\documentstyle[german]{report}
%\input{amiga}

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\pagestyle{headings}
\sloppy

\def\ta{{\large{\sf The\-AnswerIII}}}
\def\tabf{{\large{\sf\bf The\-AnswerIII}}}
\def\ZER{{\bf Zerberus(R)}}
\def\znetz{{\it Z--Netz}}
\def\zcall{{\it Z--Netz V3.8}}
\def\zconnect{{\it ZConnect V3.1}}

%\def\Amiga{{\normalsize\sl{ }}{\large\sl A}{\normalsize\sl MIGA}}
\def\Amiga{{\sc Amiga}}
\def\maps {{\sc Maps}}
\begin{document}

\newcommand{\befehl}[6]
{
{\bf \item{#1}:#2}\nopagebreak[4]

\begin{tabular}{lp{10cm}}
Default     & #3\\
Verwendung  & #4\\
Typ         & #5\\
Erkl"arung  & #6\\
\end{tabular}
}
%1:Headername
%2:Headername lang
%3:Default
%4:optional/Pflicht
%5:Type (ASCII)

\newcommand{\header}[5]
{
{\bf \item{#1}:#2}\nopagebreak[4]

\begin{tabular}{lp{10cm}}
Typ         & #3\\
Verwendung  & #4\\
Erkl"arung  & #5\\
\end{tabular}
}
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%3:Type (ASCII)
%4:optional/Pflicht

\begin{titlepage}
\vspace*{4cm}
\begin{center}
{\huge\bf
TheAnswer III}\\

{\huge
Das Amiga\footnotemark \addtocounter{footnote}{-1} Point--Programm f"ur Z--Netz\footnotemark \addtocounter{footnote}{-1} und ZConnect\footnotemark{} kompatible Datennetze\\
\vspace*{2cm}
\footnotetext{Copyrights im Anhang}
%\addtocounter{footnote}{-1}
}
{\LARGE
Deutsche Dokumentation zu\\
{\Huge\bf TheAnswerIII}\footnote{THE ANSWER ist CardWare und Copyright 1990-1993 bei Toni G"unzel-Peltner}\\
Hauptprogramm\\
Version 3.00 vom 20.12.1993\bigskip
}

{\Large
Autor:\\
Toni G"unzel--Peltner\\
Paul-Preuss-Str. 5\\
D--80995 M"unchen\\
\medskip
EMail:\\
WEGAR@AMC.ZER\\
WEGAR@AMC.zer.sub.org\\
}
\bigskip{\LARGE\bf Nur keine Panik, es sind alles nur Nullen und Einser.}

\end{center}
\end{titlepage}

\tableofcontents


%----------------------------------------------------------------------------
\chapter[Allgemeines]{Allgemeines}

\section[Das Programm]{Das Programm - Was ist eigentlich ''TheAnswer''}

\begin{itemize}

\item Dieses Programm ist ein Point--Programm f"ur das \znetz{}.  \ta{} ist
eine  vollst"andig neues Programm, da"s mit seinen Vorg"angern nur noch die
Aufgabenstellung     gemeinsam     hat.      \ta{}     unterst"utzt     die
Datenaustauschformate \zcall{} und \zconnect{}.

\item  \ta{} arbeitet nur mit Kickstart-Versionen ab 2.00 (V36 oder h"oher)
zusammen.  Ausgelegt wurde \ta{} f"ur die Kickstart 2.04(V37).

\item Es wird mindestens 1 MB Speicher ben"otigt.

\item Man sollte die {\bf Stack--Size} auf mindestens 20000 Byte setzen.

\item  Eine  Festplatte ist ratsam, der Betrieb mit Diskettenlaufwerken ist
aber m"oglich.

\item   Strukturen   des   Vorg"angers,   TheAnswerII,   k"onnen   mit  der
Converter-Software umgewandelt werden.  Alte Daten sind unkonvertiert nicht
mehr f"ur \ta{} zu gebrauchen.\\

\item \ta{} ist in zwei Versionen verf"ugbar:

\begin{tabular}{lll}
1. & TheAnswerIII     & Standardversion f"ur alle Prozessoren\\
2. & TheAnswerIII020  & Spezialversion f"ur den 68020/030/040--Prozessor\\
\end{tabular}
\\*[0.5cm]

\item Damit \ta{} ein lauff"ahiges Programm wird, werden folgende Programme
ben"otigt bzw.  Bibliotheken ben"otigt:

\begin{center}
\begin{tabular}{|llp{10cm}|}
\hline
    & Name              & Aufgabe\\
\hline
1.  & metaxpr.library   & Version 2 oder h"oher, verwaltet den Up/Download beim Netcall.\\
2.  & xpr?modem.library & Beliebige Daten"ubertragunsbibliothek mit XPR-Standard, erledigt den Up\-load/Down\-load gesteuert durch die MetaXPR.library\\
3.  & Editor            & Beliebiges Programm zum editieren von ASCII-Dateien.\\
4.  & Textanzeiger      & Beliebiges Programm zum ansehen von ASCII-Dateien.\\
\hline
\end{tabular}
\end{center}

\end{itemize}

\newpage
\section[Das Copyright]{Das Copyright}

\noindent
Dieses  Programm ist {\bf Cardware}.  Es kann von jedermann genutzt werden,
solange dies nicht im komerziellen, gewerblichen oder milit"arischen Rahmen
geschieht.   Das Copyright und Urherberrecht bleibt jedoch allein dem Autor
vorbehalten.   Diesbez"uglich  gelten  die einschl"agigen deutschen Gesetze
und Rechtsvorschriften.\\

\noindent
Wer  \ta{} im gewerblichen Rahmen nutzen will, sollte sich mit dem Autor in
Verbindung  setzen.   Über Lizenen f"ur gewerbliche Kopien wird individuell
verhandelt.

\noindent
{\bf  Cardware}  bedeutet, da"s jeder, der \ta{} benutzt und es gut findet,
mir  einfach  eine ausgefallene Postkarte schicken soll.  Nach M"oglichkeit
sollte  man  die  Postkarte  selbst  verschicken  und  nicht  in ein Kuvert
stecken.   Meine  Adresse  steht  auf  der  Titelseite.   Ferner  w"are  es
w"unschenswert,  wenn sich Benutzer dieses Programms kostenlos registrieren
lassen.   Dies wird unter \ta{} mittels des Zusatzprogrammes TARegister und
der  Support-Automatik  fast  von alleine erledigt.  N"aheres hierzu findet
sich im Kapitel zum Sendemen"u.

\noindent
Wer   zus"atzlich   freiwillig   etwas   spenden   will:    Ich   bevorzuge
5--Mark--Scheine.\\

\noindent
Das  Programm  darf von jedermann verbreitet werden, solange dies kostenlos
(maximal  f"unf DM Selbstkosten) und vollst"anding geschieht.  Vollst"andig
bedeutet,  da"s  die  nachfolgenden  Programme  oder  Dateien unver"andert
weitergegeben   werden  und  die  folgenden  Pakete  vollst"andig  bleiben.
Ausnahmen k"onnen beim Autor erfragt werden.

\begin{itemize}
\item \ta{} Grundpaket
 \begin{itemize}
 \item LiesMichZuerst.TXT
 \item TAConfig
 \item TAConfig.info
 \item TAConfig.dok
 \item TAConfigHelp
 \item MusterHeader (Genaue Aufstellung in der TAConfig-Dokumentation)
 \item Spezielle Unterkonfigurationen (Genaue Aufstellung in der TAConfig-Dokumentation)
 \item TheAnswerIII
 \item TheAnswerIII.info
 \item TheAnswerIII.dok
 \item TAHeader.dok
 \item Alle Hilfstexte unver"andert
 \item TARegister
 \item TARegister.info
 \item TARegister.dok
 \end{itemize}

\item TheAnswerII--TheAnswerIII Konverter
 \begin{itemize}
 \item LiesMichZuerst.TXT
 \item TAConvert
 \item TAConvert.info
 \item TAConvert.dok
 \item TAConvertHelp
 \end{itemize}

\item \ta{} \LaTeX{} Dokumentation
 \begin{itemize}
 \item LiesMichZuerst.TXT
 \item TheAnswerIII.dvi
 \item TAConfig.dvi
 \item TAConvert.dvi
 \item TARegister.dvi
 \item TAHeader.dvi
 \item TATitel.dvi
 \end{itemize}

\item \ta{} Turbo-Version f"ur 680x0-Prozessoren
 \begin{itemize}
 \item LiesMichZuerst.TXT
 \item TheAnswerIII.020
 \end{itemize}

\end{itemize}

\noindent
Die BETA--Test Versionen ``\ta{} V3.BETAx'' sind {\bf nicht} Freeware.  Sie
d"urfen  {\bf nur} von autorisierten Betatestern benutzt werden.  F"ur alle
anderen  stellen  sie  eher  eine  Gefahr  dar,  da  gef"ahrliche Fehler im
Programm  stecken  k"onnen.  Beta--Versionen d"urfen {\bf nicht} verbreitet
werden.\\

\noindent
Der  Autor  "ubernimmt  keinerlei Garantien, da"s \ta{} 100\% funktioniert.
Dies gilt f"ur alle Konfigurationen bez"uglich Hard-- oder Software.  \ta{}
l"auft selbstverst"andlich nur auf Commodore--\Amiga--Computern.\\

\noindent
F"ur  Fehler  und  Sch"aden,  die  durch \ta{} verursacht werden wird keine
Haftung "ubernommen.

\noindent
Fremde  Copyrights,  die \ta{} oder diesen Text betreffen, befinden sich im
Anhang.\\

\section[Was ist ein Point]{Der Point, die billigste Art DF"U zu betreiben}

\begin{quote}
Dieser  Text  stammt  von  Oliver  Wagner.  In der \LaTeX{}--Version dieser
Dokumentation  wurde  er  miteingef"ugt und das mieserable Deutsch von Gaby
M"uller  verbessert.   Er  beinhaltet  eine allgemeine Erkl"arung zum Thema
Point-Programm.
\end{quote}

\subsection{Was ist ein Point?}

DF"U  ist  teuer.   Durch  die Vernetzung der Boxen wird das Datenaufkommen
immer  gr"o"ser.   Das  ist  gut:   dadurch steigt das Informationsangebot.
Neue  Themenbereiche  k"onnen  geschaffen  werden und die Kommunikation der
Userinnen auch "uber ''Boxgrenzen'' hinweg ist erm"oglicht.  Aber:  dadurch
wird  die  Zeit,  die  zur Selektion und Aufnahme der Nachrichten gebraucht
wird,  immer  gr"osser.   Die  Zeit, die ein(e) Userin in der Box verbringt
steigt.    Dadurch  steigen  auch  die  Telefonkosten  --  vor  allem  wenn
Fernzonen--DF"U betrieben wird, oder betrieben werden mu"s.

\begin{center}
                  {\Large Die L"osung ist: ein POINT.}\\
                      {\large Ein Point reduziert die
                     wirkliche Onlinezeit und damit\\
           die Telefonkosten auf die reine Daten"ubertragung.}\\
\end{center}

\noindent
Das  geht  folgenderma"sen:  Der User oder die Userin wird, quasi genau wie
die  Mailboxen,  {\bf  vernetzt}  direkt  an das Netz angeschlossenen.  Die
Mailbox (in diesem Fall Serverbox genannt) sammelt alle Nachrichten aus den
Brettern,  die  vom Point bestellt wurden und "ubertr"agt sie auf Anruf dem
{\bf Netcall} komplett an den Point.  Ebenso "ubertr"agt der Point w"ahrend
des  Netcalls die Nachrichten seines Inhabers.  Die Mailbox sortiert danach
diese Nachrichten.

\noindent
Der Vorteil ist klar:  Die Zeit, die zum Lesen der Nachrichten und f"ur die
sonstige  Bedienung der MailBox gebraucht wird, entf"allt vollkommen.  Alle
Nachrichten  werden  wesentlich schneller als sie "uberhaupt gelesen werden
k"onnten   mit   einem  modernen  "Ubertragunsprotokoll  wie  dem  Z--Modem
gesendet.   Die  Bearbeitung  der  Nachrichten erfolgt offline -- ohne jede
Telefonkosten!   Dabei  werden  die Daten auch komprimiert so da"s sich die
"Ubertragunszeit nochmals gut halbiert.

\noindent
Damit ist es m"oglich auch an Netzen mit gro"sen Datenverkehr teilzunehmen;
mehr  Bretter  und damit mehr Information zu lesen.  Auch k"onnen Antworten
in  Ruhe  "uberlegt  werden  --  der  ``Tickerzeitdruck''  entf"allt.  Auch
Fernzonen--DF"U  r"uckt  in bezahlbare Bahnen so da"s mensch vielleicht die
Benutzung  einer weiter entfernten daf"ur besser ``best"uckten'' Mailbox in
Betracht ziehen kann.

\noindent
Weiterhin  sind Points in der Regel wesentlich komfortabler zu bedienen als
eine  Mailbox  je  sein  kann.   So  ist  zum  Beispiel  eine  vern"unftige
Leseroutine  denkbar,  die  Nutzung  des  ``Traum''--Editors oder Maus- und
Men"usteuerung usw.\\

\noindent
Und die Nachteile?  --- Die gibt es nicht.

\subsection{Pointprogramme}

\begin{quote}
Ich  beziehe  mich  im weiteren nur auf einen Z--Netz--Point.  Im \znetz{}
stehen  neben  dem  ``eigentlichen''  Netz praktisch alle anderen Netze wie
Fido  Usenet  Magicnet  usw.usf.   "uber  Gateways zur Verf"ugung.  Und das
\znetz--Format ist f"ur die "Ubertragung am g"unstigsten und der allgemeine
Umgang am leichtesten.
\end{quote}

\noindent
Damit  dies  alles  so funktioniert, ben"otigt die Userin oder der User ein
{\bf   Pointprogramm}   wie   \ta{}   .   Dieses  Programm  "ubernimmt  die
Daten"ubertragung  mit  der  MailBox, sortiert die angekommenen Nachrichten
und erm"oglicht das Lesen und Schreiben von Nachrichten.\\

\noindent
Um  den Point einzurichten mu"s, wenn noch nicht geschehen, Kontakt mit dem
Sysop  der  Serverbox aufgenommen werden.  Es m"ussen einige Vereinbarungen
getroffen  werden:   Es  ist ein {\bf Pointname}, ein {\bf Passwort}, sowie
der  zu  verwendende  {\bf  Packer} abzumachen.  Mit diesen Parametern wird
sp"ater  der  Netcall  abgemacht.  Dann richtet der Sysop den Point ein und
das  ''Pointern''  kann  beginnen.   Als Userin mu"s bei manchen Boxen noch
eins  getan  werden:   Die  Privaten  Mails sind per {\bf Vertreter} an den
Point weiterzuleiten\footnote{Dies trifft nicht unbedingt bei jeder Mailbox
zu.   Einige  Programme  erledigen  dies  automatisch,  oder  es  ist nicht
n"otig.}  Hei"st  der Point zum Beispiel ''GUMMIPUNKT'' und der Username in
der  Mailbox  ist  ''PETER'',  loggt man sich in die Box unter dem normalen
Usernamen ein und gibt ''VERTRETER PETER@GUMMIPUNKT'' ein.  Fertig.

\noindent
Einige Sysops fordern eine geringe monatliche Pointgeb"uhr, erlauben daf"ur
aber kostenloses Verschicken von privaten Route-Nachrichten.  Der Route-Weg
ist  der  billigste  Weg  einer  Nachricht von Box zu Box, bis sie ihr Ziel
erreicht  hat.   Billig,  weil  die Nachricht mit allen anderen Nachrichten
eines  Tages aller Benutzerinnen im Paket transportiert wird.  Im Gegensatz
dazu  gibt  teuere  Methoden,  wie  Direktanrufe  beim Zielsystem usw.  Bei
anderen  Boxen  wiederum  ist  der Point selbst kostenlos, nur f"ur private
Nachrichten  werden,  wie  gehabt,  Geb"uhren berechnet.  Ebenfalls gibt es
Mailboxen  wo  sowohl  als  auch kassiert wird; und wiederum Systeme wo ein
Point vollkommen kostenlos ist.  Das h"angt von der Mailbox ab.

\subsection{Die Benutzung}

\noindent
Um  Daten  abzuholen und zu senden wird ein Netcall durchgef"uhrt.  Wie das
genau geht, h"angt vom Pointprogramm ab.  Auf jeden Fall ruft der Point die
Box  an und loggt sich dort automatisch ein.  Die Box packt dann die Daten,
was  durchaus einige Minunten dauern kann.  Einige Boxen bieten den Service
an,  die  Daten zu bestimmten Zeiten bereits ''vorzupacken'' dann entf"allt
diese Zeit nat"urlich.

\noindent
Ist  der Packvorgang beendet, beginnt die Daten"ubertragung.  Zuerst sendet
der  Point  seine Daten, in der Regel mit Z--Modem.  Danach schickt die Box
die Daten an den Point.  Danach ist der Netcall beendet.

\noindent
Der  Point  entpackt nun das empfangene Archiv und sortiert die Nachrichten
in die Bretter ein.  Danach k"onnen die Nachrichten gelesen, bearbeitet und
beantwortet werden.  Wie das geht h"angt wiederum vom Pointprogramm ab.

\noindent
Ist  mensch  mit  der  Bearbeitung  der Nachrichten fertig, wird wieder ein
Netcall  durchgef"uhrt.   Der  Point packt die Daten, sendet sie an die Box
und empf"angt dabei gleich neue Daten.

\subsection{Bretter hin Bretter her}

Eine Frage bleibt offen:  Woher wei"s die Serverbox welche Bretter sie f"ur
den Point einpacken soll?

