@database Execute64.guide
@master Execute64.guide
@$VER: 1.18 (14.10.99)
@author "Guido Mersmann"
@(c) "Guido Mersmann"

@node "Main" "Execute64"


@{b}                            Execute64  V1.18
                           ------------------

                    (C) Guido Mersmann in 1997-1999


                    EXECUTE64 IS A MAILWARE PRODUCT

      READ THE DISTRIBUTION SECTION FOR INFORMATION ON DISTRIBUTION


   Contents@{ub}
  ----------
  
        @{"            Einführung            " link "Introduction"}
        @{"      Systemvorrausetzungen       " link "SystemRequirements"}
        @{"           Featureliste           " link "FeatureList"}
        @{"           Distribution           " link "Distribution"}
        @{"           Installieren           " link "HowToInstall"}   von Execute64
        @{"            Execute64             " link "Execute64"}   von Execute64
        @{"          Execute64Prefs          " link "Pref"}
        @{"  Die unterstützten Dateiformate  " link "FileFormat"}
        @{"            Das  Kabel            " link "CABLE"}   von Execute64
        @{" Tips,Tricks,Fragen und Antworten " link "FAQS"}
        @{"         Geschichtliches          " link "History" 999}
        @{"           Zukünftiges            " link "Future"}
        @{"         Bekannte  Fehler         " link "Buglist"}
        @{"           Danksagungen           " link "Thanx"}
        @{"            Der  Autor            " link "Author"} Updates,Bugreports,Anregungen...
        @{"    Andere Programme von mir !    " link "OtherPrgs"}
@endnode
@node "Introduction" "Einführung"

   @{b}Einführung@{ub}
  ------------

   Execute64 ist ein Tool, das jeder benötigt, der einen C64 hat und seine
   Software nicht von den langsamen Disketten laden will.

   Es wird einfach ein kleines Programm geladen  (ähnlich  dem  Ultra-Load
   oder  Hypra-Load) und gestartet. Über ein @{"Kabel" link "CABLE"} wird das entsprechende
   Programm direkt vom Amiga in  den  Speicher  des  C64  geladen.  Dieser
   Vorgang dauert nur ein paar Sekunden.
@endnode
@node "Systemrequirements" "Systemvorraussetzung"

   @{b}Systemvorraussetzungen@{ub}
  ------------------------

   Sie benötigen mindestens OS2. Die Oberfläche ist unter OS3.x besser  zu
   bedienen, was besonders bei Listviews hervorsticht.

   Optional ist das XPK System.

   Mehr ist eigentlich nicht nötig. Ich würde allerdings  eine  Festplatte
   empfehlen,  da  man  sonst  von  der Geschwindigkeit nicht so sehr viel
   merkt. Außerdem sind Disketten so schnell voll. (-8
@endnode
@node "Featurelist" "Featureliste"

   @{b}Features@{ub}
  -----------

  ° Sehr kurz, da in Assembler geschrieben.

  ° Bin, P00, PSID, T64 und D64 Dateien können ohne Zusatztools
     benutzt werden.

  ° XPK Support! Dadurch können die Programme platzsparend gelagert werden.

  ° Programme werden automatisch gestartet. (@{"abschaltbar" link "PT_NoStart"})

  ° Brillianter C64 Musikspieler (Ja, ich kanns noch)

  ° Dateiauswahl über ASL-Requester und oder Shell/Workbench.

  ° Programme können von $0400 bis $ffff geladen werden. Also
     auch gefreezte Programme ohne den Modullader. (Der IO Bereich ist
     während des Schreibens ausgeblendet)

  ° @{"Lade-" link "PT_BASE"} und @{"Startadresse" link "PT_SYS"} können angegeben werden, ohne das Programm selber
     verändern zu müssen.

  ° Die Startadresse kann im @{"Namen" link "FAQRUN"} angegeben werden. Dadurch
     braucht nichts im File gepacht zu werden und die Autostartfunktion
     funktioniert trotzdem.
@endnode
@node "Distribution" "Distribution"

   @{b}Distribution@{ub}
  --------------

   Dieses  Programm  darf   auf   allen   jederman   zugänglichen   Medien
   veröffentlicht   werden,  solange  im  Archiv  alle  Files  unverändert
   beiliegen. Bei CD Veröffentlichungen möchte ich gerne  ein  kostenloses
   Exemplar.

   @{b}Execute64 ist Mailware!@{ub}

   Ich erwarte von jedem, der Execute64 benutzt, daß  er  mir  eine  EMail
   oder  eine  Postkarte  schickt.  Ich  denke das tut keinem Weh und mich
   spornt es an neue Features zu integrieren und schnell neue  Anpassungen
   vorzunehmen.

   Updates sind über das @{b}Aminet@{ub} zu bekommen.

   @{b}Für Schäden oder Datenverluste, die  durch  Execute64  oder  das  Kabel
   auftreten, hafte ich nicht. Benutzung auf eigene Gefahr !!!@{ub}
@endnode
@node "HowToInstall" "Installieren von Execute64"

   @{b}Installieren von Execute64@{ub}
  ----------------------------

   Kopieren Sie einfach den "Execute64" Befehl in das C: Verzeichnis.  Das
   war einfach.

   Jetzt muß die Datei "C64/Execute64" noch  auf  eine  C64  Diskette.  Am
   besten  als  erstes  vorne drauf, damit man sie später mit "load "*",8"
   laden kann.

   Wie Sie die Diskette erstellen? Nun. Da gibt es verschiedene Methoden:

   1.

   Sie nehmen eine Diskette und gehen zu jemandem, der die Soft schon  auf
   Diskette hat.

   2.

   Sie basteln sich ein Frodokabel (so hab ich es gemacht)  und  schließen
   eine  1541  Floppy  direkt  an den Amiga an. Näheres dazu finden Sie im
   "Easy1541.lha" Archive, das sich ebenfalls im Aminet befindet.

   3.

   Sie tippen ein Basic Programm ab, das die C64 Version erzeugt. Ein  zum
   Ausdruck geeignetes File befindet sich im Daten Verzeichnis.

   4.

   Wer mir eine Diskette (5 1/4 zoll) schickt und genug Rückporto beilegt,
   bekommt das Programm von mir kopiert.
@endnode
@node "History" "Geschichtliches"

   @{b}Geschichtliches@{ub}
  -----------------

   Dieser Text erzählt etwas tagebuchmäßig, was sich in den  verschiedenen
   Versionen getan hat.

   1.00 Die erste öffentliche Version.
   1.01 @{"Sys" link "PT_SYS"} und @{"Base" link "PT_Base"} Argumente eingebaut.
        Dank meines neuen @{"GuideCheck" link "OtherPrgs"} sind nun alle \@Links dieser
          Anleitung definiert und es gibt nie wieder Syntaxfehler. (-8
        Kleine Ergänzungenn und Berichtigungen der Anleitung.
   1.10 Viele interne Veränderungen vorgenommen. Jetzt kann man auch
         direkt aus Tape-Dateien senden.
        "To" Argument angehängt. Dadurch kann man eine beliebige
         Schnittstellenkarte benutzen.
   1.11 D64-Dateien werden jetzt auch komplett unterstützt.
        Die internen Routinen wurden etwas überarbeitet. Jetzt benötigt
         Execute64 weniger Speicher und ist etwas schneller beim Laden
         von Programmen.
   1.12 Fehler im @{"BASE" link "PT_Base"} Argument behoben.
        Die Fehlerroutinen etwas verbessert.
   1.13 BUGFIX: @{"Base" link "PT_Base"} und @{"Sys" link "PT_SYS"} wurden je nach Zahl für ungültig befunden,
         auch wenn die Daten aus dem Programm selber ermittelt wurden.
        BUGFIX: Ein illegaler Sektor in D64 Dateien konnte dazuführen,
         daß Execute64 in einer Schleife auf ein Break wartete (CTRL-C).
        BUGFIX: Die im Namen angegebene HEX Adresse wurde immer dezimal
         benutzt und somit unbrauchbar. )-8
        BUGFIX: D64 Erkennung! Manchmal wurden BIN Dateien für D64 Dateien
         gehalten.
   1.14 PSID Unterstützung! Jawohl es gibt einen kompletten Musikspieler
         für den C64. Ich muß sagen ich bin immer noch in der Lage den
         C64 und den VIC zu coden. (-8
   1.15 BUGFIX: XPK Dateien wurden nicht immer richtig verwaltet (CACHE).
   1.16 Eine weitere C64 Version von Execute64 erzeugt, die den Speicher
         bis $ffff mit Nullen füllt. Damit sollte auch das letzte (schlecht
          geschriebene) Programm auf dem C64 laufen, nachdem es übertragen
          wurde.
        BUGFIX: Einige Disketten wurden nicht richtig gelesen und Execute64
         meldete einen illegalen Track oder Sector.
   1.17 BUGFIX: XPK-Disketten funktionieren nicht!
        Die .d64 Unterstützung erlaubt jetzt auch 40 Track Disketten.
   1.18 FEATURE: Jetzt können die @{"Einstellungen" link "Pref"} verändert und gespeichert
         werden. Damit braucht man z.B. auch mit einer Schnittstellenkarte
         keine extra Argumente zu übergeben.
        BUGFIX: Habe die Tastaturtabelle des SID Spielers berichtigt.
         (gemeldet von Matti Tiainen)
        FEATURE: Jetzt werden die möglichen Tasten beim SID Player angezeigt.
         (gewünscht von Matti Tiainen)
        BUGFIX: Problem mit 68000er Abstürzen behoben! (reported by Matti
         Tiainen)
@endnode
@node "Future" "Zukünftiges"

   @{b}Zukünftiges@{ub}
  -------------

 ° Keine Ahnung (-8 Ich richte mich da voll nach Ihren Wünschen.
@endnode
@node "Buglist" "Bugliste"

   @{b}Buglist@{ub}
  ---------

 ° Derzeit sind keine Fehler bekannt
@endnode
@node "Thanx" "Danksagungen"

   @{b}Danksagungen@{ub}
  --------------

   Und natürlich allen, die  mich  finanziell  für  dieses  Tool  entlohnt
   haben.
@endnode
@node "Author" "Der Autor"

   @{b}Der Autor@{ub}
  -----------
  
   Sollten Sie Bugs in Execute64 finden, so bitte ich um Mitteilung, damit
   ich diese in neuen Versionen beseitigen kann.

