@database ZellerD.guide
@Master ZellerD.guide
@$VER: ZellerD.guide V.1.0 (09.01.1998)
@Erzeugt mit Doc2Guide
@Original database Zeller.guide
@(c) "1997 Stephen Williams"

@node MAIN
@title "Zeller 2.0"
@next "Intro"

                             @{b}Zeller 2.0@{ub}
                         by @{"Stephen Williams" link STEFFAN 0}
                      Ausgabedatum: 14. Dezember 1997


                       @{" Einführung              " link INTRO 0}
                       @{" Bedienung               " link USAGE 0}
                       @{" Tooltypes               " link TOOLTYPES 0}
                       @{" ARexx-Befehle           " link AREXX 0}
                       @{" Über Zeller's Kongruenz " link ZMATH 0}
                       @{" Grenzen                 " link BUGS 0}
                       @{" Anerkennungen           " link ACK 0}
                       @{" Programm-Geschichte     " link HISTORY 0}
                       @{" Über MUI                " link MUI 0}
                       @{" Rechtliches             " link LEGAL 0}
                       @{" Übersetzer              " link "Trans"}

@endnode

@node INTRO "Zeller 2.0; Einführung"
@next USAGE
@prev MAIN

   @{b}Was ist Zeller?@{ub}

   Ein ewiger Kalender, der auf Zellers Kongruenz beruht. Es ist im
   Prinzip ein Programm, mit dem man jeden Monat eines jeden Jahres
   zwischen AD1753 und AD2100 mit Hilfe des Gregorianischen Kalenders
   darstellen kann. Der Gregorianische Kalender ist überall in der
   westlichen Welt in Gebrauch. Er wurde 'erfunden' von Papst Gregor
   im Jahre AD1585 und beruht auf dem Julianischen Kalender, der von
   Julius Caesar eingeführt wurde.


   @{b}Was Zeller nicht ist@{ub}

   Zeller ist weder ein Verabredungsverzeichnis, noch eine Planungshilfe,
   noch sonst etwas dergleichen, sondern @{i}nur@{ui} ein ewiger Kalender!


   @{b}Wie wird Zeller installiert?@{ub}

   Ziehen Sie das Icon dahin, von wo Sie Zeller starten wollen. Wenn Sie
   es in das WBStartup-Verzeichnis legen wollen (, damit der aktuelle
   Kalender bei jedem Booten dargestellt wird), stellen Sie bitte sicher,
   daß das DONOTWAIT-Tooltype aktiv ist.  

   Zeller braucht AmigaOS Ausgabe 2.0 oder höher (Exec-Version 36 oder
   höher). Es verwendet MUI für sein Interface und braucht die vollständige
   Installation von @{"MUI" link "MUI"} mit der muimaster.library version 11 oder höher.


   Nächster Abschnitt: @{"Bedienung" link USAGE 0}

@endnode

@node USAGE "Zeller 2.0; Bedienung"
@next TOOLTYPES
@prev INTRO
   Vorhergehender Abschnitt: @{"Einführung" link INTRO 0}


   @{b}Wie verwendet man Zeller?@{ub}

   Zeller kann von der Workbench oder der Shell aus gestartet werden.
   Wenn das Programm zum erstenmal aufgerufen wird, sieht man zwei Fenster:
   in dem einen den Kalender des laufenden Monats, das andere ist das
   Kontrollfenster mit den Einstellungen. Zeller liest das System-Datum;
   wenn Sie keine batterieunterstützte Uhr haben, kann ich nicht
   vorhersagen, welchen Monat Zeller zuerst darstellt.

   Die wichtigsten Einsteller im Kontrollfenster sind der Schieber und
   der Schaltknopf. Mit dem Knopf wählen Sie den Monat, der dargestellt
   werden soll. Mit dem Schieber wählen Sie das Jahr. Er ist in Ein-
   Jahr-Schritte von AD1753 bis AD2100 eingestellt. Andererseits können
   Sie auch das Jahr direkt in die Eingabezeile rechts vom Schieber
   schreiben. Sobald Sie Monat und Jahr gewählt haben, klicken Sie auf
   den Knopf "Update" (Aktualisierung). Der gewünschte Monats-Kalender
   wird gezeigt.

