\documentstyle[german]{report}
%\input{amiga}

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\sloppy

\def\ta{{\large{\sf The\-AnswerIII}}}
\def\tabf{{\large{\sf\bf The\-AnswerIII}}}
\def\ZER{{\bf Zerberus(R)}}
\def\znetz{{\it Z--Netz}}
\def\zcall{{\it Z--Netz V3.8}}
\def\zconnect{{\it ZConnect V3.1}}

%\def\Amiga{{\normalsize\sl{ }}{\large\sl A}{\normalsize\sl MIGA}}
\def\Amiga{{\sc Amiga}}
\def\maps {{\sc Maps}}
%\makeindex
\begin{document}


\newcommand{\befehl}[6]
{
{\bf \item{#1}:#2}\nopagebreak[4]

\begin{tabular}{lp{10cm}}
Default     & #3\\
Verwendung  & #4\\
Typ         & #5\\
Erkl"arung  & #6\\
\end{tabular}
}
%1:Headername
%2:Headername lang
%3:Default
%4:optional/Pflicht
%5:Type (ASCII)

\newcommand{\header}[5]
{
{\bf \item{#1}:#2}\nopagebreak[4]

\begin{tabular}{lp{10cm}}
Typ         & #3\\
Verwendung  & #4\\
Erkl"arung  & #5\\
\end{tabular}
}
%1:Headername
%2:Headername lang
%3:Type (ASCII)
%4:optional/Pflicht

\begin{titlepage}
\vspace*{4cm}
\begin{center}
{\huge\bf
TheAnswer III}\\

{\huge
Das Amiga\footnotemark \addtocounter{footnote}{-1} Point--Programm f"ur Z--Netz\footnotemark \addtocounter{footnote}{-1} und ZConnect\footnotemark{} kompatible Datennetze\\
\vspace*{2cm}
\footnotetext{Copyrights in der Einleitung und in der Hauptdokumentation zu TheAnswerIII}
%\addtocounter{footnote}{-1}
}
{\LARGE
Deutsche Dokumentation "uber\\
{\Huge\bf Header und Formate}\\
Nachrichtenheader in TheAnswer und ZConnect\\
vom 20.12.1993\bigskip
}

{\large
Autoren und Verantwortliche:\\
Felix  Heine,  Martin  Husemann,  Matthias Jung, Wolfgang Mexner, padeluun, Hartmut Schr"oder und Rena Tangens\\
\medskip
TheAnswer-Spezifikationen und LaTex-Satz:\\
Toni G"unzel--Peltner\\
\bigskip
ZERBERUS(R) ist ein eingetragenes Warenzeichen von Wolfgang Mexner.\\
ZCONNECT(R) ist ein eingetragenes Warenzeichen der ZERBERUS GmbH.\\
}
\end{center}
\end{titlepage}

\tableofcontents


%----------------------------------------------------------------------------

\chapter[Einleitung]{Einleitung}

Diese  Dokumentation  beschreibt  Format  und  Aufbau  von Header-Zeilen in
ZConnect-Nachrichten-Headern.    \ta{}   benutzt  dieses  Format  f"ur  die
Daten"ubertragung unter ZConnect und zur internen Datenverwaltung.\\

\noindent
Hier werden alle unter ZConnect Version 3.00 und, bis zum Erscheinungsdatum
bekannten,  ZConnect  Version 3.10 benutzten Nachrichtenheader beschrieben.
F"ur  Benutzer  von  \ta{}  ist  diese  Kenntnis  notwenidg,  wenn die frei
definierbaren   Header-Dateien   und   ihre   Variablen,   die   sich   an
ZConnect-Header anlehnen, ver"andert werden sollen.\\

\section[Das Copyright der TheAnswer-Header]{Das Copyright der TheAnswer-Header}

Alle  Rechte  liegen  bei  Toni  G"unzel-Peltner.  Lokale TA-Header d"urfen
unver"andert   in   allen   (auch  kommerziellen)  Applikationen  lizenzfrei
implementiert  werden.   In diesem Fall mu"s in der jeweiligen Dokumentation
ein Copyright-Hinweis auf die \ta{}-Header erfolgen.\\

\section[Das Copyright von ZConnect]{Das Copyright von ZConnect}

\begin{quote}
Dieser Copyright-Hinweis betrifft die vollst"andige ZConnect-Dokumentation,
auch wenn hier nur die Header-Formate erkl"art werden.
\end{quote}

\noindent
Alle  Rechte  liegen  bei  den  Autorinnen.   Dieses Dokument darf beliebig
vervielf"altigt   und   unver"andert  weitergegeben  werden.   ZCONNECT  darf
unver"andert   in   allen   (auch  kommerziellen)  Applikationen  lizenzfrei
implementiert  werden.   In diesem Fall mu"s in der jeweiligen Dokumentation
und  im  jeweiligen  Programm  an  gleicher  Stelle,  wie  die  Nennung der
Programmautorinnen  der  Hinweis:   "'\copyright  $<$  jahreszahlen $>$ f"ur
ZCONNECT:   ZERBERUS GmbH, Friedland (FRG).  ZCONNECT ist ein eingetragenes
Warenzeichen  der  ZERBERUS  GmbH,  Friedland  (FRG)"' beziehungsweise eine
"Ubersetzung  in  der  Landessprache  des  jeweiligen  Programms erscheinen.
Werden  in  einem  Programm  keine  Autorinnen oder Rechte genannt, mu"s der
Hinweis an angemessener Stelle erfolgen.

\noindent
Die   Dokumentation   kann   im   Buchhandel   unter   der  internationalen
Bestellnummer ISBN 3--9802182--3--6 oder via BTX "uber die Bestellseiten des
FOEBUD\#  oder  direkt  bei  der  ZERBERUS  GmbH bestellt werden (Vorkasse,
Scheck  oder  bar).   Die  Doku  ist im Format DIN A 4, gebunden, mit einer
Diskette versehen und kostet 30 DM.

\chapter[Benutzung von Header-Variablen]{Benutzung von Header-Variablen}

\section{Format}

Header,  die in einer Kopfdatei von \ta{} benutzt werden, haben die Aufgabe
einer Variablen.  Sie werden, wenn die Datei von \ta{} eingelesen wird, mit
den  Daten des Headers der aktuellen Nachricht gef"ullt.  Das Format lautet
dabei:

\%HeaderID:

\noindent
Zuerst kommt das Prozentzeichen (\%), um \ta{} mitzuteilen, da"s nun
eine  Variable  folgt.   Danach  folgt ohne Leerzeichen o."a.  die HeaderID,
also  ein  Wort,  da"s  den  Header  identifiziert.   z.B.  bedeutet ''EMP''
Nachrichten-Empf"anger.  Welche Header-IDs m"oglich sind, ist in den n"achsten
Kapiteln  aufgelistet.   Nach  der  HeaderID  folgt ein Doppelpunkt (:), um
\ta{} mitzuteilen, da"s die Variable nun zu Ende ist.

\noindent
Ist  eine  Header-ID  mehrfach  in  einer  Nachricht,  werden alle Eintr"age
untereinander angezeigt.

\section{Parameter}

Besondere  Variablen ben"otigen teilweise Parameter, andere Variablen k"onnen
mit  Hilfe  bestimmter  Parameter formatiert werden.  Ein Parameter wird wie
eine Variable in die Header-Datei geschrieben:

\%Parameter:

\noindent
Also Prozentzeichen, Parametername, Doppelpunkt.

