Kilian Servais
*Gerüchten zufolge soll Blaze Bayley bei Iron Maiden bald gefeuert werden
und durch Bruce Dickinson, der ja bis 1993 schon für die Vocals bei den Eisernen
Jungfrauen verantwortlich war, ersetzt werden. Als weiterer potentieller
Nachfolger wird auch Michael Kiske (Ex-Helloween) gehandelt, der ja schon nach Bruce`s
Ausstieg als Nachfolger gehandelt wurde. Mal sehen...
*Wenn alles glatt läuft bekommen wir bald die erste CD von "Demons & Wizards"
zu hören. Dahinter versteckt sich nix anderes als ein Sideprojekt von Hansi
Kürsch (Blind Guardian) und Jon Schaffer (Iced Earth). Da kann ja nix mehr
schiefgehen!
*Die neue Blind Guardian EP wird im Febraur produziert.
*Die mehr oder minder bekannten Bands "Exodus", "Gorefest" und "Turbonegro" haben sich
aufgelöst.
*Im März können wir uns endlich mal wieder auf ein "Heavens Gate"
Lebenszeichen freuen, denn genau da soll die neue Langrille um die Band um
Sascha Paeth erscheinen. Betitelt ist die Scheibe bisher mit "Menergy". Mal
sehen ob es ein würdiger Planet E. Nachfolger wird...
*Das neue Gamma Ray Album "Powerplant" soll am 29.3.99 erscheinen und wird
derweil noch in den Kai Hansen Studios/Hamburg abgemischt.
*Leider nur für Japan erscheint das Album "The last Viking"; eine
Kooperation aus Stratovarius und Symphony X Mitgliedern: Jens und Andreas
Johansson, sowie Michael Romeo (neben Gitarre auch Bass). Die Vocals hat
Göran Edman (u.a. Malmsteen und Madison) übernommen. Augen auf bei den
japanischen Mailorderkatalogen...
Diesesmal wird das neue Material von Iron Savior ("Unification") und Edguy
("Theater of Salvation") genauer unter die Lupe genommen. Here we go:
Gut 1 1/2 Jahre nach dem megageilen Debut "Iron Savior" hat sich die Truppe um
Piet Sielck aufgemacht, einen würdigen Nachfolger zu veröffentlichen, der den
Namen "Unification" trägt. Und mit diesem Werk haben es "Iron Savior" wohl
endgültig geschafft, den Sideprojekt Charakter abzulegen. Dazu haben natürlich
auch die Besetzungswechsel beigetragen: Neben den vom Debut bekannten Leuten
wie Piet Sielck (Gitarre und Lead Vocals) und Gamma Ray Frontsirene Kai Hansen
(Gitarre, Lead & Backing Vocals) wurde die Formation noch mit Jan Eckert (Bass),
Andreas Kück (Keyboards) und den ebenfalls von Gamma Ray bekannten Dan Zimmermann
(Drums) ergänzt. Die musikalische Marschrichtung vom Debut wurde weitestgehend
beibehalten, auch wenn "Unification" etwas runder und ausgeglichener klingt. Alles
in allem können alle Songs auf dieser Scheibe überzeugen, so daß es schwer ist,
einige Highlights vorzustellen: Neben den beiden Metal Granaten "Coming Home"
und "Forces of Rage", die schon von der Singleaukopplung bekannt waren, können
vor allem die Kai Hansen Komposition "Deadly Sleep", der Gitarrenkracher "Prisoner
of the Void" und die sanfteren Klänge von "Forevermore" überzeugen. Ergänzt wir
die Scheibe mit einem Remake von "Gorgar", der in der Originalversion auf dem
ersten Helloween Album "Walls of Jericho" (1988) zu finden war, einer Coverversion
von dem Album "Heaven and Hell" von Black Sabbath mit dem Titel "Neon
Knights" und last but not least mit einem Song von Excelsis, die den Rock Hard
Wettbewerb gewonnen hatten und somit das Glück hatten, auch auf diesem
Silberling vertreten zu sein. Zwar kann derren Mukke nicht ganz mit Iron Savior
mithalten, aber positive Ansätze sind durchaus erkennbar und Potential hat Excelsis
allemal! Die Produktion der CD, die übrigens von Piet Sielck geleitet wurde,
offenbart keinerlei Mängel: Die Riffs kommen messerscharf rüber und die Vocals
dröhnen perfekt aus den Lautsprechern. Was will man mehr?