   Wird der Knopf 'Print' (Drucken) angeklickt, wird der dargestellte
   Kalender auf dem derzeit in den Preferences eingestellten Drucker
   ausgegeben. Sie müssen noch bestätigen, ob Sie wirklich drucken
   wollen. Wenn Sie keinen Drucker angeschlossen haben, scheint
   Zeller zu hängen. In der Druck-Ausgabeeinheit ist eine Wartezeit von
   20 Sekunden vorgesehen, wenn also Zeller hängt, während Sie drucken
   wollen, warten Sie ein paar Sekunden, dann sollte es weitergehen.
   Zeller öffnet das printer.device nicht eher, als bis Sie zum ersten
   Mal auf den 'Print'-Knopf klicken. Sobald Zeller den Drucker übernommen
   hat, hält es ihn bis zum Programmschluß.

   Wenn Sie auf 'Reset' (Zurückstellen) klicken, wird der zuerst gezeigte
   Monat wieder aufgerufen. Wenn dieser Monat dargestellt wird, ist der
   Reset-Knopf inaktiv.

   Mit Klick auf 'Hide Controls' (Einstellungen verbergen) schließen Sie
   das Kontrollfenster. Das Gleiche bewirkt der Schließknopf des
   Kontrollfensters.

   Klicken auf 'Quit' (Aufhören) bendet Zeller. Das Gleiche wird mit
   dem Schließen des Kalender-Fensters erreicht.

   Zeller kann jeden Knopf auch von der Tastatur aufrufen; die zuständige
   Taste ist durch Unterstreichung des passenden Buchstabens in der
   Beschriftung des Knopfes angezeigt. Auch mit der TAB-Taste kann man
   sich von Knopf zu Knopf weiterschalten. Druck auf die RETURN-Taste
   aktiviert den gewählten Knopf.

   Zeller hat einen Menü-Streifen; der gleiche Streifen kann von beiden
   Fenstern aufgerufen werden.

   Im "Project"-Menü finden Sie folgende Punkte:

   +------------+  Dies ist eine Umschaltung, die die Kontrollen zeigt
   | * Controls |  oder verbirgt
   +------------+
   | About...   |  Dies zeigt das obligatorische Info-Fenster
   | Quit       |  Damit endet Zeller
   +------------+

   Das "Settings"-(Einstellungs)-Menü hat folgenden Punkt:

   +------------+
   | MUI...     |  Startet das MUI-Einstell-Programm für Zeller
   +------------+


   Nächster Abschnitt: @{"Tooltypes" link TOOLTYPES 0}

@endnode

@node TOOLTYPES "Zeller 2.0; Tooltypes"
@prev USAGE
@next AREXX 
   Vorhergehender Abschnitt: @{"Bedienung" link USAGE 0}


   @{b}Zeller's Tooltypes@{ub}

   Zeller reagiert auf 4 Tooltypes. Sie werden immer gelesen, egal
   ob das Programm von der WorkBench oder der Shell gestartet wird.

   @{u}AUTOUPDATE@{uu} (Automatische Aktualisierung)

   Mit diesem Tooltype wird der Kalender automatisch aktualisiert, wenn
   eine Einstellung geändert wird. Der Knopf 'Update' erscheint nicht im
   Kontrollfenster. Das macht das Programm einfacher bedienbar, aber es
   wird auf langsamen Amigas langsam wie eine Schnecke, wenn Sie einen
   Schieber betätigen. Ich empfehle, dieses Tooltype nicht zu benützen,
   wenn Sie einen Rechner haben, der langsamer als ein A1200 (020/14)
   mit FastMemory ist.

   @{u}MULTIWARN@{uu} (Warnung bei Mehrfachstart)

   Zeller bemerkt es, wenn es mehrfach gestartet wurde. Setzen Sie dieses
   Tooltype, wenn Zeller Sie warnen soll, wenn es zum zweiten oder noch
   öfteren Mal aufgerufen wurde (nützlich, wenn Sie vergessen haben, daß
   Zeller durch MUI oder ARexx iconifiziert wurde und Sie eine weitere
   Kopie starten wollen).

