Metal Corner by Kilian Servais

Metal Corner 2/99

  • Vorwort
  • News
  • CD Reviews
  • Die defintive Helloween History!
  • Top 10
  • Outro

    Vorwort

    Tja, ich weiß nicht, aber irgendwie kamen mir die vorrausgegangenen Ausgaben von meiner Metal Corner etwas dürftig vor: 2 CD Tests und nicht mehr? Ab dieser Ausgabe wird sich das ändern und neben den CD Kritiken (es wird vorraussichtlich bei 2 CD Tests pro Monat bleiben... es sei denn Ihr beteiligt Euch) wird es auch News und die Top 10 geben! Da ich aber nicht vorhabe, die Top 10 alleine bzw. mit wenig Mitarbeit Eurerseits zu machen (es ist allgemein bekant, daß die Resonanz auf solche oder ähnliche Aufrufe nicht alzugroß ist), werde ich, es sei denn ich bekomme genügend Zuschriften Eurerseits, die Top 10 aus den RockHard Lesercharts übernehmen. Sollte ein algemeines Interesse an den Top 10 bestehen, kann man natürlich hier soetwas ähnliches wie die "CD Charts" (bekannt aus älteren NC`s; gute Arbeit UMO) "wiederaufleben" lassen. Falls Ihr die Metal Corner aktiv mitgestalten wollt, könnt Ihr mir gerne Eure Anregungen mitteilen; sei es per NC oder "Snail Mail" (Addresse siehe Mitgliederliste). CD Tests sind natürlich auch immer wilkommen; es sollte jedoch etwas mit Heavy Metal oder einer der Unterspaten zu tun haben (Death, Trash, Crossover, Industrial etc.) So, jetzt will ich Euch auch nicht weiter aufhalten; viel Spaß mit dieser Metal Corner und seid sicher: Die nächste Ausgabe kommt! Ach ja: Falls Carsten Tamm das hier lesen sollte: Schöne Grüße mal auf diesem Weg :-)) Wir sehen uns wahrscheinlich dann Mittwoch (gehe ich mal von aus)... Keep the faith!

    Kilian "The Bruce" Servais

    News

    *Gerüchten zufolge soll Blaze Bayley bei Iron Maiden bald gefeuert werden und durch Bruce Dickinson, der ja bis 1993 schon für die Vocals bei den Eisernen Jungfrauen verantwortlich war, ersetzt werden. Als weiterer potentieller Nachfolger wird auch Michael Kiske (Ex-Helloween) gehandelt, der ja schon nach Bruce`s Ausstieg als Nachfolger gehandelt wurde. Mal sehen...

    *Wenn alles glatt läuft bekommen wir bald die erste CD von "Demons & Wizards" zu hören. Dahinter versteckt sich nix anderes als ein Sideprojekt von Hansi Kürsch (Blind Guardian) und Jon Schaffer (Iced Earth). Da kann ja nix mehr schiefgehen!

    *Die neue Blind Guardian EP wird im Febraur produziert.

    *Die mehr oder minder bekannten Bands "Exodus", "Gorefest" und "Turbonegro" haben sich aufgelöst.

    *Im März können wir uns endlich mal wieder auf ein "Heavens Gate" Lebenszeichen freuen, denn genau da soll die neue Langrille um die Band um Sascha Paeth erscheinen. Betitelt ist die Scheibe bisher mit "Menergy". Mal sehen ob es ein würdiger Planet E. Nachfolger wird...

    *Das neue Gamma Ray Album "Powerplant" soll am 29.3.99 erscheinen und wird derweil noch in den Kai Hansen Studios/Hamburg abgemischt.

    *Leider nur für Japan erscheint das Album "The last Viking"; eine Kooperation aus Stratovarius und Symphony X Mitgliedern: Jens und Andreas Johansson, sowie Michael Romeo (neben Gitarre auch Bass). Die Vocals hat Göran Edman (u.a. Malmsteen und Madison) übernommen. Augen auf bei den japanischen Mailorderkatalogen...

