@database DigitalAlmanac.guide @$VER:DigitalAlmanac.guide 1.8.1 @(c)Achim Stegemann 1997-2000 @author Achim Stegemann @wordwrap @node main @title "Digital Almanac II 1.8.1" @{b}@{u}Willkommen zu Digital Almanac II 1.8.1@{ub}@{uu} Bitte lesen Sie die mit einem Sternchen versehenen Kapitel, denn diese enthalten wichtige Informationen, welche ein sicheres Arbeiten mit Digital Almanac gewähren !! Am besten angezeigt bei einer 800*600-Auflösung. @{" Copyright " link "Copyright"} @{" Registrierung " link "Registrierung"} @{"Vorraussetzungen " link "Vorraussetzungen"} ** @{" Einführung " link "Einführung"} @{" Installation " link "Installation"} ** @{" Programmstart " link "Programmstart"} ** @{" Beschreibung " link "Beschreibung"} @{" ARexx " link "ARexx"} @{" Texturen " link "Texturen"} @{"Bildunterstützung" link "Picturesupport"} @{" Update " link "Update"} @{" Geschichte " link "Geschichte"} @{" Probleme mit DA " link "Probleme"} ** @{" Fehler ? " link "Bugs"} @{" Das RGFX-Format " link "RGFX"} @{"Der GSC-Katalog " link "GSC"} @{" Autor " link "Autor"} @{" Danksagung " link "Danke"} @endnode @node Copyright @title "Copyright" @{b}Digital Almanac II 1.8.1 © 1997-2000 von Achim Stegemann@{ub} * Digital Almanac ist Shareware. * Digital Almanac besteht aus folgenden Archiven: + @{fg fill}DAlmanac_Exe.lha@{fg text}: Das Hauptarchiv (Programme, Systemdateien) + @{fg fill}DAlmanac_Data.lha@{fg text}: Die Hauptdaten (Sterne, Sternbilder, Cross-Index) + @{fg fill}DAlmanac_Ast.lha@{fg text}: Asteroidenkatalog + @{fg fill}DAlmanac_DS.lha@{fg text}: Deep-Sky Objektkataloge + @{fg fill}DAlmanac_Maps.lha@{fg text}: Oberflächentexturen + @{fg fill}DAlmanac_Extra.lha@{fg text}: Optionaler Sternenkatalog mit mehr als einer Million Sterne. Diese Archive dürfen frei kopiert und verbreitet werden. Es darf keine Datei weggelassen oder verändert werden ! Es dürfen außer Materialkosten keine weiteren Kosten erhoben werden !! * Falls Sie das Programm in Zukunft nutzen möchten, so bitte ich Sie, sich registrieren zu lassen. * Jeder Kommentar, Kritik, Anregung, Fehlermeldung u.ä. ist willkommen ! Es hilft mir, das Programm auch in Zukunft zu erweitern und zu verbessern. :-) * Das Programm benutzt @{"MUI" link "Copyright-MUI"}. * Die jpeg.library ist geschützt von Paul Huxam. * Die MUI-NList Klassen sind geschützt von Gilles Masson. @{b}DER AUTOR VON DIGITAL ALMANAC ÜBERNIMMT KEINE VERANTWORTUNG VON EREIGNISSEN, WELCHE DIREKT ODER INDIREKT MIT DER BENUTZUNG DIESES PROGRAMMS IN ZUSAMMENHANG STEHEN !! @endnode @node Copyright-MUI @title "Copyright MUI" MUI - MagicUserInterface Copyright © 1993-2000 bei Stefan Stuntz MUI ist ein System zur Erzeugung und Verwaltung grafischen Benutzer- schnittstellen. Mit der Hilfe eines Voreinstellers hat der Benutzer einer Anwendung die Möglichkeit, dass Aussehen dieser Anwendung seinem Geschmack entsprechend anzupassen. MUI wird als Shareware vertrieben. Um ein komplettes Packet zu erhalten, welches viele Beispiele und mehr Informationen über die Registrierung beinhaltet, suchen Sie bitte nach einer Datei mit dem Namen "muiXXusr.lha" (XX ist die aktuelle Versionsnummer) in einer Mailbox, im Aminet oder auf Public Domain Disketten. Wenn Sie sich direkt registrieren wollen, senden Sie DM 30.- oder US$ 20.- an Stefan Stuntz Eduard-Spranger-Straße 7 80935 München Deutschland @endnode @node Registrierung @title "Registrierung" Falls Ihnen das Programm gefällt und Sie es weiter benutzen möchten, so können Sie sich bei @{"mir" link "Autor"} registrieren lassen. Die Shareware-Gebühr beträgt * Für Bürger der Europäischen Union: @{b}30 DM@{ub} oder den äquiv. Wert von @{b}15 Euro@{ub}. * für andere Bürger: @{b}20 US$@{ub}. * für Bürger aus Osteuropa (Russland, Polen etc.): @{b}5 US$@{ub}. Sobald Sie die Gebühr überwiesen haben, bekommen Sie ein Keyfile zugeschickt, welches alle Programmbeschränkungen aufhebt. Für alle weiteren Versionen von Digital Almanac besitzt dieses Keyfile seine Gültigkeit !! Vergessen Sie bei einer Überweisung nicht, Ihren Namen, Adresse (und Telefonnummer) mit im Verwendungszweck anzugeben !! @{b}@{u}Einschränkungen der unregistrierten Version:@{ub}@{uu} * Sternenausgabe auf das Gebiet um Orion beschränkt. * Datumsbereich auf 01.01.1990 bis 01.01.2000 beschränkt. * Zugriff auf Deep-Sky-Kataloge ist auf den Messier-Katalog beschränkt. * Alle Speicher- und Druckerfunktionen sind deaktiviert. * Kein Wechsel des Standortes, nur Erde. * Kein detaillierter Finsternisverlauf. * Keine Bildergalerie. * Keine Monatsereignisse im Kalender. * Keine GSC-Katalog Unterstützung. * Keine Planetentexturen. * Das Programm endet nach ca. 20 min und alle 5 min erscheint ein Nervrequester. @endnode @node Vorraussetzungen @title "Vorraussetzungen" @{b}@{u}Minimale Systemkonfiguration:@{ub}@{uu} * OS 3.0 + AGA * MC68020/68881 * 6 MB freies FastRAM * Festplatte * MUI 3.8 @{b}@{u}Empfohlene Systemkonfiguration:@{ub}@{uu} * OS 3.5 * MC68040 oder MC68060 * 16 MB FastRAM oder mehr * Graphikkarte mit CyberGraphX 3.x * Turboprint für verbesserte Druckerausgabe. Für die MPEG-Unterstützung benötigen Sie die @{fg highlight}ixemul.library@{fg text} V39 oder besser. @{b}Das Hauptprogramm benötigt mindestens das Datenarchiv @{fg highlight}DAlmanac_Data.lha 1.0@{fg text} !!@{ub} @{b}@{u}Digital Almanac wurde entwickelt und getestet mit:@{ub}@{uu} * Amiga 4000 mit OS 3.5 * Cyberstorm MK-III 68060 mit 50 Mhz * 2 MB ChipRAM, 40 MB FastRAM * Cybervision 64 mit CyberGraphX 3.x (=41.21) * Entwickelt mit StormC V3 und PhxAss. @endnode @node Einführung @title "Einführung" Digital Almanac ist ein Astronomieprogramm, welches eine Fülle von Möglichkeiten bietet. Dabei wird das Programm ständig weiterentwickelt, so dass auch in Zukunft neue Versionen zur Verfügung stehen werden. @{b}@{u}Digital Almanac bietet:@{ub}@{uu} * Sterndatenbank mit ca. 500,000 Sternen bis 16m. * Cross-Index für SAO, PPM, HD, YBS und GC Kataloge. * Etwa 40000 Deep-Sky-Objekte (Messier, NGC, IC, UGC, Abell, Zwicky und weitere verschiedene Objekte). * Über 56000 Kleinplaneten und Asteroiden, sowie die Kometen Halley, Hyakutake und Hale-Bopp. * Hochgenaue Mond- und Planetenberechnung mittels JPL-Integrationstabellen (DE404). Genauigkeit teilweise <0.1'' über einen Zeitraum mehrerer Tausend Jahre !! * Monde von Jupiter, Saturn und Uranus. * Texturen für alle Planeten und Monde. * Milchstraßenstruktur. * Ansicht des Sternenhimmels von jedem beliebigen Objekt des Sonnensystems. * Speichern von Animationen im IFF-ANIM-, QuickTime- oder MPEG-Format. * Laden und Speichern von Konfigurationsdateien. * Hochoptimierte, meist in reinem Assembler geschriebene Routinen für maximale Geschwindigkeit. * Viele verschiedene Einstellungsmöglichkeiten. * Online- und Menühilfe mit HELP-Taste sowie MUIs Sprechblasenhilfe. * Volle Drag&Drop-Unterstützung. * Erstellen und Exportieren von Ephemeridentabellen. * Erstellen einer eigenen Bildergalerie. * Erstellen einer eigenen Datenbank mittles Bahnelemente. * Einbindung des Hubble GSC-Sternenkataloges. * Programmkontrolle mittels ARexx-Skripts. @{b}@{u}Unterstützte Software:@{ub}@{uu} * CyberGraphX für True/Hicolor Bildschirme. * Xpk-System um Bilder im IFF-RGFX Format zu speichern. Ein Datatype für dieses neue Graphikformat ist erhältlich auf dem Aminet unter @{fg fill}Aminet:util/dtype/rgfx-dt.lha@{fg text}. * Turboprint V3 oder höher. @{b}@{u}AGA-Modus und FBlit:@{ub}@{uu} Ein sehr nützliches Tool für alle AGA-Benutzer ist @{fg fill}FBlit@{fg text}, welches Grafikdaten mit der CPU aus dem FastRAM lesen und schreiben kann, und so ein 'Vollaufen' des ChipRAM verhindert. Damit DA mit FBlit zusammen läuft, sind aber folgende Einstellungen - abweichend von den Default-Werten - nötig: * Starten Sie @{fg fill}FBlitGUI@{fg text}. * Tragen Sie unter @{fg highlight}FAllocBitMap/Lists/Include List@{fg text} den Tasknamen von DA ein, also @{fg highlight}DigitalAlmanac@{fg text}. Selbstverständlich muss @{fg highlight}FAllocBitMap@{fg text} aktiviert und die Option @{fg highlight}Include List@{fg text} einge- schaltet sein. * Schalten Sie die Optionen @{fg highlight}FAreaEnd/Activated@{fg text} und @{fg highlight}FDraw/Activated@{fg text} aus, damit Linien und Area-Flächen sichtbar werden. DA läuft perfekt mit diesen Einstellungen mit FBlit zusammen. Die Workbench muss nun nicht mehr geschlossen werden. Sogar große BIlder aus der Bildergalerie bereiten DA keine Schwierigkeiten. @endnode @node Installation @title "Installation" Starten Sie das Installer-Skript und folgen Sie den Anweisungen. @{b}Bei einer Erstinstallation von Digital Almanac benötigen Sie mindestens das Haupt- (Exe) und das Datenarchiv (Data) !!@{ub} Die anderen Archive sind Zusätze. Bitte benutzen Sie das Installerscript um diese zu installieren. Um den korrekten Font für einige Requester einzustellen, führen Sie bitte die folgenden Schritte aus: * Starten Sie Digital Almanac. * Klicken Sie das entsprechende MUI-Gadget oder Menüpunkt für die lokalen MUI-Prefs von Digital Almanac aus irgendeinem Fenster an. @{b}Starten Sie das MUI-Preferences nicht von Hand !!