Greetings!
Kilian Servais
*Der Ex-Iron Maiden Sänger Blaze Bayley sagte in einem Interview, daß er
enttäuscht sei über den Rausschmiss bei Iron Maiden. Z.Zt. arbeite er an
seiner Solokarriere.
*Die Deutsche Gothic Metal Band Secret Discovery hat sich aufgelöst.
Verabschieden wird sich die Combo mit einer Best Of Scheibe ("The Final
Chapter") und einer Mitte April startenden Farewell Tour.
*Die neue HammmerFall EP ist mittlerweile für 8 Mücken direkt bei Nuclear
Blast zu haben. Neben der Helloween Coverversion "I Want Out" gibt es noch
drei weitere Tracks, die es in sich haben :-)) Das einzigste Problem: Die EP
wird nur auf Vinyl ausgeliefert, eine CD Version wird es nicht geben...
*Reunion Nr.2: Twisted Sister, eine der wohl bekanntesten Metal Bands, haben
sich in der klassischen Besetzung Dee Snider, Jay Jay French, A.J. Pedro,
Marc Mendoza und Eddie Ojeda reformiert. Im Sommer steht eine Tour auf dem
Programm, wobei aber noch nicht klar ist, wo die Gigs stattfinden werden.
*Reunion Nr.3: Die Kult Trasher von Destruction sind ebenfalls wieder da,
auch wenn es sich die Herren Siffringer und Schmier einen neuen Drummer
suchen dürfen. Der ehemalige Drummer (Tom Senmann) hat nämlich seit gut 10
Jahren keine Drumsticks mehr in den Händen gehalten, was somit eine
praktisch unüberwindbare Hürde darstellt. Ein Plattenvertrag sollte
mittlerweile unter Trockenen Tüchern sein und auch Angebote einiger
Sommerfestivals liegen vor.
*Die Crossover Band Headcrash haben sich nach einigen Pannen nun endgültig
aufgelöst; am 10. April findet das Abschiedskonzert in Kaiserslautern
statt.
*Die True Metaller von Manowar arbeiten mittlerweile an einem Live Video,
daß demnächst erscheinen wird. Nach zwei Doppel Live CD`s und nunmehr einem
Live Video wäre es aber auch mal wieder an der Zeit, ein neues Langeisen zu schmieden.
Fazit: 10 von 10 Punkten
Seitdem HammerFall 1997 ihr Album "Glory To The Brave" auf den Markt
gebarcht haben, erlebt der klassische True Metal, der ja nichts anderes als
Power Metal mit klischeehaften Texten ist, soetwas wie eine Wiedergeburt.
Auch Nocturnal Rites profitieren davon, ist doch ihr immerhin drittes Album
keinen Tick schlechter oder trendiger ausgefallen, als beispielsweise der
Vorgänger "Tales Of Mystery And Imagination". Immer noch bieten die Rites
guten True Metal, der irgendwo zwischen HammerFall und Stratovarius
angesiedelt ist. Die 11 Stücke der CD klingen allesamt ausgewogen und bieten
eine gute Mischung, auch wenn (logischerweise) nicht viel neues zu finden
ist. Das brauchen Nocturnal Rites auch nicht, denn neben dem speedigen Opener "Destiny Calls" können vor allem die
Midtemponummer "The Iron Force" und der Ohrwurm Song "Glorious"überzeugen.
Etwas überdreht hingegen ist die sehr aufgesetzt wirkende Ballade "The
Legen Lives On". Ansonsten ist alles solide Arbeit, die durchaus überzeugen
kann, auch wenn wirkliche Meilensteile fehlen. Im Gegensatz zum Vorgänger
kommt jetzt immerhin der Gesang weniger kreischend rüber und kann
begeistern. Als Anhaltspunkt kann Michael Kiske (ex-Helloween) dienen. Alles in allem bleibt eine gute CD übrig, die sich zwar noch
nicht mit den oben erwähnten Größen wie Stratovarius oder HammerFall messen
läßt, sich aber wohltuend aus der Masse der durchschnittlichen CD`s abhebt,
die jeden Monat erscheinen.
Wenn die Rites noch etwas am Songwriting arbeiten, wird aus denen sicherlich
mal eine große Band.