   Auch für Anregungen zur Erweiterungen von Execute64 bin  ich  jederzeit
   dankbar.

@{b}   Guido    Mersmann
   Glatzer Straße 12
   48477     Hörstel
         Deutschland

   FIDONET : 2:2449/246.15
   INTERNET: geit\@studST.FH-Muenster.DE
   TEL     : 05978-225
   FAX     : 05978-705
@{ub}
@endnode
@node "OtherPrgs" "Andere Programme von mir!"

   @{b}Andere Programme von mir!@{ub}
  ---------------------------


   @{b}BoulderDäsh@{ub}   [game/jump/boulderdaesh.lha]
  -------------

   Ein Klone des Original Boulderdäsh für den Amiga. Dies ist die  einzige
   Version,  die  auf  dem Amiga schneller ist als das Original. Sie sieht
   genauso aus und verhält sich genauso. Ich wurde schon gefragt, wo  sich
   der  C64  befindet.  (-8  Das alles schon auf einem 68000 ohne Fastmem.
   Grafikkartenbenutzer wird freuen, daß dieses Spiel uneingeschränkt  auf
   Grafikkarten funktioniert.

   @{b}SimpleCat@{ub}     [dev/misc/simplecat.lha]
  -----------

   Dieses Tool ist für Programmierer und  Anwender.  Mit  diesem  Programm
   können die auf einfachste Weise mit ihrem lieblings Texteditor Kataloge
   von Programmen ändern. Diese Programme müssen  allerdings  ein  CS-File
   beiliegen  haben.  Sehen  Sie dazu im Archiv in der  Catalogs-Schublade
   nach.

   @{b}AFind@{ub}         [util/misc/afind.lha]
  -------

   Dieses Programm ermöglicht es ihnen auf einfachste Weise ihre AminetCDs
   zu durchsuchen. Es funktioniert eigentlich wie das Originaltool von der
   CD, nur werden hier AminetCDs und AminetSets gemischt benutzt  und  man
   ist  z.B  nicht  gezwungen  die ersten 5 Aminets zu durchsuchen, um ein
   Programm zu finden, das auf Set1 Diskb liegt.

   @{b}AView@{ub}         [util/misc/AView.lha]
  -------

   AView ist ein Programm, das eigentlich wie Multiview  funktioniert.  Es
   arbeitet   allerdings   ohne   Datentypen,   sondern   benutzt   eigene
   Definitionen. Man kann für jeden Dateityp ein eigenes Programm angeben,
   daß benutzt werden soll.

   @{b}Guideformat@{ub}   [text/edit/guideformat.lha]
  -------------

   GuideFormat ist ein kleines Tool, das  Blocksatz  auch  bei  AmigaGuide
   Dateien  ermöglicht.  Dabei  ist  es egal, ob in der Zeile "Links" oder
   sonstige Kommandos vorkommen.

   @{b}GuideCheck@{ub}   [text/edit/guidecheck.lha]
  ------------

   GuideCheck ist ein Tool, das es erlaubt ein  Guidefile  vollständig  zu
   prüfen und alle eventuellen Fehler aufzudecken.

   @{b}SiedlerBoot@{ub}   [game/patch/siedlerboot.lha]
  -------------

   Dieses Programm erlaubt das Spielen von Siedler direkt  von  der  Amiga
   Plus  Sonderheft  9  CD. Das geht auch ohne? Klar, aber die Spielstände
   können nicht gespeichert werden. Mit SiedlerBoot befindet sich nur  ein
   kleines  Programm  und  die Spielstände auf der Platte. Der Rest bleibt
   auf CD.

   @{b}Execute64@{ub}     [misc/emu/execute64.lha]
  -----------

   Execute64 erlaubt es Programme direkt in den Speicher des C64 zu  laden
   und  zu starten. Das ermöglicht z.B den Amiga mit seiner Festplatte als
   riesigen Fileserver (z.B Spiele) zu benutzen.
@endnode

@node "Execute64" "Execute64"

   @{b}Execute64@{ub}
  -----------

   @{b}Nicht vergessen das @{"Kabel" link "CABLE"} anzuschließen. Sie sollten die Kabel niemals
   bei  eingeschaltetem  Rechner  abziehen  oder anschließen. Eine falsche
   Bewegung kann ein Desaster auslösen.

   Nachfolgend bezeichnen "<>" bestimmte Tasten.@{ub}

   @{u}C64@{uu}

   Auf dem C64 einfach folgende Zeile eingeben:

   @{b}load"execute64",8 <RETURN>
   run  <RETURN>@{ub}

   Alternativ geht auch

   @{b}load"execute64",8:<SHIFT-RUNSTOP>@{ub}

   Hier wird Execute64 direkt nach dem Laden gestartet.

   Wenn das Programm das erste auf der Diskette ist, reicht ein

   @{b}load"*",8:<SHIFT-RUNSTOP>@{ub}

   völlig aus.


