It's dark...it's very dark...she's perfect...Perfect Dark Mit diesen Worten wurde Perfect Dark erstmals angekündigt. Anders als erwartet ist der James Bond Nachfolger kein James Bond-Spiel, doch die Agenten-Thematik wird beibehalten. Joanna Dark, eine weibliche Agentin (irgendwie musste RARE ja auch auf der Lara Croft-Welle mitreiten), stöbert im Jahre 2023 in richtiger Akte-X Manier in den letzten Geheimnisse unserer Welt. Schon die ersten Bilder zeigten, dass Ausserirdische in diesem Spiel keine Rarität sein werden. Perfect Dark basiert auf der Golden Eye Engine, welche aber kräftig überarbeitet wurde und nun, unter Zuhilfenahme der RAM-Erweiterung, schneller und hochauflösend läuft. Ähnlichkeiten zu Golden Eye sind somit nicht mehr feststellbar. Joanna Dark ballert nun in einer mit vielen Lichteffekten ausgestatteten High-Tech-Welt mit neuartigen futuristischen Waffen in der Weltgeschichte herum. Das Spiel wird wieder einen Mehrspielermodus beinhalten, in dem bis zu 4 Spieler auf die Alienjagd gehen können. Rare versprach auch, das Spiel mit einer komplexen Storyline zu versehen und wieder, ähnlich wie im Vorgänger, Aufgaben einzubauen. Rare hat auch versprochen die Nicht-Spieler-Charaktere mit mehr Eigenleben auszustatten, und es soll jetzt auch schwieriger sein zwischen Freund und Feind zu unterscheiden. Zwischenzeitlich sind etwa 12 Levels fertiggestellt, wieviele insgesamt im Spiel vorhanden sein werden ist noch nicht bekannt. Das Spiel wird sehr wahrscheinlich wieder in drei Schwierigkeitsgrade unterteilt sein, von welchen die Stärke der Feinde und die Anzahl der Aufgaben abhängen wird. Ob der beim Vorgänger als zu hoch bemängelte Schwierigkeitsgrad beibehalten wird, ist noch nicht bekannt, aber zu erhoffen.Wie Ihr seht hat sich Rare mal wieder viel vorgenommen, und ob sie die erwünschte Qualität erreichen werden, ist nach Top-Titeln wie Banjo-Kazzoie ja nicht mehr zu bezweifeln.
Name: Pefect Dark Publisher: Rare Entwickler: Rare Erscheinungstermin: 4. Quartal 1999