Document TTime Release 3.0 Dokumentation

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                 Telefon-Timer     Version 3.1

                Für Amiga ab Amiga-OS 2.04 (V37)
            Geschrieben 1996/97 von J.Reinert/Lehrte
                          

0. Rechtliches
==============

 TTime-Deluxe ist `Shareware'. Sie dürfen das unregistrierte
 Programm  mit den von mir eingebauten Einschränkungen nutzen,
 so lange Sie möchten. Die Einschränkungen der unregistrierten
 Version sind:

        - Keine Tarifzonenberechnung

        - Keine Sondertarife

        - Hinweis auf Shareware bei starten und beenden des
          Programmes

 Keine Datei des TTime-Paketes (Paket=Alle Dateien, die zu
 TTime gehören) darf verändert werden. Die zu TTime gehörenden
 Dateien aus den Unterverzeichnissen "S:" (Tabellen und Index)
 und "Libs:" (Keyfile) dürfen nicht an andere Personen weiter-
 gegeben oder verkauft werden. Insbesondere Kopien dieser
 Dateien dürfen nicht weitergegeben werden.

 Ich gestatte Ihnen, vor der Installation von TTime eine Sicher-
 heitskopie der Installationsdiskette anfertigen zu dürfen.
 Sollte es sich um die Install-Disk einer registrierten Version
 handeln, so darf diese Kopie nicht an Dritte weitergegeben
 werden.

 Sie persönlich dürfen ihre registrierte Version von TTime-Deluxe
 auf Ihren Rechnern zeitgleich installiert haben und abwechselnd
 nutzen. Wenn TTime-Deluxe auf mehreren ihrer Rechnern zur
 gleichen Zeit und von unterschiedlichen Personen genutzt wird,
 so ist TTime für jeden Rechner zu registrieren (Mengenrabatt
 kann mit mir ausgehandelt werden).



1. Voraussetzungen
==================

 Um TTime voll nutzen zu können benötigen Sie einen Amiga,
 welcher mit folgenden Eigenschaften aufwarten sollte:
 
    - 2MB RAM
    
    - Amiga-OS 2.04 oder besser (Vollständig installiert)
 
    - Eine Festplatte mit genügend freiem Platz:

      ca 180 KB auf Workbench-Partition

      ca 160 KB auf der Partition, wo TTime installiert wird

    - Laufender Rexx-Host "RexxMast" (Für "Fernsteuerung)

    - Modem an Serial-Port oder MultifaceCard (für Autostart)


 Für die unregistrierte Version benötigen Sie die 180KB auf der
 Workbenchpartition nicht.

 Getestet wurde TTime auf:     - Amiga 4000/040-25 , 20MB, OS 3.1
                               - Amiga 2000/060-50 , 29MB, OS 3.1



2. Haftung
==========

 Obwohl ich TTime-Deluxe mit möglichst großer Sorgfalt pro-
 grammiert und getestet habe, sind Fehler nicht ganz auszu-
 schließen. Ich übernehme keine Garantie dafür, daß die be-
 rechneten Ergebnisse in allen Einzelheiten stimmen. Weiter-
 hin übernehme ich keine Verantwortung, wenn durch installieren
 und/oder nutzen von TTime-Deluxe irgend welche Schäden an
 Ihrem System entstehen.

 Wenn Sie Fehler (vor allem reproduzierbare) entdecken, können
 Sie mir diese mitteilen (siehe `Programmierer'). Ich werde dann
 versuchen, diese(n) Fehler zu beseitigen.



3. Was ist TTime
================

 Nachdem die Deutsche Telekom mit der neuen Gebührenordnung An-
 fang 1996 ihre Kunden verwirrt hatte, wurde die Verwirrung mit
 weiteren Änderungen der Gebühren am 01.07.1996 perfektioniert.
 Grund genug für mich, einen Telefon-Timer zu programmieren, der
 mit zustandekommen einer Telefonverbindung per Mausklick oder
 Schalter gestartet wird und Sie über die aktuellen Verbindungs-
 kosten informiert.

 Bei Modem-Verbindungen kann der Zähler von TTime auch automa-
 tischgestartet werden. Dazu muß das Modem am seriellen An-
 schluss des Amiga oder einer MultifaceCard angeschlossen sein
 und das "Carrier-Detect"-Signal an diesen Anschluss schalten.
 
 Fern-Start des Zähler ist per ARexx ebenfalls möglich. Lesen
 Sie dazu bitte im Abschnitt `Der ARexx-Port'.

 Sollten Sie angemeldeter Nutzer von T-Online (BTX) sein, können
 Sie auch das dadurch entstehende Nutzungsentgelt zählen lassen.
 Wenn Sie einen Dienst nutzen, der einem Zeittakt unterliegt,
 können Sie diesen Zeittakt jederzeit ein- bzw. abschalten.
 
 In der registrierten Version können Sie durch Eingabe einer
 Vorwahl-Nummer die Tarifzone automatisch einstellen lassen.
 TTime kennt dafür 5218 Ortsnetze im Inland, 180 Auslands-
 Vorwahlnummern und diverse Sondernummern (0190.., 0180.., 0137..,
 D1,D2,E+ usw).



4. Besondere Merkmale
=====================

 TTime ist seit der ersten Verteilung ein wenig erwachsen
 geworden und bietet jetzt folgende Merkmale:

    - Relativ kleines Bedien- und Anzeigefenster für alle
      wichtigen Daten. Sollte auf jeden Bildschirm passen

    - Datum-, Wochentag- und Zeitanzeige ständig im Blickfeld

    - Zeigt die Länge einer Einheit in Sekunden unter Berück-
      sichtigung der Uhrzeit und des Datums

    - Kalender für automatische Tarifwahl (abschaltbar)

    - Erkennt bundeseinheitliche Feiertage selbstständig

    - Berücksichtigt bei Bedarf "T-Online"-Nutzungsentgelt

    - Ein Zeittakt programmierbar

    - Automatische Tarifzonen-Berechnung durch Eingabe einer
      Vorwahlnummer (Nur in registrierter Version)

    - Zeigt den Namen des angewählten Ortsnetzes

    - ARexx-Port zur Steuerung durch andere Programmen
    
    - Automatischer Zähler-Start bei Modembetrieb an Seriellem
      Port

    - Unterstützt MultifaceCard 2, 2+, 3 und SerialMaster500

    - "Fern-Start" über den Gameport (Joystick-Anschluss)

    - Separates Einstell-Fenster. 

    - Separate Summenanzeige

    - Alle Fensterpositionen werden gespeichert

    - Die Fensterhöhe hängt vom Workbench-Font ab (Fenstertitel)

    - Protokollieren von Telefonverbindungen



5. Installation
===============

 Die unregistrierte Version von TTime-Deluxe wird durch ein-
 faches verschieben der Programm-Schublade auf einen Daten-
 träger Ihrer Wahl kopiert und sollte sofort startbar sein.

 Die Vollversion (registriert) benötigt für volle Funktions-
 tüchtigkeit zusätzliche Dateien in den Systemverzeichnissen
 "S:" und "Libs:". Diese können Sie bequem mit dem Commodore-
 Installer¹ kopieren lassen. Starten Sie einfach die
 Installationsdatei "Install-TTime" (alles kopieren) oder
 "Install-Data" (Nur die Dateien für "S:" und "Libs:" kopieren).
 Folgen Sie den Anweisungen des Programmes.