   @{u}AMIGA@{uu}

   Auf der Amiga  Seite  bestehen  mehrere  Möglichkeiten:

   @{b}Workbench@{ub}

   Über die Workbench gestartet öffnet sich ein ASL Requester, der ein C64
   File  verlangt.  Nach  dem  Senden  erscheint erneut der ASL-Requester.
   Damit ist der Amiga sofort wieder bereit ein neues Programm zu senden.

   @{b}CLI@{ub}

   Im CLI aufgerufen bietet Execute64 folgendes Template:

   Execute64 @{"FILE" link "PT_FILE"},@{"NOSTART" link "PT_NoSTART"}/S=@{"NS" link "PT_NOSTART"},@{"LOOP" link "PT_LOOP"}/S=@{"L" link "PT_LOOP"},@{"BASE" link "PT_BASE"}=@{"B" link "PT_BASE"},@{"SYS" link "PT_SYS"}=@{"S" link "PT_SYS"},@{"TO/K" link "PT_TO"}


@endnode
@node "PT_FILE" "Das Pattern von Execute64: FILE"

   @{b}File@{ub}
  ------

   Hier geben Sie den Dateinamen der zu sendenden Datei an. Wenn kein Name
   angegeben wird öffnet sich ein ASL Requester.

   Sie sollten genauere Informationen über  das  @{"Starten" link "FAQRUN"}  von  Programmen
   einholen.
@endnode
@node "PT_NOSTART" "Das Pattern von Execute64: NOSTART"

   @{b}NoStart@{ub}
  ---------

   Dieser Schalter führt dazu, daß das Programm nach der Übertragung nicht
   gestartet  wird.  Es kann dann z.B mit dem Basic-Befehl Save wieder auf
   eine C64Diskette gespeichert werden.

@endnode
@node "PT_LOOP" "Das Pattern von Execute64: LOOP"

   @{b}Loop@{ub}
  ------

   Mit diesem Argument schalten Sie die Schleifenfunktion ein. Nachdem ein
   Programm  gesendet  wurde  erscheint  (wieder)  der  ASL-Requester  und
   Execute64 ist wieder bereit für eine neue Übertragung.

   Durch das Abrechen im ASL Requester wird Execute64 beendet.
@endnode
@node "PT_BASE" "Das Pattern von Execute64: Base"

   @{b}Base@{ub}
  ------

   Normaler  weise  bestimmen  die  ersten  2  Bytes   einer   Datei   die
   Ladeadresse.  Hier  können  Sie  die Startaddresse angeben, bei der das
   Programm geladen in den Speicher wird.

   Wenn die Funktion @{"LOOP" link "PT_Loop"} aktiviert ist oder die Datei vom Typ .D64  oder
   .T64 ist, dann gilt diese Angabe für jede Übertragung.

   Bedenken  Sie,  daß  ein  Programm  meistens  nur  an   einer   Adresse
   funktionert  und  das  gegebenen  falls  die  Startadresse mittels @{"SYS" link "PT_SYS"}
   verändert werden muß.

   Beispiele:

   Execute64 @{"FILE" link "PT_File"} BoulderDash Base $1000

   Das Programm wird ab Adresse 4096 in den C64 Speicher übertragen.

   Execute64 @{"FILE" link "PT_File"} BoulderDash Base 4096 @{"SYS" link "PT_SYS"} $1010

   Funktioniert exakt wie obige Version, nur ist die Adresse in  dezimaler
   Form   angegeben   worden.   Zusätzlich   wird   hier  noch  eine  neue
   Startaddresse angegeben.
@endnode
@node "PT_SYS" "Das Pattern von Execute64: Sys"

   @{b}Sys@{ub}
  -----

   Hier können Sie die Adresse angeben, bei der in das Programm gesprungen
   wird. Es wird quasi der Basicbefehl "SYS" ausgeführt.

   Wenn die Funktion @{"LOOP" link "PT_Loop"} aktiviert ist, gilt diese Angabe  nur  für  die
   erste Übertragung.

   Diese Adresse schaltet alle anderen  @{"automatisch erkennenden Autostart" link "FAQRUN"}
   Routinen einfach ab.

   Beispiele:

   Execute64 @{"FILE" link "PT_File"} BoulderDash SYS $812

   Das Programm wird übertragen und mit "SYS 2066" gestartet.

   Execute64 @{"FILE" link "PT_File"} BoulderDash SYS 2066

   Funktioniert exakt wie obige Version, nur ist die Adresse in  dezimaler
   Form angegeben worden.
@endnode
@node "PT_TO" "Das Pattern von Execute64: To"

   @{b}To@{ub}
  ----

   Wird "to" gefolgt von einem Pfad angegeben, dann  kann  man  die  Datei
   über  eine  beliebige  Schnittstellenkarte  oder  sogar  in  eine Datei
   senden.

   @{b}PAR: ist voreingestellt! Wenn also "To" nicht angegeben wird, dann wird
   die Datei immer über den internen Parallelport versendet.@{ub}

   z.B

   Execute64 game.bin to ser:

   Sendet die Datei über den  internen  seriellen  Port  des  Amigas.  Nur
   sinnvoll,   wenn  man  den  C64  über  einen  Seriell-Parallel  Adapter
   angeschlossen hat.

