@database 0df4bc90-0 @master Hardy's_Pladde:Texte/Doks/A-Heaven/NeueBefehle.guide @$VER: 4.18 @author "Dirk Hartstein" @(c) "Michael Schulz" @remark Created with Heddley v1.1 (c) Edd Dumbill 1994 @node "Main" "Neue Befehle" @next "Allgemeines" @prev "Main" @{i}Neue Befehle V4.X@{ui} für @{"Connectline5.x" link "Connectline5.x" 0} von @{"Michael Schulz" link "Copyright" 0} Anleitung von @{"Dirk Hartstein" link "Dirk Hartstein" 0} @{"Allgemeines" link "Allgemeines" 0}: Allgemeines zu diesen Befehlen @{"Installation" link "Installation" 0}: Wie ich das Ganze installiere @{"Grundsätzliches" link "Grundsaetzliches" 0}: Was bei den Online-Befehlen gleich ist @{u}Online-Befehle:@{uu} @{"Brett" link "Brett" 0} @{"Inhalt" link "Inhalt" 0} @{"Download" link "Download" 0} @{"Lesen" link "Lesen" 0} @{"Senden" link "Senden" 0} @{"Logoff" link "Logoff" 0} @{"Antrag" link "Antrag" 0} @{"Systemebene" link "Systemebene" 0} @{"UserSetup" link "UserSetup" 0} @{"Scanner" link "Scanner" 0} @{"Merken" link "Merken" 0} @{"Löschen" link "Loeschen" 0} @{"Teilnehmer" link "Teilnehmer" 0} @{"Suchen" link "Suchen" 0} @{"Weiterleiten" link "Weiterleiten" 0} @{"EditUser" link "Edituser" 0} @{u}Tools:@{uu} @{"Splitlog" link "Splitlog" 0} @{"DelUser" link "deluser" 0} @{"LastCall" link "lastcall" 0} @{"IndexRecover" link "indexrecover" 0} @{u}Maps-Befehle:@{uu} @{"mList" link "mList" 0} @{"Init" link "Init" 0} @{"Mapsdaemon" link "Mapsdaemon" 0} @{"In Vorbereitung" link "Vorbereitung" 0}: Was alles noch gemacht wird und gemacht werden könnte @{"Copyright" link "Copyright" 0}: Wer das verbrochen hat @{"Registrierung" link "Registrierung" 0}: Wie man sich registrieren lassen kann und das die Befehle PD sind. @{"Anmerkung" link "Anmerkung" 0}: Abschließende Worte @endnode @node "Allgemeines" "Allgemeines" @prev "Main" Allgemeines: Die Befehle Brett, Inhalt, Lesen, Download, Senden (mit intregiertem Filechecker), Antrag, Logoff, Merken, Löschen, Teilnehmer, Suchen, EditUser und Weiterleiten sind Befehle für das Mailboxprogramm Connectline5.x und sind als vollwertigen Ersatz anzusehen. Ergänzend dazu entstanden die Befehle `Domain`, `Splitlog`, `Systemebene`, `Scanner`, `DelUser`, `Lastcall` und `IndexRecover`. Desweiteren stehen auch für die NewMaps neue Befehle zur Verfügung. Um diese nutzen können, muß NewMaps in der Version 7.1 mindestens installiert sein. Diese sind mList, Init und ein Mapsdaemon. Diese Befehle sind komplett in `C` geschrieben und stellen deswegen gegen- über den Originalbefehlen keinen Geschwindigkeitsverlust dar. Es dürften auch bei den Befehlen keine Probleme mit der Verträglichkeit auftreten. @endnode @node "Installation" "Installation" @prev "Allgemeines" Installation: Dies ist denkbar einfach. Man kopiert komplett die Verzeichnisse in dem `Connectline`-Verzeichnis `Commands`, `Online`, `MapsCommands` und `Prefs` in das `Connectline:` Verzeichnis. Die Verzeichnisse in dem Verzeichnis `Systemplatte` kopiert man in die Schubladen der Bootplatte. Nun muß noch der Befehl Setfree aus dem Verzeichnis `Tools` aufgerufen werden. Falls deine Box eine andere Ratio von 1:3 haben, dann kann man auch in dem `Setfree.rexx` Script auch eine andere Ratio eingeben. In den Userdaten sollten natürlich Uploads und Downloads stehen, ansonsten braucht man das `Setfree` nicht aufrufen. Für `Setfree` benötigt man die CL_rexx.library in der Version 1.24. In den `Online-Prefs` aktiviert man unter `Senden` den `Filechecker starten`. Das wars schon. Eventuell kann man nun die neuen Online-Texte editieren, aber hierzu später mehr. Beim Logoff-Befehl muß in der Shell der Eintrag geändert werden. Befehlstyp ist jetzt Kommando und der DOS-Pfad Connectline:Commands/Logoff. Weiterhin sollte darauf geachtet werden, daß ALLE Zeilen der jeweils beiligenden Catalogfiles auch in den eigenen existieren. (Am besten diesem Archiv beiliegende Dateien benutzen). @endnode @node "Grundsaetzliches" "Grundsaetzliches" Allgemeines zu den Online-Befehlen: Bei diesen Befehlen werden in der Titelleiste folgende Userinformationen angezeigt: (c) by M.Schulz - Onlinezeit - Restzeit - FreeKB - Uhrzeit @endnode @node "Brett" "Brett" Brett: Der Sinn dieses Befehls bestand darin, daß der