Amiga Times 03/98 -Fun & Talk

Amiga Revolution

I n f o - T e x t

Inhalt
|1.Einführung|1.1 Wer sind wir?|2. History|2.1. Die Geschichte des Amigas|
|2.2. Die Amigianer|3. Revolution|3.1 Verlauf|3.2. Neue Technologie - Software|3.3. Das Ziel !|
|4. Amiganer aller Welt vereinigt Euch!|Amiga Revolution Logo| Anmeldung |

1. Einführung

Es liegt noch garnicht solange zurück, da stand in jedem Haushalt ein königlicher Amiga 500. Dieses Gerät bot alles, was das Herz begehrte. Seinem engsten Konkurrenten, dem Atari 1040ST, war es weit überlegen und die MS-DOS Plage war damals noch nicht ernstzunehmen. Die gesamte Spieleindustrie war nur auf den Amiga ausgerichtet, er galt als Spielecomputer Nummer Eins, aber auch auf dem Anwendungsgebiet war er ausgezeichnet, vor allem auf dem Gebiet Grafik und Video. Heute sieht die Lage leider anders aus. Bill Gates hat es mit Microsoft geschafft, die Menschen in totale Abhängigkeit zusetzten. Windows 95 übernimmt die Kontrolle über den Computer, der Mensch hat nur noch wenig Einfluß auf sein System und benutzt am Besten gleich die von Microsoft diktierte Software. Ein Ausbrechen aus dem Windows-Kreislauf ist nicht möglich, da es zu weit verbreitet ist. Auch das dem Windows weit überlegene Mac-OS, läuft auf durchaus anschaulichen Macintosh-Rechnern, konnte sich bisher nicht durchsetzten und die Anteile sind eher rückläufig. Apple ist seit einiger Zeit in einer tiefen Krise und ein Ende ist nicht in Sicht. Im Gegenteil, es sieht so aus, als würde es bald nur noch den MS-Mac geben. Microsoft hat eingekauft und stellt sich als Helfer in der Not da. Das er das nicht ist, wissen wir alle, doch da kann man doch was tun, oder!

Wir sind mitten in dem Zeitalter, wo der Mensch ohne Computer nicht mehr auskommt und die Computer immer wichtiger werden - im täglichen Leben, im Beruf und natürlich im Unterhaltungssektor. An dieser Stelle dürfen wir es nicht zulassen, daß der PC, der ganz unter Windows-Kontrolle geraten ist, allein den Markt beherrscht und diesen für sich beansprucht. Die Zeit ist reif, daß wir etwas unternehmen und der Amiga wieder dahin kommt, wo er hingehört.

1.1 Wer sind wir?

(Stand: Mai`98)

Jack Miller *** Organisation und Leitung (Jack.Miller@t-online.de)

Mrs. Miller *** Pressesprecherin (Betr.: Mrs Miller)

Prof. BSE *** Leitung Anti-MS-Abteilung, Music and Art (Betr.: Prof. BSE)

Nils Barka *** Anti-MS-Abteilung, Music and Art (Betr.: Nils Barka)

Matthias Langhals *** Music and Art (Betr.: M. Langhals)

Frank Esser *** PR-Manager (Betr.: Frank Esser)

Markus Blau *** A500-Generation und Linux-Abteilung (markusb@hprc.tandem.com)

Oliver Abendschön *** History (Betr.: O. Abendschön)

Thorsten Seeger *** Macintosh (Betr.: Thorsten Seeger)

The Executor *** AR-Station Halle/Sachsen-Anhalt und AR-Mag (Betr.: Executor)

Mario Nitschke *** AR-Station Sachsen und Public Relation (niffi@t-online.de)

Chrismän *** AR-Station Freiburg/Baden Württenberg (chrisman@t-online.de)

Minotaur *** AR-Station München/Bayern (marc.maehrlaender@stud.tu-muenchen.de)

Wolfgang Unger *** AR-Station Austria (ungi@fsmat.htu.tuwien.ac.at)