\noindent
Wird  ein  Parameter angegeben, so wird er auf die n"achste Variable, die in
der  gleichen  Zeile  kommt  angewandt.   Wieviel Text dazwischen steht ist
\ta{} egal.\\

\noindent
\ta{} kennt folgende Parameter:

\begin{center}
\begin{tabular}{|llr|}
\hline
\index{DATUM}DATUM && Datum aus Datum/Zeit-Header filtern.\\
\hline
     &  \multicolumn{2}{p{12.5cm}|}{
Verschiedene  Header  speichern  ein  Datum.   Diese  Daten  haben ein sehr
schlecht   lesbares   Format.   (siehe  z.B.   EDA).   Wird  nun  vor  eine
Datumsvariable dieser Parameter gesetzt, filtert \ta{} aus dem nachfolgenden
Header  das  Datum  aus  und gibt es im Format Tag TT.MM.JJJJ aus.  Als Tag
wird  der  Wochentag mit zwei Buchstaben angegeben, danach folgt Tag, Monat
und   Jahr   in   Zahlenform.    Beispiel:    ''\%DATUM:\%EDA:''  gibt  das
Absendedatum einer Nachricht aus.
}\\
\hline
\hline
\index{ZEIT}ZEIT&& Uhrzeit aus Datum/Zeit-Header filtern.\\
\hline
     &  \multicolumn{2}{p{12.5cm}|}{
Hier  gilt  das  gleiche, wie bei ''DATUM'', nur wird aus der Variablen die
Uhrzeit   im   Format   SS.MM.SS  gefiltert.   (Stunde,  Minute,  Sekunde).
Beispiel:  ''\%ZEIT:\%EDA:'' gibt die Absendeuhrzeit einer Nachricht aus.
}\\
\hline
\end{tabular}
\newpage
\begin{tabular}{|lllr|}
\hline
\index{NAME}NAME&& Namen aus Netzadresse filtern\\
\hline
     &  \multicolumn{2}{p{12.5cm}|}{
Filtert  aus  der  n"achsten  Variablen  den  Usernamen aus, wenn diese eine
Netzadresse  ist.   Beispiel:   ''\%NAME:\%ABS:'' filtert den Namen aus der
Absenderadresse  und  macht so aus ''WEGAR@AMC.zer.sub.org'' ein ''Wegar''.
Bei  der  Wandlung  ''NAME''  werden alle Buchstaben, bis auf den ersten in
Kleinschrift   gewandelt,   um   besser   auszusehen.   Ist  im  Namen  ein
Sonderzeichen,  wie  bei  ''P.FROEHLICH''  ein  Punkt, so wandelt \ta{} den
ersten Buchstaben nach dem Sonderzeichen wieder gro"s:  P.Froehlich.
}\\
\hline
\hline
\index{USER}USER&& Usernamen aus Netzadresse filtern\\
\hline
     &  \multicolumn{2}{p{12.5cm}|}{
Filtert  aus  der  n"achsten  Variablen  den  Usernamen aus, wenn diese eine
Netzadresse  ist.   Beispiel:   ''\%USER:\%ABS:'' filtert den Namen aus der
Absenderadresse  und  macht so aus ''WEGAR@AMC.zer.sub.org'' ein ''WEGAR''.
Im  Gegensatz  zu  NAME  wird  die  Schreibweise  nicht  ver"andert und auch
eventuelle       Gate-Adressierungen       werden       erhalten.       Ein
''WEGAR\%TURBO@AMNET.zer.sub.org''  w"urde mit NAME formatiert ''Wegar'' und
mit USER formatiert ''WEGAR\%TURBO'' ergeben.
}\\
\hline
\hline
\index{SERVER}SERVER&& Mailboxnamen aus Netzadresse filtern\\
\hline
     &  \multicolumn{2}{p{12.5cm}|}{
Filtert  aus  der  n"achsten  Variablen den Namen der Serverbox heraus, wenn
diese  eine  Netzadresse  ist.   Beispiel:  ''\%SERVER:\%ABS:'' filtert den
Server  aus  der Absenderadresse und macht so aus ''WEGAR@AMC.zer.sub.org''
ein ''AMC''.
}\\
\hline
\hline
\index{DOMAIN}DOMAIN&& Netzdomain aus Netzadresse filtern\\
\hline
     &  \multicolumn{2}{p{12.5cm}|}{
Filtert  aus der n"achsten Variablen die Domain Serverbox heraus, wenn diese
eine  Netzadresse  ist.   Beispiel:  ''\%DOMAIN:\%ABS:'' filtert die Domain
aus  der  Absenderadresse  und  macht  so aus ''WEGAR@AMC.zer.sub.org'' ein
''zer.sub.org'' ohne vorangestellten Punkt!
}\\
\hline
\end{tabular}
\end{center}

\section{Bedingte Verzweigung durch IF/ENDIF}

Mit      \ta{}      k"onnen     Header-Files     durch     eine     einfache
\index{IF}IF/\index{ENDIF}ENDIF-Kombination bestimmte Abschnitte aus Header
ausgeklammert  werden, wenn eine Bedingung zutrifft.  IF und ENDIF beginnen
genau  wie Variablen oder Parameter mit einem Prozentzeichen (\%) und enden
mit einem Doppelpunkt (:).

\noindent
IF  hat  nur  eine  Aufgabe in \ta{}-Header-Files:  Es pr"uft, ob der danach
folgende  Header  in der Nachricht ist oder nicht.  Findet \ta{} den Header
wird  IF ignoriert, anderfalls arbeitet \ta{} erst ab der Stelle weiter, ab
der ein ENDIF gefunden wird.  IF-Schleifen k"onnen {\bf nicht} verschachtelt
werden.   Bevor  ein neues IF folgt, mu"s das Vorg"anger-IF mit ENDIF beendet
sein.

\noindent
Beispiel:
\begin{verbatim}
%IF:%Z-NETZ-ABS:
ZNetz V 3.8-Nachricht:
Z-Netz-Emp  : %X-TA-ZNETZ-EMP:
Z-Netz-Abs  : %ZNETZ-ABS:
Z-Netz-ID   : %X-TA-ZNETZ-ID:
Z-Netz-Text : %ZNETZ-TEXT:
%ENDIF:
\end{verbatim}

\noindent
Nur  wenn  in der Nachricht der Header Z-NETZ-ABS zu finden ist, werden die
nachfolgenden  Zeilen  abgearbeitet und die anderen Header dargestellt, die
hier  im  Beispiel  alle Spezial-Header sind, die nur Nachrichten besitzen,
die  nicht  mit  ZConnect,  sondern  mit  dem  veralteten  Z-Netz-Verfahren
transportiert wurden.

\noindent
Ohne  IF wurde eine Header-Datei mit diese Anordnung 4 Leerzeilen erzeugen,
mit IF wird dieser Abschnitt einfach ausgeklammert.