 HINWEIS:   Die Installation erfolgt immer im "Expert"-Modus,
            weswegen Sie nicht nach Ihrem Kenntnisstand gefragt
            werden.

 Nach erfolgreicher Installation kann das Programm per Doppel-
 klick mit der Maus oder aus einer Shell durch Eingabe des Pro-
 grammnamens (mit komplettem Zugriffspfad) gestartet werden


 HINWEIS:   Wenn Sie TTime bislang nur in Version bis 2.6 benutzten,
            können Sie Ihre alten Einstellungen mit dem Programm
            "Config-Convert" für TTime V3.x nutzbar machen. Dies
            ist nötig, weil TTime in neueren Versionen ein anderers
            Format für die Einstellungen verwendet.


 ¹Installer and Installer project icon
  (c) Copyright 1991-93 Commodore-Amiga, Inc.  All Rights Reserved.
  Reproduced and distributed under license from Commodore.
  
  INSTALLER SOFTWARE IS PROVIDED "AS-IS" AND SUBJECT TO CHANGE;
  NO WARRANTIES ARE MADE.  ALL USE IS AT YOUR OWN RISK.  NO LIABILITY
  OR RESPONSIBILITY IS ASSUMED.



7. Zum Programm
===============

 Gestartet wird TTime durch doppelten Mausklick auf das zugehörige
 Piktogramm (Icon) oder durch eingeben des Programmnamens in einem
 Shell-Fenster. Nach kurzer Ladezeit sollte sich auf der Workbench
 ein Fenster öffnen. Ist dies nicht der Fall, könnte es entweder am
 minderwertigen Betriebsystem (`Voraussetzungen' beachten) oder
 Speichermangel liegen.


 Interessant ??     TTime öffnet seine Fenster immer auf dem vorder-
                    sten Screen. Wenn TTime z.B. von MaxonTools
                    (Disk-Utilitie) gestartet wird, kann es auf
                    MT-Screen bedient werden. Multiterm-KIT macht
                    in älteren Versionen leichte Probleme. Das liegt
                    aber nicht an TTime, da Multiterm selber mit
                    seinem Screen auch nicht zurechtkommt.

                                        !!! OHNE GEWÄHR !!!



7.0. Allgemeines
================

 Das geöffnete Fenster verfügt über ein Schließ-Symbol zum beenden
 des Programmes, ein Tiefen-Symbol zum verstecken hinter andere
 Fenster und eine Ziehleiste, um das Fenster zu verschieben. In
 dieser "Dragbar" ist auch der Programmname nebst Programmversion
 zu erkennen.

 Das `Anzeigefenster' (oder auch Hauptfenster) ist in zwei Ab-
 schnitte unterteilt. Der oberste Abschnitt liefert Informationen
 zum Wochentag und Uhrzeit und der untere Teil steuert den Timer
 und zeigt Informationen zur Telefonverbindung.

 Seit Version 2.8 hat TTime auch ein `Pulldown-Menü'. Betätigen Sie
 die rechte Maustaste (Ein Fenster von TTime muss aktiv sein) und
 fahren Sie in die linke obere Ecke des Bildschirmes. Dort können
 Sie Informationen zum Programm abrufen, Ihre Einstellungen speichern
 und zwei weitere Fenster (`Einsteller' und `Summen') öffnen.



7.1. Pulldown-Menü
==================

 An jedem Fenster von TTime-Deluxe "hängt" ein Menü, welches mit
 der rechten Maustaste (wie üblich auf Amiga) heruntergeklappt
 werden kann. Das `Anzeigefenster' ist ständig geöffnet. Die
 Fenster für `Einsteller' und `Summen' können bei Bedarf geöffnet
 und wieder geschlossen werden.
 
 z.Z. stehen Ihnen drei Menüs zur Verfügung:
 

7.1.0. Projekt-Menü
-------------------

 Speichern              Sichert die aktuellen Einstellungen als
                        Vorgabe (siehe `Einsteller'). Diese
                        Einstellungen werden beim nächsten Pro-
                        grammstart automatisch genutzt
 
 Speichern als ...      (Noch nicht auswählbar)

 Laden                  (Noch nicht auswählbar)

 Laden von ...          (Noch nicht auswählbar)

 Über TTime             Zeigt Information zum Programm und dem
                        registrierten Benutzer

 Programm beenden       Das Programm wird ohne Sicherheitsab-
                        frage beendet. Die aktuellen Ein-
                        stellungen werden vorher automatisch
                        gesichert.




7.1.1. Fenster-Menü
-------------------

 Einstellungen          Öffnet das Einstell-Fenster. Mehr dazu
                        im Abschnitt `Einsteller'

 Fenster/Summen         Öffnet das Summen-Fenster. Mehr dazu
                        im Abschnitt `Summen'




7.1.2. Summen-Menü
------------------


 Auf Null setzen/Sicher? Setzt die Endabrechnung auf Null. Eine
                         weitere Sicherheitsabfrage erfolgt nicht.
                         Da dieser Menüpunkt recht tief verschach-
                         telt ist, hielt ich dies nicht mehr für
                         nötig.




7.2. Anzeigefenster
===================

 Das im Abschnitt `Allgemeines' schon kurz beschriebene Anzeige-
 fenster ist immer geöffnet. Es ist in zwei Bereiche eingeteilt:


7.2.0. Informations-Ausgabe
---------------------------

 Die Informations-Ausgabe erfolgt in zwei Zeilen direkt unter-
 halb der Fenster-Titelleiste. In der obersten Zeile ist das
 aktuelle Datum mit Wochentag und Uhrzeit zu erkennen. Wenn diese
 Daten nicht stimmen, so müssen Sie diese Einstellungen mit dem
 Voreinstellungs-Programm "Zeit" (Time) der Workbench korrigieren.
 TTime benötigt Datum und Uhrzeit zum korrekten abrechnen der
 Einheiten.

 In der zweiten Zeile können Sie normalerweise den Abrechnungs-
 Tarif und die Dauer einer Gesprächseinheit ablesen. Mit "Normal"
 meine ich nach dem allerersten Start des Programmes (im Kalender-
 Modus). Wenn Sie den Tarif-Tag (Werktag, Wochenende usw.) selber
 einstellen, wird in der zweiten Infozeile nur die Dauer einer
 Einheit angezeigt. Dies ist auch ein Hinweis darauf, daß Sie
 selbst für die korrekte Einstellung des Tages verantwortlich sind.

 Im Kalender-Betrieb (siehe `Einsteller') werden außer den Wochen-
 enden noch folgende Feiertage automatisch erkannt:

    - Neujahr
    - Karfreitag
    - Ostersonntag
    - Ostermontag
    - Christi Himmelfahrt
    - Pfingstsonntag
    - Pfingstmontag
    - 1. Weihnachtsfeiertag
    - 2. Weihnachtsfeiertag
    - Silvester
    - Maifeiertag
    - Tag der deutschen Einheit
    - Heiliger Abend

    - und natürlich die Telekomeigenen Feiertage
      vom 27.12. bis 30.12. :))

 Der Feiertag-Tarif wird nur als solcher angezeigt. Der Name des
 Feiertages wird nicht ausgegeben. TTime weiss eben nur, daß ein
 es sich um einen Feiertag handelt.
 
 Der interne Kalender wird bei jedem Jahreswechsel neu berechnet.



7.2.1. Steuerung
----------------

 Im unteren Teil des Anzeigefensters sind Schaltflächen zur Steu-
 erung, ein Eingabefeld sowie Ausgabedaten zu erkennen.


7.2.1.0. Ziel
-------------

 Dieses Feld ist nur aktiv, wenn Sie registriert sind und Ihr
 eigenes Ortsnetz im `Einsteller' korrekt eingegeben haben. Es
 wird hier die Vorwahlnummer des Ortsnetzes eingegeben, zu dem
 die nächste Telefonverbindung hergestellt werden soll. TTime
 kennt auch Vorwahlnummern außerhalb Deutschlands. Die Eingabe
 muss dann mit zwei Nullen (Doppel-Null) beginnen. Auch können
 Sie verschiedene Sondertarife auswählen. Geben Sie dazu die
 ersten Ziffern der Nummer ein. Sollte di Nummer unbekannt sein,
 erweitern Sie die Nummer um eine Ziffer.

 Sofern die eingegeben Nummer bekannt ist, wird TTime die Tarif-
 zone (City, Region 50, Region 200, Fern, Euro, Welt, Sonder-
 tarif oder gebührenfrei) für Sie einstellen. 
 
 HINWEIS:   Sondertarife werden von TTime nur intern berücksich-
            tigt. Sie können keine Parameter dafür ändern.

 Bevor Sie in diesem Eingabefeld etwas eingeben können, müssen
 Sie das Feld durch anklicken mit der linken Maustaste akti-
 vieren. Normalerweise sollte das Feld automatisch nach anwäh-
 len des Fensters aktiviert sein.
 
 Rechts neben diesem Eingabefeld erscheint, sofern die einge-
 gebene Nummer bekannt war, noch der Name des angewählten
 Ortsnetzes bzw. Landes gezeigt. Bei abrufen von Sondernummern
 wird kurz erklärt, um was für einen Dienst es sich handelt



 Beispiele:

 Nummer         Beschreibung
 ---------------------------------------------------------------
 040            Hamburg (Tarifzone hängt von Ihrem Ortsnetz ab
 
 221            Köln. Inlands-Vorwahlen werden auch ohne
                führende Null erkannt
 
 0053           Kuba. Tarif=Welt4. Die Einheiten-Länge hängt
                von der Tageszeit ab.

 01910          T-Online (City-Tarif plus Nutzungsentgelt)

 01610          C-Netz Mobiltelefon

 01721212       D2-Auskunft

 01803          180er-Regional mit 24 Pfennig pro Minute (60Sek)




7.2.1.1. Start_Stopp
--------------------

 Dieser Schalter ist nur bei manueller Bedienung des Zählers
 anwählbar (siehe `Einsteller'). Es wird hiermit der Zähler
 gestartet und gestoppt. Der Schalter zeigt dabei immer an, was
 passiert, wenn Sie ihn betätigen. Steht er auf "Start" (Nach
 Programmstart ist dies der Fall), wird der Zähler mit betätigen
 des Schalters gestartet. Der Text im Schalter wechselt dann auf
 "Stopp". Ein weiterer Klick auf diesen Schalter hält den Zähler
 wieder an.

 Bei aktiviertem Zeittakt werden die Kosten für einen Takt sofort
 nach Zählerstart berechnet.



7.2.1.2. City_Reg50_ ...
------------------------

 Hier können Sie die Tarifzone einstellen, in die Sie das nächste
 Gespräch führen wollen. Der Schalter wechselt mit jedem Klick
 auf den nächsten Tarif. Folgende Tarife stehen zur Verfügung:

 - City
 - Region 50
 - Region 200
 - Fern
 - T-Online         (City-Tarif mit Nutzungsentgelt)
 - Euro1
 - Euro2
 - Welt1
 - Welt2
 - Welt3
 - Welt4
 - Sondertarif      (Nur per Ziel-Eingabe nutzbar)
 - Gebührenfrei

 Als registrierter TTime-Benutzer können Sie auch im Eingabefeld
 `Ziel' die Vorwahl des Ziel-Ortsnetzes eingeben. TTime stellt
 den Tarifzonen-Schalter dann selbst ein. Wenn die Tarifzone
 "T-Online" gewählt wurde, werden automatisch auch die Nutzungs-
 gebühren für diesen Dienst berücksichtigt.



7.2.1.3. Zeittakt_
------------------

 Diese kleine Box enthält einen kleinen Haken, wenn ein pro-
 grammierter Zeittakt aktiv ist. Aktiviert und deaktiviert wird
 der Zeittakt per Mausklick oder automatisch nach einer be-
 stimmten Verzögerung.
 
 Er kann jederzeit aktiviert und deaktiviert werden.bei laufen-
 dem Zähler wird mit aktivieren des Zeittaktes bereits der Preis
 für den ersten Takt angezeigt. Danach werden die Kosten im Takt
 erhöht. Wenn der Zeittakt bei gestopptem Zähler aktiviert wird,
 werden die programmierten Kosten mit starten des Zähler berechnet.

 
 HINWEIS: Auch wenn der Zeittakt automatisch gestartet wird,
          lässt er sich jederzeit abschalten.

 Wie weit die Takte auseinanderliegen und was eine Takteinheit
 kostet, können Sie im `Einsteller' festlegen.



7.2.1.4. Kostenanzeige
----------------------

 Im unteren Teil des Anzeigefensters werden aktuelle Daten für
 die bestehende bzw. für die letzte Verbindung angezeigt. Es
 sind dies zwei Spalten zu je drei Zeilen.
 
 Die linke Spalte zeigt Zeiten und Einheiten der Verbindung:

 - Dauer (MM:SS)    Hier werden Sie bei laufendem Timer über die
                    bislang verstrichene Zeit informiert. Es wer-
                    den Minuten (MM) und Sekunden (SS) angezeigt.
                    Es können maximal 9999 Minuten und 59 Sekunden
                    dargestellt werden.

 - Restzeit/Sek     In der zweiten Zeile sollte in etwa die Zeit
                    stehen, die Ihnen bis zum nächsten Gebühren-
                    impuls verbleibt. Sie sollten aber nicht bis
                    zur letzten Sekunde warten. So genau ist der
                    Timer nämlich nicht. Besonders bei Tarifein-
                    heiten mit Bruchteilen von Sekunden zählt der
                    Zähler recht unregelmäßig. Es geht aber keine
                    Zeit verloren.

 - Einheiten        In der dritten Zeile der linken Spalte können
                    Sie ablesen, wieviele Gesprächseinheiten die
                    aktuell Verbindung "verbraucht" hat bzw. wie-
                    viel Einheiten bei der letzten Verbindung ent-
                    standen sind


 Die rechte Spalte zeigt die Kosten der aktuellen bzw. der letzten
 Verbindung an:


 - Telefon          Sofern Sie einen Einheitenpreis vorgegeben
                    haben, werden in dieser Zeile die Kosten der
                    gezählten Einheiten angezeigt.
                    
 - T-Online         Wenn die Tarifzone auf "T-Online" gestellt
                    wurde, werden in dieser Zeile die entstandenen
                    Nutzungsgebühren angezeigt. Derzeit sind
                    dies 6 Pfennig pro Minute an Werktagen zwischen
                    08:00 Uhr und 18:00 Uhr und 2 Pfennig für alle
                    anderen Zeiten

 - Zeittakt         Kosten für einen programmierten Zeittakt werden
                    hier angezeigt. Der Zeittakt muß zur Auswertung
                    natürlich aktiviert sein (Zeittakt-Schalter im
                    Hauptfenster oder Autostart im `Einsteller'
                    aktivieren).



7.3. Einsteller
===============

 Das Einstellfenster erreichen Sie, indem Sie den Menüpunkt
 "Einstellungen" des Fenster-Menüs auswählen. In diesem Fenster
 können Sie einige Eigenschaften von TTime-Deluxe beeinflussen.


7.3.0. Tarife
-------------

 Da diese Einstellungen normalerweise selten verändert werden,
 habe ich sie hier untergebracht.


 - Tag      Hier stellen Sie den Tarif-Tag ein. Dieser Wechsel-
            schalter ist je nach Wochentag wie folgt
            einzustellen:
 

            Werktag:    Montag-Freitag (außer an Feiertagen und
                        24.12. bis 01.01.)
 
            Wochenende: Samstag,Sonntag (Außer an Feiertagen und
                        24.12. bis 01.01.)
    
            Feiertag:   An bundeseinheitlichen Feiertagen sowie
                        vom 24.12. bis 01.01.
         
            Spezial:    An Werktagen vom 27.12. bis 30.12.
    
            Kalender:   Wenn Sie TTime die Auswahl überlassen wollen
                        (nutzen Sie es)


 - Preis    In diesem Feld wird der Preis für eine Gebührenein-
            heit in DM eintragen. Voreingestellt ist 0.12 DM (ent-
            spricht 12 Pfennig)

 
 Veränderte Einstellungen werden nach Ablauf einer Einheit
 registriert und verwendet.



7.3.1. Autostart
----------------

 Kommen wir nun zu einer besonderen Fähigkeit, die seit Version
 2.3 in TTime enthalten ist: Dem automatischen Zählerstart.
 
 Nach anfänglichen Problemen bei der Lösung dieses Vorhabens (Wie
 stelle ich es an) habe ich mich für einen "Hack" entschieden.
 Als "Hack" bezeichne ich eine Programmiertechnik, die zwar
 funktionstüchtig ist, aber nicht 100% systemfreundlich ausge-
 führt wurde. Da es sich bei diesem Hack nur um einfache Lese-
 Operationen handelt (es werden keine Register verändert),
 sollte man mir die verwendete Methode entschuldigen können.

 Automatisch starten kann der Zähler natürlich nur, wenn Sie
 eine Telefon-Verbindung mit einem Modem aufbauen. Wenn Sie der
 Meinung sind, den Zähler mit einem Schalter am Telefonapparat
 bedienen zu müssen, können Sie dies natürlich auch machen.


 - Abzug            Dieses Feld wird nur bei automatischem Zähler-
                    start berücksichtigt. Die eingetragene Zahl
                    lässt sich nach aktivieren des Eingabefeldes
                    ändern und gibt die Zeitspanne in Sekunden an,
                    die zwischen Abheben der Gegenstelle und er-
                    kennen der Verbindung vergeht.
                    
                    Die eingegebene Zeit wird von der Restzeit
                    abgezogen und ermöglicht damit eine relativ
                    genaue Zeitmessung. Mehr dazu im Abschnitt
                    `Hinweise'

 - Kontrolle        Hier stellen Sie ein, an welcher Schnittstelle
                    das Modem für automatischen Start des Zählers
                    angeschlossen ist. Sie haben dabei die Wahl
                    zwischen:
                    
                    - "Serial" (Serielle Schnittstelle des Amiga)
                    - "Game"   (Pin 4 des Joystick-Anschlusses)
                    - "Duart0" (Ser-Port 0 einer MultifaceCard)
                    - "Duart1" (Ser-Port 1 einer MultifaceCard)

                    Wenn keine MultifaceCard installiert ist,
                    entfallen die letzten beiden Auswahlmöglich-
                    keiten.


 - Autostart aktiv/ Dieser Wechselschalter kann nur bei gestopptem
   Manueller ..     Zähler betätigt werden. Sie können hier ein-
                    stellen, ob Sie den Zähler per Maus (Manuell)
                    oder automatisch starten wollen (Siehe Schalter
                    "Kontrolle"). Bei automatischem Start wird von
                    der abgelaufenen Zeit (Restzeit) bereits zu
                    Beginn der Verbindung die Zeit im Eingabefeld
                    "Abzug" abgezogen.
                    
                    Beachten Sie auch den Abschnitt `Autostart'




7.3.1.0. Hinweise
-----------------

 Wichtiges zum automatischen Zählerstart:

 - Das benutzte Modem muss an der seriellen Schnittstelle des
   Amiga, einer MultifaceCard oder an einer SerialMaster 500
   angeschlossen sein

 - Das Modem muß bei zustandekommen einer Verbindung ein ent-
   sprechendes Signal an Pin 8 der seriellen Schnittstelle
   liefern

 - Modems haben die Eigenschaft, eine Verbindung erst zu sig-
   nalisieren, wenn diese wirklich aufgebaut ist. Die Zeit vom
   abheben der Gegenstelle (Beginn der Einheitenzählung bei der
   Telekom) und Meldung der Verbindung muß durch eintragen
   eines geeigneten Wertes im Eingabefeld "Abzug" kompensiert
   werden. Die einzutragende Zeit können Sie recht einfach er-
   mitteln. Messen Sie einfach die Zeit zwischen Abheben und
   "Carrier Detect"-Signal (Leuchtdiode am Modem). Tragen Sie
   das Ergebnis Ihrer Messung in das "Abzug"-Feld ein (Der Wert
   ist in Sekunden anzugeben)

 - Der Kontroll-Schalter muß auf die Schnittstelle eingestellt
   sein, an der das Modem angeschlossen ist

 - Der Modus-Schalter Manuell/Automatisch muß auf
   "Autostart aktiv" stehen.

 - Bei automatisiertem Zählerstart ist kein manueller Start mehr
   möglich. Dies ist kein Programmfehler, sondern beabsichtigt.

 - Auch wenn Sie angerufen werden und ein angeschlossenes Modem
   eine Verbindung signalisiert, startet der Zähler. Leider war
   es mir nicht möglich, zwischen abgehenden und ankommenden
   Rufen zu unterscheiden. Wenn Sie angerufen werden, sollten
   Sie den Zähler entweder auf "Manuell" stellen oder TTime vor-
   übergehend beenden.



7.3.1.1. Die Technik
--------------------

 Noch mehr Informationen zum automatischen Zählerstart:


 Serial         Wenn das Modem am seriellen Anschluss des Amiga
                anschlossen ist, wird vom Programm einfach das
                zum "CD"-Signal (Carrier Detect) gehörende Bit
                im CIA (Ein-Ausgabebaustein des Amiga) abgefragt.

 Duart0/Duart1  Bei der MultifaceCard ist der Aufwand etwas höher.
                Als erstes sucht TTime nach einer MultifaceCard2.
                Wird diese nicht gefunden, wird als nächstes nach
                einer MultifaceCard3 gesucht. Ist auch die nicht
                installiert, wird schließlich nach der baugleichen
                "SerialMaster 500" (für Amiga 500) gesucht.
                Wenn mehrere MultifaceCards installiert sind,
                wird die erste gefundene Karte verwendet.
                
                Auch wenn eine gesteckte MultifaceCard nicht in
                das System eingebunden wurde (Datei "MFC" nicht
                im Expansion-Verzeichnis), wäre ein Autostart
                möglich, da auch hier nur ein Bit im Eingabe-
                register des seriellen Bausteines getestet wird.

 Game           Bei dieser Einstellung wird der Zähler gestartet,
                sobald der Anschluss 4 des Game-Ports (Joystick)
                auf Null Volt geht (lässt sich mit Joystick testen.
                einfach nach rechts drücken). Gestoppt wird der
                Zähler, wenn Pin 4 wieder offen ist bzw. auf +5Volt
                gelegt wurde. Ein kleiner Schalter zwischen
                den Pins 4 und 8 am Gameport kann den Zähler bei
                Bedarf starten und stoppen.



7.3.2. T-Online
---------------

 Da das Nutzungsentgeld für den Dienst "T-Online" (ehemals BTX)
 stabil zu sein scheint, habe ich eine Einstellung bezüglich Höhe
 des Betrages und Abrechnungstakt vorerst nicht vorgesehen. Sie
 können hier im Eingabefeld "Start-Verzögerung" nur angeben,
 wieviel Sekunden nach Zählerstart die Berechnung der Entgelte
 starten soll. Normalerweise werden die Entgelte bei der Telekom
 mit erscheinen der Leitseite *0# berechnet. Messen Sie also den
 Zeitraum zwischen abheben des Telekom-Rechners und anzeigen der
 Leitseite und tragen Sie den Wert (in Sekunden) in das dafür
 vorgesehene Eingabefeld ein. Wenn Sie den Zähler manuell starten,
 wird diese Verzögerung in voller Länge berücksichtigt. Bei automa-
 tischem Zählerstart verkürzt sich die Zeit um den "Abzug", der bei
 `Autostart' angegeben wurde, da diese Zeit ja bereits vergangen ist.



7.3.3. Zeittakt
---------------

 Zeittakte sind... wenn man trotzdem zahlt :)  z.Z. berücksichtigt
 TTime-Deluxe nur einen Zeittakt. Dieser kann natürlich schnell mal
 eben verändert werden. 
 
 - Im Eingabefeld "Abstand" müssen Sie eintragen, wieviel Sekunden
   die Berechnungstakte auseinanderliegen.
   
 - Im Feld "Preis" geben Sie die Kosten für einen Takt (Zeitabschnitt)
   ein. Wenn Sie z.B. einen Externen Rechner nutzen, welcher Sie auf
   eine Nutzungsgebühr von 0,30 DM pro Minute hinweist, müssen Sie
   den Abstand auf 60 und den Preis auf 0.30 setzen.
   
 - Im Eingabefeld "Verzögerung" können sie die Zeit angeben, die bis
   zur Berechnung des Zeittaktes Vergeht. Meine Erfahrung hat gezeigt,
   daß der Anwählvorgang ins Internet über T-Online immer ähnlich
   lange dauert. Die Zeit kann also leicht ausgemessen werden (wie im
   Abschnitt `T-Online' beschrieben)

 - Der Schalter "Manuell/Automatisch" legt fest, ob der Zeittakt auto-
   matisch starten soll oder nicht. Im Gegensatz zum automatischen
   Zählerstart lässt sich der Zeittakt im Hauptfenster jederzeit auch
   wieder abschalten. Sollte er mit stoppen des Zählers noch an sein,
   wird er auf jeden Fall abgeschaltet. Der aktivierte Zeittakt wird
   durch einen Haken im "Zeittakt"-Schalter signalisiert
 
 
 Sobald Sie bei laufendem Zähler den Schalter "Zeittakt" im Anzeige-
 fenster aktivieren, beginnt TTime mit der Zählung und Abrechnung der
 Zeittakte. Dabei ist zu beachten, daß TTime jeden angefangenen Takt
 zählt. Der erste Takt wird mit aktivieren gezählt und jeder weitere
 nach Ablauf der eingestellten Zeit



7.3.4. Eigenes Ortsnetz
-----------------------

 In diesem Abschnitt des Einstellers können registrierte TTime-
 Benutzer die Vorwahlnummer ihres eigenen Ortsnetzes eingeben. Wenn
 eine passende Tabelle zur Tarifzonen-Berechnung gefunden wurde,
 erscheint rechts neben dem Eingabefeld der Name des eingegebenen
 Ortsnetzes (der Ihnen bekannt vorkommen sollte). Wenn Sie zwei
 Wohnsitze haben oder aus anderen Gründen von verschiedenen Ortsnetzen
 aus Telefonkosten berechnen möchten, benötigen Sie für jedes Ortsnetz,
 aus dem Sie telefonieren möchten, eine eigens dafür abgestimmte
 Tabelle zur Tarifzonen-Berechnung. Lesen Sie dazu auch das Kapitel
 `Tabellen'. Die Datei "T-Time_Formular" gibt Auskunft über die
 Bedingungen zum beschaffen der Tabellen.


 Hinweis: Normalerweise wird bei der Installation (mit dem Install-
          Skript) automatisch mindestens eine Tabelle (für Ihr Orts-
          netz) auf Ihre Festplatte in das Unterverzeichnis "S:"
          kopiert. Sollten Sie nur die Programm-Schublade verschoben
          haben, können Sie die Daten mit dem Installer-Skript
          "Install-Data" nachträglich von der Installationsdiskette
          umkopieren lassen.

 
7.3.5. Protokoll
----------------

 Seit Version 3.1 von T-Time können Sie jede Verbindung, die Sie mit
 T-Time registriert haben, protokollieren lassen. Ob ein Protokoll
 geschrieben werden soll oder nicht wird mit dem Wechselschalter in
 diesem Abschnitt des Einstellers festgelegt. Die Protokoll-Datei
 wird binär abgelegt und lässt sich nur mit einem speziellen Programm
 auswerten. Pro Telefonverbindung (Zähler-Start bis Zähler-Stopp)
 werden 48 Byte (Zeichen) gespeichert und enthalten die wichtigsten
 Verbindungsdaten (Datum, Zeit, Dauer, Anzahl Einheiten, Kosten für
 die Einheiten, T-Online-Entgelte und Zeittaktkosten). Registrierte
 Benutzer von TTime finden auf der T-Time-Installdisk ein Programm
 zum verarbeiten der Protokolldatei.

 Hinweis:   T-Time speichert die Protokoll-Datei nur, wenn Sie
            registrierter Anwender von TTime-Deluxe sind !




7.4. Summen
===========

 Da die berechneten Kosten aller Verbindungen nicht ständig sicht-
 bar sein müssen, habe ich diese Informationen in ein separates
 Fenster gelegt. Sie erreichen das Summen-Fenster über den Menüpunkt
 "Summen" des Menüs "Fenster".

