GMC-BBS Version 2.20 23-07-1995 ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Einführung GMC-BBS ist ein Mailbox-Programm speziell für den AMIGA und wurde von Gerhard und Christine Mörth geschrieben. Diese Bedienungsanleitung beschreibt die Installation und den Umgang mit der Software. Im allgemeinen ist ein "Bulletin Board System" (BBS) nichts anderes als ein Programm, welches eine Reihe von Notizen ordnet, um sie übersichtlicher zu machen. Das macht BBS und vieles mehr. Nicht nur daß Notizen sauber geordnet und gewartet werden, können die Benützer auch private Nachrichten sowie Programme in die Mailbox laden und abrufen. Zusätzlich ist jede dieser Möglichkeiten mit einem individuellen Sicherheitslevel geschützt. GMC-BBS Version 2.20 ist "Shareware". Das bedeutet, daß man so viele vollständige und unveränderte Kopien wie notwendig machen und diese an möglichst viele Personen (auch elektronisch) weitergeben kann. Die Share Version ist limitiert in folgender Weise. Die maximal mögliche Bereit- schaftszeit ist beschränkt auf eine Woche ab der ersten Installation. Weiters sind die Anzahl der User, Up- und Downloads, Messages und Private Mails auf max. 15 beschränkt. Soviel zu den Erklärungen. Nun folgt eine Liste der verfügbaren Auswahl- möglichkeiten von GMC-BBS. Sie werden sehen, daß diese praktisch für Vergleiche mit anderen Programmen sind: -------------------------------------------------------------------------- Bulletins, Messages und Files können in maximal 100 Hauptverzeichnissen mit einer unbeschränkten Anzahl von Unterverzeichnissen geschrieben werden. Jedes Hauptverzeichnis hat seinen eigenen Sicherheitsstatus. Haupt- bzw. Unterverzeichnisse können beliebig viele Bulletins, Messages und Files enthalten. Die einzige Einschränkung ist die verfügbare Speicherkapazität. -------------------------------------------------------------------------- Das Programm unterstützt interne und externe Übertragungsprotokolle. Zur Zeit sind "X-Modem-Checksum" und "X-Modem-CRC" im Programm inte- griert. Das Programm reagiert automatisch auf das Protokoll des Anrufers. Weiters besteht die Möglichkeit externe Protokolle wie z.B. X-Modem, Y-Modem, Z-Modem, Bi-Modem etc. die dem Xpr-Standard entsprechen über die Konfigurations Datei mit einzubinden. -------------------------------------------------------------------------- Der Sicherheitsstatus ist individuell und auf die jeweilige Berechtigung des Benützers aufgebaut. -------------------------------------------------------------------------- Alle seriellen I/O - Routinen wurden händisch optimiert und sind gänzlich gepuffert für Höchstgeschwindigkeiten. -------------------------------------------------------------------------- Der SysOp hat soviel Einfluß wie notwendig. Er erhöht und vermindert die Zeitlimits sofort, kann die Berechtigung jederzeit "online" editieren, einen sofortigen Ausstieg des Anwenders veranlassen, die Ein- und Aus- gabe zur seriellen Schnittstelle, die Ausgabe am Bildschirm und die Ein- gabe auf der Tastatur kontrollieren, sperren oder freigeben sowie alle Ausgaben zum Drucker schicken oder als File speichern. -------------------------------------------------------------------------- Tastatur und Mausbedienung der wichtigsten Funktionen. -------------------------------------------------------------------------- Benutzergruppen mit speziellen Info Texten können eingerichtet werden bzw. Timelimits können unbegrenzt vergeben werden. -------------------------------------------------------------------------- Verschiedene Emulationen wie TTY, TTY+CLS, VT100/ANSI, VT100/ANSI+CLS sind vom User individuell einstellbar. -------------------------------------------------------------------------- Deutsche Umlaute und Sonderzeichen möglich. Ab OS2.0 ist es auch möglich mit einem IBM Font die vollen graphischen Möglichkeiten der ANSI Emulation zu nützen. Es wird dringend empfohlen die Betriebssystemversion 2.0 oder höher zu verwenden. -------------------------------------------------------------------------- GMC-BBS wurde unter der Berücksichtigung folgender Gesichtspunkte ent- worfen: Geschwindigkeit, Zuverlässigkeit und Flexibilität. Durch effiziente Progammiertechniken ergibt sich ein auf das Multitasking zugeschnittenes Programm welches unter OS 1.2, 1.3, 2.0, 3.0 und 3.1 läuft. Das Programm wurde ausschließlich in der Programmiersprache "C" auf dem Amiga geschrieben und auch mit verschiedenster Hardware getestet. -------------------------------------------------------------------------- NTSC und PAL Auflösung sowie der Treiber für die serielle Schnittstelle bzw. für interne Modems wird im Tool-Type des Programm-Icons eingestellt oder als Parameter beim Programmstart übergeben. -------------------------------------------------------------------------- Die serielle Schnittstelle kann freigegeben werden, um andere Terminal Programme benutzen zu können, ohne daß das Programm erneut gestartet werden muß. Weiters kann die Mailbox auf "Nicht bereit" geschaltet werden, um z.B. die Daten der Festplatte zu sichern etc. Während dieser Zeit erfolgt kein Zugriff auf die Festplatte oder Diskette. -------------------------------------------------------------------------- Interne und externe Modems wie auch High Speed Modems werden optimal unterstützt. (z.B. Höhere DTE Geschwindigkeit zwischen Rechner und Modem womit Datenkompression durch Modems ermöglicht wird.) -------------------------------------------------------------------------- FAX Erkennung und Weitergabe an externe Fax Programme ist möglich. Derzeit werden fertige Scripts für MultiFax von TKR und TrapFax von Village Tronic mitgeliefert. Man kann aber auch eine externe FaxWeiche anschließen wenn das Modem keine automatische Fax Erkennung besitzt oder die Fax Software nicht auf eine bestehende Verbindung aufsetzten kann.