Ihr primärer Auftrag ist es, den Minotaurus zu töten. Um diesen Auftrag zu vollenden, müßen Sie viele kleinere Abenteuer und Aufträge bestehen. Sie müßen einen Weg durch das komplexe Labyrinth finden, Rätsel lösen und die Wächter des Minotaurus besiegen. Ihre zweite Aufgabe ist es, die im Labyrinth gefangenen Mädchen zu befreien. In den ersten Level müßen Sie zwei Mädchen retten bevor sich der Ausgang öffnet." (fo maunal)
Auch bei Final Odyssey hat Vulcan wieder eine Menge in das Intro gesteckt, jedoch sollte man nicht zuviel erwarten. Es gleicht eher einer animierten Slideshow, als eine voll-animiertes Intro. Mal kommt ein Text, dann wieder nur ein Bild mit oder ohne einer kleinen Animation. Da haben wir schon besseres gesehen. Wer sich mal das ECS Intro ansehen will, brauct nur den AGA Chip ausschalten und Final Odyssey erkennt automatisch, welcher Rechner genutzt wird. Im ECS Modus sieht das ganze dann nicht nur etwas lahm (wie auch bei der AGA Version) aus, sondern grafisch auch noch mehr als schlecht.
Das soll uns aber jetzt nicht aufhalten. Vor dem Intro kann man übrignes noch die Sprache einstellen, daß sollte ja noch gesagt werden. Das Spiel geht nach dem Intro eigentlich gleich los, einzigste Möglickeit ist die, ein alten Spielstand zu laden, ansonsten gibt es keine Optionen.
Die Ansicht des Spieles ist von oben, wie man es noch aus Alien Breed kennt oder aber auch All Terain Racing (zwar ein schlechtes Genrebeispiel aber ich hoffe ihr wißt wie ich es meine!). Die Grafik und das Design können auch wie im Demo sehr überzeugen, hierzu könnt Ihr Euch mal folgendes Bild anschauen Screen 1 !
Die Steuerung, die nur via Joystick möglich ist, hapert ab und zu, was sich negativ auswirken kann, wenn man vor Feilen oder anderen "Schüssen" weg- rennt, ansonsten ist sie sehr einfach. Am Bond befinden sich Teleporter, die in Form von Quadraten mit einem inneren Kreis dargestellt sind. Diese sind eigentlich die wahren Schlüssel zum Erfolg, denn sie entscheiden ob Du stirbst oder weiterlebst, gehst Du nämlich mal auf einen falschen Tele- prter, kann es schnell passieren, daß Du vor einer Falle landest und aus eile in diese hineinläufst oder das Du nach dem Teleportvorgang sofort von allen Seiten beschossen wirst.
In den ersten Abschnitten ist dies aber eher selten, so daß man unbeschadet den Teleporter nach lust und Laune nutzen kann. Gegner sind am anfang meist Feilgeschosse aus der Wand, Feuerbälle bzw. Blob-artige Feinde, welche diese Feuerbälle auf die abfeuern. Die, ich nennen sie mal "Blobs", Blobs tauchen einfach vor die auf, ohne das Du sie kommen siehst, jedoch sind sie mit 2-3 genauen Schüssen gleich erledigt - bedenke: die Masse machts, bei einem Blob geht das noch, bei mehreren wirds ein Weilchen länger dauern.
Um den Test nicht zulang werden zu lassen, gibt es jetzt erstmal wieder ein Bild: Screen 2. Ab und zu findet der forschende Abenteurer auch Schrift- rollen, die Informationen jeder Art beinhalten und das Spiel somit leichter und interessanter machen.
Fazit:
Final Odyssey reiht sich gut in die Vulcan Software Riege ein, jedoch
bietet es kaum neues, das Gameplay ist veraltet und weniger abwechslungsreich.
Das Spiel kann grafisch aber sehr überzeugen und dadurch
motivieren, der Sound passt zum Geschehen und ich denke mal, daß zumindest
das Antesten des Demos es wert ist und sich ein Kauf nach
dieser Vorschau auch einen Sinn macht... mhmmm... wer diesen Satz
verstanden hat, weiß mehr als ich, also nochmal... was ich sagen wollte,
wer das Demo gespielt hat, der sollte sich das Original ruhig
zulegen, das es keine Abstriche gibt und durch die deutschen Bildschirmtexte
auch die Story gut rüberkommt. Allen anderen würde ich
aber ein Anspielen der Demoversion empfehlen. - Gut -
| Wertung: | |
| Gameplay: | 83 % |
| Grafik: | 87 % |
| Sound: | 84 % |
| Motivation: | 86 % |
| Gesamt: | 85 % |
-mn-
Quelle: