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Mark Tom´s

ASH´s ODDYSEE: BERLINER BLUT


Story-Game Fortsetzung von Nagash / NC51 mit dem Titel "Das alte Leid"


I N H A L T


Erklärung der !NEUEN! RPG-Elemente!

Zuerst möchte ich mich dafür entschuldigen, das ich so frech bin und einfach die Regeln ändere! Bisher reichte es aus den Übergang zwischen der letzten Story und der eigenen hinzukriegen. Das war häufig die einzige Gemeinsamkeit zwischen den Storys, ansonsten fehlte häufig ein roter Faden, der sich durch die Storys zog. Für mich persönlich verlieren solche Story-Games nahezu jeden Reiz. Wer sich nicht an den neuen Regeln beteiligen möchte, wird auch nicht dazu genötigt. Bitte lest dazu diesen Text ganz zu Ende! Danke!

Vielleicht kennt ihr das: man hat mit viel Liebe eine Figur Charakter und Leben eingehaucht, die sich aber dann in der Fortsetzung, die natürlich von einem Dritten weiter geschrieben wurde, nur noch den Namen mit der entwickelten Figur gemein hat. Man scheint es dann wirklich mit jemand anders zu tun zu haben. Aus einem mutigen Helden wurde ein chaotischer Hysteriker, aus einer Horror-Science Fiction Story eine Ulknummer. Die RPG-Elemente sollen nicht nur Rahmenbedingungen für einen möglichen Verlauf der Story setzen, sondern auch neue Möglichkeiten geben. Dazu später mehr.

Ich kam eigentlich auf die Idee, als ich die Story fast schon fertig hatte. Nagash hatte in "Das alte Leid" der Hauptfigur Ash, neben dem Trooper, noch eine Uzi und eine Kettensäge zukommen lassen. Auf diese Utensilien konnte ich nun wunderbar in meiner Fortsetzung zurückgreifen. Mir fiel da natürlich auf, daß dies ja beinahe schon ein richtiges Rollenspiel-Element ist. Darauf habe ich aufgebaut.

Zuerst enstand die Charakter-Tabelle, die Aufschluß über das Erscheinungsbild der Figur und Information über seine Stärken und Schwächen gibt. Die Hauptmission wird mitaufgelistet, damit Leute die an der Story weiterschreiben, nie das Ziel aus den Augen verlieren.

Die Inventar-Tabelle war natürlich die logische Konsequenz. In diesem Chapter benutze ich einmal meine Uzi und ein Munitionsmagazin. Da habe ich mich gefragt, wieviel Munition ich (also Ash) eigentlich zur Verfügung habe? Habe es willkürlich dann auf zwei Magazine festgelegt. Dies ist auch der Grund, warum alle Charakter und Inventar-Tabellen einmal zu Beginn und am Ende des Chapters aufgelistet werden. Zu Beginn der Story verfügt Ash über zwei Magazine, und da er in der Story kein Nachschub besorgte, hat er eben am Ende nur noch ein Magazin.

Diejenigen die an der Story weiterschreiben übernehmen natürlich die Tabellen vom Ende der voherigen Story und setzen sie an den Anfang ihrer eigenen Story.

Ash zum Beispiel ist grundsätzlich höflich, wird er aber jähzornig, ist er absolut Brutal. Es wäre nun nicht in Ordnung, wenn jemand in einen späteren Chapter Ash als rotzfrechen Kerl darstellt, der höchstensmal eine Ohrfeige verteilt. Das wäre dann nicht mehr "unser" Ash, der mit unseren Geschichten mitwächst!

Sicher doch! Das Äußere geht relativ schnell. Sollte Ash in einem Chapter zum Frisör gehen und sich dort seine Haare Schwarz färben lassen, haben sich ja seine "Haar-Attribute" (ich nenn das jetzt mal so) geändert. Sogar seine Stärken und Schwächen können sich mit der Zeit verändern. Läßt jemand in seinem Chapter Ash von einem halben dutzend dicken Frauen vergewaltigen, kann dies seine Spuren hinterlassen. Zwar ist Ash immer noch mutig, aber bei seinen Schwächen könnte eine Phobie vor dicken Frauen hinzukommen. Ash, der tapfere Held - der aber, sobald ihm dicke Frauen begegnen, vor Panik in Ohnmacht zu fallen droht! =) Spätere Schreiber könnten auf seine Phobie zurückgreifen und sich witzige Situationen ausdenken. Unser Ash verändert sich mit unseren Geschichten - er wächst sozusagen mit und somit auch an unser Herz! Ihr seht, die festgelegten Character-Werte geben fast mehr Freiraum als das sie sie einschränken!