 Das Fenster besteht aus zwei Anzeigeabschnitte:

 - Kosten der letzten Verbindung

   Der Einfachheit halber werden die Kosten der letzten Verbindung
   (bei laufendem Zähler sind es die Kosten der aktuellen Verbindung)
   in einer einzigen Zeile dargestellt. Die hier zusammengerechneten
   Einzelposten können im Hauptfenster von TTime gesichtet werden


 - Endabrechnung

 Sie erkennen drei Zeilen, welche die einzelnen Kosten für Telefon-
 verbindungnen (Einheiten), "T-Online"-Nutzung und Zeittakte enthal-
 ten. In der untersten Zeile können Sie die Summe aller Kosten ab-
 lesen. Alle Kosten werden mit verlassen des Programmes gespeichert.
 Wahlweise können Sie über den Menüpunkt "Projekt/Speichern" diese
 Speicherung auch selber auslösen.

 
 HINWEIS:   Sie sollten das Summen-Fenster nur geöffnet lassen,
            solange Sie die dort enthaltenen Informationen wirklich
            benötigen. Solange das Fenster offen ist, werden diese
            Daten nämlich bei laufendem Zähler ständig aktualisiert.
            Dies kostet unnötig Rechenzeit.

 Eine erweiterte Kostenaufstellung können Sie durch protokollieren
 der Verbindungen erhalten. Als registrierter Anwender von T-Time
 lesen dazu bitte auch im Abschnitt `Protokoll'



7.5. ENV-Variable
=================

 Skript-Dateien, die unter AmigaDOS laufen, können mit einfachen
 Mitteln die Summe der bislang vertelefonierten Einheiten von TTime
 ermitteln. TTime aktualisiert dazu ständig eine Umgebungsvariable,
 die ich "TTSummeTakt" genannt habe. Diese Variable wird erneuert,
 wenn ...

         - das Programm verlassen wird
         - der Zähler gestoppt wird
         - der Summen-Zähler auf Null gesetzt wird

 Ausgelesen wird der Inhalt der Variablen z.B. in einem Shell-
 Fenster des Amiga mit dem Befehl:
 
      "GetENV TTSummeTakt"
      
 Eine Verarbeitung in Stapel-Dateien (Skripte; Textdatei mit aufein-
 ander folgenden DOS-Befehlen) ist auch möglich. Dazu wird dem
 Variablennamen einfach ein "$" (Dollar) vorangestellt.
 
 Beispiel:

    Echo "Es wurden $TTSummeTakt Einheiten vertelefoniert"

 Diese Zeile ist in einem Text-Editor (ED) zu schreiben und abzu-
 speichern. Wenn diese gespeicherte Datei dann mit "Execute" ge-
 startet wird, sollte eine entsprechende Textausgabe im Shell-Fenster
 erfolgen.



7.6. Der ARexx-Port
===================
 TTime-Deluxe ist mit einem ARexx-Port ausgestattet. Dadurch ist
 es möglich, den Zähler von anderen Programmen aus zu starten 
 und stoppen. Zudem ist es möglich, einige der Einstellungen per
 ARexx zu beeinflussen und die Anzahl Einheiten sowie die berech-
 neten Kosten abzufragen. Damit TTime sich angesprochen fühlt, 
 ist zunächst der ARexx-Port von TTime zu adressieren:

    Address "TTime2"

 Dabei ist es wichtig, daß der Portname "TTime2" genau so ge-
 schrieben wird, wie Sie ihn hier lesen können (Groß- Kleinschrei-
 bung beachten; aber OHNE Anführungszeichen). Die Befehle dagegen
 können wahlweise groß und/oder klein geschrieben werden. Der
 Lesbarkeit wegen sollte man sich eine gleichbleibende Schreib-
 weise angewöhnen (Das ist das, womit ich Probleme habe :) ).



7.6.0. ARexx-Grundlagen
-----------------------
 Eines gleich vorweg: Ich bin kein "ARexx-Guru". Ich versuche hier
 nur das weiterzugeben, was ich aus Erfahrung weis !
 
 ARexx ist die Programmiersprache des Amiga, die seit erscheinen
 der Workbench 2.0 (Version 36.xx) zum Lieferumfang gehört. Und
 dies wohl aus dem Grund, daß AmigaBASIC auf neueren Amigas mit
 besseren Prozessoren nicht mehr vollständig nutzbar ist (absturz-
 gefährdet). Bei ARexx handelt es sich um eine recht mächtige
 Sprache (siehe auch diverse Workshops und Kurse in Fachzeitschrif-
 ten). ARexx ist aber leider auch relativ langsam.
 
 Der ARexx-Interpreter (Grundlage von ARexx) hat einen gewissen
 Grund-Befehlssatz für kleinere Programme. Dieser Befehlssatz kann
 durch speziell dafür vorgesehene Programme fast unendlich erwei-
 tert werden. Mit jedem ARexx-fähigen Programm "lernt" ARexx also
 dazu. Bedingung dafür ist nur, daß das entsprechende Programm
 gestartet wurde. Damit sollte auch die Grenze der Erweiterbarkeit
 einleuchten. Irgendwann ist nämlich der Arbeitsspeicher (RAM)
 erschöpft und nimmt keine weiteren Programme auf.

 Damit die Sprache ARexx genutzt werden kann, muß das Programm
 "RexxMast" aus der "System"-Schublade der Workbench-Disk/Partition
 gestartet werden. Ebenso müssen die Steuerbefehle und Librarys
 für ARexx installiert sein. Dies wird normalerweise bei der
 Installation der Workbench auf Festplatte automatisch erledigt.

 Wenn es Probleme geben sollte, sollten Sie vorerst in Ihren Hand-
 büchern nach einer Lösung suchen.

 Grundlage für alle `ARexx-Beispiele' ist ein laufender ARexx-Host
 (RexxMast) und das gestartete "TTime-Deluxe". Weiterhin müssen Sie
 eine Shell geöffnet und aktiviert haben. Alle Beispiele werden ohne
 Maus direkt in der Shell per Tastatur eingegeben.



7.6.1. Kurzreferenz
-------------------
 Hier eine Zusammenfassung der implementierten ARexx-Befehle
 von TTime-Deluxe:


 TT_Start               Startet den Zähler
 
 TT_Stopp               Hält den Zähler an
 
 TT_Ende                Beendet das Programm ohne Rückfrage
 
 TT_Null                Setzt alle Einheiten und Summen auf Null
                        (Ohne Rückfrage)

 TT_Bereich n           Mit diesem Befehl stellen Sie den Tarif-
                        Bereich (Siehe Preisinformation Teil 1 der
                        Deutschen Telekom) ein. Gültige Werte für
                        den Parameter "n" sind:
                        
                        n=0   Tarif-Bereich "City"
                        n=1   Tarif-Bereich "Region 50"
                        n=2   Tarif-Bereich "Region 200"
                        n=3   Tarif-Bereich "Fern"
                        n=4   T-Online (City) mit Nutzungsentgelt
                        n=5   Euro 1
                        n=6   Euro 2
                        n=7   Welt 1
                        n=8   Welt 2
                        n=9   Welt 3
                        n=10  Welt 4
                        n=11  Sondertarif (Nur von TTime aus nutzbar)
                        n=12  Gebührenfrei

 TT_Tarif n             Damit für die Zählung auch der richtige Tarif
                        berücksichtigt wird, kann hiermit festgelegt
                        werden, welcher Tarif-Tag verwendet werden
                        soll.Gültige Werte für den Parameter "n" sind
                        
                        n=0   Werktag-Tarif
                        n=1   Wochenend-Tarif
                        n=2   Feiertag-Tarif
                        n=3   Spezial-Tarif
                        n=4   Tarif nach Kalender berechnen
                        
                        Wann welcher Tarif zu wählen ist können Sie
                        im Kapitel `Einsteller' nachlesen


 TT_PREIS n             Hiermit kann der Preis pro Einheit vorgegeben
                        werden. Der Parameter "n" gibt den Preis in
                        D-Mark an. 