\noindent
Nun  fr"uher  mu"ste  der/die Pointnutzerin dem Sysop dies per PM mitteilen
und   dieser   mu"ste   diese  Bretter  umst"andlich  per  Hand  eintragen.
Heutzutage  geht dies wesentlich einfacher.  In der Serverbox gibt es einen
User namens \maps{} mit dem Bretter bestellt und abbestellt werden k"onnen.
Die  Benutzung  ist  einfach:   mensch  schreibt eine Nachricht an den User
\maps{}.   In der Betreffzeile der Nachricht steht dann ein Kommando in der
Nachricht  selbst  die  eventuell  notwendigen Parameter.  Nach dem Netcall
bearbeitet  ein  spezielles  Programm  diese Nachrichten, f"uhrt eventuelle
Operationen   durch   (Bretteintrag/austrag   usw.usf.)   und   gibt   eine
R"uckmeldung an den Point.  Die erh"alt mensch dann beim n"achsten Netcall.

\noindent
Ein  Beispiel  f"ur  ein  Kommando  w"are  ``HILFE  $\ast{}$''.  Damit wird
\maps{} angewiesen eine umfangreiche Anleitung auszugeben.  Der Vorgang ist
also  folgender:  Mensch schreibt eine Nachricht an \maps{} mit dem Betreff
``HILFE    $\ast{}$''.    In   die   Nachricht   wird   irgendein   Zeichen
eingegeben\footnote{TheAnswerIII  erledigt  solche  Dinge  automatisch}, da
leere  Nachrichten  nicht versandt werden.  Beim n"achsten Netcall geht die
Nachricht  dann an \maps{} und wird ausgewertet.  \maps{} h"angt darauf die
Hilfstexte an den Puffer und beim n"achsten Netcall ist er beim Empf"anger.

\noindent
Es  gibt  noch  weitere  Kommandos  zum  Beispiel  ``ADD''  mit dem Bretter
bestellt  werden.   In  der  Nachricht  selbst stehen dann die gew"unschten
Bretter:

\noindent
\begin{flushleft}
/SYSTEM--INFOS\\
\end{flushleft}

\noindent
bestellt  das  Brett  SYSTEM--INFOS.   Es  sind  Wildcards  ``$\ast{}$'' und ``?''
m"oglich:

\noindent
\begin{flushleft}
/Z--NETZ/$\ast{}$\\

\noindent
bestellt ALLE Bretter des \znetz.\\

\noindent
/Z--NETZ/RECHNER/AMIGA/$\ast{}$\\

\noindent
bestellt die Bretter\\
\noindent
/Z--NETZ/RECHNER/AMIGA/ALLGEMEIN\\
/Z--NETZ/RECHNER/AMIGA/BINAER\\
/Z--NETZ/RECHNER/AMIGA/HARDWARE\\
/Z--NETZ/RECHNER/AMIGA/PROGRAMMIEREN\\
/Z--NETZ/RECHNER/AMIGA/SPIELE\\
/Z--NETZ/RECHNER/AMIGA/VIREN\\

\noindent
N"aheres zu \maps{} und den sonstigen Befehlen erf"ahrt man mit dem ``HILFE
$\ast{}$''--Hilfstexten!\\

\end{flushleft}

\subsection{Ein paar Bitten}

Die  meisten  Pointprogramme  erlauben  ``Qouting''  d.h.  das zitieren der
Ursprungsnachricht beim Beantworten.  Bitte macht von diesem Mittel SPARSAM
gebrauch.   Es  ist  Unsitte,  komplette Nachrichten zu qouten nur um einen
Kommentar  dazuzuf"ugen.   Es ist Unsitte zum Beispiel Einf"uhrungsfloskeln
oder  Absp"anne  mitzuqouten.   Wenn  ihr  qoutet  nehmt nur den Teil eines
Textes  auf  den  ihr  Euch  wirklich  bezieht.   Gerade  soviel  da"s  der
Sinnzusammenhang hergestellt wird.

\noindent
Zum  Thema Absp"anne:  Es ist bei den meisten Points m"oglich einen Abspann
zu  definieren  der  unter  jede gesendete Nachricht geh"angt wird.  Diesen
Abspann  bitte so klein wie m"oglich halten -- mehr als zwei Zeilen sollten
es nicht sein.

\noindent
Das  alles hat seinen Sinn; n"amlich den Anteil der redundanten Information
so  gering wie m"oglich zu halten.  Denn der Nettransfer zwischen den Boxen
ist  teuer.   Viele Sysops m"ussen mit langsamen Modems aus Fernzone ziehen
und  haben  entsprechende  Telefonrechnungen.   Um  den  Nettransfer  trotz
steigender  Userzahl  in  bezahlbaren Rahmen zu halten sollten die Userinen
wenigstens  darauf  verzichten  Daten  mehr  als n"otig durch die Gegend zu
schicken.   Ein  langer Abspann mag auf den ersten Blick gut aussehen; beim
vierten  und  f"unften mal wird es langweilig und dann st"orend.  Ebenfalls
ist es bequem mal eben eine ganze Nachricht zu qouten und die Antworten nur
einzuf"ugen.   Aber das alles kostet unn"otig Geld.  Geld das sinnvoller in
mehr relevante Information gesteckt werden sollte.

%----------------------------------------------------------------------------
\chapter[Einleitung]{Einleitung}

\section{Die Installation von TheAnswerIII}

Grunds"atzlich f"uhren zwei Wege zum Ziel.  Der erste Weg ist f"ur Benutzer,
die  bereits  mit  TheAnswerII  arbeiten.   Der  andere  Weg  erkl"art  die
Erstinstallation von \ta{}.

\noindent
\ta{}  startet  {\bf  nicht},  solange  keine g"ultige Konfiguration geladen
werden kann.


\subsection{Erste Schritte}

Egal,  wie  man  \ta{}  installiert, es sind nur wenige Schritte n"otig, um
eine lauff"ahige Umgebung zu erhalten:

\begin{enumerate}
\item  Zuerst  m"ussen  alle  erforderlichen  Bibliotheken  im  Verzeichnis
''LIBS:'' vorhaden sein. Das sind
\begin{enumerate}
\item Die MetaXPR.library\\
Dabei  ist {\bf besonders} auf die Version zu achten.  Dies mu"s mindestens
die  Version  2.00  sein.   Ferner  l"auft  die Version 3.5 {\bf nicht} mit
\ta{}.  Der Grund ist noch unbekannt.  Die Version 4.00 kann dagegen wieder
benutzt  werden.   Da aber die MetaXPR.library 4.00 selbst nicht fehlerfrei
ist,  kann  es vorkommen, da"s Downloads mit bestimmten Modems gelegentlich
nicht  funktionieren.  In diesem Fall sollte eine 2.er-Version (2.00, 2.10)
benutzt  werden.   Dem  Grundpaket liegen daher die Versionen 2.10 und 4.00
bei.   \item Beliebige XPR-Library\\ In 99\% aller F"alle d"urfte dies eine
ZModem-Version sein, also eine XPR{\bf Z}Modem.library.  Hier gibt es keine
speziellen  Probleme mit einer Version, die an \ta{} liegen.  Die dem Paket
beigelegte XPRZModem.library l"auft auf allen Amigas.  \end{enumerate}

\item  Als n"achstes m"ussen die \ta{}-Programme kopiert werden.  Dabei ist
es  am  einfachsten,  wenn man sich auf einer Festplatte/Diskette ein extra
Verzeichnis  anlegt  und  dort  die Programme, die zum \ta{}-Paket geh"oren
hinkopiert:

\begin{enumerate}
\item TheAnswerIII\\
Das  Hauptprogramm,  um  Nachrichten  zu  Verwalten  und  um  einen Netcall
durchf"uhren zu k"onnen.
\item TAConfig\\
Mit  diesem  Programm wird die Konfiguration von \ta{} erstellt und sp"ater
ver"andert.
\item TARegister\\
Mit   diesem   Programm   erstellt   man   das   Antragsformular  f"ur  die
Registrierung, erzeugt oder ver"andert das Key-File, wenn man registrierter
Benutzer  ist  und  "andert  seine  Registrierdaten, wenn dies erforderlich
wird.\\
\item TAConvert\\
Mit  diesem  Programm  werden  nur  TheAnswerII-Daten in TheAnswerIII Daten
konvertiert.  Das Programm wird danach nie mehr ben"otigt.
\end{enumerate}

\item  Das  Konfigurationsprogramm  TAConfig  erzeugt  alle  erforderlichen
weitern  Unterverzeichnisse,  die  dort  zugewiesen werden, wenn diese noch
nicht existieren.

\item  Die  Dateien  ''TAConfigHelp''  und  ''TAConvertHelp''\footnote{Nur
vorhanden,   wenn  das  TAConvert-Paket  installiert  wird}  enthalten  die
Online-Hilfe f"ur die Programme TAConfig und TAConvert. Diese m"ussen, um
gefunden zu werden, an eine dieser Alterantiven kopiert werden:
\begin{itemize}
\item Im Verzeichnis ''S:''
\item Im Verzeichnis ''ENVARC:Answer/'' und ''ENV:Answer/''
\item In dem Verzeichnis, da"s das aktuelle Verzeichnis war, als TAConfig
gestartet wurde.
\end{itemize}

\item  Nun  wird entweder via TAConvert eine alte Konfiguration konvertiert
oder  mit  TAConfig  eine  neue  Konfiguration  erzeugt.   Hier ist auf die
Dokumentation  dieser beiden Programme einzugehen, in denen alles haarklein
erkl"art wird.

\item  Wenn  eine  g"ultige  Konfiguration  erstellt wurde, in der auch die
''SpecialConfigs''-Dateien ihre Verwendung gefunden haben folgt der letzte
Schritt:
\begin{enumerate}
\item   Die  Dateien  aus  der  Gruppe  ''MusterHeader''  m"ussen  in  das
Verzeichnis  kopiert  werden,  da"s  in  der  Konfiguration f"ur K"opfe und
Unterschriften  zugewiesen wurde oder man nimmt die von TAConvert erzeugten
Dateien.
\item  die  Online-Hilfstexte  f"ur \ta{} selbst m"ussen in das Verzeichnis
kopiert werden, da"s in der Konfiguration f"ur Hilfstexte zugewiesen wurde.
Dorthin kann bei einer g"ultigen Konfiguration auch die Datei ''TAConfigHelp''
kopiert werden. TAConfig findet seine Hilfstexte nun auch dort.
\end{enumerate}

\end{enumerate}

\subsection{Konvertierung von TheAnswerII--Daten}

Im  Prinzip gibt es nichts einfacheres.  Man besorgt sich das Programmpaket
mit   dem  TheAnswerII-TheAnswerIII-Konverter  (TAConvert)  und  folgt  der
Anleitung  dieses  Programms.  Wer seine Konfiguration vor dem Benutzen des
Converters  vorfertigen  will,  kann  vor  diesem  Schritt  die  vorstehend
erkl"arte Standard--Installation vornehmen.  Die so erstellte Konfiguration
kann f"ur die Konvertierung eingeladen werden.

\subsection{Erstinstallation von TheAnswerIII}

\noindent
Das  Erstellen  und Speichern einer Konfiguration wird in der Dokumentation
zum   Konfigurationsprogramm   genau  erkl"art.   Wohin  die  ausf"uhrbaren
Programme  kopiert werden m"ussen, wo die Bibliotheken hinkommen usw.  mu"s
man    selbst    wissen,    und    nach   Vorgabe   der   eben   erkl"arten
Standard--Installation vornhemen.

\subsection{Besondere Konfigurationsdateien}

\ta{}   stellt   bei   umfangreichen   Konfigurations--Abschnitten  bereits
vorgefertigte  Unterkonfiguration  bereit,  die  nur  kopiert  und  in  der
Hauptkonfiguration eingestellt werden m"ussen.  Der Installer erledigt auch
diese Aufgabe.\\

\noindent
Folgende Pakete werden derzeit angeboten:

\begin{itemize}

\item{\bf Packer:}  In  dieser Unterkonfiguration f"ur die internen Packer sind
bereits  viele  Formate  von  Programmen, Dateien und Archiven gespeichert.
Wenn diese Unterkonfiguration benutzt wird, m"ussen nur noch die Programme,
die   f"ur   diesen   Dateitypen  aufgerufen  werden  sollen,  der  eigenen
Dos-Umgebung angepa"st werden.

\item{\bf Zerberus--Maps:}  Eine  bereits vorgefertigte Maps-Konfiguration f"ur
Benutzer, deren Serverbox das Programm ''\ZER'' benutzt.

\item{\bf EuroMail--Maps:}  Eine  bereits vorgefertigte Maps-Konfiguration f"ur
Benutzer, deren Serverbox das Programm ''EuroMail'' benutzt.

\item{\bf AreaFix--Maps:}  Eine  bereits  vorgefertigte Maps-Konfiguration f"ur
Benutzer, deren Serverbox das \maps{}-Format von AreaFix benutzt.

\item{\bf Connectline--Maps:}  Eine  bereits  vorgefertigte  Maps-Konfiguration
f"ur Benutzer, deren Serverbox das Programm ''ConnectLine'' benutzt.

\end{itemize}

\section{Wie arbeitet TheAnswerIII}

\noindent
\ta{}  verwaltet  Nachrichten  aus  Datennetzen  in Verzeichnissen, die den
Brettnamen dieser Netze entsprechen.  Sie k"onnen dort gelesen, beantwortet
und  verwaltet  werden.   Mit vielen Spezialfunktionen, die man nach kurzer
Zeit  nicht mehr missen m"ochte, versucht \ta{} diese Arbeit so komfortabel
wie  m"oglich  zu  machen.  Wer nun "uberhaupt nicht wei"s.  was Netze oder
Points  sind, sollte sich den Abschnitt ''Der Point, die billigste Art DF"U
zu treiben'' in Ruhe durchlesen.

\noindent
Die  Bretter  sind  dabei  in  eine  Baumstruktur  gegliedert,  wie  es das
\Amiga{}-Dos  auch auf Diskette macht:  Verzeichnisse -- Unterverzeichnisse
--  Bretter.  Spezielle Nachrichten haben auch spezielle Bretter.  In \ta{}
sind   diese  im  Verzeichnis  /SYSTEM  untergebracht.   Dort  findet  sich
zun"achst  das  Brett  /UNZUSTELLBAR,  in  dem  alle  Nachrichten gesammelt
werden, die sich in die aktuelle Brettstruktur nicht einsortieren lassen.

\noindent
Zudem  findet  sich  pro  Netcallserver,  also  die  Mailbox, mit der \ta{}
kommuniziert, ein Unterverzeichnis mit dem Namen dieses Servers.  In diesem
Unterverzeichnis  finden  sich  pro  Account, den man in diesem Server hat,
drei Bretter:

\begin{itemize}

\item  Das  Brett /SPOOLER speichert alle Nachrichten, die in \ta{} erzeugt
wurden und beim n"achsten Anruf mit dem Server gesendet werden sollen.  Die
beiden anderen Bretter haben den Namen, den Sie auch als Usernamen in Ihrer
Serverbox verweden.

\item  Im  Brett  /[Username] werden alle privaten Nachrichten gespeichert,
die an sie gesendet wurden.

\item Im Brett /[Username]-ANTWORT werden Kopienen Ihrer privaten Antworten
gespeichert, nachdem sie gesendet wurden.

\item   Alle   anderern   Arten  von  Bretter  werden  sp"ater  ausreichend
beschrieben.

\end{itemize}

\noindent  Neben  dem dieser Datenverwaltung ist TheAnswer in der Lage, den
Datenaustausch   mit   der   Serverbox   vorzunehmen.   Dabei  werden  zwei
M"oglichkeiten   angeboten,  die  von  den  Eigenschaften  Ihrer  Serverbox
abh"angen:\\

\begin{tabular}{|lll|}
\hline
    & Format      & Info\\
\hline
1.  & \zcall{}    & Der \znetz{}--Standard bis 1993.\\
2.  & \zconnect{} & Der Nachfolger von \zcall{}, der es ab 1993 langsam abl"osen soll.\\
\hline
\end{tabular}
\\*[0.5cm]

\noindent
Neben  \ta{}  ist  keine  zus"atzliche Software n"otig, um mit dem \znetz{}
oder  technisch  verwandten  Datennetzen zu arbeiten.  \ta{} wurde zudem so
programmiert,  da"s  der  zuk"unftige  Einbau  anderer  Netcallformate ohne
gro"se  Probleme stattfinden kann.  Intern speichert die \ta{} die Daten in
einem eigenen kopakten Format, da"s an \zconnect{} angelehnt ist.

\section{Programmstart per Argument}

\ta{}  kann  sowohl  von  der  Workbench  als  auch vom Shell aus gestartet
werden.   in  beiden F"allen k"onnen zum Programmstart Argumente "ubergeben
werden:

\subsection{Shell}

\begin{verbatim}
Schablone: TheAnswerIII C=Hauptconfiguration N=Netcallprefs AUTO/S CALL/S
\end{verbatim}

\begin{itemize}

\item {\bf Hauptconfiguration:}    Es   wird   der   Name   einer   gew"unschten
Hauptkonfiguration   "ubergeben,  die  geladen  wird  und  ihrerseits  alle
erforderlichen  Unterkonfigurationen nachl"adt.  Dabei ist nur der Name der
Konfiguration anzugeben, nicht jedoch der Pfad, der sowieso ignoriert wird.
TheAnswer   sucht   seine   Konfigurationen   {\bf  immer}  im  Verzeichnis
''ENV:Answer/''.  Ohne Parameter l"adt \ta{} die Datei ''Answer3.cfg''

Beispiel:
\begin{verbatim}
TheAnswerIII C=Answer3.cfg
TheAnswerIII Answer3.cfg
\end{verbatim}

\item {\bf Netcallprefs:}  Wie  sp"ater  genau erkl"art wird, k"onnen die Daten,
wann,  wie  und  wie  oft  etc.   ein  Netcall  durchgef"uhrt  werden soll,
abgespeichert   werden.    Vorgabegem"a"s   l"adt  \ta{}  immer  die  Datei
''Caller.DAT''  ein,  sofern diese im Verzeichnis ''ENV:Answer'' existiert.
Soll eine andere Datei benutzt werden, kann hier der Name angegeben werden.
Auch hier kann kein Pfad angegeben werden.