2. History

Inhalt
|1.Einführung|1.1 Wer sind wir?|2. History|2.1. Die Geschichte des Amigas|
|2.2. Die Amigianer|3. Revolution|3.1 Verlauf|3.2. Neue Technologie - Software|3.3. Das Ziel !|
|4. Amiganer aller Welt vereinigt Euch!|Amiga Revolution Logo| Anmeldung |

2.1. Die Geschichte des Amigas

Richtig angefangen zu existieren hat der Amiga im Jahre 1985. Der erste Amiga ging in Serie. Es war der legendere A1000 und die Menschen liebten ihn. Dieser Computer war genau das, was die Welt gebracht hatte. Einen Computer, der auch mehrere Farben auf den Schirm bringt und vielseitig verwendbar ist. Man kann von einer Sensation sprechen. Leider gab es gleich nach dem erscheinen zu wenig Ware für die ganzen Interessenten, und dies sollte auch in Zukunft eins der größten Probleme bei Commodore bleiben.

Weiter ging es dann 1987. Es erschienen die Modelle A500 und A2000. Der A500 als Homecomputer für jedermann, der A2000 als die leistungsstarke Maschine, die in der Bürowelt die IBM-Rechner verdrängen sollte. Zumindest auf dem Homesektor ging die Rechnung voll auf. Der A500 verkaufte sich schnell, und bald stand in jedem Haushalt ein solches Prachtexemplar. Dieser Compi konnte mit allen Spielekonsolen mithalten, war der Grafikcomputer Nummer Eins, Textverarbeitung kein Problem und für den Video- und Musikbereich erste Klasse. Der Musikbereich viel dann sehr bald unter die Kontrolle der Atari Sts und in Sachen Textverarbeitung blieben die meisten Büros unklugerweise den PCs treu.
Commodore brachte dann sehr bald einige weitere Modelle auf den Markt. Dazu gehörten der High-End-Rechner A3000, sowie die Tower-Version, das CDTV und den A500plus, im Jahre 1992 kam noch der A600 dazu. Das CDTV war ein totaler Flop. Das schreiben zu müssen schmerzt, denn das CDTV (Commodore Dynamic Total Vision) beherrschte damals (1991) schon alles, was in den letzten Jahren CD-ROM-mäßig auf dem Markt gefragt war und ist. Das CDTV hatte ein CD-ROM-Laufwerk. Man konnte es als CD-Player benutzen und natürlich für die CD-ROMs. Wenn wir uns heute umgucken, dann sehen wir nur noch CDs. Es paßt einfach viel mehr darauf und die Haltbarkeit scheint unbegrenzt. Lauter Vorteile gegenüber den Disketten, Commodore hat es im Jahre 1991 schon erkannt und einige User, die sich dieses Gerät zugelegt haben. Leider hat Commodore bei der Vermarktung glorreich versagt, aber allgemein kann man sagen, daß das CDTV seiner Zeit zu weit voraus war. Die Menschen waren noch nicht empfänglich genug für diese neue Technologie. Der A600 war genauso wie der A500plus ein überflüssiges Modell. Technisch nichts neues und schon bei der ersten Vorstellung veraltet.

1993 war es dann soweit: Eigentlich schon viel zu spät und trotzdem hätte er den Amiga an die weltweite Spitze bringen müssen: Der A1200, begleitet von dem großen professionellen Bruder A4000. Der neue AGA-Chipsatz eröffnete neue Horizonte an dem so begrenzten Computerhimmel. Auch ansonsten waren die neuen Modelle einfach perfekt. Nur hat Commodore schon wieder zu viele entscheidene Fehler gemacht:

  1. Man wollte den A600 noch verkaufen, und deshalb wurde die AGA-Generation zu lange zurückgehalten.
  2. Die Vermarktung war schlimmer als jemals zuvor in der Commodore- Geschichte.
  3. Der A1200 wurde niemals von Grund auf erweitert, bzw weiterentwickelt. Der Prozessor blieb immer ein 68020, der Speicher kam nicht über 2MB heraus, und die Festplatte fehlte zu oft gänzlich.
  4. Commodore verfolgte einen Annährungskurs an die MS-DOS Rechner. Dieser setzte das hohe Niveau herab und verärgerte die Fangemeinde.
  5. ...(es gibt wahrscheinlich noch viele Fehler, von der die Öffentlichkeit noch gar nichts erfahren hat).
1994 kam dann noch das CD32, bevor sich Commodore schmerzlich verabschiede- te und einen Trümmerhaufen mit viel Potential hinterließ. Das CD32 war eine Spielekonsole. Bis auf Atari war niemand in der Lag, ein ähnliches Gerät herauszubringen, das eine Konkurrenz zu dem CD32 hätte darstellen können. Doch dem CD32 ging es nicht viel besser als dem Atari Jaguar. Trotz hervorragender Technik und der Möglichkeit, zu einem vollwertigen A1200 aufgerüstet zu werden, blieben diesem Gerät die Weiten einer Nintendo oder Sega Spielekonsole immer verschlossen. Auch die 2 Jahre später erschienene Sony Playstation hat nicht vielmer zu bieten als das CD32. Es gab halt gleich zu Beginn mehr Werbung, mehr Spiele und mehr Toleranz.
Mittlerweile, wo die Playstation mit über 250 Spielen wirbt, Nintendo das N64 auf den Markt gebracht hat und krampfhaft probiert, die PSX zu übertrumpfen, ist für das nicht weiterentwickelte CD32 kein Platz mehr. Aber es hätte anders kommen können. Das CD32 könnte an Stelle von der Playstation die Nummer Eins sein und der Nachfolger, das CD64 hätte sich um das Nintendo 64 kümmern können.

Das beste System konnte sich in den Jahren unter Commodore, dann unter Escom und bis jetzt unter neuer Herrschaft von Amiga Int. (Gateway 2000) nicht zu dem entwickeln, zu dem es bestimmt war. Der Amiga sollte für immer ein Traum bleiben, wie es R.J. Mical, ein wichtiger Entwickler der Amiga-Technologie, schon ausgedrückt hat:
"Der Amiga hat von Anfang an den Träumern gehört. Ich war ein einfacher Junge aus dem Süden Chicagos, aber ich wollte etwas Weltbewegenes tun. Als ich zu Amiga ging, hatte ich den Traum von einem neuen Computer, einem, den ich selbst benutzen wollte - so ungemein schnell und leistungsstark. Wir bei Amiga träumten alle den selben Traum."

2.2. Die Amigianer - Die einzigartige Fangemeinde des Amigas

Der Amiga ist ein außergewöhnlicher Computer. Genauso außergewöhnlich sind die User dieses Systems. Diese User bezeichnen sich allgemein als "Amigianer". Man muß bei den Usern jedoch zwischen zwei Gruppen differenzieren:
Zu der ersten Gruppe kann man all diejenigen zählen, die den Amiga ganz normal benutzen, weil sie seine Fähigkeiten schätzen und es keine, bzw. Nur schlechtere Alternativen gibt. Diese Gruppe existiert jetzt so gut wie gar nicht mehr, war aber in den glorreichen Amiga-Zeiten sehr groß und überall vertreten.
Heute gibt es eigentlich nur noch die andere Gruppe. Zu dieser zählt man die User, die, aufgrund ihrer Liebe und Zuneigung zu dem Amiga, ihm die Treue halten und ihn Loben und Ehren bis zum Tod. Zu dieser Gruppe zähle ich mich. Ich bin ein Amigianer und jeder, der ebenso denkt, ist auch ein Amigianer.
Wir sind die User, die trotz schwerer Krisen den Amiga noch nicht verkauft haben und andere Systeme, auch wenn sie mittlerweile weiter entwickelt sind als unser Amiga, verachten. Commodore hat das vorhandene Potential nicht entsprechend gefördert und vermarktet, sie haben vielmehr versucht, auf dem nicht sehr lukrativen und geächteten PC-Markt Fuß zu fassen, was allerdings gründlich daneben ging. Der Amiga mußte darunter leiden, und mit ihm natürlich all die Personen, die an ihn geglaubt haben und es immer noch tun. Nach Commodores Niedergang verging ein Jahr der Ungewißheit bis endlich feststand, daß Escom den Amiga übernimmt und "große" Pläne mit ihm vorhat. Davon haben wir bis zu Escoms Untergang wenig mitbekommen, so daß dieses Escom-Jahr nicht besser verlief als ohne jeglichen Amiga-Besitzer. Nun sind wir immer nochnicht weiter. Der Amiga gehört zu Gateway 2000, die eine Tochterfirma mit dem erfolgsversprechenden Namen "Amiga International" gegründet haben. Diese Firma versucht mit Lizensvergaben den Amiga wiederzubeleben. Sicherlich eine gute Idee, die hätte vor vielen Jahren einmal umgesetzt werden müssen. Leider sehen wir von Neuentwicklungen direkt nichts. Es gibt viele Firmen, die auf Basis des Amigas neue Computer und neue Betriebssysteme entwickeln, aber diese zerteilen die Amiga-Fangemeinde lediglich in viele kleine, handlugsunfähige und total abhängige Lager. Deshalb müßte endlich von Amiga Int. Etwas kommen und wir warten und warten und warten. Nur wer dieses Warten übersteht und in dieser Zeit weiterhin seinen Amiga liebt und gut behütet, nur der kann sich als Amigianer bezeichnen.