Originalbefehl die neuen Einträgen in den Bretter mit Fettdruck des Brettes anzeigt hat. Da man dies nur schwer erkennen kann, habe ich eben einen neuen geschrieben. Mit dem Setup-Befehl kann der User entscheiden, ob er nach `b #` `i #` haben möchte. Bretter, die auf `RouteOnly` stehen, werden nicht aufgelistet. Mein Befehl listet die Neueinträge in einem Brett mit der Markierung `NEU`. Dieser Markierungstext kann aber beliebig in dem Sprachkatalogfile editieren. Und zwar an dieser Stelle: ##MSG_BRETTFORMATNEU %-25.25s $(COL{7})$(COL{7}) In dieser Zeile steht das Format, die Bretter mit Neueinträge haben sollen. Wenn dies geändert wird, sollte aus optischen Gründen auch dieser Eintrag angepaßt werden: ##MSG_BRETTFORMAT %-25.25s $(COL{1})<$(COL{2})%-25.25s$(COL{1})>$(COL{7}) In dieser Zeile steht das Format, die Bretter ohne Neueinträge haben sollen. @endnode @node "Inhalt" "Inhalt" Inhalt: Der Original-Inhaltsbefehl listet bekanntlich die Brettinhalte ohne File_ID bzw. ohne langen Kommentar. Da das auch nicht das Wahre ist, habe ich einen neuen Inhaltsbefehl geschrieben. Außerdem wird bei meinem Befehl im Brettkopf der Brettname und der Brett- kommentar angezeigt. Allerdings beim Brettnamen mit der Einschränkung, wenn der Name länger als 55 Zeichen ist, dann wird auf die letzten 45 Stellen gekürzt! Dabei wird bei externen Brettern (CD-Rom) der kurze Kommentar ausgelesen. Zur besseren Gestaltung der Oberfläche, kann man beim Inhalts-Befehl Platzhalter zum anzeigen der Brettinhalte benutzen. Dadurch kann die Reihen- folge z.B. von Uploader und Filename umgedreht werden oder etwa die File- länge bei der Inhaltsanzeige weggelassen werden. Der Inhalt erkennt selber, ob der alte oder der neue Standart eingesetzt wird und zeigt dementsprechend die Brettinhalte an. Als Platzhalter können verwendet werden: %N Eintragsnummer im Brett (fest auf 4 stellen eingestellt) %F Filename/MSGName (fest auf 25 Stellen) %U Uploader/Absender (fest auf 20 Stellen) %I Datum des einsortierens (fest auf 6 Stellen) %i Absendedatum (bei Lokalen Uploads ist es das gleiche, wie %I bei Netzmails ist es das Datum, wann die Mail ursprünglich abgesendet wurde) (fest auf 6 Stellen) %R Anzahl der Zugriffe auf das File %f Flags %L Nachrichtengroesse %C kurzer Kommentar %M MSG-ID Das bedeutet folgende alte Zeile des Catalogfiles: ##MSG_INHALTFORMAT %4ld$(COL{3}) %s %s %3ld %6.6s %-20.20s %-25.25s\n wäre das Gleiche wie: ##MSG_INHALTFORMAT %N %I %f %R %L %U %F\n Wer also die Optik beim Alten lassen will, kann eine dieser beiden Zeilen benutzen oder kann durch die Platzhalter sich eine völlig neue Optik gestalten und so seinen Usern einen "sanften" Umstieg anbieten, wenn man z.B. von einer anderen Soft auf CL wechselt und die Inhaltsausgabe wie bei seiner alten Soft gestaltet. Es können ASCII's als Brettköpfe eingebunden werden. Diese ASCII's müssen unter dem Namen `BRETT.PIC` im Dosverzeichnis des Brettes liegen. Folgende Platzhalter können in diesen ASCII's verwendet werden: %U User %B Box %D Datum %T Uhrzeit %K Userfreiraum KB %F Userfreiraum FreeFiles %G Restzeit des User's %a fettdruck %b unterstrichen %c normal %j HinterGrund schwarz %k HinterGrund rot %l HinterGrund gruen %m HinterGrund gelb %n HinterGrund blau %o HinterGrund violet %p HinterGrund turkis %q HinterGrund weiss %r Vordergrund rot %s Vordergrund gruen %t Vordergrund gelb %u Vordergrund blau %v Vordergrund violet %w Vordergrund turkis %x Vordergrund weiss Bei Archiven, bei denen kein langer Kommentar editiert wurde oder kein FILE-ID gefunden wurde, wird der kurze Kommentar ausgegeben. Wenn ein langer Kommentar oder ein FILE_ID gefunden wurde, sieht das Ganze dann ungefähr so aus: ]-----------------------------------------------------------------------[ 183 09.12 B.... 358k D.I.H@A-HEAVEN.domino.de SSpeed12.lha _______ __ __________ ________________ \_____ \/ / /\/_____ \__ \/___/ ____ _____ \ / / / / / /___/ / / / /___/\_ / / /\/ / / /__ / /\/ / / / / / / / / / / / / / / / / \/ /\__/\/\__/\/ /\__/\__/\__/\/\__/\/ / .