@{ub} * Wählen Sie @{fg highlight}Fenster@{fg text} aus. * Geben Sie @{fg fill}Astro/11@{fg text} im Gadget @{fg highlight}Fonts/Normal@{fg text} ein. * Speichern Sie diese Einstellung Digital Almanac wird nun den Astro-Font für einige Statusrequester verwenden. Die globalen Einstellungen von MUI bleiben unverändert ! MUI-Preferences erzeugt die Datei @{fg fill}ENVARC:MUI/DIGITALALMANAC.prefs@{fg text}. @{b}Sehr wichtig:@{ub} * Oberflächentexturen von Digital Almanac I funktionieren NICHT !! Sie müssen diese löschen oder das neue Archiv DAlmanac_Maps.lha installieren !! * Damit Digital Almanac ohne Probleme läuft, ist es absolut erforderlich, dass das Flag @{fg highlight}Fenster/Refresh@{fg text} des MUI-Einstellers auf @{fg highlight}Smart@{fg text} steht. Ansonsten besteht die MÖglichkeit, dass das Programm angewählte Menüpunkte nicht abarbeitet. Andererseits wird damit auch das ständige zeitaufwendige Fensterrefresh vermieden, wann immer MUI glaubt, den Fensterinhalt erneuern zu müssen !! @endnode @node Programmstart @title "Programmstart" Über @{b}CLI@{ub}: @{fg highlight}Schablone:@{fg text} DigitalAlmanac FILE,HOMENAME=HN/K,HOMECOORDS=HC/K, SCREENMODE=SM/K, CACHE/K/N, DSO/K,XPK/K, PICTUREPATH=PP/K, GSCPATH/K, NUMASTEROIDS=NUA/K/N, NOASTEROIDS=NA/S,NOOBJECTS=NO/S,NOSTARTUP=NS/S,NOINTRO=NI/S, CLOSEWB/S,LIKEWB/S,SCREENMODEREQUESTER=SMR/S Über @{b}Workbench@{ub}: @{fg highlight}Tooltypes:@{fg text} * HOMENAME=Name der Stadt * HOMECOORDS=Breite Länge Höhe * SCREENMODE=SUPER72:SuperHighRes Interlace * CACHE=#kBytes für Cachespeicher (Double-Buffer) * DSO=....... * XPK=Xpk-PackerID * PICTUREPATH=Pfad der Bildergalerie. * GSCPATH=Pfad der GSC-Dateien * NUMASTEROIDS=#Asteroiden * NOASTEROIDS * NOOBJECTS * NOSTARTUP * NOINTRO * CLOSEWB * LIKEWB * SCREENMODEREQUESTER @{fg highlight}FILE@{fg text} (nur CLI) Name einer Projektdatei, welche beim Programmstart ausgeführt werden soll. Falls Sie keine Projektdatei angeben, versucht Digital Almanac die Datei @{fg fill}Projects/Startup@{fg text} zu laden. In diesem Fall wird die Zeit auf die aktuelle Systemzeit gesetzt. @{fg highlight}HOMENAME@{fg text} Geben Sie hier den Namen Ihres Beobachtungsortes ein. Dieses Tooltype wird überschrieben, wenn die Datei @{fg fill}Projects/Startup@{fg text} existiert. @{b}Beispiel:@{ub} New York @{fg highlight}HOMECOORDS@{fg text} Geben Sie Ihre Breite und Länge in Grad und Ihre Höhe in Metern ein. Dieses Tooltype wird überschrieben, wenn die Datei @{fg fill}Projects/Startup@{fg text} existiert. @{b}Beispiel:@{ub} 34.5 -64.2 123 @{b}Falls Sie das Programm über CLI starten, setzen Sie die Eingaben in Anführungszeichen !@{ub} @{fg highlight}SCREENMODE@{fg text} Das Programm versucht den angegebenen Bildschirm zu benutzen, so wie man ihn auch in Screenmode- Requestern wiederfindet. Klicken Sie @{"hier" link "Modusauswahl"} für mehr Informationen über das Verwenden der Bildschirmmodi. @{fg highlight}CACHE@{fg text} Setzt die Größe des Cachespeichers in kBytes für den Sternen- und Asteroidenkatalog fest. Standardwert ist 100 kBytes, das Minimum sind 8 kBytes. Es ist nicht sinnvoll, große Werte als Cachespeicher zu benutzen, da der Speicherverbrauch größer ist, als der Geschwindigkeitsvorteil. Normalerweise sollten Werte größer als 500 kBytes nicht benutzt werden. @{fg highlight}DSO@{fg text} Kombination von 7 Zeichen '0' und '1' um Deek-Sky-Kataloge ein/auszuschalten. Für eine Beschreibung @{"hier" link "DSO"} anklicken. @{fg highlight}XPK@{fg text} Um ein Bild im IFF-RGFX Format mit Xpk zu komprimieren, benötigen Sie die Kennung einer Xpk-Sublibrary. Dies stellt den Default-Packer ein. Voreingestellt ist der erste Packer der Liste. @{fg highlight}PICTUREPATH@{fg text} Umleiten des Suchpfades für die Bildergalerie. Voreingestellt ist @{fg fill}Pictures@{fg text}. @{fg highlight}GSCPATH@{fg text} Suchpfad für die GSC-Dateien. Kein Pfad voreingestellt. @{fg highlight}NUMASTEROIDS@{fg text} Falls die Asteroiden-Datenbank geladen werden soll, so begrenzt dieser Parameter die Anzahl auf die ersten n Asteroiden. @{b}Diese Option hat keine Funktion, falls NOASTEROIDS gesetzt ist !@{ub} @{fg highlight}NOASTEROIDS@{fg text} Verhindert das Laden der Asteroidendatei. Spart bis zu 3.0 MB Speicher. @{fg highlight}NOOBJECTS@{fg text} Verhindert das Laden der Deep-Sky Objektdateien. Spart bis zu 2.9 MB Speicher. Überschreibt DSO. @{fg highlight}NOSTARTUP@{fg text} Die Datei @{fg fill}Projects/Startup@{fg text} wird nicht gestartet. Stattdessen werden die internen Starteinstellungen benutzt. Damit behalten HOMENAME und HOMECOORDS ihre Gültigkeit. @{fg highlight}NOINTRO@{fg text} Zeigt kein Introbild während des Programmstarts. Falls Sie @{b}nicht@{ub} über eine Grafikkarte verfügen, sollten Sie dieses Tooltype immer gesetzt haben. @{fg highlight}CLOSEWB@{fg text} Versucht, die Workbench beim Programmstart zu schließen. Dies ist besonders für AGA-Benutzer interessant, da hier eine Menge ChipMem eingespart werden kann. @{b}Beachten Sie:@{ub} * Die Workbench kann nur geschlossen werden, wenn kein anderes Programm diese benutzt ! * Ein Wechsel des Bildschrirmmodus oder eine Ikonifizierung öffnet die Workbench erneut. * Diese Option überschreibt LIKEWB ! @{fg highlight}LIKEWB@{fg text} Öffnet einen Bildschirm für Digital Almanac im gleichen Modus, wie die Workbench. Ist diese Option deaktiviert, versucht es einen 800x600 oder 640x480 Bildschirm zu öffnen. @{fg highlight}SCREENMODEREQUESTER@{fg text} Öffnet einen Requester, in welchem Sie den Bildschirmmodus beim Programmstart festlegen. Diese Option überschreibt LIKEWB ! @endnode @node Modusauswahl @title "Verwendung der Bildschirmmodi" Digital Almanac verwendet die folgende Prioritätsreihenfolge bei der Auswahl eines Bildschirmmodus: * Tooltype SCREENMODE * Tooltype SCREENMODEREQUESTER * Tooltype LIKEWB , falls Workbench (immer noch) offen ist. * 800x600x8 Bildschirm * 640*480x8 Bildschirm Falls der erste Punkt aus irgendeinem Grund fehlschlägt (Tooltype nicht gesetzt oder üngültiger Parameter), so wird der nächste Punkt nach unten hin überprüft .. usw. Um den aktuellen Bildschirmmodus zum voreingestellten Modus zu machen, wählen Sie einfach den Menüpunkt 'Speichere Bildschirmmodus' an. Der Name des Bildschirmmodus wird dann direkt in die Tooltypes von DAs Programmicon geschrieben und steht beim nächsten Start von DA sofort zur Verfügung. @endnode @node DSO @title "Tooltype DSO" Mit diesem Tooltype können Sie diejenigen Deep-Sky-Kataloge laden, die Sie auch wirklich benötigen. Alle anderen werden nicht geladen. Normalerweise sind alle Kataloge aktiviert. Das Zeichen '0' deaktiviert, eine '1' aktiviert und lädt einen Katalog. Die Reihenfolge der Kataloge ist: * Messier * NGC * IC * UGC * Abell * Zwicky * Sonstige @{b}Beispiele:@{ub} DSO=1000000 Nur der Messier-Katalog wird geladen. DSO=1010000 Der Messier- und IC-Katalog werden geladen. DSO=0110001 Der NGC-, IC-Katalog sowie die sonstigen Objekte werden geladen. Normalerweise sind die interessantesten Objekte der Messier und der NGC-Katalog, so dass Sie das Tooltype auf DSO=1100000 setzen wollen. @endnode @node Beschreibung @title "Beschreibung" Das Programm ist weitgehend selbsterklärend. Wenn Sie schon andere Astronomiesoftware benutzt haben, so dürfte es keine Schwierigkeiten bei der Benutzung des Programms geben. Viele Gadgets sind mit einer Sprechblasenhilfe versehen. Online- und Menü-Hilfe steht zur Verfügung ! Projekt Fenster Karte Extras @{"Öffnen" link "Projekt-Öffnen"} @{"Einstellungen" link "Fenster-Einstellungen"} @{"Planetarium" link "Karte-Planetarium"} @{"Kalender" link "Extras-Kalender"} @{"Speichern als" link "Projekt-Speichern"} @{"Koordinaten" link "Fenster-Koordinaten"} @{"Lokaler Himmel" link "Karte-Himmel"} @{"Sonnenfinsternis" link "Extras-SF"} @{"Über" link "Projekt-Über"} @{"Teleskop" link "Fenster-Teleskop"} @{"Orrery" link "Karte-Orrery"} @{"Mondfinsternis" link "Extras-MF"} @{"MUI-Settings" link "Projekt-MUI"} @{"Animation" link "Fenster-Animation"} @{"Neuzeichnen" link "Karte-Neu"} @{"Bilder" link "Extras-Bilder"} @{"Bildschirm" link "Projekt-Bildschirm"} @{"Spur" link "Fenster-Spur"} @{"Systemzeit" link "Karte-Systemzeit"} @{"Farben" link "Projekt-Farben"} @{"Sonnensystem" link "Fenster-Sonnensystem"} @{"Richtung" link "Karte-Richtung"} @{"RGFX XPK Settings" link "Projekt-RGFX"} @{"Asteroiden" link "Fenster-Asteroide"} @{"JPEG/PPM Settings" link "Projekt-JPEG"} @{"Sterne" link "Fenster-Sterne"} @{"Karte Speichern als" link "Projekt-Karte"} @{"DS-Objekte" link "Fenster-Objekte"} @{"Export" link "Projekt-Export"} @{"Bahnelemente" link "Fenster-Bahnelemente"} @{"Drucker" link "Projekt-Drucker"} @{"Reset" link "Projekt-Reset"} @{"Beenden" link "Projekt-Beenden"} @endnode @node Projekt-Öffnen @title "Projekt/Öffnen" Laden einer Konfigurationsdatei. Die neuen Einstellungen werden sofort angezeigt. @endnode @node Projekt-Speichern @title "Projekt/Speichern als" Speichert die aktuellen Einstellungen ab. Das Icon @{fg fill}Icons/Project.info@{fg text} wird mit abgespeichert ! Sie können dieses Icon durch eines Ihrer Wahl ersetzen. @endnode @node Projekt-MUI @title "Projekt/MUI Settings" Öffnet das MUI-Einstellerprogramm auf der Workbench. Hier können Sie lokale Einstellungen für MUI vornehmen, welche ausschließlich Digital Almanac betreffen. @endnode @node Projekt-Bildschirm @title "Projekt/Bildschirm" Wählen Sie eine neue Bildschirmauflösung für Digital Almanac. @endnode @node Projekt-Farben @title "Projekt/Farben" Hier können Sie die Farben für viele Zeichenobjekte nach Ihren Wünschen verändern. @endnode @node Projekt-RGFX @title "Projekt/RGFX XPK Settings" Wählen Sie hier den XPK-Packer für das IFF-RGFX-Format aus. @endnode @node Projekt-JPEG @title "Projekt/JPEG/PPM Settings" Parameter für das Abspeichern von JPEG/PPM-Bildern, QuickTime- und MPEG-Animationen. Das Flag @{fg highlight}Graustufe@{fg text} gilt auch im PPM- oder MPEG-Modus. @endnode @node Projekt-Karte @title "Projekt/Karte speichern als" * @{fg highlight}ILBM@{fg text} Speichert das Hauptfenster als IFF-ILBM-Datei. Falls das Icon @{fg fill}ENV:Sys/def_ILBM.info@{fg text} existiert, so wird dieses hinzugefügt. * @{fg highlight}RGFX@{fg text} Speichert das Hauptfenster als IFF-RGFX-Datei. Falls das Icon @{fg fill}ENV:Sys/def_RGFX.info@{fg text} existiert, so wird dieses hinzugefügt. @{b}Um die Xpk-Fähigkeit des neuen IFF-RGFX-Format zu nutzen, benötigen Sie die xpkmaster.library 2.x oder besser.