Gehört - notiert
AMIGA-Meldungen
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Die von Index Information geplante AMIGA-kompatible Neuentwicklung mit
Namen "BoXeR" soll gut informierten Kreisen zufolge in zwei bis drei
Monaten zum Preis von etwa 1500 US-Dollar für die 68060-Version auf den
Markt kommen. Genaue Preise sollen in Kürze bekanntgegeben werden.
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Anti-Gravity plant angeblich einen auf dem "BoXeR" von Index Information
basierenden AMIGA-Clone, bei dem für die PowerPC-Erweiterung jedoch
WarpOS statt der Softwarelösung von Phase 5 zum Einsatz kommen soll.
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Das "AMIGA-auf-einer-Karte"-Projekt (AMIGA aktuell berichtete in Ausgabe
2/98) droht zu scheitern. Hersteller HiQ hat offenbar erst von einem
kleinen Teil der Besteller Geld erhalten, mit dem die Entwicklung
finanziert werden soll.
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Virus im Aminet: Für etwa elf Stunden befand sich Anfang März eine Datei
im Aminet, die bei Aufruf die Startup-Sequence und User-Startup löschte.
Das Programm war im Archiv util/wb/ReOrgIt.lha enthalten.
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Aminet, die zweite: Der FD-Pool beinhaltet neuerdings ein Verzeichnis, in
dem Support-Software von Phase 5 zu finden ist: biz/p5.
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Und Aminet zum dritten: Der Hauptserver in den USA ist schon wieder
ausgefallen. Diesmal hat man jedoch reagiert und einen Ersatz-Hauptserver
http://de.aminet.net/aminet eingerichtet. Somit ist gewährleistet, daß
bis zur Wiederaufnahme des Betriebs in den USA (voraussichtlich
Anfang April) weiterhin neue Software in den weltweiten FD-Pool gelangt.
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Bei Haage & Partnber sind die Videoeffekt-Software X-DVE und der
Schriften-Generator FontMachine jeweils in Version 3 erschienen.
Des weiteren ist der Raytracer Tornado 3D nun in der Version 1.5
verfügbar, das Update ist kostenlos.
Ein kostenpflichtiges Update auf v3.1 gibt es für den Macintosh-Emulator
Fusion. Der Preis für Besitzer älterer Fusion-Versionen beträgt 30 Mark
plus 8 Mark für Porto und Verpackung.
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Nach langem Warten liefert Eagle Computer mittlerweile sein Linux-Paket
aus. Der Verkaufspreis beträgt 69 Mark. Eine PowerPC-Version ist in
Planung.
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Paul Nolan, Programmierer der bekannten Bildbearbeitungssoftware
Photogenics, deren Vertriebsfirma Almathera vor einer Weile in Konkurs
gegangen ist, arbeitet an einer Neuauflage des Programms.
"Photogenics Ng", so der Projektname, soll ein vollkommen neues Programm
mit einer anderen grafischen Benutzeroberfläche werden, das keinerlei
Sourcecode des Vorgängers enthält. Nähere Informationen sind auf
http://www.users.dircon.co.uk/~pnolan/photogenics.html nachzulesen.
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Zum ersten Mal seit über vier Jahren findet an der Westküste der
Vereinigten Staaten wieder eine AMIGA-Messe statt: Die "AmiWest '98" wird
am 11. und 12. Juli in Sacramento, Kalifornien, abgehalten. Vom 10. bis
13. Juli wird zudem eine vom Industry Council for Open AMIGA (ICOA)
organisierte Entwicklerkonferenz veranstaltet. Weitere Informationen gibt
es im Internet unter http://www.sacc.org/amiwest/
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Nachdem Netscape den Sourcecode seines Navigators voraussichtlich in
diesen Tagen veröffentlicht, wird die Entwicklung (mindestens) einer
AMIGA-Version immer wahrscheinlicher. Mittlerweile haben sich Software-
Programmierer zu Teams zusammengeschlossen, um die Internet-Software für
möglichst viele Plattformen zu portieren. Kontaktadresse im Internet ist
http://www.openscape.org
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Dagegen ist eine AMIGA-Version des WWW-Browsers "Opera" offenbar wieder
in weite Ferne gerückt. Obwohl sich mehrere Tausend AMIGA-Anwender beim
Hersteller Opera Software für eine Portierung stark gemacht hatten - von
fünf Plattformen erhielt lediglich eine Macintosh-Portierung größeren
Zuspruch -, ist man sich einem offiziellen Statement des Unternehmens
zufolge nicht sicher bezüglich der Ernsthaftigkeit des Interesses.
Von DOSen und Äpfeln (sowie weitere Nicht-AMIGA-Meldungen)
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Der Hildesheimer Computerhersteller Pios vertreibt nun auch
Pentium(II)-Rechner.
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T-Online-Chef Peter Tschenkotysch informierte AMIGA aktuell schon im
Vorfeld über das Ergebnis einer am 29.02. dieses Jahres in Auftrag
gegebenen Untersuchung, die am 01.04. in Berlin-Bad Godesberg
veröffentlicht wird: Demnach ist T-Online der Online-Dienst mit dem
besten Datenschutz. Es sei für Hacker praktisch unmöglich, Zugangsdaten
von Kunden o.ä. an sich zu bringen. Die in Selbstversuchen ermittelte
Wahrscheinlichkeit liege bei ca. 1 : 1.498.000.000.000.000, so
Tschenkotysch weiter. Wem es dennoch gelinge, fremde Daten zu ermitteln,
erhalte als Anerkennung die beliebten "T-Online Power Tools".