   @{u}NOCONTROLS@{uu} (Kein Steuerungsfenster)

   Setzen Sie dieses Tooltype, um das Kontrollfenster beim Start nicht
   erscheinen zu lassen. Es kann natürlich mit dem Menü aufgerufen werden.
   Diese Option ist nützlich, wenn Sie Zeller in die WBStartup-Schublade
   legen; der laufende Monat wird dann nach jedem Boot-Vorgang gezeigt.
   Wenn Sie das machen, sollten Sie auch das Tooltype DONOTWAIT setzen,
   um der Workbench mitzuteilen, daß sie mit dem Startvorgang weitermachen
   kann, auch wenn Zeller noch läuft.

   @{u}NOMUIREQ@{uu} (Keine MUI-Requester)

   Setzen Sie dieses Tooltype, um Intuition-Requester zu verwenden.


   Nächster Abschnitt: @{"ARexx" link AREXX 0}

@endnode

@node AREXX "Zeller 2.0; ARexx-Befehle"
@prev TOOLTYPES
@next ZMATH
   Vorhergehender Abschnitt: @{"Tooltypes" link TOOLTYPES 0}


   @{b}ARexx-Befehle@{ub}

   @{"MUI" link "MUI"} bietet allen Programmen einen freien ARexx-Port und Zeller horcht
   an seinem auf eingehende Befehle. Alle üblichen MUI-Befehle (SHOW,
   HIDE, QUIT usw.) werden unterstützt. Dazu können Sie noch folgende 
   verwenden:

   
   @{u}HIDECONTROLS@{uu} (Verbergen des Steuerungsfensters)

   Versteckt das Steuerungsfenster. Gleichwertig mit dem Anklicken des
   Knopfes "Hide" im Steuerungsfenster, Anklicken des Schließknopfes
   des Steuerungsfensters oder Löschen der Auswahlmarkierung des Punktes
   "Controls" im Menü.

   @{u}SHOWCONTROLS@{uu} (Steuerungsfenster Zeigen)

   Öffnet das Steuerungsfenster. Gleichwertig mit der Anwahl des Punktes
   "Controls" im Menü.

   @{u}TOGGLECONTROLS@{uu} (Steuerungsfenster umschalten)

   Wechselt den Zustand des Steuerungsfensters (Offen/Geschlossen).

   @{u}ABOUT@{uu} (Über)

   Zeigt den About-Requester.

   @{u}PRINT@{uu} (Drucken)

   Druckt den derzeit angezeigten Monat. Gleiche Funktion wie das
   Anklicken des Knopfes "Print" im Steuerungsfenster.

   Es gibt noch einen weiteren ARexx-Befehl, den ich aber nicht verrate
   und auch auch nicht, was er bewirkt :-) (Keine Sorge, es ist nichts
   Schlimmes).


   Nächster Abschnitt: @{"Über Zellers Kongruenz" link ZMATH 0}

@endnode

@node ZMATH "Zeller 2.0; Mathematik"
@prev AREXX
@next BUGS
   Vorhergehender Abschnitt: @{"ARexx" link AREXX 0}


   @{b}Über Zellers Kongruenz@{ub}

   Dieser Abschnitt beschreibt die Mathematik, die in dem Programm
   verwendet wird. Lesen Sie das nur, wenn Sie daran interessiert sind!

   ---------------
   (Anm.d.Übersetzers: Der Begriff der Kongruenz wurde von C. F. Gauß in
   der theoretischen Mathematik eingeführt und erlaubt eine feinere
   Einteilung von Zahlen, als dies mit dem reinen Begriff der Teilbarkeit
   möglich ist.

   Bei den Berechnungen wird die Modulo-Rechnung (Rechenzeichen mod)
   verwendet. Dies ist eine Teilungsmethode, bei der das Ergebnis die
   Restzahl ist (10 mod 4 = 2).
   --------------- 

   Jede Jahreszahl kann in zwei Teile zerlegt werden: den 'Jahrhundert'-
   Teil und den 'Jahres'-Teil. Diese werden folgendermaßen berechnet
   (Ganzzahlen-Arithmetik, Bruchteile werden vernachlässigt):

   Jahrhundert = (YYYY - 1) / 100
   Jahr        = (YYYY - 1) - (Jahrhundert * 100)

   wobei "YYYY" die übliche Jahreszahl mit vier Ziffern ist.