@{ub} Sie finden ein Datatype für dieses neue Format unter @{fg fill}Aminet:util/dtype/rgfx-dt.lha@{fg text}. Mehr Informationen unter @{fg fill}Aminet:dev/misc/IFF-RGFX.lha@{fg text}. * @{fg highlight}GIF@{fg text} Speichert das Hauptfenster als GIF-Datei. Falls das Icon @{fg fill}ENV:Sys/def_GIF.info@{fg text} existiert, so wird dieses hinzugefügt. @{b}Wichtig:@{ub} Es können nur 8-bit Bildschirme als GIF gespeichert werden. * @{fg highlight}JPEG@{fg text} Speichert das Hauptfenster als JPEG-Datei. Falls das Icon @{fg fill}ENV:Sys/def_JPEG.info@{fg text} oder @{fg fill}ENV:Sys/def_JFIF.info@{fg text} existiert, so wird dieses hinzugefügt. * @{fg highlight}PPM@{fg text} Speichert das Hauptfenster als PPM-Datei. Falls das Icon @{fg fill}ENV:Sys/def_PPM.info@{fg text}, @{fg fill}ENV:Sys/def_PBM.info@{fg text} oder @{fg fill}ENV:Sys/def_PNM.info@{fg text} existiert, so wird dieses hinzugefügt. @endnode @node Projekt-Export @title "Projekt/Export" In diesem Fenstern finden Sie alle Einstellungen, mit denen Sie Ephemeridentabellen erstellen können. * Im Fenster @{fg highlight}Koordinaten@{fg text} legen sie die Startparameter (Ort, Zeit), im Fenster @{fg highlight}Einstellungen/Genauigkeit@{fg text} die Berechnungsparameter fest. * Wählen Sie den Ausgabe-Modus (Fenster, Drucker oder Datei). * Geben Sie die Schrittweite und die Anzahl der Ausgaben ein. * Öffnen Sie das entsprechende Fenster, für das Sie ein Objekt auswählen möchten. * Ziehen Sie das Objekt mit der Maus in das Textfeld des Export-Fensters. Mit Hilfe der beiden Listen teilen Sie dem Programm mit, welche Daten zu berechnen sind. Wählen Sie einen Punkt in der linken Liste und ziehen Sie dieses mit der Maus an eine von Ihnen gewünschte Position in die rechte Liste. Mehrfachauswahl wird unterstützt. Doppelte Eingaben werden ignoriert ! Um einen Punkt in der rechten Liste zu versetzen, ziehen Sie dieses einfach an eine andere Stelle. Nur der aktive Punkt wird versetzt. Um einen Punkt aus der rechten Liste zu entfernen, ziehen Sie dieses zurück in die linke Liste. Mehrfachauswahl wird unterstützt. Um die Berechnung zu starten, drücken Sie den @{fg highlight}Start@{fg text}-Knopf. Die Daten werden anhand der Reihenfolge der rechten Liste berechnet ! Falls die Berechnung nicht beginnt, überprüfen Sie die Eingaben (leere Liste, fehlender Dateiname usw.?). Ausgaben, welche keinen Sinn ergeben werden automatisch herausgefiltert. @{b}Beispiel:@{ub} Sonne -> Elongation und Phase werden herausgefiltert. @{b}Wichtig:@{ub} Um eine formatierte Druckerausgabe zu erhalten, müssen Sie Ihren Drucker auf einen nicht- proportionalen Zeichensatz stellen ! @endnode @node Projekt-Drucker @title "Projekt/Drucker" Hier können Sie den Inhalt des Kartenfensters zu Papier bringen ! {fg highlight}Bildschirm{fg text} Druckt den aktuellen Inhalt des Bildschirmes aus {fg highlight}Hires Karte{fg text} Im Hintergrund wird eine hochauflösende Schwarz-Weiß-Sternenkarte anhand der vorliegenden Einstellungen angefertigt. Die einzigen Ausnahmen sind, dass alle Sterne im Area-Modus (Helligkeitsunterscheid durch Scheibchengröße) und Sonnensystemobjekte ohne Textur gezeichnet werden. Ein Farbdruck wird in diesem Modus momentan nicht unterstützt. @{b}Achtung:@{ub} Dieser Modus verbraucht sehr viel Speicher, abhängig von Ihrer Druckerauflösung. Zusätzlich werden die Fonts @{fg fill}Helvetica@{fg text} und @{fg fill}CGTriumvirate@{fg text} benötigt. Diese Fonts sind normalerweise auf jedem Amiga vorhanden. @{b}Beispiel:@{ub} In den Druckereinstellungen ist eine Auflösung von 300x300 dpi eingestellt. Nach dem Drücken auf @{fg highlight}Start@{fg text} zeigt wird eine Druckgröße von 8*6 inch angezeigt. Der Speicherbedarf der Bitmap berechnet sich nach folgender Formel: Speicherbedarf (kBytes) = (8 inch * 300 dpi) * (6 inch * 300 dpi) / 4096 = 1054 kBytes @{b}OS 3.0/3.1-Benutzer:@{ub} Bitte denken Sie daran, dass das printer.device von Commodore nur Bildschirme mit Tiefen <= 8 Bit ausdrucken kann (auch CyberGraphX). Für High/Truecolor Bildschirme benötigen Sie das Programm @{fg fill}TurboPrint@{fg text}, welches von Digital Almanac unterstützt wird. Falls TurboPrint angewählt, aber nicht installiert ist, wird einfach das printer.device benutzt. @{b}OS 3.5-Benutzer:@{ub} Das verbesserte printer.device für OS 3.5 unterstützt nun alle Bitmap-Tiefen. TurboPrint-Unterstützung ist unter OS 3.5 deaktiviert (Amiga NDK 3.5). @{b}Beachten Sie:{ub} Das Bild wird gemäß den Drucker-Einstellungen ausgedruckt !! Sie können aber zusätzlich einige Druckoptionen mittels der Special-Flags überschreiben. Beim Drücken auf @{fg highlight}Start@{fg text} berechnet das Programm die Bildmaße auf dem Papier. Beachten Sie, dass die Größeninformation nur ein Vorschlag des printer.device ist ! Dies bedeutet nicht, dass der Druck auf dem Papier auch exakt diese Maße besitzt ! Durch Bestätigen des darauf folgenden Requesters wird der Druckvorgang gestartet. Falls das Bild trotzdem verzerrt ausgedruckt wird, so müssen Sie entsprechend die Drucker- Einstellungen ändern. Achten Sie auch darauf, dass das Bild unter Umständen als Negativ ausgedruckt werden muss, falls es als schwarze Fläche auf dem Papier erscheint. @endnode @node Projekt-Reset @title "Projekt/Reset" Diese Funktion ermöglicht das Zurücksetzen des gesamten Displays auf die Startkonfiguration, wie sie in der Datei @{fg fill}Projects/Startup@{fg text} beschrieben ist. Es ist daher zu empfehlen, @{b}immer@{ub} eine solche Startup-Datei bereitzuhalten, da sonst die Resetfunktion nicht arbeiten kann. @endnode @node Fenster-Einstellungen @title "Fenster/Einstellungen" In diesem Fenster können Sie die wichtigsten Darstellungseigenschaften von Digital Almanac steuern. Das Fenster ist in drei Seiten aufgeteilt: 1. @{b}@{u}Anzeige und Details@{ub}@{uu} @{"Objekte" link "Einstellungen-11"} @{"Genauigkeit" link "Einstellungen-12"} @{"Gitter" link "Einstellungen-13"} @{"Darstellung" link "Einstellungen-14"} 2. @{b}@{u}Objekte@{ub}@{uu} @{"Sonnensystem" link "Einstellungen-21"} @{"Sternbilder" link "Einstellungen-22"} @{"Sterne" link "Einstellungen-23"} @{"Objektnamen" link "Einstellungen-24"} 3. @{b}@{u}@{"Helligkeiten" link "Einstellungen-3"}@{ub}@{uu} @endnode @node Einstellungen-11 @title "Einstellungen/Anzeige und Details/Objekte" (De-)Aktivieren der verschieden Objektkategorien. @endnode @node Einstellungen-12 @title "Einstellungen/Anzeige und Details/Genauigkeit" Steuert die Genauigkeit der Berechnung. @{fg highlight}Geozentrische Parallaxe@{fg text} Unterschied des geozentrischen (im Erdmittelpunkt stehenden) Beobachters vom topozentrischen (auf der Erdoberfläche stehenden) Beobachters. Wichtig für Mond (bis 0.5° Unterschied !!) und nähere Planeten. @{fg highlight}Refraktion@{fg text} Lichtbrechungseffekt der Atmosphäre bei kleinen Höhen. Wichtig bei Auf- und Untergangsberechnungen (einige Minuten Differenz !). @{fg highlight}Extinktion@{fg text} Lichtabschwächung durch Erdatmosphäre in Abhängigkeit der Zenitdistanz. Diese Option wird normalerweise nicht benötigt. @{fg highlight}Präzession@{fg text} Verschiebung des Frühlingspunktes durch Kreiselbewegung der Erdachse. Ist diese Option ausgeschaltet, so werden alle Berechnungen auf das Äquinoktium J2000.0 bezogen. Wichtig bei Vergleich mit Ephemeridentabellen oder Sternkarten. @{fg highlight}Nutation@{fg text} Der Präzessionsbewegung überlagerte Taumelbewegung der Erdachse. Minimaler Effekt (wenige Bogensekunden). @{fg highlight}Eigenbewegung@{fg text} Berücksichtigung der Eigenbewegung der Sterne. Äußerst kleiner Effekt. Wichtig nur bei langen Zeiträumen. @{fg highlight}Planetenaberration@{fg text} Differenz von scheinbarem und wahrem Ort eines Planeten (Lichtlaufzeit). Wichtig bei Finsternisberechnungen oder Beobachtung von Planetendetails (Abweichung einige Bogenminuten). @{fg highlight}Stellare Aberration@{fg text} Abweichung hervorgerufen durch Bewegung der Erde um die Sonne. Kleiner Effekt (max. 20"). @{fg highlight}Tägliche Aberration@{fg text} Abweichung hervorgerufen durch Erdrotation. Äußerst kleiner Effekt (max. 0.3"). @{b}Bemerkung:@{ub} Diese Optionen beeinflussen die Berechnungen im Kalender- oder Finsternis-Modus nicht !! Falls Sie einen Beobachtungsort ausserhalb der Erde ausgewählt haben, so werden entsprechende Optionen automatisch gefiltert. Alle Koordinaten werden dann für das Äquinoktium J2000.0 berechnet. @endnode @node Einstellungen-13 @title "Einstellungen/Anzeige und Details/Gitter" @{fg highlight}Äquator@{fg text} Zeichnet den Äquator (nur, wenn Erde als Beobachtungsort gewählt ist). Hat keine Funktion im Orrery-Modus. @{fg highlight}Ekliptik@{fg text} Zeichnet die Ekliptik. @{fg highlight}Horizont@{fg text} Zeichnet den Horizont mit Markierung der Himmelrichtung (nur, wenn Erde als Beobachtungsort gewählt ist). Hat keine Funktion im Orrery-Modus. @{fg highlight}Art@{fg text} Auswahl verschiedener Koordinatengitter. @{fg highlight}Raster@{fg text} Darstellung als Punkte oder als volle Linie. @{fg highlight}Abstand@{fg text} Abstand der Gitterlinien in Grad. @{fg highlight}Schritt@{fg text} Winkelinkrement beim Zeichnen in Grad. 1 = langsam, aber genau -> 90 = sehr schnell, aber ungenau. @endnode @node Einstellungen-14 @title "Einstellungen/Anzeige und Details/Darstellung" @{fg highlight}Karte@{fg text} Auswahl zwischen Planetarium oder lokalem Himmel. @{fg highlight}Projektion@{fg text} Die Karte wird entweder als Fläche oder als Kugel angezeigt. Wird im Orrerymodus nicht benutzt. @{fg highlight}Az/Ho-System@{fg text} Es existieren zwei verschiedene Meßsysteme für den Azimutwinkel. Das erste misst von Süden (Vorgabe), das zweite von Norden ab. @{fg highlight}Datum@{fg text} Setzt das Datum sowie lokale Zeit, Welt- und Sternzeit in die linke obere Ecke. @{fg highlight}Nachtpalette@{fg text} Schaltet zwischen normalen Farben und Nachtfarben um. @{b}Wichtig:@{ub} * MUI-Farben sind nicht betroffen, da diese von MUI selbst kontrolliert werden. @{fg highlight}Invertiere Farben@{fg text} Invertiert die Farben aller Objekte. @{fg highlight}Pixelcheck@{fg text} Wenn der Bildschirm mit Sternen fast ganz bedeckt ist, kann es passieren, dass helle Sterne durch lichtärmere Sterne überschrieben werden. Um dies zu verhindern, können Sie diesen Modus einschalten. Wenn dieser Modus aktiviert ist, prüft das Programm, ob an dieser Stelle schon ein Stern gezeichnet wurde. Dies verhindert, dass helle Sterne überschrieben werden. Der Geschwindigkeitsverlust liegt zwischen 5% and 20% (abhängig von der CPU und dem Bildschirmmodus), aber Sie erhalten eine bessere Karte bei hoher Sternendichte. @{b}Dieser Modus funktioniert nicht auf CyberGraphX Hi/Truecolor Bildschirmen !