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7.4. Reviews

Safecracker (von Wolfgang W. Wolber)

Name des Spiels : Safecracker
Hersteller      : ClickBoom
Voraussetzungen : Mac OS 7.1
erhältlich bei  : ? Ich habs direkt bei CB bestellt: musste es dann beim
                  hiesigen Zollamt abholen (allerdings nicht
                  verzollen ;-))

Grundlage       : (X) Vollversion      ( ) Demo     ( ) Andere:

Getestet auf    : ( ) 020/__   ( ) 030/__   ( ) 040/__   (X) 060/50
Grafikkarte     : (X) Ja       ( ) Nein     Welche:Picasso IV

Emulator        : (X) Fusion   ( ) ShaShi   ( ) mit Emplant  ( ) echter Mac
Mac-System      : ( ) 6.       ( ) 7_._      (X) 8.1
Mac-Rom         : ( ) 128k     ( ) 256k     ( ) 512k     (X) 1MB

Einleitung :

Safecracker ist afaik das einzige Spiel, das Clickboom für Mac und PC und nicht für den Amiga rausgebracht hat.


Das Spielprinzip könnte man grob als Mischung aus "Myst" und "Der Clou" 
(kennt das noch jemand?) beschreiben.   
   

Spielbeschreibung :

Man spielt die Rolle eines Tresorknackers, der den Auftrag hat, den sichersten Panzerschrank der Welt zu knacken Wie bei Myst bewegt man sich in gerenderten Locations, jedoch kann man sich dank QuicktimeVR (deshalb auch keine Amigaversion) in diesen stufenlos bewegen und umsehen.

In jedem dieser Räume stehen ein oder mehrere Tresore, deren Schlösser zu öffnen sind. Die Palette der Schlösser reicht dabei von Zahlenschlössern über elektrische Schalter bis zu Bilderrätseln. In den Safes befinden sich Hinweise auf das weitere Vorgehen, d.h. Tipps, wie andere zu öffnen sind, oder Papierschnipsel, die zusammengefügt verraten, wie der letzte Safe zu knacken ist.

Spielgeschwindigkeit :

Auf meinem System läuft das Spiel ausreichend flüssig

Bemerkung am Rande: laut Clickboom soll das Spiel nicht mit QT3.0 sondern nur mit 2.5 laufen. Bei mir läufts problemlos mit 3.0, ich habs sogar schon mal mit QT4 gespielt und keine Schwierigkeiten bemerkt. - Der Amiga ist eben der bessere MAC ;-)

Fazit :

Safecracker ist ein Rätselspiel mit hervorrageder Grafik und Sound, das einen hohen Suchtfaktor hat.


Autor : Wolfgang W. Wolber 
E-Mail : wolber@myokay.net 
  

Damage Inc. (von Wolfgang W. Wolber)

Name des Spiels : Damage Inc.
Hersteller      : MacSoft
Voraussetzungen : 68040, 8 MB,
erhältlich bei  : Arktis (einzeln), Playmax (Bundle) (Demoversion z.B. bei
                  download.com - Achtung: 18 MB !)

Grundlage       : (X) Vollversion      (X) Demo     ( ) Andere:

Getestet auf    : ( ) 020/__   ( ) 030/__   ( ) 040/__   (X) 060/50
Grafikkarte     : (X) Ja       ( ) Nein     Welche: Picasso IV

Emulator        : (X) Fusion   ( ) ShaShi   ( ) mit Emplant  ( ) echter Mac
Mac-System      : ( ) 6        ( ) 7._      (X) 8.1
Mac-Rom         : ( ) 128k     ( ) 256k     ( ) 512k     (X) 1MB

Einleitung :

3D-Egoshooter mit strategischem Einschlag, der auf der "Marathon2" Grafik- 
engine basiert. Vermutlich indiziert, da die Gegner eindeutig menschlich 
sind.  
  

Spielbeschreibung :

Wie in allen Spielen dieses Genres marschiert man durch texturierte Labyrinthe und wehrt sich seiner Haut. Das Besondere hier ist, dass man einen Trupp aus mehreren Soldaten anführt, denen man ähnlich wie in Wing Commander oder auch Cannonfodder Anweisungen erteilen kann. Man kann sie z.B. einfach Wachestehen lassen, auf Erkundung schicken oder den Weg freischießen lassen.

Dadurch erhält das Spiel einen leichten Touch von Strategiespielen, da der richtige Einsatz des Trupps für das Beenden der Levels durchaus von Bedeutung ist.

Spielgeschwindigkeit :

Wenn man etwas mit den Grafik-Einstellungen herumspielt, angenehm flüssig und gut spielbar (mindestens so schnell wie Killing Grounds).

Fazit :

Für Liebhaber von Egoshootern, die Doom, Quake und wie sie alle heißen durch haben, auf jeden Fall empfehlenswert, aufgrund des strategischen Einschlags aber auch für Leute, die dieses Genre sonst nicht mögen, einen Blick wert.


Autor : Wolfgang W. Wolber 
E-Mail : wolber@myokay.net 
  

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