Vorwort
Willkommen zur neuen Ausgabe von AMIGA aktuell.
Auch im April hat AMIGA für Schlagzeilen gesorgt. Beispielsweise
beschäftigt das Unternehmen nun einen Chief Technology Officer (CTO), der
zuvor bei den bekanntesten Computerunternehmen der Welt in leitender
Position tätig war. Zu nennen sind hier vor allem Apple, Borland, Silicon
Graphics und Sun.
Im PowerPC-Hardware-Bereich gab es ebenfalls interessante Ankündigungen:
- Nun wollen auch Titan Computer, der Turbokartenhersteller ACT sowie Haage
& Partner eine gemeinsame G3-Karte für den Amiga auf den Markt bringen.
- Ebenfalls G3-Karten plant der Hardwarehersteller GVP-M
Negatives ist dagegen vom deutschen Zeitschriftenmarkt zu vermelden: Es
gibt leider ein Amiga-Magazin weniger. Nachdem bereits im Vorfeld Gerüchte
aufgekommen waren, dass die Amiga Fever vor ihrer Einstellung steht, wurde
Ende April bekannt gegeben, dass die Zeitschrift mit sofortiger Wirkung in
die amigaOS integriert wird.
Die Interna der heutigen Ausgabe:
- Ab sofort erscheint, in der Regel jeweils am letzten Tag des Monats, eine
'Express-HTML-Version' von AMIGA aktuell, die auf
http://www-users.rwth-aachen.de/Marko.Koscak/aakt/index.html
abgerufen werden kann. Dies ist als Service für Abonnenten der HTML-
Ausgabe gedacht, die AMIGA aktuell sofort nach Fertigstellung lesen
möchten.
- AMIGA aktuell ist jetzt auch per Fax erreichbar. Die Faxnummer lautet
089/66617-31176.
- Die Mailbox Big Planet, in der auch AMIGA aktuell abrufbar war, hat ihren
Betrieb aufgegeben.
- Aus gegebenem Anlass möchte ich nun noch auf zwei Dinge aufmerksam
machen:
- Briefe, die per "Schneckenpost" bei mir eingehen, können leider nur dann
beantwortet werden, wenn genügend Rückporto beigelegt ist. Ich meine,
es ist allgemein nachvollziehbar, dass der Herausgeber eines kostenlosen
nicht-kommerziellen Magazins neben der Menge an Arbeitsstunden und
Internet-Kosten, die seine Mitarbeiter und er jeden Monat darin
investieren, nicht auch noch für Portokosten aufkommen kann. Ich hoffe
auf euer Verständnis.
- Beiträge, die per "Schneckenpost" auf Papier oder per Fax bei mir
eingehen, werden nur in Ausnahmefällen für eine Veröffentlichung
berücksichtigt. Ich meine, der Herausgeber eines elektronischen
Magazins darf erwarten können, dass auch die Beiträge elektronisch, d.h.
per E-Mail oder auf Diskette, zugeschickt werden. Man kann es sicher
niemandem zumuten, längere Texte per Hand einzutippen. Ich hoffe auch
hier auf euer Verständnis.
Zu den regelmäßigen Aufrufen:
Viel Spaß jetzt bei dieser Ausgabe,
euer
Carsten Schröder