Es ist auch möglich Party-Mitglieder "aufzunehmen", die eine Interaktion ermöglichen. In diesem Chapter begleitet nun Dr. Odensack Ash auf seiner suche nach einem Gegenmittel. Es wäre zum Beispiel möglich, das ihn nun der Doktor ihm ein neues Gesicht verpaßt, da er ja plastischer Chirurg ist. Oder ihm gar Brüste mittels Silikon implantiert. =) Denn das ASH´s ODDYSEE Universum bietet viele Möglichkeiten! =) Mann kann sich jederzeit von den Doktor wieder trennen. Jemand mag dann an den neuen Abenteuern von Dr. Odensack weiterschreiben und Ash links liegen lassen. Durch neue Party-Mitglieder mögen Sub-Missionen hinzukommen, oder man kann gewisse Party-Mitglieder zeitweise vom Rest der Gruppe trennen und ihre Erfülling einer (witzigen, horrormäßigen, phantasievollen,...) Mission beschreiben. Ist das erledigt, kehren sie zur Restgruppe zurück und wenden sich ihrer "Hauptmission" wieder zu!

Der Sinn dieser RPG-Elemente liegt darin, das sich eben nicht nur die Storys weiter entwickeln, sondern auch die Figuren darin zum "Leben" erwachen. Selbst wenn ein Partymitglied für immer Ash´s Party verläßt, mag dem Einen oder Anderen diese Figur so ans Herz gewachsen sein, daß er sich dieser Figur annimmt und durch neue, eigenständige Storys führt.

Idealerweise wachsen nicht nur die Figuren, sondern auch die Welt in der sich die Protagonisten bewegen. Wäre es nicht geil, wenn eine eigene Welt mit "wachsenden" Charakteren in den Story-Games entstehen würde?

Die ASH´s ODDYSEE Welt ist nicht streng einem Genre zugeordnet. Zwar erinnert Berlin stark an Blade Runner (soll´s jedenfalls), was aber nicht bedeutet, das es nicht witzig zugehen darf. Auch Sex & Crime sind willkomen. Wenn Ash und Odensack nun endlich Joshua Fireseed (alias Turok!) gefunden und ihn in ihre Party aufgenommen haben, werden sie Lost Lands, eine Art Parallel-Welt wo Dinosaurier und andere üble Gestalten rumlungern (Leapers, Alien Infantrys, Cyborgs, oder anderes) aufsuchen um nach einer wichtigen Zutat für das Gegenmittel zu suchen. Mann wechselt von einer düsteren und heruntergekommen SciFi-Stadt, zu einer Jungel & Echsen Welt... Oder wie wärs mit Fantasy-Elementen, Vodoo-Zauber usw.!?

Neben den bereits erläuterten, achte bitte auf folgende Dinge:

1. Wenn du deine Story meinetwegen "CHAOS IN BEIRUT" nennst, schreibe als Titelzeile "ASH´s ODDYSEE: CHAOS IN BEIRUT". Damit man die Story schnell zuordnen kann, wodurch du dich gleichzeitig damit einverstanden erklärst, die "Spielregeln" von ASH´s ODDYSEE zu beachten. Kannst auch dein Name bei der Titelzeile einbauen. Beispiel:

Daniel Stein´s

ASH´s ODDYSEE: CHAOS IN BEIRUT

Falls ihr zwar an dieser Story weiterschreibt, aber nicht die RPG-Elemente benutzen und euch auch nicht an die neuen Regeln halten wollt, benutzt bei eurer Fortsetzung einfach NICHT den "Obertitel": ASH´s ODDYSEE! Eure Story ist somit kein Teil dieser ODDYSEE! Alles klar?!

2. Beschreibt auch von Zeit zu Zeit mal die Umgebung oder Verhältnisse, in der sich Ash & Co bewegen.

Wenn ihr Verbesserungsvorschläge oder Kritik habt, schreibt es mir!

Bevor ihr diese Zeilen lest, lest ersteinmal lieber die Story "BERLINER BLUT"! Bis gleich! =)

Welche Rolle spielt eigentlich bei der ganzen Sache das Geld? Nicht gerade eine Hauptrolle, hat aber dennoch Auswirkungen auf den Verlauf der Story. Zum Beispiel äußerte Ash sich an einer Stelle, daß er einmal im Leben einen Renault® fahren möchte. Nun liegt es an dem Storyschreiber, ob er diesen Aspekt in seiner Fortsetzung aufgreift. Nehmen wir mal an, er tut es. Wie kommt nun Ash an einen Renault®?

Also doch lieber die Sache mit dem Renault® vergeßen?! Hmm, wenn Ash und Odensack schon Probleme mit dem bewachten Parkhaus haben, wie sollen sie erst die Security vom Paradies, also die Black Wolves, überwinden?!? Oder könnte gar der Renault® dabei eine Hilfe sein? Wenn Ash bloß die Plasma-Pumpgun bedienen könnte! Aber leider hat er nur noch eine Hand, Odensack dafür zwei! Hmmm, was war Odensack noch mal vom Beruf....

