------------------------------------------------------------------------ MUSIK CDs, vorgestellt von Zebulon für Forum Amiga ------------------------------------------------------------------------ YO MAMAS DISCO 3000 =================== Cool abgrooven kann man bei Hamburgs Label Yo Mama. Damals soetwas wie eine Acid-Heimat. Auf diesem Sampler aber sind alle Genre-Grenzen fließend und egal. Eigentlich sollte es Tanzbar und Haupsächlich cool sein. So ist es auch gelungen. Urteil: +++++ ------------------------------------------------------------------------ TOWA TEI: Future Listening ========================== Towa wei (Deee-Lite) nimmt sich Versatzstücke des Brazil-Pop, Jazz, Soul, und vieles ander mehr, und rührt das alles zu eier angenehm entspandenen Elektro-Sauce. Welt-Musik als Easy-Listenin-Ereignis. Urteil: ++++ ------------------------------------------------------------------------ THE MUFFS: Blonder and blonder ============================== Dieser melodische girlie-krach-rock klingt als würden die Runaways Sixties-Beat-Hits spielen. Nach Green Day die nächst Chart-Überraschung, oder könnte es wie bei Green Day etwa ein Jahr dauern bis es jeder merkt. Urteil: +++++ ------------------------------------------------------------------------ HADDAWAY: The Drive =================== Alle, die unkten, Haddaway, sei ein Eintagsfliege, dürfen anfangen, sich in den Hintern zu beißen. Auf seiner zweiten CD beweist Haddaway sein vielseitiges Können. Nicht nur wegen der Combach-Sibgle "fly Away" fällt sogar vor allem gegen die Desmond Child-Ballade "Dessert Prayer" ab! Haddy hat alle Poprichtuungen drauf Urteil: +++++ ------------------------------------------------------------------------ FETTES BROT: Auf einem Auge blind ================================= Guter deutscher Rap und Hiphop sind ebenso selten wie originelle Bandnamen.. Fette Jungs, das sind drei Vorstädtler von der Waterkant, liefern beides. Witzig und intelligent beklagen sie z.B. den 'kleenen Unterschied' auf der Single-Auskopplung "Männer". Sie lassen in "Gangsta Rap" kein gutes Haar an den Mächtigen. Und in "Friedhof der Nuscheltiere" bespötteln sie sich sogar selbst. Voll fett. Urteil: +++++ ------------------------------------------------------------------------ SOUL ASYLUM: Let your dim light shine ===================================== Sie stellen ihr licht nicht unter den Scheffel. Was lange währt, wird endlcih Rock, könnte das Motto im 12. Jahr des Gruppenbestehens lauten. Professionell, Glatt, sanft. Dank Soft-Ballads, wird die Masse an der CD Freud finden. Ganz als Lieblingsband fehlt noch was, irgendwas markantes. "Crawl" und "Caged Rat" zum Beispiel. Urteil: ++++ ------------------------------------------------------------------------ BON JOVI: These days ==================== "Let's Go" sagt Jon, und dann geht es auch schon ab. 14 Sounds sind auf der CD. Dabei ist kaum einer unter fünf Minuten. Einer stärker als der andere. Auch diese 6te CD entstand im Studio, und sie ist bisher die beste. Die Linie von "Keep the faith" führen sie hin bis zur Perfektion. BON JOVI spielen das was sie mögen, was erwartet wird. Das ist immer melodischer, immer noch hitträchtig, aber immer reifer. Und die Balladen, mhm süsse Sahne. Urteil: +++++ ------------------------------------------------------------------------ JENNIFER TRYNIN: Cockamamie =========================== Grandiose Ergänzung zu Alternativ-Rock-Damen wie Liz Phair oder Juliana Hatfield, wobei Trynin ihre Zynikertexte in zugänglichere aber nicht weniger intelligente und eigenständige Arrangements einpasst. Fast die besten Refrains der Siason, könnte man sagen. Toller Songwriter Rock. Urteil: +++++ ------------------------------------------------------------------------ PERRY ROSE: The bright ring of the day ====================================== der Singer-Songwriter, mit seinem folkigen Rock, der Freunden gepflegter Pop-Harmonie gut im Ohr liegen sollte. Sehr melodiöser, angenehm unauf- dringlicher Easy-Listening-Pop. Die Stimme gefällt auch. Urteil: +++++ ------------------------------------------------------------------------ THE VERVE: A nothern Soul ========================= Stone Roses und Oasis drängen sich rein äußerlich als Vergleiche auf. Manchmal habe ich bei Pink-Floyd oder The Doors des Wort Transuse im Kopf. Solchen Vorbildern huldigen The Verve mit ihren Brit-Rock. Aber kommen sie mit ausufernden Rock-Impros nicht weiter und ersetzen das durch simple-eingängige Quengel-Melodien, dann wird es besser bis klasse. Urteil: +++ ------------------------------------------------------------------------ RANDY CRAWFORD: Naked and true ============================== kaum kreativer groovender Softsoul, aber immerhin geschmacksicher interpretiert Randy Crawford Songs von Stevie Wonder, JJ Cale und Prince. Urteil: +++ - ++ ------------------------------------------------------------------------ THE CHEMICALS BROTHERS: Exit PLanet dust ======================================== Dieses Duo vermengt verschiedene Stile sehr wundersam. Psychedelic-Sounds, HipHop und Trance. Urteil: ++++ ------------------------------------------------------------------------ Ganz die Einnahmen die große Privatvermögen ergeben, wie von Paul McCartney (945 Mio DM), Kick Jagger (248 Mio DM) und Phil Collins (259 Mio DM) werden di ehier vorgestellten nicht erreichen. Hammse auch nicht das Problem: Wie gebe ich es aus, und wie schütze ich es vorm Staat. ------------------------------------------------------------------------ Legende: +++++ gut ++++ auch noch gut +++ ok ++ naja + miefig ------------------------------------------------------------------------ ------------------------------------------------------------------------ MUSIK CDs, vorgestellt von Zebulon für Forum Amiga ------------------------------------------------------------------------