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AMIGA-Meldungen
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Laut Holger Kruse wird voraussichtlich in zwei bis drei Wochen eine erste
öffentliche Beta-Version seiner neuen TCP/IP-Software Miami Deluxe
erscheinen.
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Die Version 3.2 der CD-Brenner-Software MakeCD beherrscht als Neuheit das
Brennen von Audio-CDs mittels MPEG-Audio-Dateien. Nähere Infos gibt es
auf der MakeCD-Homepage http://makecd.core.de .
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Voraussichtlich Anfang August wird bei Haage & Partner die erste Version
der Textverarbeitung EasyWriter erscheinen. Ein ARexx-Port sowie PowerPC-
Unterstützung sollen übrigens in Version 2.0 folgen. Weitere
Informationen zu dem Produkt waren in AMIGA aktuell 6/98 enthalten.
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Die AMIGA-Gemeinde hat auf das "Abschiedsgeschenk" von Maxon, das seinen
Raytracer Cinema 4D v4 mit der August-Ausgabe der AMIGA Plus unter die
Leute gebracht hat, sehr unterschiedlich reagiert. Die einen waren
hellauf begeistert, andere wiederum sind sauer, dass sie vor kurzem noch
mehrere Hundert Mark für das Produkt ausgegeben haben - offenbar in dem
Glauben, dass Cinema 4D für den AMIGA weiterentwickelt würde.
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Der Raytracer Reflections wurde in monzoom 3D umbenannt. Produkte, die
noch die alte Bezeichnung tragen, sollen günstiger verkauft werden.
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Micronik hat den Nachfolger des Infinitiv-Towers, den Infinitiv-II, auf
den Markt gebracht, der eine völlig neue Optik besitzt und aus Metall
besteht. Das Vorgängermodell, das noch aus Kunststoff bestand, bietet
Micronik jetzt für nur noch 189 Mark an.
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Dr. Peter Kittel, ehemals Commodore-Entwickler, und zuletzt Support-
Manager bei der Pios Computer AG hat gegenüber AMIGA aktuell bestätigt,
dass er nicht mehr für das Unternehmen tätig ist.
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Dave Haynie, ehemals Entwickler für Commodore und Amiga Technologies, hat
auf seiner Homepage http://www.thule.no/haynie technische Informationen
zu verschiedener AMIGA-Hardware (z.B. dem einst geplanten AAA-Chipsatz)
bereitgestellt.
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Technische Infos zu AMIGA-Hardware lassen sich auch auf
http://www.nationalamiga.com/technical.html abrufen.
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Der ICP-Verlag ist nicht mehr Mitveranstalter der jährlichen Kölner
AMIGA-Messe. Nach Angaben von ICP war dies eine Entscheidung des
Hauptveranstalters Pro Concept. Nun wird gemunkelt, dass der AMIGA-
Stellenwert der Messe in Zukunft wohl abnehmen wird. Das kündigt sich
möglicherweise bereits für dieses Jahr an: Namhafte AMIGA-Firmen, wie
z.B. Haage & Partner oder Phase 5 sind im Ausstellerverzeichnis noch
nicht aufgeführt, dagegen jedoch viele Unternehmen aus dem Standard-PC-
Bereich und sogar die Bundeswehr(!) Auf der Computer98-Homepage
(http://www.computer98.de) soll es ab Anfang August übrigens ein
Gewinnspiel geben, bei dem Sachpreise verlost werden.
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Mit http://jobs.amiga-software.com lässt sich eine Art AMIGA-Job-Börse
aufrufen, bei der Stellenangebote und -gesuche aufgegeben werden können.
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Oberland Computer hat sein WWW-Angebot (http://www.oberland.com)
umgestaltet. Als "Eröffnungsbonbon" sind alle Bestellungen, die über die
WWW-Seiten getätigt werden, portofrei.
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Haage & Partner ist umgezogen: Seit dem 27. Juli gilt die neue Anschrift
Schlossborner Weg 7, 61479 Glashütten, Tel. 06174/966100, Fax
06174/966101. Die neuen Büroräume liegen übrigens weniger als 50 km vom
Firmensitz AMIGA Internationals, Langen, entfernt. Vielleicht ist das ja
ein symbolisches Zeichen für eine enge Zusammenarbeit.
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Fischer Hard- und Software hat Gerüchte, nach denen das Unternehmen den
AMIGA-Markt verlassen hat, dementiert.
AMIGA-Spielenews
Von DOSen und Äpfeln (sowie weitere Nicht-AMIGA-Meldungen)
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Die nächste Generation von HTML heißt XML. Das hat das World Wide Web
Consortium (W3C) beschlossen. Kompatibilität zu bisherigen WWW-
Dokumenten wird es nicht bieten.
