Vorstellung Dietmar

Vorstellung Dietmar

VORNAME: Dietmar
NACHNAME: Kretlow
STRASSE: Haubenschlossstr. 38
WOHNORT: 87435 Kempten
TELEFON: 08 31 / 1 78 69

KONIGURATION:
AMIGA: A1200, 170MB HD, 2MB Chip-, 4MB Fast RAM
2fach CD-ROM
PC: 166MHz MMX Pentium, 16MB RAM, Windows 95
Sound Booster 16BIT, VOODOO Chip Set, Epson Stylus COLOR 400


HOBBYS:
Musik hören:
Rammstein, Running Wild, diverse Heavy Metal Gruppen, aber auch kommerz Techno, Pop usw. Nur keinen RAP, ich hasse RAP!!
Computer:
Programmieren (in letzter Zeit nicht mehr so), Spielen (ebenfalls nicht mehr so häufig, aber am liebsten Rainbow Islands und Trap´s and Treasure), Aminet CD´s durchsuchen, Computerbilder bewundern (manche können echt perfekt zeichnen) Sonstiges:
- Freundin (Réka ich liebe dich!)
- Biken
- usw. /P>


Weshalb bin ich in den APC eingetreten?
Ich bin kurz vor dem dem Kauf meines PC eingetreten (also Februar 97), weil ich den "Kontakt" zum Amiga nicht verlieren wollte, und weil mir die NoCover gut gefiel.



WERDEGANG:

Als ich am 9.7.77 das Licht der Welt erblicke wusste ich wie alle anderen noch nichts von AMIGA oder PC, doch das sollte sich bereits 14 jahre später ändern, aber dazu kommen wir noch.
Na irgend wann kam ich dann jedenfalls in die Schule, und als ich in der Realschule ankam lernte ich den totalen "Computer-Futzy" kennen. Erst von mir belächelt (wie kann man nur so Computer süchtig sein?), dann einer meiner besten Freunde. OK. Mit der Schule war ich dann auch mal fertig. Danach macht ich eine Ausbildung als Indistriekaufmann, und jetzt bin ich Hausmeister-ZIVI.


COMPUTER WERDEGANG:

Die Atari Ära:
Irgendwann in den 80ern bekamm mein Bruder eine Atari VCS 2600. Netter Zeitvertreib, bis das Ding kaputt war. Nein im ernst, ich war total begeistert von Pac Man und Demon Attack. Bei Pac Man habe ich sogar mal über 1 Mio. Punkte geschaft!!! Man, ich habe den ganzen Nachmittag gebraucht!!!
--Pause--
Gebrauchten Atari VCS 2600 für 40 DM gekauft, gespielt, kaputt!
--Pause--
Die Schneider Ära:
Mein erster "Richtiger Computer" (den hätte ich jetzt fast vergessen!) war ein Schneider CPC 464 (bei der Nummer kann ich mich irren) Das Teil hab ich für 400 DM gekauft! Es war reine Verschwendung. Das muß so ... 1989 gewesen sein. Ich hatte zwei Spiele: Sherwood Forest und Revolution kennt die vielleicht jemand?
--PAUSE--
Die Amiga Ära:
1991 war es dann soweit. Zunächst wollte ich einen C64, dann einen Atari ST, und zum Schluß hätte ich mir fast einen EuroPC gekauft. Nachdem ich meinen oben erwähnten Kumpel kennen gelert habe wurde es dann halt ein gebrauchter Amiga 500 mit Grünmonitor. Kurz darauf kaufte ich eine Speichererweiterung, und das wars dann bis 1994.

