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Reaktion auf Jörg Handwergs Leserbrief zu PowerUp (von Andreas Guldner)»Zuerst einmal zu mir: Ich habe seit September '97 auch eine PPC604e/200- Karte in meinem A4000. Weil ich wissen wollte, wie viele meiner Programme damit laufen, probierte ich so ca. 60 Spiele und Anwendungen aus. Überraschenderweise funktionierten mindestens 65 Prozent sofort und weitere 25 Prozent nach entsprechenden Voreinstellungen. Der Rest bestand etwa zur Hälfte aus Spielen, Demos und PD, die auch sonst nur auf bestimmten Rechnern lauffähig ist. Infolge dieser häufigen Neustarts und viel Zeit verbrauchenden Aktionen konnte ich aber nie mißlungene Bootvorgänge oder hohe Temperaturentwicklungen (selbst nach 10 Stunden Dauerbetrieb) bei mir feststellen.
Da ich schon beim Bestellen der PPC-Karte genaue Angaben über Ausstattung
und Verwendungszweck machte, bekam ich sie komplett mit UW-SCSI-Kabel,
Adapter UW- auf Fast-SCSI (aktiv) geliefert (Rechnungsdatum vom 17.09.97).
Als Terminierung verwende ich dabei ein CD-ROM-Laufwerk (aktiv) für Fast-
SCSI und einen SCSI-Terminator intern (aktiv) für UW-SCSI. Mit dieser
Konfiguration hatte ich bisher keine Probleme und bin auch mit der
Übertragungsrate zufrieden. Das Einbinden der immer noch auf der
Hauptplatine vorhandenen PS/2-Simms (Markenware) ist sofort beim ersten
Start geschehen. Allerdings stellt die PPC-Karte gewisse Ansprüche an die
auf ihr eingesetzten RAM-Module (bis zu 60 MB/s read/write!).
Da ich nicht weiß, mit welcher Revisions/Konfiguration Jörg diese Probleme
hatte, möchte ich hier nicht behaupten, die PPC-Karten wären ohne Fehler,
allerdings würde ich bei derartigen Beschreibungen gern eine Angabe von
Konfiguration/Revision sehen. Abschließend verweise ich auf meine Adresse,
falls jemand wissen will, was alles bei mir funktioniert, und wie man
Programme zur Zusammenarbeit überredet.
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Ausgabe 02/98 |