Autor: [Many Terzok] Außerirdische mal anders [0m Was dem Wissen und der Forschung weiterhelfen könnte, wären gesam- melte Berichte und Zeugnisse, denn bei diesem UFO-Bereich ist man ja auf Spuren und Zeugenaussagen von bereits Geschehenem angewiesen und kann nicht (oder doch?) experimentelle Forschung betreiben. Da ich noch neu im T.u.C. bin, las ich die ersten Nummern, die sich mit den Ausserirdischen befassten, erst vor einigen Wochen. Es hat mich gefreut, mit welchem Engagement einige Leute sich für Wissen einsetzen. Nun, ich sage es gleich, ich bin aus mehreren eigenen Sichtungen fremder Objekte, die ich in meinem Leben gemacht habe, nicht mehr für oder gegen UFOs, sondern ich weiß, daß sie hier und jetzt herumflitzen und hier agieren, weil ich sie gesehen habe! Aber warum sie hier sind, weiß ich nicht. Die Realität der UFOs hat mich irgendwie bestärkt, daß Glaube vielleicht ein überflüssiger Begriff ist, weil er nur die Show meint, die man vor irgendwelchen Autoritäten bringen muss. Es nützt auch nichts in der Sache, an UFOs zu glauben oder nicht zu glauben, wenn es sie wirklich gibt und etwa die Entführungen von Menschen wahr sind. Ich habe 1974 als Seeman mit dreißig Zeugen zwei UFOs auf dem Meer gesehen, und ich habe mehrmals in meinem Leben kleine, 120 cm große Wesen gesehen, die keine Menschen waren, aber frappierend identisch den Schilderungen anderer Zeugen gleichen. Wenn jemand persönlich an genaueren Informationen interessiert ist, kann er mich gerne kontakten. Ich bin vor einem Jahr der MUFON beigetreten, einer internationalen UFO-Forschungsorganisation. Sie schien mir kompetent, weil keine religiösen Theorien dort vorkommen sondern einfach nur Fakten gesammelt und weitergeforscht wird. Auch hat sie einen hervorragenden Info-Service mit den neuesten Beobachtungen. Mit unserem Glauben ist es eine labile Sachlage: In einigen Situationen müssen wir Erlebtes als Nichtexistent erklären, einen Wegschmeißgriff an unsere Erinnerung kleben mit der Aufschrift "Quatsch, ich habe gesponnen". Die Zeugen vom Roswell-Fall 1947 hat man nach ihren Aussagen, "da wäre was gewesen", überzeugt, zu sagen, "da wäre nichts gewesen". Ebenso ein Berliner Entführter, der schon in den USA deswegen war, Hypnosen machen ließ und in seinen Schilderungen von Operationen, von kleinen Wesen, von UFOs und von Samenentnahmen berichtete, erklärt nun alles als nicht "real" existierend. Es sei vielmehr ein Massenreligionswahn. Wir hätten alle entweder zuviel in der Bibel gelesen, oder würden Gelesenes, vor allem die Bibel, zu intensiven Träumen verarbeiten. Ich kann eine klammheimliche Freude nicht verbergen über "Gegenargumente", die uns eine weitere Theorie liefern, aber keine "beweiskräftige" Erklärung. Um Ausserirdische für "nicht existent" zu erklären braucht man nur einmal laut "Quatsch" rufen, und schon ist man wieder im sicheren Kreis der Normalen. Wie dem auch sei, unter den Enführungsopfern, den "Abductees", sind auch recht fähige, intelligente, im Leben stehende Menschen, die weder psychopatisch noch böswillig oder machthungrig sind, aber es gewaltig mit den Urteilen und Theorien der Mitmenschen zu tun bekommen, wenn sie mit dem Erlebten laut werden. Hier einige Details eines aktuellen Ereignisses in USA: Ein Entführungsfall im November 1989 findet nachträglich große Beachtung. Mitten in New York City direkt an der Brooklyn Bridge wurde durch das Fenster ihres Appartments eine Frau für einige Stunden vermutlich durch Ausserirdische entführt. Kurz nach dem Geschehen meldete sich die betroffene frau, Linda Vortile, bei der MUFON. Sie schloß sich auch einer Gruppe von Entführten an, die Budd Hopkins (Autor von "Die Eindringlinge) regelmäßig organisiert. Jetzt kam heraus, daß das Ereignis ihrer Entführung mehrere Zeugen gehabt hatte, die sich 15 Monate später, im Februar 1991, bei Hopkins meldeten. Dieser bezeichnet diesen Fall inzwischen als Enführungsfall des Jahrhunderts. Was war passiert? Zwei Geheimagenten, die einen "bedeutenden" Politiker, der nicht namentlich genannt sein will, zu einem "Downtown Heliport" begleiteten, hatten um 3.30 besagten Tages am FDR Drive, in der Nähe von Pier 17, in ihrem Wagen totalen Antriebs- und Stromausfall. Sie schoben den Wagen aus Sicherheitsgründen unter eine Highwaybrücke. Von dort aus sahen sie dann, auch mit dem Fernglas, wie über einem Appartmenthochhaus ein ovales Objekt mit zuerst orangener, dann blauer Farbstrahlung in der Luft schwebte. Aus einem Gebäudefenster darunter kamen nun eine Frau im langen Nachthemd und drei kleine, großköpfige Wesen heraus und bewegten sich hinauf zu dem Objekt, das daraufhin davonflog und in den Fluß tauchte. Noch einige andere Zeugen, die aus weiterer Entfernung zu dieser Zeit ein schwebendes Objekt bemerkt hatten, meldeten sich bei Budd Hopkins. Auch die Aussagen dieser Leute wurden untersucht und bestätigt. (MUFON Journal, Sept. 92) Meine bevorzugte Literaturliste: [0;1m Budd Hopkins "Die Eindringlinge"(Kellnerverlag) Raymond Fowler "Die Wächter" Edith Fiori "Encounters" (engl.) Whitley Striewer "Die Besucher" Timothy Good "Jenseits von TopSecret" Ilo Brandt (deutsche UfO-Forschung, bei "2001") Margin (einer, der glaubt, daß es sie nicht gibt) [0m Wenn Leute Bock haben, vielleicht Selbst-Erlebtes zu erzählen oder weiter drüber zu kommunizieren, auch in Form von visuellen Ideen oder .pics u.ä., sollen sie mich kontakten. Oder/und hier? Many Terzok