( shared Mode +FCON ) -------------------------------------------------------------------------- Frei konfigurier- und erweiterbar. -------------------------------------------------------------------------- Das Multitasking wird nicht behindert. Sie können machen, was immer Sie wollen, denn GMC-BBS läuft als eigenständiges Programm und befolgt alle Programmierrichtlinien. Vorausgesetzt natürlich, daß Speicher für andere Anwendungen frei ist. -------------------------------------------------------------------------- Eingebauter Timer für ein automatisches Parken der Hard Disk -------------------------------------------------------------------------- Eingebauter Timer für ein periodisches Nachladen der batteriegepufferten Uhrzeit. Es wird die Systemzeit überprüft und gegebenfalls das Programm ab- gebrochen da ohne korrekter Systemzeit kein sinnvoller Betrieb möglich ist. -------------------------------------------------------------------------- Packen von Files vor dem Download ist für User Online möglich. Es sind die verschiedensten Programme verwendbar wie z.B. LHA, LZH, ZOO, ARC ... Nach Beendigung des Packvorganges wird eine Nachricht an den User abgesetzt. -------------------------------------------------------------------------- Automatische Anzeige ob User in der Mailbox waren (Blinken der Power Led). Anzeige wie viele Anrufe in der Mailbox bzw. als Faxe eingegangen sind. -------------------------------------------------------------------------- Rückruf Funktion (eine zuvor eingegebene Nummer wird angerufen und nach dem Verbindungsaufbau befindet man sich in der Logon Sequence.) -------------------------------------------------------------------------- Wenn bei der Konfiguration des Modems Fehler auftreten so wird die Fehler- hafte Zeile ausgegeben was zur Behebung äußerst hilfreich ist. Die Steuer- ung wurde so gewählt daß auch langsame Modems unterstützt werden und bei schnellen keine Verzögerung eintritt. -------------------------------------------------------------------------- Integriertes frei einstellbares Upload Download Ratio das auf die Anzahl der Files und oder die Bytes angewendet werden kann. -------------------------------------------------------------------------- Automatischer Zeilenumbruch im Chat Modus. -------------------------------------------------------------------------- Hardware - Voraussetzungen - Amiga 500/600/1000/1200/2000/3000/4000/CDTV/CD32 - 1 MB RAM min. - 2 Diskettenlaufwerke oder besser ein Laufwerk und eine Festplatte - Modem (Es kann auch ohne Modem getestet werden) (Falls kein Modem angeschlossen oder das Modem die Baudrate der bbs.config nicht unterstützt wird das serial.device auf OFF geschaltet und normal hochgestartet) Hardware - Unterstützung - Speichererweiterungen werden unterstützt. Achtung: 512 kB Speichereweiterungen im Bereich $C00000 bis $C7FFFF wie sie bei älteren Amiga 2000A und Amiga 500 Modellen verwendet wurden sind weder richtiges Chip noch Fast Ram. Bei solchen Speichererweiterungen kann es vorkommen, daß das Programm nicht funktioniert oder abstürzt. - Alle kompatiblen Amiga Turbokarten - Alle kompatiblen Amiga Festplatten - Alle kompatiblen Amiga Laufwerke jeder Kapazität (auch CD-ROM) - Alle kompatiblen Amiga I/O Karten - Alle Modems die AT Befehle kennen (auch interne Modems sind möglich) - Alle Drucker (parallele + serielle) System - Konfiguration Ihr System zu konfigurieren bedeutet nicht mehr und nicht weniger als daß Sie eine Anzahl von Texten mit den nötigen Informationen einspeichern. Für deren Erstellung können Sie jeden der gängigen Editoren verwenden: Ed, MicroEmacs, DME etc. Das verwendete File heißt "bbs.config" und befindet sich im S: Verzeichnis oder im aktuellen Verzeichnis von dem GMC-BBS ge- startet wird. Die wichtigsten Kommentare befinden sich im File selbst. Weiters können noch die Texte in den folgenden Files geändert werden. Guest.Text, Info.Text, Join.Text, Joined.Text, Logoff.Text, Logon.Text, MailboxReady.Text, NewUser.Text. Folgende Escape Zeichen können zur Textsteuerung verwendet werden. Esc< kein More [Y/n] : mit AnyKey ... Esc> mit More [Y/n] : mit AnyKey ... Esc- kein More [Y/n] : kein AnyKey ... Esc+ mit More [Y/n] : sofort AnyKey ... Wird kein derartiges Escape Kommando verwendet wird nach der eingestellten Zeilenanzahl nach More [Y/n] : gefragt und am Ende des Textes auf die Ein- gabe von AnyKey ... gewartet. Diese Kommandos können auch bei den Online HelpTexten sowie bei Read Bulletin, Read Doc Files, Read Message verwendet werden. Falls Sie GMC-BBS von Diskette starten so muß der Schreibschutz entfernt werden, damit das Programm die entsprechenden User bzw. Statistikdaten auf die Diskette schreiben kann anderenfalls werden die Daten ohne Warnung in die Ram Disk geschrieben. Grundsätzliches zu "bbs.config": Die Schlüsselwörter (Keywords) müssen immer linksbündig und ohne voran- gestellten Leerzeichen geschrieben werden. Auch vor und nach dem nach- folgenden "=" Zeichen dürfen sich keine Leerzeichen befinden. Die Reihenfolge der Keywords kann beliebig verändert werden. Ausgenommen sind solche Keywords, wo durch Numerierung die Reihenfolge festgelegt ist (z.B. Prot_UL_Name_0= muß vor Prot_UL_Name_1= stehen usw.). Kommentare können ohne besondere Vorkehrungen in das Konfigurations File geschrieben werden. Vorsicht ist nur bei dem "=" Zeichen geboten so daß keine Verwechslungen mit anderen Keywords entstehen. Die Kommentare sollten möglichst kurz gehalten sein, damit beim Start des Programms nicht unnötige Verzögerungen eintreten. Folgende Einstellungen sind in "bbs.config" möglich bzw. notwendig: SystemName=»» GMC-BBS V2.20 «« %H:%M:%S Dieser Text kann individuell eingegeben werden, darf jedoch maximal 30 Zeichen lang sein. Er erscheint im Programm immer links von der Menu Anzeige und der Eingabeaufforderung. Weiters kann er folgende Platz- halter für die noch verbleibende Online Zeit des entsprechenden Users enthalten. %H für die Stunden, %M für die Minuten und %S für die Sekunden. Diese Platzhalter werden dann durch den entsprechenden Zahlenwert ersetzt. SystemSysop=Gerhard MOERTH Individueller Text, max. 30 Zeichen. Erscheint bei Chat SysOp und in der System Statistic. SystemUsersMax=300 Hier kann die maximale User-Anzahl eingestellt werden. Die Obergrenze ergibt sich durch die Festplattenkapazität. Bei Überschreitung der Höchstgrenze wird bei Join as a Member eine Fehlermeldung ausgegeben. Pro User werden 512 Byte auf der Festplatte benötigt. SystemFileLocation=RAM: Pfad für das Capture.File, das bei File Output = ON angelegt wird. SystemProtLocation=GMC-BBS:System/ Verzeichnis, wo sich die externen Up und Download-Protokolle bzw. Zusatzprogramme wie PF befinden. SystemStatLocation=GMC-BBS:System/ Verzeichnis für das Stat.File, das beim ersten Starten des Programmes erzeugt wird. Größe: 5248 Byte SystemTextLocation=GMC-BBS:Text_Deutsch/ Verzeichnis, wo sich Guest.Text, Info.Text, Join.Text, Joined.Text, Logoff.Text, Logon.Text, MailboxReady.Text, NewUser.Text, BM_Help.Text, FS_Help.Text, MB_Help.Text, MM_Help.Text, PM_Help.Text, SM_Help.Text und UM_Help.Text befinden müssen, da sie von dort beim Starten in das System eingelesen werden. SystemUserLocation=GMC-BBS:System/ Verzeichnis für das File User.Data, das beim ersten Starten des Programmes erzeugt wird. Pack_Files=ON Ist hier ON eingegeben, erscheint die Zeile "PF = Pack Files" im File System Menu. Gibt man OFF ein, ist dieser Zusatz inaktiv. Nun zur Funktion von Pack Files: Gibt dem User die Möglichkeit Online jene Files zu packen, die er downloaden will. Maximal können 10 Namen eingegeben werden. Um diese Funktion ausführen zu können, müssen Sie mindestens 2 MB RAM haben. Sobald PF gestartet wird erzeugt es im SYS: ein Verzeichnis Temp von welchem dann die User die gepackten Files downloaden können. Es werden immer die letzten 3 von Usern gepackten Files dort gespeichert. Im Kommentar des Files wird die User Number und der User Name desjenigen User gespeichert der den Pack Prozeß gestartet hat. Damit kann jeder User seine eigenen Files leichter wiederfinden. Man muß nicht Online warten, sondern kann in der Zwischenzeit aussteigen um Kosten zu sparen. Sowie der Prozeß fertig ist, bekommt der User eine Nachricht darüber. Wichtig: Wenn sie ParkHD_Delay benutzen beachten Sie, daß eventuell ein Pack-Prozeß noch aktiv sein könnte und aus diesem Grund die Hard Disk nicht zu früh geparkt werden sollte! Power_Led_Display=OFF Wenn diese Funktion eingeschaltet (ON) ist, wird durch Blinken der Power-LED angezeigt, daß ein User eingestiegen war. Sobald der SysOp einsteigt, wird das Blinken ausgeschaltet. Prot_Internal=OFF Es gibt folgende Möglichkeiten: ON, OFF, UL, DL ON = Das interne X-Modem Up- und Download-Protokoll wird in der Liste der verfügbaren Protokolle, die sich im Setup Menu unter der Funktion CT = Change Transfer befindet, angezeigt. OFF = Obige Protkolle werden nicht angezeigt und können auch nicht ver- wendet werden. UL = Nur das interne X-Modem Upload-Protokoll wird angezeigt. DL = Nur das interne X-Modem Download-Protokoll wird angezeigt. ParkHD_Delay=-1 Hier erfolgt die Eingabe der Zeit in Sekunden (Maximalwert 32768). Nach dem Aussteigen des Users und dem Ablauf dieser Zeit wird die Hard Disk geparkt. Soll diese Funktion nicht verwendet werden, muß man "-1" eingeben. Voraussetzung für die Durchführung ist das Vorhandensein der Programme Park und UnPark im Verzeichnis RAM:env/BBS/. Wenn Sie OS 2.0 verwenden, können Sie diesen Schritt automatisieren, indem Sie die Files in folgendes Verzeichnis kopieren: SYS:Prefs/Env-Archive/BBS/ (wird dann beim Booten des Rechners auto- matisch in das erwähnte RAM-Verzeichnis kopiert). Die erwähnten Programme liefern manche Hersteller wie z.B. ICD Inc. (bei Advantage 2000) mit. SetClock_Delay=3600 Da die Systemzeit des Amiga nicht sehr genau geht, wird im Mailbox- Programm die Zeit aus der internen Uhr von Zeit zu Zeit nachgeladen. Wie groß die Intervalle sind, wird bei obiger Funktion in Sekunden eingegeben. Die Zeit wird zusätzlich vor jedem Einstieg eines Users geladen. Ist keine interne Uhr vorhanden, muß "-1" eingegeben werden. Der Wert von SetClock_Delay muß größer als ParkHD_Delay und kleiner als 32768 sein. Tip: Um Hard Disk-Zugriffe zu minimieren, sollte SetClock resident geladen werden. Security_Min_BM=10 BM = Bulletins Menu