Fans vom klassischen Heavy Metal (Running Wild, Gamma Ray, ältere Helloween)
werden von dieser CD grenzenlos begeistert sein. Diese Scheibe wird sicherlich eines
der Highlights des noch jungen Jahres werden, auch wenn die Story um den "Iron
Savior" nicht ganz so fesselnd war, wie auf dem Debutalbum. Hauptsache die
Mukke überzeugt! Eine Anmerkung noch zum Schluss: Dieser Test bezieht sich auf
die limitierte Edition(5000 Stück). Soweit ich weiß unterscheidet sich die Limitierte
Edition in keinster Weise (!) von der "normalen" CD Version; alle Songs sollten also
auch in der normalen CD Version enthalten sein!
Fazit: 9 von 10 Punkten
Schon gut ein Jahr nach dem brillianten Output "Vain Glory Opera" , das in der
kompletten Fachpresse durchweg Bestnoten erhielt, ist dessen Nachfolger "Theater
of Salvation" erschienen. Von der musikalischen Richtung haben sich die Jungs um
Songwriter und Lead Vocalisten Tobias Sammet enorm weiterentwickelt, was man
eindrucksvoll auf dieser Scheibe hören kann. Zwar mag die Scheibe beim ersten
durchören noch nicht ihr ganzes Potential entfalten, nachdem man sich aber etwas
hineingehört hat, wird man einen Großteil der Songs mögen. Nach dem Intro folgt
mit "Babylon" gleich eine Power Metal Granate erster Güte; und nicht selten
erinnert diese etwas an den Vorgänger "Vain Glory Opera". Der excellente
darauffolgende Midtempo Stampfer "The Headless Game" erinnert am Anfang zwar
deutlich an die Stratovarius Komposition "The Kiss Of Judas", offenbart aber
dennoch im Verlaufe des Songs einen megageilen Refrain, so daß das "abkupfern"
in diesem Fall sogar als gelungen zu bewerten ist. Bei "Land of the Miracle", eine
Halbballade mit geilen Chören, kann der Zuhörer erstmal etwas verschnaufen. Dies
ist auch durchaus nötig, denn die folgenden Kompositionen sind wieder Power
Metal ohne Kompromisse: Sei es nun "Wake up the King", "Falling down" oder
"Arrows fly", alle Kompositionen sind Power Metal Granaten, wie sie schon vom
Vorgänger bekannt sind. Ergänzt werden die Power Stücke noch durch die beiden
Midtempostücke "Holy Shadows" und "The Unbelivier", die das bisher hohe Niveau
durchaus halten können. Dazu kommt noch die reinrassige Ballade "Another Time",
die gekonnt die Tradition von "When A Hero Cries" (vom zweiten Album "Kingdom
of Madness") und "Scarlet Rose" (von "Vain Glory Opera") fortführt. Das Highlight
dieser CD folgt ganz im Ende in Form des 13 Minütigen Titeltracks. Alle
Trademarks, die Edguy bisher ausmachten (geile Chöre, gute Riffs, eingängige
Melodien), sind in diesem 13 Minütigen Track zusammengefasst. Wer den
Helloween Klassiker "Keeper Of The Seven Keys" kennt, weiß was ihn hier erwartet:
Ein Powerfeuerwerk erster Güte! Auch bei der Produktion, die wieder in den
Händen derer lag, die schon "Vain Glory Opera" veredelt hatten, gibt's nichts zu
bemängeln. Mit diesem Album dürften sich Edguy endgültig in der vordersten
Reihe der deutschen Power Metal Szene etabliert haben; alles andere würde dieser
Combo sicherlich nicht gerecht! Bleibt unter dem Strich also ein megageiles Album,
daß sich nicht hinter "Vain Glory Opera" zu verstecken braucht.
