Oldies Solves Series © 1988-1999
Nico "Dire" Barbat.
Gold Rush
Go West, Young Man!
Zusätzliches
Material:
Originelle Todesarten
Karten:
San Francisco
The Ship
The Goldmine
Brooklyn: Go West, Young Man!
Zu
Beginn befinden wir uns im Jahre 1848, das Jahr, das in Verbindung mit den
großen Goldfunden im Westen der Vereinigten Staaten in die
amerikanische Geschichte eingehen wird. Genau zu diesem Zeitpunkt treffen wir
unseren Helden, Jerrod Wilson, auf einer Brücke in Brooklyn, New York, zum
ersten Mal. Nach einer überschwenglichen Begrüßung der
Programmierer (hello) kehren wir in das Haus unserer verstorbenen Eltern
ein, das die Nummer 10 der Front Street trägt. Die Garten- und Haus-Tür
öffnen wir mit dem Schlüssel, den wir immer bei uns tragen (use
key). Im Haus entdecken wir auf dem Tisch in der Wohnstube ein Familien-
album, das wir näher betrachten wollen (look, look table, open album).
Nach der Lektüre des Buches (und einigen Gedanken an die "gute, alte
Zeit") entnehmen wir diesem das beiliegende Familienphoto, das uns mit
unseren bei einem Unfall tragisch verunglückten Eltern und dem vermißten
Bruder Jake zeigt (take photo). In der Ecke der Wohnstube steht ein Sekretär,
den wir verschließen (look desk, close desk). Es erscheint ein verlegtes
Schreiben der Bank von Brooklyn, in dem unsere Kontonummer aufgeführt
ist (look desk, get statement, read statement). Wir verlassen nun das
Haus und entscheiden uns, es zum Verkauf anzubieten (sell house). An dem guten
Stück liegt uns zwar sehr viel, aber uns bleiben ja wenigstens noch die
Erinnerungen! Auf dem Weg zur Bank gehen wir am Park vorbei, wo wir aufpassen müssen,
das wir nicht auf den Rasen treten, da uns ansonsten ein Strafzettel verpasst
wird und, was noch tragischer ist, ein wertvoller Punkt abgezogen wird (look,
read sign). Hier im Parek pflücken wir einen Strauß Blumen (pick
flowers) und betreten dann den Pavillon, in dem wir früher immer
gespielt haben. Wir erinnern uns an die groben Holzbretter, die den Boden
verkleiden (look, look gazebo, look crack). Zwischen diesen Brettern
entdecken wir eine Goldmünze (get coin). In der Bank heben wir
unser gesamtes Vermögen (stolze 200 Dollar!) ab (ask for money). Der
Angestellte, der uns zu kennen scheint, fragt uns nach der Kontonummer, die
in dem Bankschreiben erwähnt ist. Diese teilen wir ihm nur zu gerne mit.
Wir kehren zum Haus zurück, wo schon ein Käufer auf uns wartet.