Security_Min_FS=10 FS = File System Security_Min_MB=10 MB = Message Board Security_Min_PM=10 PM = Private Mail Security_Min_SM=10 SM = Setup Menu Security_Min_UM=10 UM = User Menu Das sind die minimum Security Level die nötig sind um diese Menüs ausführen zu können. Security_Min_SC=50 SC = Set Directory or File Comment Security_Min_WB=60 WB = Write Bulletin Security_Min_MD=70 MD = Make Directories Security_Min_RE=80 RE = Rename Directories or Files Security_Min_DE=90 DE = Delete Directories or Files Security_Min_EU=100 EU = Edit User Das sind die minimum Security Level die nötig sind um diese Funktionen ausführen zu können. SysOp_Ready=YES Copyright=OFF File_Out=ON Printer_Out=OFF Serial_Device=ON Speech_Out=ON Diese Angaben sind die Default Werte beim Starten des Mailbox Programm. Diese Werte können selbstverständlich im Betrieb jederzeit geändert werden. ModemAnswer=ATA Befehl, der dem Modem geschickt wird, damit es abhebt. ModemAttn=0 ASC Zeichen (0-255) welches das Modem in den Kommando Modus bringt. Der gleiche Wert muß auch bei ModemOpen unter S2=0 eingestellt werden. ModemBusy=BUSY Kennung die das Modem an das Programm schickt um ein Besetztsignal anzuzeigen. ModemError=ERROR Modem hat den Befehl nicht erkannt oder der Eingabestring war zu lange. ModemFastConnect=*CONNECT* Dieser String ist für HighSpeed Modems gedacht die zuerst eine CARRIER Meldung mit der entsprechenden Baudrate abgeben und erst danach auf die Fehlerkorrektur bzw. Datenkompression erkennen. Würde hier gleich die Logon Sequence gestartet und nicht auf den CONNECT String gewartet könnte es sein, daß das Modem auflegt. ModemFaxRecog=+FCON Kennung die das Modem an das Programm schickt wenn es auf Fax erkannt hat. ModemHandshaking=RTS/CTS OFF Es wird kein Handshaking benutzt. XON/XOFF Es wird XON/XOFF (Software) Handshaking benutzt. RTS/CTS Es wird RTS/CTS (Hardware) Handshaking benutzt. Es müssen die Kontakte 2,3,4,5,6,7,8 und 20 des seriellen Kabels beschalten sein. ModemHangUp=ATH0 Befehl der bei jedem Ausstieg eines Users und bei jedem händischen Reset zum Modem geschickt wird um es zum Auflegen zu veranlassen. ModemNoAnswer=NO ANSWER Kennung die das Modem an das Programm schickt wenn keine 5 sec Stille der Leitung erkannt wurde. ModemNoCarrier=NO CARRIER Kennung die das Modem an das Programm schickt wenn es keine Carrier Signal empfangen konnte. ModemNoDilatone=NO DIALTONE Kennung die das Modem an das Programm schickt wenn es kein Freizeichen erkannt hat. ModemOk=OK Kennung die das Modem an das Programm schickt wenn das Kommando aus- geführt wurde. ModemOpen1=ATE0M0S0=0S2=0 Modem Initialisierung - wird beim Start des Programms und beim Öffnen der seriellen Schnittstelle an das Modem geschickt (Befehle bitte im Modem-Handbuch nachlesen). ModemOpen2= Modem Initialisierung - wird beim Start des Programms und beim Öffnen der seriellen Schnittstelle an das Modem geschickt (Befehle bitte im Modem-Handbuch nachlesen). Wenn alle Initialisierungen im ersten String Platz gefunden haben so lassen Sie diesen einfach leer. ModemOpenFax1=AT+FAA=1 Modem Initialisierung - wird beim Start des Programms und beim Öffnen der seriellen Schnittstelle an das Modem geschickt (Befehle bitte im Modem-Handbuch nachlesen). Wenn Ihr Modem keine speziellen Initialisierungen für den Faxbetrieb benötigt so lassen Sie diesen String einfach leer. ModemOpenFax2=AT+FDIS=1,3,0,0,0,0,0,0 Modem Initialisierung - wird beim Start des Programms und beim Öffnen der seriellen Schnittstelle an das Modem geschickt (Befehle bitte im Modem-Handbuch nachlesen). Wenn alle Initialisierungen im ersten String Platz gefunden haben so lassen Sie diesen einfach leer. ModemOpenFax3=AT+FLID=" +43 1 123-45-67" Modem Initialisierung - wird beim Start des Programms und beim Öffnen der seriellen Schnittstelle an das Modem geschickt (Befehle bitte im Modem-Handbuch nachlesen). Wenn alle Initialisierungen im ersten String Platz gefunden haben so lassen Sie diesen einfach leer. ModemReset=ATZ0 Befehl der vor dem Start und nach Beendigung des Programms bzw. beim Schließen der seriellen Schnittstelle zum Modem geschickt wird um es auf die Standardwerte zu setzten. ModemRing=RING Kennung, die das Modem bei jedem Läuten an das Programm schickt. ModemRingCount=1 Anzahl der Klingelzeichen bevor das Modem abhebt. Modem300=*300* Kennung, die das Modem ans Programm schickt, um eine Verbindung mit 300 Baud zu signalisieren. Der "*" kann hier als Jokerzeichen verwendet werden wodurch eine genaue Eingabe des Connect Strings entfallen kann was bei den vielen verschiedenen Modemtypen auch dringend notwendig ist. Hier ein Beispiel: statt "CARRIER 9600/V.42bis/LAP-M/CONNECT 38400" wird einfach nur "*9600*" eingegeben wodurch trotzdem eine eindeutige Erkennung möglich ist. Modem1200=*1200* Kennung, die das Modem ans Programm schickt, um eine Verbindung mit 1200 Baud zu signalisieren. Modem2400=*2400* Kennung, die das Modem ans Programm schickt, um eine Verbindung mit 2400 Baud zu signalisieren. Modem4800=*4800* Kennung, die das Modem ans Programm schickt, um eine Verbindung mit 4800 Baud zu signalisieren. Modem7200=*7200* Kennung, die das Modem ans Programm schickt, um eine Verbindung mit 7200 Baud zu signalisieren. Modem9600=*9600* Kennung, die das Modem ans Programm schickt, um eine Verbindung mit 9600 Baud zu signalisieren. Modem12000=*12000* Kennung, die das Modem ans Programm schickt, um eine