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7. Softwaretest: Mathematisches Programm PicFX (von Axel Teichmann)

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Getestetes Programm: gfx/edit/PicFX 
Version: 0.85 Alpha 
Art: Freeware 
Autor: maxime@intelcom.ch (Maxime Gamboni) 
Tester: A.Teichmann@gmx.net 
Testzeit: 1 Tag 
Verwendete Hardware: Amiga4000/040 OS3.0 25Mhz Cybervision64/3D CGX 
System  
 16 MB Fast Ram / 2 MB Chip Ram 
  
Installation:

PIC Fx, hat keinerlei installations script oder ähnliches, man kann es komplett, so wie man es entpackt hat irgendwo hinkopieren und dann starten.

Aufmachung:

PicFX ist komplett Englisch gehalten. Im Aminet liegt jedoch eine Deutsche Locale, die das Arbeiten mit dem Programm vereinfacht. Das programm nutzt MUI, und legte kurz nach Programmstart einfach einen 24 Bit Screen fest,welchen man natürlich auch ändern kann.

Praxistest:

PicFX erweisst sich noch nicht als Stabil genug. Gelegentlich Abstürze sind leider noch an der Tagesordnung. Durch PicFX kann man per Mathematischer Formel Bilder miteinander vermischen. Leider funktioniert das nicht ohne das ausgiebige Lesen der Anleitung, damit man versteht wie solche Eingaben erfolgen zu haben.

Nach erstellen eines Projektes (0) mit einem Bild (0) und erstellen eines weiteren Projektes (Bild 1/Projekt 1), kann man mittels Formel (für R,G,B getrennt) diese Daten (0/1) miteinander verrechnen lassen. Die Ausgabe erfolgt in dem Fall in ein weiteres Projekt welches man vorher geöffnet haben muss. Dadurch kann man fast jeden Bildpunkt von Projekt 0 mit fast Jedem Bildpunkt von Projekt 1 verküpfen. Es sind noch mehrere Projekte möglich, was also Unendliche Möglichkeiten offenlegt.

Die Formeln sind frei wählbar, aber nur Kryptisch einzugeben. Es gibt keinerlei Vorschaufunktion, mit denen man das Resultat evtl vorher antesten könnte, somit kann man immer nur "hoffen", das das richtige bei raus kommt.

PicFX ist keinesfalls ein art "Bildverzerrer" alla Wildfire\7, sondern es erinnert mehr an die Funktion von Animage & Maple V, nur eben auf Bildern beschränkt).

Positiv:

Gute bedienbare Oberfläche, Witzige/Interessante ergebnisse.

Negativ:

Hat das Beta Stadium noch nicht erreicht,stürzt noch zu oft ab. Keine Vorschaufunktion. Kryptische eingaben, Englische Anleitung.

Fazit:

PicFX ist für Leute, die gerne mal mit Mathematischen Formeln rumspielen, oder auf interessante Art und Weise Bilder miteinander verknüfen wollen. Das programm benötigt aber eine lange einarbeitungszeit, damit man versteht, was da eigentlich gemacht wird. Für User die mal eben irgendwelche Bilder verzerren oder mischen wollen ist das Programm gänzlich ungeeignet.

Axel Teichmann <A.Teichmann@t-online.de

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