--\/--p®esents--\/--------------------\/--. | SysSpeed Version 1.2 | | more than 100 single speedtests | | some Fixes, Graphical Display added | `------------------------------------------' ]-----------------------------------------------------------------------[ 184 12.12 B.... 51k MAC@A-HEAVEN.domino.de mcx228.lha +-------------------------------------------+ | MultiCX 2.28 (4.12.95) | | The ultimate Multi-Function-Commodity !!! | +-------------------------------------------+ | Now including ShapeShifter Support, | | Opaque Windows and much more! | +-------------------------------------------+ ]-----------------------------------------------------------------------[ 185 13.12 B.... 35k MIRACLE@A-HEAVEN.domino.d MCX231.lzx +-------------------------------------------+ | MultiCX 2.31 (11.12.95) | | The ultimate Multi-Function-Commodity !!! | +-------------------------------------------+ | Now including ShapeShifter Support, | | Opaque Windows and much more! | +-------------------------------------------+ ]-----------------------------------------------------------------------[ 186 13.12 B.... 41k MIRACLE@A-HEAVEN.domino.d MCXP117.lzx +-------------------------------------------+ | MUI_MultiCX_Prefs 1.17 (05.12.95) | | GUI for MCX2.30 | | (Needs MUI V11.x) | +-------------------------------------------+ ]-----------------------------------------------------------------------[ Dabei wird in der Paging-Zeile die Möglichkeit geboten, sich Files zu merken, direkt zu lesen, Nachrichten zu schreiben und sich eine Userinfo- Zeile anzeigen zu lassen (Userinfo = Titelleiste der Befehle) Auch bei diesem Befehl kann man die Katalog-Files selber editieren. @endnode @node "Download" "Download" Download: Da Connectline in der ursprünglichen Version nach Free-Files abrechnet, habe ich mich daran gesetzt und diesen Befehl neu geschrieben, damit wieder nach Free-KB berechnet wird. Wenn man `Autologoff nach dem Download` wählt, hat man nach der Übertragung die Möglichkeit, den Autologoff innerhalb von 10 Sekunden abzubrechen. In dem Katalog-File kann man auch einen eigenen Downloadtext einsetzen, der dann beim Download angezeigt wird. Dies geschieht an folgender Stelle: ##MSG_DOWNLOADTEXT @endnode @node "Lesen" "Lesen" Lesen: Bei meinem Befehl wird jetzt generell gefragt, ob der User eine Kopie der Nachricht in sein PM-Fach haben möchte. Connectline hatte bisher eine Kopie der Nachricht automatisch an sein PM-Fach gelegt. Ich finde, das sollte jeder für sich entscheiden können. Es sei denn, in Connectline ist das Flag `Daten nach Logoff nicht speichern` gesetzt, dann wird nicht gefragt, ob der User eine Kopie haben will. (für den Gast- und für Support-Accounts) Diese Ausgabe kann selbstverständlich im Katalog-File geändert werden: ##MSG_KOPLesen $(NORMAL)Kopie der Mail in die eigene PM senden ? ... Mit dem Befehl kann man Texte und Guides online lesen, die als Binärfile upgeloadet wurden. Ebenfalls ist ein Listen von Archiven möglich. Genau wie der Download-Befehl auf Free-KB-Berechnung umgestellt. In dem Katalog-File kann man auch einen eigenen Downloadtext einsetzen, der dann beim Download angezeigt wird. Das File wird erst in die Download-Dir kopiert, wenn der User auch wirklich den Download startet. Dies geschieht an folgender Stelle: ##MSG_DOWNLOADTEXT Es kann auch der Befehl `L M` verwendet werden. Er entspricht dem Befehl Download für gemerkte Files. (wurde von Prometheus und Fastcall verwöhnten Usern vermißt) @endnode @node "Senden" "Senden" Senden: Bei diesem Befehl entfällt die Abfrage nach einem kurzem Kommentar bei Binär-Nachrichten. Außerdem entfällt die Abfrage nach einen langen Kommentar, falls vom AH-Filechecker ein FILE_ID ausgelesen wurde. In der `A-Heaven-Checker.cfg` kann man eine Sentbyline eintragen. Diese wird dann nach dem File_ID angezeigt. Es sind dort mehrere Variablen möglich, diese werden in dem Abschnitt `A-Heaven-Checker.cfg` genauer erklärt. Ebenso wird bei diesem Befehl nach Free-KB abgerechnet. Auch hier wird gefragt, ob der User eine Kopie der Nachricht in sein PM-Fach haben möchte. Ebenfalls wird das Flag `Daten nach Logoff nicht speichern` berücksichtigt, ist es gesetzt, wird nicht nach einer Kopie der PM gefragt! Wenn man nicht weiß, wie der User richtig geschrieben wird, dem man eine Mail schreiben will, so gibt man z.B. `s muster*` ein. Dann werden alle User aufgelistet, die auf