STOP! Dies sollte kein Vorgabe sein, sondern nur als Beispiel dienen. Ihr erkennt das Prinzip? Zwar muß (und geht es auch nicht) es in ASH´s ODDYSEE nicht in allen Belangen realistisch und absolut logisch zugehen, zumindest sollte es aber den Anspruch erfüllen "Wenn es diese Welt gäbe, würde es so in etwa ablaufen!". Das Star-Trek Prinzip: genauer betrachtet ist fast alles in den Folgen hanebüchener Unsinn, vermittelt aber öberflächlich gesehen, eine Logik und wirkt vernünftig.

Zudem sollten künftige Schreiber, Rücksicht auf die Charaktere der Party-Mitglieder nehmen und bereits erdachte Umstände und Verhältnisse nicht wieder über den Haufen werfen. Bewegt euch in dieser Welt und formt sie mit, aber ignoriert NIEMALS den Stand der Dinge!

Ich hoffe ich hab´s jetzt nicht komplizierter gemacht, als es wirklich ist!


Hilfstool für automatisches generieren der Charakter- und Inventar-Tabellen!

Innerhalb meines VANILLA-Projektes, habe ich ein kleines Hilfstool geschrieben, um auf einfachste Weise neue Tabellen zu erstellen bzw. alte bearbeiten zu können. Wer nun auch an eine Story für ASH´s ODDYSEE schreiben und mein Programm VANILLA in der ASH´s ODDYSEE EDITION haben möchte, kann es bei mir anfordern. Lest dazu bitte in der Tools-Theke die Vorstellung von VIRTUA AID TOOL (VAT), denn dort steht meine Adresse. Ihr bekommt dann VAT und VANILLA auf einer Disk zugeschickt. Bitte vergeßt nicht die 3 DM in Bar bzw. in Briefmarken beizulegen! Danke!


Charaktere und Inventare zu BEGINN der Story:

NAME: Ash
GESCHLECHT: Männlich
ALTER: 24
HAARE: dreckiges dunkelblond, zersauste Frisur, unrasiert
AUGENFARBE: dunkelgrün
FIGUR: athletisch
GRÖßE: 1,84 m
BERUF:Gelegenheitsjobs
MISSION: Leidet unter dem Götterspeise-Virus, wie seine Mutter. Sucht seine Mutter Robertha und Dr. Odensack um Gegenmittel zu finden.
STÄRKEN: sehr schnell, geschickt, mutig, loyal, freundlich - wenn er nicht gerade jähzornig ist
SCHWÄCHEN: jähzornig, ungeduldig, neigt zur übertriebenen Brutalität, reger Speichelfluß - daher undeutliche Aussprache

Inventar von Ash Kowalski:

ANZAHL:OBJEKT:BESCHREIBUNG:
1UziAlte, aber feine Uzi mit Walnußgriff, Kobaltlegierung und Chrom-Magazin
2Uzi-MagazineEine Munitionsmagazin reicht für eine lange Salve (etwa 10 Sekunden Dauerbeschuß)
1Schweizer TaschenmesserBeinhaltet alle bekannten Features, wie Korkenzieher, Schere...
1300 EuroObwohl Ash´s ODDYSEE in der Zukunft spielt, benutzen wir die Währung Euro in einem Wechselkurs von 1:1 zur heutigen DM. Preise von Waren kosten soviel wie anno 1998. Soll der Einfachheit dienen und um einen geimeinsamen Preisniveau für die Story zu haben. Eine Tafel Schokolade kostet für Ash etwa 1 Euro, eine gute Waschmaschine etwa 2000 Euro. Also genauso viel wie heutzutage, eben nur in der Währung Euro!
1KettensägeIdeal für Amputationen und andere "splattereien"!


Chapter I: BERLINER BLUT

Der Trooper® flog aufgrund leichter Luftturbulenzen sanft schaukelnd, durch einen diesigen, grauen Nebel, der über Berlin lag. Berlin war inzwischen ein heruntergekommener Moloch, wo Gewalt und Armut ihre gierigen Pranken über die Menschen legte, die darin lebten. Die Reichen verzogen sich immer mehr in die Randgebiete Berlins um den gewaltätigen Mob zu entgehen. Berlin wuchs aber stetig weiter wie ein riesiger Ameisenhaufen und schwappte auf die Randgebiete Berlins, worauf den Mächtigen und Reichen nur die Flucht blieb.

Man baute eine eigene, streng bewachte Stadt, namens Paradies. Paradies lag knapp 350 km südlich von Berlin, wo man künstlich grüne Hänge aufhäufte, worauf die Villen und Luxus-Apartments gebaut wurden. Eine riesige Schar von Arbeitern kümmerten sich um Paradies. Es war wie in Disneyland. Ein Stück Papier blieb selten länger als 5 Minuten auf dem Boden liegen, bevor ein Stadtreiniger mit einem Aufspießer das Papier entsorgte. Nicht nur Stadtreiniger sorgten für reinen Glanz, es gab unmengen von Parkgestalter, Hilfsboten, die einem bei den Einkäufen halfen, Besorgungen machten, Kinderpfleger die sich ausgiebig mit dem Nachwuchs beschäftigten, Haushilfen die kochten oder putzten, u.v.m.! Rund 1800 Angestellte der Stadt sorgten für das Wohl der 420 vermögenden Familien, die einfach ihren Bedarf an Personal im Rathaus für eine Woche im Voraus beantragen konnten.