   Execute64 game.bin to GP0:

   Hier wird über den GVP-Parallel Port versendet.

   Execute64 game.bin to t:Storage

   Die Datei "game.bin" wird umgewandelt und in  "t:Storage"  gespeichert.
   Diese  Datei  ist allerdings nur auf eine Weise zu gebrauchen. Man kann
   den Inhalt zum Beispiel nach "GP0:"  kopieren,  was  wieder  einem  "to
   GP0:" in der Argumentenzeile gleich käme.

@endnode

@node "FileFormat" "Die von Execute64 unterstützten Formate!"

   @{b}Die von Execute64 unterstützten Formate!@{ub}
  ------------------------------------------

   Hier finden Sie  allerlei  Hintergrundinformationen  zu  den  einzelnen
   Formaten.  Außerdem  werden einige Probleme angesprochen, die auftreten
   könnten.

   @{" " link "BIN"} Das BIN Format
   @{" " link "P00"} Das P00 Format
   @{" " link "PSID"} Das PSID Format
   @{" " link "D64"} Das D64 Format
   @{" " link "T64"} Das T64 Format
@endnode
@node "BIN" "Das BIN Format"

   @{b}Das BIN Format@{ub}
  ----------------

   Diese Dateien sind eigentlich die selben,  wie  man  Sie  auf  dem  C64
   vorfindet.  Diese  wurden  warscheinlich mit einem Kabel oder ähnlichem
   auf den Amiga übertragen.

   Wenn man sich die Datei mal genauer ansieht  (z.B  "type  Datei  hex"),
   dann  beginnt so eine Datei oft mit $0108! Das bedeutet diese Datei ist
   auf dem C64 mit allergrößter warscheinlichkeit mit "run" startbar.  Die
   Zahlen  bedeuten  nämlich,  daß das Programm nach $0801 (Im Intelformat
   sind die beiden Bytes vertauscht) geladen  wird,  was  dem  Anfang  des
   Basicspeichers entspricht.

   BIN Dateien können auch nicht größer sein als 65536 Bytes, da  der  C64
   nicht  mehr  Speicher  hat. Da aber einige Speicherstellen im C64 schon
   mit wichtigen Basic und Systemdaten gefüllt sind, darf eine  BIN  Datei
   nicht länger als 64512 sein. Das bedeutet der Speicher wird maximal von
   $0400-$ffff   (einschließlich)   mit   Programmdaten   gefüllt.   Diese
   Einschränkung  ist aber eigentlich keine, da es sowieso kaum Sinn Daten
   vor $400 zu laden. Außerdem muß Execute64  ja  auch  noch  im  Speicher
   liegen. (-8

   Execute64 sendet diese Dateien direkt zum C64 und startet Sie dort.
@endnode
@node "P00" "Das P00 Format"

   @{b}Das P00 Format@{ub}
  ----------------

   Diese Dateien  sind  eigentlich  die  selben,  wie  die  @{"BIN"  link  "BIN"}  Dateien.

   Allerdings stammt auch dieses Format vom PC und weil der C64 seit  über
   15 Jahren längere Dateinamen unterstützt, als der PC bisher (Jetzt dank
   Win95 und viel patchen geht das ja auch), hat  man  hier  einen  Header
   vorgesetzt, der den richtigen (kompletten) Dateinamen enthält.

   Execute64 sendet die Datei einfach ohne Header.
@endnode
@node "PSID" "Das PlaySID Format"

   @{b}Das PlaySID Format@{ub}
  --------------------

   Das PlaySID Format enthält Musiken.

   Es sind meist komplette Teilstücke aus Spielen, die auf andere  Rechner
   übertragen  wurden  und mit einem Header versehen wurden, er es erlaubt
   diese Musiken mit einer einheitlichen Routine abzuspielen.

   Wird eine solche Datei an Execute64 übergeben, dann überträgt Execute64
   diese  zusammen  mit dem Musikspieler auf den C64 und startet die Musik
   dort.

   Lesen Sie unbedingt das Kapitel über @{"Probleme mit PSID Dateien" link "FAQPSID"}.

   Wenn die Datei mehr als eine Musik enthält kann man mit den  C64-Tasten
   1-0 und A-Z die einzelnen Stücke anwählen.

   Wird  eine  neue  Music  oder  ein  Program  gesendet,  aktiviert  sich
   Execute64 auf dem C64 selbsttätig.

@endnode
@node "T64" "Das T64 Format"

   @{b}Das T64 Format@{ub}
  ----------------

   T64 Dateien stellen Datasettendateien da. Sie können theoretisch bis zu
   65535 Programme enthalten und einige hundert Megabyte lang sein.

   Praktisch  kommt  das  Format  vom  PC  und  auf  dem  PC   ist   alles
   eingeschränkt.  Bei  mehr  als  63 Dateien kommen einige Emulatoren ins
   strumpeln und zeigen entweder nur Müll an, oder sagen die T64-Datei ist
   kaput.