Muster* lauten. Mittels des Online-Befehls `UserSetup` kann sich jeder User eine eigene `SendByLine` erstellen. Die Einstellung des Users wird unter `sendby.profile` im Userverzeichnis abgelegt. Man kann maximal bis zu 400 Zeichen in einer Zeile unterkriegen. Wenn der User ein \n einfügt, dann ist es sogar ein mehrzeiliger SendBy. Es gelten die gleichen Parameter für den Online-Befehl. Als weiteres Feature wird vom Senden-Befehl die richige Domain angehängt, wenn der User keine kennt oder sie vergessen hat. Dies erfolgt allerdings nur, wenn im File `A-HEAVEN-DOMAIN.cfg` die Netzbox eingetragen ist. Desweiteren werden die Binär-Uploads nicht mehr über den Sorter geschickt, wenn das Brett von keinem Netzsystem bestellt ist. Aber das sind die lokalen Bretter meistens nicht. das hat zur Folge, das die Uploads bei weitem schneller sind. Wenn also ein User an `SYSOP@A-HEAVEN` schreibt, dann macht der Senden-Befehl automatisch `SYSOP@A-HEAVEN.DOMINO.DE` daraus, sofern die `A-HEAVEN.DOMINO.DE` im Domain-File eingetragen ist. Hierfür ist im Sprach-Katalog zum Senden-Befehl folgende Zeile dazu- gekommen: ##MSG_OLDEMPFAENGER $(COL{2})Von dir angegebener Empfänger.. : ... Die Domains werden im File `CONNECTLINE:PREFS/A-HEAVEN-DOMAIN.cfg` eingetragen und zwar immer zeilenweise mit Boxname.Domain. z.B. : MYSTERY.INSIDER.SUB.DE ORANGE.RHEIN-RUHR.DE HARDYBOX.GUN.DE 10VORNE.DOMINO.DE Zum Anlegen dieses Files liegt diesem Programmpacket ein Tool `DOMAIN` im Verzeichnis TOOLS dieses Archives bei. Dieses Programm liest aus vorhandenen Puffern, den Absender, den Boxnamen und die Domain aus und fügt alle die noch nicht im DomainFile vorkommenden, diesem File bei. Diesen Befehl einfach mal vom CLI aus aufrufen, der Rest erklärt sich von selber. Es ist auch denkbar, ihn täglich per CRON aufzurufen z.b.: C:DOMAIN CONNECTLINE:BRETTER/CE-MARKT/COMPUTERMARKT/MESSAGE In dem Katalog-File kann man auch einen eigenen Uploadtext einsetzen, der dann beim Upload angezeigt wird. Dies geschieht an folgender Stelle: ##MSG_UPLOADTEXT Wenn im DosPfad des Brettes eine ASCII namens UPLOAD.PIC existiert, wird diese anstatt des default Uploadtext aus dem Catalogfile angezeigt. Sinn des Ganzen ist es für spezielle Bretter, mit eigenen Regeln, z.B. einige Binärnetzbretter, einen eigenen Uploadtext anzeigen lassen zu können. Für den Filechecker müssen folgende Zeilen editiert werden: Alle Archivtypen die erkannt werden sollen, müssen auch in den Connectline `Packer-Prefs` stehen. Es reicht aus, wenn in den Packerprefs folgendes eingetragen wird: PackerID, Extension, Testaufruf und Failpattern. Alle weiteren Configs zu den Packern stehen in der Datei 'ConnectLine:Prefs/A-HEAVEN-Checker.cfg .... : ###################################################### LHA C:LHA a %F sys:s/startup-Sequence C:LHA e %F FILE_ID.DIZ %T LHA-aRCHIVE ON [[37m- -<[[31m[[[32m tHiS fIle wAs uPpeD bY %U aT %T-%M-%J[[33m [[[32m (hängt nahtlos an der Zeile 89 dran)-> %H: %N.%S[[33m ][[31m ][[37m>- - 1. Zeile : Trennlinie 2. Zeile : Archiv-ID (danach wird in den CL Packerprefs gesucht...) 3. Zeile : Werbung adden (%F = Archivname mit Pfad, %T = eventuelles Tempdir) 4. Zeile : File_ID.DIZ auslesen (%F = Archivname mit Pfad, %T = Tempdir) 5. Zeile : Archivname (für die Online Ausgabe des Checkers) 6. Zeile : Werbungskill: OFF = aus ON = an ( nur LHA ) oder eigenes externes Programm was hier eingebunden werden kann (%F = Archivname mit Pfad, %T = Tempdir) 7. Zeile : Hier kann jetzt die `SentbyLine` einegtragen werden, die dann dem FILE_ID dazugepackt wird. Soll keine `SentbyLine` geaddet werden, dann muß hier `OFF` stehen. Folgende Parameter können angegeben werden: %U für Username %u für blau %v für violet %r für rot %w für turkis %t für gelb %s für grün %x für weiß Und die anderen Configs und Ihre Bedeutung: A-HEAVEN-Double.dat: dürfte klar sein, das ist die Datei für den DoubleCheck A-HEAVEN-FC.cfg: Hier werden die Bretter eingetragen, in denen der Checker arbeiten soll. z.b. : /BINAER Die Bretter werden zeilenweise eingetragen. (die letzte Zeile muß ebenfals mit einem Return abgeschlossen sein). Das * ist als Jokerzeichen erlaubt, z.B.: /BIN* Die Dateien `A-HEAVEN-kill-norm` und `A-HEAVEN-kill-spec` sind für den LHA Werbungskill vorgesehen und müssen zwingend vorhanden sein. Man kann diese Dateien auch ergänzen durch eigene Eintrage, nur sollte unbedingt darauf geachtet werden, daß diese Einträge auch in `"` stehen! Auch sollte man wissen was man macht, wenn Joker-Zeichen wie `#?