(protz, protz)
Hallo Doso!
Da ich weder der Prgrammierer noch Grafiker hier im Club bin hab ick mir mal so meine Gedanken gemacht, von wegen Story und so. Da liegt meine Stärke. außerdem kenne ich zwei ganz hervorragende Computermusiker, die jedoch leider auf PC´s hocken. Aber ich denke es dürfte kein Problem sein, das umzukomvertieren?
Also:
Seid Ihr Euch wirklich sicher, dass Ihr eine Fantasy und eine Sci Fi
Armee machen wollt? Oder dachtet Ihr da eher an eine Art spirituelle
Sekte und einen riesen Konzern? Ich werde jedenfalls auf die letzte
Idee eingehen, denn irgendiwe finde ich die erste Idee nicht sehr
gut, weil unlogisch und unathmosphärisch. Also:
Zur "Substanz":
In den tiefsten tiefen der Unterwelt öffneten sich vor Äonen durch
Erdbeben und Kontinentalverschiebung mehrere Tore in die Welt des
Chaos. Durch diese Tore drang die Chaos Substanz in unsere Welt,
eine schmierige, schwarze Flüssigkeit von eitriger Konsistenz und
dem Geschmack von kalorinreduzierter Salatsoße, die sich in riesigen
Lagern unter der Erdoberfläche ansammelte.
Diese Zeit nennt man das Werden.
Weitere Erdverschiebungen und Vulkanausbrüche sorgten dafür,
das die Substanz an die Oberfläche trat und die bestehenden Völker sie
sich zu nutzen machen konnten. Doch die Flüssigkeit birgt eine schwarze
Seele, und aus den Jahrhundertelang verschlossenen Reserven der Substanz
entstand eine neue Rasse, riesige Würmer mit pechschwarzer Haut, die die
Unterwelt durchstreifen um die Substanz gegen andere zu verteidigen.
Man nennt sie das Chaosgeschwür oder das Wyrm.
Die Chaossubstanz erhielt viele Namen, die einen nennen sie "Substanz"
die anderen "Chaos-Tran" und wieder andere nannten sie "Wyrm-Blut".
Erneute Erdbeben schlossen die Tore in die Welt des Chaos (vielleicht
kamen Chaos Wesen in unsere Welt? = 4. Partei) und auf der Oberfläche
wurde das Wyrm-Blut knapp. Die Wyrm bekommen Panik, da ihr Volk ohne
diese Substanz zum sterben verurteilt ist. Sie probieren alle Reserven
der Welt in ihren besitz zu bringen und mit der gesamten Macht des
Blutes ein riesiges Tor in das Chaos zu öffnen.
Der heilige Orden des Agim hat prophezeit, dass Agims Rückkehr kurz
bevor steht und sie sehen das Versiegen der Substanz Quellen als
Angriff des Chaos Meisters gegen ihn. Mit dem verbliebenen Wyrm-Blut
probieren sie, die Auferstehung Agims herbeizuführen.
Die Theren
1. Partei: "Der heilige Orden des Agim"
Story:
Ein Kloster im Tal der Tränen barg einst die Anfänge des Ordens, der
auf die Erscheinung des Gottes AGIM im Jahre 85 nach der Werdung
zurückzuführen ist. Er offenbarte den erfürchtigen Mönchen die Macht
der Substanz und schenkte ihnen die Pläne einer Maschine. Mittels
dieser komplizierten Maschinerie konnte der Substanz eine rote dünn-
flüssige Tinktur abgewonnen werden. Wer sie trank bekam setsame
Fähigkeiten: Sein Körper stählte sich und seine Muskeln wurden ge-
schmeidig, doch viel wichtiger war die Wirkung der Flüssigkeit, Glut
genannt, auf den Geist: Die Mönche lernten mittels ihres Geistes zu
kommunizieren und Dinge zu bewegen. Bald wurden veränderungen an der
Maschine, AGIMA genannt gemacht und die Macht des Ordens stieg.
Truppentypen:
Die Mönche teilten sich in verschiedene Typen, die ihre unterschied-
lichen Neigungen die ihnen die Glut gab unterschiedlich trainierten.
Psioniker:
Den Psionikern gab die Glut die Macht den Geistes über die Materie
dominieren zu lassen. Sie komunizieren nur über den Geist und legten
zu ehren Agim´s ein Schweigegelübte ab. Um ihre Fähigkeiten zu steigern
tragen sie lange, spitzzulaufende Helme aus Metallen, die viele Jahr-
hundertelang mit dem Wyrm-Blut in Berührung waren, die sie in den
Farben der Sonne lakieren. Als Waffen tragen sie lange Stäbe, an derem
Ende ein Kristall sitzt, durch den sie die Kraft des Geistes wie ein
Geschoss benutzen können. Die meisten Oberpriester des Ordens werden
von den Psionikern gestellt, sodass diese den Anspruch haben, die
Führer ihres Ordens zu sein.