   Execute64 hat keinerlei Beschränkungen. Nach dem Start öffnet sich  ein
   Fenster, in dem man die Datei auswählen kann, die gesendet werden soll.
   Das Fenster bleibt auch  nach  dem  Senden  offen,  damit  man  weitere
   Dateien senden kann.
@endnode
@node "D64" "Das D64 Format"

   @{b}Das D64 Format@{ub}
  ----------------

   D64 Dateien stellen Diskettendateien da. Sie haben  meist  eine  exakte
   Länge  von  174848 Bytes. Es gibt aber auch Diskettendateien, die etwas
   länger sind, weil sie von sogenannten 42 Track Disketten stammen.

   Nach dem Start öffnet sich ein Fenster, in dem man die Datei  auswählen
   kann, die gesendet werden soll. Das Fenster bleibt auch nach dem Senden
   offen, damit man weitere Dateien senden kann.
@endnode

@node "CABLE" "Die Kabelspezifikationen!"

   @{b}Die Kabelspezifikationen!@{ub}
  ---------------------------

   Sollten Sie bereits ein paralleles Interface mit einem anderen Programm
   genutzt  haben,  dann sehen Sie in der Anleitung dieses Programms nach,
   welche Leitungen  verbunden  sind.  Ich  habe  mir  jetzt  verschiedene
   SIDPlayer,  Transfer  und  Executer  angesehen  und  getestet  und  Sie
   funktionierten alle. Einige Kabel brauchen weniger Leitungen, daher muß
   man  diese  nachrüsten,  falls Adern vorhanden sind. Aber generell sind
   die Verbindungen sind immer gleich.

   @{b}Für Zerstörungen von Hard und/oder  Software,  die  durch  den  Nachbau
   dieses Kabels enstehen, übernehme ich keine Haftung.

   Bei Nachbau dieses Kabels ist große sorgfalls angebracht, da  man  sich
   sehr schnell die CIAs und mehr zerschießt.

   Lötkenntnisse sollten zumindest minimal vorhanden sein, damit man  sich
   nicht die Finger und die Stecker verkokelt.@{ub}

   Stückliste:

   1  25poliger SUB-D Stecker

   1  24poliger C64 Userport Platinen Stecker

   1  12 poliges Kabel. Wenn man das ganze in ein Gehäuse einbaut reicht
                        eine loose Verdrahtung mit Litzen.

   Optional:

   1  25pol auf 25pol (Gender Changer Gehäuse)

   1  kleiner Taster für die Gehäusemontage

      AmigaParallel                  C64 Userport

   Ground         18-25    -       A,N,1,12     GND
   Data0          2        -       C            PB0
   Data1          3        -       D            PB1
   Data2          4        -       E            PB2
   Data3          5        -       F            PB3
   Data4          6        -       H            PB4
   Data5          7        -       J            PB5
   Data6          8        -       K            PB6
   Data7          9        -       L            PB7
   Strobe         1        -       B            Flag2
   Busy          11        -       M            PA2
   Acknowledge   10        -       8            PC2


   Einfach die Amigaleitungen (links) mit denen des C64 Userports (rechts)
   verbinden.  Wenn  mehrere  Anschlüsse  angegeben sind, dann reicht eine
   dieser Leitungen völlig aus.

   Die Userport Pins sehen durch die Nummer/Buchstabierung  etwas  seltsam
   aus.   Darum   hier   noch  einmal  die  Ansicht  von  hinten  auf  die
   Lötanschlüsse:

   1  2  3  4  5  6  7  8  9 10 11 12
   ----------------------------------
   A  B  C  D  E  F  H  J  K  L  M  N

   Ich denke mal die Buchstaben "I" und "G" wurden weggelassen,  weil  man
   die  mit  1  und  6  verwechseln könnte. Nunja, heutzutage gibt es gute
   Brillen und Stecker haben nur noch Nummern.

   Ich habe das Kabel in  ein  Genderchanger  Gehäuse  eingebaut.  Da  der
   Userport-Anschluß  nicht  hinein  paßt,  habe  ich  mit  Heißkleber die
   Kontakte und Gehäuseverwinkelungen so gefüllt, das man  ein  Brecheisen
   benötigt, um den Anschluß wieder ab zu bekommen. (Vorher aber das Kabel
   prüfen!! Sonst kann man gleich alles neu Kaufen. (-8 )

   Wenn man noch keinen Resettaster benötigt kann diesen auf der C64 Seite
   des Kabels zwischen die Pins 1 und 3 löten.
@endnode
@node "FAQS" "Fragen, Antworten und vieles mehr!"

   @{b}Fragen, Antworten und vieles mehr!@{ub}
  ------------------------------------

   @{"Execute64 auf der Amiga-Seite hängt fest!" link "FAQLOOP"}

   @{"Kann man Execute64 auf der C64-Seite schneller starten?" link "FAQQUICKSTART"}

   @{"Der C64 stürzt bei einigen Musiken einfach ab, wieso?" link "FAQPSID"}

   @{"Wie startet Execute64 Programme?" link "FAQRUN"}

   Andere Dinge:

   @{"Wie bekomme ich so schönen Blocksatz wie in dieser Anleitung?" link "FAQSBLOCK"}
@endnode
@node "FAQLOOP" "Execute64 auf der Amiga-Seite hängt fest!"
@toc "FAQS"

   @{b}Execute64 auf der Amiga-Seite hängt fest!@{ub}
  -------------------------------------------

   Das kann vorkommen, wenn der C64 wärend der  Übertragung  ausgeschaltet
   oder  resetet  wird. Es kann auch mal durch äußere Störungen passieren,
   daß der C64 eine falsche längen Information bekommt.

