The Saint Vs. The evil Dead

Fortsetzung von Bruces Story (NC 63):

The Saint lag auf dem kalten, moorigen Boden, um ihm herum eine Schar des Bösens. Die Dämonen hatten ihm mächtig zugesetzt, er hatte schon Mühe das Bewustsein zu behalten. An Gegenwehr währe in diesem Moment kaum zu denken gewesen. Und dennoch: Wenn er jetzt nichts unternam, würden ihn die Dämonen unbarmherzig aufschlitzen, sein Blut trinken, sein Fleisch verbrennen, seine Knochen zertrümmern...

Mit letzter Kraft raffte er sich auf. Einen angreifenden Dämon konnte er noch mit einen schnellen Halbmondschlag dahinraffen, allerdings riß er eine noch tiefere Verletzung in seinen Arm. Mit einem Aufschrei ließ der Saint sein Schwert fallen. Mit jedem Herzschlag pumpte sein Körper mehr und mehr Blut aus der faustgroßen Verletzung. Wenn er nicht sehr schnell aus diesem Kampf hervorgehen könnte, und zwar als Sieger, dann... Die Gedanken in seinem Kopf überschlugen sich. Er würde zu einem von ihnen werden- ein Untoter, für ewig auf Erden wandelnd, ständig auf der Suche nach neuen Opfern für seinen Herrn...

Nein, SO wollte Saint auf keinen Fall enden! Ihm blieb nur noch die Flucht nach vorn. Mitten in seine Gedanken platzte der Schrei des Oberdämons: »Je veut manger ta coeur!« (Die Sprache des Bösen ist Französisch!). The Saint brachte nur ein gestammeltes »Hol sie dir!« heraus, da kam der Fürst schon auf ihn zugeschoßen. The Saint mußte handeln, andernfalls würde der Teufel ihm bei lebendigen Leibe das Herz rausreißen, und seine Seele freßen...

So schnell wie er angestürzt kam, so schnell lag er halbtot auf dem Boden. Innerhalb eines Augenblickes fielen rund um The Saint 3 Dämonen tot um, 2 weitere flüchteten. The Saint blickte sich um. Die Dämonen lagen nun allesamt von einer Armbrust durchlöchert auf dem Boden.
»Hab ich dir gefehlt?« Saint schnellte herum, und erblickte Thowin mit einer Armbrust hinter ihm. »Du sollst dich doch nicht aleine in den Wald wagen.« Anstelle einer Antwort brachte Saint nur noch ein gequältes Röcheln hervor, woraufhin die Dunkelheit ihn übermannte...

»Wo bin ich?« fragte The Saint. »In Sicherheit. Du hast sehr viel Blut verloren, wäre ich eine Minute später erschienen, währst du wahrscheinlich schon tot! Ruh dich aus.« Mehr hörte Saint schon gar nicht mehr, da übermannte ihn wieder die Ohnmacht.

Als er aufwachte waren immerhin schon 3 Tage vergangen. »Der Fürst der Fi...« »Später! Du bist noch zu schwach auf den Beinen. Wenn du wieder fit bist nehmen wir uns den Knaben vor. Wir müßen aber vorher noch auf die Verstärkung warten. Ich will nicht als Matsch vom Asphalt gekratzt werden...« »Wann kommen den die anderen?« fragte Saint. »Morgen. Bis dahin sollten wir uns überlegen, was wir mit diesen Dämonen anstellen können.«...


CUT

Wie wird es weitergehen? Wird die versammelte Manschaft die Dämonen besiegen können? Wird der Fürst Saints Seele fressen? Wird Thowin die Krankenschwester doch noch rumkriegen? Die Antwort weiß ganz allein der nächste Schreiber...

The Saint
Markus Castro

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