Ihm überlassen wir es, wofür er in der Regel $850 bezahlt. Nun
muß man sich beeilen, um noch ein billiges Ticket zu bekommen, da nach
der offiziellen Bekanntgabe, das in Kalifornien Gold gefunden wurde, die Preise
für eine Fahrt dorthin kritisch ansteigen. Wir können zwischen
drei Routen wählen, die nach Kalifornien führen: entweder wir überqueren
die Vereinigten Staaten mit der Kutsche oder wir fahren mit einem
Schaufelraddampfer bis nach Panama, von wo aus wir die Landenge bis nach Westen
überqueren, wo wir wieder von einem Schiff aufgenommen werden, oder wir
umrunden mit einem Schiff Kap Horn, um nach Sacramento zu kommen. Falls wir mit
der Kutsche fahren wollen, statten wir dem Stage-Travel-Reisebüro einen
Besuch ab. Dort erhalten wir nach einem Gespräch mit dem netten Herrn am
Schalter gegen eine gewisse Gegenleistung ein Ticket für die Überlandfahrt
(talk to man, buy ticket, give money). Ansonsten suchen wir die Lagerhalle
auf, wo wir ein Werbeplakat sehen und lesen (read paper). Aschließend
begeben wir uns zu Leonard, unserem Freund und Nachbarn, in die Front Street
12. Von ihm können wir mit dem Geld vom Hausverkauf ein Ticket
erstehen. Um mit ihm sprechen zu können, stellen wir uns vor sein Haus an
die Gartentür. Schon bald wird er kommen (talk to man). Er bietet uns
ein Ticket an, das eine Route über die See hat (buy ticket, yes). Um
die Karte letztendlich zu bekommen, müssen wir ihm das Geld dafür
geben (pay for ticket). Kurze Zeit nach dem Kauf gibt US-President
Polk offiziell den Goldfund in Kalifornien bekannt. Wir freuen uns, das
wir so billig eine Karte für die Überfahrt gen Westen erstehen
konnten. Wir bereiten uns nun auf den Aufbruch vor. Dazu haben wir noch
einige wichtige Besorgungen zu erledigen. Wenn man über Panama fahren
will, muß man sich bei Rand in seinem "Hardware"-Laden umsehen
und dort ein Moskitonetz kaufen (talk to man, buy net), da man sonst von den
verflixten Biestern im wahrsten Sinne des Wortes zerfleischt wird. Hier könnten
wir auch noch Seil, Schippe, Laterne und Picke kaufen, was aber keine
Punkte bringt. Außerdem kann man diese Gegenstände auch noch später
kaufen. Im Gemüseladen nebenan decken sich die Kap-Horn-Umsegler mit
frischen Zitronen ein, die ja angeblich diverse Krankheiten abwehren können
(buz fruit). Unerläßlich für alle Abenteurer sind Gemüse
und speziell Bohnen (buy vegetables, buy beans). Damit hat sich dann
auch unser Kontostand im Gemüseladen ausgeglichen. Nachdem die
Vorbereitungen abgeschlossen sind, machen wir uns auf den Weg zum Postgebäude.
Vor der Tür demonstrieren wir unsere Kraft an der Pferdetränke
(pump). Am Postschalter entdecken wir einen Klingelknopf, den wir direkt
auf seine Tauglichkeit hin testen müssen (ring the bell). Kurz danach
erscheint auch schon ein Beamter (auf die US-Post ist eben doch noch Verlaß),
den wir nach einem Brief für uns fragen (ask for letter). Und tatsächlich
läßt Jake nach vielen Jahren endlich wieder von sich hören.
Aufgeregt reißen wir den Brief auf (look letter, take letter, open
letter) und bedanken uns beim Post-Angestellten (thank you). Wir vergessen
jedoch in diesen hektischen Augenblicken nicht, daß der Brief auch
irgendwo abgestempelt worden ist (look postmark). Und wir übersehen
nicht, daß unter der Briefmarke etwas Gold klebt (look envelope, look
stamp, take stamp). Nach dem Lesen dieses Briefes (read letter), stellen wir
fest, daß Jake, der also doch noch lebt, in Kalifornien bei Sutter`s Fort
Gold gefunden hat. Nun kündigen wir noch schnell beim Chef der Zeitung,
bei der wir arbeiten. Dieser ist gerade mit einem Papierhaufen in seinem Büro
im Erdgeschoß beschäftigt und sehr schockiert von unserer
Mitteilung, aber letztendlich kann er es doch verstehen (talk to man, leave
job). Ein letztes Mal jedoch wollen wir noch unser altes Büro
aufsuchen, in dem wir so viele schöne Stunden verbracht haben. Das Büro
liegt im ersten Stock vorne rechts. Auf dem Schreibtisch finden wir beim
Aufräumen einen Artikel über das plötzliche Verschwinden von
Jake, wobei erneut Erinnerungen aufleben (look, look desk, look blotter,
look clipping). Da der Moment des Aufbruches gekommen ist, besuchen wir
zum letzten Mal auf dem Friedhof unsere verunglückten Eltern (read stone,
read stone), von denen wir uns mit Blumen verabschieden (use flowers). Bei
Verlassen der Stadt Brooklyn haben wir die volle Punktzahl (60) erreicht! Der
nachfolgende Text beschreibt die Vorgehensweisen bei den verschiedenen Routen
bis zum Abschnitt "Sutter`s Fort". Von da an läuft das
Adventure für alle Abenteurer wieder gleich ab.