   Dieses Problem ist sehr selten und sollte, wenn man nicht  während  der
   Übertragung am C64 rumspielt, nicht auftreten.

   Falls doch, dann einfach die C64 Seite reseten und den die C64  Version
   von  Execute64  neu starten. Jetzt stellt Execute64 fest, das noch alte
   Daten anliegen und holt diese ab. Hier flackert der Bildschirm  nicht!!
   Nach ein paar Sekunden sollte die AmigaSeite wieder bereit sein.

   Eventuell muß man diesen Vorgang ein paar mal wiederholen.
@endnode
@node "FAQQUICKSTART" "Kann man Execute64 auf der C64-Seite schneller starten?"
@toc "FAQS"

   @{b}Kann man Execute64 auf der C64-Seite schneller starten?@{ub}
  ---------------------------------------------------------

   Wenn Sie über das nötige Gerät verfügen können  Sie  Execute64  in  ein
   Eprom  brennen und eine Platine in den Modulport stecken, die bei jedem
   Reset Execute64 startet. Der Vorteil ist, das man  nichts  mehr  tippen
   muß, keine Ladezeit braucht und keine sperrige Floppy rumstehen hat.

   Mit einem Schaltplan kann ich nicht dienen. Kann aber nicht  sehr  viel
   sein.  Wer einen Schaltplan hat, oder sogar schon ein Modul gebaut hat,
   könnt mir einen gefallen tun und mir eine Kopie zukommen lassen.

   Einfacher wird es schon mit einem Freezermodul  oder  Turboloadern  wie
   SpeedDos  und  wie  Sie  alle heißen. Diese bieten oft die Funktion die
   erste Datei einer Diskette  mit  einem  Tastendruck  zu  laden  und  zu
   starten.  Ich  habe  ein  Final-Cartridge.  Hier  muß ich jedesmal zwei
   Tasten drücken, aber immer noch besser als `load "*",8,8` und `run`.
@endnode
@node "FAQPSID" "Der C64 stürzt bei einigen Musiken einfach ab, wieso?"
@toc "FAQS"

   @{b}Der C64 stürzt bei einigen Musiken einfach ab, wieso?@{ub}
  -------------------------------------------------------

   Es kann passieren, daß der Musikspieler (auf dem  C64)  abstürzt,  weil
   die  Musik den gleichen Speicherbereich benutzt hat, den auch Execute64
   benutzt.

   Normalerweise versucht Execute64 das Problem zu umgehen, in dem er  den
   Player  verschiebt.  Wenn  aber  jemand  faul  war  und  den kompletten
   Speicher abgespeichert hat, dann kann Execute64 nichs machen und es läd
   den Player immer nach $0801.

   Ebenso verhält es sich, wenn sich die Musik beim Start erst noch selber
   kopiert.  Das  kann  Execute64  natürlich  nicht  wissen. Diese Musiken
   dürften aber auch mit den anderen C64 Transfer und  Abspiel  Programmen
   nicht funktionieren.
@endnode
@node "FAQRUN" "Wie startet Execute64 Programme?"
@toc "FAQS"

   @{b}Wie startet Execute64 Programme?@{ub}
  ----------------------------------

   Alle   nachfolgend   aufgeführten    Methoden    können    durch    das
   @{"NoStart" link "PT_NOSTART"}-Argument abgeschaltet werden!

   Es ist ebenso möglich  eine  Startadresse  selber  zu  definieren.  Das
   geschieht über die das @{"Template" link "Execute64" 99} mit dem Argument @{"SYS" link "PT_SYS"}!

   Execute64   kennt    verschiedene    Startmöglichkeiten.

   @{b}Ladeadresse = $0801@{ub}

   Wird das Programm nach $0801 geladen, so wird ein Basicstart angenommen
   und "RUN" ausgeführt.

   @{b}Ladeadresse <> $0801@{ub}

   Alle anderen Ladepositionen werden via SYS  gestartet.  Wenn  also  ein
   Programm  nach  $1000  geladen  wird, dann führt Execute64 SYS4096 aus.
   (Dezimal 4096= Hexadezimal 1000)

   @{b}Ladeadresse egal, Name enthält $xxxx@{ub}

   Wenn der Dateiname $xxxx enthält, dann wird diese Adresse IMMER als SYS
   Adresse  genommen,  egal wohin ein Programm geladen wird. Wenn der Name
   also z.B "Tool$1000" heißt, wird mit SYS4096 gestartet.
@endnode
@node "FAQSBLOCK" "FAQ: Wie bekomme ich so schönen Blocksatz wie in dieser Anleitung?"
@toc "FAQS"

   @{b}Wie bekomme ich so schönen Blocksatz wie in dieser Anleitung?@{ub}
  ---------------------------------------------------------------

   Diese Frage hab ich schon öfter gestellt bekommen. Ich  schreibe  meine
   AmigaGuide-Texte  immer  mit  dem  GoldED.  Das  erleichtert  die Sache
   ungemein. Man trägt in den "Verschiedenes" bei Faltmarkierungen einfach
   "\@NODE"  und  "\@ENDNODE" ein und schon wird aus  dem  unübersichtlichen
   Klotz ein schön gegliedertes File.

