Editoriales waren 2 sehr lange Monate |
INTERN |
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Manchmal kommt es mir so vor als ob ich das Magazin für mich selbst herausgeben würde, aber irgendwie kann das ja nicht sein. Täglich erreichen mich mehrere E-Mails, allerdings sind diese vorgefertigt und an den NewsLetter Verteiler adressiert. Nicht anders sieht es bei den Homepage-Besuchern aus. Das Wort Feedback ist den meisten Lesern wohl nicht bekannt. Es ist doch nicht schwer eine E-Mail zu schreiben und uns/mir die Meinung oder Eure Wünsche zu sagen. Ist das Magazin wirklich so perfekt das es keine Kritik bedarf, oder seid Ihr einfach zu faul? Ich finde es auch sehr schade das nur wenige Anwender bereit sind das Magazin mit Artikeln und News zu unterstützen. Immerhin habe ich festen Mitarbeitern eine Redaktions-CD-Rom versprochen! Leider wurde noch nie eine erstellt weil der Aufwand für die sehr wenigen Redakteure einfach zu groß wäre. Manchmal hat man als Herausgeber eines Magazins Tage, da würde man alles sofort hinschmeißen. Zum Glück sind diese Tage selten und wohl normal bei dem Streß den man manchmal hat. Es gibt auch gute Tage, meistens dann wenn was neues bekannt gegeben wird. Ihr glaubt garnicht wie schwer es manchmal ist etwas interessantes zu finden über das man berichten kann. Gute Software erscheint selten und nicht immer haben wir das Glück ein Testmuster zu bekommen. So muß man sich oft mit einer Demo zufrieden geben oder aber ganz darauf verzichten. Es ist traurig das man als ein Online-Redakteur nur selten ein Testmuster bekommt. So macht man mit einem Test oft gute Werbung für eine Software die man selbst gekauft hat. Natürlich kauft sich keiner ein Programm nur um es zu testen, aber hier sollten manche Firmen endlich einsehen das auch Online Magazine wie die FunTime oft die Verkäufe steigern können. Daran sieht Ihr also wie schwer das Leben eines Redakteurs manchmal sein kann. Natürlich bringt das Leben eines Redakteurs auch viele Vorteile mit sich und auf diese möchte ich nicht mehr verzichten. So kommt man schneller an Informationen ran, manchmal auch geheime die erst Monate später bekannt werden. Durch gute Kontakte ist man hautnah dabei und sieht wie manche Produkte entstehen, welche Schwieriegkeiten es gibt und noch vieles mehr. Hier wird jetzt langsam das Editorial enden. Wie immer wünsche ich Euch viel Spaß mit dem Magazin und hoffe auf zumindest eine E-Mail! Sebastian Brylka
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