Expedition
Number 1: Die Panama-Route
Wir eilen nun zum Pier, um das Schiff
nicht zu verpassen. Dort zeigen wir dem Matrosen, der Wache schiebt, das
Ticket (show ticket), und das Schiff legt ab. Sobald wir uns den tropischen
Gewässern nähern, setzen wir das eben erstandene Moskitonetz auf
(wear net) und erreichen so ungestört von diesen lästigen Tieren
die Landenge von Panama, wo wir auf ein Flußboot umsteigen müssen.
Bald darauf greifen wilde Eingeborene das Boot an und drohen uns mit ihren
Speeren. Da wir auf unsere Gesundheit großen Wert legen, leisten wir
keinen Widerstand. Um die Wilden zu befriedigen, schenken wir ihnen etwas
unnützen Plunder. Einige Zeit später legen wir am Ufer an. Da zu
dieser Zeit noch kein Panama-Kanal existiert, müssen wir den Rest des
Weges bis an die West-Küste zu Fuß zurücklegen. Unterwegs
treffen wir einen Mann, den wir ansprechen (talk to man). Von ihm erhalten wir
eine lebensnotwendige Bibel. Anschließend folgen wir dem Pfad, wo wir
einem Angriff wildgewordener Urwald-Ameisen ausgeliefert werden. Wir
zerren uns in Todesangst an der Liane hoch (get vine) und warten, bis sich alle
Tiere wieder verzogen haben. Erst dann seilen wir uns wieder ab (get down) und
marschieren nach rechts weiter, wo wir den oberen Pfad wählen, da auf dem
unteren gefährliche Killer-Pflanzen wuchern. Hier finden wir eine einsame
Goldpfanne, die wir einstecken (get disk). Weiter geht`s nach rechts: wir
gelangen an das Ufer eines Sumpfes, den wir nur überqueren können,
wenn wir zwischen den beiden hellen Landzungen hindurchgehen. Unser Weg führt
uns nach Sacramento und von dort aus mit der Kutsche weiter zu dem allseits
bekannten Fort. Wir haben uns bei der Ankunft im Fort alle zu erreichenden
Punkte (95) gesichert!
Expedition Number 2: Die Reise durch den
Wilden Westen
Am Pferdestall (Livery) zeigen wir dem Inhaber das
Ticket, das wir im Büro (Stage Travel) erstanden haben (talk to man,
show ticket). Dabei müssen wir im Stall aufpassen, daß wir
nicht vom angebundenen Pferd mit einem gezielten Tritt versehen werden. Wir
steigen draußen in die Kutsche (open door, enter stage) und begeben uns
somit auf die Reise nach Independence, unserem Halt. Die Reise führt uns
über die großen Seen Amerikas und über den großen
Mississippi mit seinen etlichen Nebenarmen. Während der Fahrt müssen
wir einige böse Fallen überwinden (siehe "Todesarten").
Wir erreichen das Camp, wo wir den Anführer, der eher wie ein Kapitän
aussieht denn wie ein waschechter Abenteurer, ansprechen (talk to man). Er
heißt uns herzlich willkommen, worauf wir unser ganzes Geld in den
Fundus einzahlen (give money to man). Er bittet uns, nach geeigneten
Zugochsen für den Treck zu schauen. Seinen Wunsch erfüllen wir
beim Bauern in der südlichen Gegend des Camps (talk to man, buy oxen).