` eingesetzt werden. Im schlimmsten Fall werden die zu überprüfenden Archive komplett gelöscht. Jeweils mit mindestens 1 Eintrag, sonst sind die Archive hinterher komplett leer. A-HEAVEN-NoADD.cfg: Hier werden die Bretter eingetragen, in denen keine Werbung dazugepackt werden soll. (Format wie bei der A-HEAVEN-FC.cfg) A-HEAVEN-NoDFC.cfg: Hier werden die Bretter eingetragen, in denen kein Double-Check ausgeführt werden soll. (Format wie bei der A-HEAVEN-FC.cfg) Weiterhin besteht die Möglichkeit einer Bat vor und nach dem Upload. Genauer sind das die: - PREUPLOAD.BAT (wird vor dem Upload durchgeführt) - POSTUPLOAD.BAT (wird nach dem Upload ausgeführt) Im Dospfad Connectline:S/ wird nach den Bat-Dateien gesucht und dann ausgeführt. Als Parameter werden übergeben: %U für den Usernamen und %p für die Portnummer Dies sollte reichen, um eigene Tools einbinden zu können. (Über den Usernamen und der Portnummer kommt man an alle restlichen Daten ran). Format der Bat: Ganz normale Dosaufrufe z.B.: echo "User: %U" echo "Node: %p" Connectline:Tools/CPS-Speeder %p Diese Beiden BAT's wurden gewünscht.... @endnode @node "Logoff" "Logoff" Logoff: Bei diesem neuen Befehl wird der User jetzt gefragt, ob das Bezugsdatum behaltet oder nicht behaltet werden soll, oder ob man nochmal zur Mailbox zurück möchte. Wenn noch Files gemerkt sind, wird beim Logoff gefragt, ob man diese Files jetzt downloaden möchte. Ansonsten werden diese gemerkten Files vergessen! @endnode @node "Antrag" "Antrag" Antrag: Die Abfrage nach Vornamen und Nachnamen erfolgt in 2 getrennten Zeilen. Dies wird extra erwähnt, da der Originalbefehl die Abfrage in einer Zeile macht. Bei meinem Befehl wird jetzt nach dem Computer und Modem gefragt. Weiterhin kann man im Katalog-File bis zu 2.147.483.648 Extra-Fragen editieren. Wem das nicht reicht, sagt mir bitte bescheid :-)) Dazu kann man folgende Zeilen im Katalog-File editieren. ##MSG_EXTRA1 \n Woher hast du meine Mailbox-Nummer................. : \n Von `MSG_EXTRA1` bis `MSG_EXTRA2147483648` können dann die eigenen Fragen eingegeben werden. `MSG_EXTRA1` muß aber vorhanden sein, sonst werden diese nicht gestellt. Eine weitere Durchnumerierung bis 2147483648 ist egal, kann also auch 1,4,2,7,3....sein. Wenn Extra-Fragen im Katalog-File existieren, werden diese dem User gestellt. Möchte man aber auf die Fragen aus den Online-Prefs zurückgreifen, so muß man folgendes im Katalog-File ändern: ##MSG_EXTRA1 ändern in ##MSG_EXTRAF. Die anderen Fragen brauchen nicht verändert werden. In den Online-Prefs kann man, im Gegensatz zum Original, die Fragen sprachabhängig editieren. Editiert werden die Fragen in den Online-Prefs wie folgt: ####DEUTSCH: 1. deutsche Frage: 2. deutsche Frage: 3. deutsche Frage: ####ENGLISH: 1. englische Frage: 2. englische Frage: 3. englische Frage: Der Aufbau hat die folgende Bedeutung: ####DEUTSCH: ^^^^^^^^^^^^ Sprachschlüsselwort ist wie folgt aufgebaut: #### als Markierung fuer die Schlüsselzeile DEUTSCH die Sprache laut CL-Prefs : Ende der Schlüsselzeile 1. deutsche Frage: 2. deutsche Frage: 3. deutsche Frage: ^^^^^^^^^^^^^^^^^^ Fragen die bei dieser Sprache gestellt werden. ####ENGLISH: ^^^^^^^^^^^^ Schlüsselzeile für die nächste Sprache u.s.w. 1. englische Frage: 2. englische Frage: 3. englische Frage: Existieren diese Fragen auch nicht, werden keine Extrafragen gestellt. Die Antworten bekommt der Sysop in sein PM-Fach. Außerdem werden die Extradaten unter dem Namen `ANTRAG_Zusatzfragen.txt` in dem Userverzeichnis abgelegt. So kann der Sysop auch später auf die Extradaten zurückgreifen. In den Online-Prefs kann man jetzt jedem neuen User einen Download-Freiraum einräumen. Diese gibt man in HundertKByte ein, trägt man z. B. 10 ein, so hat jeder User 1 MB Freiraum. (10 + 100 = 1000 KB = 1 MB) Man kann dort maximal 99 eintragen! (99 + 100 = 9900 KB = 9,9 MB) Eingetragen wird dies unter Free-Files, falls man keinen Patch benutzt. @endnode @node "Systemebene" "Systemebene" Systemebene: Mit diesem Befehl können nochmal bis zu 10 Befehle der Box mit einem extra Passwort versehen werden. Hier ist zu beachten, daß ein Passwort mindestens 6 Buchstaben haben muß. Die Config `CONNECTLINE:PREFS/A-HEAVEN-SYSEBENE.CFG` ist wie folgt aufgebaut: Passwort Befehl Passwort Befehl u.s.w. Die ersten beiden Zeilen für den ersten Befehl u.s.w. Aufgerufen werden die einzelnen Befehle dann im `SHELL` (Befehlseditor) zu CL immer mit `CONNECTLINE:Commands/SYSTEMEBENE ` (z.b.