Nicht ohne Grund verfuhr man in Paradies so. Würde nun jeder der Ansässigen ihre eigenes Personal mit "anschleppen", wäre die Sicherheit von Paradies nicht mehr gewährleistet. Da aber das Personal unter strengen Kriterien des Stadtrates ausgesucht wurden, inklusive intensiver Beleuchtung ihrer Vergangenheit und einem psychologischen Profil-Tests, konnte man die Gefahr eines Aufstandes in Paradies absolut minimieren. Gegen die Gefahr von Außerhalb, sorgte die stadteigene Security Black Wolves, die mit Plasmawerfern und Impulsgranaten die Stadt bewachten.

Von all dem ahnte Ash zu diesem Zeitpunkt noch nichts.

Der Navigationscomputer des Troopers® konnte mit der verbalen Eingabe von "Berlin-Tempelhof" nichts anfangen und eine sympathische Frauenstimme, die ganz und gar nicht nach einem Sprachprozessor klang, meldete "Ich kann leider ihre Zielbestimmung nicht lokalisieren! Bitte präzesieren sie ihre Ziebestimmung!". Ash versuchte nochmals die alte Zielbestimmung, da er befürchtete, das aufgrund der Schmerzen von der frischen Amputation der linken Hand, seine Stimme bei der ersten Eingabe verzerrt war. Leider erneut ohne Erfolg.

Ash holte tief Luft und atmete langsam und gleichmäßig wieder aus, um sich zu entspannen und kräfte zu sammeln, damit er deutlich seine Anweisungen geben konnte.

"Navigationsmeister, bitte listen sie mir alle Stadtbezirke von Berlin auf dem Display auf. Ich werde meine Zielbestimming manuell eingeben!".

Wieder meinte die weibliche Stimme betont höflich: "Ich kann leider ihre Anweisung nicht auswerten. Ich analysiere bei ihrer verbalen Eingabe wellenartige Zwischentöne der mittleren Frequenz. Sie scheinen viel Flüssigkeit in ihrem Mundraum aufzubewahren. Bitte entfernen sie ihren Sabber und versuchen sie es erneut! Danke!".

"AAAARRRRRGH!!!!!" schrie Ash, während er sein Bein anzog, so das sein Knie nahe am Kinn war und mit aller Wucht gegen den Navigationscomputer trat. Er hatte die Nerven verloren! Hatte er nicht schon größte Anstrengungen vorgenommen um halbwegs verständlich zu artikulieren?! Mußte dann noch ausgerechnet die Prozessor-Schlampe ihn beleidigen? "Verdammt noch´mal!", keifte Ash, "ich bin doch kein sabberndes Kleinkind mehr!!!".

In derselben Sekunde bereute Ash schon seine unbedachte Tat, als er das Knarzen und Rauschen des Navigationssystems hörte. "Zzzz-brrrch chaan niccchh zrrrmmpf..." Der war nun endgültig im Eimer.

Er mußte mitten in das dampfende Berlin fliegen. Er schwebte langsam durch die graue Nebelglocke und umso tiefer er flog, umso klarer wurde die Sicht. Er schwebte zwischen den Hochhäuserschluchten, die umzäunt von heruntergekommenen Betonriesen waren, die sicherlich schon 2-4 Jahrzehnte keinerlei Renovierung mehr erlebt hatten. Von unten auf den Straßen drang das Kreischen und plärren der Stadtbewohner in seinen Trooper herauf, während er in etwa auf der Höhe eines 10. Stocks gemächlich dahinflog. Während unten in den Häuserschluchten das Leben tobte und brodelte, sah er nur vereinzelt einen Evangelista®, ein-zwei Trooper® und sogar einen Renault®. PKF´s (Personal Kraft Fahrwerke) waren für die meißten unerschwinglich geworden, seitdem die letzten beiden großen Automobilfirmen fusionierten, Crysler und Renault. Der Trooper®, den Ash flog, war ein kleines, recht leistungschwaches Model für die Masse. Das Model Evangelista® bot schon einige Extras mehr, war auch gleich dreimal so teuer. Die Krönung schlechthin war der Renault®. Das das Spitzenmodel den Namen Renault tragen sollte, legten die Franzosen schon bei der Fusionierung fest.