Beispiel:
\begin{verbatim}
TheAnswerIII N=CALLER.DAT
\end{verbatim}

''TheAnswerIII  CALLER.DAT''  kann ohne ''N'' kann nur benutzt werden, wenn
auch ein Kon\-fi\-gurations\-name angegeben wird:

\begin{verbatim}
TheAnswerIII Answer3.cfg CALLER.DAT
\end{verbatim}

\item {\bf AUTO/S:} Dies ist ein Schalter.  Ist er aktiviert, vermeidet es \ta{}
beim   Netcall   in   den   allermeisten  F"allen,  bei  Unklarheiten  oder
Sicherheitsabfragen, einen Auswahl-Requester zu "offnen, sondern w"ahlt von
alleine eine bestimmte Alternative, in der Regel die sicherere.

Diese  Schaltung  ist f"ur automatische Netcalls gedacht und betrifft daher
auch  nur  Routinen,  die w"ahrend eines Netcalls angesprochen werden.  Der
Schalter   ist   auch  nur  bei  automatischen  Netcalls  ohne  die  eigene
Anwesenheit  sinnvoll.   Ansonsten  sollte  man lieber die Requester selbst
beantworten.

Beispiel:
\begin{verbatim}
TheAnswer AUTO
\end{verbatim}

\item {\bf CALL/S:}  Dieser  Schalter  aktivert  den  Netcall.  Anstatt nach dem
Programmstart  ins  Hauptmen"u  zu gehen, beginnt TheAnswer im Netcallmen"u
und f"uhrt, je nach Vorgabe der Netcallprefs einen Netcall durch.

Beispiel:
\begin{verbatim}
TheAnswer CALL
TheAnswer N=Caller.DAT CALL AUTO
\end{verbatim}

\item {\bf PRIO=num} Statt num kann eine Zahl zwischen -5 und +5 eingegeben
werden.  Die Taskpriorit"at wird entsprechend eingestellt.

Beispiel:
\begin{verbatim}
TheAnswer PRIO=2
\end{verbatim}

\end{itemize}

\subsection{Workbench}

Hier  gelten  die  Erkl"arungen,  die gerade f"ur die Shell gemacht wurden.
Statt aber die Parameter zum Programmnamen beim Aufruf mitanzugeben, werden
sie als Tool-Types in die Info-Struktur des Programm-Icons eingetragen:

\begin{verbatim}
CONF=name     lädt die nach "CONF=" angegebene Hauptkonfiguration
CALLNAME=name lädt die nach "CALLNAME=" angegebene Netcallprefs-Datei.
AUTO=YES|NO   AUTO=YES schaltet die meisten Requester ab.
              AUTO=NO oder das Fehlen von AUTO verhindert dies.
CALL=YES|NO   CALL=YES aktiviert den autmatischen Netcall.
              CALL=NO oder das Fehlen von CALL deaktiviert ihn.
PRIO=num      Statt num kann eine Zahl zwischen -5 und +5 eingegeben
              werden. Die Taskpriorität wird entsprechend eingestellt.

\end{verbatim}

\section{Allgemeines zur Men"uf"uhrung von TheAnswerIII}

\subsection{Spezielle Tasten}

In Zukunft werden folgende Abk"urzungen verwendet, um bestimmte Tasten oder
Befehle zu benennen:\\

\begin{tabular}{|ll|}
\hline
Abk"urzung  & Erkl"arung\\
\hline
RETURN      & Die Returntaste oder ENTER-Taste. In Listenmen"us ist ein Doppelklickt mit der Maus die RETURN-Alternative. Dort erf"ullt auch die Taste 5 im Ziffernblock die Aufgabe von RETURN\\
DEL         & Die Del--Taste zwischen Haupttastatur und Zahlenblock oder die Minustaste auf dem Zahlenblock\\
HELP        & Die Help--Taste gleich daneben\\
TAB         & Die Tabulator--Taste oder Plus-Taste auf dem Zahlenblock\\
INSERT      & Die Inserttaste (Zahlen--Block: 0)\\
ESC         & Die ESC(Escape)--Taste oder die Taste, '$\ast{}$' auf dem Zahlenblock\\
SHIFT       & Die Shift-Taste und die dazu benannte Befehlstaste werden gleichzeitig gedr"uckt\\
ALT         & Die Alt-Taste und die dazu benannte Befehlstaste werden gleichzeitig gedr"uckt\\
punkt       & Es wird der normale ''.'' gedr"uckt, egal ob auf der Tastatur oder auf dem Zehner-Block.\\
\hline
\end{tabular}

\subsection{Die Kn"opfe/Gadgets}

\ta{}  kann  mit  der Maus und/oder mit der Tastatur vollst"andig gesteuert
werden.   Dabei  gilt im Regelfall, da"s der Buchstabe, der im alternativen
Befehlsknopf  (Gadget)  unterstrichen ist, der Buchstabe ist, um den Befehl
per Tastatur zu aktivieren.

\begin{itemize}

\item  Generell  ist es egal, ob der Gro"sbuchstabe oder der Kleinbuchstabe
zum als Alternative f"ur ein Gadget verwendet wird.  Beides wird erkannt.

\item  Erlaubt  der  Befehl  zwei  Richtungen (zB bei den Cycle-Gadgets, die
mehrere  M"oglichkeiten  anbieten, die nacheinander durchgeschalten werden,
wird  mit  der  normalen  Taste vorw"arts geschalten, wird gleichzeitig die
SHIFT-Taste gedr"uckt, r"uckw"arts geschalten.

\item  In  Listen-Gadgets,  in denen eine Liste von M"oglichkeiten sichtbar
angeboten  wird,  schaltet man mit der normalen Taste einen Eintrag tiefer,
zusammen  mit  Shift-Taste  einen Eintrag h"oher.  Kann der so ausgew"ahlte
Eintrag zudem noch editiert werden, so aktiviert man das Editierfeld, indem
der ausgew"ahlte Eintrag steht, mit der Kombination ALT-Taste/Befehlstaste.

\item  Bei  Schaltern,  die  zum  einen die EIN/AUS M"oglichkeit bieten und
gleichzeitig  die  M"oglichkeit,  Daten in ein Eingabefeld (String--Gadget)
einzugeben,  aktiviert  man  in  der  Regel  so:   Mit  der Befehlstaste in
Kleinschreibung   wird   das   EIN/AUS-Feld   umgeschalten,   zusammen  mit
SHIFT-Taste   wird  das  Eingabefeld  aktiviert.   Zudem  wird  bei  vielen
EIN/AUS-Schaltern  das  Eingabefeld  automatisch  aktiviert,  wenn  auf EIN
geschalten wird.

\item  Bei  Feldern,  die  zum  einen  die  Eingabe von Daten erlauben, zum
anderen  aber  ein  ''REQ''--Gadget  besitzen  ist  es  umgekehrt:  Mit der
normalen  Befehlstaste  aktiviert man die Eingabe, mit der SHIFT-Taste wird
das  ''REQ''--Gadget  aktiviert, mit dem normalerweise dann aus einer Liste
von Eintr"agen der gew"unschten oder auch mehrere ausw"ahlt.

\noindent
Eingabefelder,    die   eine   Liste   repr"asentieren,   also   auch   ein
''REQ''--Gadget   besitzen   stellen   nur  bedingt  den  Inhalt  dar,  der
tats"achlich vorhanden ist:\\

\begin{tabular}{|lp{12cm}|}
\hline
Begriff       & Erkl"arung\\
\hline
KEINER        & Die Liste, zu der das Eingabefeld geh"ort, ist leer. L"oscht man das Eingabefeld und gibt keine weiteren Daten ein, wird das leere Feld automatisch durch ''KEINER'' gef"ullt.\\
LISTE-REQ     & Das Eingabefeld kann nicht mehr editiert werden. Der Text weist daraufhin, da"s mehr als ein Eintrag ausgew"ahlt wurde. Um die Liste zu sehen oder zu ver"andern, kann das REQ-Gadget benutzt werden.\\
alles andere  & Bedeutet, da"s in der Liste nur ein Eintrag steht. Und diesen kann man im Eingabefeld gerade sehen und editieren. Ben"otigt man nur einen Eintrag, kann man ihn in das Eingabefeld eingeben. Werden mehrere Eintr"age ben"otigt geht das nur "uber das REQ-Gadget.\\
\hline
\end{tabular}
\\*[0.5cm]

\item  Eingabefelder,  in  die  man Text eingeben kann (Stringgadgets) sind
zudem  miteinander  verbunden.   Sind  mehrere von ihnen vorhanden, so kann
man,  sobald  man  eines  aktiviert  hat,  von  Eingabefeld  zu Eingabefeld
springen.   Man  verl"a"st das Gadget anstatt mit RETURN mit der TAB-Taste.
TAB alleine bewirkt den Sprung zum logisch n"achsten logischen Eingabefeld,
da"s  aktivierbar ist.  SHIFT-TAB springt zum logisch vorherigen Feld, da"s
aktivierbar ist.

\noindent
Da"s  TAB  und  nicht  RETURN/SHIFT  RETURN verwendet wird liegt, ist keine
besondere   Finesse  meinerseits,  sondern  die  von  Commodore  empfohlene
Methode,  die freudlicher Weise von der gadtools.library gleich automatisch
erledigt wird.

\end{itemize}

\subsection{Das Datumsformat}

Wird  innerhalb  von  \ta{}  verlangt,  da"s  ein  Datum  oder eine Uhrzeit
angegeben werden mu"s, so gilt generell diese Vorgabe:

\noindent
\ta{}  aktzeptiert  immer  Datum  {\bf und} Uhrzeit oder eine dieser beiden
Angaben.\\

\noindent
Wird  ein  Datum  angegeben,  so  mu"s  dies  in der deutschen Schreibweise
TT.MM.JJ  in Zahlen angegeben werden.  Auch wenn es der 1.  Juni 93 ist, so
mu"s  unter  \ta{}  eine  zweistellige  Zahl  f"ur  Tag und Monat angegeben
werden,  also  hier  der  01.06.   Die  Schreibweise  des Jahres mu"s immer
zweistellig  sein.   Unser Beispiel--Datum w"are also der 01.06.93.  Andere
Schreibweisen  werden  falsch  interpretiert.  Eine vierstelling Jahreszahl
wird  nicht  als  ''1993'' interpretiert sondern als ''19'' und in das Jahr
2019  umgerechnet.  Wird gar kein Datum angegeben, wird der heutige Tag als
Datum eingesetzt.\\

\noindent
Wird   eine   Uhrzeit   angegeben,  so  mu"s  diese  nach  einem  eventuell
vor\-handenen Datum stehen.  Die Schreib\-weise lautet SS:MM oder SS:MM:ss.
Es       kann       also       entweder       Stun\-den:Mi\-nuten      oder
Stun\-den:Mi\-nuten:Se\-kun\-den  angegeben  werden.   Andere Kombinationen
wie  nur  Stunden  oder Minuten:Sekunden werden falsch interpretiert.  Wird
keine Uhrzeit angegeben, wird 00:00:00 Uhr eingesetzt.  Werden die Sekunden
nicht  angegeben,  werden  0  Sekunden hinzugef"ugt.  Auch hier gilt, immer
zweistellig schreiben (01:00:59) , da es sonst zu Fehlern kommt.\\

\noindent
Wird  weder  ein  Datum  noch  eine Uhrzeit angegeben, gilt die Eingabe als
falsch.   Die  Annahme  von Heute 00:00:00 w"are in diesem Fall zwar leicht
m"oglich,  verursacht  aber  sicher mehr Benutzer-Fehler, als das es faulen
Benutzern nutzt.

\subsection[Steuerung der Liste bei Adressen/Brettern/Nachrichten]{Steuerung der Liste bei Adressen/Brettern/Nachrichten}

Eine dargestellte Liste kann mit Maus oder Tastatur gesteuert werden.  Dies
betrifft  die  Listen  der Bretter im Brettmen"u, die Listen des Inhalts im
Inhaltsmen"u und die Adresslisten im Adressmen"u.\\

\noindent
Zun"achst die Tastatur-Unterst"utzung:\\

\begin{tabular}{|llp{10cm}|}
\hline
Taste & Zusatz & Aktion\\
\hline
RETURN          &         & Eintrag selektieren\\
Cursor-hinauf   &         & Einen Eintrag h"oher\\
Cursor-hinauf   & ALT     & 10 Eintr"age h"oher\\
Cursor-hinauf   & SHIFT   & Eine Seite h"oher\\
Cursor-hinauf   & CONTROL & Anfang der Liste\\
Cursor-hinunter &         & Einen Eintrag tiefer \\
Cursor-hinunter & ALT     & 10 Eintr"age tiefer\\
Cursor-hinunter & SHIFT   & Eine Seite tiefer\\
Cursor-hinunter & CONTROL & Ende der Liste\\
Cursor-links    &         & Funktion von ESC, je nach Liste\\
Cursor-rechts   &         & Funktion von RETURN\\
1               &         & Ende der Liste\\
2               &         & Wie Cursor-hinunter\\
3               &         & Wie SHIFT Cursor-hinunter\\
5               &         & Wie RETURN\\
7               &         & Anfang der Liste\\
8               &         & Wie Cursor-hinauf\\
9               &         & Wie SHIFT Cursor-hinauf\\
$\ast{}$        &         & Funktion von ESC, je nach Liste\\
\hline
\end{tabular}
\\*[0.5cm]

\noindent
Mit  der  Maus  hat  man  ebenfalls  die M"oglichkeit die Liste zu steuern.
Dabei  ersetzt der Doppelklick auf einen Eintrag die RETURN-Taste.  Wird in
der  Dokumentation  darauf  hingewiesen, da"s die Funktion der RETURN-Taste
eine  andere ist, so gilt dies IMMER auch f"ur den Doppelklick mit der Maus
und die alternativen Tasten f"ur die RETURN-Taste.\\

\noindent
Ein  einfacher  Klick auf einen Eintrag springt zu diesem direkt.  Befindet
sich  der  Eintrag  im  oberen  oder unteren Ende der Liste, so scrollt die
Liste  in  diese  Richtung,  wenn sie l"anger ist, als darstellbar.  Ferner
kann man mit dem Scroll-Gadget auf der rechten Seite den sichtbaren Bereich
der  {\bf  Liste} steuern.  Der aktive Eintrag wird hierbei nur ver"andert,
wenn  er den sichtbaren Bereich der Liste verl"a"st.  Pa"st die ganze Liste
auf  einmal  in den darstellbaren Bereich, ist das Scroll-Gadget nat"urlich
ohne  Wirkung.   Ansonsten  kann  man mit dem Pfeilen die Liste hinauf bzw.
hinunterscrollen  oder  mit  dem Balken dar"uber, die Liste direkt per Maus
verschieben.

\subsection[Die Requester]{Die Requester}

\ta{}  benutzt  nur  noch  Requester  des  \Amiga{}-Dos.  Dabei werden f"ur
Kn"opfe  Standard--Requester  erzeugt  und f"ur die Auswahl von Dateien die
File--Requester  der ASL.library, die ab Kickstart 2.00 zum Standard-Umfang
des \Amiga{}-Dos geh"ort.\\

\noindent
Das  \Amiga{}-Dos  unterst"utzt  die  Tastatur bei einen Requester nur sehr
sp"arlich.   Intuition-Requester  k"onnen  standardm"a"sig  mit  der linken
\Amiga{}-Taste  und  dem  gleichzeitige  Dr"ucken von ''v'' mit ''JA'' bzw.
bei  ''b''  mit ''NEIN'' beantwortet werden.  Bietet der Requester nur eine
Antwort,  so  ist es egal, welche der beiden Tasten gedr"uckt werden.  Sind
mehr  als  zwei  Antworten  m"oglich, bleibt dem Benutzer nur der Griff zur
Maus,  falls  er  nicht  die  linkeste  Alternative (v) bzw.  die rechteste
Alternative (b) w"unscht.

\noindent
Die ASL-FileRequester haben den gr"o"sten Teil ihrer Befehle in den Gadgets
gleichzeitig  als  Pull-Down-Men"u-Alternativen  zur Verf"ugung, die Men"us
k"onnen ihrerseits auch mit der Tastatur gesteuert werden.\\

\centerline{{\bf Warum Intuition ?}}

\noindent
Es  ist  mir  bekannt,  da"s es einige gute Zusatzbibliotheken gibt, um die
eher  mageren  Requester  des  \Amiga{}s aufzupeppen.  Gleichzeitig stellte
sich  aber  heraus,  da"s  jeder  eine  andere  dieser Zusatz--Bibliotheken
bevorzugt.   Aus  diesem Grund wurde keine externe Bibliothek mehr f"ur die
Requester   benutzt.    Diese   Entscheidung   wurde   vor   allem  dadurch
unterst"utzt,  da"s  die  guten Alternativen zu den \Amiga{}-Requestern wie
''ReqTools'' oder ''ARQ'' M"oglichkeiten besitzen, diese \Amiga{}-Requester
mit  einem  System-Patch  durch  die  eigenen  zu  ersetzen.   So kann sich
jeder Benutzer seine  eigenen Wunschrequester zusammenstellen, die auch mit
der Tastatur oftmals leichter angesprochen werden k"onnen.

\subsection{Die Pull-Down-Men"us}

Neben  diesen  Schaltern  gibt  es  noch  Pull-Down-Men"us,  um weniger oft
benutze   Befehle   zu  aktivieren.   Die  Tastatur-Alternative  zu  diesen
Men"ubefehlen findet sich im Men"u selbst.  Wie beim \Amiga{} "ublich, wird
zusammen  mit der gew"unschten Taste gleichzeitig die rechte \Amiga{}-Taste
gedr"uckt.