Verbindung mit 12000 Baud zu signalisieren. Modem14400=*14400* Kennung, die das Modem ans Programm schickt, um eine Verbindung mit 14400 Baud zu signalisieren. Modem16800=OFF Baudrate wird nicht benutzt. Modem19200=OFF Baudrate wird nicht benutzt. Modem21600=OFF Baudrate wird nicht benutzt. Modem24000=OFF Baudrate wird nicht benutzt. Modem26400=OFF Baudrate wird nicht benutzt. Modem28800=OFF Baudrate wird nicht benutzt. Modem31200=OFF Baudrate wird nicht benutzt. Modem33600=OFF Baudrate wird nicht benutzt. Modem36000=OFF Baudrate wird nicht benutzt. Modem38400=DTE-SPEED Das ist die Baudrate, die zwischen Modem und Rechner verwendet wird, unabhängig davon, mit welcher Baudrate die Verbindung zustande kam. Diese Einstellung ist nur möglich wenn gleichzeitig ein Handshaking- protokoll verwendet wird. (z.B. XON/XOFF oder RTS/CTS) Die Einstellung muß größer sein als die höchst mögliche Baudrate mit der das Modem eine Verbindung ohne Datenkompression aufbauen kann. Modem57600=OFF Baudrate wird nicht benutzt. Modem64000=OFF Baudrate wird nicht benutzt. Modem76800=OFF Baudrate wird nicht benutzt. Modem115200=OFF Baudrate wird nicht benutzt. ************************************************************************** Allgemeines zu den externen Protokollen: Die Verwendung von externen Protokollen liegt darin begründet, daß man nicht alle Protokolle in das Programm einbauen kann, da sonst zu viel Speicherplatz verschwendet würde. So steht es jedem Mailbox-Betreiber frei seine bevorzugten Protokolle einzubinden. Auf diese Weise können neue Protokolle einfach ausgetauscht werden ohne daß ein Update des Mailbox- programmes erforderlich ist. Bei den externen Protokollen können bis zu 100 (0 - 99) verschiedene Protokolle eingebunden werden. WICHTIG: Wenn die externen Protokolle das serial.device im Shared Modus öffnen, muß die Option %S angegeben werden. Bei manchen internen Modems ist diese Option nicht möglich. (wie z.B. beim Supra Modem mit dem modem0.device). Hierbei ist es wichtig zu beachten, daß die DTR Delay Time des Modems auf 1 - 1,5 Sekunden verlängert wird, damit das Modem bei der Übergabe auf das externe Übertragungsprotokoll und umgekehrt nicht auflegt. (z.B. S25=100 bei ModemOpen) Es ist aber auch möglich das Modem so einzustellen, daß das DTR Signal ignoriert wird. (z.B. &D0 bei ModemOpen) Optionen: %A => Screen Adresse des BBS.PRG wird in hexadezimaler Form ausgegeben. (Wird benötigt um Ausgaben von externen Protokollen auf dem Screen des BBS.PRG möglich zu machen.) %B => Beim Start des externen Protokolls wird die aktuelle Baud- rate übergeben. %D => Device Name wird ausgegeben. (default: serial.device) %F => File Name des Files das Up- oder Downgeloaded werden soll. Wenn beim Upload diese Option nicht angegeben wird, muß das Protokoll den Namen übergeben können. (Z-Modem) Der File Comment wird dann nach dem Upload gefragt. Wenn kein Comment eingegeben wird so speichert es die User Number und den User Name des jeweiligen Benutzers. %P => Pfad zu dem File das Up- oder Downgeloaded werden soll. %S => serial.device bleibt im Shared Modus geöffnet. %U => Unit Number wird ausgegeben. (default: 0) %0 => File Name des 1. Files das Downgeloaded werden soll. Nur wenn das Protokoll auch mehrere Files verwalten kann ansonst ist %F zu verwenden. (Siehe Z-Modem Download.) Unter OS 1.2 und OS 1.3 können nur max. 3 Files pro Download angegeben werden. %1 => File Name des 2. Files das Downgeloaded werden soll. .. %9 => File Name des 10. Files das Downgeloaded werden soll. Externer XPR-Treiber: Usage: XPRD [-options] s[end]|r[eceive] [file1 [file2 [file3...]]] available options: -llibname - define XPR library (default: "xprzmodem.library") -ooptions - define XPR startup options string -ddevname - define IO device (default: "serial.device") -uunitnum - define IO device unit (default: "0") -bbaud - define IO device baud rate -xbufsize - define IO device read buffer size (Kb) -s - open IO device in shared mode -h - use HARDWARE handshake -px,y - define window X and Y position -a$xxxxxxxx - open window on specified screen address -mlogfile - enable log option (default: "xprd.log") -rerrfile - define return code output file -c - enable carrier detect -n - no delay after EOT -q - don't open window; quiet mode Prot_UL_ESL1_0=xprd -lxprymodem.library -oYS,C0,B0 -d%D -u%U Hier wird das erste der externen Upload-Protokolle eingetragen. Es stehen 2 Zeilen mit je 80 Zeichen zur Verfügung um alle Parameter zu übergeben. Prot_UL_ESL2_0=-x64 -s%S -h -a$%A -c RECEIVE %P%F 2. Zeile für das erste externe Upload-Protokoll. Prot_UL_Comment_0=X-Modem, 128 Byte Blocks, Checksum Kommentar, der in der Liste der externen Übertragungsprotokolle ange- zeigt wird. ************************************************************************** Syntax siehe Upload-Protokolle. Der einzige Unterschied besteht darin daß hier 3 Zeilen mit je 80 Zeichen zur Verfügung stehen damit alle Filenamen (%0-%9) z.B. bei Z-Modem angegeben werden können. Prot_DL_ESL1_0=xprd -lxprymodem.library -oYS,C0,B0 -d%D -u%U Prot_DL_ESL2_0=-x64 -s%S -h -a%$A -c SEND %P%F Prot_DL_ESL3_0= Prot_DL_Comment_0=X-Modem, 128 Byte Blocks, Checksum ************************************************************************** Bei Bulletin Menu, File System und Message Board können jeweils bis zu 100 (0 - 99) Areas (Hauptverzeichnisse) angelegt werden. BM_CA_Path_0=GMC-BBS: Hier