\section{Konstante Hilfsvariablen}

\ta{}  kenn  drei  interne  Variablen,  die  nur  in Header-Dateien benutzt
werden,  um  bestimmte Daten darstellen zu k"onnen.  Sie stehen immer allein
und ben"otigen keine Parameter:

\begin{center}
\begin{tabular}{|llr|}
\hline
\index{HEUTE}HEUTE& Aktuelles Datum ins Header-File schreiben\\
\hline
     &  \multicolumn{2}{p{12.5cm}|}{
\%HETUE:   wird  bei  Formatierung  immer durch das aktuelle Datum ersetzt.
Dabei  wird die gleiche Schreibweise benutzt, als w"are der Parameter DATUM:
angegeben.}\\
\hline
\hline
\index{JETZT}JETZT& Aktuelle Uhrzeit ins Header-File schreiben\\
\hline
     &  \multicolumn{2}{p{12.5cm}|}{
\%JETZT:   wird  bei Formatierung immer durch das aktuelle Uhrzeit ersetzt.
Dabei  wird  die gleiche Schreibweise benutzt, als w"are der Parameter ZEIT:
angegeben.}\\
\hline
\hline
\index{REPLY}REPLY& Antowrtenz"ahler formatiert darstellen\\
\hline
     &  \multicolumn{2}{p{12.5cm}|}{
\%REPLY:    liefert   den   im   Inhaltmen"u  links  vom  Betreff  stehenden
Antwortenz"ahler.   Dabei  wird  jedoch  nicht nur die Zahl dargestellt (das
geht  mit  der  Variablen  ''REPLY-LEVEL''),  sondern es wird noch der Text
''Re\^{}''  vorangestellt.   In Kombination mit dem Betreff einer Nachricht
(BET), kann man so beides zusammen und lesbar darstelllen:}\\
     &  \multicolumn{2}{p{12.5cm}|}{
\%REPLY:\%BET:   ergibt  bei  dem  Betreff ''Neues zu TheAnswer'' und einem
Antwortenz"ahler von 4:  ''Re\^{}4:  Neues zu TheAnswer''}\\
\hline
\hline
\index{UNKNOWN}UNKNOWN& Unbekannte Header darstellen\\
\hline
     &  \multicolumn{2}{p{12.5cm}|}{
\%UNKNOWN:   Es  kann  immer  wieder  vorkommen,  da"s ein Header "ubers Netz
kommt,  denn  \ta{}  nicht  kennt.  Wird diese Variable in einem Headerfile
gefunden  werden  an  dieser Stelle alle Header, die hier nicht beschrieben
sind mit ihrer Header-ID angezeigt.}\\
\hline
\end{tabular}
\end{center}

\chapter{Die m"oglichen Header--Informationen}

\section{ZConnect-Header}

Die hier gezeigten Header-IDs geh"oren zum Standard-Umfang von ZConnect, und
werden  von  jeder  Software,  die  ZConnect-Kompatibel  ist,  benutzt  und
unterst"utzt.

