Anleitung für den Schaltware-Sequenzer: Vorbemerkung: Das Programm ist in fuer meinen eigenen Gebrauch entstanden und daher teilweise recht gezielt auf meine Gegebenheiten hin gestrickt, es kann z.B. nicht der Midikanal zur Steuerung verändert werden und man braucht eine eigenen KeyMap die man selber vorher Hand einlädt (bzw. halt in einem Script). Dafür kostet es halt nicht. Aber man sollte halt nicht also Komfort erwarten, z.B. ist die Installtion per Hand zu erledigen, und so richtig Aufwendig wird diese Anleitung auch nicht werden. Falls jemand eine veränderte Version braucht kann er sich an mich wenden, je nach Aufwand schaue ich, was sich da machen laesst. Eine kleine Aufendwandsentschädigung will ich dann aber wohl schon haben. Installation: Das Programm benutzt die Midi Library von Pregnant Badger Music, welche ja auch weit verbreitet ist. Falls diese noch nicht auf Ihrem Amiga installiert ist, muss die Datei midi.library ins Ihr Libs Verzeichnis verschoben werden. Desweiteren sollte die Datei swkeymap in ihr Keymaps-Verzeichnis verschoben werden (wahrscheinlich also in Devs/Keymaps, aber wenn ich es richtig in Erinnerung habe, hat sich das bei neueren OS-Versionen geändert. Diese Keymap sollte vor dem Start des Programmes eingeladen werden (setmap swkeymap), sonst sind die meisten in der Anleitung beschriebenen Tastaturmöglichkeiten keine Möglichkeiten mehr. Um wieder zur deutschen Keymap zurückzukehren drücken Sie die `-Taste (über dem Tabulator), den die swkeymap ist dermassen verwurschtelt, daß Sie im Shell nicht mehr normal ein Return eingeben können (aber ein Shift-Return wirkt wie ein übliches Return. So langsam dürfte die Vorbemerkung klarer werden, mir ist schon klar, dass diese keymap-Methode in einer Multitasking-Umgebung nicht die feine Art ist, aber es spart halt ne Menge Arbeit beim programmieren). Der Sequenzer hat auch kein Midi-Thru eingebaut, falls sie dieses benötigen benutzen sie bitte z.B. das Programm midi-io, welches ich auch mitgepackt habe. Hat alles geklappt? Wenn nicht, oder falls andere Fragen offen sind, unten steht meine EMail-Adresse und meine Telefonnummer. Das gilt natürlich auch für die restliche Anleitung. Konzept: Der Schaltware-Sequenzer ist nicht als alleinger Sequenzer im Midiverbund konzipert, sondern "nur" als Ergänzung zu Cubase oder ähnliches. Schaltware hat nämlich kein internes Timing sondern läuft nur über die Synchronisation eines anderen Sequenzers. Diese Synchronisation erfolgt dabei über Midi-Note-Befehle auf dem Midikanal 11. Der Grund für dieses vorgehen wird hoffentlich noch klar werden. Das sind allerdings auch die einzigsten Midi-Noten die für Schaltware von interesse sind, sprich: das Programm kann keine eingespielten Sachen Aufnehmen sondern ist zum schnell und einfachen "programmieren" von Songs oder Tracks oder weiss Gott wie man es nennen will gedacht. Zur Struktur: Die oberste Einheit nenne ich einen Song (der Begriff taucht aber nur im Quellcode auf). Dieser besteht aus 64 Pattern. Ein Pattern wiederrum teilt sich in 23 Lanes auf. Es kann immer nur ein Pattern auf einmal abgespielt werden, es sei denn, man startet das Programm mehrmals (dies geht aber ohne Probleme). Die 23 Lanes laufen aber natürlich parallel. Jede dieser Lanes besteht nun aus 32 Steps (wahlweise natürlich auch weniger). Ein Step kann entweder den aus dem Befehl bestehen eine neue(n) Note/Controller/SysEx zu starten, nicht zu tun (sprich eine aktuelle Note weiter auszuhalten) oder die zuletzt gespielte Note abzubrechen. Neue Noten haben natuerlich auch einen pro Step einstellbaren Velocity-Wert (Controller entsprechend). Mit SysEx meine ich übrigens nur Yamaha TX802 SysEx (genaugekommen wird gesendet F0,43,10,00,SysEx-Wert,Step-Wert,F7. Das ist so eine Sache, die ich gerne auch auf Wunsch für andere Geräte anpassen kann.) Zur Bedienung mit der Maus: Es