"Eines tages werde ich einen Renault® fahren, und wenn es das Letzte ist was ich tue!" schwor sich Ash. Ash hielt Ausschau nach einem Hinweis auf eine Art Informationscenter, konnte aber zwischen den sparodisch auftauchenden, wild blinkenden Neonreklamen keinen Hinweis erkennen. Plötzlich bemerkte Ash in einem Hochhaus-Fenster zu seiner rechten, eine Person direkt am Fenster stehen, die die Hände erhoben hatte. Ash schwebte langsam an das Fenster heran und blieb vor dem Fenster schwebend stehen. Was er sah war eine Frau, die sich gerade streckte und dehnte. Sie hatte oben herum nichts an. Ihre Brüste waren groß und prall, hatten einen sehr großen Warzenvorhof mit riesigen dunklen Nippeln, die steil empor standen. Und ... Ash glaubte nicht mehr atmen zu können... sie glänzten in einem fruchtigen rot! Ash tippte auf Himbeer. "MAMA!!!" schrie er, was die Frau am Fenster wohl nicht hörte, da sie sich vom Fenster entfernte. Nach wenigen Augenblicken, die Ash sabbernd allein im Trooper® verbrachte, ging ein grelles weißes Licht im Nachbarzimmer an. Ash tippte leicht das Gaspedal an und schweppte sachte vor das Nachbarfenster, um Einblick nehmen zu können. Auf einmal waren ihre Titten gar nicht mehr rot!

Ash klopfte sich gegen die Stirn, wobei Sabber aus den Mundwinkeln tropfte, als er begriff: vorhin waren die Möpse gar nicht rot, ähem, zumindest nicht richtig, da es ja nicht echt war, also.... halt nur den Anschein von rot vorgab, äh, wegen dem Licht meine ich. In dem einen Zimmer hatte die Frau ein Rotlicht. Und der Grund dafür, warum ihre Tüten so glänzten, erkannte Ash als er sah, wie die Frau eine Dose Vasevea® (Mischung aus Vaselin und Nivea) in das Badezimmerschränkchen stellte. Sie hatte sich wohl ihre Oschies zuvor damit eingeschmiert! Nix Mama! "Shit!" fluchte Ash.

Nach etwa einer halben Stunde fand er ein kommerzielles Parkhaus, wo er, gegen eine saftige Gebühr, seinen Trooper® abstellen konnte, in der Gewißheit das er gut bewacht war. Das Parkhaus befand sich mitten in der Stadt, im Herzen Berlins sozusagen. Hier wird er wohl auch herausbekommen, wie er nach Tempelhof kommt, Odensack oder gar seine Mutter finden kann.

Nachdem ich den Trooper® abgestellt und die 200 Euro bezahlt hatte, ging ich in den Lotto-Toto Laden, der direkt gegenüber lag. Drinnen war es muffig, man konnte die Luft regelrecht in Scheiben schneiden. Im Laden war es genauso Grau wie draußen auf den Straßen. Hinter der Theke stand ein kleiner, fetter, glatzköpfiger Mann im Unterhemd das völlig durchschwitzt war. Mit seinen kleinen Augen beobachtete er mich mißtrauisch, als ich auf ihn zuging. Mit seiner rechten Hand schien er etwas unter der Ladentheke zu umklammern. Mir wurde auch recht schnell bewußt, was es wohl war. Mit Sicherheit zielte er mit einer Pumpgun, oder ähnlichem, auf mich.

Mir wurde just in diesem Moment bewußt, daß ich noch meine Uzi auf dem Rücken trug.

"Ah, entschuldigen sie bitte, ich vergaß die Uzi in meinem Trooper® zu lassen. Sie haben von mir nichts zu befürchten" versuchte ich den Ladeninhaber zu beruhigen.

"In Berlin trägt jeder eine Waffe bei sich und mit dieser kleinen Uzi können sie mich nicht beeindrucken" meinte er gelassen.

"Nun gut. Können sie mir sagen, wie ich nach Tempelhof komme?"

"Tempelhof gibts nicht mehr."

"Was ist passiert???"

"Was soll passiert sein?"

"Ich meine, wieso gibt es Tempelhof nicht mehr?"

"Der Ort der früher Tempelhof hieß, den gibts immer noch, nur heißt er nicht mehr so. Alle Stadtbezirke und Randgebiete sind verschmolzen zu Groß Berlin"

"Hmm, können sie mir sagen wie ich zu dem Ort komme, der früher Tempelhof hieß?"

"Nein. Groß Berlin ist in den letzten 5 Jahren um das dreifache gewachsen, da habe ich den Überblick verloren."

"Können sie mir vielleicht dann sagen, wo ich meine Mama finde?"

"Nein."

"Sie hat riesige Möpse!"

"Das trifft sich gut. Ich bin nämlich Busenfetischist! Kann ich ihre Adresse haben?"

"Wenn ich sie hätte, hätte ich sie doch nicht danach gefragt, oder ?!"

"Achso."

"Kennen sie wenigstens einen Dr. Odensack ?"