@{ub} @{fg highlight}Fast SinCos@{fg text} (Nur bei MC68040 and MC68060) In astronomischen Berechnungen beanspruchen Sinus/Cosinusfunktionen die meiste Rechenzeit. Ist diese Option ausgeschaltet werden diese Funktionen mit den entsprechenden FPU-Befehlen ausgeführt. Ist diese Option aber eingeschaltet werden in allen zeitkritischen Funktionen alle Sinus/ Cosinusfunktionen ersetzt. Die Rechengeschwindigkeit nimmt dabei bis zu 15% zu, wobei die Genauigkeit der Fastfunktionen immer noch 10 bis 12 Stellen beträgt ! @{b}Bitte benutzen Sie diese Option nur, wenn unbedingt nötig ! Die Ungenauigkeiten addieren sich und kann in seltenen Fällen zu seltsamen Effekten in der Anzeige führen !@{ub} @{b}Diese Option ist nur auf MC68040 oder MC68060 CPUs verfügbar.@{ub} @{b}Programmierer-Info:@{ub} Die FPU-Befehle fsin, fcos und fsincos benötigen im Schnitt auf allen FPUs ca. 400 bis 600 Taktzyklen. Da bei den Fastfunktionen nur Additionen und Multiplikationen verwendet werden, sind diese auf den 040/060 CPUs besonders schnell und benötigen nur ca. 80 (sin, cos) bzw. ca. 200 (sincos) Taktzyklen, sind also im Schnitt etwa 4 bis 5 mal schneller. Auf einer MC68882 sind aber die FPU-Befehle schneller, da Additionen und Multiplikationen hier etwa 5 bis 10 (!!) mal mehr Taktzyklen benötigen als in den 040/060 CPUs (viele FPU-Befehle benötigen hier gerade mal 2 bis 4 Taktzyklen !!). @{fg highlight}ObtainPen@{fg text} Dieser Schalter ermöglicht Ihnen die Einstellung der Farbanpassung. Falls Sie selbst Programme schreiben, kennen Sie mit Sicherheit die Bedeutung dieser Werte. Die Anpassungsqualität reicht von @{fg highlight}GUI@{fg text} (=schlecht) bis @{fg highlight}EXACT@{fg text} (=am besten). Je besser der Wert, desto genauer werden Farben an die aktuelle Farbpalette angepasst. Gleichzeitig belegen Sie aber mehr Farben, so dass nachfolgende Farbanpassungen ungenauer werden. Vor jedem Neuzeichnen der Karte werden alte, belegte Farbstifte gelöscht und stehen somit wieder zur Verfügung. Der voreingestellte Wert @{fg highlight}IMAGE@{fg text} stellt einen guten Kompromiß zwischen Belegung und Qualität dar und sollte in der Regel nicht verändert werden. @{b}Wichtig:@{ub} Nur Oberflächentexturen und Bilder aus der Galerie sind von diesem Schalter betroffen. Auf True/Hicolor Bildschirmen hat diese Option keine Wirkung. @endnode @node Einstellungen-21 @title "Einstellungen/Objekte/Sonnensystem" @{fg highlight}Planetenname / Asteroidenname / Bahnelementename@{fg text} Art der Benennung. @{fg highlight}# Asteroiden@{fg text} Um nicht den gesamten Asteroidenkatalog für eine Berechnung heranziehen zu müssen, können Sie die Anzahl zu berechnender Objekte durch Eingabe der Anzahl von Asteroiden begrenzen. Es werden dann nur die ersten x Asteroiden berechnet. @{fg highlight}Zeige Phase@{fg text} Zeichnet Phase von Monden oder Planeten. @{fg highlight}Zeige Gitter@{fg text} Zeichnet planetographisches Koordinatengitter. @{fg highlight}@{"Textur" link "Texturen"}@{fg text} Überzieht Planeten und Monde mit einer Oberflächentextur. @{fg highlight}Autozoom@{fg text} Beim Zentrieren eines Objektes wird das angewählte Objekt automatisch vergrößert. @endnode @node Einstellungen-22 @title "Einstellungen/Objekte/Sternbilder" @{fg highlight}Linien@{fg text} Zeichnen der Sternbildfiguren. @{fg highlight}Grenzen@{fg text} Zeichnen der Sternbildgrenzen. @{fg highlight}Namen@{fg text} Auswahl der Benennung. @endnode @node Einstellungen-23 @title "Einstellungen/Objekte/Sterne" @{fg highlight}Namen@{fg text} Zeichnen der Sternnamen. @{fg highlight}Symbol@{fg text} Zeichnen des griechischen Buchstabens der Sterne. @{fg highlight}Flamsteed@{fg text} Zeichnen der Flamsteednummer der Sterne. @{fg highlight}Zeichenmodus@{fg text} Hier können Sie zwischen vier Zeichenmodi für Sterne auswählen. * @{fg highlight}Graustufe Pixel@{fg text} * @{fg highlight}Graustufe Area@{fg text} * @{fg highlight}Spektralfarbe Pixel@{fg text} * @{fg highlight}Spektralfarbe Area@{fg text} Bei den Areamodi werden helle Sterne als kleine Kreisfläche dargestellt. @{fg highlight}Mag Faktor@{fg text} Mit diesem Faktor können Sie die Größe eines Sternes, der gezeichnet werden soll, beeinflussen. Tatsächlich wirkt dieser Faktor wie ein Dunkelfilter, um zu verhindern, dass bei starker Vergrößerung die Sterne zu hell gezeichnet werden. Je größer der Wert, desto dunkler wird der Stern gezeichnet. @{b}Wichtig:@{ub} Momentan werden ausschließlich Sterne damit beeinflusst !! @endnode @node Einstellungen-24 @title "Einstellungen/Objekte/Objektnamen" @{fg highlight}Messier / NGC /IC / UGC / Abell / Zwicky / Sonst@{fg text} Zeichnen der Objektbezeichnungen aus den einzelnen Katalogen. @{fg highlight}Markieren@{fg text} * @{fg highlight}Einfach@{fg text} Das Objekt wird mit einem kleinen Kreuz markiert, sowie seine Größe am Himmel angezeigt. * @{fg highlight}Bild@{fg text} Die Himmelsgegend eines Objektes wird mit seinem Bild aus der Bildergalerie ausgefüllt Auf 8-bit Bildschirmen werden die Gebiete nur in Graustufen dargestellt. @endnode @node Einstellungen-3 @title "Einstellungen/Helligkeiten" @{fg highlight}Min. Hell. Sterne@{fg text} Minimale Helligkeit für den Sternenkatalog. @{fg highlight}Min. Hell. Objekte@{fg text} Minimale Helligkeit für Planeten, Asteroide und Deep-Sky-Objekt-Kataloge. @{fg highlight}Dunkelster Farbstift@{fg text} Dunkelste Farbe, welche zum Zeichnen verwendet werden soll. Dient zum Sichtbarmachen von dunklen Objekten. @{b}Beachten Sie:@{ub} Beim Heranzoomen wird ein Objekt entsprechend der Vergrößerung heller ! Grundsätzlich gilt: Ein Halbieren des Blickfeldes vervierfacht die Helligkeit. @endnode @node Fenster-Koordinaten @title "Fenster/Koordinaten" Eingabe von Ort, Zeit und Umweltparameter des Beobachters. Dieses Fenster ist in zwei Gruppen unterteilt: Ort und Datum. In der Ort-Gruppe legen sie ihren Beobachtungort auf der Erde fest, in der Datums-Gruppe den Zeitpunkt für den Sie eine Berechnung wünschen. * @{b}Geogr. Breite und Länge@{ub} Die Eingabe erfolgt in entweder in dezimaler (XX.YYY) oder in hexagesimaler (GG°MM'SS") Darstellung. Südliche Breiten und westliche Längen erhalten ein negatives Vorzeichen ! * @{b}Höhe über NN@{ub} Dieser Parameter wird bei der Unterscheidung zwischen geozentrischen und topozentrischen Koordinaten (Geozentrische Parallaxe) verwendet. Die Höhe ist in Metern über dem Meeresspiegel einzugeben. * @{b}Temperatur@{ub} und @{b}Luftdruck@{ub} Diese Parameter werden bei der Refraktionsberechnung berücksichtigt. Die Temperatur ist in Grad Celsius, der Luftdruck in mbar einzugeben. * @{b}Zeitzone@{ub} Stellen Sie hier die Zeitzone für den entsprechenden Ort ein. Orte mit westlicher Länge haben einen negativen Wert, solche mit östliche Längen einen positiven Wert. Beispiel: MEZ=1, MESZ=2 Voreingestellt ist der Wert, welcher in in Ihrer @{fg fill}SYS:Prefs/Locale@{fg text} festgelegt ist. * @{b}TDT - UT@{ub} In der Astronomie wird nicht mit der "normalen" Uhrzeit gerechnet, sondern mit der sogenannten "Terrestrischen Dynamischen Zeit" (Ephemeridenzeit). Dieser Wert gibt die Differenz zwischen der Ephemeridenzeit und der Weltzeit in Sekunden an. Aufgrund der ständigen Schwankungen der Erdbahn ist es aber nicht möglich, einen exakten Wert für einen bestimmten Zeitpunkt anzugeben. Das Programm gibt Ihnen aber einen möglichst genauen Schätzwert über einen Zeitraum von einigen Jahrhunderten an. Dieser Wert sollte also in der Regel nicht verändert werden. * @{b}Automatisches Update@{ub} Hier können Sie einstellen, in welchem Zeitintervall (Minuten) eine neue Karte mit den momentanen Einstellungen neugezeichnet werden soll. Bei '0' ist diese Option deaktiviert. @{b}Wie gehe ich mit verschiedenen Orten um ?@{ub} * Geben Sie Ihre geogr. Breite, Länge usw. in der linken Spalte ein. CyberGraphX-Benutzer können auch auf den kleinen Popup-Knopf klicken um einen Ort auszuwählen. Ein Fenster mit einer Weltkarte öffnet sich. Mittels eines Mausklicks wird der ausgewählte Ort in die Eingabefelder kopiert. @{b}Aufgrund des limitierten Chip-Speichers ist dieser Knopf unter AGA nicht sichtbar !!@{ub} * Drücken Sie den @{fg highlight}Hinzufügen@{fg text}-Schalter. Die Parameter der linken Spalte werden in die Liste aufgenommen. * Um die Liste zu speichern, drücken Sie den @{fg highlight}Speichern@{fg text}-Schalter. Die Liste wird als @{fg fill}Data/place.data@{fg text} gespeichert. * Um einen Eintrag zu löschen, drücken Sie den @{fg highlight}Löschen@{fg text}-Schalter. Dabei wird der momentan aktivierte Eintrag gelöscht. * Die Liste ist immer alphabetisch geordnet. @{b}Beachten Sie:@{ub} Geben Sie negative Werte für westliche bzw. südliche Positionen ein ! Das Koordinatenformat ist XX.YY° oder GG°MM'SS". @endnode @node Fenster-Teleskop @title "Fenster/Teleskop" Die Handhabung der Schalter ist im Lokal- und Planetariums-Modus anders, als im Orrery-Modus. @{u}@{b}Lokal- und Planetariums-Modus:@{ub}@{uu} * Die Stringfelder zeigen die Koordinaten der Bildschirmmitte und den Öffnungswinkel entsprechend des momentanen aktiven Koordinatensystems. * Mit den Pfeilknöpfen können Sie sich in Länge und Breite in Schritten von 1/4 des Öffnungswinkels bewegen. * Die Zoomknöpfe verdoppeln bzw. halbieren den Öffnungswinkel. * Der Resetknopf in der Mitte der Pfeile setzt die Zentrumswinkel auf Anfangswerte zurück. * Wenn Sie ein Sonnensystemkörper (Planet, Mood, Asteroid oder Bahnelement-Objekt) über das Textfeld zeiehen, wird der Beobachtungsstandort auf das ausgewählte Objekt gesetzt. * Ein Klick auf den Knopf links vom Textfeld setzt den Beobachtungfsstandort auf die Erde zurück. @{u}@{b}Orrery-Modus:@{ub}@{uu} * Die Stringfelder zeigen die heliozentrischen Polarkoordinaten ihres Beobachtungsstandortes vom Zentrum an (beachten Sie den Unterschied zu oben !), welcher zu Anfang immer die Sonnne ist. * Mit den Pfeilknöpfen können Sie sich in Länge und Breite in Schritten von 10° um das Zentrum bewegen. * Die Zoomknöpfe verdoppeln bzw. halbieren den Öffnungswinkel. * Der Resetknopf in der Mitte der Pfeile setzt ihren Position auf Anfangswerte zurück. Da sie im Orrery-Modus mehr Möglichkeiten einer Animation haben, ist die Handhabung einer Animation hier etwas komplexer als in den beiden anderen Modi. @{b}Einfache Karte:{ub} Die Karte wird anhand ihrer in den Stringfeldern eingestellten Position gezeichnet, egal was im Textfeld als Beobachtungsstandort steht !! Um ihrem Standort zu einem Sonnensystemkörper zu verlegen, ziehen Sie einfach das Objekt über die Stringfelder, aber nicht über das Textfeld !! @{b}Animations-Modus:{ub} 1. Ansicht von einer festen Position: Setzen Sie den Haken rechts vom Textfeld auf 'Aus'. Das Programm benutzt nun die in den Stringfeldern gesetzten Koordinaten. 