 TT_Manuell             Automatischen Start des Zählers abschalten
 
 TT_Automatik           Automatisches starten/stoppen des Zählers
                        einschalten
 
 TT_Autostart n         Damit der Zähler auch automatisch starten und
                        stoppen kann, können Sie mit diesem Befehl
                        festlegen, an welchem Anschluss das Steuer-
                        signal anliegt (siehe auch `Autostart')
                        Mögliche Werte für Parameter "n" sind:

                        n=0   Amiga-SerialPort verwenden
                        n=1   Amiga-Gameport verwenden
                        n=2   SerialPort0 einer MultifaceCard
                        n=3   SerialPort1 einer MultifaceCard

 TT_Abzug n             Gibt einen Wert in Sekunden an, der von
                        der gesamten Verbindungszeit abgezogen werden
                        soll, wenn der Zähler automatisch gestartet
                        wurde (siehe `Autostart').

 TT_Zeittakt n          Schaltet Zeittakt ein (n=1) bzw aus (n=0).
                        Dieser Befehl ist zu vergleichen mit der
                        Schaltfläche `Zeittakt_' im Hauptfenster.

 TT_Autotakt n          Hiermit wird festgelegt, ob der Zeittakt
                        automatisch (n=1) oder manuell (n=0) aktiviert
                        werden soll. Es ist darauf zu achten, dass der
                        Befehl "TT_Zeittakt" vorrangig behandelt wird.
                        Sind beide Befehle mit Parameter=1 an T-Time
                        geschickt worden, so startet der Zeittakt sofort
                        und synchron mit dem Zähler. Nach stoppen des
                        Zählers wird die ebenfalls aktive Automatik den
                        Zeittakt abschalten.

 TT_Taktpreis n         Hiermit wird der Preis für einen Takt festge-
                        legt. Der Preis ist in DM anzugeben. Für 5 Pfg
                        ist also der Wert 0.05 zu übergeben. Der hier
                        angegebene Betrag wird erstmalig mit starten des
                        Zeittaktes berechnet. Danach erfolgt die Zählung
                        im eingestellten Intervall.

 TT_Taktabstand n       Mit diesem Befehl wird festgelegt, in welchen
                        Abständen der Zeittakt-Preis berechnet werden
                        soll. Der Wert ist in Sekunden anzugeben.


 TT_Taktverzoegerung n  So wie der Einheitenzähler verzögert gestartet
                        werden kann, so ist auch der Zeittakt dazu in
                        der Lage. Wenn also der Zeittakt nicht sofort
                        mit zustandekommen der Verbindung laufen soll,
                        wird hiermit die gewünschte Verzögerung in
                        Sekunden festgelegt.

 TT_Onlineverzoegerung n  Hiermit wird festgelegt, wieviel Sekunden
                          nach zustandekommen einer Telefonverbindung
                          das T-Online-Entgelt gezählt werden soll.
                          Beachten Sie bitte, dass das Entgelt nur
                          berechnet wird, wenn zuvor die Pseudo-Tarif-
                          zone "T-Online" eingestellt wurde.

 TT_Vorwahl n           In der registrierten Version von T-Time können
                        Sie anstatt des Befehls "TT_Bereich" die
                        Tarifzone auch durch angeben einer Vorwahlnummer
                        einstellen lassen. Der Parameter n muss dafür
                        die komplette Vorwahlnummer enthalten (mit allen
                        vorangestellten Nullen).


 TT_Einheiten           Gibt die Anzahl Einheiten der zuletzt ge-
                        stoppten Verbindung zurück. Das Ergebnis
                        kann der Variablen "Result" entnommen werden
 
 TT_Einheiten gesamt    Gibt die Summe aller gestoppten Einheiten
                        zurück
 
 TT_Kosten              Gibt die Kosten der letzten Verbindung zurück
                        (Telefon+T-Online+Zeittakt)

 TT_Kosten gesamt       Gibt die Kosten aller Verbindungen (Endsumme)
                        zurück

 TT_Kosten Telefon      Gibt die Kosten alle erfassten Einheiten
                        zurück

 TT_Kosten Online       Gibt die Kosten für T-Online-Nutzung zurück

 TT_Kosten Zeittakt     Gibt die Kosten für Zeittakte zurück



7.6.2. ARexx-Beispiele
----------------------
 Nachdem Sie meine `Arexx-Grundlagen' gelesen und befolgt haben,
 können Sie ein erstes Beispiel nachvollziehen.

 Geben Sie in der geöffneten Shell folgende Zeile ein:

        RX "Address 'TTime2' TT_Start"

 "RX" ist das Programm des ARexx-Systems, welches ARexx-Befehle an
 den zentralen Rexx-Host übergibt. Die Hochkomma, die den Portname
 einschließen, erreichen Sie, indem Sie eine "Alt"-Taste gedrückt
 halten und zusätzlich die Taste "ä" betätigen. Nach bestätigen der
 Zeile mit der Return-Taste sollte der Zähler von "TTime" anlaufen.
 Anhalten können Sie den Zähler mit folgender Zeile:

        RX "Address 'TTime2' TT_Stopp"

 Wichtig ist immer, daß Sie die Groß- Kleinschreibung bei dem Port-
 name "TTime2" beachten.

 Nun wollen wir den Einheitenpreis von 0.12 DM auf 0.23 DM ändern:

        RX "Address 'TTime2' TT_Preis 0.23"

 Bei den Vorgaben im TTime-Fenster sollte der neue Preis nun zu
 sehen sein. Auch sollten die Kosten bereits erfasster Einheiten mit
 dem neuen Preis berechnet worden sein.

 Die bislang gezeigten Beispiele sind nur umzusetzen, wenn nur ein
 Befehl an TTime geschickt werden soll. Wenn Sie mehrere Befehle
 nacheinander ausführen lassen möchten, ist es sinnvoll, ein Skript
 dafür zu schreiben (Programm). Dies ist eine kleine Text-Datei, die
 alle Befehle in der auszuführenden Reihenfolge aufnimmt. Geben Sie
 bitte folgende Befehle im Shellfenster ein:

        CD ram:
        ED Test

 Damit haben sie einen Text-Editor gestartet. Schreiben Sie jetzt die
 folgende Zeilen in das neu geöffnete Fenster:


        /* ARexx-Test mit TTime */
        options results
        address "TTime2"
        TT_Preis 0.50
        TT_Bereich 1
        TT_Tarif 4
        TT_Stopp
        TT_Kosten gesamt
        Say "Gesamtkosten in DM="result


 Um dieses Script zu speichern betätigen Sie bitte zuerst die ESC-
 Taste (oben links auf der Tastatur). Geben Sie dann ein "x" ein und
 drücken die Taste "Return". Ihr Programm sollte jetzt als "Test" in
 der RAM-Disk gespeichert sein.Gestartet wird das Programm jetzt mit


        RX Test


 TTime wird dann mit den im Programm eingetragenen Befehlen einge-
 stellt (Region50, Tarif-Tag=Kalender und 0.50DM/Einheit). Zusätzlich
 wird der eventuell laufende Zähler angehalten und die Gesamtkosten
 abgefragt.