   Mit dem Jahr 1977 (meinem Geburtsjahr) als Beispiel erhalten wir
   folgende Werte aus:

   c = Jahrhundert = (1977 - 1) / 100
                   = 1976 / 100
                   = 19          [Ganzzahhlen-Arithmetik, denken Sie daran]

        y = Jahr   = (1977 - 1) - (19 * 100)
                   = 1976 - 1900
                   = 76

   Für das Jahr 1977 ist also das Jahrhundert = 19 und das Jahr = 76.
   Beachten Sie bitte, daß das nicht der üblichen Ausdrucksweise
   entspricht. Normalerweise würden wir das Jahr mit "77" und das
   Jahrhundert mit "20" bezeichnen.

   Zellers Kongruenz benützt diese Werte, um den Tag, auf den der 1.
   Januar eines Jahres fällt, zu berechnen. Die genaue Formel folgt
   (denken Sie wieder daran, es ist Ganzahlen-Arithmetik; alle Reste
   von Divisionen werden ignoriert):

   Tag = (799 + y + (y / 4) + (c / 4) - 2 * c) mod 7

   In der Formel stellt c das Jahrhundert dar (in unserem Beispiel 19)
   und y die Jahreszahl (im Beispiel 76). Das Ergebnis ist eine ganze
   Zahl zwischen 0 und 6. 0 bedeutet Sonntag, 1 ist Montag usw. bis 6,
   welches Samstag bedeutet.

   Das Ergebnis unseres Beispiels ist folgendes:


   Tag = (799 + 76 + (76 / 4) + (19 / 4) - (2 * 19)) mod 7
       = (799 + 76 + 19 + 4 - 38) mod 7
       = 860 mod 7
       = 6

   Daraus können wir sofort schließen, das der 1. Januar 1977 ein Samstag
   war. Nun ist es leicht, den Kalender für Januar 1977 aufzustellen.

   Die weiteren Monate sind etwas kniffliger. Nehmen wir Februar. Wir
   müssen wieder den Tag herausfinden, auf welchen der 1. Februar fällt.
   Wir gehen folgendermaßen vor:

   · Nehmen Sie die Zahl, auf die der 1. Januar fällt (bei uns 6).
   · Addieren Sie dazu die Zahl der Tage zwischen dem 1. Januar und dem
     1. Februar (31 Tage).
   · Berechnen Sie das Ergebnis mod 7 (37 mod 7 = 2).

   Das ist die Zahl des Tages, auf den der 1. Februar fällt (Tag 2 =
   Dienstag.

   Genauso rechnet man weiter für jeden weiteren Monat, wobei man jeweils
   eine andere Zahl der vergangenen Tage verwendet.

   Es gibt eine Schwierigkeit: Schaltjahre. Ein Schaltjahr tritt ein,
   wenn die Jahreszahl durch 4 teilbar ohne Rest ist (z.B. 1704, 1980,
   außer das Jahr ist ein Jahrhundert-Jahr. In diesem Falle ist ein
   Schaltjahr eines, das durch 400 ohne Rest teilbar ist (1600 war also ein
   Schaltjahr, 1700 war keines). In Schaltjahren ist die Zahl der Tage
   die zwischen dem 1. Januar und dem Beginn jeden Monats nach Februar
   vergangen ist, um eins größer sein als in Nicht-Schaltjahren.
   