\begin{center}
\begin{tabular}{|lllr|}
\hline
\index{ABS}ABS&{\bf Nur einmal}&{\bf Pflicht}&Absenderin\\
\hline
     &  \multicolumn{3}{p{12.5cm}|}{
         Die Adresse,  "uber die  die  Absenderin  erreichbar  ist,
         komplett  mit   Absendersystem,  Domainangabe  und  evtl.
         Realname.}\\
\hline
\hline
\index{ANTWORT--AN}ANTWORT--AN:&&optional&Alternative Antwortadresse\\
\hline
     &  \multicolumn{3}{p{12.5cm}|}{
         Eine private  Antwort an  die Absenderin ist nicht an die
         ABS--Adresse zu  schicken, sondern an die hier angegebene.
         Dies erm"oglicht  Benutzerinnen mehrerer  MailBoxen,  alle
         Antworten an  die "'Hauptadresse"' schicken zu lassen. Auch
         bei  automatisch   generierten  Nachrichten   (Absenderin
         "'Mailer--Daemon"')  kann   so  eine  Ansprechpartnerin  f"ur
         R"uckfragen angegeben werden.}\\
\hline
\hline
\index{BET}BET&{\bf Nur einmal}&{\bf Pflicht}&Betreff\\
\hline
\hline
\index{BEZ}BEZ&mehrfach&optional&Bezug\\
\hline
     &  \multicolumn{3}{p{12.5cm}|}{
         Wenn  diese   Nachricht  eine  Antwort  auf  eine  "altere
         Nachricht  ist,   gibt  der   Bezug  die  Message--ID  der
         Originalnachricht an.}\\
\hline
\hline
\index{DDA}DDA&{\bf Nur einmal}&optional&Dateidatum\\
\hline
     &  \multicolumn{3}{p{12.5cm}|}{
         Gibt das  Datum der  letzten "Anderung einer Datei an. Das
         Format des Datums ist unter EDA beschrieben.}\\
\hline
\hline
    \index{DISKUSSION--IN}DISKUSSION--IN&&optional&Alternative Reply-Adresse\\
\hline
     &  \multicolumn{3}{p{12.5cm}|}{
         Gibt die  Empf"angerin an,  die bei "offentlichen Antworten
         benutzt werden  soll. Dies  ist immer dann sinnvoll, wenn
         eine Nachricht  in mehrere  Bretter geschickt  wird,  die
         darauf folgende  Diskussion aber auf ein Brett beschr"ankt
         werden    soll.     Es    k"onnen    aber    auch    reine
         Informationsbretter von Diskussionsbeitr"agen freigehalten
         werden,   indem   die   Antworten   auf   ein   passendes
         Diskussions--Brett dirigiert werden.}\\
\hline
\hline
\index{EB}EB&mehrfach&optional&Empfangsbest"atigung\\
\hline
     &  \multicolumn{3}{p{12.5cm}|}{
         Ist dieser  Header vorhanden,  verschickt das Zielsystem,
         sobald  die   Nachricht  von  ihm  empfangen  wird,  eine
         Empfangsbest"atigung  an   die  Absenderin.   Benutzt  die
         Empf"angerin einen  Point und ist dieser auch mit ZCONNECT
         angeschlossen, wird  die Empfangsbest"atigung  nicht  beim
         Empfang in der MailBox ausgel"ost, sondern erst vom Point.
         In  allen  anderen  F"allen  wird  beim  Einsortieren  der
         Nachricht  in   die  MailBox   sofort   die   Best"atigung
         verschickt. Best"atigt  wird der  Empfang, nicht das Lesen
         der Nachricht (Datenschutz!).}\\
&&& (Fortsetzung n. Seite)\\
\hline
\end{tabular}
\newpage
\begin{tabular}{|lllr|}
\hline
EB&&&(Fortsetzung)\\
\hline
     &  \multicolumn{3}{p{12.5cm}|}{
         Der EB Header kann auch eine Adresse enthalten, in diesem
         Fall  geht   die   Empfangsbest"atigung   nicht   an   die
         Absenderin,  sondern  an  die  angegebene  Adresse.  Sind
         mehrere EB Header vorhanden, erh"alt jede dort aufgef"uhrte
         Adresse eine Best"atigung.}\\
     &  \multicolumn{3}{p{12.5cm}|}{
         In der  Best"atigung ist  im BEZ Header die Message--ID der
         best"atigten Nachricht anzugeben. Weiterhin ist ein Header
         STAT:EB zu setzen.}\\
\hline
\hline
\index{EDA}EDA&{\bf Nur einmal}&{\bf Pflicht}&Datum\\
\hline
     &  \multicolumn{3}{p{12.5cm}|}{
         Das    Erstellungsdatum     wird    dabei    im    Format
         JJJJMMTThhmmss[S/W](+/--offset) angegeben,  wobei S oder W
         f"ur  Sommer  bzw.  Winterzeit  steht,  (offset)  ist  die
         Zeitzone als Unterschied in Stunden zur GMT.}\\
     &  \multicolumn{3}{p{12.5cm}|}{
         Dabei  wird   die  Zeit  immer  als  GMT  angegeben,  die
         Zeitzone/Sommerzeit erm"oglicht  lediglich  das  Umrechnen
         dieser universellen  Zeit auf  die lokale  Zeit  der
         Absenderin.}\\
     &  \multicolumn{3}{p{12.5cm}|}{
         In Deutschland  gelten die  Zeitzonen MET  und im  Sommer
         MEST. Diese  w"urden durch  die Zus"atze  "'W+1"' bzw.  "'S+2"'
         dargestellt  Durch  die  Darstellung  als  GMT  sind  die
         JJJJMMTThhmmss Angaben  auch w"ahrend  der Umstellung  von
         Sommer-- auf Winterzeit und umgekehrt kontinuierlich.}\\
     &  \multicolumn{3}{p{12.5cm}|}{
         Falls die  lokale Uhrzeit  nicht um  ganze Stundenbetr"age
         von GMT  abweicht, wird  dem Offset  einen  Minutenangabe
         zugef"ugt.   Beispiel:    "'W--9:30"'   f"ur    die
         Zentral--Australische--Zeitzone.}\\
\hline
\hline
\index{EMP}EMP&mehrfach&{\bf Pflicht}&Empf"anger\\
\hline
     &  \multicolumn{3}{p{12.5cm}|}{
         Die Netzadresse der Empf"angerin(nen).}\\
     &  \multicolumn{3}{p{12.5cm}|}{
         Tritt  diese   INFORMATION  mehrfach   auf,  mu"s   dieses
         Nachricht an  JEDE dieser  Empf"angerinnen  weitergeleitet
         werden.  Geschieht   dies  nicht   "uber  ein  gemeinsames
         Routesystem, sind Kopien der Nachricht anzufertigen.}\\
     &  \multicolumn{3}{p{12.5cm}|}{
         Bei diesem  Kopiervorgang bekommen  die einzelnen  Kopien
         nur noch  die EMP  Header, an die diese Kopie weitergehen
         soll, alle  "ubrigen (die "uber ein anderes System erreicht
         werden sollen)  werden als  Kopienempf"anger (KOP  Header)
         eingetragen.}\\
     &  \multicolumn{3}{p{12.5cm}|}{
         Enth"alt eine  der EMP--Angaben keinen "'@"', handelt es sich
         um eine  "offentliche Nachricht.  Eine Nachricht  kann  in
         mehrere "offentliche  Bretter geschickt  werden, indem f"ur
         jedes  Brett   eine  EMP--Information   eingesetzt   wird.
         Physikalisch wird  nat"urlich nur eine Kopie der Nachricht
         weitergereicht. Hier  wird also  -- im  Gegensatz  zu  den
         privaten Nachrichten -- niemals kopiert. 
         Hat ein  System nicht alle der in EMP Headern angegebenen
         Bretter  bestellt,   m"ussen  dennoch   alle  EMP   Header
         weitergegeben werden!  Das gleiche  gilt,  wenn  auf  dem
         lokalen System nicht jedes Brett, das in einem EMP Header
         aufgef"uhrt wird, existiert.}\\
     &  \multicolumn{3}{p{12.5cm}|}{
         Ein EMP Header darf auch einen Realnamen enthalten.}\\
\hline
\hline
\index{ERR}ERR&{\bf Nur einmal}&optional&Error\\
\hline
     &  \multicolumn{3}{p{12.5cm}|}{
         Falls dieser  Header vorhanden  ist, wurde  die Nachricht
         von einem Programm automatisch zur"uckgeschickt -- entweder
         weil  die   Nachricht  fehlerhaft  oder  die  Empf"angerin
         unbekannt war.  Der ERR  Header enth"alt die Fehlermeldung
         im Klartext.}\\
\hline
\hline
\index{ERSETZT}ERSETZT&&optional&Nachricht ersetzen\\
\hline
     &  \multicolumn{3}{p{12.5cm}|}{
         Gibt die  Message--ID der  Nachricht an,  die  von  dieser
         ersetzt wird.  Damit kann  daf"ur gesorgt  werden, das von
         einer regelm"a"sig  ver"offentlichten Information  immer nur
         die   aktuelle    in   einer   MailBox   vorhanden   ist.
         Anwendungsbeispiele:   Serverstruktur,    MailBox--Listen,
         ZMAPs, FAQs etc.}\\
\hline
\end{tabular}
\newpage
\begin{tabular}{|lllr|}
\hline
\index{FILE}FILE&{\bf Nur einmal}&optional&Filename\\
\hline
     &  \multicolumn{3}{p{12.5cm}|}{
         Gibt den  Dateinamen (ohne Directory!) der Datei an -- zum
         Beispiel f"ur Bin"arnachrichten oder Grafiken.}\\
     &  \multicolumn{3}{p{12.5cm}|}{
         {\bf ACHTUNG:} je nach Betriebssystem des Absende--Systems, kann
         die\-ser   Datei\-name   beliebig   lang   sein   und   evtl.
         Sonderzeichen, Leerzeichen sowie nat"urlich mehrere Punkte
         enthalten! Jede Software, die diesen Header auswertet, um
         diese Nachricht  zu speichern,  sollte darauf vorbereitet