    CD Reviews

    Diesesmal wird das neue Material von Iron Savior ("Unification") und Edguy ("Theater of Salvation") genauer unter die Lupe genommen. Here we go:

    Iron Savior: Unification

    Gut 1 1/2 Jahre nach dem megageilen Debut "Iron Savior" hat sich die Truppe um Piet Sielck aufgemacht, einen würdigen Nachfolger zu veröffentlichen, der den Namen "Unification" trägt. Und mit diesem Werk haben es "Iron Savior" wohl endgültig geschafft, den Sideprojekt Charakter abzulegen. Dazu haben natürlich auch die Besetzungswechsel beigetragen: Neben den vom Debut bekannten Leuten wie Piet Sielck (Gitarre und Lead Vocals) und Gamma Ray Frontsirene Kai Hansen (Gitarre, Lead & Backing Vocals) wurde die Formation noch mit Jan Eckert (Bass), Andreas Kück (Keyboards) und den ebenfalls von Gamma Ray bekannten Dan Zimmermann (Drums) ergänzt. Die musikalische Marschrichtung vom Debut wurde weitestgehend beibehalten, auch wenn "Unification" etwas runder und ausgeglichener klingt. Alles in allem können alle Songs auf dieser Scheibe überzeugen, so daß es schwer ist, einige Highlights vorzustellen: Neben den beiden Metal Granaten "Coming Home" und "Forces of Rage", die schon von der Singleaukopplung bekannt waren, können vor allem die Kai Hansen Komposition "Deadly Sleep", der Gitarrenkracher "Prisoner of the Void" und die sanfteren Klänge von "Forevermore" überzeugen. Ergänzt wir die Scheibe mit einem Remake von "Gorgar", der in der Originalversion auf dem ersten Helloween Album "Walls of Jericho" (1988) zu finden war, einer Coverversion von dem Album "Heaven and Hell" von Black Sabbath mit dem Titel "Neon Knights" und last but not least mit einem Song von Excelsis, die den Rock Hard Wettbewerb gewonnen hatten und somit das Glück hatten, auch auf diesem Silberling vertreten zu sein. Zwar kann derren Mukke nicht ganz mit Iron Savior mithalten, aber positive Ansätze sind durchaus erkennbar und Potential hat Excelsis allemal! Die Produktion der CD, die übrigens von Piet Sielck geleitet wurde, offenbart keinerlei Mängel: Die Riffs kommen messerscharf rüber und die Vocals dröhnen perfekt aus den Lautsprechern. Was will man mehr? Fans vom klassischen Heavy Metal (Running Wild, Gamma Ray, ältere Helloween) werden von dieser CD grenzenlos begeistert sein. Diese Scheibe wird sicherlich eines der Highlights des noch jungen Jahres werden, auch wenn die Story um den "Iron Savior" nicht ganz so fesselnd war, wie auf dem Debutalbum. Hauptsache die Mukke überzeugt! Eine Anmerkung noch zum Schluss: Dieser Test bezieht sich auf die limitierte Edition(5000 Stück). Soweit ich weiß unterscheidet sich die Limitierte Edition in keinster Weise (!) von der "normalen" CD Version; alle Songs sollten also auch in der normalen CD Version enthalten sein!