   Nächster Abschnitt: @{"Grenzen des Programms" link BUGS 0}

@endnode

@node BUGS "Zeller 2.0; Grenzen des Programms"
@prev ZMATH
@next ACK
   Vorhergehender Abschnitt: @{"Über Zellers Kongruenz" link ZMATH 0}


   @{b}Fehler und Grenzen@{ub}

   Zellers Kongruenz arbeitet richtig etwa von AD1585 an; in diesem
   Jahr 'erfand' Papst Gregor den heute noch üblichen Kalender. Deshalb
   kann es als Begrenzung angesehen werden, daß der Rechenbereich des
   Programms erst AD1753 beginnt. Zeller beginnt in AD1753, weil der
   Gregorianische Kalender im September AD1752 in England eingeführt
   wurde und damit AD1753 das erste Jahr war, in dem der Gregorianische
   Kalender von Anfang an galt. Die nächste Ausgabe von Zeller wird
   das berücksichtigen.

   Das ARexx-Interface ist nicht besonders nützlich; es sollte möglich
   sein, eine Reihe von Monaten, z.B. ein ganzes Jahr, auszudrucken.
   Ich arbeite daran!

   Ein Beta-Tester berichtete, daß das NOMUIRQ-Tooltype auf seinem System
   nicht funktioniert. Ich bin verwirrt; bei mir geht es einwandfrei und
   ich finde im Programmcode keine Fehler! Zeller überprüft die Tooltype-
   Einstellungen nicht währen dem Betrieb; sie werden nur beim Programmstart
   gelesen. Wenn Sie von MUI- zu Intuition-Requestern oder andersherum
   wechseln wollen, müssen Sie Zeller beenden und neu starten.
   
   Dies ist mein erstes MUI-Programm, es ist also zu erwarten, daß noch
   ein Haufen Fehler darin sind.


   Nächster Abschnitt: @{"Anerkennungen" link ACK 0}

@endnode

@node ACK "Zeller 2.0; Anerkennungen"
@prev BUGS
@next HISTORY
   Vorhergehender Abschnitt: @{"Grenzen des Programms" link BUGS 0}


   @{b}Anerkennungen@{ub}

   Ich möchte folgenden unerschrockenen Beta-Testern danken, daß sie sich
   bereit erklärten, dieses Programm für mich zu testen.

      Indy2 von #amiga (Tut mir leid, Ich kenne Deinen richtigen
                        Namen nicht :-))
      Dave Hardenbrook
      Chris Underwood
      Gernod Schomberg
      Glen Watts

   Without them, Zeller would contain more bugs than a Volkswagen
   dealership. (Ohne sie hätte Zeller mehr Fehler, als ein VW-Käfer
   Vorbesitzer!)

   Zu Zeller wurde ich durch einen Artikel von Mark Smiddy im Magazin
   "Amiga Shopper" inspiriert, der auf einen ewigen Kalender in AmigaOS
   Script-Sprache einging. Mein Programm, geschrieben in HS Pascal, 
   verwendet die gleichen mathematischen Grundlagen wie sein Programm.
   Sie wurden ohne seine ausgesprochene Erlaubnis übernommen; aber sagen
   Sie selbst, wieviele Wege gibt es denn, um Zellers Kongruenz zu 
   erfüllen? :-)


   Nächster Abschnitt: @{"Programm-Geschichte" link HISTORY 0}

@endnode

@node HISTORY "Zeller 2.0; Programm-Geschichte"
@prev ACK
@next MUI
   Vorhergehender Abschnitt: @{"Anerkennungen" link ACK 0}


   @{b}Programm-Geschichte@{ub}

   - Zeller 0.1 (30. August 1996, Beta-Ausgabe)
   · Erste Ausgabe.

   - Zeller 0.2 (6. Oktober 1996, Beta-Ausgabe)
   · Beseitigte kleinen Fehler im Programmtext, der den ersten Monat
     schreibt (passierte nur unter AmigaOS Ausgabe 2.x). Dank geht an
     Dave Hardenbrook, der diesen Fehler meldete.

   - Zeller 0.3 (11. Dezember 1996, Beta-Ausgabe)
   · Program-Code, der die System-Daten liest, umgeschrieben; ist jetzt
     kleiner und effektiver.
   · Reset-Knopf eingefügt.
   · Shrink-(Schrumpf)-Knopf in der Titelzeile eingefügt.

   - Zeller 1.0 (17. März 1997, Erste öffentliche Ausgabe)
   · Öffentliche Ausgabe von v0.3.
   · Zeller verwendet nun den Bildschirm-Zeichensatz, wenn er feste
     Breite mit acht Punkten hat.
   · Einige weitere Prüfungen im Initialisierung-Code zugefügt.