wird der Pfad zum Hauptverzeichnis für die Mailbox-Benutzer im Bulletins Menu angegeben. BM_CA_Directory_0=Bulletins_Menu/ Hier wird der Name des Hauptverzeichnisses angegeben. Soll das hier genannte Hauptverzeichnis auch tatsächlich ein Hauptverzeichnis sein (DH0:, DF0:, RAM:, NET: etc.), so kann die Pfadangabe entfallen. BM_CA_Comment_0=Bulletins Menu Area Kommentar, der in der Liste der verfügbaren Hauptverzeichnisse auf- scheint (CA = Change Area). BM_Security_RB_0=0 Der Security Level der mindestens nötig ist, um dieses Verzeichnis an- zuwählen. Anmerkung: Beim Einstieg in die Menüs befindet man sich immer auto- matisch im Verzeichnis "0" (BM_CA_Path_0 etc.). Hier sollte der Security Level nicht zu hoch eingegeben werden weil sonst eine Anwahl dieser Area nicht möglich wäre. Bei allen weiteren kann der Security-Level dann individuell höher gesetzt werden. ************************************************************************** FS_CA_Path_0=GMC-BBS: Pfad zum Hauptverzeichnis für File System FS_CA_Directory_0=File_System/ Hauptverzeichnis für File System FS_CA_Comment_0=File System Area Kommentar für Change Area FS_Security_UL_0=10 Security Level der mindestens nötig ist, um Upload durchzuführen. Ist der Security Level des Users niedriger, wird diese Möglichkeit im Menu nicht angezeigt. FS_Security_DL_PF_0=10 Security Level der mindestens nötig ist, um Download bzw. Pack Files durchzuführen. Ist der Security Level des Users niedriger, wird diese Möglichkeit im Menu nicht angezeigt. Sind die Security Level für Upload und für Download zu hoch, so kann der User diese Area nicht anwählen. ************************************************************************** MB_CA_Path_0=GMC-BBS: Pfad zum Hauptverzeichnis für Message Board MB_CA_Directory_0=Message_Board/ Hauptverzeichnis für Message Board MB_CA_Comment_0=Message Board Area Kommentar für Change Area MB_Security_RM_0=10 Security Level der mindestens nötig ist, um Read Message auszuführen. MB_Security_AM_WM_0=20 Security Level der mindestens nötig ist, um Answer Message oder Write Message auszuführen. Bezüglich der Kombination beider Level siehe File System. ************************************************************************** PM_Path_0=GMC-BBS: Pfad zum Hauptverzeichnis für Private Mail PM_Directory_0=Private_Mail/ Hauptverzeichnis für Private Mail Im Private Mail gibt es derzeit keine Auswahlmöglichkeit für ver- schiedene Private Mail Areas, deshalb ist hier auch keine Ergänzung weiterer Pfade und Directories möglich. ************************************************************************** Files auf Ihrer Diskette GMC-BBS (root) Assign_BBS Assigned temporär den Pfad zum Mailboxprogramm Assign_BBS.info bbs.config Konfigurationsfile das von BBS.PRG beim Start gelesen wird. bbs.config.info BBS.DOC Dokumentation zu BBS.PRG English. BBS.DOC.info BBS.DOK Dokumentation zu BBS.PRG Deutsch. BBS.DOK.info BBS.PRG Das ist das Programm selber, welches Sie durch Doppelklick auf das Icon starten. Für NTSC Auflösung muß NTSC als Parameter beim Start von der Shell übergeben werden. Der Device Name ist standardmäßig auf das serial.device einge- stellt, kann aber auch durch andere serielle Treiber wie z.B. beim internen Supra Modem auf modem0.device etc. geändert werden. Die Unit- Number muß beim serial.device auf 0 eingestellt sein. Alle Parameter können auch im Tool-Type des Icons eingestellt und vom Programm aus ab- gefragt werden. Syntax für Aufruf aus dem CLI: BBS.PRG [PAL|NTSC] [Device-Name] [Unit-Number] Default: PAL serial.device 0 Wichtig: Beim Aufruf aus der Shell muß zuvor die Stack- größe auf 30.000 erhöht werden. (Stack 30000) BBS.PRG.info Bulletins_Menu.info EEU External Edit User. Kann durch Doppelklick auf das Icon gestartet werden oder aber vom Mailboxprogramm selbst. EEU.info File_System.info InstallLibs Scriptdatei welche die XPR Libs installiert. InstallLibs.info InstallScripts Scriptdatei welche die Scripts installiert. InstallScripts.info Message_Board.info Private_Mail.info Readme First Wichtige Informationen zur Installation. Readme First.info Scripts.info System.info Text_Deutsch.info Text_English.info Utilities.info XPR_Libs.info Zuerst Lesen Wichtige Informationen zur Installation. Zuerst Lesen.info Bulletins_Menu (dir) DL-GMC.displayme Info Text. Sys-Info.displayme Info Text. Updates.doc Info Text. Updates.dok Info Text. File_System (dir) File.doc Info Text. File.dok Info Text. Message_Board (dir) Message.doc Info Text. Message.dok Info Text. Private_Mail (dir) 005.005 Mail an SysOp. Info Info Text. Scripts (dir) FAX_Answer.script Batchdatei welche das externe Faxprogramm startet (Faxweiche erforderlich). FAX_Answer.script.info FAX_Receive.script Batchdatei welche das externe Faxprogramm startet (Modem erkennt BBS/FAX) FAX_Receive.script.info HD_Park.script HD_Park.script.info HD_UnPark.script HD_UnPark.script.info PF.script Batchdatei welche die Funktion von Pack Files ausführt (kann bei Bedarf geändert werden). PF.script.info Sample_??.script Sample_??.script.info Sample_BBS.script Sample_BBS.script.info Sample_CSN.script Sample_CSN.script.info Sample_CSY.script Sample_CSY.script.info Sample_DL.script Sample_DL.script.info Sample_FAX.script Sample_FAX.script.info Sample_GB.script Sample_GB.script.info Sample_JM.script Sample_JM.script.info Sample_MS.script Sample_MS.script.info Sample_PF.script Sample_PF.script.info