget und drücken Sie nach der Eingabe RETURN. Die Liste erwartet die Eingaben in Kilohertz. Für einen A1084 sind dort also "15,625" einzugeben (man beachte das Komma, Punkte werden nicht angenommen!). Damit ist die Monitor-Konfiguration abgeschlossen. Mit "Save" können Sie Ihre Einstellungen dauerhaft sichern. "Use" ist nur dann zu empfehlen, wenn Sie einen Monitor aus der Liste ausgewählt haben, die vorher schon gesichert wurde. Mit "Cancel" schließlich verlassen Sie das Fenster, ohne das sich etwas geändert hätte. Das Haupt-Einstellungsfenster ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ Nach dem Start oder nach der Monitor-Konfiguration finden Sie sich immer wieder im Haupt-Einstellungsfenster mit dem Titel "PicassoMode". Man kann es grob in drei Bereiche teilen: Unten sind drei Gadgets über die ganze Fensterbreite verteilt, und mit "Save", "Test" und "Cancel" beschriftet sind. Mit "Save" kann man alle gemachten Einstellungen sichern und das Programm verlassen. Sollte man jedoch irgendetwas geändert haben, so fragt PicassoMode, ob man den Rechner neu starten (booten) möchte. Dies ist auf jeden Fall nötig, wenn man Einstellungen auf Platte gesichert hat. Diese können nicht mehr rückgängig gemacht werden. "Cancel" läßt sich nur anklicken, wenn man noch nicht gesichert hat. Damit verläßt man PicassoMode, ohne irgendeine Änderung vorgenommen zu haben. "Test" dient dazu, eine Auflösung zu testen, die man sich erzeugt hat. Dazu später mehr. Links sieht man unter dem Monitor-Namen ein Cycle-Gadget und eine Liste. Das Cycle-Gadget kennt drei Zustände: Plane / 8 Bits 15 Bits / 16 Bits 24 Bits Je nachdem, welche Stellung das Cycle-Gadget hat, enthält die Liste darunter eine Aufzählung von Auflösungen, die für Bildschirme mit bis zu 256 Farben (8 Bit Farbtiefe), bis zu 65536 Farben (16 Bit Farbtiefe) oder 16.777.216 Farben (24 Bit) zur Verfügung stehen. Sie können in diese Liste selbst neue Auflösungen eintragen, bestehende ändern oder auch löschen. Je nachdem, welcher Eintrag gerade angewählt ist, positinieren sich die Slider- und sonstige Gadgets auf der rechten Seite des Fensters. Rechts oben unter "Parameters" lassen sich die Pixelclock, Line frequnecy (Zeilenfrequenz) und Scan rate "Bildwiederholfrequenz) einstellen. Sie werden schnell merken, daß diese alle voneinander abhängen. Am interessantesten dürfte der Regel für die Scan-Rate sein, da man hiermit die Bildwiederholfrequenz festlegt. Mit dem Cycle-Gadget "Availability" macht man der village.library klar, für welche Applikationen die gewählte Auflösung verfügbar sein soll. Mit "All applications" wird eine Aufllösung sowohl auf der Workbench als auch über spezielle Applikationen wie TVPaint verfügbar sein. Mit "Not available" kann niemand auf die ausgewählte Auflösung zugreifen. Bei "Special applications" können nur Programme mit dieser Auflösung arbeiten, die speziell dafür programmiert wurden, auf der Picasso-II zu arbeiten. Dazu gehören alle Treiber, Viewer, TVPaint, VDPaint, MainActor, usw. Unter dem Cycle-Gadget sieht man eine Check-Box mit der Bezeichnung "Video Output". Dieses Gadget wird erst dann bedienbar, wenn die Zeilenfrequenz nahe "15,625" Kilohertz liegt. Es dient dazu, bei einer bestimmten Auflösung den (optional bei uns erhältlichen) Video-Encoder anzuschalten. Die Auflösung ist dann fest mit dem Video-Encoder gekoppelt. Nutzt man die Auflösung, wird der Video-Encoder eingeschaltet, nutzt man eine andere, bei der dieser Schaltet "aus" ist, wird der Video-Encoder ausgeschaltet. Neben den Frequenzen