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Tales Of Tamar - ein Internet-RPGPressemitteilung! Meine Damen und Herren!Dürfen wir Ihnen unser neues Projekt vorstellen? ETERNITY wird zur Amiga-Messe in Köln ein neues Spiel für Amiga und PC herausbringen. Sie finden uns am ACT/ETERNITY-Stand. Diese neue Art von Strategiespiel hat sowohl ein innovatives Konzept als auch ein neuartiges Design. Sein Name ist "Tales of Tamar". Es ist im Grunde ein Internet-Fantasy-Spiel, bei dem die einzelnen Spielzuege mittels Mails weitergegeben werden. Es ist ein Spiel wie "Kaiser", "Fantasy-Battle" oder "Hanse" und verbindet diese Art Spiele mit dem Internet. Der Aufbau des Spiels macht es möglich, mit einer nahezu unendlichen Zahl von Spielern in der Welt namens "Tamar", die vom ETERNITY-Server gesteuert wird, zu agieren. Sie können wowohl gegen den Computer als auch gegen andere Spieler kämpfen. Das Spiel ist voll kompatibel mit der PC-Version. Wie andere Fantasy-Spiele auch, kennt "Tamar" andere Rassen wie Orks oder Elfen. Der Spieler übernimmt die Kontrolle über sein eigenes Gebiet und versucht es groß, stark und gesund zu machen. Es ist möglich, sich zu einem HErrscher aufzuschwingen. Andere Rassen werden vom Computer gespielt. Weitere Informationen über unser Spiel sind auf unserer neuen Homepage http://eternity.amiga-software.com/ zu finden. Zögern Sie nicht, uns für weiterführende Interviews oder Fragen zu kontaktieren. Wir suchen immer gute Graphiker/Designer und Musiker als freie Mitarbeiter. Bei Interesse können Sie uns über den IRC-Server irc-germany.net am Channel #amiga ab 2100 kontaktieren. Suchen Sie nach den Nicks Arka, Ice, Xin, CeaBear, Banana, Zenti oder Wolfen. Mit freundlichen Grüßen, Martin Wolf Die Hightlights unseres Spieles:
Minimalanforderungen für Ihr System:
Deutsche Übersetzung: Oliver Gerler Der europäische TraumVon Hans Speijer -- <hspeijer@beeurope.com> [...] Zusätzlich zu seiner Entwickler-Gemeinschaft besitzt Europa aktive Bentuzer und Hobby-Anwender. Ein Beispiel dafür ist die Demo-Szene, die am Commodore 64 anfing und später mit dem Commodore Amiga und dem PC boomte. Diese Demo-Coder, Musiker und Graphiker wurden wichtige Zulieferer für die Spiele- und Multimedia-Industrie. Und sie nahmen ihre Erfahrungen und bevorzugten Systeme mit in ihr Berufsleben. [...] Deutsche Übersetzung: Oliver Gerler Amiga-Gerüchte...Von Jean-Louis Gassée Kürzlich erhielt ich einige Mails mit Amiga-bezogenen Fragen. Ist es wahr, daß wir das Amiga-OS neuschreiben? Gateway "erlangte" den Amiga - was ist unser Verhältnis zu Gateway? Zur Ersteren, nein, wir werden nicht das AmigaOS neuschreiben. Ich persönlich denke, daß es nicht neugeschrieben werden muß. Von den frühen Anfängen an ist es schon ein modernes OS. Ich erinnere mich, wie wir bei Apple den Einschalg fürchteten, als der Amiga 1986 erschien. Multitasking, gute Graphik-, Sound-, Animations- und Videofähigkeiten. Es war ein geschenktes Kind und die Commodore-Familie adoptierte es prompt. Um die lange und traurige Geschichte abzukürzen: obwohl der Amiga Verkaufszahlen um die 5 Millionen Stück erreichte, versagte Commodore dabei, in die Zukunft zu investieren, und schwamm dann auf dem Rücken. Der Amiga wurde an Escom verkauft, eine deutsche Firma, und später an Gateway als Escom seine Geschäfte zusperrte. Für uns bei Be war der Amiga eine Inspiration aufgrund seiner Audio- und Video-Fähigkeiten. Außerdem hielten wir Commodore und Amiga auseinander, was Investoren nicht immer taten. Ich erinnere mich an die Zeiten während wir unser Kapital aufstellten, als die Erwähnung von Amiga als Modell alarmierte Blicke hervorrief. Denen zu erzählen, daß sie sich irrten, war nicht wirklich eine Option. Nichtsdestotrotz, wegen unserer alten Nähe zu Amiga, habe ich noch immer eine Nummerntafel, auf der AMIGA 96 steht - ich bekam sie, als wir die BeBox einführten. Nun, wie es Gerüchte oft an sich haben, entbehren auch die BeOS/Amiga-Gerüchte nicht einer gewissen Grundlage. Wir haben Amiga immer gemocht und freuten usn zu sehen, wie Gateway ihn "adoptierte". Das ist eine starke Firma und ihr Interesse in neuen Zugängen zu neuen Medien - so wie mit ihrem DestinationPC - bewirkt eine kräftige Paßgenauigkeit für das Amiga-Erbe. Zur zweiten Frage - über das BeOS-Gateway-Verhältnis - erzeugt natürlich die Verfügbarkeit von BeOS auf Intel-Maschinen logischerweise Fragen über Be, das AmigaOS und Gateway. Bedeutet das, daß Gateway morgen einen BeOS-basierten Amiga ankündigen wird? Das wäre schön, aber ich bezwiefle es. Ich kann nur für Be sprechen, aber das Kombinieren zweier Betriebssysteme - oder, zwei verschiedenen Benutzeroberflächen - schaut nach einem bedeutendem technischen Sprung aus. Wird das Amiga-Erbe nicht in irgendeiner Weise weitergeführt, wäre das Resultat solch einer Hochzeit kein Amiga mehr - man könnte genauso gut einen normalen PC kaufen. Wenn andererseits aber BeOS-Applikationen nicht auf diesem neuen Hybrid-System laufen, ist es eine problematische Sache den Be- Entwicklern gegenüber. So oder so, ich kann mich an keine Gelegenheit erinnern, zu der das Verbinden zweier verschiedener Benutzeroberflächen zu Erfolg geführt hätte. Auf den ersten Blick erscheint das Kombinieren der Philosophien und Technologien von Amiga und Be als nette, fast schon logische Idee. Unglücklicherweise aber, auch wenn Kreuzen stärkere Hybride hervorbringt, fürchte ich, daß dieser eine enttäuschen könnte. The Be Developer Newsletter Copyright (c) 1998 by Be, Inc. All rights reserved. Deutsche Übersetzung: Oliver Gerler Village Tronic kündigt Ariadne II anIn ungefähr 2 Monaten wird das Re-Design der Ariadne Ethernetkarte für den Amiga Zorro-II Bus von Village Tronic ausgeliefert werden. Der Preis wurde deutlich hinabgesetzt auf etwa ATS 1400.-, es wird keinen parallelen Port geben wie auf der Ariadne1, aber alle anderen Features bleiben bestehen. Technische Spezifikationen:
Deutsche Übersetzung: Bernhard Lukas |
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