2. Ansicht von einem Sonnensystemkörper. Ziehen Sie das Objekt über das Textfeld neben dem Haken. Setzen Sie diesen Haken auf 'An'. Sie fliegen nun mit ihrem ausgewählten Objekt durch das Sonnensystem. Für ein besseres Verständniss gibt es zwei Projektdateien (Animationen). 1. @{fg fill}Hale-Bopp-Flight@{fg text} zeigt einen FLug des Kometen Hale-Bopp durch unser Sonnensystem aus der Sicht des Kometen. 2. @{fg fill}Hale-Bopp-Fix@{fg text} zeigt den gleichen Flug des Kometen von einem festen Punkt in unserem Sonnensystem. Beachten Sie die unterschiedlichen Einstellungen im Teleskop-Fenster. @endnode @node Fenster-Animation @title "Fenster/Animation" Festlegen der Parameter einer Animation. Animationen von True/Hicolor Bildschirmen können nur im Quicktime- oder MPEG-Format abgespeichert werden. Eine Animation wird nur dann als gespeichert, wenn die Option @{fg highlight}Speichern@{fg text} aktiviert ist. @{fg highlight}# Frames@{fg text} Begrenzt die Anzahl der Frames einer Animation (0 = keine Begrenzung). Wenn Sie z.B. eine Animation erstellen wollen, welche über einen Zeitraum von 24 h mit einer Schrittweite von 5 min laufen soll, so setzen Sie diesen Parameter einfach auf den Wert 1440 min/5 min = 288 frames. @{fg highlight}Verfolge Teleskop@{fg text} Das Teleskop bleibt während der gesamten Animation fest auf den voher eingestellten Koordinaten. @{fg highlight}Verfolge Objekt@{fg text} Das Teleskop zentriert während der gesamten Animation ein bestimmtes Objekt. Der Öffnungswinkel muß voher festgelegt werden. Hiermit lassen sich Planetenrotationen und Finsternisse beobachten ! Ziehen Sie einfach ein beliebiges Objekt irgeneiner Liste auf das Textfeld. Im Orrery-Mode verwenden Sie bitte nur Sonnensystem-Körper !! Es empfielt sich für die Speicherung einer Animation die Auflösung herabzusetzen, z.B. DblPAL-Lores oder CyberGraphX 320x240. Falls das Icon @{fg fill}ENV:Sys/def_ANIM.info@{fg text}, @{fg fill}ENV:Sys/def_QuickTime.info@{fg text} oder @{fg fill}ENV:Sys/def_MPEG.info@{fg text} existiert, wird es mit der Animation abgespeichert ! @endnode @node Fenster-Spur @title "Fenster/Spur" In diesem Fenster setzen Sie die Parameter für Objektspuren. Das heißt, Sie können sich die Positionen von Objekten für verschiedene Zeiten in einer Karte ansehen. * Im Fenster @{fg highlight}Koordinaten@{fg text} legen sie die Startparameter (Ort, Zeit), im Fenster @{fg highlight}Einstellungen/Genauigkeit@{fg text} die Berechnungsparameter fest. * Geben Sie die Schrittweite und die Anzahl der Schritte ein. * Ziehen Sie so viele Objekte in die Liste, deren Spur sie zeichnen lassen wollen, wie Sie möchten. Es sind nur Planeten, Asteroide und Bahnelementobjekte erlaubt ! Als erstes zeichnet das Programm entsprechend ihren Einstellungen wie gewohnt eine Karte. Danach berechnet es die Positionen aller Objekte in der Liste - unabhängig davon ob diese im @{fg highlight}Einstellungs-Fenster@{fg text} aktiviert sind oder nicht - vom Ausgangsdatum ab, und zeichnet deren Positionen in die Karte. Diese Möglichkeit ist besonders nützlich, wenn man sich die Bewegung eines Kometen oder eines anderen Objektes mit einer ungewöhnlichen Bahn ansehen will. Um Objekte aus der Liste zu löschen, wählen Sie diese einfach aus (Mehrfachauswahl wird unterstützt) und drücken Sie den @{fg highlight}Löschen@{fg text}-Knopf. @endnode @node Fenster-Sonnensystem @title "Fenster/Sonnensystem" In diesem Fenster können Sie verschiedene Aktionen, die Objekte des Sonnensystems betreffen, auswählen. Die Objekte der Liste sind mit der Maus ziehbar. Siehe auch @{"Export" link "Projekt-Export"}, @{"Koordinaten" link "Fenster-Koordinaten"}, @{"Animation" link "Fenster-Animation"} und @{"Bahnelemente" link "Fenster-Orbit"}. Aktionen sind: @{fg highlight}Suchen@{fg text}, @{fg highlight}Zentrieren@{fg text} und @{fg highlight}Ephemeride@{fg text}. @endnode @node Fenster-Asteroide @title "Fenster/Asteroide" In diesem Fenster können Sie verschiedene Aktionen, die Kleinplaneten und Asteroide betreffen, auswählen. Die Objekte der Liste sind mit der Maus ziehbar. Siehe auch @{"Export" link "Projekt-Export"}, @{"Koordinaten" link "Fenster-Koordinaten"}, @{"Animation" link "Fenster-Animation"} und @{"Bahnelemente" link "Fenster-Orbit"}. Aktionen sind: @{fg highlight}Suchen@{fg text}, @{fg highlight}Zentrieren@{fg text} und @{fg highlight}Ephemeride@{fg text}. Falls Sie die Liste nach einem Namen dursuchen wollen, geben Sie einfach den Namen in das String-Gadget ein. Alle Namen, welche zu Ihrer Eingabe passen, werden in einer extra Liste angezeigt. @{b}Beispiel:@{ub} Geben Sie 'Cer' ein und alle passenden Namen werden angezeigt. Die Einträge der so erzeugten Liste sind ziehbar und Sie können damit die gleichen Aktionen betätigen wie oben. @endnode @node Fenster-Sterne @title "Fenster/Sterne" In diesem Fenster können Sie verschiedene Aktionen, die Sterne betreffen, auswählen. Die Objekte aller Listen außer Sternbilder sowie das Stringfelde @{fg highlight}Stern@{fg text} (Rahmen anklicken !!) sind mit der Maus ziehbar. Siehe auch @{"Export" link "Projekt-Export"} und @{"Animation" link "Fenster-Animation"}. Aktionen sind: @{fg highlight}Suchen@{fg text}, @{fg highlight}Zentrieren@{fg text} und @{fg highlight}Ephemeride@{fg text}. Falls Sie die Listen nach einem Text dursuchen wollen, geben Sie einfach diesen in das String-Gadget ein. Alle Namen, welche zu Ihrer Eingabe passen, werden in einer extra Liste angezeigt. @{b}Beispiel:@{ub} Geben Sie 'Sir' ein und alle passenden Namen werden angezeigt. Die Einträge der so erzeugten Liste sind ziehbar und Sie können damit die gleichen Aktionen betätigen wie oben. @endnode @node Fenster-Objekte @title "Fenster/Deep-Sky-Objekte" In diesem Fenster können Sie verschiedene Aktionen, die Deep-Sky-Objekte betreffen, auswählen. Die Objekte aller Listen sind mit der Maus ziehbar. Siehe auch @{"Export" link "Projekt-Export"}. Aktionen sind: @{fg highlight}Suchen@{fg text}, @{fg highlight}Zentrieren@{fg text} und @{fg highlight}Ephemeride@{fg text}. Falls Sie die Listen nach einem Text dursuchen wollen, geben Sie einfach den Text in das String-Gadget ein. Alle Namen, welche zu Ihrer Eingabe passen, werden in einer extra Liste angezeigt. Die Listen werden dabei nicht nur nach den Namen, sondern auch nach Beschreibungen und Bemerkungen durchsucht. @{b}Beispiel:@{ub} Geben Sie 'And' ein und alle Objekte, welchen dieses Wort enthalten, werden angezeigt. Die Einträge der so erzeugten Liste sind ziehbar und Sie können damit die gleichen Aktionen betätigen wie oben. Sie können mit Hilfe eines Texteditors eine Tabelle mit den Trivialnamen von Deep-Sky-Objekten selbst erstellen. Jeder Eintrag besteht aus zwei Zeilen. Zuerst der Name des Objektes und in der zweiten Zeile seine interne Bezeichnung. Der Dateiname dafür ist @{fg fill}User/ngcnames.data@{fg text}. @{b}Beispiel:@{ub} Orion-Nebel M42 @endnode @node Fenster-Orbit @title "Fenster/Bahnelemente" Hier können Sie sich eine eigene Datenbank mit Himmelskörpern erstellen, sofern Sie die Bahndaten besitzen. Wählen Sie zuerst den Typ des Objektes aus: @{fg highlight}Asteroid@{fg text} oder @{fg highlight}Komet@{fg text}. Wenn Sie @{fg highlight}Asteroid@{fg text} ausgewählt haben, so müssen die mittlere Anomlie zu einem bestimmten Zeitpunkt (Epoche) und die große Halbachse bekannt sein. Wenn Sie @{fg highlight}Komet@{fg text} ausgewählt haben, dann benötigen Sie die Durchgangszeit im Perihel sowie die Periheldistanz. @{fg highlight}JD Epoche@{fg text} Julianisches Datum der Epoche der Bahndaten bei @{fg highlight}Asteroid@{fg text}. @{fg highlight}JD Perihel@{fg text} Julianisches Datum des Periheldurchganges bei @{fg highlight}Komet@{fg text}. @{fg highlight}Mittlere Anomalie@{fg text} Mittlere Anomalie zur obigen Epoche. Wird nur bei @{fg highlight}Asteroid@{fg text} benötigt. @{fg highlight}Exzentrizität@{fg text} Werte >=1 (Parabel, Hyperbel) sind erlaubt !! Für @{fg highlight}Asteroid@{fg text} sollten sie Werte >0.9 vermeiden ! @{fg highlight}Hell.Parameter H@{fg text} Dieser Wert beschreibt die absolute Helligkeit des Objektes in der Standardentfernung 1 AE. Sie wird auch als V(1,0) bezeichnet. @{fg highlight}Hell.Parameter G@{fg text} Dies ist ein phasenabhänger Parameter der Helligkeit. Wird momentan nicht benutzt, vielleicht erst in der Zukunft ! @{b}Beachten Sie:@{ub} Alle Parameter müssen sich auf das Äquinoktium J2000.0 beziehen !! Die Objekte der Liste sind mit der Maus ziehbar. Siehe auch @{"Export" link "Projekt-Export"}, @{"Koordinaten" link "Fenster-Koordinaten"} und @{"Animation" link "Fenster-Animation"}. Aktionen sind: @{fg highlight}Suchen@{fg text}, @{fg highlight}Zentrieren@{fg text} und @{fg highlight}Ephemeride@{fg text}. Alle anderen Schalter sind selbsterklärend. Dieses Fenster bietet zusätzlich noch drei besondere Drag&Drop-Möglichkeiten: 1. Kopieren der Bahnelemente eines Asteroiden. Ziehen Sie einfach ein Objekt aus dem Asteroidenfenter auf die Liste. Alle Parameter werden nun in diese Liste kopiert. Sie können nun z.B. diese Werte verändern. 