`CONNECTLINE:Commands/SYSTEMEBENE 1` für den ersten Befehl der Config u.s.w.) Die Eingabe des Passwortes kann nicht von Anderen mitgelesen werden.. Im Katalogfile zum Befehl kann für jeden Befehl eine eigene Abfrage editiert werden: ##MSG_FRAGE1 \n\n [32;1mWilst Du wirklich in die Systemebene ?\n\n [0;37m Beim Aufruf eines Onlinebefehls, der mit diesem tool versehen ist, wird dem User als erstes obige Frage gestellt. (so das er nochmal zurück kann) Danach wird das Passwort abgefragt. Ist dieses Passwort 2x falsch, erfolgt der sofortige Logoff des Users. @endnode @node "UserSetup" "UserSetup" UserSetup: Der neue Setup Befehl ersetzt bei Connectline folgende Befehle: Flags Setup Sprache Terminal Zeilenzahl Zeichensatz Vertreter Diese Befehle brauchen Online nicht mehr eingebunden werden und können bei Bedarf auch gelöscht werden, da sie nicht mehr benutzt werden. Diese Befehle sind alle im neuen SETUP integriert, sodaß wieder alles über einen Onlinebefehl läuft. (ist übersichtlicher für die User) Zusätzlich kann man einstellen, ob man nach `b #` `i #` haben möchte. @endnode @node "Splitlog" "Splitlog" Splitlog: Mit diesem Befehl wird das Logfile in übersichtliche kleine Logiles geteilt. (z.B. Sorter,Ports, Error usw.) Man kann das Tool in CRON eintragen, sodaß es einmal pro Tag aufgerufen wird. Das Original-Logfile wird dabei umbenannt, um doppelte Einträge zu vermeiden. @endnode @node "Vorbereitung" "Vorbereitung" In Vorbereitung: Userkonverter FC -> CLC diverse nützliche Tools, die man von Fastcall und PMBS her kennt! 1. Sobald ich meine Presort oder ähnliche Batch bekomme, kann ich an einigen Abrechnungstools arbeiten....... 2. Erweiterung des Checkers um einige gewünschte Funktionen 3. Neuer SUCHEN Befehl.. 4. UserSetup: Der Befehl zum setzen des "last call" Datums kommt in der nächsten Version. 5. Ein gleicharbeitender ADD und DEL, allerdings mit späterer Automaps-Funktion (bestimmte Netze können in einer externen Liste gehalten werden... werden bei LIST und ADD berücksichtigt, Bretter werden erst beim vordefinierten Server bestellt, sobald der erste Point/die erste Box es bestellt, so spart man sich eine Menge "Geisterbretter" zu bestellen). Jeder "Sinnvolle" Wunsch....... @endnode @node "Copyright" "Copyright" (c) by M.Schulz. Michael Schulz Am Stadtbad 17 46537 - Dinslaken @endnode @node "Registrierung" "Registrierung" Gegen Freiwillige Spenden hab ich nichts einzuwenden. (Ich nehme alles von DM 5,- bis zur Florida-Reise) Ab dem 01.05.96 sind alle Tools Shareware. Bis dahin hat wohl jeder Zeit genug, sich noch registrieren zu lassen. In der unregistrierten Version laufen die Befehle ab dem 01.05.96 nur noch unter dem Boxnamen: DEMOBOX Und die Befehle haben ungeregistriert einen 10-Sek-Nervrequester. Dies dürfte dann reichen um sie testen zu koennen. Ich wollte versuchen, ob sich genug ehrliche Anwender melden, aber da dies nicht der Fall ist, läßt sich die Shareware nicht vermeiden, da ich irgentwie auch für die Zeit entschädigt werden möchte, die ich in die Tools stecke. Nachzudenken währe auch über z.B. einen SENDEN Befehl der auch unreg. läuft, wenn der 01.05. vorbei ist, aber dann eben ohne integr. Filechecker. @endnode @node "Anmerkung" "Anmerkung" Anmerkung: Wer Rechtschreibfehler in der Anleitung findet, wendet sich bitte direkt an den Verfasser dieses Textes! (HARDY@HARDYBOX.GUN.DE (Dirk Hartstein)) Anmerkung vom Progger: Man bist du Geizig..... wer Rechtschreibfehler in den Tools findet, darf sie als Belohnung behalten :-))) @endnode @node "mList" "mList" mlist: Einbinden wie folgt in den MapsPrefs: Befehlsname... : LIST DOS-Aufruf.... : CONNECTLINE:MAPS-COMMANDS/mlist Dieser Befehl achtet bei der Brettliste, die