Der Amiga hat es solchen Leuten zu verdanken, daß er noch lebt. Uns allen gebührt ein großes Lob und unser Warten wird nicht umsonst sein. Wir werden den Amiga ganz nach oben bringen. Dies wird geschehen durch die große Revolution und getragen wird diese durch uns!

3. Revolution

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3.1. Der Verlauf der Revolution

Für den Beginn der Revolution ist kein bestimmtes Datum vorgesehen. Welchen Tag man später unter dem Tag der Amiga-Revolution verstehen wird, das kann man im Voraus nicht sagen und es wird kein einzelner Tag sein. Auf jeden Fall wird es eine Revolution sein. Wir lassen uns nicht mehr auf der Nase rumtanzen! Die Amiga-Revolution (im folgenden auch AR genannt) wird wie eine Lawine ins rollen gebracht, und sie wird irgendwann nicht mehr zu stoppen sein. Dieser Zeitpunkt wird sehr schnell erreicht sein, doch hier seid Ihr gefragt, ohne Euch geht es nicht! Kritiker werden an dieser Stelle vermerken, daß es fast keine Amiganer mehr gibt - also nicht genügend Leute da sein werden, die die Revolution tragen werden. Das stimmt nicht. Natürlich ist der Kreis der aktiven Amiganer auf ein Minimum geschrumpft, er ist aber durchaus noch eine nicht zu verachtende Masse. Und diese Masse kann und wird aktivier den je werden! Außerdem zeichnen sich die Amiganer durch extreme Standfestigkeit und eine durchdringende Schlagfertigkeit aus.

Neben den aktiven und reaktivierten Amiganern wird es noch eine ganz neue Gruppe geben: Die Oppositionellen. Diese unterstützen die AR in ihrem Denken eigentlich nicht, doch werden sie uns aus taktischen Gründen ihre Unterstützung nicht verwehren. Unter den Oppositionellen versteht man nämlich Menschen, die mit den bestehenden Verhältnissen, ganz wie die Amiganer, nicht einverstanden sind. Das können zum Beispiel Apple-Fans sein, oder PCler, die jedoch alternative Betriebssysteme zu Windows bevorzugen und dementsprechend Probleme haben, da die MS Bill Gates- Monarchie auch sie trifft.

Zusammen sind wir stark und werden Bill Gates zeigen wo es lang geht. Vielleicht überzeugen wir noch den ein oder anderen und gewinnen somit neue Amiga User, denn vielen gefällt das PC aufgequatsche sowieso nicht, aber wenn andere Systeme nicht zeigen das es sie gibt und das sie noch aktiv sind, wird auch keiner auf die Idee kommen, mal einen anderen Computer zu kaufen. Dies wird Zeit brauchen, aber die Bewegung, die wir mit oder ohne Euch (was jedoch viel schwerer werden dürfte!) jetzt beginnen wird immer weiter laufen und keine sichtbares Ende haben.