gibt keine üblichen Mausmenüs, die rechte Maustaste wird dafür recht häufig für andere Sachen eingesetzt. Sind ein einer Box Werte dargestellt, so können sie mit der Maus verändert werden in dem man auf diesen Box klickt. Befindet sich der Mausklick in der linken Hälfte, verkleinert sich der Wert, in der recht vergrößert er sich entsprechend. Wird mit der linken Maustaste geklickt sind es kleine Wertebereiche, bei der rechten Maustaste entsprechend große (z.B. eine Oktave statt einer Halbnote). Befehlsboxen haben meist auch unterschiedliche Auswirkung je nach Maustaste, genaueres dazu bei der Befehlsbeschreibung. Ein sehr sinnvolle Hardwareerweiterung für Schaltware ist übrigens die Kawai K5000 Macro Control Faderbox, eine wirklich nette kleine und billige Kiste die eigentlich als Zusatz für den Kawai K5000R verkauft wird, mit der man aber mit entsprechender Software (Schaltware z.B., aber auch für die MixerMaps bei Cubase oder die Enviroments bei Logic kann man sie gut einsetzen) viele nette Sachen machen kann. Es geht aber auch natürlich mit jeder anderen Faderbox, wenn diese auf Midikanal 11 folgende Controller sendet: 10,12,4A,49,11,13,4D,4E,47,4B,4C,48,50,51,52,53. Die Oberfläche: Der Bildschirm unterteilt sich (die Kopfzeile mal ausgenommen) in die drei Bereiche Song, Pattern, Lane. Vel:100 Schaltware 1.1 AlOf Exit SONG: PATTERN: x x x x C 5 x x x x x x x x x .............. x 0 > C 5 1 x x x x C 5 . . . . x x x x C 5 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . x x x x . . STEPS . . P->P . . . . . L->P . . . . . L->L . . . . . LEnd . . . . . Cl.L . . . . . Load . . . . . Save C 5 x x x x x x x x x .............. x 0 > C 5 1 -------------------------------------------------------------------- LANE: xx xx xx xx xx xx xx xx xx xx xx xx xx xx xx xx xx ...... xx Der Songbereich ist der einzigste, bei denen die Maus benutzt werden muss. Hier werden die Pattern angewählt und sind u.a. die Kopier- und Speicherfunktionen integriert. Im Patternbereich werden die Einstellungen der einzelnen Lanes vorgenommen und die einzelnen Steps als Kästchen dargestellt. Unten sind die Steps einer ausgewählten Lane vergrößert dargestellt. SONG: Hier sind erst einmal 64 Boxen, bei denen in einer sich ein schwarzes Quadrat befindet. Diese Boxen stellen die 64 Pattern an, das Quadrat gibt an, welches Pattern gerade aktiv ist. Pattern können durch Mausklicks gewechselt werden. Bei der linken Maustaste werden die aktuelle Abspielstelle der einzelnen Lanes nach vorne verschoben, das Pattern wird vom Beginn an gespielt. Bei der rechten Maustaste geht es an der Stelle weiter, an der sich die Lanes gerade befinden. Die Patterns können auch per Prg.Change gewechselt (auch auf Midi Kanal 11), Prg.Change 1-64 hat wiederrum ein Reset zur folge, bei Prg. Change 65-128 hingegen bleiben wiederrum die Stelle erhalten. Unten drunter sind 7 Befehlsboxen, diese werden weiter hinten erklärt. PATTERN: Der Patternbereich besteht aus 6 Spalten (ich fasse den ganzen Stepbereich erstmal einfach als eine Spalte auf) und den 23 Zeilen für die einzelnen Lanes. Davon ist eine Lane durch einen grünen Balken am linken und rechten Patternbereichrand markiert, editiert man eine andere Lane springt dies automatisch um, man kann diese ausgewählte Lane auch durch die Cursor up/down Tasten anwählen (mit Shift up/down kommt man gleich vier Lanes weiter). Die erste Spalte einer Lane in diesem Patternbereich gibt die Note an, bei der die Lane einen Step weiter geschaltet wird. Im simpelsten Fall könnte man einfach in seinem Mastersequenzer ein Spur erstellen, welche auf dem Midikanal 11 jede sechzelten eine C5-Note spielt (deren länge ist egal, nur das Note-on wird ausgewertet), dann haette man eine Art Standard-Hardwaresequenzer Modus. Erstellt man z.B. noch einer Spur, die auf dem C#5 sechzentel mit Shuffelfeeling spielt, kann man nun in dieser Spalte einstellen, dass die Lane durch C#5 weitergeschaltet werden soll und hat dadurch das Shuffelfeeling auf dieser Spur. Ich wuerde empfehlen, nicht genutzte Lanes auf Noten zu stellen, bei denen kein Note-on Befehl kommt, dass spart Rechenleistung. Bei langsamen Amigas (<30MHz) sollte man es auch nicht mit dem Ansteuerungsnoten übertreiben, wenn bei Schaltware mehrer Noten auf einmal ankommen können, hat es schon bischen was zu tun, und damit das Timing dicht bleibt, sollte es nicht zu lange was zu tun bekommen. Aber da hilft am besten austesten und gut hinhören. Welcher Step der gerade aktuelle ist wird übrigens durch die grüne Einfärbung der Box dargestellt (bzw. rote Einfärbung, wenn die Lane gemutet ist). Die zweite "Spalte" stellt nun die 32 Steps der Lanes dar. Mit der linken Maustaste werden sie aktiviert (sichtbar durch einen Quadrat in der Box), und zwar mit dem Velocity bzw. Datenwert, der links oben in der Vel:-Box steht (Das Quadrat ist umso dunkler, je größer der Vel/Datenwert). Dieser Wert kann mit den Del- und Help-Tasten (und entsprechender Shift-Kombination) verändert werden. Oder halt mit der Maus. Oder, nachdem man die Tab-Taste gedrückt hat (der Velwert muss grün sein), durch die Funktionstasten F1-F8. Drückt man die linke Maustaste und hat der Step schon den aktuellen Wert, wird dieser Step wieder deaktiviert (leere Box). Ist der Step aktiv aber mit einem anderen Wert, wird der aktuelle Wert erst uebernommen. Aber durch ein zweites Klicken wird der Step dann ja auch deaktiviert. Kommt die Lane an eine deaktive Stelle, wird die zuletztgespielte Note abgebrochen (also das entsprechende Note-off gesendet, für Controller/SysEx ist das egal). Soll eine Note länger gehalten werden, muss mit der rechten Maustaste auf die Box geklickt werden, es erscheint dann ein Querbalken in der Box. Bei der ausgewählten Lane (die mit dem grünen Balken am linken und rechten Rand) kann man die Steps auch über die Tastatur setzen: Step: 1 2 3 4:5 6 7 8:9 0 1 2:3 4 5 6:7 8 9 0:1 2 3 4:5 6 7 8:9 0 1 2 Taste: 1 2 3 4:q w e r:a s d f:y x c v:5 6 7 8:t z u i:g h j k:b n m , oder auf dem Numpad:[ ] / *:7 8 9 -:4 5 6 +:1 2 3 Enter In Kombination mit der Shift-Taste erreicht man den Haltenbefehl. Die dritte Spalte gibt einen Hoechstwert an, um den der Veloctiywert bzw. der Controller/SysEx-Wert noch zufällig variiert wird. Also um z.B. eine HiHat nicht ganz gleichmaessig gespielt zu haben (richtige Betonungen sollten natuerlich nicht dem Zufall ueberlassen) oder eine Random-LFO Modulation, welche mit der Midi-Clock indirekt synronisiert ist, zu erreichen. In der vierten Spalte wird die Abspielrichtung der Lane angegeben. Mit der linken Maustaste kann man zwischen vorwärts, rückwärts und zufällig auswählen, mit der rechten Maustaste kann man eine Lane muten. Muten kann man die ausgewählten Lane auch mit der F10-Taste. Mit der F9-Taste schaltet man die aktuelle Lane Solo, sprich alle anderen Lanes werden gemutet. Nochmaliges F9 drücken schaltet alle Lanes wieder an. Bei gemutete Spuren sind die Balken, die die aktuelle Lane anzeigen rot und nicht mehr grün. Die fünfte Spalte gibt die Ausgangsnote bzw. die Controller/SysExnr. an. Hier gibt es eine Mausbedinungsbesonderheit, klickt man mit der rechten Maustaste auf die Mitte, wechselt man zwischen Note, Controller und SysEx (man kommt aber auch über normale Werteveränderungen weiter, hinter den Noten kommen die Controller und dann der SysEx-Wert. Die Ausgangsnote kann aber noch für jede Step einzeln transponiert werden, wie das geschicht wird im LANE-Teil gleich weiter unten erklärt. Die letzte Spalte ist einfach der Midi-kanal für die Ausgabe der Note-on/ Controllerbefehle. LANE: Hier wird eine Lane (die mit den Cursortasten etc. ausgewählte) genauer (numerisch durch zwei Ziffern) dargestellt. Und zwar entweder die Stepwerte (die auch