%----------------------------------------------------------------------------
\chapter[Das Hauptmen"u]{Das Hauptmen"u}
\begin{quote}
Nachfolgend werden die Funktionen beschrieben, die man vom Hauptmen"u aus
aufrufen kann.
\end{quote}

\section[Die Gadgets]{Die Gadgets}

\begin{tabular}{|llp{10cm}|}
\hline
Gadget & Taste & Erkl"arung\\
\hline
Nachrichten     & N,RETURN  & Brettmen"u. Hier findet sich die Liste der Bretter und die M"oglichkeit sie anzuw"ahlen (Nachrichten) oder zu ver"andern.\\
Netcall         & C         & Netcallmen"u. Von hier werden die Parameter f"ur den n"achsten Netcall festgelegt und dieser gestartet.\\
Adressen        & A         & Adressenverwaltung. Hier k"onnen \ta{}\-Adres\-sen\-dateien ver\-waltet werden.\\
Konfiguration   & K         & Das Konfigurationsprogramm wird gestartet. Der Pro\-gramm\-auf\-ruf wird in der Kon\-fi\-guration selbst festgelegt.\\
Systeminfo      & I         & Gibt Information dar"uber, wieviel Speicher im RAM und Platz auf den benutzten Disketten/Festplatten sind. Zudem wird auf Wunsch eine kleine Brettstatistik erstellt.\\
Notepad         & punkt     & Ruft den Editor mit der Datei ''Notepad'' auf. Dieses Notepad ist in fast jedem Men"u verf"ugbar, um sich kurze Notizen zu machen, die jederzeit wieder abrufbar sind.\\
Ende            & ESC       & Beendet nach einer Sicherheitsabfrage das Pro\-gramm. \ta{} sollte nur so beendet werden, da jetzt erst ver"anderte Daten der Brett\-liste gespeichert werden!\\
TAB             & TAB       & Wie ''Nachrichten'', nur wird direkt zur n"achsten neuen Nachricht gesprungen\\
ESC             & ESC       & Wie ''Ende''\\
Hilfe           & HELP      & Ruft den Textanzeiger auf und zeigt einen Hilfstext.\\
Request         & R         & Ist Request aktiviert, vermeidet es \ta{} beim Netcall in den allermeisten F"allen bei Unklarheiten oder Sicherheitsabfragen einen Auswahl-Requester zu "offnen, sondern w"ahlt von alleine eine bestimmte Alternative, in der Regel die sicherere.  Diese Schaltung ist f"ur automatische Netcalls gedacht und betrifft daher auch nur Routinen, die w"ahrend eines Netcalls angesprochen werden.  Der Schalter ist auch nur bei automatischen Netcalls ohne die eigene Anwesenheit sinnvoll.  Ansonsten sollte man lieber die Requester selbst beantworten. (Identisch mit dem Startargument AUTO).\\
\hline
\end{tabular}

\section[Die Pull-Down-Men"us]{Die Pull-Down-Men"us}

Die   Tastaturalternativen  f"ur  Men"us  sind  eine  Kombination:   Rechte
\Amiga{}-Taste und die angegebene Taste.\\

\begin{tabular}{|llp{10cm}|}
\hline
Men"upunkt      & Taste & Erkl"arung\\
\hline
{\bf Projekt}   &       & \\
Info            & I     & Copyright-Requester\\
Ende            & Q     & Beendet nach einer Sicherheitsabfrage das Pro\-gramm. \ta{} sollte nur so beendet werden, da jetzt erst ver"anderte Daten der Brett\-liste gespeichert werden!\\
{\bf Konfig}    &       & \\
Laden           & L     & Es kann per File-Requester eine neue Hauptkonfiguration ausgew"ahlt und geladen werden, die dann benutzt wird. Tritt dabei ein Fehler auf, wird versucht die zuletzt benutze Konfiguration zu laden. Schl"agt auch dies fehl, beendet sich \ta{}.\\
\hline
\end{tabular}

\section[Informationen]{Informationen}

Links  oben steht der Name der gerade aktiven Hauptkonfiguration und ob die
dazugeh"orige,  gerade  benutzte  Brettliste noch unver"andert ist, oder ob
sie  beim  Verlassen  des  Programms  neu gespeichert werden mu"s.  Ist sie
nicht  mehr  ''validiert''  bedeuetet dies keinen Fehler, sondern nur, da"s
die   Brettliste   bei  Programmende  neu  gespeichert  werden  mu"s.   Die
Brettliste  wird  gespeichert,  wenn  man  die  Konfiguration editiert oder
wechselt und wenn ein Netcall durchgef"uhrt wird.\\

Die untere Statuszeile beinhaltet folgende Inforamtionen:

\begin{itemize}
\item Netcall:  Hier steht das gew"ahlte Netcallformat, mit dem beim Server
angerufen  wird.   In der Regel ist das Netcallformat auch tats"achlich nur
f"ur  den  Netcall  verantwortlich.   Bei  internen  Aktionen  wird  nur in
seltenen   F"allen   das   Netcallformat   ben"otigt,   insbesondere,  wenn
Netzadressen  generiert  werden.   In  allen  F"allen  wird  aber immer die
richtige  Netcalldatei  erzeugt, auch wenn Nachrichten gesendet werden, die
urspr"unglich in einem anderen Format erzeugt wurden.

\item Server:  Der Name der aktuellen Serverbox.  anhand dieser Information
wird  das  Brett  ausgew"ahlt,  in  dem eine Nachricht gespeichert wird, um
gesendet  werden zu k"onnen.  Damit ist gew"ahrleistet, da"s mehrere Server
gleichzeitig  in einem Programm bedient werden k"onnen.  Allerdings hat der
User  selbst  daf"ur  Sorge  zu  tragen,  da"s  gerade  der richtige Server
eingestellt   ist.    Eine   "Anderung  des  Servers  geht  nur  "uber  die
Konfiguration, bzw.  einen Konfigurationswechsel.

\item  User:   Der  aktuelle  Username.  Anhand dieser Information wird der
Absender    bei    Nachrichten   erzeugt,   die   gesendet   werden.    Die
Absendererzeugung  findet erst beim Generieren der Sendedatei statt.  Liest
man  ungesendete  Nachrichten wird der Absender dargestellt, der Anhand der
aktuellen  Daten  erzeugt  werden  w"urde.   Tats"achlich  bleibt  aber der
Absender  leer,  bis  die  Nachricht in die Serverbox geschickt wird.  Eine
"Anderung   des  Users  geht  nur  "uber  die  Konfiguration,  bzw.   einen
Konfigurationswechsel.

\item   Registrierstatus:    Hier  wird  bei  registrierten  Benutzern  die
Registriernummer dargestellt.  In allen anderen F"allen wird der Status des
Benutzers  dargestellt,  der  von  ''unregistriert'' bis  ''ILLEGAL'' gehen
kann.   Wie  man  registrierter  Benutzer  von TheAnswer wird, steht in der
Einleitung  und  im  Kapitel  zum  Senden  von Nachrichten.  Die technische
Dokumentation  dazu  findet  sich  beim Programm ''TARegister'', da"s diese
Aufgabe erledigt.

\item  Version:   Zuletzt  erfolgt die genaue Angabe der Version von \ta{},
die gerade benutzt wird.

\end{itemize}

%----------------------------------------------------------------------------
\chapter[Das Adressmen"u]{Das Adressmen"u}

\begin{quote}
Das  Adressmen"u verwaltet seine Daten in einer Liste.  Wie man diese Liste
mit  Maus  oder  Tastatur steuert wird ausf"uhrlich in der Einleitung unter
''Allgemeines   zur   Men"uf"uhrung   von   TheAnswerIII''  unter  dem  Punkt
''Steuerung der Liste'' erkl"art.
\end{quote}

\noindent
"Uber  das  Adressmen"u  kann  man  Adressdateien  verwalten,  um bestimmte
Benutzer  oder  Bretter  zu  speichern, an die man oft Nachrichten schickt.
Man  kann Adressdateienen laden, ver"andern und speichern.  Das Adressmen"u
kennt  zwei  M"oglichkeiten  der  Benutzung:   Den  Editier-Modus,  um  die
Adressen zu verwalten und den Sende-Modus, um Adressen auszuw"ahlen, an die
Nachrichten geschickt werden sollen.

\noindent
Das  Adressmen"u  ist  zun"achst  leer.   Um  eine bestimmte Adressdatei zu
laden,  mu"s  diese  erst  ausgew"ahlt werden.  Im Sendemodus kann es sein,
da"s bereits vorher ausgew"ahlte Empf"anger noch in der Liste stehen.

\noindent
Sind aktive Adressen in der grew"ahlten Datei, baut sich die Liste wie folgt
auf:\\

\noindent
FLAGS \dotfill Useradresse \dotfill Komentar \dotfill \\

\begin{itemize}

\item  Die ersten beiden Flags betreffen das Senden und Empfangen codierter
Mails.   Das  linke  Flag gibt an, wie oder ob codiert wird, wenn an diesen
User  eine  Nachricht gesendet wird, das mittlere Flag gibt an, wie oder ob
decodiert  wird, wenn von diesem User eine Nachricht empfangen wird.  Dabei
haben die Flags folgende Bedeutung:

\begin{center}
\begin{tabular}{|cl|}
\hline
- & Kein Codeverfahren\\
Q & QPC-Codierverfahren\\
P & PM-Crypt-Codierverfahren\\
U & Intern unbekanntes Codierverfahren (nicht unterst"utzt)\\
\hline
\end{tabular}
\\*[0.5cm]
\end{center}

\item  Das  dritte  Flag  zeigt  an,  ob  bei Nachrichten an die angegebene
Adresse  {\bf  automatisch}  eine  Empfangsbest"atigung  angefordert werden
soll.   Dies  ist  dann  interessant,  wenn  der  Weg  "uber  das  netz zum
gew"unschten    Benutzer    nicht   besonders   sicher   ist,   weil   sog.
Routing-Probleme,  die  sporadisch  im  Netz auftreten, vorhandenn sind und
Nachrichten an bestimmte Mailboxen vom Netz verschluckt werden.

\item  Bei  Useradresse  handelt  es  sich  IMMER  um  die nach \zconnect{}
definierte  Form, eine Person in einem Netz zu erreichen.  Wird der Netcall
mit  anderen Datenformaten gemacht, wandelt \ta{} diese Adresse korrekt um.
\ta{} verwendet intern ebenfalls nur die \zconnect{}-Schreibweise.

\item  Zuletzt  folgt  der Kommentar, den man frei definieren kann, um dort
eine kurze Infos "uber den User einzutragen.

\end{itemize}

\noindent
Die anderen Daten der Adressdatei, wie der echte Name, seine echte Adresse,
seine  Telefonnumer  sowie  die  Einzelheiten des Codierverfahrens sind nur
sichtbar, wenn die Adresse editiert wird.

\noindent
Nun zu den M"oglichkeiten des Adressmen"us.

\section[Die Gadgetsim Editiermodus]{Die Gadgets im Editiermodus}

\begin{tabular}{|llp{10cm}|}
\hline
Gadget          & Taste & Erkl"arung\\
\hline
Laden           & L       & Eine neue Adressendatei wird per Filerequester geladen. Eine vorher geladene Adressendatei geht verloren.\\
Speichern       & S       & Die geladene Adressdatei wird per Filerequester gespeichert.\\
X-Fer           & X       & Im Multi-Select-Modus markierte Adressen k"onnen in eine andere Adressdatei exportiert werden.\\
Neue            & N       & Der Adresseneditor wird aufgerufen und eine neue Adresse kann editiert werden.\\
L"oschen        & DEL     & Der Eintrag wird als gel"oscht markiert, oder wenn schon gel"oscht, wieder als ungel"oscht markiert. Ist der Multi-Select-Modus aktiv, betrifft diese Aktion, nach einer Sicherheitsabfrage, alle ausgew"ahlten Adressen.\\
Bretter         & B       & Alle in diesem Moment \ta{} bekannten Bretter werden als Pseudoadresse in die Liste eingeklinkt.\\
Sort-Name       & O       & Die Liste wird alphabetisch anhand der Useradressen sortiert.\\
Sort-Kommentar  & O       & Die Liste wird alphabetisch anhand des Kommentars sortiert.\\
Dupe-Check      & D       & Die Routine sucht Adressen, die doppelt sind und l"oscht alle, bis auf die erste der Doppelg"anger. Also {\bf VORSICHT!}\\
Editieren       & RETURN  & Die aktive Adresse kann per Adresseditor ver"andert werden.\\
Zur"uck         & ESC     & Man gelangt zur"uck ins Hauptmen"u. Wurde die Datei ver"andert, so wird man gefragt, ob sie gespeichert werden soll.\\
Notepad         & punkt   & Ruft den Editor mit der Datei ''Notepad'' auf. Dieses Notepad ist in fast jedem Men"u verf"ugbar, um sich kurze Notizen zu machen, die jederzeit wieder abrufbar sind.\\
ESC             & ESC     & Wie zur"uck.\\
Hilfe           & HELP    & Ruft den Textanzeiger auf und zeigt einen Hilfstext.\\
Men"u           & M       & Schaltet das untere Gadgetmen"u EIN/AUS. Tastaturbenutzer erhalten so mehr Platz zur Darstellung der Eintr"age.\\
Multi-Select    & U       & Schaltet den Multi-Selekt-Modus ein oder aus. Ist der Modus auf EIN, bewirkt RETURN nicht mehr den Aufruf des Editors, sondern hebt die Adresse hervor bzw. l"oscht die Hervorhebung bei einer bereits markierten Adresse. Im Adressmen"u k"onnen hervorgehobene Adressen exportiert oder gemeinsam gel"oscht werden.\\
\hline
\end{tabular}

\section[Die Gadgets im Sendemodus]{Die Gadgets im Sendemodus}

\begin{tabular}{|llp{12cm}|}
\hline
Gadget & Taste & Erkl"arung\\
\hline
Laden             & L       & Eine neue Adressdatei wird nachgeladen. Schon vorhandene Adresseintr"age bleiben ebenfalls in der Liste.\\
Bretter           & B       & Alle in diesem Moment \ta{} bekannten Bretter werden als Pseudoadresse in die Liste eingeklinkt. Dabei versucht sich \ta{} an den Grund der Auswahl anzulehnen. So werden, wenn man die Bretter ausw"ahlt, um eine Nachricht in ein Brettarchiv weiterzuleiten. nur Bretter angeboten, deren Typ irgend ein Archiv ist.\\
Freitext          & F       & "Uber den Adresseditor kann eine weitere Adresse manuell angef"ugt werden.\\
\hline
\end{tabular}
\newpage
\begin{tabular}{|llp{10cm}|}
\hline
Gadget & Taste & Erkl"arung\\
\hline
Auswahl           & RETURN  & Da im Sendemodus Multi-Select immer aktiv ist, wird so eine Adresse hervorgehoben oder die Hervorhebung gel"oscht.\\
Alle              & A       & Hebt alle Nachrichten hervor.\\
Keine             & K       & L"oscht alle Hervorhebungen.\\
Senden            & S       & Alle hervorgehobenen Adressen werden behalten, alle nicht hervorgehobenen Adressen werden entfernt. Man wird gefragt, ob man weitere Adressen ausw"ahlen will. Wird dies mit ''JA'' beantwortet, steht das ganze Men"u wieder zur Verf"ugung. Es k"onnen weitere Adressen zu den bereits ausgew"ahlten hinzugef"ugt werden. Ansonsten kehrt man zur"uck. Alle dann hervorgehobenen Adressen werden dort benutzt.\\
Abbruch           & ESC     & L"oscht alle Hervorhebungen und kehrt zur"uck. Dort ist {\bf keine} Adresse mehr ausgew"ahlt.\\
ESC               & ESC     & Wie Abbruch\\
Hilfe             & HELP    & Ruft den Textanzeiger auf und zeigt einen Hilfstext.\\
Men"u             & M       & Schaltet das untere Gadgetmen"u EIN/AUS. Tastaturbenutzer erhalten so mehr Platz zur Darstellung der Eintr"age\\
Multi-Select      &         & Ist im Sendemodus immer aktiv.\\
\hline
\end{tabular}

\section[Die Pull-Down-Men"us (beide Modi)]{Die Pull-Down-Men"us}

Die   Tastaturalternativen  f"ur  Men"us  sind  eine  Kombination:   Rechte
\Amiga{}-Taste und die angegebene Taste.\\

\begin{tabular}{|llp{10cm}|}
\hline
Men"upunkt & Taste & Erkl"arung\\
\hline
{\bf Projekt} & & \\
Info & I & Copyright-Requester\\
\hline
\end{tabular}

\section[Informationen]{Informationen}

Links  oben  steht  der  Name der gerade aktiven Adressdatei oder eine Info
dar"uber,  ob  gerade  gelesen  oder  geschrieben  wird.   Ist  keine Datei
geladen,  bleibt  das  Feld leer.  Werden bei einem leeren Feld die Bretter
angef"ugt, erh"alt die Datei automatisch den Name ''BRETTER.ADR''.\\

\noindent
Werden in einer leeren Datei Adressen per Hand erg"anzt, mu"s die Datei mit
Speichern  gesichert werden.  Bei normalen ESC erfolgt ohne Dateinamen auch
keine Sicherheitsabfrage, ob die "Anderungen gespeichert werden sollen.\\

\noindent
Die  untere  Statuszeile  zeigt an, wie viele Adressen die Datei beinhaltet
und nach welchem Modus sie sortiert ist.\\

\section[Besondere Adressdateien]{Besondere Adressdateien}

Unter  \ta{}  kann  man  so  viele beliebige Adressdateien anlegen, wie man
will.   Jede  kann  zur  Auswahl  von  Adressen beim Senden einer Nachricht
benutzt werden.  \ta{} kennt jedoch zwei besondere Adressdateien:

\subsection[Adress.ADR]{Adress.ADR}

Die  Adressdatei  mit  diesem  Namen,  die  sich  im  in  der Konfiguration
festgelegten  Pfad  f"ur Adressdateien befinden mu"s, ist die {\bf einzige}
Datei,  in der beim Einsortieren einer Netcalldatei nach einem User gesucht
wird,  wenn  eine Nachricht codiert ist.  Liegt eine codierte Nachricht vor
und  der  Benutzer  kann  nicht  in  ADRESS.ADR  gefunden  werden, oder die
automatische  Decodierung  ist  per Konfiguration abgeschalten, so wird die
Nachricht  codiert  eingelesen  und  mu"s sp"ater, auf komplizierte Art und
Weise  von  Hand  decodiert  werden.   Dies  trifft  auch  bei fehlerhaften
Codierdaten zu.\\

\noindent
Dies  gilt  nur  bedingt  beim  Senden  einer  Nachricht.   Dort werden die
Codierdaten,  wie  und  ob codiert werden soll beim Erstellen der Nachricht
voranging   aus   einer   evtl.    benutzen  Adressdatei  gew"ahlt  und  im
Nachrichtekopf  gespeichert.   Findet  sich in einer benutzen Adressen {\bf
keine}   Codierung,   wird   Adress.ADR  geladen  und  von  dort  eventulle
Codierdaten  in  den  Header  eingetragen.  Ist in der Ursprungsadressdatei
jedoch  schon ein Codierverfahren angegeben, wird dies bevoprzugt und nicht
aus einem evtl.  anderen aus Adress.ADR "uberschrieben.  Bei Antworten oder
wenn der Empf"anger nicht aus einer Adressdatei geholt wurde, wird ebenfalls
""uber   Adress.ADR   gerp"uft,   ob  codiert  werden  soll  und  ggf.   der
entsprechende  Eintrag  gemacht.   Sp"atere "Anderungen in Adress.ADR haben
keine Wirkung auf nachrichten, die sich schon im Spoolbrett befinden.\\

\noindent
Wird  die  Sende-Datei  erzeugt, werden diese Codier-Daten entfernt und die
Nachricht tats"achlich codiert.\\

\noindent
So  kann  man  zwar einen Benutzer, der in mehrern Gruppen gespeichert ist,
immer  codierte  Nachrichten senden, zum Empfangen von codierten Daten mu"s
jedoch  eine  Kopie  des  Datensatzes  mit  den Decodierdaten in ADRESS.ADR
gespeichert sein.