3.2. Neue Hardware / Neue Software

Natürlich muß allen klar sein, daß es keinen Konflikt zwischen Besitzern alter Amigas und den der neuen Amigas geben darf. AGAler und ECSler müssen zusammenhalten. Vielleicht legt sich zu diesem Zeitpunkt auch jeder einen ganz neuen Amiga zu, oder man wartet bis zum neuen Amiga von AI, mit neuem OS und mehr Power!??! Sobald die Hard-und Softwareentwickler bemerken, daß es wieder viel interesse am Amiga gibt, und das gibt es!!!, werden sie vielleicht endlich vernünftig, produzieren wieder für unsere Freundin und werden wieder ein Teil dieses Marktes, obwohl man gleich eines sagen sollte, mit hohen Preisen ist nicht viel zu erreichen, wir sind halt keine dummen DOSen, die jedem Hersteller Geld in den Rachen schmeißen, nur um den schnellsten Rechner zu haben, so ist es nicht und wird es sicherlich nie sein, wir haben eben keinen Bock auf ein erscheinen von mindestens einem neuen Prozessor pro Quartal!!!! Wir User unterstützen den Markt, kaufen und werden benutzen, jedoch nur bei einem guten Preis-/Leistungsverhältnis! Das muß jedem bewußt sein!!!!

3.3. Das Ziel: Die glorreiche Revolution

Was wollen wir? Wir wollen das der Amiga wieder zu dem wird, der er einmal war, der beliebte Computer, der in fast jedem Haushalt seinen Platz fand. Das dies nicht so ganz aufgehen wird, wissen auch wir, aber einen Platz hat der Amiga allemal verdient und dies ist sicher nicht der letzte Platz. Gigant Microsoft zu schlagen ist unmöglich, aber uns auszurotten ist ebenfalls nicht möglich, dazu sind wir einfach noch zu stark. Obwohl die Hardware noch einen veralteten Stand einnimmt ist der Amiga bei Fernsehen und Video immer noch gefragt und beliebt. Wir wollen das das so bleibt und noch mehr. Wir wollen endlich wieder Amigas beim normalen Händler kaufen, nicht mehr als "Spielekonsolen" Besitzer abgestempelt werden, sondern -und wenn es eben nur ein zweiter Platz ist- von den anderen Systemen akzeptiert werden und auch wieder etwas von den neuen Produkten haben, d.h. das es auch endlich wieder mal Konvertierungen gibt. Um das zu erreichen, müssen wir eine "Revolte" beginnen, die erst dann ihr Ende findet, wenn man einen richtigen Schritt nach vorn erkennen kann! Join the Revolution!

4. Amiganer aller Welt vereinigt Euch!

Das Spiel Amiga vs. PC haben wir verloren, doch es ist Zeit für eine Revanche! Nur gemeinsam sind wir stark und können was erreichen. Wir von der "Amiga Revolution" möchten Euch animieren und mit Euch dem Amiga zu einem festen stand in der Welt des Computers verschaffen. Allein und radikal geht das nicht, doch mit ständiger Beeinflußung der Medien, ständige Presänz auf Messen, bei Club Treffen und Artikel für Zeitungen können wir schon einiges erreichen. Mit Amiga International haben wir unseren Partner gefunden, der uns sicher auch unterstützt, doch wir müssen den ersten Schritt machen. Helft uns hier, denn es geht auch um Euren Rechner. Man kann nicht nur rumsitzen, daß haben wir lange genug getan, jetzt wird es Zeit zum Handeln, schließt Euch uns an und helft uns. Wir verlangen keinen Mitgliedsbeitrag, nur Motivation und aktive Mithilfe, denn das ist das was wir brauchen. Wenn Ihr vielleicht sogar lust habt einen AR-Stützpunkt in Eurem Bundesland zu leiten, schreibt uns, damit wir in der gesamten Bundesrepublik aktiv werden können und nicht nur beschränkt wirken!!! Users united! -Jack Miller-

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Weitere Informationen:

Jack Miller (Amiga-Revolution)
C/o Dirk Mährländer
Wiener Str. 41b
61381 Friedrichsdorf

Tel.: 06175/3642
Email: Jack.Miller@t-online.de

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