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1.3. ARexx-HilfsprogrammeDie Hilfsprogramme zu ARexx finden sich auf der Workbench im (normalerweise) unsichtbaren Verzeichnis Rexxc. In diesem Verzeichnis findest Du die folgenden Programme (und noch ein paar andere):
RX - startet ein ARexx-Programm (s.u.)
HI - hält alle laufenden ARexx-Programme
sofort an
RXC - beendet Rexxmast
TCO - "Trace Console Open": öffnet
ein Trace-Fenster zur
Fehlersuche im Programm
TCC - "Trace Control Close" - schließt das
Trace-Fenster
TS - "Trace Start" - jeder abgearbeitete Befehl
wird mit Ergebnis ausgegeben.
TE - "Trace End" - beendet das Tracing
WaitForPort - Es wird 10 Sekunden auf den angegebenen
ARexx-Port gewartet.
Dazu später mehr (in einem anderen
Kursteil).
Alle diese Programme werden normalerweise über die Shell gestartet.
Das wichtigste Programm ist natürlich RX. Um ein ARexx-Programm mit dem
Namen "Test" zu starten, gibst Du in einer Shell einfach ein:
rx TestDabei sucht rx zunächst im Verzeichnis Rexx: nach Test, dann auch nach Test.rexx. Die Endung .rexx, die normalerweise an ARexx-Skripte angehängt wird, kann also beim Aufruf mit rx auch weggelassen werden. Vorsicht: Die Länge des Pfades ist begrenzt. Ich weiß leider nicht mehr, wo ich das gelesen habe, und kann daher die genaue Zahl der erlaubten Zeichen nicht sagen. Wenn also ein Aufruf einmal nicht funktioniert, probiere es doch einmal mit einer kürzeren Pfadangabe, indem Du vorher ins entsprechende Verzeichnis wechselst.
Neben diesen Hilfsprogrammen benötigst Du natürlich einen Editor, mit dem
Du das Programm schreiben kannst. Dafür eignet sich jeder Texteditor. Ich
persönlich benutze GoldEd (Aminet). Zur Not tut's auch Ed, der zum
Betriebssystem gehört.
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Ausgabe 02/98 |