er schickt, korrekt auf Gruppen, Prio und Mapszugriff für das Brett (im Gegensatz zum Original). Mögliche MAPS Kommandos fuer den Anwender sind : LIST BRETTER listet alle Bretter auf die der Point/die Box Zugriff hatt LIST MY BRETTER listet alle vom Point/der Box bestellten Bretter LIST OTHER BRETTER listet alle vom Point/der Box nicht bestellten Bretter LIST BRETTER VERBOSE Wie oben nur das Zusatz-Informationen LIST MY BRETTER VERBOSE wie fts-name, Newsgroupname, LIST OTHER BRETTER VERBOSE Schreib-, Lese-Zugriff und bestellt, nicht bestellt mitgeliefert werden, sowie der jeweilige Brettkommentar ACHTUNG: eine LIST BRETTER VERBOSE Brettliste sieht mit (hier ca. 500KByte) zwar sehr lang aus, ist aber gepackt kaum der Rede wert. (hier z.B. ca. 35 KByte) @endnode @node "Init" "Init" Init: Aufruf wie folgt in den MapsPrefs: Befehls-Name : INIT DOS-Aufruf : CONNECTLINE:MAPS-COMMANDS/mapsinit CONNECTLINE:DATA/JANUS/ ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^ JanusDOSpfad Wird nun mit dem Betreff INIT an Maps geschrieben, bekommt die Box/der Point eine INIT-Mail in alle bestellten Bretter IN DEN PUFFER, sodaß der Rest der Netzgemeinde davon verschont bleibt. Wird mit dem Betreff INIT BRETTER an Maps geschrieben, kann der Point/die Box in der Mail angeben in welche Bretter er eine INIT wünscht. z.B: /CLC/* /EROSSPACE/ACTION @endnode @node "Mapsdaemon" "Mapsdaemon" Mapsdaemon: Zum Aufbau eines Binärfileservers.... Aufruf wie folgt in den MapsPrefs: Befehls-Name: AHT-BEFEHLE DOS-Aufruf: CONNECTLINE:MAPS-COMMANDS/mapsdeamon dh1:file.lzx NeueBefehleV3.8.lzx Wenn nun an Maps mit dem Betreff `AHT-BEFEHLE` geschrieben wird, wird das File `dh1:file.lzx` unter dem Filenamen `NeueBefehleV3.8.lzx` verschickt. @endnode @node "Connectline5.x" "Connectline5.x" was? Du weißt nicht, was Connectline ist? @endnode @node "Dirk Hartstein" "Dirk Hartstein" Das bin ich, der den ganzen Text geschrieben hat. Erreichen kannst du mich unter der E-Mail-Adresse: Hardy@HardyBox.gun.de @endnode @node "Scanner" "Scanner" Scanner: Dies ist die Version eines SCANNER (wie von FC und PMBS gewohnt) für CLC. Aufruf z.B.: Befehls-Name: +Scanner DOS-Aufruf : Connectline:Commands/Scanner ACHTUNG: Der Scanner sollte nicht als Befehlsnamen SCANNER tragen, da CLC ja bis heute keine Möglichkeit bietet, die Länge der Shortcuts zu bestimmen. Wäre der Scanner online unter S, würde der Senden Befehl unter SE eingeordnet werden. Also den Scanner am besten per +SCANNER einbinden, bis sich in dieser Hinsicht bei CLC endlich mal was tut. Funktionen des Scanners: (I) Inhalt - nur neue Nachrichten (G) Ganzer Inhalt (L) Lesen aller neuen Nachrichten (M) Merken von Files (D) Download der gemerkten Files (N) Nur lesen - einzelner Einträge (S) Schreiben - auch binär (A) Abbruch des Scanners (-) Brett zurück mit Neueinträgen (RETURN) nächstes Brett mit neuen Nachrichten (+) nächstes Brett mit neuen Nachrichten (#) Cursorgesteuerte Inhaltsanwahl (?) diese Übersicht Dem User wird immer das aktuelle Brett angezeigt. @endnode @node "Merken" "Merken" Merken: Der neue Merken-Befehl merkt sich, im Gegensatz zum Original-Befehl, auch größere Mengen an Files, absturzfrei. Aufruf in der Shell: Befehls-Name : Merken DOS-Aufruf : Connectline:Commands/Merken %p Funktionen : Merken * (alle Files im Brett merken) Merken Del (alle gemerkten Files aus der MERKEN-Liste löschen) Merken Show (Liste der gemerkten Files zeigen) Merken - Merken - Merken - Merken usw. @endnode @node "Loeschen" "Loeschen" Löschen: Im Gegensatz zum Originalbefehl können die User ihre eigenen Nachrichten löschen. Hierbei wird pinibel auf den Freiraum geachtet. Wenn ein User eine Nachricht wieder löscht, dann wird der entprechende Freiraum automatisch mit abgezogen. Dabei kann der User seine Nachricht wieder zurückholen, dann wird der Freiraum wieder dazugerechnet. Der Brettverwalter/Brettzensor kann in seinen zugeteilten Bretter, alle Nachrichten löschen/zurückholen. Hierzu wird der Brettverwalter/Brettzensor jedoch gefragt, ob er dem Uploader den Freiraum kürzen oder dazugerechnet werden soll. Für den Sysop ist es die gleiche Funktion, nur das er in allen Brettern löschen darf. @endnode @node "Teilnehmer" "Teilnehmer" Teilnehmer: Der Teilnehmer-Befehl ermöglicht es, durch Platzhalter im Katalog-File, zu bestimmen, welche Daten von jedem Teilnehmer angezeigt werden sollen. Eingebunden wird er ohne Parameter. Platzhalter : %U Username %P Priority %R Realname %A Adresse %I Info-Message des Users %C Vertreter %N Anrufe %L Letzter Anruf %U Uploads (KB) %D Downloads (KB) %E FreeFiles %F Freiraum (KB) %O Rate @endnode @node "Suchen" "Suchen" Suchen: Einbinden wie folgt: Connectline:Commands/Suchen %p Online starten mit Suchen In Externen Brettern werden nur die kurzen Kommentare, sowie Filename durchsucht. In normalen Brettern wird der lange Kommentar, (File-ID) sowie kurzer Kommentar und Filename durchsucht. Bei ASCII Mails nur der Betreff. Nach dem Start wird der User gefragt ob alle Bretter durchsucht werden sollen oder ob Bretter, in denen keine Binärmails erlaubt sind, ausgelassen werden sollen. Während des gesamten suchens wird immer das aktuelle Brett, als auch die aktuelle Mailnummer laufend angezeigt, damit in längeren Brettern der User nicht denkt, die Box hängt und auflegt. @endnode @node "Edituser" "Edituser" EditUser: Angepasster CLI/OnlineUsered Aufruf in CL: Connectline:Commands/Edituser %p Aufruf in der Box oder im CLI: EDITUSER Er vervollständigt die Einstellmöglichkeiten, die man User tätigen kann. @endnode @node "Weiterleiten" "Weiterleiten" Weiterleiten: Einbinden in CL mit: Connectline:Commands/Weiterleiten %p Beim Weiterleiten wird der lange Kommentar mitkopiert. Der User wird gefragt, ob der alte Absender mit übernommen werden soll oder auf den eigenen gesetzt werden soll. Das Brett, indem die Mail weitergeleitet werden soll, wird mit der bequemen Cursorsteuerung angewählt. Nach dem Weiterleiten wird der user gefragt, ob die alte Mail gelöscht werden soll oder nicht. Bretter, die auf `RouteOnly` stehen, werden nicht aufgelistet. @endnode @node "deluser" "deluser" DELUser: CLI Commando um offline User und Userpfad zu löschen. (ist sofort aktiv, also auch in der Ram-Strucktur) Aufruf im CLI: DELUser Dieses Tool hatt keinen sonderlichen Sinn, wurde nur von einem anderen (REXX) Progger benötigt, um auch in REXX schnell und sicher einen User löschen zu können. Und wenn wir dabei sind, auch normal gehts mit diesem Tool bei weitem schneller als über den UserED. @endnode @node "lastcall" "lastcall" LASTCall: Aufruf LASTCall gibt den letzten Anruf des Users im Format zurück. (wurde von einem Xternen Tool von einem Progger benötigt). LASTAll: Kann auch ideal als Onlinecommand fuer Sysop eingebunden werden (connectline:commands/lastall %p) Bei Usern ohne Point den letzten Anruf z.b.: Lastcall...: 1d 16h Bei Usern mit Point wird der neuere Anruf genommen z.b.: Lastcall...: 1d 16h oder eben Lastpoll...: 1d 16h oder wenn noch gar kein Anruf denn: ¤NOCALL¤ @endnode @node "indexrecover" "indexrecover" IndexRecover: Dieses kleine Tool versucht bei verloren gegangenen Brettindex und Message Dateien, noch das beste drauss zu machen. Hierbei sind allerdings keine Wunder möglich, aber jeder der auf einmal vor einem Directory mit 250 Outbound Dateien steht, wird es zu schätzen wissen. Es untersucht die OUTBOUND Dateien nach dem Archivtyp und hängt die Extension an den Filenamen (z.b. Outbound47.LHA). Erkannt werden hier LHA, LZX, LZ, DMS und ZIP. Anschliesend wird das Archiv nach einem möglichen FILE_ID.DIZ durchsucht, ist dieser vorhanden, und nur dann, wird das Archiv zusammen mit dem FILE_ID.DIZ als langen Kommentar ins angegebene Zielbrett einsortiert. Es werden nur Archive der oben genannten Archivtypen einsortiert und auch nur wenn ein File_id.diz vorhanden ist. Auf die Art bekommt man wenigstens den Grossteil der Archive wieder für die Box zurück. Aufruf: Zuerst alle Outbounds aus dem Brettdir in eine neutrale Directory verschieben. Dann das Programm aufrufen mit: IndexRecover Wird ein Zielbrett angegeben das in der Box nicht existiert, wird dieses eingerichtet. Dieses Tool ist speziell einem Sysop aus Kiel gewidmnet, der seit drei Wochen verzweifelt versucht mit CL online zu gehen, es aber bisher nicht konnte, weil er dieses Tool brauchte und drauf wartete, (er ist einer von denen, der keine Outbounds im Opus mehr sehen kann). @endnode