2. Berechnung der oskulierenden Bahnelemente für J2000.0 eines Planeten. Ziehen Sie auch hier einfach einen Planeten aus dem Fenster @{fg highlight}Sonnensystem@{fg text} auf die Liste und das Programm berechnet automatisch dessen Bahnelemente für J2000.0. Dies ist besonders nützlich, wenn sie eine planetenbezogene Berechnung beschleunigen wollen. Sie können nur Planeten ziehen, keine Sonne oder Monde ! 3. Ziehen Sie das Gadget @{fg highlight}Julianisches Datum@{fg text} aus dem Koordinaten-Fenster über das korrespondierende Gadget "JD ..." um den Wert zu kopieren (und umgekehrt !). @endnode @node Karte-Planetarium @title "Karte/Planetarium" Zeichnet die Karte im Rekt./Dekl.-System. @endnode @node Karte-Himmel @title "Karte/Lokaler Himmel" Zeichnet die Karte im Azimut/Höhe-System. Ist nur verfügbar, wenn Erde als Standort gewählt wird. @endnode @node Karte-Orrery @title "Karte/Orrery" Dieser Modus zeigt eine aktuelle Ansicht der Planetenstellungen und deren Umlaufbahnen von einem frei wählbaren Ort innerhalb oder ausserhalb unseres Sonnensystems. Zur besseren Übersicht ist die Bahn oberhalb der Ekliptik in weißer Farbe, unterhalb in grauer Farbe dargestellt. Als Bildschirmmitte ist zu Beginn immer die Sonne eingestellt. @{b}@{u}Bahnprojektion anderer Körper:@{ub}@{uu} Interessant wird dieser Modus, wenn man sich z.B. die Bahn eines Kometen oder Asteroiden ansehen will. Auch dies ist relativ einfach. Als Beispiel soll die Bahn des Kometen Hale-Bopp angezeigt werden. * Öffnen Sie das Spur-Fenster und das Bahnelement-Fenster. * Ziehen Sie den Listeneintrag "Hale-Bopp" in die Liste des Spur-Fensters. * Karte neuzeichnen. Nun können Sie mit Hilfe des Teleskop-Fensters und dessen Möglichkeiten sich die Bahn des Kometen aus erdenklichen Blickrichtungen ansehen. Die gleiche Prozedur gilt auch für Asteroiden. Wenn Sie im Spur-Fenster nun auch noch die Zeit-Parameter für die Spur einstellen, und die Spur im dortigen Fenster starten, können Sie auch noch sehen, wie sich der Komet im Sonnensystem bewegt ! @{b}Beachten Sie:@{ub} Egal welche Listeneinträge sich im Spur-Fenster befinden, es werden nur Asteroide und Bahnelement-Körper als Bahnprojektion angezeigt. Alle anderen werden überlesen. Asteroiden und Kometen werden ausschliesslich über das Spur-Fenster angezeigt, auch wenn deren Anzeige-Flags global gesetzt sind. Dies vermeidet, dass das Bild mit tausenden von Ellipsen pberfüllt wird. Lesen Sie auch das Kapitel @{"Teleskop-Fenster" link "Fenster-Teleskop"} genau durch, da die Handhabung des Teleskopes sich hier von den anderen Ansichtsmodi unterscheidet !! @endnode @node Karte-Neu @title "Karte/Neuzeichnen" Zeichnet die Karte entsprechen den aktuellen Einstellungen neu. @endnode @node Karte-Systemzeit @title "Karte/Systemzeit" Setzt Zeit auf die aktuelle Systemzeit und zeichnet die Karte neu. @endnode @node Karte-Richtung @title "Karte/Richtung" Ausrichten des Teleskops auf eine Himmelsrichtung. @endnode @node Extras-Kalender @title "Extras/Kalender" In diesem Fenster können Sie sich über verschiedene Ereignisse des Tages oder des Monats informieren. @{fg highlight}Tagesinformation@{fg text} Wählen Sie einen Tag des Monats aus. Es werden die scheinbaren Sonnen- und Mondpositionen für 0h GMT, sowie die aktuellen Auf- und Untergangszeiten angegeben. Besondere Ereignisse von Sonne oder Mond werden, falls vorhanden, ebenfalls angezeigt. @{fg highlight}Monatsinformation@{fg text} Drücken Sie den Schalter @{fg highlight}Ereignisse@{fg text}. Das Programm berechnet nun für jeden Tag des Monats besondere Ereignisse von Sonne, Mond, Planeten und Asteroiden (falls aktiviert !) und zeigt diese an. Je nach Rechnerkonfiguration kann dies einige Zeit dauern !! @endnode @node Extras-SF @title "Extras/Sonnenfinsternis" Falls Ihnen das Datum einer Sonnenfinsternis bekannt sein sollte, z.B. mit Hilfe des Kalenders, so können Sie hier den Verlauf der Finsternis ermitteln. 1. Geben Sie das Datum der Sonnenfinsternis ein. Geben Sie eine Zeit zwei bis drei Stunden vor der Finsternismitte ein. 2. Geben Sie im Fenster @{fg highlight}Sonnenfinsternis@{fg text} die Anzahl der Schritte und die Schrittweite ein und starten Sie die Berechnung. Im darunter liegenden Feld wird nun der Verlauf der Finsternis angezeigt: - Lokale Zeit des Beobachters - Geographische Breite und Länge des Kernschattens - Dauer und Phase der Finsternis Die Beispieldatei @{fg fill}Projects/SolarEclipse1999@{fg text} zeigt Ihnen die totale Sonnenfinsternis über Mitteleuropa am 11.08.1999. Sie können sich sofort eine Animation dieser Finsternis ansehen. Die graphische Ausgabe des Verlaufes ist momentan noch sehr eingeschränkt. Nur falls es sich um eine totale Sonnenfinsternis handelt, wird der Verlauf des Kernschattens als schwarze Linie angezeigt. Das Gebiet des Halbschattens wird momentan nicht angezeigt. @endnode @node Extras-MF @title "Extras/Mondfinsternis" Falls Ihnen das Datum einer Mondfinsternis bekannt sein sollte, z.B. mit Hilfe des Kalenders, so können Sie hier den Verlauf der Finsternis ermitteln. 1. Geben Sie das Datum der Mondfinsternis ein. Geben Sie eine Zeit zwei bis drei Stunden vor der Finsternismitte ein. 2. Geben Sie im Fenster @{fg highlight}Mondfinsternis@{fg text} die Anzahl der Schritte und die Schrittweite ein und starten Sie die Berechnung. Im darunter liegenden Feld wird nun der Verlauf der Finsternis angezeigt: - Lokale Zeit des Beobachters - Phase der Finsternis Die Beispieldatei @{fg fill}Projects/LunarEclipse1997@{fg text} zeigt Ihnen die totale Mondfinsternis über Mitteleuropa am 16.09.1997. Sie können sich sofort eine Animation dieser Finsternis ansehen. @endnode @node ARexx @title "ARexx" Seit Digital Almanac II wird auch die ARexx-Sprache unterstützt. Um ARexx unter Digital Almanac zu nutzen, muss Ihr Amiga für ARexx konfiguriert sein. * Der Befehl @{fg fill}RexxMast@{fg text} muss bereits ausgeführt sein. * Der Befehl @{fg fill}RX@{fg text} muss in ihrem @{fg fill}REXX:@{fg text}-Verzeichnis vorhanden sein. Standardmäßig sind alle ARexx-Makros in dem Unterverzeichnis @{fg fill}ARexx@{fg text} gespeichert. Folgende Menübefehle stehen Ihnen zur Verfügung: @{fg highlight}Makro ausführen@{fg text} Öffnet einen Filerequester zur direkten Auswahl und Ausführung eines Makros. @{fg highlight}Makros konfigurieren@{fg text} Definieren Sie bis zu 10 verschiedene Makros. Wählen Sie ein Makro aus und geben Sie diesem einen Namen, welches im ARexx-Menü erscheinen soll. @{"Liste" link "ARexxCommands"} aller ARexx-Befehle. @endnode @node ARexxCommands @title "ARexx Commands" Hier sind alle ARexx-Befehle aufgelistet, die Digital Almanac momentan versteht. Das Format ist: @{fg highlight}Befehl@{fg text} @{fg fill}[DOS-Schablone]@{fg text} Der Name des ARexx-Ports ist @{fg highlight}DIGITALALMANAC@{fg text}. Die Befehle und Parameter unterscheiden nicht zwischen Groß- und Kleinschreibung. Alle BOOL Optionen sind 0 (aus) oder 1 (an). @{fg highlight}Quit@{fg text} Verlassen des Programms. @{fg highlight}Hide@{fg text} Ikonifiziert das Programm. @{fg highlight}Show@{fg text} Reaktiviert das ikonifizierte Programm. @{fg highlight}Help@{fg text} @{fg fill}FILE/A@{fg text} Listet alle ARexx-Befehle von Digital Almanac in eine Datei. @{fg highlight}Info @{fg text} @{fg fill}ITEM/A@{fg text} Gibt einige MUI-Applikationsinformationen zurück. Lesen Sie dazu auch das MUI.guide. @{fg highlight}@{"Open" link "Projekt-Öffnen"}@{fg text} @{fg fill}FILE/A@{fg text} @{fg highlight}@{"Save" link "Projekt-Speichern"}@{fg text} @{fg fill}FILE/A@{fg text} @{fg highlight}@{"SaveMap" link "Projekt-Karte"}@{fg text} @{fg fill}FILE/A,FORMAT/A@{fg text} FORMAT ist CLIP, ILBM, RGFX, GIF, JPEG, oder PPM. @{fg highlight}Reset@{fg text} @{fg fill}ITEM/A@{fg text} ITEM ist eines von: * ALL = @{"Reset" link "Projekt-Reset"} der gesamten Konfiguration. * TIME = Setzt die Zeit auf @{"Systemzeit" link "Karte-Systemzeit"} zurück. * TELESCOPE = Setzt das @{"Teleskop" link "Fenster-Teleskop"} auf die Defaultwinkel zurück. @{fg highlight}SetTime@{fg text} @{fg fill}HOUR/A/N,MIN/A/N,SEC/A/N@{fg text} Example: 'SetTime 12 40 30' @{fg highlight}SetDate@{fg text} @{fg fill}DAY/A/N,MONTH/A/N,YEAR/A/N@{fg text} Example: 'SetDate 10 4 1996' @{fg highlight}SetJulia@{fg text} @{fg fill}JD/A@{fg text} Setzen des Julianischen Datums. @{fg highlight}SetShift@{fg text} @{fg fill}SHIFT/A/N@{fg text} Setzten der @{"Zeitzone" link "Fenster-Koordinaten"} von -12 (W) bis 12 (O). @{fg highlight}SetLocation@{fg text} @{fg fill}NAME/F@{fg text} Setzen Ihres Beobachtungsortes. @{fg highlight}SetLatitude@{fg text} @{fg fill}LAT/A@{fg text} Setzen der @{"Breite" link "Fenster-Koordinaten"}. Nur dezimales Format !! @{fg highlight}SetLongitude@{fg text} @{fg fill}LON/A@{fg text} Setzen der @{"Länge" link "Fenster-Koordinaten"}. Nur dezimales Format !! @{fg highlight}@{"SetAltitude" link "Fenster-Koordinaten"}@{fg text} @{fg fill}ALT/A/N@{fg text} @{fg highlight}@{"SetTemperature" link "Fenster-Koordinaten"}@{fg text} @{fg fill}TEMP/A@{fg text} @{fg highlight}@{"SetPressure" link "Fenster-Koordinaten"}@{fg text} @{fg fill}PRESS/A@{fg text} @{fg highlight}SetObjects@{fg text} @{fg fill}SUN/S,MO/S,PL/S,AS/S,OR/S,GSC/S,ST/S,MW/S,M/S,NGC/S,IC/S,UGC/S,AB/S,ZW/S,MI/S@{fg text} (De-)Aktiviert eine @{"Objektgruppe" link "Einstellungen-11"}. Jede gesetzte Kategorie wird aktiviert, alle anderen werden deaktiviert Beispiel: 'SetObjects SUN MO ST' Dies aktiviert nur Sonne, Mond und Sterne. Alle anderen sind ausgeschaltet. @{fg highlight}SetPrecision@{fg text} @{fg fill}GP/S,RF/S,EX/S,PR/S,NU/S,PM/S,PA/S,SA/S,DA/S@{fg text} Setzten der @{"Genauigkeit" link "Einstellungen-12"}. Die Reihenfolge ist die gleiche wie im Einstellungsfenster. Jedes gesetzte Flag wird aktiviert, alle anderen werden deaktiviert. Example: 'SetPrecision GP PR' Dies aktiviert Geozentrische Parallaxe und Präzession. Alle anderen sind deaktiviert. @{fg