Nachdem ich meine Ausbildung angefangen habe wollte ich mir einen AMIGA 1200 kaufen, doch leider kam der Commodore Konkurs dazwischen, und kein Händler hatte mehr einen AMIGA! Ich dachte, daß die Sache mit dem Konkus schnell erledigt sei und kaufte mir schon mal einen Farbmonitor für meinen "neuen Amiga". Im April ´95 starb mein AMIGA 500 dann an einem defekten Speicherbaustein im alter von 6 Jahren. Gut, dann kam erst einmal eine computerlose Zeit bis AT endlich die neuen A1200 auslieferte. Natürlich bestellte ich sofort einen! Doch ich mußte noch eine ganze Weile warte bis ich endlich wieder einen AMIGA hatte.

Anschliessend kaufte ich erst einmal eine Speichererweiterung auf 6 MB, ein 2 fach CD ROM, einen Bugfix für das "defekte" Laufwerk und einen Drucker. So für die strahlende Zukunft gerüstet ging AT auch gleich wieder in Konkurs. NA TOLL!!!!! Jetzt hatte ich ca: 2200 Kiesel für diesen Scheiß hingelegt, und jetzt?!?!? Ich fing erst einmal an eine Programmiersprache zu lernen! Meine Wahl viel auf Assembler. Nach einem kleinen aber feinen Intro das am 31.12.96 fertig wurde ging es mit meinem Amiga entusiasmus steil Bergab (ESCOM Kunkurs und so). Den Assembler Kurs machte ich erst mal nicht weiter da ich keine "tote Sprache" lernen wollt.

Anfang Februar entschloß ich mich dann spontan für den Kauf eines PCs. Eine Woche später hatte ich dann einen! In der ersten Woche bin ich fast verzweifelt! Warum ist dieses Windows nur soooooo schlecht, aber man gewöhnt sich an alles. Um ehrlich zu sein vermisse ich einige Windows 95 Funktionen auf meinem Amiga ganz schmerzlich.


Die PC Ära:

Nun lernte ich also auf den PC die Sprache C++ und komme damit schon ganz gut zurecht (nachdem ich einige male fast verzweifelt wäre). Ich habe also mit einer Adventure-Engine angefangen, kurz darauf hatte ich keine Lust mehr auf ein Adventure, die Objektverwaltung gestalltete sich immer schwieriger, also fing ich einfach an einen Dungeon Editor für ein Spiel im Dungeon Master Stiel zu schreiben. Er wurde fertig - nur der Editor meine ich! Dann hatte ich einige Ideen für die Probleme bei meiner Adventure Engine und ich schrieb mein ADV Engine weiter. Naja, daß ging dann immer so hin und her, bis ich vor 5-6 Monaten die neue NoCover bekam. Seit diesem Zeitpunkt bin ich wieder Amiga Futzy!


Einen neue Ära beginnt:
Tja, mal sehen was die Zeit bringt!

OK zu Schluß Möchte ich noch jedem der Programmieren lernen will etwas sagen:
Assembler Programmierer:

Im Aminet gib es einen Kurs (Shareware) Names fant_ASM. Dieser Kurs ist absolute Spitzenklasse. Man bekommt alles gut erklärt, er ließt sich nicht so trocken und man macht schnell Fortschritte. Ein Assembler ist auch gleich dabei falls einer an diesem Kurs Interesse hat, aber keinen Zugang zum Aminet hat kann er sich gerne an mich wenden (Adresse ob).

Schickt mir einfach eine Diskette, sowie Rückporto, und schon flatter auch das Teil ins Haus! Absender nicht vergessen, Briefe die nicht ausreichend frankiert sind werden nicht angenommen.

C++:

In den meisten Büchern werden bereits Gundkenntnisse vorausgesetzt die man als Anfänger natürlich nicht hat. Deshalb empfehle ich euch das Buch "Jetzt lerne ich C!" von "Markt und Technik". Ich fand, daß es einige Ungereimtheiten enthält, aber es konnt mich nicht aufhalten C++ zu lernen. Ihr sollten allerdings mindesten einen C-Compiler haben, sonst loht sich die Anschaffung des 356 Seiten "dünnen" Werk für 39,00 DM nicht.

Vielleicht hört ihr mal wieder was von mir, mal sehen.

Dietmar Kretlow