durch die Helligkeit der Quadrate angedeutet werden) oder die Transponierung der Tonhöhe der einzelnen Steps. Ist der Balken über den LANE-Bereich blau, werden die Stepwerte dargestellt, ist der schwarz, dann die Tonhöhe. Was dargestellt wird, kann durch die Funktionstasten umgestellt werden. Bei F1 ist es der Stepwert (dabei ist zu beachten das Werte über 99 daran erkennbar sind, dass die beiden Ziffern "hochgestellt" werden), bei F2 die Tonhöhe (hier werden die Halbtöne angegeben, wenn hochtransponiert wird, dann sind die beiden Ziffern weiter oben in der Box etc. Und es werden auch nur die Transponierungswerte von aktiven Noten dargestellt, die anderen Werte können aber trotzdem editiert werden). Allerdings dürfen die Funktionstasten nicht dem aktuellen Velocitywert zugeordnet werden (erinnern Sie sich, diese Wert links oben, der darf nicht grün sein), ist dies der Fall, muß erst einmal erneut die Tab-Taste gedrückt werden. Die ausgewählte Lane wird natürlich nicht nur dargestellt, sondern kann auch wie üblich über die Maus editiert werden. Und durch eine Kawai K5000 Macro Control Faderbox (die auch auf Midi-Kanal 11 gestellt sein muss). Da diese nur 16 Regler hat und eine Lane 32 Steps kann durch die Space-Taste gewählt werden, ob die vorderen oder die hinteren 16 Steps editiert werden sollen. Durch den Balken über dem LANE-Bereich ist erkennbar, welche Steps gerade ausgewählt sind. Werden Stepwerte eingestellt, dann kann man einen Step deaktivieren, indem man den Regler ganz nach links dreht. Durch drehen nach ganz recht erreicht man den Haltebefehl. Der mittlere Bereich dient zur Einstellung des Stepwertes, der Wert 81 kann allerdings nicht erreicht werden (die Box sendet halt nur 128 Werte). Die Transponierung erklärt sich ja eigentlich von selbst. Durch das drücken der F3-Taste kommt man zum Midi-Volumenmixer, in dem LANE-Bereich werden nun die Werte angegeben, die Schaltware auf den 16 Midikaenelen als Volumecontroller rausjagt (mir fällt gerade auf, daß dies nicht abschaltbar ist, wenn jemand das nicht mit Schaltware verwalten will, muß er sich melden, ich compilieren dann schnell eine Fassung mit entfernte Volumesendroutine). Hier kann man Songwerte und Patternwerte einstellen. Die Songwerte sind die linken Werte und werden gesendet, falls keine Patternwert eingestellt ist (die entsprechende Box ist dann leer). Ist hingegen ein Patternwert eingestellt, dann wird der Songwert ignoriert (sprich dieser ist ein Defaultwert der dann vom Patternwert überschrieben wird). Mit den F4- bis F7-Tasten kann man mit der Faderbox auch verschiedenen Spalten des PATTERN-Bereiches editieren, der Balken über dem LANE-Bereich zeigt dabei immer die Spalte an, und ob es die oberen 16 oder die unteres 7 Reihen sind (der Balken ist in der vorderen oder hinteren Hälfte der Spalte). Man kann dann auch bei der ausgewählten Lane in der (mit der Funktionstaste) ausgewählten Spalte den Wert mit den Cursortasten ändern (mit Shift sind es wieder Sprünge), meist arbeite ich eher so, da es zumindest teilweise mit der Faderbox etwas friemelig ist (wenn man z.B. genau eine Note treffen muß). Befehle: Schaltware kennt neun Befehle, wobei ich unter einen Befehl sowas wie Laden und Speichern verstehe, also Sachen, die Normalerweise im Menü gelandet wären. Bei Schaltware gibt es auf der Oberfläche dafür Boxen. Bei den meisten Befehlen gibt es kleine Unterschiede, jenachdem ob die sie mit der linken oder rechten Maustaste ausgewählt werden. Die Befehle sind im einzelnen: Kürzel für Linke Maustaste Rechte Maustaste AlOf AllNotesOff Nur für die von Schaltware Für alle Noten und gespielen Noten. Solange Kanäle ( wird auch Schaltware NoteOffs ver- gerne als Panic be- sendet wird der Hinter- zeichnet). grund grau. Exit Exit Programm beenden. Programm beenden. Die Befehle im SONG-Bereich werden mit der Maus angewählt und