Da die Jungtiere die Strapazen der Reise wohl nicht überstehen würden,
ziehen wir die ausgewachsenen Tiere vor (mature). Als glücklicher
Besitzer dieser Ochsen kehren wir zum Anführer zurück und
berichten ihm von dem Kauf (talk to man). Dieser ist zufrieden mit uns und trägt
uns einen neuen Befehl auf: wir sollen den richtigen Zeitpunkt für die
Abfahrt bestimmen. Dazu suchen wir im Westen den lesenden Kameraden auf und
sprechen ihn an (talk to man). Dafür erhalten wir ein Gottesbuch.
Danach gehen wir zu dem Panorama-Ausblick im Norden, wo wir die ganze
Gegend überschauen können. Hier lesen wir die Bibel bis Psalm 23
und warten, bis das Gras für die Ochsen wächst (die Steppe
verwandelt sich in ein appetitliches hellgrünes Grasfeld). Wir berichten
dem "Chief" davon (talk to man) und können sofort aufbrechen.
Unterwegs gelangen wir mit dem Zug an einen Steilhang, an dessen Fuß
die Ochsen getränkt werden sollen. Damit die die Wagen nicht hinter sich
herreißen, binden wir sie los (release oxen). Wir blockieren die Räder
des Wagens und lassen die Ochsen nun problemlos zur Tränke laufen (tie
chain to wheels). Anschließend kommen die Tiere von alleine zurück.
Die Fahrt wird fortgesetzt. Einige Zeit später finden wir uns, am Ende der
Kräfte, in der Wüste bei einem verlassenen Planwagen wieder.
Darin entdecken wir etwas rohes Fleisch (look into wagon, eat meal) und in
einem Faß ein Schluck Wasser (look into wagon, search wagon, open
barrel, drink water), was wir als Mahlzeit zu uns nehmen. Lecker! Wir
beeilen uns, um den Wagentreck noch zu erreichen, da er nicht auf uns
wartet. Mit ihm fahren wir nach Sutter`s Fort.
Expedition Number
3: Die Kap-Horn-Route
Wie bei der Expedition 1 zeigen wir auch hier
unsere Fahrkarte dem Matrosen auf dem Schiff (show ticket). Auf hoher See
sollten wir von Zeit zu Zeit von den Zitrusfrüchten naschen, um einer
Krankheit vorzubeugen (eat fruit). Den Mann am Vorderdeck sprechen wir an und
erhalten dafür eine Bibel (talk to man). Aber auch mit den anderen
Passagieren und den Matrosen können wir uns unterhalten (talk to man).
Nach einiger Zeit zieht ein starker Sturm auf. Dann sollten wir unter Deck
bleiben. Wir heben das Seil, das in den Schlafkajüten auf dem Boden
liegt, auf (look ground, take rope). Aus der Kajüte des Kapitäns
nehmen wir eine heruntergefallene Heftklammer vom Boden (take clip). Vor der
Küste Kaliforniens, also schon fast am Ziel, plagt der Hunger die
Schiffsbesatzung. Ein Opfer ist schon zu verzeichnen (Eric). Deshalb
versuchen wir, eine Angelrute herzustellen, wozu uns aber noch ein Köder,
ein Stock und etwas bleiartiges, schweres fehlt. Letzteres finden wir am Boden
des Maschinenraums in Form von Metallspäne (look, look floor, get
scraps). Den Köder erhalten wir beim Koch in der Kombüse, in dem
wir unsere Ration Schweinefleisch opfern (look, get pig). Im Heizraum schnappen
wir uns den Stock, der an der Wand lehnt (get stick). Am hinteren
Oberdeck, wo sonst Eric stand, werfen wir den Köder aus und haben auch
schon bald einen Fisch an der Leine (fish). Nachdem dieses Problem bei Seite
geschafft ist, ankert das Schiff im Hafen von Sacramento, wo wir in die
Kutsche steigen, die dort am Ufer an der Hausecke steht (enter stage).