Fazit: 9.5 von 10 Punkten
Einer der wichtigsten deutschen Metal Bands ist sicherlich Helloween, die
sich aber im Laufe der Jahre auch gewaltig, sowohl von der Besetzung als
auch von der muskalischen Richtung, geändert haben.
Gegründet wurden Helloween 1984 von Kai Hansen (Gitarre und Lead Vocals),
Ingo Schwichtenberg (Drums), Markus Grosskopf (Bass) und Michael Weikath
(Gitarre); heute sind lediglich noch die beiden letztgenannten bei Helloween
dabei. Hauptverantwortlich für die damalige Grüdung war die Band "Second
Hell" (auch als Iron Fist bekannt) bei denen Kai Hansen und Ingo Schwichtenberg vorher gespielt hatten
und bei der damals auch Piet Sielck (Producer u.a. von Blind Guardian, Grave
Digger; seit 1997 eigene Band namens "Iron Savior") mit von der Partie war.
Schon ein Jahr nach der Gründung erschien die erste CD mit dem schlichten
Titel "Helloween" und im darauffolgenden Jahr wurden gleich mit "Walls of
Jericho" weitere Kohlen nachgeschoben. Da aber diese beiden CD`s heute
(leider) nicht mehr zu haben sind, hat man sich dazu entschlossen, die
beiden Alben auf einer CD zu veröffentlichen und hat noch als Bonus die
Mini-LP "Judas" draufgepackt. Das hervorragende Resultat (ca. 75
Minuten) ist heute für rund 30 DM unter dem Titel "Walls of Jericho" zu haben.
Allerdings gab es noch ein Problem: Kai Hansen war von Anfang an nur eine
"Notlösung" als Lead Sänger gewesen; auch wenn seine brillianten Vocals auf
den ersten beiden CD`s das nicht vermuten lassen und ihn, zurecht, berühmt
machten, so daß es 1995 kein halten unter den (älteren) Helloween Fans gab,
als bekannt wurde, daß Kai Hansen die Vocals auf der neuesten Gamma Ray
(seine Band nach dem Ausstieg bei Helloween)
Scheibe übernehmen sollte. Wie auch immer: Im Hause Helloween wurde man
seinerzeit mit Michael Kiske fündig und es brachen die wohl besten Zeiten
der Band an! Zuerst erschien 1987 das grandiose Album "Keeper Of The Seven
Keys-Part I" und dieses wurde ein Jahr später vom noch besseren Nachfolger
"Keeper Of The Seven Keys-Part II" getopt! Auch heute genießen
diese beiden Album (die damals in der Fachpresse ziemlich durchgefallen sind), nicht nur unter Helloween Fans, Kultstatus, und das
völlig gerechtfertigt! 1988 erschien dann die erste "offizielle" Live CD mit
dem Titel "Live in the U.K." und genau hiermit endete die erfolgreichste
Helloween Ära: Aufgrund Bandinterner Probleme zwischen Kai Hansen und
Michael Weikath (der zwar damals ein sauguter Komponist war, heutzutage aber
ein, sorry, arrogantes Arschloch ist; es ist anzunehmen, daß er das auch
damals war... meine Meinung!) verließ erstgenannter die Band und startete
eine Solokarriere, aus der dann die Band "Gamma Ray" wurde, die, auch heute noch, daß alte
Helloween Feeling rüberbringt.
Mit dem neuen Gitarristen Roland Grapow begann eine ganz neue Ära bei Helloween:
Die Musik tendierte nun stark in Richtung Rock; kaum etwas erinnerte noch an
die grandiosen Vorgängeralben. So kam es dann auch, daß das nächste Album
"Pink Bubles Go Ape" (1990) eine herbe Enttäuschung war bzw. ist.
