65.
Translokalisation (Displaced)
| Regie: |
Allan Kroeker |
| Buch: |
Lisa Klink |
| Darsteller: |
Mark L. Taylor (Jarlath) |
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James Noah (Ruslan) |
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Kenneth Tigar (Dammar) |
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Nancy Youngblut (Taleen) |
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Deborah Levin (Fähnrich Lang) |
Während Paris und Torres in einem der langen Gänge
der Voyager in einen Schlagabtausch vertieft sind, materialisiert sich
ein außerirdischer Mann aus dem Nichts. Der Humanoide stellt sich
als Dammar vor. Er komme direkt von seinem Heimatplaneten Nyria 3 und sei
gerade auf der Straße gelaufen, als er sich urplötzlich an Bord
der Voyager wiedergefunden habe. Er weiß nicht mal, wo sich sein
Heimatplanet im Vergleich zur Position der Voyager befindet. Man untersucht
Dammar auf der Krankenstation, aber der Doktor kann an ihm nichts Ungewöhnliches
feststellen. Da bemerkt er etwas anderes - Kes fehlt. Nachforschungen über
den Bordcomputer ergeben, daß sie im selben Moment von Bord verschwunden
ist, in dem Dammar dort aufgetaucht ist. Janeway ist mißtrauisch
- zu Recht. Denn nach und nach verschwindet ein Crewmitglied nach dem anderen
von Bord und wird durch einen Nyrianer ersetzt. Die Invasion der Aliens
nimmt unaufhaltsam ihren Lauf - bis nur noch Chakotay an Bord ist. Doch
auch er landet bald in der künstlichen Realität, in welcher der
Rest der Crew gefangen ist ...
Nach einem guten Einstieg versanete Voyager bis
auf einige bemerkenswerte Ausnahmen im Mittelklasse-Nivea, aber jetzt gegen
Ende zieht die Serie - wie schon die beiden vorangegangenen Episoden gezeigt
haben - wieder ganz schön an und begeistert mit überraschenden,
packenden Handlungen.