         sein und  entweder den  Namen entsprechend  k"urzen  sowie
         ung"ultige Zeichen durch Ersatzdarstellungen ersetzen oder
         bei ung"ultigen Namen einen eigenen Namen generieren.}\\
\hline
\hline
\index{KOM}KOM&{\bf Nur einmal}&optional&Kommentarl"ange\\
\hline
     &  \multicolumn{3}{p{12.5cm}|}{
         L"ange   des   Kommentars   in   Byte.   Wird   z.B.   f"ur
         Bin"arnachrichten, denen ein ASCII--Kommentar vorangestellt
         ist, gebraucht.  Nach dem  Header folgt  der Kommentar in
         der angegebenen  L"ange, dann  erst  die  Bin"ardaten.  Die
         Bin"ardatenl"ange ist  also LEN  minus KOM.  Ein  Kommentar
         kann  aber   auch  bei   allen  anderen  Nachrichtentypen
         vorangestellt werden.}\\
     &  \multicolumn{3}{p{12.5cm}|}{
         F"ur den Inhalt des Kommentars gelten IMMER die Regeln f"ur
         Standard--Textnachrichten, auch  wenn er  einem  Text  mit
         alternativem   Zeichensatz   (und   entsprechender
         TYP--Information) vorangestellt ist.}\\
\hline
\hline
\index{KOP}KOP&merhfach&optional&Kopienempf"angerin\\
\hline
     &  \multicolumn{3}{p{12.5cm}|}{
         Falls eine Nachricht an mehrere Personen geschickt wurde,
         kann  diese   Information  die   "ubrigen   Empf"angerinnen
         auflisten. Gibt  es mehrere  Kopienempf"angerinnen,  tritt
         diese   Information    mehrfach   mit    jeweils    einer
         Empf"angeradresse  auf   (je  eine   KOP--Information   pro
         Empf"angerin).}\\
     &  \multicolumn{3}{p{12.5cm}|}{
         {\bf ACHTUNG:} diese  Information dient  nur der  Dokumentation
         f"ur die  Em\-pf"ang\-erin\-nen, sie  wird NICHT  zum Steuern der
         Nach\-richten\-weiter\-leitung  verwendet.}\\
     &  \multicolumn{3}{p{12.5cm}|}{
         Falls  eine   KOP: Angabe gemacht wird, aber keine entsprechende EMP: Angabe
         vorhanden ist,  wird die  routende  Software  sich  NICHT
         bem"uhen, dieser KOP--Adressatin eine Kopie zuzusenden. Die
         Software  wird   vielmehr  davon   ausgehen,  da"s   diese
         Adressatin ihre  Kopie bereits "uber einen anderen Routweg
         erhalten hat (bzw. erhalten wird).}\\
\hline
\hline
\index{LDA}LDA&{\bf Nur einmal}&optional&L"oschdatum\\
\hline
     &  \multicolumn{3}{p{12.5cm}|}{
         Ein Datum,  ab dem  diese Nachricht  automatisch gel"oscht
         werden soll/kann.  Kann   f"ur Veranstaltungshinweise oder
         andere Nachrichten  mit "'Verfallsdatum"'  (z.B. die urgent
         actions von amnesty international) verwendet werden.}\\
\hline
\hline
\index{LEN}LEN&{\bf Nur einmal}&{\bf Pflicht}&L"ange\\
\hline
     &  \multicolumn{3}{p{12.5cm}|}{
         Die L"ange  des INHALTS (alles, was hinter dem Header noch
         zu dieser Nachricht geh"ort) in Byte. Auch die L"ange 0 ist
         erlaubt.}\\
\hline
\hline
\index{MAILER}MAILER&{\bf Nur einmal}&optional&Mailer\\
\hline
     &  \multicolumn{3}{p{12.5cm}|}{
         Gibt  den   Namen  des  (von  der  Absenderin,  bzw.  vom
         konvertierenden Gateway)  verwendeten  Mailers  an  (pure
         Werbung, aber immerhin f"ur Userinnen unsichtbar :--)
         Dient der  Fehlererkennung im  Netzwerk. Hier sollte eine
         eindeutige  Kennung   der  Software   incl.  Versions   /
         Releasenummer stehen.}\\
\hline
\hline
\index{MID}MID&{\bf Nur einmal}&{\bf Pflicht}&Message--ID\\
\hline
     &  \multicolumn{3}{p{12.5cm}|}{
         Die  Message--ID   mu"s  wie  eine  g"ultige  Adresse  (ohne
         Realname) aussehen  (siehe oben)  und darf  innerhalb von
         zwei Jahren weltweit nicht wiederholt werden. Dazu M"USSEN
         Message--IDs eine Domain enthalten, falls dem System keine
         Internet--Domain  zugeordnet   ist,  mu"s   hier  zumindest
         "'.zer.sub.org"'   eingetragen    werden.   POINTS   werden
         besonders behandelt:  die MailBox benutzt nur den lokalen
         Teil der  vom Point gelieferten ID (also alles vor dem @)
         und h"angt  einen Klammeraffen  '@'  und  den  Pointnamen,
         gefolgt von  einem Punkt  und dem  MailBox--Namen, gefolgt
         von der  MailBox--Domain an.  So ist die Eindeutigkeit von
         Point--Message--IDs weltweit garantiert.}\\
&&& (Fortsetzung n. Seite)\\
\hline
\end{tabular}
\newpage
\begin{tabular}{|lllr|}
\hline
MID&&&(Fortsetzung)\\
\hline
     &  \multicolumn{3}{p{12.5cm}|}{
         Beispiel: der  Point "'BIONIC01"' sendet eine Nachricht mit
         der Message--ID}\\
     &  \multicolumn{3}{p{12.5cm}|}{
         "'aH24.8281@BIONIC01.zer.de"'.}\\
     &  \multicolumn{3}{p{12.5cm}|}{
         Daraus wird auf der BIONIC die Message--ID}\\
     &  \multicolumn{3}{p{12.5cm}|}{
         "'aH24.8281@BIONIC01.BIONIC.zer.de"'.}\\
     &  \multicolumn{3}{p{12.5cm}|}{
         Points d"urfen  auch nur  den lokalen  Teil der ID liefern
         (also von sich aus den @, Systemname und Domain entfallen
         lassen). Points  k"onnen auf eine Message--ID notfalls auch
         v"ollig verzichten,  in diesem  Fall mu"s  die MailBox eine
         eigene erzeugen.}\\
     &  \multicolumn{3}{p{12.5cm}|}{
         Die  Message--ID   dient  zur  eindeutigen  Identifikation
         dieser Nachricht.  Sollte innerhalb  von zwei Jahren eine
         Nachricht  mit  einer  gleichen  Message--ID  noch  einmal
         auftreten, ist  dies eine "'Rekursion"', d.h. die Nachricht
         ist "uber  einen Umweg noch einmal zur MailBox gelangt und
         kann deshalb  gel"oscht werden.  Sie darf  auf keinen Fall
         weitergeleitet werden.}\\
     &  \multicolumn{3}{p{12.5cm}|}{
         Eine praktische  Implementationsm"oglichkeit ist  es z.B.,
         alle Message--IDs  f"ur  90  Tage  aufzubewahren  und  alle
         eingehenden Nachrichten  gegen diese Datenbank zu pr"ufen.
         Eingehende Nachrichten,  die  "alter  als  90  Tage  sind,
         k"onnen bedenkenlos  entsorgt werden,  ohne die Message--ID
         zu testen.}\\
     &  \multicolumn{3}{p{12.5cm}|}{
         Der  Rekursionstest   anhand  der  Message--ID  (und  zwar
         AUSSCHLIESSLICH anhand  dieser) mu"s  von  jeder  Software
         durchgef"uhrt wer\-den!  "Offent\-liche  Nach\-richten,  die  als
         Rekursion erkannt  wurden,  d"urfen  nicht  weitergeroutet
         werden.}\\
     &  \multicolumn{3}{p{12.5cm}|}{
         Pers"onliche  Nachrichten   werden  nicht   auf  Rekursion
         gepr"uft, ledig\-lich  das  Ziel\-system  der  Nachricht  darf
         doppelte pers"onliche Nachrichten ausfiltern.}\\
     &  \multicolumn{3}{p{12.5cm}|}{
         In  Message--IDs   sind  die  Zeichen  ' $<$',  '$>$ '  und  '/'
         verboten.}\\
\hline
\hline
\index{OAB}OAB&{\bf Nur einmal}&optional&Original--Absenderin\\
\hline
     &  \multicolumn{3}{p{12.5cm}|}{
         Falls  eine   Nachricht  manuell   oder   per   Verteiler
         weitergeleitet  wurde,  steht  hier,  wer  die  Nachricht
         original verschickt hat.}\\
\hline
\hline
\index{OEM}OEM&mehrfach&optional&Original--Empf"angerin\\
\hline
     &  \multicolumn{3}{p{12.5cm}|}{
         Falls  eine   Nachricht  manuell   oder   per   Verteiler
         weitergeleitet  wurde,   steht  hier   die   urspr"unglich
         angegebene Empf"angerin.}\\
\hline
\hline
\index{ORG}ORG&{\bf Nur einmal}&optional&Organisation\\
\hline
     &  \multicolumn{3}{p{12.5cm}|}{
         Eine  kurze,   einzeilige  Beschreibung  der  hinter  der
         Ab\-sender\-in   steh\-en\-den    Or\-ganisation,   z.B.   "'Borland
         Deutschland GmbH,  Starnberg, F.R.G."'.  Wird eine  solche
         Information eingesetzt  und die  Nachricht gibt NICHT die
         offizielle  Meinung  der  Organisation  wieder,  wird  im
         Nachspann (Signatur)  der Nachricht  meist der "'Standard--
         Disclaimer"'  eingef"ugt:  "'Meine  Meinung  ist  NUR  meine
         Meinung. Sie  wird von meiner Arbeitgeberin weder geteilt
         noch bezahlt."'}\\
\hline
\hline
\index{PGP}PGP&{\bf Nur einmal}&optional& Public-Key\\
\hline
     &  \multicolumn{3}{p{12.5cm}|}{
      Dieser Header beinhaltet einen Public-Key in hexadezimaler Schreibweise f"ur PGP (Pretty-good-privacy)}\\
