SamplitudeOpus

der Profi unter den Sample Programmen

INFO


Samplitude Opus hat jetzt nichts mit DirectoryOpus zu tun und ist sozusagen vielleicht nicht das einzigste Sample und Edit Programm, aber wohl das Beste das es für den Amiga gibt.

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Früher wurde das Programm von der Firma Sek'D entwickelt, aber auch diese hat sich inzwischen einen Namen auf einer anderen Platform gemacht und deswegen die Entwicklung der Amiga Version an A.C.T. abgegeben. Darf man der LiesMich Datei glauben so kooperiert die Firma SEK'D weiter mit A.C.T. damit neue Routinen plattformübergreifend genutzt werden können. Schon bald soll auch schon eine PowerPC Version von SamplitudeOpus erscheinen und diese ist sehr dringend nötig.

Mit Samplitude hat man die Möglichkeit gleichzeitig mehrere Soundsamples zu bearbeiten, aber empfehlenswert ist das nur mit einem schnellem Prozessor. Das arbeiten ohne Soundkarte ist mit dem Programm allerdings sinnlos. Es ist zwar möglich und funktioniert auch ganz gut, aber dabei handelt es sich um ein Professionelles Programm und wenn man eben solche Ergebnisse bekommen möchte dann ist eine Soundkarte Pflicht. A.C.T. verspricht auch möglichst alle Soundkarte unterstützen sofern die Hersteller dieser auch die nötigen Unterlagen zur Verfügung stellen.

Wird ein Sample geladen so fragt das Programm gleich ob man mit Ram oder Festplatte arbeiten möchte. Bei großen Projekten hat man keine andere Wahl als nur mit Festplatte zu arbeiten, für einfache sollte man dagegen immer RAM wählen. Das ist immer die schnellste Methode, natürlich sollte man hier schon mehr als 8 MByte haben. Geladen und erkannt werden automatisch Formate wie CDDA, AIFF, IFF und Wave. Sehr erfreulich ist es auch das man das endgültige Produkt auch als Audio-MPEG1 abspeichern kann. Das Speichern ist außerdem noch in Formaten Wave, AIFF, CDDA und einigen anderen möglich.

Samplitude - 33173

Mit Samplitude arbeitet man praktisch wie in einem Musikstudio. Natürlich nicht so komfortabel, aber für nicht zu aufwendige Projekte ist das Programm völlig ausreichend. Stellen Sie sich vor man hat ein Stück komponiert. Was jetzt noch fehlt ist die Stimme. Jetzt könnte man ganz einfach die Stimme aufnehmen und mit dem fertigem Stück in Samplitude vermischen. Dafür stehen einem noch spezielle Effekte wie Echo und andere zur Verfügung. Mit weiteren Filtern kann man dann noch das entsprechende Sample verändern oder störende Geräusche ausfiltern. Natürlich hat auch alles irgendwann Grenzen, deshalb sollte man immer dafür sorgen das die Samples eine möglichst hohe Qualität haben. Danach kann man das Ganze in einem Format abspeichern und mit MakeCD z.B. auf eine CD brennen. Sogar Ihre alten Platten oder irgendwelche Aufnahmen können Sie so in Samplitude bearbeiten die Qualität verbessern und für immer auf einer CD archivieren.

Es macht Spaß mit Samplitude zu arbeiten obwohl sich das Programm manchmal schon eigenartig verhält. Abstürze sind auch nicht selten, aber halten sich noch in Grenzen. Vernünftiges arbeiten ist erst mit genügend Speicher, einem schnellem Prozessor und einer guter Soundkarte.



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