"Heinrich?"

"Nein, Odensack!"

"Jaja, schon richtig. Über diesen Laden hat ein Heinrich Odensack seine Arztpraxis."

"Das muß er sein! Was für eine Art Praxis hat er denn?"

"Schönheitsoperationen. Hat sich auf Brustvergrößerungen spezialisiert. Dies ist auch der Grund, warum ich hier meinen Laden aufgemacht habe" Sie wissen, ich bin Bus..."

"Jaja, Busenfetischist!"

Während der Ladenbesitzer noch dreckig lachte, holte ich meine Uzi vom Rücken, schob ein neues Magazin ein legte an und drückte ab. Die ersten Kugeln schlugen in das Holz der Ladentheke ein. Die Kugeln verursachten einen riesen Lärm und die Holzspäne flogen quer durch den Laden. Ich zog die Uzi hoch, die nächsten Kugeln schlugen in den Unterleib von dem fetten Mann ein, hob die Uzi weiterhin langsam an, nun zerfetzten sie seinen fetten Magen. Das Unterhemd schien sich durch die vielen Einschußlöchern regelrecht aufzulösen und die restlich Stoffetzen des Unterhemds saugten sich voll mit Blut. Weitere Kugeln zerschnitten seine Halsschlagader, sodaß eine Blutfontaine über die Ladentheke spritzte und kleine Fleischbrocken vom Hals wegflogen. Die letzten Kugel schlugen in sein Gesicht und deformierten seinen Schädel. Der dicke Mann stand immer noch wackelnd auf seine Beine. Seine Fettmasse war so groß, daß sie zu träge war, um umzufallen. So stand er nun da, wie ein Berg aus Schweinefett und frisch gehacktem Rindfleisch.

Ich mußte es tun. Er wußte zuviel. Ich hängte mir die Uzi wieder um und ging hinauf zu Odensacks Praxis.

Der Treppengang stank penedrant nach Urin und war mit Graffiti vollgesprüht. »Kaum zu glauben das in dieser Umgebung Operationen durchgeführt werden.« dachte Ash. Im ersten Stock stand er vor einer Stahl ummantelte Tür, mit dem großen Hinweisschild "Dr. med. H. Odensack - Sag nur bitte, dann vergrößere ich deine Titte - Kann ich dich gut leide, vergrößere ich dir auch noch die Zweite". Ash bepisste sich vor lachen. Jetzt war ihm auch klar, warum es im Treppenhaus so nach Urin stank: er war wohl nicht der erste, der den Spruch gelesen hat!

Ash klingelte. Nichts passierte. Ash klingelte nochmals. Eine Stimme rief »Nicht jetzt, ich hab gerade zu tun!«. Das beeindruckte Ash wenig. »Mal sehen was der Witzbold von Klingel-Terror hält«, grinste gemein Ash, während er die Klingel unter Dauerstrom setzte. Plötzlich riß ein kleine, dicke Halbglatze die Tür auf und schrie entnervt »JAAAAAAAAAAAAAAAAA, WAAAS IS!?!« Ash wär vor Schreck beinahe auf seine Hinterbacken gefallen.

Ash haßte es, wenn man ihn vor der Tür lange stehen ließ. Was er noch mehr haßte, war wenn man ihn anschrie. »LAß MICH REIN, GLATZE! ODER ES GIBT EINE AUF´S MAUL, UND DAS STUNDENLANG!«

»WENN DU MIR EINE AUF´S MAUL GIBST, DANN BEIßE ICH DIR DEINE EIER AB!!!« schrie Odensack zurück.

Das reichte Ash. Er holte die Uzi vom Rücken und hielt sie vor seine Stirn. »Okay, das wars Sackgesicht! Ich hoffe du magst spritzende Blufontainen!« Odensack lief der Angstschweiß über die Stirn. »Entschuldigen sie bitte meine Unhöflichkeit, kommen sie doch bitte herein!« gluckste Odensack. Ash lächelte freundlich und entspannt. »Das ist nett, danke!«. Der Frieden war wieder hergestellt.

»Sie sagten, sie seien beschäftigt. An was arbeiten sie denn gerade?« fragte höflich Ash nach. Odensack winkte ihn anlächelnd durch eine Tür, auf der "OP-Raum" stand. Ash betrat interessiert den Raum. Auf einem Tisch lag eine splitternackte Frau, deren Brüste längst aufgeschnitten waren. »Ach du liebe Zeit!« schrie Ash, »was haben sie mit der armen Frau gemacht, sie perverses Schwein!« Ash wollte schon wieder vor lauter Wut seine Uzi vom Rücken schnallen, als ihn Odensack beschwichtigen konnte. Er erklärte ihm, das die Frauen das selber so wollten.