Fazit: 7 von 10 Punkten
Coloured pictures round the world
It is just like a TV Game
Bridge:
Refrain:
Excited from the TV Screen you are staring at the warmachine
They risk their life`s to get some news
Every fucking TV Station Auch bis
zur nächsten CD (1982/1983) gab es einen Wechsel: Für den bisherigen Drummer
Clive Burr kam Nicko McBrain. Danach hörte es ersteinmal mit dem ständigen
Wechseln auf. Bis zum Jahre 1990 blieb die Band unverändert und dies war auch
die Blütezeit von Iron Maiden. In dieser Zeitperiode kamen insgesamt vier
astreine
Studioalben und ein Livealbum heraus, die heute als "Klassiker des Heavy Metals" gehandelt werden. 1990 kam dann für
Adrian Smith Janick Gers. Schon hier war der Anfang vom Ende auszumachen:
Janick Gers war ein ganz anderer Typ als Adrian Smith. Im selben Jahr startete
auch Bruce Dickinson seine Solokarriere (mit Janick Gers) und es war klar, daß
er beides nicht lange nebeneinander parralel laufen lassen konnte. Die
nächsten beiden Iron Maiden Alben sahen demnach auch schon völlig anders aus
als bisher und waren von der Qualität nicht so gut, wie die Vorgängeralben. Der endgültige Todesstoß für Iron Maiden kam dann aber 1993/1994
als Bruce Dickinson Iron Maiden verließ. Iron Maiden war in den letzten Jahren
zu einer bekannten Größe geworden, mit der man immer den Lead Sänger sofort in
Verbindung brachte. Bruce Dickinson hatte in seinen gut zehn Jahren bei Iron
Maiden die Gruppe sehr stark geprägt. Der Grund war eben, wie oben schon
erwähnt, daß er sich mehr um seine Solokarriere kümmern wollte. Gerüchte
besagten aber schon damals, daß es mehrere Streitigkeiten mit Steve Harris
gab, und er deshalb aussgestiegen sei. Dies ist mehr als wahrscheinlich und
wurde auch kurz nach dem Erscheinen seiner fünften Solo CD Accident of Birth
von ihm persönlich in einem Interview bestätigt. Demnach gab es oft
Streitigkeiten, welche Songs auf ein Album sollen. Als Nachfolger stellte
Steve Harris Blaze Bayley (Ex-Wolfsbane) vor. Schon nach dem ersten
Studioalbum mit dem neuen Sänger (The X Factor) und den ersten Gigs, wurden
Stimmen laut, die behaupteten, daß Blaze Bayley nicht die Klasse von Bruce
Dickinson hat; sowohl stimmlich als auch Showtechnisch (dem muss man leider
zustimmen, auch wenn Blaze auf der letzten Tour mit Iron Maiden schon einen
gewaltigen Schritt nach vorne machte). Somit kamen alsbald Stimmen auf, daß
Iron Maiden faktisch tot seien. Noch mehr gebündelt wurde dieser
Negativtrend von dem 1997 erschienenen Soloalbum Accident Of Birth von Bruce
Dickinson. Auf diesem Album bot Bruce Dickinson besten Iron Maiden Metal,
was nicht zuletzt daran lag, daß Adrian Smith die Gitarre auf dieser Scheibe
zupfte. Im Früjahr 1998 kam dann die zweite Langrille der Eisernen
Jungfrauen mit Blaze Bayley auf den Markt, die zwar einerseits besser war
als The X Factor, andererseits aber auch nicht mit der Dickinson Ära
mithalten konnte. Die nachfolgende Tour war auch schon besser und da Bruce`s
Solokarriere auch immer besser lief, glaubte niemand mehr an eine Rückkehr.
Im Februar 1999 platzte dann die Bombe: Bruce Dickinson kehrt zu Iron Maiden
zurück! Wenn man bedenkt, was alles vorgefallen ist zwischen Ihm und Steve
Harris, war es schon eine wirkliche Sensation. Mittlerweile ist die nächste
Tour geplant und es soll eine neue Iron Maiden EP geben, auf der Bruce
Dickinson die Songs aus der Bayley Ära einsingen wird. Wir werden sehen, was
uns Iron Maiden noch so bringen werden!
CD Chronographie:
2. Killers (1981)
3. The Number of the Beast (1982)
4. Piece of Mind (1983)
5. Powerslave (1984)
6. Live after Death-Live Album (1985)
7. Somewhere in Time (1986)
8. Seventh Son of a Seventh Son (1988)
9. No Prayer for the Dying (1990)
10.Fear of the Dark (1992)
11.A real Live one-Live Album (1993)
12.A real Death one-Live Album (1993)
13.The X Factor (1995)
14.Best of the Beast-Doppel CD (Best Of) (1996)
15.Virtual XI (1998)
Quelle: Rock Hard
Kilian Servais
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Glenmore: TV WAR
High polished shots straight from the war
You get up early-watch TV
But it is no movie- it is reality
But do not forget- it is not the same
Cause dying on the battlefield
Is not quite real when the joystick kills
Every fucking TV Station
sends their shots in every nation
They are spreading all the news of violence
Growing panic- is this Information?
TV War- The screen makes the scene so unreal
TV War- Create sensations
TV War- But noone escapes its appeal
TV War
Foreign country, foreign land
The soldiers blodd ooze away in the sand
All those war correspondents who stay behind the borderland
But after the censor their message they will loose
sends their shots in every nation
They are spreading all the news of violence
growing panic- Is this Information?
Blind Guardian
Nightfall In Middle-Earth
HammerFall
Legacy Of Kings
Iced Earth
Something Wicked This Way Comes
Rhapsody
Symphony Of Enchanted Lands
Metallica
Garage Inc.
Stratovarius
Destiny
Bolt Thrower
Mercenary
Rage
XIII
Nevermore
Dreaming Neon Black
Slayer
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