warten dann auf weitere Parameter (z.B. auf welche Lane kopiert werden soll), die auch immer über die Maus angegeben werden müssen. Als Hinweis wird in dieser Zeit der Hintergrund hellgrau. Solange kann man aber normal weitereditieren, solange halt nich ein Mausklick umgedeutet wird. Außer beim Laden und Speichern bleibt dieser Parameterübergabemodus aktiv bis er durch einen erneuten Klick auf den Befehl oder durch die Esc-Taste abgebrochen wird. Linke bzw. rechte Maustaste bezieht sich jetzt übrigens auf die Parameterübergabe. P->P Pattern Kopiert das aktuelle Pattern Kopiert nur die Ein- kopieren komplett auf das angeklickte stellungen des Pattern Pattern im SONG-Bereich. aber nicht die Step- werte. L->P Lane in Kopiert das ausgewählte Lane (das mit den grünen Pattern Balken) in an anderes Pattern (an die gleiche kopieren Stelle). L->L Lane Kopiert die ausgewählte Lane Wie linke Maustaste, kopieren auf das angeklickte Lane im aber es werden auch gleichen Pattern. Aber nur die Laneparameter die Stepwerte. kopiert. LEnd Laneende Legt das Ende einer Lane Verschiebt den Lane- festlegen fest, diese muß natürlich inhalt nach rechts nicht 32 Steps lang sein. oder links (jenachdem ob auf die vorderen oder hinteren 16 Steps geklickt wird). Alternativ kann das Laneende (bzw. der Laneinhalt) der ausgewählten Lane auch durch die Tasten (Shift) Numpad-0 und (Shift) Numpad-. verschoben werden. Cl.L Laneinhalt Löscht Laneinhalt aber nicht Ziemlich das Gegenteil löschen die Einstellung. Die Stepwerte werden zufällig festgelegt. Load Load Lädt bzw. Speichert einen Song. Es gibt allerdings Save Save kein Fileselector, sondern man wählt ein Song aus, indem auf einen der 64 Patternboxen geklickt wird. Die Songs werden dann als SongXX.sw abgespeichert. Zum Schluß nochmal die Tasten als Übersicht: TAB Schaltet um ob die F1-F8 Tasten den aktuelle Velocitywert festlegen (dann wird dieser grün) oder ob sie die verschiedenen Editermöglichkeiten ermöglichen, dann bewirken die Funktionstasten folgendes: F1 Stepwerte editieren F2 Transponierung editieren F3 Midivolumemixer F4 Triggernote einstellen Cursor left und right F5 Zufallsoffset einstellen stellt bei der ausgewählten Lane F6 Ausgangsnote einstellen den Wert ein (bei F4-F7). F7 Ausgangskanal einstellen F8 Schaltet alle Bildschirmausgaben ab, der Hintergrund wird fast schwarz. Ist zur Optimierung des Timing gedacht. F9 Solo F10 Mute Esc Befehlsmodus verlassen Cursor Wählt die aktuellen Lane aus up/down Numpad Verschiebt Laneende (oder bei Shift Numpad 0/. den Laneinhalt) 0/. Del/Help Verändert den aktuellen Velocitywert Mit der Returntaste werden fuer die von Schaltware angespielten Noten Noteoffs gesendet und alle Steps nach vorne gesetzt. Wenn man also sein Hauptsequenzer stoppt, dann sollte man am besten Return druecken und den Hauptsequenzer wieder an einen Taktanfang setzen. Falls es schlecht ist, dass alle Steps nach vorne gesetzt werden und/oder man genau an der Stelle weitermachen will, an der man gestoppt hat, dann muss man halt mit der AlOf-Box vorlieb nehmen, falls Noten liegengeblieben sind. Ich hoffe, ich habe nichts vergessen, und ich hoffe auch, das wenigsten eine Person auch mit Schaltware arbeitet, sonst habe ich den ganzen Kram ja umsonst geschrieben und es war deutlich mehr Arbeit als gedacht. Falls Fragen auftauchen, und auch sonst bitte als Rückmeldung, ich wüßte schon gerne, ob jemand mit dem Programm arbeitet, ich bin erreichbar unter: Tel.: 06151/293626 oder fuerst@mathematik.tu-darmstadt.de Und falls ich mittlerweile mit dem Studium fertig bin (wenn ich dauernd Anleitung schreibe wird das natürlich nichts), dann müßt Ihr halt meine Eltern nerven: Tel.: 06103/84871 Viel Spaß Steffen Fürst P.S.: Ich hoffe die Rechtschreibfehler etc. haben sich in Grenzen gehalten, aber auf Korrekturlesen habe ich nun wirklich keine Lust. Darmstadt, 21.3.98