Diese bringt uns nach Sutter`s Fort, das nicht weit von hier entfernt
liegt.
Sutter`s Fort
Im Fort suchen wir das Geschäft
auf, wo wir eine Goldwaschpfanne kaufen (talk to man, get pan, give coin to
man). Ist man über Panama hierher gekommen und ist man deshalb schon im
Besitz einer Pfanne, so braucht man natürlich keine mehr kaufen. Wir
sprechen den ansässigen Schmied an (talk to man, yes, yes) und beatworten
ihm seine Fragen. Sobald er uns erkannt hat, wird er uns einige wichtige
Informationen geben und ein Brandeisen schenken. Wir verlassen das Fort
und suchen im Osten nach Gold (dig). Dabei dürfen wir nicht im Territorium
von anderen Goldgräbern buddeln! Bei Nichtbeachtung wird gegen das
Gesetz verstoßen und der Galgen droht! Insgesamt können wir 50 Mal
fündig werden, was somit auch 50 Punkte bringt. Dies ist allerdings sehr
nervenaufreibend! Im Laden des Forts kaufen wir mit dem eben gefundenen Gold
eine Laterne (talk to man, buy lantern, give gold to man) und eine Schaufel
(buy shovel, give gold to man). Nun besuchen wir das echte (!) Grab
unseres Vaters auf dem Friedhof und lesen die Grabinschriften (read stone).
Hier lesen wir noch einmal die Bibel bis Psalm 23 (read bible) und bewegen dann
den Brief von Jake auf dem Grabstein hin und her (use letter, Cursor-Tasten zum
Bewegen). Sobald wir "Room 12" durch die Löcher des Briefes
lesen können, stecken wir diesen wieder ein. Dadurch erhalten wir im
Hotel "Green Pastures" in Coloma den Brief vom Portier ohne
Probleme. Zurück im Fort besorgen wir uns einen Muli aus dem Stall (talk
to man, get mule, give gold to man, get mule). Beim Schmied erhitzen wir das
Brandeisen im Feuer und setzen es dem Muli auf. Mit diesem Brandzeichen
sieht das Tier genauso aus wie das von Jake. Im Stall vor dem Fort können
wir die beiden Tiere austauschen, in dem wir unseres laufen lassen (leave mule)
und uns einfach das von unserem Bruder schnappen (look mule, look brand, get
mule). Mit diesem machen wir uns auf in Richtung Osten. Etwa 20
Kilometer östlich vom Fort stoßen wir auf eine neue Stadt.
Coloma
Hier
suchen wir das einzige Hotel der Stadt, das "Green Pastures", auf.
Vor der Tür binden wir das Muli an den Pfosten (tie mule to post) und
treten ein (open door). Wir gelangen in die einladende Vorhalle der
Herberge, wo wir den Portier hinter dem Schalter ansprechen (talk to man). Für
die Nacht wollen wir uns ein Zimmer mieten und gerade die Nummer 11 gefällt
uns besonders gut. Leider ist dieses Zimmer aber schon vermietet, wie wir vom
Portier erfahren (rent room 11). Dieser bittet uns jedoch, dem jetzigen Mieter
des Zimmers einen Brief zu überbringen. Seine Bitte nehmen wir
selbstverständlich an, denn ein Vorteil läßt sich bestimmt
daraus schlag- en (yes, take letter). Wir suchen also das besagte Zimmer, das
in der ersten Etage liegt, auf und klopfen an die Tür (knock).
Dem "höflichen" Mann überreichen wir die Nachricht (give
message), worauf er für kurze Zeit sein unverschlossen zurückläßt.