   - Zeller 2.0ß1 (24. Juli 1097, Beta-Ausgabe)
   · Nahezu vollständig neu geschrieben.
   · GUI-Hilfsmittel von von GadTools zu MUI gewechselt.
     Programm-Struktur Objekt-orientiert gemacht.
   · Jahresbereich auf AD1753 -> AD2100 geändert.
   · Benutzer-Interface in zwei Fenster geteilt (Kalender und Steuerung).
   · Qualität der Druckausgabe verbessert.
   · Tooltypes zugefügt.

   - Zeller 2.0ß2 (9. September 1997, Beta-Ausgabe)
   · Aktuelles Datum aufgehellt. Das hätte von Anfang an darin sein sollen,
     aber ich hatte es bis jetzt nicht geschafft.
   · Druckausgabe-Routine wirkungsvoller gemacht.
   · Druckausgabe-Routine bricht nun nach zwanzig Sekunden Wartezeit
     ab; Zeller hängt nicht mehr, wenn Sie etwas drucken wollen und der
     Drucker arbeitet nicht oder ist ausgeschaltet.
   · Viele kleine Mängel beseitigt.
   · Fehler in der Dokumentation berichtigt, wodurch ein Crash mit
     Warnung 0x81000005 oder 0x8100000C durch amiga.datatype entstand.
     Sch...ade! Ein einziges falsch gesetztes Anführungszeichen und die
     Speicherliste fällt auseinander :^)

   - Zeller 2.0ß3 (5. Oktober 1997, Beta-Ausgabe)
   · Zur Berechnung des System-Datums werden nun die Funktionen der
     utility.library anstelle meines eigenen (fehlerhaften?) Codes
     verwendet.
   · ARexx-Befehle zugefügt.
   · Tastatur-Befehle und die TAB-Weiterschaltung eingebaut. Ich hoffe,
     daß Zeller nun alle Vorgaben des MUI-Stil-Guides unterstützt.

   - Zeller 2.0 (14. Dezember 1997, Öffentliche Ausgabe)
   · Öffentliche Ausgabe von 2.0ß3. Einige kleine Änderungen:
      · Druckausgabe ein wenig aufpoliert;
      · "Settings"-(Einstellungs)-Menü zugefügt;
      · Zeller versucht nun sein eigenes Icon zu verwenden, wenn es mit
        MUI iconifiziert wird;
      · Fehler in der AREXX-Einrichtung beseitigt;
      · Bezeichnung des Knopfes "Hide" (Verbergen) in "Hide Controls"
        (Einstellungen verbergen) geändert, da dies die Funktion besser
        trifft.


   Nächster Abschnitt: @{"Über MUI" link MUI 0}

@endnode

@node MUI "About MUI"
@next LEGAL
@prev HISTORY
   Vorhergehender Abschnitt: @{"Programm-Geschichte" link HISTORY 0}


   @{b}Über MUI@{ub}

   MUI-Programmierer sollen eine kleine Beschreibung einfügen. Hier
   ist sie also ...

   MUI (Magic User Interface) ist eine Programmierhilfe mit Zeichensatz-
   Anpassung durch den Anwender für die Herstellung und Wartung von 
   GUIs (Graphische Benutzerschnittstellen). Das Verhalten einer MUI-
   Benutzerschnittstelle wird vollständig vom Anwender gesteuert, nicht
   vom Programmierer.

   
   MUI ist in stetiger Entwicklung durch Stefan Stuntz und wird durch
   SASG vertrieben. Es ist ein Shareware-Produkt und kann von der SASG-
   Web-Seite http://www.sasg.com/ bezogen wqerden. Sie müssen Sich nicht
   registrieren lassen, aber ich empfehle, es doch zu tun; es wird
   wesentlich besser (mehr einzustellen), wenn Sie Sich haben registrieren
   lassen.

   MUI ist Copyright © 1992-1997 by Stefan Stuntz.