sind bei der Wahl einer Auflösung natürlich die Ausmaße in X- und Y-Richtung das wichtigste. Diese können mit den Slider-Gadgets "Pixels per Line" (in X-Richtung) und "Lines per Frame" (in Y-Richtung) ausgewählt werden. Die Regler, die mit "HSync time" und "VSync time" beschriftet sind, lassen Sie am besten in Ruhe, wenn Sie nicht wissen, was Sie damit tun können. Die sind nur für absolute Profis geeignet. Im allgemeinen werden Sie von PicassoMode auf die richtigen Werte gesetzt. Noch von Interesse könnten die Cycle-Gadgets zur VSync- und HSync-Polarität sein. Diese müssen Sie wahrscheinlich nur ändern, wenn Sie einen alten FixedScan-Monitor anschließen. Sollten Ihnen Zweifel kommen, blicken Sie bitte in Ihr Handbuch zu Ihrem Monitor. Die Radio-Buttons hinter Scan-Mode "Interlaced", "Normal" und "DoubleScan" sind in den seltensten Fällen wirklich schaltbar und dienen mehr als Anzeige denn als Einstellmöglichkeit. Das Test-Bild ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ Sind die Auflösungparameter alle gewählt, ist es an der Zeit, sich mit einem Klick auf "Test" oder Drücken von RETURN ein Testbild in der gewählten Auflösung anzeigen zu lassen. Daraufhin wird der Bildschirm kurz dunkel und es erscheint ein Testbild, wie man es von Zeitschriften oder auch einem Fernseh-Apparat kennt. Was man sehen sollte, ist ein stabiles Bild, mit einem Grau- und Farbverlauf in der Mitte, flankiert von verschiedenen Graumustern (um die Schärfe beurteilen zu können). Darum sieht man einen Kreis, der bei einem korrekten Seitenverhältnis auch rund sein sollte. Den restlichen Bildschirm füllt ein gleichmäßiges Karo-Muster. Den Rand in jeder Richtung markiert ein weißes Rechteck, das jeweils gleichmäßig weiß aussehen sollte. Nun haben Sie folgende Möglichkeiten: · mit den Pfeiltasten auf Ihrer Tastatur können Sie die Bildlage    verändern. Pfeil rechts bewegt den Bildschirm nach rechts, Pfeil links nach links usw. · wenn Sie SHIFT und eine der Pfeiltasten drücken, verändern Sie die Bildgröße (nicht die Anzahl der Pixel, sondern wieviel Fläche die gewählte Auflösung einnimmt). SHIFT <- Bild wird schmaler SHIFT -> Bild wird breiter SHIFT ^     Bild wird höher SHIFT v     Bild wird kleiner (in der Höhe) · mit RETURN übernehmen Sie die gemachten Einstellungen · mit ESC brechen Sie den Einstellungsvorgang ab. · Ein Klick mit der Maus hat den gleichen Effekt wie ESC. Probleme mit dem Testbild ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ PicassoMode versucht, unsinnige Bildlagen und -größen zu verhindern. Dies klappt jedoch nicht immer. Zum einen sind Monitore zu schieden, zum anderen kann man nicht die Werte als Begrenzung nehmen, mit der alle Monitore laufen würden. Dann könnte man nämlich gar nichts mehr einstellen. Sollte das Testbild kaum zu erkennen sein, weil das Bild nur wild flimmert, der Monitor nur einen Pfeifton von sich gibt oder warum auch immer, DRÜCKEN SIE BITTE SOFORT ESC ODER EINE MAUSTASTE. Wenn der Monitor pfeit, kommt es auf jede Zehntel-Sekunde an! Der pfeift meist nicht sehr lange. Und dann pfeift er wahrscheinlich nie wieder. Sonstiges ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯ Wer Probleme mit PicassoMode hat, wende sich bitte umgehen an uns. Wir sind per Telefon, Telefax, Modem oder per Post zu erreichen. Fragen Sie in Bezug auf PicassoMode lieber einmal mehr nach, als das Leben Ihres Monitors zu riskieren. Für Anregungen, Fehlerbeschreibungen und Ideen sind wir immer offen. Viel Spaß mit den neuen Auflösungen! David Göhler, Village Tronic