»Was ist der Grund ihres Besuches, Herr...?«

»Kowalski.«

»Ich kannte mal eine Robertha Kowalski. War eine tolle Frau.«

»Das ist meine Mama! Können sie mir sagen wo ich sie finden kann?«

»Ach, du bist dann also der kleine Ash. Ich kannte dich schon, als du noch sooo klein warst!« Odensack zeigte mit Daumen und Zeigefinger etwa 5 cm an.

»Ich glaube da verwechseln sie mich mit ihren Pillermann! Wissen sie nun wo ich Mama finde?«

»Oh, das wird schwierig! Ich habe eine E-Mail Adresse von ihrer Mutter. Allerdings kann ich trotzdem nicht dadurch ihren Aufenthalt ermitteln. Sie weigert sich mit mir persönlich Kontakt aufzunehmen. Sie schämt sich, da sie schon zu einem Viertel aus Götterspeise besteht. Sie ist erst bereit sich mit mir zu treffen, wenn ich ihr helfen kann, den Götterspeise-Virus zu bekämpfen. Und das kann ich leider nicht. Leider. Ich liebe ihre Mutter, Ash!«

»Gebongt. Aber es muß doch ein Gegenmittel geben! Mein Vater meinte dies jedenfalls!«

»Da hat er recht, Ash. Laut alter Indianerlegenden hilft eine Pflanze namens "Kylie Minogue"«

»Wie schreibt man das??«

»Wie mans spricht!«

»Und wie spricht man das??«

»K-ei-li Mi-nog«

»Cool, man! Und wo gibt´s dieses Gestrüpp?«

»Tja, da sind wir schon beim Problem angelangt. Diese Pflanze gibt es nur in der Prallelwelt "Lost Lands".«

»Wo???« fragte Ash überrascht. Seine Verwunderung war verständlich. Man hatte offiziel bisher nur zwei Dimensionstore entdeckt die in eine Parallelwelt führten. Das erste Tor lag in Persien, in einem Bergdorf namens "Uglolyid". Alle Personen und technische Geräte die durch das Tor gingen, kamen nie zurück. Man hat bis heute keine Ahnung was dahinter liegt. Das zweite Dimensionstor liegt schwebend mitten über dem Schwarzen Meer. Zwar kamen alle Personen wieder zurück in diese Welt, waren aber nicht mehr in der Lage zu kommunizieren. Sie starrten nur noch vor sich hin und waren nicht mehr ansprechbar, als stünden sie unter einen ewigen Schock. Diese Personen verweilen alle für den Rest ihres lebens in Psychatrien. Inzwischen waren die Erdbewohner nicht mehr scharf darauf, neue Dimensionstore zu finden.

»Lost Lands. Hast noch nie davon gehört, was!? Verwundert mich nicht. Es wissen bestensfalls nur ein dutzend Personen davon.«

»Wo liegt das Dimensionstor?«

»Überall. Ich meine, es hat keinen festen Standort. Man braucht ein spezielles Fetisch aus Stein umd dieses Tor zu öffnen.«

»Prima, wo ist dieses Objekt?«

»Ein Kerl namens John Fireseed hat es. Als er es fand wurde er in die Welt Lost Lands gezogen. Naja, es gab ziemlich Trouble dort. Eine fiese Gestalt namens Campaigner beherschte die dortige Dschungelwelt, wo er Dinos und verschiedene Cyborgs benutze um sein Terror-Regime zu stützen. Er bekam in dieser Welt, von einen alten Shamanen, den Namen Turok, was "Sohn aus Stein" bedeutet. Seine einzige Möglichkeit diese Welt zu verlassen, bestand darin, den Campaigner zu besiegen, was er auch dank einer Superwaffe, die Chronosepter hieß, auch schaffte. Ich denke mal, er ist nicht gerade scharf darauf, nochmals Lost Lands zu betreten!«

»Muß er ja auch nicht! Hauptsache er überläßt mir das Fetischobjekt!«

»Das es ratsam wäre, ohne ihn Lost Lands betreten, bezweifle ich doch etwas!«

»Wir??? Wollen sie mich denn begleiten?«

»Ich würde mein Lebenlang nicht mehr froh werden, wenn ich nicht alles getan hätte, um meine geliebte Robertha zu retten!«

»Meinetwegen. Sind sie denn Kampferprobt?«

»öh... ich kann gut mit einem einem Skalpell umgehen...«

»Ich seh´s... «, meinte Ash, als er auf die inzwischen verblutete Frau schaute. »Wenn sie die Dinos genauso erledigen wie diese Frau hier, meinen Respekt!«

»Ach du dicke Scheiße! 5000 Euro im Eimer. Hätte doch Vorkasse verlangen sollen!«

»Was vertrödeln wir hier unsere Zeit! Machen wir uns auf den Weg zu Fireseed!«

»Problemo Duo! John arbeitet als Parkreiniger im Paradies.«

»Häää?!?«

Odensack klärte ihn über Paradies und der Security Black Wolves auf, die mit einer kleinen, bis unter die Zähne bewaffneten Armee, Paradies bewachten, und das es keinen Weg gebe, direkt mit John Kontakt aufzunehmen. »Dann müßen wir halt irgendwie ins Paradies kommen.«

Ohne Plan stapften beide wortlos davon. Unten im Treppenhaus angekommen, blieb Ash stehen, wo ein dicker, süßlicher Geruch in der Luft lag. »Warten sie einen kleinen Momentan hier«, sagte Ash zu Odensack. Ash betrat erneut den Toto-Lotto Laden, wo sich inzwischen mehrere dutzend Fliegen sich über den toten Fleischberg hermachten und in seinen Fettgewebe Larven ablegten.