Folgerichtig erschien ein Jahr später auch eine Best of, tituliert mit "The
Best, The Rest, The Rare" auf der sich, neben einigen raren B-Seiten aus
frühen Tagen, nur Kompositionen von den ersten
Helloween CD`s befinden (ideal für Einsteiger). Wer aber nun hoffte, daß das
nächste Album wieder "Back to the roots" geht, sah sich getäuscht; ganz im
Gegenteil, es entfernte sich noch massiver als "Pink Bubles Go Ape" von den
früheren Helloween Zeiten! Ganz klar, daß sich viele Helloween Fans mit dem
1993 erschienen "Chamelion" überhaupt nicht zufrieden gaben und somit
Helloween den Rücken kehrten (auch wenn es, aus meiner Sicht, ein ganz
nettes Rock Album war; es hat aber wirklich nichts mit Helloween zu tun; ich
kann verstehen, warum viele damals "geschockt" waren). Aber nun ging es
richtig los: Michael Kiske verließ Helloween um eine Solokarriere zu
starten. Auch an dessen Rauswurf (was es im Endeffekt wohl war) war, wie schon im Falle von Kai Hansen, Michael Weikath
dran schuld, der angeblich keinen Wert auf Freundschaft sondern nur auf das
liebe Geld gelegt hat. Michael Kiske brachte kurz darauf auch seine erste CD
("Instant Clarity") auf den Markt, bei dem sich auch einige "dezente"
Anspielungen auf Herrn Weikath befinden... Im selben Jahr verstarb auch
leider noch Ingo Schwichtenberg, der durch Uli Kusch (vorher bei Kai Hansen`s
Band "Gamma Ray") ersetzt wurde.
Nun brauchte man auch noch einen neuen Lead Sänger und mit dem ex-Pink Cream
69 Sänger Andi Deris begann ein weiteres Helloween Kapitel, daß auch noch
heute Bestand hat. Trotz allem Ärger um Helloween im Jahr 1993 folgte schon
ein Jahr später das neueste Helloween Output "Master of the Rings", das
erfreulicherweise wieder mehr an die gloreichen Zeiten erinnerte (nicht
zuletzt weil die "Keeper..." Story inhaltlich weiter verfolgt wurde). Zwar
wurde die alte Musik nicht erreicht, aber es war schonmal ein Anfang und
Helloween waren auf einem guten Weg, Ihr angekratztes Image wieder
aufzupolieren. Für das nächste Studioalbum "The Time Of The Oath" ließ man
sich wieder mehr Zeit (Mitte 1996) und der Stil erinnert nun so etwas an
"Weichspülmetal", aber trotzdem war bzw. ist "The Time Of The Oath" eine
sehr gute Scheibe und die erste wohl wirklich komplett überzeugende CD seit
dem zweiten "Keeper..." Album, auch wenn sich der Stil nun grundlegend
unterscheidet (Pink Cream Einflüsse sind, dank Andi Deris, nicht zu
überhören). Und da es mal wieder Zeit für eine Live CD wurde,
veröffentlichte man 1996 kurzerhand noch eine Doppel Live CD samt Video mit
dem Titel "High Live". Auf dieser befindet sich neben den neueren Tracks
auch älteres Material von den "Keeper...." Alben, aber kein Track von
"Chamelion" bzw. nur einer von "Pink Bubles Go Ape". Zwar sollte 1997 bei
Helloween zwar eine Pause sein, was aber Andi Deris und Roland Grapow nicht
davon abhielt, ihre jeweils erste Solo CD auf den Markt zu bringen. "Come In
From The Rain" (Andi Deris) und "The 4 Seasons Of Life" erschienen
zeitgleich im Sommer 1997 und waren durchaus gelungen. Und genau zu diesem
Zeitpunkt erschien auch das Debut Album von Iron Savior (mit Kai Hansen und
Piet Sielck; sehr an frühe Helloween angelehnt). Und nun begann sich der
Kreis zu schließen: Kai Hansen und Michael Weikath haben sich wieder
vertragen, fast zehn Jahre nachdem Kai Hansen bei Helloween ausgestiegen
war. Aber wie es z.Zt. aussieht werden die beiden wohl auch niemals (wieder?) die
besten Freunde werden! Und 1998 erschien das auch jetzt noch aktuelle Output
"Beter Than Raw", welches, laut Presse, noch mehr in die alte Richtung
geht. Das dies nicht der Fall ist stört den Fan nicht, denn "Better
Than Raw" ist auch so überzeugend. Und hier endet die bisherige Helloween
Geschichte. Bleibt noch zu erwähnen, daß Anfang 1999 die neue "Iron Savior"
CD erschienen ist, auf der sich kurioserweise ein Track vom ersten
"Helloween" Album in einer neu eingespielten Version befindet (und in der
Japan Version von selbiger CD noch ein weiterer...). Für 1999 erwartet man
von Helloween selber kaum etwas, dafür stehen noch diverse Solo CD`s ins
Haus: Neben dem zweiten Album von Roland Grapow beglückt uns 1999 definitiv
auch die erste CD von Markus Grosskopf!