\subsection[Filter.ADR]{Filter.ADR}

Eine  Adressdatei  mit  diesem  Namen  wird  nur  beim  Einsortieren  einer
Netcalldatei benutzt.  Alle Benutzer, die in dieser Datei eingetragen sind,
unterliegen   dem   User-Filter,   sofern   dieser   in  der  Konfiguration
eingeschaltet wurde.\\

\noindent
Nachrichten von Absendern, die in dieser Datei stehen werden {\bf nicht} in
das   Zielbrett   einsortiert,   sondern   in   das   Brett   /UNZUSTELLBAR
weitergeleitet.   F"ur private Nachrichten von solchen Absendern wird, auch
wenn   es  in  der  Konfiguration  anders  eingestellt  ist,  niemals  eine
Empfangsbest"atigung erzeugt.\\

%----------------------------------------------------------------------------
\chapter[Der Adresseditor]{Der Adresseditor}

Im Adresseditor kann man eine aus dem Adressmen"u ausgew"ahlte Adresse oder
eine  neu  zu  erzeugende Adresse editieren bzw.  erstellen.  Es existieren
Eingabefelder  f"ur  pers"onliche  Daten  und  die  M"oglichkeit f"ur diese
Adresse ein Codierverfahren einzustellen.

\section[Die Gadgets]{Die Gadgets}

\begin{tabular}{|llp{10cm}|}
\hline
Gadget    & Taste & Erkl"arung\\
\hline
Empfangs- &         & \\
best"atigung  & 1   & Ist dieser Schalter auf ein, so wird immer, wenn eine Nachricht an den User geht, eine Empfangsbest"atigung angefordert und in der Nachricht verankert.\\
User      & U       & Hier findet sich die Netz-Adresse der Person wieder, die in die Adressdatei soll. Die Adresse ist im \zconnect{}-Format zu schreiben. Alternativ kann hier aber auch ein Brettname stehen, um per Adressdatei auch "offentliche Nachrichten schreiben zu k"onnen.\\
Realname  & R       & \\
Stra"se   & S       & \\
Ort       & O       & \\
Telefon   & T       & Diese Felder sind f"ur das vorgesehen, wonach sie aussehen. \ta{} benutzt diese Felder nicht. "Uber sie kann frei verf"ugt werden. Wird eine Adresse automatisch aus einer Nachricht in eine Adressdatei kopiert, so k"onnen diese Felder allerdings mit Daten belegt werden, da es \zconnect{} erlaubt, Realname, Adresse und Telefon in den Header einzubauen. \ta{} kopiert diese Daten mit, wenn sie im Header gefunden werden. Im Sendemodus sind diese Felder gesperrt, da die Eingabe der Daten sinnlos ist.\\
Kommentar & K       & Freier Text f"ur eine Kurzinfo. Dieser Text wird zusammen mit der Useradresse in der Liste dargestellt.\\
Senden    & n,N     & Codierverfahren f"ur das Senden. Je nach Taste (siehe Einleitung) wird vorw"arts oder r"uckw"arts geschalten.\\
Empfangen & e,E     & Decodierverfahren f"ur empfangene Nachrichten. Je nach Taste (siehe Einleitung) wird vorw"arts oder r"uckw"arts geschalten.\\
Batchdatei& b,B     & ''b'' aktiviert Batchdatei f"ur Senden, ''B'' f"ur Empfangen.\\
Passwort  & p,P     & ''p'' aktiviert die Passworteingabe f"ur Senden, ''P'' f"ur Empfangen.\\
\hline
\end{tabular}
\newpage
\begin{tabular}{|llp{10cm}|}
\hline
Gadget    & Taste & Erkl"arung\\
\hline
Speichern & RETURN  & Die ge"anderten/erzeugten Daten werden in der Adress-Liste gespeichert und zum Adressmen"u zur"uckgekehrt.\\
Undo      & X       & Alle "Anderungen seit Aufruf des Adresseditors werden zur"uckgenommen.\\
Hilfe     & HELP    & Ruft den Textanzeiger auf und zeigt einen Hilfstext.\\
Abbrechen & ESC     & Kehrt zum Adressmen"u zur"uck, ohne die "Anderungen zu "ubernehmen, bzw. die neue Adresse in der Liste aufzunehmen.\\
\hline
\end{tabular}

\section[Die Pull-Down-Men"us]{Die Pull-Down-Men"us}

Die Tastaturalternativen f"ur Men"us sind eine Kombination: Rechte
\Amiga{}-Taste und die angegebene Taste.\\

\begin{tabular}{|llp{10cm}|}
\hline
Men"upunkt & Taste & Erkl"arung\\
\hline
{\bf Projekt} & & \\
Info & I & Copyright-Requester\\
\hline
\end{tabular}

\section[Codierte Nachrichten]{Codierte Nachrichten}

\subsection[Das Prinzip]{Das Prinzip}

Nicht  nur  Datenschutzfanatiker glauben heute, da"s es bei der zunehmenden
Zahl  von  Netzteilnehmern  sicherer  ist,  wertvolle  private  Daten nicht
einfach  durch's  Netz zu blasen.  Immerhin kann auf dem Weg durch das Netz
die  Nachricht bis zu 10 oder mehr Mailboxen passieren.  Niemand wei"s, wie
sicher  diese  Rechner sind oder wie neugierig die Leute sind, die auch bei
diesen Rechnern hinter der Tastatur sitzen.\\

\noindent
Viele  User  codieren  daher  ihre  Nachrichten, so da"s der Inhalt nur dem
Empf"anger  und  dem  Absender  bekannt  sind.   \ta{}  unterst"utzt diesen
Gedanken mit bislang zwei M"oglichkeiten der Codierung:

\begin{itemize}

\item {\bf QuickPointCrypt  --  QPC}  stammt  von  einem  Programmierer  mit der
Netzadresse  ZIMAC@ELOI.ZER.   Es  ist  ein  sehr einfaches Verfahren, da"s
Nachrichten  schnell  und effizient codiert.  Diese Codierung erfolgt durch
einen  internen  Code.   Es ist allein die Vergabe eines Passwortes n"otig.
Das  Eingabefeld  f"ur  eine  Batchdatei  bleibt also gesperrt, da es nicht
ben"otigt wird.

\item {\bf PM-Crypt}  stammt  von  Christian  Mock.   Es  ist keine Methode eine
Nachricht  zu  codieren,  sondern  eine  Methode, eine, mit einem bliebigen
Programm,  codierte Nachricht zu versenden.  Dieses Mantelverfahren erzeugt
um  die codierte Nachricht einen neuen Header, der nur die Aufgabe hat, dem
Pointprogramm  mitzuteilen, da"s der Inhalt codiert ist und, weil der echte
Header selbst mitcodiert wird, eine neutralen Header zu erstellen.\\

\noindent
Hier  ist eine Batchdatei n"otig.  Dort wird ein Programm eingetragen, da"s
von  \ta{} eine vorgefertigte Datei erh"alt, diese codiert und das Ergebnis
wieder  \ta{}  zur Verf"ugung stellt.  \ta{} erzeugt dann den Mantel.  Beim
decodieren  solcher  Nachrichten  l"auft  es umgekehrt.  \ta{} entfernt den
Mantel  und liefert der Batchdatei die codierte Nachricht, die das Batch zu
decodieren hat.

\end{itemize}

\subsection[Das Verfahren]{Das Verfahren}

\subsubsection[QPC]{QPC}

Zu  QPC  ist  nicht  mehr  viel  zu  sagen:   User--A hat User--B in seiner
Adressdatei, bei Senden QPC eingestellt und ein Passwort vergeben.  User--B
hat  User--A  in  seiner Adressdatei, bei Empfangen QPC eingestellt und das
gleiche Passwort wie User--A bei Senden.\\

\noindent
So  kann  User--A User-B QPC-codierte Nachrichten senden.  Will User--B dem
User--A  codiert  antworten, so hat er die gleichen Schritte andersherum zu
tun.\\

\noindent
Wurde  versehentlich  {\bf  kein}  Passwort  vereinbart,  setzt  \ta{}  das
Passwort  ''QPC'' ein.   Dies ist jedoch \ta{}--typisch.  Man kann sich bei
anderen Point--Programmen nicht darauf verlassen.


\subsubsection[PM-Crypt]{PM-Crypt}

F"ur  das Passwort und die Einstellung des Codierverfahrens gilt das gleiche
wie bei QPC.  Nun zum Manko der Batchdatei:

\noindent
PM--Crypt codiert wie gesagt selbst nicht.  Bei PM--Crypt mu"s ein externes
Programm  aufgerufen  werden,  da"s  die  Daten  codiert  bzw.   decodiert.
Derartige  Programme  gibt  es  genug.   Wichtig ist nat"urlich, da"s beide
Partner  einer  solchen Verbindung das gleiche Programm benutzen, oder eben
Programme, die auf die gleiche Art codieren/decodieren.\\

\noindent
Wie  das  Batch  aufgerufen  wird, ist TheAnswer egal.  Es kann wie bei der
Definition  der  externen  Programme  in  der  Configuration  frei bestimmt
werden.  Dabei m"ussen folgende Platzhalter eingesetzt werden, um dem Batch
die Daten von TheAnswer zu "ubermitteln:\\

\begin{tabular}{lp{13cm}}
\%f & Repr"asentiert den Filenamen, in den TheAnswer die Datei auslagert, um sie umzuwandeln.\\
\%p & Repr"asentiert das Passwort, da"s man im Eingabefeld daneben eingegeben hat.\\
\end{tabular}
\\*[0.5cm]

\noindent
Die Batchdatei {\bf mu"s} die codierten bzw.  decodierten Daten im gleichen
Filenamen  speichern,  wie  er  von  \ta{}  "ubergeben  wird, da \ta{} nach
Abschlu"s des Batch genau aus diesem File das Ergebnis wieder ausliest.\\

\noindent
Erzeugt  das  verwendete  Programm  zum  Codieren der Daten nun einen neuen
Namen,  so  mu"s  mittels  C:Delete  und  C:Rename  der  alte  Name  wieder
hergestellt werden.\\

\begin{flushleft}

Ein Beispiel:

Der Aufruf in \ta{} lautet ''C:Execute S:CodeBatch \%f \%p''

S:Codebatch  mu"s nun zun"achst die Parameter richtig empfangen.  Dazu steht
in der ersten Zeile des Batches:

\end{flushleft}

\begin{verbatim}
.key file/A,arg/A
\end{verbatim}

\noindent
Nun  wird  ein  Codierprogramm  verwendet,  das im Beispiel C:Coder hei"st.
Dieses  Programm  liest  aus  einer Datei, und codiert diese.  Das Ergebnis
wird  in  einer  Datei  gespeichert,  die  den  gleichen Namen hat, wie die
urspr"ungliche Datei, allerdings bei unserem Beispiel mit der zus"atzlichen
Endung  ''.cd''  Also  mu"s  nach er Codierung aus der Datei mit der Endung
''.cd'' wieder eine Datei ohne diese Endung genommen werden.\\

\noindent
Hier das ganze Batch:

\begin{verbatim}
.key file/A,arg/A
;Codieren einer TA-Nachricht (PM-Crypt-Format)
IF EXISTS <file>.cd
 Delete <file>.cd
ENDIF
C:Coder <file> <arg>
IF EXISTS <file>
 Delete <file>
ENDIF
Rename <file>.cd <file>
\end{verbatim}

\noindent
Dieses  Batch  codiert  die  Datei  und  gibt  dem  Ergebnis  den Namen der
"urspr"unglichen  Datei.  Dieses Beispiel zeigt nur, wie das Batch aussehen
soll,  wenn  das  Ergebnis umbenannt werden mu"s.  Wie das im Einzelfall zu
geschehen hat, h"angt nat"urlich vom verwendeten Codier-Programm ab.\\

\subsubsection[Wann wird wo codiert]{Wann wird wo codiert}

\ta{} codiert Daten erst, wenn es sein mu"s.  Und das ist in dem Moment, in
dem  die Daten das Spoolbrett verlassen und in einer Datei zusammgengef"ugt
werden,  um  an  die  Serverbox  gesendet  zu  werden.   Solange liegen sie
uncodiert  im  Spoolbrett.  Im Nachrichtenheader ist alles gespeichert, was
diese Nachricht braucht um codiert zu werden.  Das ist eine Kennung welches
Codierverfahren  benutzt  werden  soll, welches Passwort und, bei PM-Crypt,
auch noch das Batch.

Wird  die  Datei  nun codiert, so werden diese Daten ausgelesen und aus dem
Header gel"oscht.  Der Rest der Nachricht wird nun codiert und verschickt.

Wer  seine  Codierung  testen  will,  braucht  die  Nachricht  nur statt im
Standardformat   in   einem   Netcallformat   zu   lesen.   (Mehr  dazu  im
BrettEditor).

Beim   Empfangen   bietet   TheAnswer   zwei   M"oglichkeiten.   Die  erste
M"oglichkeit  ist  direkt  beim  Einsortieren des Netcalls, nachdem man ihn
beim  Server  abgeholt hat.  TheAnswer erwartet in der Datei Adress.ADR den
Absender  und dessen Decodierdaten.  Trifft eine Nachricht vom gew"unschten
Absender ein, pr"uft \ta{} ob die Nachricht mit dem eingestellten Verfahren
codiert  ist  und  versucht eine Decodierung.  Schl"agt diese fehl oder ist
das Sofort-Decodieren in der Konfiguration abgeschalten, wird die Nachricht
codiert einsortiert.

In  solchen  F"allen greift die M"oglichkeit des manuellen Decodierens, die
als  Pulldown-Men"u-Punkt  im  Inhaltsmen"u  ''versteckt'' ist und auch dort
erkl"art wird.