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Apple scheint seine schwere Krise überwunden zu haben. Zum dritten Mal in
Folge konnte ein Quartalsgewinn erwirtschaftet werden. Der Umsatz ist
jedoch nach wie vor rückläufig.
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Mittels eines selbstgebastelten 250.000 US-Dollar teuren Computers konnte
der von der US-Regierung als sicher eingestufte 56 Bit Data Encryption
Standard (DES) innerhalb von 56 Stunden entschlüsselt werden.
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IBM will noch in diesem Sommer die ersten auf Kupfer basierenden
PowerPC604-Prozessoren herstellen. Begonnen werden soll mit einer 400MHz-
Version, im nächsten Jahr soll dann die 1GHz-Grenze übersprungen werden.
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Die Metro AG hat ihre Anteile an den Computerfirmen Vobis, Maxdata und
Peacock für 1,2 Milliarden Dollar an das US-Unternehmen CHS Electronics
verkauft. Damit wird CHS größter Computer-Distributor in Europa.
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Die meisten von euch werden die folgende Story zwar schon kennen, aber
allen anderen wollen wir sie nicht vorenthalten...
»Neues von Bill ;-)
Bei einer Computermesse letztens (auf der ComDex) verglich Bill Gates
die Computerindustrie mit der Autoindustrie und machte folgendes
Statement:
"Wenn General Motors (GM) mit der Technologie so mitgehalten hätte, wie
die Computerindustrie, dann würden wir heute alle 25-Dollar-Autos
fahren, die mit einer Gallone Sprit 1000 Meilen fahren würden."
Als Antwort darauf veröffentlichte General Motors (von Mr. Welch selbst)
eine Presseerklärung mit folgendem Inhalt:
Wenn General Motors eine Technologie wie Microsoft entwickelt hätte,
dann würden wir heute alle Autos mit folgenden Eigenschaften fahren:
1. Ihr Auto würde ohne erkennbaren Grund zweimal am Tag einen Unfall
haben.
2. Jedesmal, wenn die Linien auf der Straße neu gezeichnet werden
würden, müsste man ein neues Auto kaufen.
3. Gelegentlich würde ein Auto ohne erkennbaren Grund auf der Autobahn
einfach ausgehen, und man würde das einfach akzeptieren, neu starten und
weiterfahren.
4. Wenn man bestimmte Manöver durchführte, wie z. B. eine Linkskurve,
würde das Auto einfach ausgehen und sich weigern, neu zu starten. Man
müsste dann den Motor erneut installieren.
5. Man könnte nur allein im Auto sitzen, es sei denn, man kauft "Car95"
oder "CarNT"; aber dann müsste man jeden Sitz einzeln bezahlen.
6. Macintosh würde Autos herstellen, die mit Sonnenenergie fahren,
zuverlässig laufen, fünfmal so schnell und zweimal so leicht zu fahren
sind, aber sie würden nur auf 5% der Straßen laufen.
7. Die Öl-Kontrollleuchte und die Warnlampen für Temperatur und Batterie
würden durch eine "Genereller Auto-Fehler"-Warnlampe ersetzt.
8. Neue Sitze würden erfordern, dass alle die selbe Gesäßgröße haben.
9. Das Airbag-System würde fragen "Sind sie sicher?", bevor es auslöst.
10. Gelegentlich würde das Auto Sie ohne jeden erkennbaren Grund
aussperren. Sie könnten nur wieder mit einem Trick aufschließen, und
zwar müsste man gleichzeitig den Türgriff ziehen, den Schlüssel drehen
und mit einer Hand an die Radioantenne fassen.
11. General Motors würde Sie zwingen, mit jedem Auto einen
Deluxe-Kartensatz der Firma Rand McNally (seit neuestem eine GM-Tochter)
mit zu kaufen, auch wenn Sie diesen Kartensatz nicht brauchen oder
möchten. Wenn Sie diese Option nicht wahrnehmen, würde das Auto sofort
50% langsamer werden (oder schlimmer). Darüberhinaus würde GM deswegen
ein Ziel von Untersuchungen der Justiz.
12. Immer dann, wenn ein neues Auto von GM vorgestellt würde, müssten
alle Autofahrer das Autofahren neu erlenen, weil keiner der Bedienhebel
genau so funktionieren würde, wie in den alten Autos.
13. Man müsste den "Start"-Knopf drücken, um den Motor auszuschalten.«
(Quelle: Haage & Partner)