    Fazit: 9 von 10 Punkten

    Edguy: Theater Of Salvation

    Schon gut ein Jahr nach dem brillianten Output "Vain Glory Opera" , das in der kompletten Fachpresse durchweg Bestnoten erhielt, ist dessen Nachfolger "Theater of Salvation" erschienen. Von der musikalischen Richtung haben sich die Jungs um Songwriter und Lead Vocalisten Tobias Sammet enorm weiterentwickelt, was man eindrucksvoll auf dieser Scheibe hören kann. Zwar mag die Scheibe beim ersten durchören noch nicht ihr ganzes Potential entfalten, nachdem man sich aber etwas hineingehört hat, wird man einen Großteil der Songs mögen. Nach dem Intro folgt mit "Babylon" gleich eine Power Metal Granate erster Güte; und nicht selten erinnert diese etwas an den Vorgänger "Vain Glory Opera". Der excellente darauffolgende Midtempo Stampfer "The Headless Game" erinnert am Anfang zwar deutlich an die Stratovarius Komposition "The Kiss Of Judas", offenbart aber dennoch im Verlaufe des Songs einen megageilen Refrain, so daß das "abkupfern" in diesem Fall sogar als gelungen zu bewerten ist. Bei "Land of the Miracle", eine Halbballade mit geilen Chören, kann der Zuhörer erstmal etwas verschnaufen. Dies ist auch durchaus nötig, denn die folgenden Kompositionen sind wieder Power Metal ohne Kompromisse: Sei es nun "Wake up the King", "Falling down" oder "Arrows fly", alle Kompositionen sind Power Metal Granaten, wie sie schon vom Vorgänger bekannt sind. Ergänzt werden die Power Stücke noch durch die beiden Midtempostücke "Holy Shadows" und "The Unbelivier", die das bisher hohe Niveau durchaus halten können. Dazu kommt noch die reinrassige Ballade "Another Time", die gekonnt die Tradition von "When A Hero Cries" (vom zweiten Album "Kingdom of Madness") und "Scarlet Rose" (von "Vain Glory Opera") fortführt. Das Highlight dieser CD folgt ganz im Ende in Form des 13 Minütigen Titeltracks. Alle Trademarks, die Edguy bisher ausmachten (geile Chöre, gute Riffs, eingängige Melodien), sind in diesem 13 Minütigen Track zusammengefasst. Wer den Helloween Klassiker "Keeper Of The Seven Keys" kennt, weiß was ihn hier erwartet: Ein Powerfeuerwerk erster Güte! Auch bei der Produktion, die wieder in den Händen derer lag, die schon "Vain Glory Opera" veredelt hatten, gibt's nichts zu bemängeln. Mit diesem Album dürften sich Edguy endgültig in der vordersten Reihe der deutschen Power Metal Szene etabliert haben; alles andere würde dieser Combo sicherlich nicht gerecht! Bleibt unter dem Strich also ein megageiles Album, daß sich nicht hinter "Vain Glory Opera" zu verstecken braucht.

    Fazit: 9.5 von 10 Punkten

    Helloween: Die definitive History!

    Einer der wichtigsten deutschen Metal Bands ist sicherlich Helloween, die sich aber im Laufe der Jahre auch gewaltig, sowohl von der Besetzung als auch von der muskalischen Richtung, geändert haben.

    Part I:

    Gegründet wurden Helloween 1984 von Kai Hansen (Gitarre und Lead Vocals), Ingo Schwichtenberg (Drums), Markus Grosskopf (Bass) und Michael Weikath (Gitarre); heute sind lediglich noch die beiden letztgenannten bei Helloween dabei. Hauptverantwortlich für die damalige Grüdung war die Band "Second Hell" (auch als Iron Fist bekannt) bei denen Kai Hansen und Ingo Schwichtenberg vorher gespielt hatten und bei der damals auch Piet Sielck (Producer u.a. von Blind Guardian, Grave Digger; seit 1997 eigene Band namens "Iron Savior") mit von der Partie war. Schon ein Jahr nach der Gründung erschien die erste CD mit dem schlichten Titel "Helloween" und im darauffolgenden Jahr wurden gleich mit "Walls of Jericho" weitere Kohlen nachgeschoben. Da aber diese beiden CD`s heute (leider) nicht mehr zu haben sind, hat man sich dazu entschlossen, die beiden Alben auf einer CD zu veröffentlichen und hat noch als Bonus die Mini-LP "Judas" draufgepackt. Das hervorragende Resultat (ca. 75 Minuten) ist heute für rund 30 DM unter dem Titel "Walls of Jericho" zu haben. Allerdings gab es noch ein Problem: Kai Hansen war von Anfang an nur eine "Notlösung" als Lead Sänger gewesen; auch wenn seine brillianten Vocals auf den ersten beiden CD`s das nicht vermuten lassen und ihn, zurecht, berühmt machten, so daß es 1995 kein halten unter den (älteren) Helloween Fans gab, als bekannt wurde, daß Kai Hansen die Vocals auf der neuesten Gamma Ray (seine Band nach dem Ausstieg bei Helloween) Scheibe übernehmen sollte. Wie auch immer: Im Hause Helloween wurde man seinerzeit mit Michael Kiske fündig und es brachen die wohl besten Zeiten der Band an! Zuerst erschien 1987 das grandiose Album "Keeper Of The Seven Keys-Part I" und dieses wurde ein Jahr später vom noch besseren Nachfolger "Keeper Of The Seven Keys-Part II" getopt! Auch heute genießen diese beiden Album (die damals in der Fachpresse ziemlich durchgefallen sind), nicht nur unter Helloween Fans, Kultstatus, und das völlig gerechtfertigt! 1988 erschien dann die erste "offizielle" Live CD mit dem Titel "Live in the U.K." und genau hiermit endete die erfolgreichste Helloween Ära: Aufgrund Bandinterner Probleme zwischen Kai Hansen und Michael Weikath (der zwar damals ein sauguter Komponist war, heutzutage aber ein, sorry, arrogantes Arschloch ist; es ist anzunehmen, daß er das auch damals war... meine Meinung!) verließ erstgenannter die Band und startete eine Solokarriere, aus der dann die Band "Gamma Ray" wurde, die, auch heute noch, daß alte Helloween Feeling rüberbringt.