highlight}@{"SetEcliptic" link "Einstellungen-13"}@{fg text} @{fg fill}BOOL/A/N@{fg text} @{fg highlight}@{"SetEquator" link "Einstellungen-13"}@{fg text} @{fg fill}BOOL/A/N@{fg text} @{fg highlight}@{"SetHorizon" link "Einstellungen-13"}@{fg text} @{fg fill}BOOL/A/N@{fg text} @{fg highlight}@{"SetGrid" link "Einstellungen-13"}@{fg text} @{fg fill}MODE/A/N@{fg text} Gittermodus von 0 (=Aus) bis 4 (=Galaktisch). @{fg highlight}@{"SetGridSteps" link "Einstellungen-13"}@{fg text} @{fg fill}STEP1/A/N,STEP2/A/N@{fg text} Setzen der Schrittweite beim Zeichnen des Gitters. STEPs von 0 (1°) bis 10 (90°). @{fg highlight}@{"SetMap" link "Einstellungen-14"}@{fg text} @{fg fill}MODE/A/N@{fg text} MODE ist 0 (Planetarium) oder 1 (Lokaler Himmel). @{fg highlight}@{"SetProjection" link "Einstellungen-14"}@{fg text} @{fg fill}MODE/A/N@{fg text} MODE ist 0 (Fläche) oder 1 (Kugel). @{fg highlight}@{"SetAHSystem" link "Einstellungen-14"}@{fg text} @{fg fill}MODE/A/N@{fg text} MODE ist 0 (S=0°) oder 1 (N=0°). @{fg highlight}@{"SetObtainPen" link "Einstellungen-14"}@{fg text} @{fg fill}PRECISION/A/N@{fg text} PRECISION von 0 (GUI) bis 3 (EXACT). @{fg highlight}@{"SetShowDate" link "Einstellungen-14"}@{fg text} @{fg fill}BOOL/A/N@{fg text} @{fg highlight}@{"SetNightPalette" link "Einstellungen-14"}@{fg text} @{fg fill}BOOL/A/N@{fg text} @{fg highlight}@{"SetInvertColors" link "Einstellungen-14"}@{fg text} @{fg fill}BOOL/A/N@{fg text} @{fg highlight}@{"SetPixelCheck" link "Einstellungen-14"}@{fg text} @{fg fill}BOOL/A/N@{fg text} @{fg highlight}@{"SetFastSC" link "Einstellungen-14"}@{fg text} @{fg fill}BOOL/A/N@{fg text} @{fg highlight}@{"SetPlanetNames" link "Einstellungen-21"}@{fg text} @{fg fill}MODE/A/N@{fg text} @{fg highlight}@{"SetAstNames" link "Einstellungen-21"}@{fg text} @{fg fill}MODE/A/N@{fg text} MODE von 0 (Aus) bis 2 (Names). @{fg highlight}@{"SetOrbitNames" link "Einstellungen-21"}@{fg text} @{fg fill}MODE/A/N@{fg text} MODE ist 0 (Aus) oder 1 (Namen). @{fg highlight}@{"SetNumAst" link "Einstellungen-21"}@{fg text} @{fg fill}LIMIT/A/N@{fg text} @{fg highlight}@{"SetPhase" link "Einstellungen-21"}@{fg text} @{fg fill}BOOL/A/N@{fg text} @{fg highlight}@{"SetShowGrid" link "Einstellungen-21"}@{fg text} @{fg fill}BOOL/A/N@{fg text} @{fg highlight}@{"SetTexture" link "Einstellungen-21"}@{fg text} @{fg fill}BOOL/A/N@{fg text} @{fg highlight}@{"SetAutoZoom" link "Einstellungen-21"}@{fg text} @{fg fill}BOOL/A/N@{fg text} @{fg highlight}@{"SetShadow" link "Einstellungen-21"}@{fg text} @{fg fill}BOOL/A/N@{fg text} @{fg highlight}@{"SetConstFigures" link "Einstellungen-22"}@{fg text} @{fg fill}BOOL/A/N@{fg text} @{fg highlight}@{"SetConstBorders" link "Einstellungen-22"}@{fg text} @{fg fill}BOOL/A/N@{fg text} @{fg highlight}@{"SetConstNames" link "Einstellungen-22"} @{fg text} @{fg fill}MODE/A/N@{fg text} MODE von 0 (Aus) bis 3 (Kürzel). @{fg highlight}@{"SetStarNames" link "Einstellungen-23"}@{fg text} @{fg fill}BOOL/A/N@{fg text} @{fg highlight}@{"SetStarSymbol" link "Einstellungen-23"}@{fg text} @{fg fill}BOOL/A/N@{fg text} @{fg highlight}@{"SetStarFlamsteed" link "Einstellungen-23"}@{fg text} @{fg fill}BOOL/A/N@{fg text} @{fg highlight}@{"SetStarMode" link "Einstellungen-23"}@{fg text} @{fg fill}MODE/A/N@{fg text} MODE von 0 (Graustufen Pixel) bis 3 (Spektralfarbe Area). @{fg highlight}SetStarFactor@{fg text} @{fg fill}FACTOR/A/N@{fg text} FACTOR von 1 (sehr hell) bis 20 (sehr dunkl). @{fg highlight}SetDSNames@{fg text} @{fg fill}M/S,NGC/S,IC/S,UGC/S,AB/S,ZW/S,MI/S@{fg text} (De-)Aktivieren des Zeichnens der Deep-Sky Objekte. Jedes gesetzte Kategorie wird aktiviert, alle anderen werden deaktiviert. Beispiel: 'SetDSNames M NGC' Dies aktiviert die Messier- und NGC-Namen. Alle anderen sind deaktiviert. @{fg highlight}@{"SetDSMark" link "Einstellungen-24"}@{fg text} @{fg fill}MODE/A/N@{fg text} MODE von 0 (Aus) bis 2 (Bild). @{fg highlight}@{"SetMagStars" link "Einstellungen-31"}@{fg text} @{fg fill}MAG/A/N@{fg text} Maximale Helligkeit der zu zeichnenden Sterne. MAG von 0 bis 16. @{fg highlight}@{"SetMagObjects" link "Einstellungen-31"}@{fg text} @{fg fill}MAG/A/N@{fg text} Maximale Helligkeit aller anderen zu zeichnenden Objekte. MAG von 0 bis 100. @{fg highlight}@{"SetDarkPen" link "Einstellungen-31"}@{fg text} @{fg fill}PEN/A/N@{fg text} Dunkelster Farbstift der beim Zeichnen verwendet werden soll. PEN von 0 (hellster) bis 31 (dunkelster). @{fg highlight}@{"SetTelRA" link "Fenster-Teleskop"}@{fg text} @{fg fill}ANGLE/A@{fg text} @{fg highlight}@{"SetTelDec" link "Fenster-Teleskop"}@{fg text} @{fg fill}ANGLE/A@{fg text} @{fg highlight}@{"SetTelView1" link "Fenster-Teleskop"}@{fg text} @{fg fill}ANGLE/A@{fg text} Setzen der Zentrumskoordinaten und des Blickfeldes im Planetariums-Modus. Nur dezimales Format !! @{fg highlight}@{"SetTelAz" link "Fenster-Teleskop"}@{fg text} @{fg fill}ANGLE/A@{fg text} @{fg highlight}@{"SetTelAlt" link "Fenster-Teleskop"}@{fg text} @{fg fill}ANGLE/A@{fg text} @{fg highlight}@{"SetTelView2" link "Fenster-Teleskop"}@{fg text} @{fg fill}ANGLE/A@{fg text} Setzen der Zentrumskoordinaten und des Blickfeldes im Lokaler-Himmel-Modus. Nur dezimales Format !! @{fg highlight}@{"SetTelLon" link "Fenster-Teleskop"}@{fg text} @{fg fill}ANGLE/A@{fg text} @{fg highlight}@{"SetTelLat" link "Fenster-Teleskop"}@{fg text} @{fg fill}ANGLE/A@{fg text} @{fg highlight}@{"SetTelView3" link "Fenster-Teleskop"}@{fg text} @{fg fill}ANGLE/A@{fg text} Setzen der Zentrumskoordinaten und des Blickfeldes im heliozentrischen Modus (Beobachtungsort ist nicht die Erde). Nur dezimales Format !! @{fg highlight}@{"SetTelOrreryLon" link "Fenster-Teleskop"}@{fg text} @{fg fill}ANGLE/A@{fg text} @{fg highlight}@{"SetTelOrreryLat" link "Fenster-Teleskop"}@{fg text} @{fg fill}ANGLE/A@{fg text} @{fg highlight}@{"SetTelOrreryAE" link "Fenster-Teleskop"}@{fg text} @{fg fill}DIST/A@{fg text} @{fg highlight}@{"SetTelOrreryView" link "Fenster-Teleskop"}@{fg text} @{fg fill}ANGLE/A@{fg text} Setzen der Beobachterposition und des Blickfeldes im Orrerymodus in heliozentrischen Koordinaten. Nur dezimales Format !! @endnode @node Texturen @title "Oberflächentexturen" Beginnend mit Digital Almanac II wurde das Konzept der Oberflächentexturen neu gestaltet. Vorher: * Statische Größe der Texturen (640*320) bei nur 32 Farben. * Keine CGX-Unterstützung. * Der Benutzer konnte diese Texturen nicht durch eigene ersetzen. @{b}Dies alles gehört nun der Vergangenheit an !@{ub} Neu ist: * Textur kann beliebige Größe und Farbtiefe besitzen, auch Truecolor !! * CGX-Unterstützung. * Der Benutzer kann die mitgelieferten Texturen durch eigene ersetzen. @{u}Wie unterscheidet Digital Almanac zwischen Truecolor und 'normalen' Texturen ?@{uu} Dies geschieht mit Hilfe der Dateierweiterung. Truecolor-Texturen besitzen die Endung '.map24', alle anderen '.map'. @{b}Wichtig:@{ub} Truecolor-Texturen können nur auf True/Hicolor Bildschirmen verwendet werden, alle anderen auf allen Bildschirmtypen ! @{u}Wie erstelle ich eigene Texturen ?@{uu} Rein theoretisch können Sie jedes beliebige Bild in eine Textur umwandeln. Für eine reale Planetentextur werden aber folgende Bedingungen gestellt: * Das Bild muss eine einfache zylindrische Projektion der Planetenoberfläche sein. * Die Koordinaten (0°/0°) müssen sich in der Bildmitte befinden. Um ein Bild in eine Textur umzuwandeln, benutzen Sie das kleine CLI-Programm @{fg fill}Bin/DT2Map@{fg text}. Damit kann man jedes Bild mittels Datatypes in eine Textur umwandeln. Das picture.datatype V43 wird selbstverständlich unterstützt. Schablone: DT2Map FROM/A,TO/A,W=WIDTH/K/N,H=HEIGHT/K/N FROM: Dateiname des Bildes. TO: Dateiname der Textur. @{b}Wichtig:@{ub} Benutzen Sie keine Dateierweiterung !! Dies fügt das Programm selbst hinzu !! W,H: Skaliert das Bild auf diese Größe. @{b}Beipiel@{ub}: DT2Map Work:Graphics/Moon.jpg Work:DigitalAlmanac/Data/Map/Moon W 1024 H 512 @{b}Tip:@{ub} In der Regel kann man auf eine 24-Bit Textur verzichten, da der Unterschied zu einer Textur mit 256 Farben praktisch nicht zu erkennen ist, diese aber dreimal so groß sind. Falls Sie CGX besitzen, vergessen Sie daher nicht den 24-Bit-Modus des entsprechenden Datatype-Einstellers zu deaktivieren, da Sie sonst eine 24-Bit Textur erhalten. Die mitgelieferten Texturen haben meistens eine Größe von 720*360 bei 256 Farben. @{u}Zuordnung von Objektname zu Dateiname (ohne Dateierweiterung !)@{uu} Objekt Name ---------------- Sonne Sun Merkur Mercury Venus Venus Erde Earth Mond Moon Mars Mars Jupiter Jupiter Io Io Europa Europa Ganymed Ganymed Callisto Callisto Saturn Saturn Mimas Mimas Enceladus Enceladus Tethys Tethys Dione Dione Rhea Rhea Titan Titan Hyperion Hyperion Japetus Iapetus Uranus Uranus Ariel Ariel Umbriel Umbriel Titania Titania Oberon Oberon Miranda Miranda Neptun Neptune Pluto Pluto @endnode @node Picturesupport @title "Bildunterstützung" Kreieren Sie Ihre eigene Bildergalerie ! Um ein Bild anzusehen, wählen Sie einfach aus dem der Liste des neuen Menüpunktes @{fg fill}Extras/Bilder@{fg text} einen Namen aus. Das Programm lädt das Bild mittels DataTypes. Das picture.datatype 43.x wird unterstützt ! Seit Version 1.7 ist die Zuordnung von Dateinamen, Dateikommentar und dem Erscheinen in der Liste vereinfacht worden. @{b}Wichtig:@{ub} Die Dateinamenerweiterung wird nicht berücksitigt, d.h. "Jupiter.png" wird intern als "Jupiter" gehandhabt. @{b}Regeln:@{ub} * Der Dateiname muss immer dem internen Namen entsprechen. Z.B.: "Sonne.png", "M42.ilbm", "NGC7010.jpg", "Venus" usw. Der Dateiname ohne Erweiterung wird in der Liste erscheinen. * Wenn Sie einen Datekommentar angeben, so wird dieser in die Liste übernommen. @{b}Beispiele:@{ub} Sie haben ein Bild für das Objekt "Messier 42" (Der Orionnebel). Sein interner Name lautet "M42". @{b}Beispiel 1:@{ub} Ihr Bild heißt "M42" oder "M42.jpg", und es wurde kein Dateikommentar angegeben. Dann wird "M42" in der Liste erscheinen. @{b}Beispiel 2:@{ub} Ihr Bild heißt "M42" oder "M42.png" und