\subsubsection[PM-Crypt und ZConnect]{PM--Crypt und ZConnect}

Das PM-Crypt--Verfahren codiert den Nachrichtenheader mit.  Dieser codierte
Nachrichtenheader  ist  jedoch  {\bf  immer}  im  \zcall{}-Format,  da  die
Regelung  des  PM-Crypt-Verfahren  dies  so vorschreibt.  (PM-Crypt gibt es
l"anger als \zconnect{}.\\

\noindent
Daraus  ergibt  sich nat"urlich die Problematik, da"s ein Programm, das nur
\zconnect{}   versteht,   PM-Crypt   nicht   unterst"utzt   oder   bei  der
Konvertierung  \zcall{}  --  \zconnect{} Daten verloren gehen.  Unter \ta{}
gibt  es  dieses  Problem  nicht,  da  \ta{} beide Formate versteht.  Daher
k"onnen  sich zwei Points, die beide \ta{} benutzen, auch unter \zconnect{}
PM-Crypt-Nachrichten  zuschicken.   Beim Dialog mit Points, die eine andere
Software  benutzen,  mu"s  man  sich  sicher  sein,  da"s  dieser Point mit
\zcall{} arbeitet oder auch diese Softeware unter \zconnect{} mit PM--Crypt
zurechtkommt.  Anderfalls mu"s auf PM-Crypt verzichtet werden.\\


%----------------------------------------------------------------------------
\chapter[Das Brettmen"u]{Das Brettmen"u}

\begin{quote}
Das  Brettmen"u  verwaltet seine Daten in einer Liste.  Wie man diese Liste
mit  Maus  oder Tastatur steuert, wird ausf"uhrlich in der Einleitung unter
''Allgemeines   zur   Men"uf"uhrung  von  TheAnswerIII''  unter  dem  Punkt
''Steuerung der Liste'' erkl"art.  \end{quote}

\noindent
Das  Brettmen"u  stellt  alle  vorhanden  Bretter  dar,  die  der aktuellen
Konfiguration   bekannt   sind.   Sie  werden  in  einer  Baumstruktur  wie
Verzeichnisse  und Dateien des \Amiga{}-Dos dargestellt.  Das Brett\\ {\tt
/Z-NETZ/RECHNER/AMIGA/ALLGEMEIN}\\  besteht  aus  den Verzeichnissen\\ {\tt
Z-NETZ\\ /RECHNER\\ /AMIGA\\ } und dem Brett\\ {\tt /ALLGEMEIN }.\\

\noindent
In  der  Baumstruktur  findet  man nun das Brett {\tt /Z-NETZ} und wenn man
dieses  anw"ahlt,  kommt  man  einen  Ast tiefer, also zum Verzeichnis {\tt
/RECHNER}.   Je  nach  Anzahl der ''/'' in einem Brettnamen geht das in die
Tiefe bis nur der Brettname selbst "ubrigbleibt.\\

\noindent
Es ist m"oglich, da"s Benutzer mit wenigen Brettern diese Einteilung als zu
umst"andlich  empfinden.   Aber  die  meisten Benutzer werden in k"urzester
Zeit  in  so vielen Bretter lesen, da"s sie diese Einteilung zu Gunsten der
"Ubersichtlichkeit bevorzugen werden.\\

\noindent
Im  Brettmen"u  hat  man  nun  die M"oglichkeit, durch die Baumstruktur der
Bretter zu wandeln, Verzeichnisse oder Bretter anzuw"ahlen, neue Bretter zu
erzeugen,  alte  Bretter oder Verzeichnisse zu l"oschen oder zu ver"andern.
Es   besteht  schon  von  hier  aus  die  M"oglichkeit  eine  Nachricht  zu
erzeugen.\\

\noindent
Ferner  kann man von hier aus Aktionen starten, die alle Bretter betreffen.
Dies  ist  zum  einen das automatische L"oschen von veralteten Nachrichten,
zum   anderen   zwei   Reperatur-Routinen,   um   kleinere  Fehler  in  den
Datenstrukturen zu beheben.\\

\noindent
Das Brettmen"u baut sich wie folgt auf:

\noindent
FLAGS \dotfill Inhalt/AD \dotfill Letzter Schreibzugriff \dotfill Name\\


\newpage
\begin{itemize}

\item Die Flags haben folgende Bedeutung:\\

\begin{tabular}{|llp{10cm}|}
\hline
Flag            &   & Erkl"arung \\
\hline
1. Neu-Flag     & $\ast{}$ & Neue Nachrichten im Brett oder in einem Brett innerhalb des Verzeichnisses.\\
                &-- & Keine neuen Nachrichten.\\
2. unbenutzt    &-- & Immer.\\
3. Sperrfrist   & S & Eine Nachricht ist bis zu einem bestimmten Datum gesperrt.\\
                &-- & Keine Sperrfristnachrichten\\
4. L"oschfrist  & D & Eine Nachricht wird per Datum automatisch entfernt.\\
                &-- & Keine L"oschfrist-Nachricht.\\
5+6. Typ        &   & \\
                & D & Ein Verzeichnis. Weitere Bretter/Verzeichnisse folgen.\\
                & DS& Das Systemverzeichnis, wie in der Einleitung erkl"art.\\
                & B & Ein undefiniertes Brett. Dieser Typ darf normalerweise nicht auftauchen.\\
                & BO& Netzbrett mit Lese- und Sendezugriff/\maps{}-Automatik.\\
                & BL& Lokales Brett. Kein Sendezugriff\\
                & BP& Privates Brett Hier werden private Nachrichten gespeichert\\
                & BR& Antwortenbrett. Hier werden private Nachrichten gespeichert, die gesendet wurden.\\
                & BU& Das /UNZUSTELLBAR-Brett. Hier werden alle Nachrichten gesammelt, die sich in die aktuelle Brettstruktur nicht einsortieren lassen.\\
                & BS& Das Spoolbrett. Hier werden alle Nachrichten gesammelt, die beim n"achsten Anruf gesendet werden sollen.\\
                & AO& Archivbrett zu einem Netzbrett.\\
                & AL& Archivbrett zu einem Lokalbrett.\\
                & AP& Archivbrett zu einem privaten Brett.\\
                & AR& Archivbrett zu einem Antworten-Brett.\\
                & AM& Das HAUPTARCHIV\\
\hline
\end{tabular}
\\*[0.5cm]

\item Inhalt/AD hat folgende Bedeutung:\\

\noindent
Bei   Verzeichnissen   steht   hier   nur  das  Wort  ''Verzeichnis''  oder
''SYSTEM-Daten'',  bei  einem  Systemverzeichnis.  Bei Brettern finden sich
vier  Gruppen  von  Zahlen.   Von  links  nach  rechts:  Anzahl {\bf aller}
Nachrichten, Anzahl {\bf neuer} Nachrichten, Anzahl {\bf alter} Nachrichten
und   die   Anzahl  {\bf  archivierter}  Nachrichten.   Danach  folgen  die
Buchstaben  ''AD:''.   Folgt darauf das Wort ''AUS'', wird dieses Brett vom
automatischen L"oschen nicht erfa"st.  Ansonsten gibt die Zahl nach ''AD:''
die  Anzahl  der  Tage  an,  die  eine  Nachricht  im Brett bleibt, bis sie
gel"oscht  wird.   Das  betrifft  immer  alte Nachrichten und, sofern es im
Bretteditor   so  eingestellt  ist,  auch  neue  Nachrichten.   Archivierte
Nachrichten werden nie durch AD gel"oscht.

\item  Letzter  Schreibzugriff  gibt  das  Datum  an,  an  dem zuletzt eine
Nachricht in diesem Brett gespeichert wurde.

\item  Zuletzt  folgt  der  Name des Brettes bzw.  des Verzeichnisses.  Der
vollst"andige Name ist der angezeigte Name und der Name des Verzeichnisses,
in dem man gerade ist, sofern man nicht im Hauptverzeichnis ist.  Das Brett
/ALLGEMEIN   im  Verzeichnis  /Z-NETZ/RECHNER/AMIGA  hei"st  also  im  Netz
/Z-NETZ/RECHNER/AMIGA/ALLGEMEIN.\\

\end{itemize}

\noindent
Nun zu den M"oglichkeiten des Brettmen"us:\\

\section[Die Gadgets]{Die Gadgets}

\begin{tabular}{|llp{10cm}|}
\hline
Gadget & Taste & Erkl"arung\\
\hline
Neues Brett   & N         & Der Bretteditor wird aufgerufen, um ein neues Brett erzeugen zu k"onnen.\\
Bretteditor   & B         & Der Bretteditor wird aufgerufen, um den geraden aktiven Eintrag zu ver"andern. Ist der Eintrag ein Verzeichnis, kann man globale Einstellungen f"ur alle nachfolgenden Bretter festlegen, andernfalls die Parameter des aktuellen Bretts ver"andern.\\
DEL Brett     & DEL       & Nach einer Sicherheitsabfrage wird ein Brett oder ein ganzes Verzeichnis, je nach aktueller Auswahl, gel"oscht. \\
Senden        & S         & Man gelangt ins Sendemen"u, um eine Nachricht zu erstellen. Die M"oglichkeit direkt auf andere Nachrichten zu antworten ist im Inhaltsmen"u gegeben. Ist der aktive Eintrag ein Brett und kein Verzeichnis, wird der Brettname als Empf"anger vorgegeben.\\
Maps-Mail     & L         & Hier kann man eine Nachricht an den Pseudo-User \maps{} (siehe unten) schicken. Zur Auswahl stehen die in der Konfiguration festgelegten Befehle.\\
AutoDel       & A         & Das automatische L"oschen veralteter Nachrichten wird aktiviert. Bretter, bei denen das automatische L"oschen eingestellt ist, werden geladen und die veralteten Nachrichten entfernt. Dieser Vorgang kann jederzeit unterbrochen werden. Ferner sucht AutoDel nach Nachrichten, die neu aktiviert werden sollen oder per Datum gel"oscht werden sollen.\\
Zur"uck       & /, ESC    & Man springt einen Eintrag in der Baumstruktur zur"uck und kommt auf die n"achsth"ohere Ebene.\\
Stamm         & :         & Man springt in das Hauptverzeichnis zur"uck.\\
Notepad       & punkt     & Ruft den Editor mit der Datei ''Notepad'' auf. Dieses Notepad ist in fast jedem Men"u verf"ugbar, um sich kurze Notizen zu machen, die jederzeit wieder abrufbar sind.\\
Auswahl       & RETURN    & Ist der aktive Eintrag ein Verzeichnis, so kommt man ein Verzeichnis tiefer. ist der Eintrag ein Brett, gelangt man ins Inhaltsmen"u dieses Brettes.\\
N"achste Neue & TAB       & Springt von der aktuellen Position aus zum n"achsten Brett mit neuen Nachrichten, w"ahlt dieses an und springt innerhalb dieses Bretts zur n"achsten neuen Nachricht.\\
Hauptmen"u    & SHIFT ESC & Man gelangt direkt zur"uck ins Hauptmen"u. Geht man von dort aus wieder ins Brettmen"u, so befindet man sich in dem Verzeichnis, in dem man das Brettmen"u verlassen hat. Die ESC-Taste hat hier eine Doppelbedeutung: Befindet man sich in einem Unterverzeichnis, so hat ESC die gleiche Wirkung wie ''zur"uck''. Im Hauptverzeichnis hat ESC diese Wirkung. Die Kombination SHIFT--ESC bewirkt auch in einem Unterverzeichnis den Sprung ins Hauptmen"u.\\
:             & :         & Wie Stamm\\
/             & /         & Wie Zur"uck\\
TAB           & TAB       & Wie N"achste Neue\\
ESC           & SHIFT ESC & Wie Hauptmen"u\\
Hilfe         & HELP      & Ruft den Textanzeiger auf und zeigt einen Hilfstext.\\
Men"u         & M         & Schaltet das untere Gadgetmen"u EIN/AUS. Tastaturbenutzer erhalten so mehr Platz zur Darstellung der Eintr"age.\\
\hline
\end{tabular}

\section[Die Pull-Down-Men"us]{Die Pull-Down-Men"us}

Die Tastaturalternativen f"ur Men"us sind eine Kombination: Rechte
\Amiga{}-Taste und die angegebene Taste.\\

\begin{tabular}{|llp{10cm}|}
\hline
Men"upunkt & Taste & Erkl"arung\\
\hline
{\bf Projekt}   &   & \\
Info            & I & Copyright-Requester\\
{\bf Brett}     &   & \\
Mail an MAPS    & L & Hier kann man eine Nachricht an den Pseudo-User \maps{} (siehe unten) schicken. Zur Auswahl stehen die in der Konfiguration eingestellten M"oglichkeiten\\
{\bf Reperatur} &   & \\
Brettliste      & 1 & Nach einer Sicherheitsabfrage werden die Brettlisten-Eintr"age durch ihre gespeicherten Gegenst"ucke in den einzelnen Indexdateien ersetzt. Falls durch einen Programmabsturz nur die aktuelle Brettliste nicht gespeichert wurde, kann sie rekonstruiert werden. Diese Methode erkennt nicht, wenn ganze Bretter fehlen, aber noch in der Brettliste sind oder existierende Bretter in der Liste fehlen.\\
Brettinhalt     & 2 & Nach einer Sicherheitsabfrage wird von jedem Brett das Inhaltsverzeichnis geladen und mit den aktuellen Brettdaten im Index bzw. der Brettliste verglichen und angepa"st. Diese Routine findet auch Fehler in den Inhaltsverzeichnissen.\\
\hline
\end{tabular}

\section[Informationen]{Informationen}

Links  oben  steht  der  Name  des  aktuellen  Verzeichnisses  oder das Wort
''HAUTPVERZEICHNIS''  wenn  man  sich  im  obersten  Ast  des Bretterbaumes
befindet.   Die  untere  Statuszeile  beinhaltet  Informationen zu Netcall,
Server  und  User.   Diese  Begriffe sind bereits im HauptMen"u/Information
erkl"art.

\section[Maps-Unterst"utzung]{Maps-Unterst"utzung}

''\maps{}''  ist  der  Begriff eines Systems, da"s es dem Benutzer erlaubt,
"uber   fest  definierte  Nachrichten  Befehle  und  Anforderungen  an  die
Serverbox  zu  stellen,  die  wie normale Nachrichten transportiert werden.
Diese Nachrichten werden an einen fixen Usernamen geschickt, der bei vielen
Mailboxprogrammen   eben   ''\maps{}''   hei"st.    Der   Name   kann  auch
''AREAFIX''  oder ganz anders lauten.\\

\noindent
In  der  Konfiguration  hat  man die M"oglichkeit, alle n"otigen Daten f"ur
diese Unterst"utzung einzugeben.  Dort k"onnen alle m"oglichen Befehle, die
diese Umgebung versteht festgelegt und gespeichert werden.  Ebenso der Name
der  Umgebung.  Genaue Informationen dazu, finden sich da, wo sie n"otig sind:
In  der  Dokumentation zur Konfiguration.  Dort wird auch erkl"art, wie die
automatische Bestellung/Abbestellung definiert wird.\\


\noindent
Ist  die  Automatische  (Ab-)Bestellung  aktiv reagiert \ta{} bei folgenden
Aktionen:\\

\begin{tabular}{lp{10cm}}
Neues Netzbrett wird erzeugt  & \ta{} fragt, ob das Brett beim Server bestellt werden soll.\\
Netzbrett wird umbenannt      & \ta{} fragt, ob der neue Name beim Server bestellt werden soll und ob der alte Name abbestellt werden soll.\\
Brettstatus wird ge"andert    & Wird aus dem Brett ein Netzbrett, wird nach einer Bestellung gefragt; wird aus einem Netzbrett ein anderes Brett, wird nach einer Abbestellung gefragt.\\
\end{tabular}
\\*[0.5cm]

\noindent
Wird  ein  ganzes  Verzeichnis gel"oscht oder umbenannt, so wird immer nach
einer  (Ab-)Bestellung  gefragt,  da  \ta{} nicht pr"uft, ob im Verzeichnis
Netzbretter  sind oder nicht.  Ganze Verzeichise werden mit sog.  Wildcards
(ab-)bestellt.   Die  \maps{}-Umgebung  mu"s  also WildCards (Jokerzeichen)
verstehen  k"onnen,  damit  dieser  Befehl  Wirkung  zeigt:   Um  z.B.  das
Verzeichnis  Z-NETZ  abzubestellen  wird  eine  Nachricht  mit  dem  Befehl
/Z-NETZ/$\ast{}$   geschickt,  anstatt  einer  Liste  aller  Bretter,  die  dieses
Verzeichnis enth"alt.\\

\noindent
Sendet  man  einen  normalen  Befehl  an  \maps{} (L), so kommt man in eine
Auswahl  aller  von  der  Konfiguration definierten Befehle, in der man den
gew"unschten Befehl ausw"aht, die Parameter dazu einstellt und die Nachricht
abschickt.   Die  Auswahl erfolgt "ahnlich der Konfiguration.  Als Parameter
stehen  drei  Felder  zur  Verf"ugung.   Der  Inhalt  dieser Felder wird im
Befehlsfeld  bzw.   im Formatfeld durch den Platzhalter erg"anzt, der links
vom  Eingabefeld steht.  Will man des Inhalt des Feldes \%b im Formatstring
haben,  so  mu"s  an  irgendeiner  Stelle  des  Formatstrings die Folge \%b
stehen.\\

\noindent
Pro  Platzhalter  kann  eine  Textzeile eingegeben werden.  \%b bildet eine
Ausnahnme:   Dort  kann  anstatt  einem Name auch eine Liste von Eintr"agen
stehen.   Wird  das  ''REQ''-Gadget aktiviert kommt man in das Adressmen"u,
von wo aus Brett- oder Usernamen ausgew"ahlt werden kann.\\

\noindent
Die Platzhalter haben zudem eine bestimmte Aufgabe:\\

\begin{tabular}{lp{13cm}}
\%b & Hier steht der aktuelle Brett- oder Verzeichnisname, das fixe Wort ''KEINER'' oder das fixe Wort ''LISTE-REQ'', wenn anstatt eines Eintrages eine ganze, per ''REQ'' ausgew"ahlte Liste benutzt wird. (siehe auch Einleitung)\\
\%m & Ist beim Aufruf eine Nachricht aktiv (Bei Aufruf aus dem Inhaltsmen"u heraus) wird hier die Message-ID der aktiven Nachricht eingetragen.\\
\%t & Ist beim Aufruf eine Nachricht aktiv (Bei Aufruf aus dem Inhaltsmen"u heraus) wird hier der Betreff der aktiven Nachricht eingetragen.\\
\%z & Ist beim Aufruf eine Nachricht aktiv (Bei Aufruf aus dem Inhaltsmen"u heraus) wird hier der \znetz{}--Message--ID der aktiven Nachricht eingetragen. Diese kann sich von der eigentlichen Message-ID unterscheiden, aber bei Netcalls mit \znetz{} erforderlich sein.\\
\end{tabular}
\\*[0.5cm]

\noindent
Tats"achlich  verwendet  wird aber der Text, der in den Feldern steht, wenn
die Nachricht abgeschickt wird.\\

\noindent
Der  Aufbau  und  die Funktionen des \maps{}-Men"us werden im Kapitel "uber
das Senden von Nachrichten ausf"uhrlich erkl"art.


%----------------------------------------------------------------------------
\chapter[Der Bretteditor ]{Der Bretteditor}

Der  Bretteditor  dient  dazu,  aktuelle  Daten  eines  Brettes oder ganzer
Verzeichnisse  zu  ver"andern.   Erzeugt  man manuell ein neues Brett, wird
ebenfalls  dieser  Editor  aufgerufen.  Der Bretteditor hat zwei Gesichter:
Eines,  wenn  ein Brett editiert wird und ein anderes, wenn ein Verzeichnis
editiert  wird.  Der Verzeichnisseditor kennt nur wenige Befehle, daher wird
zun"achst  auf  den  Bretteditor  eingegangen.  Die meisten Felder und ihre
Eingaben entsprechen dem Editor des Konfigurationsprogramms.