Sample_Ring.script Sample_Ring.script.info Sample_RM.script Sample_RM.script.info Sample_RP.script Sample_RP.script.info Sample_UL.script Sample_UL.script.info Sample_WM.script Sample_WM.script.info Sample_WP.script Sample_WP.script.info System (dir) ??.Sample Sound Sample für Menu Help Text. BBS.Sample Sound Sample für Start BBS. CSN.Sample Sound Sample für Chat SysOp No. CSY.Sample Sound Sample für Chat SysOp Yes. DL.Sample Sound Sample für Download Files. DSound Sound Player für die Samples. FAX.Sample Sound Sample für Start FAX. GB.Sample Sound Sample für Goodbye. JM.Sample Sound Sample für Join as a Member. MS.Sample Sound Sample für Mail to SysOp. PF.Sample Sound Sample für Pack Files. Ring.Sample Sound Sample für Ring. RM.Sample Sound Sample für Read Message. RP.Sample Sound Sample für Read Private Mail. UL.Sample Sound Sample für Upload Files. WM.Sample Sound Sample für Write Message. WP.Sample Sound Sample für Write Private Mail. XPRD Programm das die Benutzung der externen XPR Protokolle ermöglicht. Text_Deutsch (dir) BM_Help.Text Online Help Text. BM_Help.Text.info FS_Help.Text Online Help Text. FS_Help.Text.info Guest.Text Text der angezeigt wird wenn ein User als Guest einsteigt. PS: wird vor dem Info.Text angezeigt. Guest.Text.info Info.Text Text der angezeigt wird nachdem der User das Logon erfolgreich beendet hat. Info.Text.info Join.Text Text der angezeigt wird wenn Join as a Member aufgerufen wird. Join.Text.info Joined.Text Text der angezeigt wird bevor Join as a Member beendet wird. Joined.Text.info Logoff.Text Text der angezeigt wird wenn Goodbye aufgerufen wird. Logoff.Text.info Logon.Text Text der angezeigt wird wenn Local Logon oder Remote Logon aufgerufen wird. Logon.Text.info MailboxReady.Text Text der angezeigt wird wenn Local Logon oder Remote Logon aufgerufen wird und Mailbox Ready = NO eingestell ist. MailboxReady.Text.info MB_Help.Text Online Help Text. MB_Help.Text.info MM_Help.Text Online Help Text. MM_Help.Text.info NewUser.Text Text der angezeigt wird wenn ein User als New User einsteigt. PS: wird vor dem Info.Text angezeigt. NewUser.Text.info PM_Help.Text Online Help Text. PM_Help.Text.info SM_Help.Text Online Help Text. SM_Help.Text.info UM_Help.Text Online Help Text. UM_Help.Text.info Text_English (dir) BM_Help.Text Online Help Text. BM_Help.Text.info FS_Help.Text Online Help Text. FS_Help.Text.info Guest.Text Text der angezeigt wird wenn ein User als Guest einsteigt. PS: wird vor dem Info.Text angezeigt. Guest.Text.info Info.Text Text der angezeigt wird nachdem der User das Logon erfolgreich beendet hat. Info.Text.info Join.Text Text der angezeigt wird wenn Join as a Member aufgerufen wird. Join.Text.info Joined.Text Text der angezeigt wird bevor Join as a Member beendet wird. Joined.Text.info Logoff.Text Text der angezeigt wird wenn Goodbye aufgerufen wird. Logoff.Text.info Logon.Text Text der angezeigt wird wenn Local Logon oder Remote Logon aufgerufen wird. Logon.Text.info MailboxReady.Text Text der angezeigt wird wenn Local Logon oder Remote Logon aufgerufen wird und Mailbox Ready = NO eingestell ist. MailboxReady.Text.info MB_Help.Text Online Help Text. MB_Help.Text.info MM_Help.Text Online Help Text. MM_Help.Text.info NewUser.Text Text der angezeigt wird wenn ein User als New User einsteigt. PS: wird vor dem Info.Text angezeigt. NewUser.Text.info PM_Help.Text Online Help Text. PM_Help.Text.info SM_Help.Text Online Help Text. SM_Help.Text.info UM_Help.Text Online Help Text. UM_Help.Text.info Utilities (dir) Answer.mfx Arexx Script für MultiFax von TKR. Answer.mfx.info EUC Wandelt die User.Data in das neue Format um. EUC.info EUC.TXT Help Text zum Programm EUC. EUC.TXT.info FaxWe.prg Zusatzprogramm für externe Faxweiche. FaxWe.prg.info FaxWe.TXT Dokumentation zu FaxWe.prg. FaxWe.TXT.info FAX_Answer.script Batchdatei welche das externe Faxprogramm startet (Faxweiche erforderlich). FAX_Answer.script.info FAX_Receive.script Batchdatei welche das externe Faxprogramm startet (Modem erkennt BBS/FAX) FAX_Receive.script.info Receive.mfx Arexx Script für MultiFax von TKR. Receive.mfx.info XPR_Libs (dir) xprbimodem.doc xprbimodem.doc.info xprbimodem.library xprymodem.doc xprymodem.doc.info xprymodem.library xprzmodem.doc xprzmodem.doc.info xprzmodem.library Sicherheitscodes Für jeden Hauptbereich im GMC-BBS (Bulletins Menu, File System, Message Board, Private Mail und Setup Menu) gibt es einen eigenen Sicherheitscode. Die Grenzwerte lassen sich in der Konfigurations Datei festlegen, sodaß nur jene User die Menüs benutzen können die den entsprechenden Security Level besitzen. Durch gezielte Vergabe von Sicherheitscodes ist es möglich, die Wartung der Box zu delegieren. Alle Sicherheitscodes können von 0...100 gesetzt werden. Noch eine Anmerkung: Es bekommt niemand einen Bereich aufgelistet, der an einen höheren Sicherheitsstatus gebunden ist. Maximale Eingabelänge von Namen etc. User Name: 4 - 40 Zeichen (Umlaute und Sonderzeichen möglich 1. Zeichen darf keine Ziffer sein) Password: 1 - 20 Zeichen (Umlaute und Sonderzeichen möglich) File Name: 1 - 30 Zeichen (keine Umlaute bzw. Sonderzeichen möglich) File Comment: 1 - 76 Zeichen (Umlaute und Sonderzeichen möglich) Verfügbare Menüs Offline GMC-BBS rechte Amiga Taste und G = Local Guest Logon ohne Passwort Eingabe. rechte Amiga Taste und L = Local Logon Simuliert Einstieg via Modem. rechte Amiga Taste und