der Dateikommentar lautet "Orion". Dann wird "Orion" in der Liste erscheinen. @{b}Beispiel 3:@{ub} Ihr Bild heißt "Orion.iff". Das wird nicht funktionieren. Benennen Sie das Bild um und verfahren Sie wie oben beschrieben. @{b}Wichtig:@{ub} Falls Sie auf Ihrem Amiga CGX V2 benutzen sollten, so müssen sie die cybergraphics.library 40.113 oder höher installiert haben, ansonsten werden Bilder auf True/Hicolor Bildschirmen nicht oder falsch skaliert ! Falls Sie CGX V2 im True/Hicolor Modus benutzen, so kann es passieren, dass nicht-24-bit Bilder falsch angezeigt werden. Unter CGX V3 gibt es damit keine Probleme. @endnode @node Update @title "Update" Das Verzeichnis @{fg fill}User@{fg text} enthält alle Dateien gespeichert, welche von Ihnen verändert werden können. @{b}Benutzerdateien:@{ub} * @{fg fill}User/place.data@{fg text} Hier wird die Liste mit Ihren Lieblingsorten abgespeichert. * @{fg fill}User/ngcnames.data@{fg text} Dies ist Textdatei mit der Liste der Trivialnamen der Deep-Sky Objekte. * @{fg fill}User/orbit.data@{fg text} Diese Datei enthält die Liste mit den von Ihnen erstellten Bahnelementen. Schalten Sie die entsprechende Option im Installationprogramm aus, wenn Sie ein Update machen wollen ! @endnode @node Geschichte @title "Geschichte" @{fg fill}07-01-00 @{fg highlight}V1.8.1@{fg text} * Kleiner Fehler in Schattendauer bei Sonnenfinsternis behoben. Der Stack wurde nicht korrekt aufgeräumt und führte manchmal zu falschen Ergebissen. * Das Programm ist jetzt komplett mit StormC entwickelt. * CPU-spezifische Programme für 020/030 und 040/060-Prozessoren. * Sternenkatalog wird beim ersten Programmstart automatisch in ein schnelleres Format umgewandelt. Dies erhöht die Geschwindigkeit beim Zeichnen der Sterne. * Ausgabe in Suchliste der Deep-Sky-Objekte war unlesbar. * Der Wert der Orthöhe wurde während einere Stringeingabe falsch übersetzt. Dies konnte zu falschen Berechnungen führen, wenn die Parallaxe-Option benutzt wurde. * Fehler in Dokumentation behoben. ARexx-Befehle wurde nicht angezeigt. * Einen sehr dummen Fehler im Bahnelement-Fenster behoben. Das Feld "JD" wurde als float behandelt anstatt als double-Wert. Das heißt, es wurde eine float-Zahl angezeigt, aber intern wirde mit einem double-Wert koorekt gerechnet. Falls Sie also eine eigene Datenbank kreiiert haben sollten, so sind alle "JD"-Werte ungültig. Das tut mir sehr leid !! Schicken Sie mir einfach ihre Datei per email zu um sie zu korrigieren ! @{fg fill}03-01-00 @{fg highlight}V1.8.0@{fg text} * Italienischer Sprachkatalog hinzugefügt. @endnode @node Probleme @title "Probleme mit Digital Almanac" Dieses Programm wurde so entwickelt, um auf all jenen verschieden Amigas, welche die Hard- und Softwarebedingungen erfüllen, fehlerfrei zu arbeiten. Jedoch ist es möglich, dass das Programm auf einigen Systemen abstürzt oder ein seltsames Verhalten zeigt. @{b}Dies ist kein Fehler von Digital Almanac !!@{ub} Aufgrund der vielen unterschiedlichen installierten Hardware-Konfigurationen und Hintergrundspatches kann es passieren, dass Digital Almanac nicht korrekt arbeitet. In diesem Fall sollten Sie Ihre Systemkonfiguration überprüfen. Degradieren Sie Ihr System (deaktivieren Sie all jene Programme, die Sie nicht benötigen) und starten Sie Digital Almanac erneut. Das funktioniert in den meisten Fällen. @{b}Bekannte Probleme und deren Lösung:@{ub} @{fg highlight}Problem:@{fg text} Digital Almanac startet nicht. Es erscheint noch nicht einmal eine Fehlermeldung. Meistens hängt sich sogar der Computer auf. @{fg highlight}Lösung:@{fg text} Digital Almanac macht intensiven Gebrauch der FPU. Falls Sie eine der folgenden Aussagen verneinen, so ist es möglich, dass das Programm auf Ihrem Amiga nicht läuft !! * Ich besitze einen MC68040 und ich habe die originale 68040.library von Commodore installiert. * Ich besitze einen MC68060 und ich habe die neueste 68060.library installiert. * Ich habe die originalen Math-Libs von Commodore installiert, d.h. Ich verwende keine Ersatz-Libs oder Patches, welche die Math-Libs betreffen. @{fg highlight}Problem:@{fg text} Unter CyberGraphX habe ich einige Probleme. Manchmal hängt der Rechner sich sogar auf. Unter AGA habe ich diese Probleme nicht. @{fg highlight}Lösung:@{fg text} Digital Almanac hat einige Probleme mit CyberGraphX, wenn das Flag PLANES2FAST ausgeschaltet ist. Offenbar aufgrund eines internen Fehlers von CyberGraphX zeigt der Animationsmodus ein seltsames Verhalten, welches manchmal sogar einen Guru hervorrufen kann. Um diese Probleme zu vermeiden ist es dringend ratsam, das PLANES2FAST-Flag auf TRUE (1) zu setzen !! Es wurde ebenfalls bereichtet, daß es Probleme mit CybervisionPPC-Karten gibt ! @{fg highlight}Problem:@{fg text} Manchmal friert das Menü für kurze Zeit ein. @{fg highlight}Lösung:@{fg text} Dieses Verhalten kann von einigen Menüpatches herrühren (Magic Menu usw). Ich selbst habe unter Magic Menu 2.21 keine Probleme. Deaktivieren Sie solche Patches. @{fg highlight}Problem:@{fg text} Digital Almanac reagiert auf angewählte Menüpunkte nicht, bzw. das Zeichnen ist extrem langsam. @{fg highlight}Lösung:@{fg text} Setzen Sie das Flag @{fg highlight}Fenster/Refresh@{fg text} des MUI-Einstellers auf @{fg highlight}Smart@{fg text}. @{fg highlight}Problem:@{fg text} Digital Almanac rechnet sehr langsam, obwohl ich einen MC68060 besitze. @{fg highlight}Lösung:@{fg text} Es scheint als besitzen Sie eine ältere Version der 68060.library und haben dabei den Cyberpatcher im Hintergrund laufen. Installieren Sie unbedingt die neueste 68060.library vom Aminet und deaktivieren Sie den Cyberpatcher, da dieser nicht mehr benötigt wird. Diese 68060.library emuliert alle fehlenden FPU-Befehle korrekt und sehr schnell. Die neueste Version ist 68060.library 46.6. @{fg highlight}Problem:@{fg text} Im AGA-Modus kann ich oft keine Animationen laufen lassen, oder einige Texturen werden nicht geladen. @{fg highlight}Lösung:@{fg text} Tja... da hilft nichts, denn Ihr ChipRAM ist einfach zu klein. Kaufen Sie sich eine Grafikkarte und ein paar RAM-Module ! @{fg highlight}Problem:@{fg text} Digital Almanac startet nicht und es erscheint eine Fehlermeldung der locale.library. @{fg highlight}Lösung:@{fg text} Sie verwenden offenbar eine andere Sprache als die von Digital Almanac unterstützt werden. Starten Sie das Einstellungsprogramm @{fg fill}SYS:Prefs/Locale@{fg text} und fügen Sie von Ihnen installierte Sprache von Digital Almanac hinzu. Sollten Sie dennoch Fehler, seltsames Verhalten usw. entdecken, so bitte ich Sie, diese @{"mir" link "Autor"} unter einer detaillierten Beschreibung Ihres Systems (Hardware, Hintergrundprogramme usw.) zuzuschicken. @endnode @node Bugs @title "Fehler ?" @endnode @node RGFX @title "Das IFF-RGFX-Format" @{b}@{u}Was ist IFF-RGFX ?@{ub}@{uu} Das IFF-RGFX-Format ist ein neues Bildformat, um Bilder effizient und zeitgemäß zu speichern. Es wurde von Andreas Kleinert entworfen, um das veraltete IFF-ILBM-Format abzulösen. Als Besonderheiten bietet das IFF-RGFX-Format: * Speichern von Bildern als Chunky-Pixels bis 24 Bit Tiefe. * Xpk-Komprimierung. * Abspeichern der DisplayIDs von AGA, CyberGraphX und Picasso96. Je nach Art des verwendeten Packers sind die so erzeugten Dateien teilweise kleiner als entsprechende GIF oder PNG-Dateien !! Aufgrund des IFF-Designs stehen dem Anwender alle Vorteile, wie Erweiterbarkeit, von IFF zur Verfügung. @{b}@{u}Wo erhalte ich ein RGFX Datatype ?@{ub}@{uu} Zur Zeit gibt es nur ein Datatype, um das IFF-RGFX-Format zu lesen. Es ist erhältlich im Aminet unter @{fg fill}util/dtype/rgfx-dt.lha@{fg text} und wurde ebenfalls von mir geschrieben. Das dortige Archive enthält auch einen Datatype->RGFX Konverter. @endnode @node GSC @title "Der GSC-Katalog" Seit Version 1.7 kann das Programm den Hubble GSC-Sternenkatalog einlesen und darstellen. Aus Geschwindigkeitsgründen wurde das Originalformat verändert, um eine schnellst mögliche Darstellung zu ermöglichen. Jeder Stern enthält dabei nur die Positionsangabe und Helligkeit. Auf andere, unwichtige Daten muss aus Platzgründen verzichtet werden. Die Größe des Kataloges beträgt ca. 250 MB und enthält etwa 15 Millionen Sterne bis +16m. Der Hubble GSC-Sternenkatalog für DA II kann direkt bei mir auf CD-ROM bestellt werden. Der Preis liegt bei 20 DM oder 10 Euro für Länder der EU bzw. 20 US$ für alle anderen Länder und enthält sowohl Material-, als auch Lieferkosten. @endnode @node Autor @title "Autor" Sie erreichen mich unter folgenden Adressen: @{fg highlight}S-Mail@{fg text} Achim Stegemann Kirschgartenstr. 69 69126 Heidelberg Deutschland Tel.: 06221-315360 @{fg shine}E-Mail@{fg text} astegema@ix.urz.uni-heidelberg.de achimste@gmx.de @{fg highlight}Internet@{fg text} http://www.rzuser.uni-heidelberg.de/~astegema Im Internet finden Sie Nachrichten über den letzten Entwicklungsstand von Digital Almanac. @{fg shine}Bankverbindung@{fg text} Badische Beamtenbank Heidelberg BLZ 66090800 Kontonr. 2740605 @{b}Wichtig:@{ub} * Schecks in ausländischer Währung werden nicht akzeptiert, ausgenommen Euroschecks !! * Falls Sie mir einen Brief schicken, vergessen Sie nicht Ihre Adresse, Telefonnummer und Ihre Hardwarekonfiguration anzugeben !! @endnode @node Danke @title "Credits" Folgende Personen haben mir bei der Entwicklung von DA geholfen bzw. benutzt oder unterstützt deren Arbeit. * Peter Knight Milchstrasse und mathematische Hilfe. * Andreas Kleinert RGFX Graphikformat. * Alex Kazik Das 'Jpeg2Mov'-Programm. * Uwe Pannecke Für seinen Preview im Aminet-Onlinemagazin. * Olaf Köbnik Für seine Unterstützung von DA auf seiner Amiga-Arena. * Gilles Masson Autor der MUI_NList Klassen. * Linus McCabe Autor der MUI-TransferAnim Klasse. * Gilles Francois Für seine Bugreports, Anregungen und als Beta-Tester. * Virgino Savani Italienischer Sprachkatalog. Mein Dank auch an alle registrierten Benutzer, die mir die Möglichkeit geben, durch deren Zusammenarbeit und Unterstützung das Programm weiter zu entwicklen. @endnode