\section[Die Gadgets]{Die Gadgets}

Wenn der Bretteditor nicht aus dem Brettmen"u, sondern aus dem Inhaltsmen"u
heraus  aufgerufen wird, um die aktuellen Brettdaten zu "andern, kann weder
der Brettyp noch der Brettname ge"andert werden.\\

\noindent
Ferner k"onnen, bei bestimmten Brett-Typen, bestimmte Gadgets nicht benutzt
werden.  Eine entsprechende Liste folgt nach der Befehls"ubersicht.\\

\begin{center}
\begin{tabular}{|llp{10cm}|}
\hline
Bretteditor       &           & \\
\hline
Gadget            & Taste     & Erkl"arung\\
\hline
Brettname         & N,RETURN  & Ein Eingabefeld, um den Namen des Brettes zu "andern. Ein Brett mit gleichem Namen darf nicht existieren. Ein gleichnamiges Verzeichnis kann existieren.\\
Brettyp           & t,T       & Der Brett-Typ wird durchgeschalten. Die Brettypen und ihre Eigenschaften werden unten erkl"art.\\
X-Undo            & X         & Der Brettname wird wieder auf die urspr"ungliche Einstellung zur"uckgesetzt. Bei neuen Brettern wird der Name gel"oscht.\\
Nachrichtenlimit  & 5         & Aktiviert die Eingabe f"ur die Nachrichtenlimits. Wird eine Nachricht in dieses Brett gesendet, wird der Benutzer per Requester gewarnt, wenn die L"ange der Nachricht dieses Limit "uberschreitet. Dies ist n"otig, da viele Netze Nachrichten, die ein festgelegetes Limit "uberschreiten, ersatzlos l"oschen. Handelt es sich um das private Brett, gilt das Limit f"ur alle privaten Nachrichten, f"ur den gerade eingestellten User als Absender.\\
Inhaltsverzeichnis&           & \\
sortieren         & i,I       & Der Modus, nach dem das Inhaltsverzeichnis dieses Brettes sortiert wird, wird durchgeschalten.\\
\hline
\end{tabular}
\newpage
\begin{tabular}{|llp{10cm}|}
\hline
Bretteditor       &           & \\
\hline
Gadget            & Taste     & Erkl"arung\\
\hline
Konvertierungen   &           & Es wird festgelegt, wie eine Nachricht konvertiert wird. Dabei ist der Typ entscheidend (Text oder Bin"arnachricht) und ob die Nachricht gelesen oder in eine Datei ausgelagert wird. Mit den nachfolgenden Befehlen kann man alle M"oglichkeiten, die unten erk"art werden durchschalten. Ferner kann man festlegen, ob der Kopf (Header) der Nachricht mitgelesen bzw. ausgelagert wird.\\
Texte lesen       & l,L,1     & ''l'',''L'' schaltet den Modus weiter, ''1'' Schaltet den Kopf EIN/AUS\\
Texte auslagern   & a,A,2     & ''a'',''A'' schaltet den Modus weiter, ''2'' Schaltet den Kopf EIN/AUS\\
Bin"ars lesen     & k,K,3     & ''k'',''K'' schaltet den Modus weiter, ''3'' Schaltet den Kopf EIN/AUS\\
Bin"ars auslagern & e,E,4     & ''e'',''E'' schaltet den Modus weiter  ''4'' Schaltet den Kopf EIN/AUS\\
AutoDel           & M         & Schaltet das Automatische L"oschen f"ur dieses Brett ein.\\
Nach x Tagen      & H         & Aktiviert die Eingabe f"ur die Anzahl von Tagen, wie lange Nachrichten gehalten werden, bevor sie dem automatischen L"oschen zum Opfer fallen.\\
Neue l"oschen     & C         & Normalerweise entfernt AutoDel nur alte, gelesene Nachrichten. Ist dieser Schalter auf EIN werden auch neue Nachrichten vom AutoDel erfa"st.\\
Brettsprache      & b,B       & Wechselt die Sprache. Dies betrifft nicht das Programm, sondern nur, welche der drei Unterschriftenfiles f"ur dieses Brett ausgew"ahlt werden sollen. Zudem gibt es die M"oglichkeit des ''Signum-Verbot'', der jedes generieren von Unterschriften, einschl. des TheAnswer-Footers abschaltet.\\
Unterschriften    &           & Es wird festgelegt, ob und in welcher Reihenfolge eine Unterschrift mit Unterschriftendatei und Cookie-Datei generiert wird. Welche der Unterschriftenfiles benutzt werden, h"angt zus"atzlich von der Brettsprache ab und ob die Nachricht privat oder "offentlich ist.\\
"offentliche      & u,U       & Bei "offentlichen Nachrichten {\bf} in dieses Brett wird diese Einstellung benutzt.\\
Private           & p,P       & Bei privaten Antworten von Nachrichten aus diesem Brett wird diese Einstellung benutzt. Bei anderen privaten Nachrichten wird die Unterschrifteneinstellung des Privat-Brettes benutzt.\\
Netz-Umlaute      & z,Z     & Legt fest, wie Umlaute bei Nachrichten {\bf in} dieses Brett auf dem Weg ins Netz gewandelt werden. Die ganze \znetz{}--Welt versteht IBM-Umlaute (Umlaute wie sie PC's verwenden). Einige sog. Gates, also Tore zu anderen Netzen "uber das \znetz{} m"ogen dies aber gar nicht.\\
Speichern         & S       & Die vorgenommenen "Anderungen werden gespeichert und man kehrt ins vorherige Men"u zur"uck.\\
Vorgabe           & V       & Die Werte werden auf die in der Konfiguration eingestellten Vorgabewerte zur"uckgestellt. Dies betrifft nicht den Namen und den Typ des Brettes. Die Vorgabe kann auch betrachtet oder ge"andert werden. (siehe Pull-Down-Men"us)\\
Notepad           & punkt   & Ruft den Editor mit der Datei ''Notepad'' auf. Dieses Notepad ist in fast jedem Men"u verf"ugbar, um sich kurze Notizen zu machen, die jederzeit wieder abrufbar sind.\\
Hilfe             & HELP    & Ruft den Textanzeiger auf und zeigt einen Hilfstext.\\
Abbruch           & ESC     & Man kehrt zum vorherigen Men"u zur"uck. Alle "Anderungen sind vergessen.\\
\hline
\end{tabular}
\newpage
\begin{tabular}{|llp{10cm}|}
\hline
Verzeichnisseditor   &         & \\
\hline
Gadget            & Taste     & Erkl"arung\\
\hline
Brettname           & N       & Ein Eingabefeld, um den Namen des Verzeichnisses zu "andern. Ein Verzeichnis mit gleichem Namen darf nicht existieren. Ein gleichnamiges Brett kann existieren.\\
Brettyp            &         & Der Brett-Typ des Verzeichnisses selbst kann nie ge"andert werden. Allerdings k"onnen alle Bretter, die im Verzeichnis und seinen Unterverzeichnis untergebracht sind auf einen einheitlichen Typ gebracht werden:\\
Typ auf NetzBrett   & B       & \\
Typ auf Lokalbrett  & L       & \\
Typ auf NetzArchiv  & A       & \\
Typ auf Lokalarchiv & R       & \\
Vorgabe             & V       & Alle Bretter, die sich in diesem Verzeichnis und seinen Unterverzeichnissen befinden, werden ge"andert. Ihre Daten, die man normalerweise im Bretteditor "andert, werden auf die Daten des Vorgabes-Brettes der Konfiguration gesetzt. Die Vorgabe kann auch betrachtet oder ge"andert werden. (siehe Pull-Down-Men"us)\\
Speichern           & S       & "Anderungen auf die Bretter des Verzeichnisses werden sofort gemacht. Hier wird noch eine "Anderung des Verzeichnisnamens gespeichert und zum vorherigen Men"u zur"uckgekehrt.\\
Notepad             & punkt   & Ruft den Editor mit der Datei ''Notepad'' auf. Dieses Notepad ist in fast jedem Men"u verf"ugbar, um sich kurze Notizen zu machen, die jederzeit wieder abrufbar sind.\\
Hilfe               & HELP    & Ruft den Textanzeiger auf und zeigt einen Hilfstext.\\
Abbruch             & ESC     & Man kehrt zum vorherigen Men"u zur"uck.\\
\hline
\end{tabular}
\end{center}
f
\section[Die Pull-Down-Men"us]{Die Pull-Down-Men"us}

Die   Tastaturalternativen  f"ur  Men"us  sind  eine  Kombination:   Rechte
\Amiga{}-Taste und die angegebene Taste.\\

\begin{tabular}{|llp{10cm}|}
\hline
Men"upunkt          & Taste & Erkl"arung\\
\hline
{\bf Projekt}       &       & \\
Info                & I     & Copyright-Requester\\
{\bf Brettvorgabe}  &       & \\
Zeigen              & Z     & Die aktuelle Brettvorgabe wird angezeigt. mit ESC kehrt man zur"uck zum Editor.\\
Laden               & L     & Eine andere Brettvorgabedatei als die der Konfiguration kann geladen und benutzt werden. Sie bleibt die aktuelle Brettvorgabe, bis das Programm verlassen oder die Konfiguration gewechselt wird.\\
\hline
\end{tabular}

\section[Information]{Information}

Im  Bretteditor  werden  keine  zus"atzlichen Informationen bereitgestellt.
Allerdings werden nun einige Einstellungen genau erkl"art:

\subsection[Brett-Typen und Name]{Brett-Typen und Name}

Wie   bei   den  Flags  im  Brettmen"u  kurz  angerissen,  kennt  TheAnswer
verschiedene Arten von Brettern und Verzeichnissen.  Bei den Verzeichnissen
gibts   nur   einen  Unterschied:   ''SYSTEM--Verzeichnisse''  und  normale
Verzeichnisse.   \ta{}  kenn nur ein System--Verzeichnis und dieses legt es
selbst an.  Der besondere Typ hat auch nur eine besondere Bedeutung:\\

\noindent
System--Verzeichnisse   werden   nicht   wie   alle   anderen  Bretter  und
Verzeichnisse    alphabetisch    in    der    Liste    aufgef"uhrt.     Das
System--Verzeichniss  ist  immer  das oberste Verzeichnis einer Brettliste.
Wie  auch bei normalen Verzeichnissen kann der Typ nicht von Hand ge"andert
werden.   Es  mu"s  \ta{}  "uberlassen  werden,  zu  entscheiden,  was  das
System--Verzeichnis ist.\\

\noindent
Die  Auswahl  der  Brett--Typen gestaltet da sich ausf"uhrlicher und ist in
den  meisten  F"allen  auch vom Benutzer editierbar.  \ta{} stellt folgende
Brett-Typen zur Vef"ugung:\\

\begin{tabular}{|lp{13.7cm}|}
\hline
Titel     & Erkl"arung\\
\hline
Name      & Begriff, den die die Dokumentation f"ur dieses Brett benutzt.\\
Flags     & Die beiden Typen-Kennzeichen zur Identifizierung des Bretts in der Brettliste\\
AD        & BRT: Es wird das Vorgabe-AutoDel f"ur Bretter aus der Konfiguration bei Vorgabe benutzt.\\
          & ARC: Es wird das Vorgabe-AutoDel f"ur Archive aus der Konfiguration bei Vorgabe benutzt.\\
          & AUS: AutoDel wird als Vorgabe auf AUS gestellt und kann nicht ge"andert werden.\\
Send      & Aus diesem Brett k"onnen {\bf "offentliche} Nachrichten gesendet werden. Wird der Brettname ver"andert oder dieser Typ eingestellt bzw. ausgestellt, wird dies von der \maps{}-Automatik erkannt.\\
Abs       & ABS: In der Inhaltliste (siehe sp"ater) wird der Absender der Nachricht angezeigt.\\
          & EMP: In der Inhaltliste (siehe sp"ater) wird der Empf"anger der Nachricht angezeigt.\\
\hline
\end{tabular}
\\*[0.5cm]

\begin{tabular}{|llcccp{7cm}|}
\hline
Name                & Flags & AD  & Send  & Abs & Info\\
\hline
undefiniertes Brett & B     & AUS &       & Abs & interner, verbotener Brett-Typ\\
Netzbrett           & BO    & BRT & JA    & Abs & Das normale Brett. Jedes Brett, da"s ein Gegenst"uck in seiner Serverbox kennt, kann ein "offentliches Brett sein. Hier sind alle Formen des Sendens m"oglich. Netzbrett ist der generelle Vorgabetyp.\\
Lokalbrett          & BL    & BRT &       & Abs & Dieses Brett ist dazu da, eigene Bretter ein\-zu\-richten, um seine Nach\-richten um\-zu\-sortieren oder Daten zu verwalten, die nicht im Netz sind. Das Brett kann auch eingestellt werden, wenn man sich selbst verbieten will, in dieses Brett zu schreiben, und es als ''Nur-Lese-Brett'' verwenden will. Aber Achtung: Lokale Bretter werden nicht von der \maps{}-Automatik erfa"st.\\
Privates Brett      & BP    & BRT &       & Abs & In diesem Brett werden alle pri\-vaten Nach\-richten gesammelt, die an den User, der den Brettnamen repr"asentiert, vom Netz hergeschickt wurden.\\
Antwortenbrett      & BR    & BRT &       & Emp & In diesem Brett werden alle pri\-vaten Nach\-richten gesammelt, die der User, der den Brettnamen repr"asentiert, ins Netz geschickt hat.\\
Unzustelbar         & BU    & BRT &       & Abs & Alle Nachrichten, die in kein anderes Brett passen, oder die gefiltert wurden, werden hier gespeichert.\\
\hline
\end{tabular}
\begin{tabular}{|llcccp{7cm}|}
\hline
Name                & Flags & AD  & Send  & Abs & Info\\
\hline
Spoolbrett          & BS    & AUS &       & Emp & Alle Nachrichten, die ein Benutzer erzeugt hat, werden zun"achst hier gespeichert. Beim n"achsten Netcall mit dem Server, der durch den Brettnamen repr"asentiert wird, werde alle Nachrichten, die sich in diesem Brett befinden gesendet und bei einem erfolgreichem Netcall dann in die Bretter kopiert, in die sie geh"oren.\\
Hauptarchiv         & AM    & ARC &       & Emp & Das Brett hei"st meist ''/Archiv/Hauptarchiv'' und soll ein globales Sammelbecken sein, wenn sich das Anlegen eines Brettarchives nicht lohnt. Es wird von ''Weiterleiten'' gefunden.\\
Brettarchiv         & AO    & ARC &       & Emp & Das Archivgegenst"uck zum Netzbrett. Es wird von ''Weiterleiten'' gefunden.\\
Lokalarchiv         & AL    & ARC &       & Emp & Das Archivgegenst"uck zum Lokalbrett. Es wird von ''Weiterleiten'' gefunden.\\
Privatarchiv        & AM    & ARC &       & Emp & Das Archivgegenst"uck zum Privaten Brett. Es wird von ''Weiterleiten'' gefunden.\\
Antwortenarchiv     & AM    & ARC &       & Emp & Das Archivgegenst"uck zum Antwortenbrett. Es wird von ''Weiterleiten'' gefunden.\\
\hline
\end{tabular}
\\*[0.5cm]

\noindent
Wandelt  man ein normales Brett im Editor in ein Archivbrett um, so "andert
\ta{}  den  Namen  des  Brettes zun"achst automatisch, in dem es dem ganzen
Brett  das  Wort ''/ARCHIV'' voranstellt.  Will man das nicht, kann mit der
''UnDo''--Funktion den alten Namen wieder herstellen.\\

\subsection[Sortiermodi]{Sortiermodi}

\ta{} kennt vier M"oglichkeiten ein Inhaltsverzeichnis zu sortieren:\\

\begin{tabular}{|lp{12cm}|}
\hline
Modi & Erkl"arung\\
\hline
Ankunftsdatum & Die Nachrichten werden werden danach sortiert, wann sie in dieses Brett eingetragen wurden. Wird eine Nachricht mit den Weiterleitungs--Funktionen ''Ins Hauptarchiv'' bzw. ''Ins Brettarchiv'' in ein Brett kopiert, bleibt das Ankunftsdatum jedoch auch in diesem Archiv unver"andert.\\
Absendedatum  & Die Nachrichten werden werden nach dem Datum sortiert, das die Nachricht als Absendedatum im Nachrichtenheader hat.\\
Absender      & Die Nachrichten werden alphabetisch nach dem Namen des Absenders sortiert, was die Suche nach bestimmten Benutzern erleichtert.\\
Betreff       & Die Nachricht wird alphabetisch nach ihrem Betreff sortiert. Dies geschieht zun"achst ohne R"ucksicht darauf, was f"ur sonstige Dinge im Betreff stehen. Viele Betreffs beginnen zun"achst mit einer Kette von Sonderzeichen f"ur Empfangsbest"atigungen, die wievielte Generation einer Antwort es ist usw. Derartige Informationen filtert \ta{} bereits beim Einsortieren aus der Nachricht und st"oren die Sortierung daher nicht. Werden mehrere Nachrichten mit dem gleichen Betreff gefunden, so werden diese wieder untereinander danach sortiert, die wievielte Antwort dies ist. Sind auch da zwei Nachrichten gleich, z.B beide Betreffs sind die 2. Antwort auf die Ursprungsnachricht, so entscheidet das Absendedatum dar"uber, welche zuerst dargestellt wird.\\
\hline
\end{tabular}

\subsection[Konvertierung]{Konvertierung}

\ta{}  unterscheidet  bei der Konvertierung einer Datei immer danach, ob es
sich  um  einen  Text  oder eine Bin"ardatei handelt.  Beide M"oglichkeiten
k"onnen immer und "uberall separat eingestellt werden.  In der Brettvorgabe
wird  zudem  unterschieden  zu  welchem  Zwecke  eine Nachricht konvertiert
werden soll.\\