S = Local SysOp Logon ohne Passwort Eingabe. rechte Amiga Taste und X = EXIT GMC-BBS Special rechte Amiga Taste und A = About rechte Amiga Taste und E = Edit User nur local (auch Online möglich) rechte Amiga Taste und M = Mailbox Ready Yes/No (default: Yes) rechte Amiga Taste und R = Reset (auch Online möglich) rechte Amiga Taste und D = Serial Device On/Off (default: On) rechte Amiga Taste und H = Speech Out On/Off (auch Online möglich) (default: On) Wenn das serial.device auf OFF geschaltet ist kann über die externe Fax- weiche die Mailbox bzw. das Faxprogramm gestartet werden. Nähere Infos können im FaxWe.TXT nachgelesen werden. Die Funktion Speech wirkt nur auf die Funktionstasten F1 - F10 um die Bedienung der BBS ohne den Monitor einschalten zu müssen zu ermöglichen. (z.B. SysOp Ready Yes/No ... um Nachtruhe vor der Mailbox zu haben). Die Funktionstasten Off- u. Online F1 = SysOp Ready Yes/No Wenn diese Funktion eingeschaltet ist dann ertönt ein Signal wenn ein User Chat Sysop (CS) eingibt und es wird der User Name des betreffenden über die Sprachausgabe des Rechners ausgegeben. Weiters wird die Tastatureingabe F5 sowie die Bildschirm- ausgabe F9 aktiviert. F2 = Zeit + 10 Min Erhöht sofort die Systemzeit des Users um 10 Minuten. (gilt nur für das aktuelle Logon) F3 = Zeit - 10 Min Vermindert sofort die Systemzeit des Users um 10 Minuten. (gilt nur für das aktuelle Logon) F4 = Copyright On/Off Online: Zeigt User.Number, User.Name, Highest Security Level und Current Action an. Offline: Zeigt entweder Copyright oder Date and Time, Anzahl der BBS, FAX, New User Calls und Current Action. F5 = Keyboard Input On/Off Für den Fall, daß Sie einen unbeabsichtigten Tastendruck vermeiden wollen. F6 = Serial Input On/Off Das ist die wirkungsvollste Funktion, da Sie dem User während er online ist, die Eingabe sperren können. Das ist sehr praktisch, speziell wenn Sie den User durch das System führen wollen oder während des Chat, wenn Sie nicht unterbrochen werden wollen. F7 = File Output On/Off Diese Funktion generiert das File "Capture. File" wenn es noch nicht existiert oder öffnet das File wenn es schon vorhanden ist und leitet alle Ausgaben in dieses File bis diese Funktion ausgeschaltet wird. F8 = Printer Output On/Off Veranlaßt einen Hardcopy Ausdruck auf den Drucker, gibt alles auf den Drucker aus, bis es ausgeschaltet wird. Das ist nützlich um Informationen während des Chat aufzuzeichnen oder ein Protokoll von bestimmen Vorgängen anzufertigen. F9 = Screen Output On/Off Wenn es nicht notwendig ist, zu sehen was im System passiert, können Sie dies abschalten. Das friert den Bildschirm ein aber die Statuszeile zeigt weiterhin die Aktivitäten an. Das kann die serielle Ausgabe beschleu- nigen, da die Daten nicht zum Bildschirm gesendet werden müssen. F10 = Serial Output On/Off Wenn Sie nicht wollen, daß ein User sieht, was Sie gerade tun, z.B. Private Area Es wird keine Ausgabe an die serielle Schnittstelle erfolgen, bis nicht wieder eingeschaltet wird. Chat Online +--------------------------+ | Chat SysOp Help | | ~~~~~~~~~~~~~~~ | | Ctrl-G = Ring Bell | | Ctrl-P = Help Text | | Ctrl-Q = Quit Chat SysOp | | Ctrl-V = GMC-BBS Version | +--------------------------+ Während des Chat SysOp und auch im normalen Mailbox Betrieb kann mit der rechten Amiga Taste und E = Edit User der aktuelle User editiert werden. Diese Funktion ist nur über die Konsole möglich. Der User wird zwischen- zeitlich blockiert und bekommt eine entsprechende Meldung am Schirm. Damit ist es möglich dem User temporär einen höheren Level zu geben um ihm die Mailbox zu zeigen. PS: Nicht vergessen die User Daten auf Ihren ursprünglichen Wert zurück- zusetzen. Vollversion Diese UNREGISTERED Shareware Version ist durch Eingabe einer Registration Number zur REGISTERED Version zu ändern. Wenn Sie das tun wollen dann benötige ich von Ihnen folgende Angaben: 1. User Name 2. Street 3. Zip Code 4. City 5. Country 6. Date of Birth Diese Angaben entnehmen Sie bitte mit Edit User Nr. 5 = SysOp. Nach Einlangen des Sharewarebetrages erhalten Sie von mir Ihre persönliche Registration Number welche Sie dann unter Comment SysOp eintragen. Durch diese Eintragung werden sämtliche Limitationen der UNREGISTERED Version aufgehoben und das Programm zur REGISTERED Version umgewandelt. Registration Autor: Ing. Gerhard MOERTH Schanzstrasse 1/12 A - 1140 W I E N Bankverbindung: Österreichische Postsparkasse Bankleitzahl : 60000 Kontonummer : 78 045 839 Sharewarebetrag: ATS 500.-- DEM 80.-- SFR 70.-- USD 60.-- Spenden aller Art sind herzlich willkommen. Bei Fragen oder Anregungen bzw. Bugs die nicht auftreten sollten erreichen Sie mich von 0-24 Uhr über folgende Mailbox Nummer: ____ ____ ______ ____ ____ ____ / \ / \ | / \ / \ / \ / / \ / \ | | / \ / \ / \ / \ / | | \ / \ / / \____/ \____/ |_____ ____/ \____/ \____/ /____ / / \ \ \ / \ / / \ / / \ | | / \ / / \ / \ / | | \ / / \ / / \____/ _____/ \____/ \____/ / \_____/ Amiga 2000/030/25, 9 MB Ram, OS3.1 540 MB Quantum, Toshiba CD-Rom Telefon 00431 (222) 985 38 96 Online from 00:00:00 - 24:00:00 USR Courier V.34 plus CCITT V.21, V.22, V.22bis, V.32, V.32bis, V.32terbo, V.FC, V.34+ CCITT V.42/MNP2-4 error correction CCITT V.42bis/MNP5 data compression 300/1.200/2.400/4.800//7.200/9.600/12.000/14.400 16.800/19.200/21.600/24.000/26.400/28.800/31.200/33.600 Parity 8-N-1 Sysop: Gerhard MOERTH EMail: gmoerth@pan.at