Für mich persönlich ist die Helloween History eine der interessantesten überhaupt und ich hoffe, daß ich
keine (wichtigen) Details vergessen habe. Vielleicht kann ja jetzt der eine
oder andere seine vielleicht vorhandenen Helloween CD`s besser einordnen...
Alle wichtigen Dinge hierzu habe ich bereits im Editorial gesagt:
1. Iced Earth: Something Wicked This Way Comes
2. Hammerfall: Legacy Of Kings
3. Blind Guardian: Nightfall In Middle-Earth
4. Böhse Onkelz: Viva Loz Tioz
5. Rhapsody: Symphony Of Enchanted Lands
6. Bolt Thrower: Mercenary
7. Bruce Dickinson: The Chemical Wedding
8. Metallica: Garage Inc.
9 Slayer: Diabolus In Musica
10.Virgin Steele: Invictus
Quelle: RockHard
Na ja, eiegntlich wollte ich darauf verzichten, nochmal was zum Abschluss zu
sagen, aber irgendwie fand ich es so unpassend, direkt nach den Charts einen
Link zur NC zu finden. Wie auch immer: Ich hoffe, Euch hat die Metal Corner
zumindest so halbwegs gefallen. Ich bin mir sicher: Es gibt noch viel zu
verbessern, aber es ist immerhin ein Anfang, oder? Mal sehen, was es nächsten
Monat noch so gibt: Laßt Euch mal überraschen...
KilianServais
Vorwort
Tja, ich weiß nicht, aber irgendwie kamen mir die vorrausgegangenen Ausgaben
von meiner Metal Corner etwas dürftig vor: 2 CD Tests und nicht
mehr? Ab dieser Ausgabe wird sich das ändern und neben den CD Kritiken (es
wird vorraussichtlich bei 2 CD Tests pro Monat bleiben... es sei denn Ihr
beteiligt Euch) wird es auch News und die Top 10 geben! Da ich aber nicht
vorhabe, die Top 10 alleine bzw. mit wenig Mitarbeit Eurerseits zu machen
(es ist allgemein bekant, daß die Resonanz auf solche oder ähnliche Aufrufe
nicht alzugroß ist), werde ich, es sei denn ich bekomme genügend Zuschriften
Eurerseits, die Top 10 aus den RockHard Lesercharts übernehmen. Sollte ein
algemeines Interesse an den Top 10 bestehen, kann man natürlich hier soetwas
ähnliches wie die "CD Charts" (bekannt aus älteren NC`s; gute Arbeit UMO)
"wiederaufleben" lassen. Falls Ihr die Metal Corner aktiv mitgestalten wollt, könnt Ihr mir gerne Eure Anregungen mitteilen;
sei es per NC oder "Snail Mail" (Addresse siehe Mitgliederliste). CD Tests sind natürlich auch immer wilkommen; es sollte jedoch etwas mit Heavy Metal oder
einer der Unterspaten zu tun haben (Death, Trash, Crossover, Industrial etc.) So, jetzt will ich Euch auch nicht weiter
aufhalten; viel Spaß mit dieser Metal Corner und seid sicher: Die nächste
Ausgabe kommt! Ach ja: Falls Carsten Tamm das hier lesen
sollte: Schöne Grüße mal auf diesem Weg :-)) Wir sehen uns wahrscheinlich
dann Mittwoch (gehe ich mal von aus)... Keep the faith!News
CD Reviews
Iron Savior: Unification
Edguy: Theater Of Salvation
Helloween: Die definitive History!
Part I:
Part II:
Part III:
Top 10
Outro