Elber:
Die Elberlords leben in den tiefen Wäldern des Tals der Tränen und
studieren die Natur. Die Glut verleiht ihnen geschmeidige Muskeln
und katzenartige Reaktionen und die Fähigkeit, den Geist der Natur
zu verstehen. Durch ihre Verbundenheit zur Tierwelt bekamen sie
spitze Ohren und katzenartige Augen, mittel denen sie auch im Dunkeln
begrenzt zu sehen in der Lage sind. Sie benutzen jedoch nur Bögen
als Waffen, was sie genau wie ihre hohe Geschwindigkeit wohl eher
als Kundschater denn als Krieger auszeichnet. Sie interessieren
sich nicht sehr für die aktivitäten es gesamten Ordens, so dass
sie nur einen Oberpriester stellen, der auch noch wöchentlich
wechselt ("Wie, ich bin dran? Ich musste schon letzes mal gehen!")
Claren:
Die Claren-Abtisten sind die Techniker des Ordens, sie entwickeln
und forschen unentwegt an besseren Versionen des Agima. Die Glut
ließ sie schrumpfen und gab ihnen eine verbesserte Kondition und
ein technisches Verständnis. Dank ihrer Grösse haben sie keine
Probleme dabei, in Bergwerken nach metallen zu schürfen, sodass
sie gestählte Muskeln haben. Sie sind die zähsten Kämpfer des Ordens
und dank ihres erfindungsreichstums tragen sie auch die stärksten
Waffen, doch wegen ihrer geringen Grösse und ihrem zugegebenermaßen
geringem taktischen Geschick und ihrer wichtigkeit für die Herstellung
der Glut kann man sie nur bedingt als Krieger einsetzten. Die Claren
sind gewiss inteligente Kerlchen, doch wie gesagt mangelt es ihnen
an diplomatische und taktischen Geschick, sodass sie nur einen Priester
stellen, der sich jedoch wirklich bemüht.
Magier:
Die Glut erwies sich für die Magier als zweischeidiges Schwert: Auf der
einen Seite sind ihre Mächte fast Grenzenlos, auf ein Fingerschnippen
von ihnen kann ein Menschenleben ausgelöscht werden, doch auf der anderen
Seite sind ihre Körper ausgetrocknet und schwach. Sie bekommen bereits
zu Beginn ihrer Aubildung weiße Haare und viele von ihnen sind bereits
mit 20 alt und gebeugt. Sie stellen fast genausoviele Priester wie die
Psioniker, sodass diese beiden Clans im Orden sich immer gegenseitig
auszustechen versuchen. Intrigen sind hier an der Tagesordnung, sodass
die Magier sich sehr geheimnissvoll geben.
Gwenista:
Die Gwenista nehmen nur Frauen in ihren Reihen auf, die zu richtigen
Attentäterinnen erzogen werden. Die Glut verschaffte ihnen dabei viele
Vorteile, da sie sich dank ihr teilweise unsichtbar machen können.
Sie tragen im Gegensatz zu den Claren keine riesigen, bombastischen
aber plumben Waffen, sie bevorzugen schlanke, präzise Gewehre mit
hoher Reichweite, mit denen sie fantastisch umzugehen vermögen. Sie
haben nicht einen Priester im alten Rat, verfolgen dessen Aktivitäten
aber genau. Die Gwenista liegen auch im ständigen Wettstreit mit den
Claren, da sie als einzige ihre Waffen selber herstellen.
Gebäude:
Hier dachte ich einmal an Türme in denen die Glut gespeichert wird
und an verschiedene Typen des Agima. Die Reichen von besonders leicht
und unproduktiv bis zu fest stehen und Goldgrubenmäßig.
Dann an Waffenfabriken der Claren und der Gwinsta, Tempel des Agim und Gebäude der verschiedenen Clans. Vielleicht sogar ein Gebäude für den alten Rat. Fabrikhallen für die Herstellung von Fahrzeugen und verschiedene obligatorische Sachen wie Bohrtürme für das Wyrm- Blut oder Gruben um nach Erz zu suchen...
Im Moment habe ich keine Lsut mir Gedanken über die anderen Parteien zu machen, schreib mir erstmal was Du davon hälst? Das ganze war übrigens ganz spontan und ist als eine Art Bewerbungs- schreiben zu verstehen.
Bis bald, Dein
Nagash
Daniel Stein