 !!! WICHTIG !!!    Die erste Zeile eines ARexx-Programmes muß immer
                    ein Kommentar (*/ ..... */) sein. Sonst funk-
                    tioniert es nicht.

 Eine weitere Möglichkeit, das eben erstellt Programm zu starten, ist
 die Kennzeichnung der Datei als ausführbares Skript mit:

        Protect Test S add

 Dieser Shell-Befehl setzt das Script-Flag der Datei. Es ist nun mög-
 lich, daß ARexx-Programm OHNE den Befehl "RX" zu starten. Geben Sie
 einfach den Dateiname ein (Hier im Beispiel "Test").

 In der Schublade "ARexx" finden Sie ein paar Beispielprogramme.



9. Tabellen
===========
 TTime benutzt zum berechnen von Tarifzonen im Inland speziell
 für den Anwender berechnete Tabellen. Dies hat den Vorteil, daß
 die Berechnung sehr schnell ist, da die Tabelle auf TTime abge-
 stimmt ist. Insgesamt habe ich 5218 Vorwahlnummern (oder auch
 Ortsnetze) erfasst. Zu jedem Ortsnetz gibt es eine Tabelle, in
 der festgehalten ist, welches andere Ortsnetz in welcher Tarif-
 zone liegt. Wenn Sie für jedes Ortsnetz eine Tabelle installieren
 wollten, würden Sie ca. 100MB Platz auf Festplatte benötigen.
 Wenn Sie die Tarifzonen-Berechnung z.B. in zwei Städten benöti-
 gen, müssen Sie zwei Tabellen installieren. Die Tabellen
 können Sie direkt bei mir, dem `Programmierer' bestellen.

 Damit TTime für Sie auch anzeigen kann, wie das angewählte
 Ortsnetz heißt, wird während der TTime-Installation auch eine
 Indexdatei auf Ihre Festplatte kopiert. Dies Datei wird nur
 einmal benötigt. Sollten Sie mangels Festplattenkapazität
 diese Indexdatei nicht kopieren wollen, so wird zwar kein
 Ortsnetz-Name, wohl aber die Tarifzone angezeigt.

 Sowohl die Indexdatei als auch alle Tabellen werden in das
 Unterverzeichnis "S" Ihrer Workbench-Partition kopiert. Dort
 können die Daten von jedem Programm leicht gefunden werden
 und TTime-Deluxe kommt immer noch ohne "Assign" (logische
 Laufwerkszuweisung) aus.
 
 Weitere Programme aus meiner "Werkstatt" könnten auch auf die
 zuvor genannten Daten zugreifen. Je nach verfügbarer Zeit passe
 ich Schritt für Schritt das Programm "T-Calc" (Gebühren-Rechner)
 an die Daten an.



10. Grüße
=========

 Ich grüße alle Mitglieder des "Amiga Club im BTX".Jungs und
 Mädchen, haltet die Ohren steif und lasst euch nicht von der
 Telekom kleinkriegen. Es ist alles halb so schlimm, wenn man
 es richtig 'teimt'.

 Danke an dieser Stelle an Manfred Stanke, der TTime auf seinem
 A2000/030-25 testet.

 Danke an all diejenigen, die mich mit ihren Rückmeldungen
 beglückt haben.

 Danke an all diejenigen, die sich für TTime interessiert haben
 und noch interessieren werden.

 Danke an (AC)|PRELUDE| (Gerald) und (AC)Puma (Christian) für
 Info zu T-Online Nutzungsgebühren und Programmtest



12. Shareware
=============
 
 Das Prinzip    Sie finden ein Shareware-Programm und können es mit
                ein paar kleinen Einschränkungen testen. Sollte es
                Ihnen zusagen, schicken Sie dem Programmierer eine
                kleine Anerkennung (üblich sind etwa 5,- bis 50,-DM)
                und erhalten dann eine Programmversion, die voll
                funktionstüchtig ist (sollte jedenfalls so sein)

 Schlüsseldatei Anstelle einer neuen Programmversion ist es auch
                üblich, eine spezielle Datei zu installieren, die
                alle bislang verwährten Funktionen eines Programmes
                freigibt. Diese Datei wird meist "Keyfile" genannt.
                Auch ich habe diesen Weg gewählt. Wenn Sie dann eine
                neue Version des Programmes finden, ist diese auto-
                matisch eine Vollversion.

 Damit auch Sie mein Programm TTime-Deluxe in vollem Umfang nutzen
 können, müssen Sie nur die Datei "TTime-Formular" ausdrucken und
 ausgefüllt mit Geld an mich schicken. Sie erhalten dann die ge-
 wünschten Artikel per Sackpost zugestellt. Wenn Sie meinen, TTime-
 Deluxe ist mehr wert wie im Formular angegeben, so dürfen Sie den
 Betrag auch erhöhen.

 Seit Version 3.1 von T-Time biete ich auch eine "Light-Registrierung"
 an. Es wird dadurch lediglich der About-Requester zu Beginn und
 Ende des Programmes abgeschaltet. Tabellen zum berechnen der Tarif-
 zone sind nicht enthalten. Ebenso wird auch keine Protokoll-Datei
 geschrieben. Wenn Sie die Registriergebühr per Vorkasse leisten,
 kann ich das Keyfile auch per E-Mail zustellen. Versandkosten
 entfallen dadurch. Für den Versand verwende ich "YAM", welches die
 Kodierung des Keyfiles als "Mime" oder "UUencoded" unterstützt.
 Geben Sie bitte an, welches Format Sie wünschen. Meine E-Mail-
 Adresse finden Sie im Abschnitt `Programmierer'.



15. Programmierer
=================

 TTime-Deluxe habe ich unter BlitzBASIC 2.1 entwickelt. Mit einigen
 Tricks lassen sich damit recht brauchbare Programme schreiben.
 Leider haben einige sehr spezielle Befehle immer noch ein paar
 "Mäckchen". Daher ist TTime kein reinrassiges BASIC-Programm,
 sondern mit Assembler vermischt. Außerdem habe ich, wo möglich und
 sinnvoll, auf Systemroutinen des Betriebsystemes zugegriffen.
 
 Geschenke, Briefe, Geld und andere nette Dinge sowie das Registrier-
 Formular können direkt an meine Adresse geschick werden (siehe auch
 Kapitel `Shareware'. Ebenso können Sie Fragen und Anregungen dort
 hin schicken. Bei Fragen sollten Sie einen frankierten Rückumschlag
 für die Antwort beilegen.


 Adresse:    Jürgen Reinert
             Am Kirchberg 4
             D-31275 Lehrte

             Tel.    : 05175-3972
             BTX-Mail: 051753972-0001
             E-Mail  : ac-techno@T-Online.de

 Homepage:   http://home.t-online.de/home/ac-techno/homepage.htm


 Neue Versionen von T-Time, Updates und andere meiner Programme
 können über meine Download-Seite im Internet, welche über meine
 Homepage zu erreichen ist, direkt geladen werden.