    Part II:

    Mit dem neuen Gitarristen Roland Grapow begann eine ganz neue Ära bei Helloween: Die Musik tendierte nun stark in Richtung Rock; kaum etwas erinnerte noch an die grandiosen Vorgängeralben. So kam es dann auch, daß das nächste Album "Pink Bubles Go Ape" (1990) eine herbe Enttäuschung war bzw. ist. Folgerichtig erschien ein Jahr später auch eine Best of, tituliert mit "The Best, The Rest, The Rare" auf der sich, neben einigen raren B-Seiten aus frühen Tagen, nur Kompositionen von den ersten Helloween CD`s befinden (ideal für Einsteiger). Wer aber nun hoffte, daß das nächste Album wieder "Back to the roots" geht, sah sich getäuscht; ganz im Gegenteil, es entfernte sich noch massiver als "Pink Bubles Go Ape" von den früheren Helloween Zeiten! Ganz klar, daß sich viele Helloween Fans mit dem 1993 erschienen "Chamelion" überhaupt nicht zufrieden gaben und somit Helloween den Rücken kehrten (auch wenn es, aus meiner Sicht, ein ganz nettes Rock Album war; es hat aber wirklich nichts mit Helloween zu tun; ich kann verstehen, warum viele damals "geschockt" waren). Aber nun ging es richtig los: Michael Kiske verließ Helloween um eine Solokarriere zu starten. Auch an dessen Rauswurf (was es im Endeffekt wohl war) war, wie schon im Falle von Kai Hansen, Michael Weikath dran schuld, der angeblich keinen Wert auf Freundschaft sondern nur auf das liebe Geld gelegt hat. Michael Kiske brachte kurz darauf auch seine erste CD ("Instant Clarity") auf den Markt, bei dem sich auch einige "dezente" Anspielungen auf Herrn Weikath befinden... Im selben Jahr verstarb auch leider noch Ingo Schwichtenberg, der durch Uli Kusch (vorher bei Kai Hansen`s Band "Gamma Ray") ersetzt wurde.

    Part III:

    Nun brauchte man auch noch einen neuen Lead Sänger und mit dem ex-Pink Cream 69 Sänger Andi Deris begann ein weiteres Helloween Kapitel, daß auch noch heute Bestand hat. Trotz allem Ärger um Helloween im Jahr 1993 folgte schon ein Jahr später das neueste Helloween Output "Master of the Rings", das erfreulicherweise wieder mehr an die gloreichen Zeiten erinnerte (nicht zuletzt weil die "Keeper..." Story inhaltlich weiter verfolgt wurde). Zwar wurde die alte Musik nicht erreicht, aber es war schonmal ein Anfang und Helloween waren auf einem guten Weg, Ihr angekratztes Image wieder aufzupolieren. Für das nächste Studioalbum "The Time Of The Oath" ließ man sich wieder mehr Zeit (Mitte 1996) und der Stil erinnert nun so etwas an "Weichspülmetal", aber trotzdem war bzw. ist "The Time Of The Oath" eine sehr gute Scheibe und die erste wohl wirklich komplett überzeugende CD seit dem zweiten "Keeper..." Album, auch wenn sich der Stil nun grundlegend unterscheidet (Pink Cream Einflüsse sind, dank Andi Deris, nicht zu überhören). Und da es mal wieder Zeit für eine Live CD wurde, veröffentlichte man 1996 kurzerhand noch eine Doppel Live CD samt Video mit dem Titel "High Live". Auf dieser befindet sich neben den neueren Tracks auch älteres Material von den "Keeper...." Alben, aber kein Track von "Chamelion" bzw. nur einer von "Pink Bubles Go Ape". Zwar sollte 1997 bei Helloween zwar eine Pause sein, was aber Andi Deris und Roland Grapow nicht davon abhielt, ihre jeweils erste Solo CD auf den Markt zu bringen. "Come In From The Rain" (Andi Deris) und "The 4 Seasons Of Life" erschienen zeitgleich im Sommer 1997 und waren durchaus gelungen. Und genau zu diesem Zeitpunkt erschien auch das Debut Album von Iron Savior (mit Kai Hansen und Piet Sielck; sehr an frühe Helloween angelehnt). Und nun begann sich der Kreis zu schließen: Kai Hansen und Michael Weikath haben sich wieder vertragen, fast zehn Jahre nachdem Kai Hansen bei Helloween ausgestiegen war. Aber wie es z.Zt. aussieht werden die beiden wohl auch niemals (wieder?) die besten Freunde werden! Und 1998 erschien das auch jetzt noch aktuelle Output "Beter Than Raw", welches, laut Presse, noch mehr in die alte Richtung geht. Das dies nicht der Fall ist stört den Fan nicht, denn "Better Than Raw" ist auch so überzeugend. Und hier endet die bisherige Helloween Geschichte. Bleibt noch zu erwähnen, daß Anfang 1999 die neue "Iron Savior" CD erschienen ist, auf der sich kurioserweise ein Track vom ersten "Helloween" Album in einer neu eingespielten Version befindet (und in der Japan Version von selbiger CD noch ein weiterer...). Für 1999 erwartet man von Helloween selber kaum etwas, dafür stehen noch diverse Solo CD`s ins Haus: Neben dem zweiten Album von Roland Grapow beglückt uns 1999 definitiv auch die erste CD von Markus Grosskopf!

    Für mich persönlich ist die Helloween History eine der interessantesten überhaupt und ich hoffe, daß ich keine (wichtigen) Details vergessen habe. Vielleicht kann ja jetzt der eine oder andere seine vielleicht vorhandenen Helloween CD`s besser einordnen...

    Top 10

    Alle wichtigen Dinge hierzu habe ich bereits im Editorial gesagt:

    1. Iced Earth: Something Wicked This Way Comes

    2. Hammerfall: Legacy Of Kings

    3. Blind Guardian: Nightfall In Middle-Earth

    4. Böhse Onkelz: Viva Loz Tioz

    5. Rhapsody: Symphony Of Enchanted Lands

    6. Bolt Thrower: Mercenary

    7. Bruce Dickinson: The Chemical Wedding

    8. Metallica: Garage Inc.

    9 Slayer: Diabolus In Musica

    10.Virgin Steele: Invictus

    Quelle: RockHard

    Outro

    Na ja, eiegntlich wollte ich darauf verzichten, nochmal was zum Abschluss zu sagen, aber irgendwie fand ich es so unpassend, direkt nach den Charts einen Link zur NC zu finden. Wie auch immer: Ich hoffe, Euch hat die Metal Corner zumindest so halbwegs gefallen. Ich bin mir sicher: Es gibt noch viel zu verbessern, aber es ist immerhin ein Anfang, oder? Mal sehen, was es nächsten Monat noch so gibt: Laßt Euch mal überraschen...

    Kilian "The Bruce" Servais