\hline
\hline
\index{POST}POST&{\bf Nur einmal}&optional&Post--Adresse\\
\hline
     &  \multicolumn{3}{p{12.5cm}|}{
         Wenn die  Absenderin einer  Nachricht  auch  "uber  andere
         Medien, z.B.  per Post,  erreichbar sein m"ochte, kann sie
         in diesem Header ihre postalische Anschrift unterbringen.
         Die  einzelnen  Anschriftenzeilen  werden  hintereinander
         geschrieben und jeweils durch Semikola "';"' getrennt.}\\
\hline
\hline
\index{PRIO}PRIO&{\bf Nur einmal}&optional&Priorit"at\\
\hline
     &  \multicolumn{3}{p{12.5cm}|}{
         (ohne diesen Header gilt Priorit"at 0)}\\
     &  \multicolumn{3}{p{12.5cm}|}{
         Gibt die  Dringlichkeit der  Zustellung an. Zur Zeit sind
         folgende Dringlichkeiten definiert:}\\
     &  \multicolumn{3}{l|}{ 0 = normal (per Routing)}\\
     &  \multicolumn{3}{l|}{10 = direkt}\\
     &  \multicolumn{3}{l|}{20 = Eilmail (direkt mit sofortiger Auslieferung)}\\
\hline
\end{tabular}
\newpage
\begin{tabular}{|lllr|}
\hline
\index{ROT}ROT&{\bf Nur einmal}&{\bf Pflicht}&Routeweg\\
\hline
     &  \multicolumn{3}{p{12.5cm}|}{
         Jedes System  tr"agt sich  hier ein, wenn es die Nachricht
         empf"angt.  Z--Netz   Systeme  werden   hier   mit   Domain
         eingetragen ("'.zer.sub.org"',  falls keine  andere bekannt
         ist). Eine  Nachricht (auch  eine PM) darf niemals an ein
         System weitergereicht  werden,  dessen  Name  bereits  im
         Routeweg steht.}\\
     &  \multicolumn{3}{p{12.5cm}|}{
         Falls eine  PM "uber ein System zugestellt werden mu"s, das
         bereits im  Routeweg steht,  sollte diese  Nachricht  dem
         Sysop vorgelegt  werden (Achtung:  Datenschutz!  Nur  die
         Header, nicht der Nachrichteninhalt darf sichtbar sein!),
         da offenbar ein Ping--Pong--Routing besteht.}\\
     &  \multicolumn{3}{p{12.5cm}|}{
         Als erstes System tr"agt sich hier das Absender--System ein
         (damit  auch  dieses  die  Nachricht  nicht  noch  einmal
         bekommt). Erreicht  die  Nachricht  das  n"achste  System,
         setzt dieses  seinen eigenen Namen (incl. Domain) gefolgt
         von einem '!' vor den alten Inhalt dieser Information.
         Dazu  ein  Beispiel:  auf  der  BIONIC.zer.de  wird  eine
         Nachricht  erzeugt:  "'ROT: BIONIC.zer.de"'.  Nun  erreicht
         diese        Nachricht         die        BI--LINK.owl.de:
         "'ROT: BI--LINK.owl.de!BIONIC.zer.de"'.}\\
\hline
\hline
\index{SPERRFRIST}SPERRFRIST&{\bf Nur einmal}&optional&G"ultig ab\\
\hline
     &  \multicolumn{3}{p{12.5cm}|}{
         Ein Datum  im Format wie EDA. Vor diesem Datum wird diese
         Nachricht  NICHT   angezeigt.  Damit   kann   z.B.   eine
         Sperrfrist bei Pressemeldungen eingehalten werden.}\\
\hline
\hline
\index{STAT}STAT&merhfach&optional&Nachrichtenstatus\\
\hline
     &  \multicolumn{3}{p{12.5cm}|}{
         Beschreibt, was  die Nachricht  ist: Falls  dieser Header
         fehlt, handelt  es sich  um eine  normale Mail.  Wenn der
         Header vorhanden ist, gibt es folgenden Eintr"age:}\\
     &  \index{DES}DES    &\multicolumn{2}{p{9.5cm}|}{Nachricht ist mit DES verschl"usselt. (Data Encryption Standard)}\\
     &  \index{PGP}PGP    &\multicolumn{2}{p{9.5cm}|}{Nachricht ist mit PGP verschl"usselt. (Pretty Good Privacy, einer RSA Implementation)}\\
     &  \index{EB}EB      &\multicolumn{2}{p{9.5cm}|}{Nachricht ist eine automatisch verschickte Empfangsbest"atigung.}\\
     &  \index{CTL}CTL    &\multicolumn{2}{p{9.5cm}|}{Nachricht ist eine Kontrollnachricht, die -- auch wenn sie defekt ist -- nicht zur"uckgeschickt werden darf.}\\
     &  \index{AUTO}AUTO  &\multicolumn{2}{p{9.5cm}|}{Gibt an, das es sich bei dieser Nachricht um eine regelmaessig aktualisierte Information handelt. Welche kann aus dem FILE: Header und dem EMP: Header entnommen werden, der BET: Header ist hier nicht(!) auszuwerten (weil da z.B. ''Ausgabe vom xx.xx.xx'' drin stehen kann). Diese Nachricht kann von entsprechenden Hilfsprogrammen erkannt und automatisch (je nach Konfiguration) in einen FileServer, ein lokales Brett oder ein spezielles Exclude-Verzeichnis uebernommen werden.}\\
     &  \index{CRYPT}CRYPT&\multicolumn{2}{p{9.5cm}|}{Die Nachricht ist dann mit dem mit diesem Absender vereinbarten Verfahren/Passwort verschluesselt.}\\
\hline
\hline
\index{TELEFON}TELEFON&{\bf Nur einmal}&optional&Telefonnummer\\
\hline
     &  \multicolumn{3}{p{12.5cm}|}{
         Hier   kann    die   Absenderin   ihre   Telefonnummer(n)
         unterbringen. Es  wird  die  internationale  Schreibweise
         verwendet, mit vorangestelltem "'V"' f"ur Voice, "'F"' f"ur Fax
         oder "'B"'  f"ur MailBox  (BBS). Bei  Voice--Nummern wird ein
         "'Q"' nachgestellt,  wenn  ein  Anrufbeantworter  vorhanden
         ist. Alle  Nummern  werden  durch  "';"'  oder  Leerzeichen
         getrennt.  Beispiel:   "'V+49--521--561345Q  F+49--521--561785
         B+49--521--193004"'. Bei  kombinierten  Nummern  werden  die
         Kennbuchstaben hintereinandergestellt: VF+49--521--562342Q.}\\
\hline
\end{tabular}
\newpage
\begin{tabular}{|lllr|}
\hline
\index{TYP}TYP&{\bf Nur einmal}&optional&Typ\\
\hline
     &  \multicolumn{3}{p{12.5cm}|}{
         N"ahere Beschreibung  des Dateityps.  Definiert, um welche
         Art von  Bin"ardatei es sich handelt (z.B. TIFF, GIF, PCX,
         ...). Alle unbekannten TYP Informationen werden als reine
         Bin"arnachricht aufgefa"st. Definiert sind die Typkennungen}\\
     &  \index{BIN}BIN        &\multicolumn{2}{l|}{allgemeine Bin"arnachricht}\\
     &  \index{TRANSPARENT}TRANSPARENT&\multicolumn{2}{l|}{Textnachricht ohne Umlautwandlung}\\
     &  \multicolumn{3}{p{12.5cm}|}{
         Beim Inhalt des TYP Headers wird nicht zwischen Gro"s-- und
         Kleinschreibung unterschieden.}\\
     &  \multicolumn{3}{p{12.5cm}|}{
         Falls kein  TYP--Header vorhanden  ist, handelt es sich um
         eine Textnachricht.}\\
\hline
\hline
\index{WAB}WAB&{\bf Nur einmal}&optional&Weiterleitungsabsender\\
\hline
     &  \multicolumn{3}{p{12.5cm}|}{
     Der WAB: darf immer angegeben werden und ist gegebenenfalls mit
     dem ABS: identisch.}\\
     &  \multicolumn{3}{p{12.5cm}|}{
     Treten bei der Zustellung der Nachricht Fehler auf, wird davon der WAB
     informiert, nicht der ABS.}\\
     &  \multicolumn{3}{p{12.5cm}|}{
     Nachrichten von Mailing-Listen (Netzwerk-Verteiler) enthalten in der
     Regel die Adresse des Listen-Betreuers als WAB, waehrend der ABS: aus
     der Mail an den Verteiler uebernommen wird. Dadurch gehen Antworten an
     den urspruenglichen Autor, Fehlermeldungen ueber falsche Eintraege im
     Verteiler aber an dessen Verwalter.}\\
     &  \multicolumn{3}{p{12.5cm}|}{
     Dies wird in der RFC Welt als ''Envelope-Adresse'' bezeichnet. (EMP: und
     WAB: sind die Envelope-Adressen fuer ZCONNECT).}\\
\hline
\hline
\index{ZNETZ--ABS}ZNETZ--ABS&{\bf Nur einmal}&optional&Konvertierungs--Absender\\
\hline
     &  \multicolumn{3}{p{12.5cm}|}{
         Absenderangabe  f"ur die Konvertierung  in  das
         ZNETZ--Format.  Hier wird der Absendername so gespeichert, da"s er im Z--Netz
         adressierbar bleibt. In den Absender-Header (ABS) wird eine ZConnect-konforme
         Adresse eingetragen, die aus dieser konvertiert wurde. Diese  Information  kann
         nur  einmal  pro HEADER auftreten. Wird eine Nachricht von ZConenct nach
         Z--Netz gewandelt, wird ebenfalls nach diesem Header gesucht und bei einem
         Treffer der Inhalt auf dem weiteren Weg als Absenderangabe benutzt}\\
\hline
\hline
\index{ZNETZ--TEXT}ZNETZ--TEXT&mehrfach&optional&Konvertierungstext\\
\hline
     &  \multicolumn{3}{p{12.5cm}|}{
         Textheader bei Konvertierung {\bf} in das ZNETZ--Format. Dies k"onnen die
         verschiedensten Inhalte sein. Wenn die Nachricht von ZConnect nach Z--Netz
         gewandelt wird, werden die Inhalte der Z-Netz-Text-Header bei Textnachrichten
         dem eigentlichen Naachrichteninhalt vorangestellt.}\\
\hline
\end{tabular}
\end{center}

