Vorstellung YAM 1.2 ------------------- YAM (Abkürzung für Yet Another Mailer) ist - wie der Name schon sagt - ein weiteres E-Mail-Programm für das Internet. Zum Betrieb setzt es MUI und AmiTCP voraus. Die MUI-Oberfläche wirkt sehr aufgeräumt und man fühlt sich sehr schnell heimisch. Innerhalb von 5 Minuten hat man alles richtig konfiguriert und kann loslegen, Mails zu schreiben oder die bereits angekommenen Mails vom Server zu holen. Ein Mausklick reicht bereits dafür. Um Mails zu schreiben benutzt man einen externen Editor - z.B. Ed von der Workbench. Den Header und gegebenenfalls eine "Unterschrift" fügt YAM automatisch ein. Über ein einfach bedienbares Adressbuch kann man seine (vielen?) E-Mail-Adressen verwalten. In der Version 1.2 ist nun eine ARexx- Schnittstelle hinzugekommen und es sind noch einige Bugs entfernt worden. Ende Juli wird es die Version 1.3 geben, die vor allem endlich - MIME unterstützt und - einen internen Editor bietet. - Im Adressbuch kann man nun zu jedem Eintrag einen Kommentar schreiben. - Es gibt nun Gruppen und Benutzer-Listen. - Man kann mehrere Dateien an die Mail anhängen (vorher lediglich eine einzige). - Unterstützung von verschiedenen Benutzern. - Filter um neue Mails automatisch zu verarbeiten (ich denke, daß der Autor diese Funktion selber am meisten benötigt - bei fast 4000 Registrierungen...) Bleibt noch zu sagen, daß es die Demoversion (nicht eingeschränkt, nur beim Start erscheint ein Requester) im Aminet und auf den Aminet-CDs gibt. Alternativ auch bei mir. Registrierungen sind online - also per E-Mail möglich. Denn - es kostet GAR NICHTS. Das Programm ist nämlich Mailware. Wenn Ihr nun eine Mail zum Autor schickt - das ist auch innerhalb des Programms automatisch möglich - bekommt Ihr so schnell wie möglich einen Registrierungscode, mit dem Ihr den Start-Requester unterdrücken könnt. Gleichzeitig werdet Ihr bei Updates vom Autor benachrichtigt. Um endlich mit dem Namen des Autors rauszurücken: Marcel Beck. Seine E-Mail-Adresse lautet: mbeck@access.ch - ja, richtig - das ist die Schweiz. Aber - welcome to the Global Village - es gibt ja keine Grenzen im Internet. Also, bis denne Andreas Etzrodt