Ins Internet mit Germany.NetSurfen und das kostenlos! |
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Natürlich haben wir noch eine andere Alternative ins Internet zu kommen und die heißt Germany.Net. Germany.Net ist Kostenlos und finanziert sich durch Werbung die natürlich ab und zu einem beim Surfen über Weg läuft. In der Regel läßt sich diese sofort abschalten und stört kaum. Erwähnen muß man auch das sich Germany.Net nur zum Surfen eignet. FTP ist nur über einen Browser möglich, E-Mails lassen sich nur online im Privatbereich editieren und verschicken. Die Größe und die Anzahl ist natürlich auch beschränkt. Natürlich hat man auch bei Germany.Net Platz für seine eigene Homepage, doch die gerademal 250 KByte reichen kaum um was vernünftiges zu veranstalten.
Germany.Net hat auch inzwischen in fast allen wichtigen Städten seine Einwahlknoten, viele davon unterstützen auch schon den neuen Modem-Standard mit dem das Surfen auch über Analog Leitung mit bis zu 56bps möglich ist. ISDN wird natürlich auch unterstützt. Wer jetzt glaubt das Germany.Net langsam ist der irrt. Tagsüber ist das Surfen über Germany.Net kaum langsamer als über andere Provider. Natürlich sieht das schon etwas schlechter nach 21 Uhr aus, aber auch in der Zeit kann man die Geschwindigkeit als akzeptabel bezeichnen. Wie kommt man jetzt aber ins Germany.Net? Das ist die Frage auf die viele oft eine Antwort sichen. Das ist nicht weiter schwierig und dank Programme wie MIAMI fast schon ein Kinderspiel. Für Germany.Net brauchen wir folgende Software:
MIAMI - für die Verbindung mit dem Provider Als erstes benutzen wir das Programm MIAMI und genauer gesagt MiamiInit für die Konfiguration. Nach dem Start von MiamiInit müssen wir erstmal den Gerätetreiber und die Unit Nummer wählen. In den meisten Fällen lassen wir alles so stehen wie es ist. Wir klicken auf weiter und jetzt erscheint das Auswahlfenster für das Modem. Was für Modem Ihr habt kann ich leider nicht wissen also schaut selber nach. Meistens wird dieser auch in der Liste von MiamiInit aufgelistet sein, falls nicht dann wählt erstmal generic oder studiert ganz genau die Bedienungsanleitung des Modems. Wenn die generic Einstellung nicht hilft und Ihr auch woanders nichts findet dann versucht einfach mal bei Init String mit AT&D1. Bei dem Dial Prefix kann man selten was falsch machen. Hier sollte entweder ATDT für digitale oder ATDP für analoge Leitung stehen. Versuchen sollte man erstmal mit ATDT. Diese Methode ist schneller und fast überall vorhanden. Jetzt kommt die Telefonnummer über die Ihr den Provider erreichen könnt. Wählt einfach eine Nummer aus den hier aufgeführten. Achtet bitte darauf das die Stadt möglichst in Eurer nähe liegt. ORT Einwahlnummer ISDN Analog
D2 - Mobilfunk 0172 - 22257 - 9.6 K Diesmal erscheint ein Fenster das auf den ersten Blick etwas komplizierter erscheint. Die IP Adresse stellt man auf Dynamisch um, wenn das noch nicht der Fall ist. Als Protokoll natürlich das Moderne PPP wählen. Wenn man sich neu anmeldet dann wird bei Login und Paßwort einfach nur Gast eingetragen.
Jetzt folgt schon das letzte Fenster. Hier drücken wir Wählen (Dial). Jetzt fängt das Modem an zu wählen. Jetzt müssen wir nur noch sobald Login: erscheint auf Login-ID senden drücken. Danach einfach auf Return oder aber online drücken. Es wurden wie erwartet keine Fehler gemeldet. Jetzt erscheint ein Fenster mit dem wir die ganzen Daten abspeichern und auch auf Wunsch ausdrucken können. Damit wäre die MIAMI Konfiguration hier schon abgeschlossen. Laden wir danach MIAMI dann werden die Daten entweder automatisch sofort geladen oder wir müssen die selber importieren. Hängt immer davon ab wie wir das alles abgespeichert haben. Hier drücken wir dann nur noch auf Online und die Verbindung wird automatisch hergestellt. Bereits jetzt können wir schon ohne Anmeldung den IRC Server von Germany.Net nutzen. Das Surfen ist jetzt zwar auch schon möglich aber nur auf der Homepage von Germany.Net. Wollen wir dagegen die ganze Welt besuchen dann müssen wir uns natürlich bei Germany.Net anmelden. Das ist kinderleicht und muß jetzt nicht genauer erklärt werden. Liest Euch einfach ganz genau die Informationen von Germany.Net durch. Natürlich sind wir hier noch nicht am Ende. Bei Germany.Net wird ein sogenannter Proxy-Server verwendet. Dabei handelt es sich um einen Server der alle Homepages die oft besucht werden zwischenspeichert, so ähnlich wie der Cache bei einem Browser. Das hat den Vorteil das die Daten wenn man Glück hat schneller geladen werden. Die Proxys muß man in dem verwendetem Browser eintragen. Bei IBrowse geht man im Menü einfach auf Einstellungen/Netzwerk. Dort wählt man Proxy und trägt überall proxy.germany.net ein bei Port wird 8080 eingetragen. Damit wären wir mit der Konfiguration hier wirklich am Ende. Jetzt bleibt mir nichts mehr anderes übrig als Euch viel Spaß beim surfen zu wünschen.
Erklärungen: (Provider) - Ein Unternehmen das Euch den Zugang gegen eine entsprechende Gebühr zum Internet gewährt. Beachten sollte man dabei folgendes:
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