\section{Weitere Headerzeilen von TheAnswer}

Die  hier  gezeigten  Header-IDs  geh"oren  nicht  zum  Standard-Umfang  von
ZConnect,  und  werden  nur  von \ta{} oder wenigen anderen Pointprogrammen
benutzt.

\begin{center}
\begin{tabular}{|lllr|}
\hline
\index{X-TA-}X-TA-&{\bf mehrfach}& optional & TheAnswer-Kennung\\
\hline
     &  \multicolumn{3}{p{12cm}|}{
         Alle \ta{}-spezifischen Header beginnen mit diesem Code. Dadurch soll
         verhindert werden, da"s andere Programme, die ebenfalls eigene Header
         verwenden, nicht gleichlautende Header mit anderem Sinn definieren.}\\
\hline
\hline
\index{X-TA-ZNETZ-ID}X-TA-ZNETZ-ID&{\bf Nur einmal}& optional &ZNetz-Message-ID\\
\hline
     &  \multicolumn{3}{p{12cm}|}{
         Wird eine Nachricht im alten Z-NETZ-Format einsortiert, wird sie
         mit einer ZConnect-Message-ID versehen. Die alte MessageID wird
         mit diesem Header jedoch bei \ta{} erhalten.}\\
\hline
\end{tabular}
\newpage
\begin{tabular}{|lllr|}
\hline
\index{X-TA-ZNETZ-EMP}X-TA-ZNETZ-EMP :&{\bf Nur einmal} &optional& ZNetz-Empf"anger\\
\hline
     &  \multicolumn{3}{p{12cm}|}{
        Netzadressen (siehe auch EMP, ABS), jedoch keine Brettnamen werden
        bei der Wandlung von Z-Netz nach ZConnect ver"andert. In der Regel wird
        eine ZConnect-kompatible Domain angeh"angt, die ''zer.sub.org'' lautet.
        Wird eine Nachricht im alten Z-NETZ-Format einsortiert, wird sie
        so gewandelt und der alte Empf"angername in diesem Header gespeichert.}\\
\hline
\hline
\index{REPLY-LEVEL}REPLY-LEVEL&{\bf Nur einmal}&optional&Antwortenz"ahler\\
\hline
     &  \multicolumn{3}{p{12cm}|}{
        Wie schon in der \ta{}-Dokumentation erkl"art, werden RE-Zeichen und
        andere K"urzel f"ur ''Dies ist eine Antwort auf:'' beim Einsortieren
        aus dem Betreff gefiltert und als Zahl neben dem Betreff im Inhaltmen"u
        dargestellt. Dieser Zahlenwert wird bei \ta{} mit dieser Header-ID
        in der nachricht gespeichert. Dieser Header beginnt nicht mit ''X-TA''
        da er offiziell auch von anderen Pointprogramm benutzt wird und dabei
        den gleichen Sinn und Zweck erf"ullt. Beachte auch den Display-Header
        ''REPLY''}\\
\hline
\end{tabular}
\end{center}

\section{Lokale Headerzeilen von TheAnswer}

Diese  lokalen  Header-IDs  werden  nur  {\bf innerhalb} von \ta{} benutzt.
Diese  Header  werden {\bf nicht} ins Netz geschickt, sondern beim Erzeugen
der Uploaddatei ausgefiltert oder netzgerecht umgewandelt.  Um eine externe
Manipulation dieser Header zu verhindern, werden Nachrichten, die von au"sen
einsortiert werden und diese Header enthalten als illegal betrachtet.