   Nächster Abschnitt: @{"Rechtliches" link LEGAL 0}

@endnode

@node LEGAL "Zeller 2.0; Rechtliches"
@prev MUI
@next STEFFAN
   Vorhergehender Abschnitt: @{"Über MUI" link MUI 0}


   @{b}Rechtliches@{ub}

   Zeller entstand durch den Einfluss eines Artikels von Mark Smiddy
   im Magazin "Amiga Shopper", der ausführlich einen ewigen Kalender in
   der Script-Sprache des AmigaOS beschrieb. Mein Programm basiert zum
   Teil auf diesem Code (sehen Sie auch @{"Anerkennungen" link "ACK"}).

   Zeller ist © 1996, 1997 by Stephen Williams.

   Zeller ist nicht Public Domain. Der Autor, Stephen Williams, behält
   das Copyright. Zeller darf auf keine Weise verändert werden. Mit
   Zeller darf kein Profit erzielt werden.

   Diese Version von Zeller ist eine öffentliche Ausgabe. Sie kann durch
   FTP, Bulletin Boards, in PD-Sammlungen oder auf Cover-Disks|CDs von
   Zeitschriften verbreitet werden. Der Autor ist überzeugt, daß sein
   Programm fehlerfrei ist, stabil läuft und auch nicht Ihre Festplatte
   plötzlich zu Kleinholz macht!   

   Der Autor kann nicht für Schäden, Verluste oder Verletzungen
   verantwortlich gemacht werden, die durch die Verwendung von Zeller
   entstehen.


   @{"Zurück zum Anfang" link MAIN 0}

@endnode

@node STEFFAN "Zeller 2.0's Autor"
@prev LEGAL

   @{b}Wie erreichen Sie den Autor?@{ub}

   Schicken Sie Schneckenpost an:

        Stephen Williams,
        9, Helmsley Way,
        Spalding,
        Lincolnshire,
        PE12 6BG,
        England.

   Während der Universitäts-Semester erreichen Sie mich mit:

        email: S.Williams\@warwick.ac.uk
        IRC:   Steffan on IRCnet/ANet #amiga
        (Dieser Anschluß erlischt im Juni 1998)


   @{b}Weitere Software von Stephen Williams@{ub}

   @{u}Cookies v4.4@{uu} (Aminet util/misc/Cookies.lha)

      Eine Sprüche-Maschine mit einer ReqTools- oder Shell-Schnittstelle,
      die leicht mit neuen Sprüchen zu erweitern ist und PowerPacker
      unterstützt.

   @{u}UnSquish v2.0@{uu} (Aminet util/pack/UnSquish.lha)

      Ein universeller Entpacker. Er verwendet die xfdmaster.library
      und unterstützt dadurch die meisten üblichen (und nicht so
      üblichen) Packer.

   @{u}Condition: Green!@{uu} (Aminet mods/med/condgreen.lha)

      Ein fröhliches kleines 4-Kanal-MED-Module.

   @{u}Switch v1.1@{uu} (Aminet util/misc/Switch.lha)

      Eine auf Intuition beruhende metrische Umwandlungshilfe, mit
      der man die üblichen metrischen und britischen Maße ineinander
      umrechnen kann.

   @{u}File v1.0@{uu} (Aminet util/misc/File.lha)

      Eine Amiga-Version des Unix-"file"-Befehls, der die FileID.library
      zum Erkennen der meisten Dateitypen verwendet. Er bietet auch ein
      Drag-and-Drop-Interface, wenn man es von der Workbench aus startet.

@endnode

@node "Trans" "Übersetzer"
   
   Ich hoffe, dass ich alles richtig gemacht habe und den Sinn des von
   Stephen verfassten Dokuments vernünftig herüber gebracht habe. Manche
   Computer-spezifischen Ausdrücke, wie Requester, Drag-and Drop usw.,
   habe ich stehengelassen, da ich die als bekannt voraussetze.

   Fehler in der Übersetzung habe nur ich zu verantworten und bin für
   Hinweise, die auch Kleinigkeiten betreffen können, dankbar. 

      Gernod Schomberg
      Weinbrennerstr. 77
      D 76185 Karlsruhe

      eMail: g.schomberg@t-online.de
 

@endnode
