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DCE ändert Spezifikationen von A5000/A6000 erneut

Wie AMIGA aktuell soeben von DCE-Geschäftsführer Thomas Dellert erfahren hat, werden die geplanten AMIGA-kompatiblen Rechner A5000 und A6000 mit anderen Spezifikationen erscheinen als bislang angekündigt: Beide Rechner werden vollständig Hardware-kompatibel zum A4000T sein. Somit werden serienmäßig alle Schnittstellen des A4000T verfügbar sein, wie etwa ZorroIII-Slots, Fast-SCSI-II-Controller, usw. Der mitgelieferte Scandoubler wird im Videoslot untergebracht sein und soll aufgrund seiner Abmessungen auch mit der Grafikkarte Cybervision 64/3D betrieben werden können. Entgegen den ursprünglichen Planungen wird der Prozessor nicht direkt auf der Hauptplatine des Rechners sitzen, sondern im vorhandenen, natürlich A4000T-kompatiblen Prozessorslot. Somit entfällt auch die Notwendigkeit einer PowerPC-Schnittstelle, sie wurde gestrichen.
Diese Details gelten wohlgemerkt für beide Modelle. Den Unterschied zwischen A5000 und A6000 macht die verwendete Prozessorkarte aus: Während ersterer einen 68040 erhalten soll, wird der A6000 mit einen 68060 betrieben. Selbstverständlich läßt sich auch jede andere A4000T-kompatible Prozessorkarte benutzen, z.B. die CyberstormPPC. Der wohl wichtigste Unterschied zu einem A4000T wird das wesentlich bessere Preis-Leistungsverhältnis sein.

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