\begin{center}
\begin{tabular}{|lllr|}
\hline
\index{X\_TA\_VERS}X\_TA\_VERS&{\bf Nur einmal}& optional &TheAnswer-Version\\
\hline
     &  \multicolumn{3}{p{12.5cm}|}{
        Dieser Header war dazu vorgesehen, die \ta{}-Version zu speichern, mit
        eine Nachricht einsortiert oder generiert wurde. Dieser Header wird
        jedoch in der Version 3.00 nicht benutzt.}\\
\hline
\hline
\index{X\_TA\_ROBOT}X\_TA\_ROBOT&{\bf Nur einmal}&  optional &Mail mit Signumverbot\\
\hline
     &  \multicolumn{3}{p{12.5cm}|}{
        Nachrichten, die diesen Header enthalten, werden mit keiner Unterschrift
        versehen und erhalten kein \ta{}-Signum am Ende der Nachricht. Dieser
        Header wird von \ta{} automatisch gesetzt, wenn Nachrichten an ein
        MAPS-System gehen. (Mehr Maps siehe \ta{}-Dokumentation)}\\
\hline
\hline
\index{\_NEU\_}\_NEU\_&{\bf Nur einmal}&  optional &Neuer Header\\
\hline
     &  \multicolumn{3}{p{12.5cm}|}{
        Dieser Pseudo-Header wird als Vorgabe erzeugt, wenn man im Nachrichten-Editor
        einen neuen Headereintrag w"unscht. Er mu"s danach in eine g"ultige Header-ID
        verwandelt werden.}\\
\hline
\hline
\index{X\_TA\_CRYPT}X\_TA\_CRYPT&{\bf Nur einmal}&  optional &Codierverfahren\\
\hline
     &  \multicolumn{3}{p{12.5cm}|}{
        Nachrichten mit diesem Header werden codiert, sobald sie in die Uploaddatei kopiert werden,
        oder in einem Netcall-Format ausgelagert bzw. gelesen werden. Im Header ist das verwendete
        Codierverfahren gespeichert.}\\
\hline
\hline
\index{X\_TA\_PW}X\_TA\_PW&{\bf Nur einmal}&  optional &Codier-Passwort\\
\hline
     &  \multicolumn{3}{p{12.5cm}|}{
        Das Passwort, mit dem eine Nachricht beim kopieren ins Spoolbrett codiert werden soll.
        Der Header wird nach der Codeirung nat"urlich entfernt und geht nicht ins Netz.}\\
\hline
\hline
\index{X\_TA\_SCRIPT}X\_TA\_SCRIPT&{\bf Nur einmal}&  optional &Codier-Script\\
\hline
     &  \multicolumn{3}{p{12.5cm}|}{
        Wenn das verwendete Codierverfahren z.B. PMCrypt ist, mu"s mit einem externen
        Batch codiert werden. in diesem Header wird der Dos-Aufruf f"ur das Script
        gespeichert, da"s beim kopieren der Nachricht in die Uploaddatei ausgef"uhrt wird,
        um die Nachricht wirklich zu codieren. (Wird dabei nat"urlich ausgebaut)}\\
\hline
\end{tabular}
\end{center}

\section[Weitere Headerzeilen]{Weitere Headerzeilen}

Neue Headerzeilen k"onnen jederzeit definiert werden.  JEDE Software mu"s ihr
unbekannte  Zeilen  UNVER"ANDERT weitergeben.  F"ur lokale Erweiterungen wird
garantiert,  da"s  niemals  eine Headerzeile mit "'\index{X--}X--"' beginnen
wird.    Sie   k"onnen   also   gefahrlos   eigene   Headerzeilen  wie  z.B.
"'X--Euromail--Version:  22.5"' erzeugen.

\noindent
Headerzeilen,  die  mit  "'\index{U--}U--"'  beginnen,  sind  UUCP--Header,
entsprechen also RFC822/1036 bzw.  entsprechenden Nachfolgestandards.  UUCP
oder Internet--Gateways k"onnen auf diese Weise Informationen, f"ur die es im
ZCONNECT   zur   Zeit  noch  keine  Entsprechung  gibt,  1:1  durchreichen.
Beispiel:    "'U--Date:    Thu,   12   Jan   1987   PDST"'  entspricht  der
\index{RFC--1036}RFC--1036  Header--Zeile "'Date:  Thu, 12 Jan 1987 PDST"'.
(Wobei  in  diesem  Fall  die  Information  gleichwertig mit dem EDA Header
transportiert werden kann, aber es ist ja nur ein Beispiel...)

\begin{theindex}
\addcontentsline{toc}{chapter}{Index}
\indexspace
\subitem ABS\dotfill 6
\subitem ANTWORT--AN\dotfill 6
\subitem AUTO\dotfill 10
\indexspace
\subitem BET\dotfill 6
\subitem BEZ\dotfill 6
\subitem BIN\dotfill 11
\indexspace
\subitem CRYPT\dotfill 10
\subitem CTL\dotfill 10
\indexspace
\subitem DATUM\dotfill 3
\subitem DDA\dotfill 6
\subitem DES\dotfill 10
\subitem DISKUSSION--IN\dotfill 6
\subitem DOMAIN\dotfill 4
\indexspace
\subitem EB\dotfill 10
\subitem EB\dotfill 6
\subitem EDA\dotfill 7
\subitem EMP\dotfill 7
\subitem ENDIF\dotfill 4
\subitem ERR\dotfill 7
\subitem ERSETZT\dotfill 7
\indexspace
\subitem FILE\dotfill 8
\indexspace
\subitem HEUTE\dotfill 5
\indexspace
\subitem IF\dotfill 4
\indexspace
\subitem JETZT\dotfill 5
\indexspace
\subitem KOM\dotfill 8
\subitem KOP\dotfill 8
\indexspace
\subitem LDA\dotfill 8
\subitem LEN\dotfill 8
\indexspace
\subitem MAILER\dotfill 8
\subitem MID\dotfill 8
\indexspace
\subitem NAME\dotfill 4
\subitem \_NEU\_\dotfill 12
\indexspace
\subitem OAB\dotfill 9
\subitem OEM\dotfill 9
\subitem ORG\dotfill 9
\indexspace
\subitem PGP\dotfill 10
\subitem PGP\dotfill 9
\subitem POST\dotfill 9
\subitem PRIO\dotfill 9
\indexspace
\subitem REPLY-LEVEL\dotfill 12
\subitem REPLY\dotfill 5
\subitem RFC--1036\dotfill 13
\subitem ROT\dotfill 10
\indexspace
\subitem SERVER\dotfill 4
\subitem SPERRFRIST\dotfill 10
\subitem STAT\dotfill 10
\indexspace
\subitem TELEFON\dotfill 10
\subitem TRANSPARENT\dotfill 11
\subitem TYP\dotfill 11
\indexspace
\subitem U--\dotfill 13
\subitem UNKNOWN\dotfill 5
\subitem USER\dotfill 4
\indexspace
\subitem WAB\dotfill 11
\indexspace
\subitem X--\dotfill 13
\subitem X-TA-ZNETZ-EMP\dotfill 12
\subitem X-TA-ZNETZ-ID\dotfill 11
\subitem X-TA-\dotfill 11
\subitem X\_TA\_CRYPT\dotfill 12
\subitem X\_TA\_PW\dotfill 12
\subitem X\_TA\_ROBOT\dotfill 12
\subitem X\_TA\_SCRIPT\dotfill 12
\subitem X\_TA\_VERS\dotfill 12
\indexspace
\subitem ZEIT\dotfill 3
\subitem ZNETZ--ABS\dotfill 11
\subitem ZNETZ--TEXT\dotfill 11
\end{theindex}

\end{document}
