GENIUS-AMIGA-TEST

Soliton von Kai Nickel (Ergänzung zum Artikel in der letzten NC)

Ja, es gibt Neues von Soliton.

In der letzten Ausgabe der NoCover habe ich Euch die Version 1.71 des Solitärgames vorgestellt.
Als ich gestern die neues files im Aminet durchstöbert habe habe ich doch tatsächlich Version 2.0 gefunden. Natürlich habe ich das Archiev sofort heruntergeladen.

Doch nach dem Entpacken erwartete mich eine Überraschung. Es waren 2 Programme.
In der neuen Version gibt es tatsächlich sowohl die Umsetzung von Solitär (Klondike), als auch von FreeCell.

Beide Programme besitzen ein ähnliches GUI (siehe Screenshot). Das vereinfacht die Bedienung sehr.
Was sofort auffällt, ist, daß der Button für die Einstellungen verschwunden ist. Diese können jetzt nur noch über das Menu erreicht werden. Eine weitere Neuerung ist, daß das mitgelieferte Kartenset jetzt in drei verschiedenen Größen vorliegt. So ist beispielsweise eines dabei, das auf Bildschirmmodi mit nicht quadratischen Pixeln (z.B.: Pal Hires) korrekt aussieht. Natürlich lassen sich auch weiterhin eigene Cartsets verwenden. Diese sind nun ganz einfach per Menueintrag auszuwählen.
Das einzige, was mir an Soliton FreeCell "negativ" aufgefallen ist, ist, daß sich nicht mehrere Karten ganz (opaque) verschieben lassen, sondern dann immer nur ein Frame zu sehen ist.

screenshotscreenshot
Soliton Klondike
Soliton Freecell

Ich kann mich nur wiederholen, wenn ich sage, daß Soliton absolut großartig ist. Duch die Erweiterung um FreeCell wird es einmalig. Vielleich setzt der Autor ja auch noch weitere Kartenspiele auf diese Art um.

Name:Autor:Spielspaß:Graphik:Status:Quelle
Soliton Klondike & FreeCell
Kai Nickel
sehr gut
sehr gut
Giftware
Aminet


genius alias Stefan Lebelt (genius-sl@t-online.de)

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