   Aber zurück zur Frage. Das Problem sind die Links in  den  Texten.  Die
   werden  von  GoldED  einfach  als  Text genommen und sogar umgebrochen.
   Damit sind sie dann auch kaput. Die Möglichkeit diese mit der  Hand  zu
   editieren  (Links entfernen, formatieren, Links wieder einfügen) ist zu
   umständlich und ausprobieren und selber Spaces einfügen ist auch  nicht
   der Hit.

   Darum habe ich @{"GuideFormat" link "OtherPrgs"} geschrieben, das diese komplizierte Aufgabe
   selber  erledigt.  Es  wird  eine  Taste  und ein paar GoldED Kommandos
   definiert, den Rest macht GuideFormat dann selber.

   Die Dokumentationen @{"aller meiner Programme"  link  "OtherPrgs"}  ist
   mit  GuideFormat  formatiert und hat schon Jahre meines Lebens gespart.

   Besser aussehen tut es allemal.
@endnode

@node "Pref" "Execute64 Voreinstellungen"

   @{b}Execute64 Voreinstellungen@{ub}
  ----------------------------

   Diese  Voreinstellungen  haben  eine  höhere  Gewichtung  als  die   in
   Execute64 eingebauten. Die hier gemachten Einstellungen können wiederum
   durch die Benutzung von @{"DOS Argumenten" link "Execute64"} übergangen werden.

   @{b}Gadgets@{ub}

   @{" " link "PrefPort"}  Senden an
   @{" " link "PrefLoad"}  Ladeadresse
   @{" " link "PrefSysA"}  Startadresse
   @{" " link "PrefLoop"}  Schleife
   @{" " link "PrefExec"}  Ausführen

   @{" " link "PrefOkOk"}  Benutzen
   @{" " link "PrefSave"}  Speichern
   @{" " link "PrefCanc"}  Abbrechen
@endnode
@node "PrefPort" "Execute64 Voreinstellungen - Senden an"

   @{b}Senden an@{ub}
  -----------

   Dieses Gadget erlaubt die Angabe einer neuen Ausgabedatei.

   Weitere Informationen finden sie im Kapitel über die @{"DOS Argumente" link "PT_To"}!

@endnode
@node "PrefLoad" "Execute64 Voreinstellungen - Ladeadresse"

   @{b}Ladeadresse@{ub}
  -------------

   Dieses Gadget erlaubt die Festlegung einer neuen Ladeadresse.

   @{b}Wenn Sie "$0000" angeben, dann wird diese Ladeadresse nicht benutzt.@{ub}

   Weitere Informationen finden sie im Kapitel über die @{"DOS Argumente" link "PT_Base"}!

@endnode
@node "PrefSysA" "Execute64 Voreinstellungen - Startadresse"

   @{b}Startadresse@{ub}
  --------------

   Dieses Gadget erlaubt die Angabe einer neuen Startadresse (SYS).

   @{b}Wenn Sie "$0000" angeben, dann wird diese Startadresse nicht benutzt.@{ub}

   Weitere Informationen finden sie im Kapitel über die @{"DOS Argumente" link "PT_SYS"}!

@endnode
@node "PrefLoop" "Execute64 Voreinstellungen - Schleife"

   @{b}Schleife@{ub}
  ----------

   Mit diesem Argument schalten Sie die Schleifenfunktion ein. Nachdem ein
   Programm  gesendet  wurde  erscheint  (wieder)  der  ASL-Requester  und
   Execute64 ist wieder bereit für eine neue Übertragung.

   Durch das Abrechen im ASL Requester wird Execute64 beendet.

@endnode
@node "PrefExec" "Execute64 Voreinstellungen - Ausführen"

   @{b}Ausführen@{ub}
  -----------

   Dieser Schalter führt dazu,  daß  das  Programm  nach  der  Übertragung
   gestartet  wird.  Es kann dann z.B mit dem Basic-Befehl Save wieder auf
   eine C64Diskette gespeichert werden.

@endnode
@node "PrefOkOk" "Execute64 Voreinstellungen - Benutzen"

   @{b}Benutzen@{ub}
  ----------

   Alle Einstellungen werden nach ENV: gespeichert und  das  Fenster  wird
   geschlossen.

@endnode
@node "PrefSave" "Execute64 Voreinstellungen - Speichern"

   @{b}Speichern@{ub}
  -----------

   Alle Einstellungen werden nach  ENVARC:  und  ENV:  gesichert  und  das
   Fenster wird geschlossen.

@endnode
@node "PrefCanc" "Execute64 Voreinstellungen - Abbrechen"

   @{b}Abbrechen@{ub}
  -----------

   Alle Einstellungen gehen verloren und das Fenster wird geschlossen.

@endnode