Wir treten ein und drehen an dem Rad der kleinen Kanone, die auf dem
Kaminsims steht (turn wheel). Die Hinterwand des Kamins öffnet sich
und wir schlüpfen hindurch zum abgesperrten Nachbarzimmer, bevor der
Besitzer des Zimmers zurückkehrt (enter fireplace). Hier entdecken
wir auf dem Boden an der Wand einen Strick, den wir nehmen (take string).
Auf dem Tisch erspähen wir einen Magneten (take magnet) und einen
Zettel, den wir nehmen und lesen (take note, read note). Um eine
Brieftaube hereinzulassen, öffnen wir das Fenster (unlatch window, open
window). Schon bald kommt sie und setzt sich in den Käfig. Wir schließen
das Fenster (close window), damit der Vogel nicht wieder wegfliegt, und
entdecken an dessen Fu eine Kapsel (look bird, look capsule), in die wir das
Familienphoto stecken (put photo in capsule). Wir öffnen das Fenster
(open window), damit die Taube entfliegen kann. Kurze Zeit später kehrt
sie zurück. Wir schließen wie gewohnt das Fenster (close window)
und untersuchen das Tier (look capsule). Diesmal entdecken wir eine
Botschaft, die wir nehmen und lesen (take aerogram, read aerogram).
Wir öffnen das Fenster erneut (open window), um dem Vogel die Freiheit zu
schenken. Wenn der Mieter nebenan sein Zimmer wieder verlassen hat, flüchten
wir durch den Kamin und zur Tür hinaus (enter fireplace). Wenn der
Mieter sein Zimmer wieder verläßt, schlägt die Tür zum
zweiten Mal zu. Wir kehren zu unserem Muli zurück, binden ihn los
(untie mule) und gehen nach Westen. 5 Kilometer westlich von Coloma
(beziehungsweise 15 km östlich von Sutter`s Fort) wollen wir dem Muli
folgen (follow mule). Es bringt uns zu Jakes Hütte.
Das
Wiedersehen mit Jake
Hier lassen wir es an der Tränke stehen.
Wir freuen uns, daß wir Jake bald wiedersehen werden und sind gespannt
auf seine Goldfunde. Zuerst jedoch betreten wir sein bescheidenes Häuschen.
Wir nehmen die Streichholzpackung vom Tisch (take matches) und gehen
wieder raus und zum Klohaus. Wir entscheiden uns, in das Loch zu
klettern (enter hole) und überwinden unseren Ekel (yes). Unten
angekommen erkennen wir, daß wir in der Ausgangshöhle einer
Mine stehen. Wir zünden die Laterne mit den Streichhölzern an
(light lantern) und gehen nach links bis zu der dicken Holztür, in der
sich ein kleines Guckloch befindet. Wir binden den Magneten an die
Schnur (tie string to magnet) und stecken diesen in das Loch (put magnet in
hole). Diese Handlung können wir beliebig oft wiederholen - toll!
Mit dieser Angelrute können wir nun einen Schlüssel, der ja meistens
aus Metall hergestellt ist, fischen, in dem wir das Seil etwas bewegen (lower
magnet). Es macht einen Klick und der Schlüssel hängt an dem
Magneten, den wir auch gleich hochziehen (raise magnet). Damit können
wir endlich diese verdammte Tür öffnen (unlock door). In der Mine
finden wir an manchen Stellen der Wand Gold (pick);insgesamt aber höchstens
24 Mal (was natürlich je einen Punkt ausmacht). Dazu benötigen wir
jedoch den Eisenpickel (take pick), der sich im westlichen Teil der Mine
befindet (siehe Karte). Auch im Westen treffen wir in einer großen Höhle
unseren Bruder Jake, den wir "herzlich" begrüßen
(hello). Wenn wir nun in der Mitte der hinteren Wand ein Loch bohren,
gelangen wir Mal so nebenbei zum großen Reichtum und außerdem zum
Ende dieses fabelhaften Adventures ...