Die Voyager-Crew entdeckt ein beschädigtes Schiff
und rettet die drei Illarianer, die sich an Bord befinden. Einer von Ihnen
namens Tieran ist so schwer verletzt, daß er trotz der Bemühungen
von Kes stirbt. nach dessen Tod verbringt Kes überraschend viel Zeit
mit den beiden Überlebenden. Einer davon ist Nori, Thierans Frau.
Selbst Neelix wil Kes nicht mehr sehen. Als die Illarianer nach Hause gebracht
werden, hilft ihnen Kes, sich heimlich auf ihren Planeten zu beamen, wo
die drei den Herrscher Autorch ermorden.
Dies ist ein Tiefpunkt der 3.Staffel und zugleich
ein Höhepunkt? Was ist geschehen? Lisa Klink, als Drehbuchautorin
einer der größten Hoffnungsträger von Voyager, hat diesmal
eine schwache Arbeit hingelegt (oder liegts an der eindimensionalen Story
die man ihr vorgab?): die uralte Grundidee von der Übernahme durch
Aliens, eine dröge dramaturgische Ausführung und ein langweiliger
Ausgang - kurzum eine billige Schwertkampf-Fantasy.