Ihm war eigefallen, das es doch besser wäre, mal unter die Ladentheke zu schauen. Tatsächlich, unter der Theke war eine Plasma-Pumpgun befestigt, deren Lauf direkt auf die Ladentür zielte. Er nahm die Pumpgun und steckte eine Schachtel mit 20 Plasmapatronen ein. Einen leeren Lottoschein nahm er auch noch mit.

Zurück bei Odensack, reichte Ash ihm die Plasma-Pumpgun und die Patronen. »Hier, nimm das. Ich kann leider die Plasma-Pumpgun mit einer Hand nicht bedienen. Also bekommen sie das Teil.«

Odensack atmete tief ein und meinte: »Aaah, atmen sie tief ein! Dies ist die berühmte Berliner Luft, mein Freund!«. »Jaja mein Freund«, dachte Ash, »ich nenne es aber das berühmte Berliner Blut!«, grinste Ash, als beide zum Parkhaus gingen um mit dem Trooper® sich auf den Weg nach Paradies zu machen.

to be continued...


Charaktere und Inventare am ENDE der Story:

NAME: Ash
GESCHLECHT: Männlich
ALTER: 24
HAARE: dreckiges dunkelblond, zersauste Frisur, unrasiert
AUGENFARBE: dunkelgrün
FIGUR: athletisch
GRÖßE: 1,84 m
BERUF:Gelegenheitsjobs
MISSION: Leidet unter dem Götterspeise-Virus, wie seine Mutter. Sucht seine Mutter Robertha und Dr. Odensack um Gegenmittel zu finden.
STÄRKEN: sehr schnell, geschickt, mutig, loyal, freundlich - wenn er nicht gerade jähzornig ist
SCHWÄCHEN: jähzornig, ungeduldig, neigt zur übertriebenen Brutalität, reger Speichelfluß - daher undeutliche Aussprache

Inventar von Ash Kowalski:

ANZAHL:OBJEKT:BESCHREIBUNG:
1UziAlte, aber feine Uzi mit Walnußgriff, Kobaltlegierung und Chrom-Magazin
2Uzi-MagazineEine Munitionsmagazin reicht für eine lange Salve (etwa 10 Sekunden Dauerbeschuß)
1Schweizer TaschenmesserBeinhaltet alle bekannten Features, wie Korkenzieher, Schere...
1100 EuroObwohl Ash´s ODDYSEE in der Zukunft spielt, benutzen wir die Währung Euro in einem Wechselkurs von 1:1 zur heutigen DM. Preise von Waren kosten soviel wie anno 1998. Soll der Einfachheit dienen und um einen geimeinsamen Preisniveau für die Story zu haben. Eine Tafel Schokolade kostet für Ash etwa 1 Euro, eine gute Waschmaschine etwa 2000 Euro. Also genauso viel wie heutzutage, eben nur in der Währung Euro!
1KettensägeIdeal für Amputationen und andere "splattereien"!
1LottoscheinNicht ausgefüllt!

NAME: Heinrich Odensack
GESCHLECHT: Männlich
ALTER: 48
HAARE: dunkel, halbglatze
AUGEN: braun, Hornbrille
FIGUR: Bierbauch, 50 Kilo Übergewicht
GRÖßE: 1,69 m
BERUF: Chirurg, Schwerpunkt plastische Chirugie
MISSION: Um seine alte Liebe Robertha wieder zu sehen, geht er mit Ash auf die Suche nach ihr und dem Gegenmittel.
STÄRKEN: Geschickt, hat vor nichts Ekel.
SCHWÄCHEN: Körperlich nicht fit, starker Körpergeruch.

Inventar von Heinrich Odensack:

ANZAHL:OBJEKT:BESCHREIBUNG:
1Skalpell Aus purem Silber und schaaarf!
1Plasma-Pumpgun Feuert nur Plasmapatronen ab. Es paßen nur zwei Patronen auf einmal in die Pumpgun. Das Nachladen dauert recht lange.
20Plasma-Patronen Munition für die Plasma-Pumpgun! Reißt große Löcher in die Opfer. Das grünlich schimmernde Plasma "verzehrt" fleischliches Gewebe, sodaß sich die Löcher drastisch vergrößern. Plasma frißt sich durch alles!