\noindent
Wird  eine  Nachricht  zum Lesen konvertiert, sollte man eine Konvertierung
w"ahlen,  die  dem  Auge  am  besten zusagt.  Das Auslagern einer Nachricht
bedeutet,  da"s  sie,  nachdem sie wunschgem"a"s konvertiert wurde, in eine
Datei  geschrieben wird, die man per File-Requester ausw"ahlen kann, um die
Nachricht au"serhalb von \ta{} aufzuheben bzw.  zu benutzen, wenn Programme
oder  andere  Dinge  "ubers Netz kommen.  Die Konvertierung sollte also den
Anspr"uchen des \Amiga{}s gen"ugen.\\

\noindent
Sowohl  Texte(T) als auch Bin"ars(B) k"onnen gar nicht, im \zcall{} oder im
\zconnect{}--Format   konvertiert   werden.    Texte  k"onnen  zudem  einer
Standard--, einer Standard--Plus oder einer LaTeX--Konvertierung unterzogen
werden.   Bin"ars  kennen  zus"atzlich  zu  den  ersten  drei  die Modi als
''Bin"ar''  oder  ''Bin--Check''   konvertiert  zu  werden.   Die  Modi  im
einzelnen:\\

\begin{tabular}{|lllp{8cm}|}
\hline
Modus           & Kopf            & Art   & Erkl"arung\\
\hline
keine           & wie eingestellt & T\&B  & Die Nachricht wird so, wie sie gespeichert ist, konvertiert. Das ist ein internes \ta{}--Format, da"s selbst \ta{} nicht einsortieren kann. Eine derartige Konvertierung wird nur der Vollst"andigkeit halber angeboten.\\
Standard        & wie eingestellt & T     & Der Text wird so aufbereitet, da"s er im Amiga-Format lesbar ist. Zeilenabschl"usse werden in die beim \Amiga{} "ublichen gewandelt (Aus CR+LF wird LF), die im Netz "ublichen IBM-Umlaute im Text werden in \Amiga{}-Umlaute gewandelt.\\
Standard--Plus  & wie eingestellt & T     & Wie Standard. Allerdings wird versucht, besondere IBM-Sonderzeichen und IBM-Grafikzeichen ebenfalls in Richtung Amiga zu verbiegen. Diese Methode dauert l"anger als Standard. Zudem kann es sein, da"s eine Nachricht verbotender Weise schon Amiga-Umlaute enth"alt. W"ahrend Standard diese ignoriert und damit von alleine richtig darstellt, h"alt Standard-Plus diese Zeichen f"ur IBM-Grafikzeichen und ver"andert sie.\\
LaTex           & wie eingestellt & T     & LaTex ist eine besondere Form des Schriftsatzes. Jeder der LaTeX benutzt, wei"s auch was es ist. \ta{} versucht nun nicht etwa ein fertiges LaTeX-Dokument aus der Nachricht zu machen, sondern erledigt nur die Dinge, die man ben"otigt, um das Ergebnis dann ohne gro"se Probleme in einem LaTeX-Dokument benutzen zu k"onnen: Alle Sonderzeichen von \& bis \% werden LaTeX--gerecht umgewandelt. Umlaute und Quotes werden gem"a"s ''german.sty'' umgewandelt. Der Nachrichtenkopf, sofern auf EIN, wird mit \%--Zeichen ausgeklammert.\\
CheckFile       & wie eingestellt & B     & Die generelle M"oglichkeit, Bin"arnachrichten lesbar zu machen. Die Nachricht wird auskopiert und dann versucht \ta{} diese zu identifizieren. Wie gut \ta{} dabei ist, h"angt davon ab, wie viele Typen der File-Scanner (Interne Packer der Konfiguration) kennt.\\
\hline
\end{tabular}
\newpage
\begin{tabular}{|lllp{8cm}|}
\hline
Modus           & Kopf            & Art   & Erkl"arung\\
\hline
Checkfile       & (Fortsetzung)   &       & Findet dieser den Typ, f"uhrt er die in der Config vorgebene Check-Routine aus und zeigt das Ergebnis beim Lesen im Textanzeiger an. Archive k"onnen z.B. aufgelistet werden, IFF-Grafiken betrachtet werden, usw.\\
Bin"ar          & immer AUS       & B     & Eine Bin"arnachricht wird ohne Kopf auskopiert. Dies ist beim Auslagern sinnvoll. Programme, Archive etc. k"onnen danach im Dos benutzt bzw. entpackt werden. Beim Lesen wird man nur Zeichenm"ull sehen, sofern nicht die Nachricht als Bin"ar gekennzeichnet ist, in Wirklichkeit aber Text enth"alt... Ein Kopf wird nie erzeugt, da er das Ergebnis unkenntlich f"ur den Amiga machen w"urde. Man beachte die M"oglichkeit der Behandlung von unbekannten Filetypen "uber die Konfiguration.\\
\zcall{}        & immer AUS       & T\&B  & Die Nachricht wird ins \zcall{}--Format umgewandelt. Wird sie so ausgelagert, kann sie von jeder Software, die \zcall{} versteht, wieder wie ein Netcallpuffer einsortiert werden. Beim Lesen dient es nur der Pr"ufung der Datei, falls man \ta{} nicht vertraut. Nachrichten im SpoolBrett, die sp"ater codiert werden sollen, kann man auf diese Weise "uberpr"ufen, ob sie korrekt codiert werden, da {\bf nur} beim Netcall oder eben in dieser Konvertierung eventuelle Codierungen durchgef"uhrt werden. Der Kopf der Nachricht wird ebenfalls in diesem Foramt mitkonvertiert. Eine extra Erzeugung eines Kopfes via Schalter ist daher immer AUS.\\
\zconnect{}     & immer AUS       & T\&B  & Hier gilt genau das gleiche wie bei \zcall{}, nur da"s es eben das \zconnect{}--Format betrifft.\\
\hline
\end{tabular}
\\*[0.5cm]

\noindent
Wurde  ein  Nachrichtekopf  gew"ahlt,  so  wird  in allen F"allen die Datei
''headX''  aus  dem  Unter\-schriften\-verzeichnis  zur Interpretierung des
Kopfes  benutzt.   'X'  Steht  dabei f"ur eine Zahl, die vom der gew"ahlten
Brettsprache abh"angig ist.

\subsection[Brettsprache]{Brettsprache}

\ta{}  kennt drei Brettsprachen, die nur der Namensgebung willen Deutsch,
Englisch  und  Sprache3  hei"sen.  Im Prinzip ist es nur ''M"oglichkeit 1''
bis  ''3''.  Je nachdem welche Sprache gew"ahlt wurde, wird bei der Auswahl
eines  Unterschriften-  oder  Header-Files  eine  der  drei  M"oglichkeiten
ausgew"ahlt,  die  in der Konfiguration schon zur Verf"ugung standen.  Beim
Lesen wird z.B.  die Datei ''head'' gesucht.  Bei Sprache 1 (Deutsch) sucht
\ta{}  ''head1'',  bei  Sprache  2  (English)  die  Datei ''head2'' und bei
Sprache   Nr.    3  die  Datei  ''head3''.   Dies  gilt  analog  auch  f"ur
Unterschriften, Weiterleitungsk"opfe usw.  usw.\\

\noindent
Benutzer,  die  tat"aschlich  Bretter  f"uhren, deren Grundsprache Englisch
ist,  werden  diese Form der Namensgebung bevorzugen, da sie gleich wissen,
f"ur welches Brett, welche Unterschriften eingestellt werden sollen.  Allen
anderen  soll  gen"ugen  zu  wissen,  da"s  es  egal  ist,  welche der drei
Alternativen   gew"ahlt  wird.   Es  wird  einfach  nur  die  entsprechende
Unterschriften--Datei  benutzt, f"ur deren Inhalt der Benutzer ganz alleine
verantwortlich ist.\\

\noindent
Der  Konsequenz  halber  m"ussen nat"urlich auch die Cookie-Dateien in drei
Versionen (Cookie1.DAT, Cookie2.DAT und Cookie3.DAT) verf"ugbar sein.\\

\noindent
Wie  schon  bei  TheAnswerII  sorgt  auch \ta{} immer noch daf"ur, da"s die
letzte  Zeile  einer  Textnachricht  dem Point vorbehalten ist und schreibt
dort  seine  Werbung hinein.  Sichtbar wird diese Zeile allerdings nur noch
bei  \zcall{}.  Unter \zconnect{} gibt es eine Header f"ur derartige Dinge,
der  dann  auch  verwendet  wird.   Nun gibt es Leute oder aber auch Netze,
denen  das nicht pa"st.  F"ur diese gibt es bei der Brettsprache nun die 4.
M"oglichkeit:   Das  Signumverbot.   In  diesem  Fall wird der Werbungstext
unterdr"uckt aber auch jede Header- und Unterschriftenerzeugung.  Das ganze
trifft nat"urlich nur brettweise zu.

\subsection[Unterschriften]{Unterschriften}

Eine  Unterschrift  unter  \ta{}  besteht aus zwei Komponenten:  Zum Ersten
einmal  das  Unterschriften File.  Dies ist eine frei editierbare Datei, in
der  man  die  Dinge  hineinschreibt, die man immer am Ende einer Nachricht
stehen   haben  will.   Normalerweise  ist  das  die  Standard-Floskel  zur
Verabschiedung wie ein Text \`a la ''Und Tsch"uss, Peter''.  Das Ganze kann
aber auch ausf"uhrlicher werden.

\subsection[Die Cookies]{Die Cookies}

Ursrp"unglich  ist ein Cookie vom chinesischen Gl"uckskeks (Fortune Cookie)
abgeleitet,  der  nach einer Mahlzeit serviert wird.  In diesem Gl"uckskeks
ist  dann  ein  Spruch  versteckt,  der  entsprechend Gl"uck und Gesundheit
verhei"sen soll oder eine Weisheit enth"alt.\\

\noindent
Die  Cookiedatei ist eine Sammlung von Zitaten oder kurzen Texten, die alle
zusammen  in  einer  Datei  gespeichert  sind.   Ist  das  Cookie  nun  bei
''Unterschrift''  eingestellt, so "offnet \ta{} die Cookie-Datei und w"ahlt
per  Zufallsgenerator  einen dieser Spr"uche aus und h"angt ihn zus"atzlich
an die Nachricht an.\\

\noindent
Im  Bretteditor  kann  man  einstellen,  welche  dieser  Komponenten und in
welcher Reihenfolge sie dargestellt werden.\\

\noindent
W"ahrend  die  normale  Unterschrift  eine einfache Textdatei ist, baut sich
eine Cookie-Datei wie folgt auf:\\
Die  Cookiedatei  ist  ebenfalls  eine  editierbare  Textdatei.   Sie  kann
beliebig  lang  sein.   In  dieser  Cookie--Datei  kann man kleine Spr"uche
sammeln,  die  dann  per  Zufallsgenerator an eine Textnachricht angeh"angt
werden.\\

\noindent
Die  Cookies  werden wie die Unterschriften im Unterschriften-Pfad gesucht,
der  in  der  Konfiguration  eingestellt  wurde.  Je nach Brettsprache wird
entweder  die  Datei  ''Cookie1.DAT'', ''Cookie2.DAT'' oder ''Cookie3.DAT''
verwendet.\\

\noindent
Folgende Regeln sind in Cookie-Dateien zu beachten:

\begin{itemize}
\item  Ein einzelner Spruch darf maximal 400 Byte lang sein.  Dies ist eine
bewu"ste  Einschr"ankung,  da  der  Sinn der Cookies in der Unterschrift zu
sehen  ist  und  nicht als Inhalt einer Nachricht.  Die Anzahl der Spr"uche
ist  unbegrenzt,  die  L"ange  der Cookie--Datei ist auf 2.147.483.647 Byte
beschr"ankt.  (Also zwei GIGA--Byte)

\item  Die  Grenze zwischen zwei Spr"uchen bilden 2 LineFeeds.  Das hei"st,
beim  Editieren  mu"s  vor  dem  ersten, zwischen zwei und nach dem letzten
Cookie  {\bf  zwei}  mal  RETURN  gedr"uckt  werden,  so da"s zwischen zwei
Cookies  eine  Leerzeile entsteht.  Logischerweise ergibt sich daraus, da"s
ein Cookie selbst keine Leerzeilen enthalten darf.\\

\item  Zeilen, die mit einem '\#'  beginnen sind Kommentarzeilen und werden
nicht als Spruch identifiziert.

\end{itemize}

%----------------------------------------------------------------------------
\chapter[Das Inhaltsmen"u]{Das Inhaltsmen"u}

\begin{quote}
Das  Inhaltsmen"u verwaltet seine Daten in einer Liste.  Wie man diese Liste
mit  Maus  oder  Tastatur steuert wird ausf"uhrlich in der Einleitung unter
''Allgemeines   zur   Men"uf"uhrung   von   TheAnswerIII''  unter  dem  Punkt
''Steuerung der Liste'' erkl"art.
\end{quote}

\noindent
Das Inhaltsmen"u stellt alle vorhanden Nachrichten eines Brettes dar.  Sind
keine  Nachrichten  im  Brett,  wird  der  Text  ''-- LEERE LISTE'' anstatt
selbiger  dargestellt.  Ansonsten folgt die Aufstellung normalerweise (Eine
Ausnhame  bildet  die  Option ''Techn.  View'' aus den Pull-Down-Men"us) in
diesem Format:\\

\noindent
FLAGS   \dotfill   Datum   \dotfill   L"ange   \dotfill  Absender  \dotfill Antwortenzahl \dotfill Betreff\\

\begin{itemize}
\item Die Flags haben folgende Bedeutung:\\

\begin{tabular}{|llp{10cm}|}
\hline
Flag & & Erkl"arung \\
\hline
1. Status     &-- & Die Nachricht ist alt.\\
              & $\ast{}$ & Die Nachricht ist neu bzw. ungelesen.\\
              & A & Die Nachricht ist archiviert.\\
              & D & Die Nachricht gilt als gel"oscht und wird beim Verlassen des Bretts entfernt.\\
              & \# & Die Nachricht wird gerade geladen\\
              & X & Die Nachricht wurde von \ta{} entfernt. Ein Zugriff ist nicht mehr m"oglich. Die Nachricht wird beim Verlassen des Bretts entfernt.\\
              & E & Fehlerhafte Nachricht, sollte gel"oscht werden.\\
2. Antowrt    &-- & Die Nachricht wurde noch nie beantwortet.\\
              & R & Die Nachricht wurde "offentlich beantwortet.\\
              & P & Die Nachricht wurde privat beantwortet.\\
              & A & Die Nachricht wurde "offentlich und privat beantwortet.\\
3. Typ        & T & Textnachricht\\
              & B & Bin"arnachricht\\
4. Herkunft   &-- & Die Nachricht ist eine konvertierte Nachricht, die aus einer TheAnswerII-Umgebung stammt.\\
              & S & Die Nachricht wurde selbst erstellt und, nachdem sie verschickt wurde, aus dem Spoolbrett hierher kopiert.\\
              & R & Die Nachricht wurde nach einem Netcall einsortiert.\\
              & W & Die Nachricht wurde ins Netz weitergeleitet und, nachdem sie verschickt wurde, aus dem Spoolbrett hierher kopiert.\\
              & I & Die Nachricht wurde intern in dieses Brett weitergeleitet, ohne sie auch ins Netz zu schicken.\\
\hline
\end{tabular}
\newpage
\begin{tabular}{|llp{10cm}|}
\hline
Flag & & Erkl"arung \\
\hline
5. Codierung  &-- & Die Nachricht ist nicht codiert.\\
              & C & Die Nachricht ist codiert. Sie mu"s decodiert werden, bevor sie gelesen werden kann.\\
              & c & Die Nachricht {\bf wird} codiert, sobald sie "uber das Spoolbrett gesendet wird oder in einem Netcallformat ausgelagert wird.\\
6. Empfang    &-- & Eine Nachricht ohne Empfangsbest"atigung\\
              & E & F"ur diese Nach\-richt wurde eine Empfangs\-best"atigung vom Ab\-sender angefordert, welche \ta{} in der Regel automatisch erstellt hat. Im Spoolbrett bedeutet 'E', da"s der Empf"anger der Nachricht zu einer Empfangsbest"atigung aufgefordert wird.\\
7. Sperrfrist &-- & Keine Sperrfrist\\
              & S & Unter \zconnect{} ist es m"oglich eine Nachricht bis zu einer bestimmten Zeit zu sperren. In \ta{} wird dies dadurch unterst"utzt, da"s die Nachricht nicht als neu, sondern als archviert dargestellt wird und anstelle des Betreffes das Datum der Vorlage angezeigt wird. Am entsprechenden Tag wird die Nachricht dann als neu markiert. Sie kann dennoch jederzeit gelesen werden.\\
8. L"oschfrist&-- & Keine L"oschfrist\\
              & D & Unter \zconnect ist es m"oglich, einer Nachricht ein Verfallsdatum zu geben. Die Nachricht wird in \ta{} normal behandelt, bis dieser Tag eintritt. Danach wird sie als gel"oscht markiert, egal, welchen Status sie vorher hatte.\\
\hline
\end{tabular}
\\*[0.5cm]

\item Das Datum ist der Tag und der Monat, an dem die Nachricht abgeschickt
wurde  (Absendedatum).   Auf  das  Jahr wurde verzichtet, um den Platz f"ur
andere  Informationen  zu  sparen.  Tats"achlich ist aber das vollst"andige
Datum auf die Sekunde genau gespeichert.

\item  Die  L"ange einer Nachricht wird ebenfalls verk"urzt angegeben.  Die
Zahl  ist  dabei ein Faktor, der von der nachgestellten Gr"o"se beeinflu"st
ist.   ''K''  bedeutet  die  Gr"o"se der Nachricht in KiloByte (1024 Byte).
''M''  bedeutet die Gr"o"se der Nachricht in MegaByte (1024 KiloByte).  Der
Wert  ist  aufgerundet.   Eine  Nachricht  mit  weniger  als 1024 Byte wird
ebenfalls  mit  der L"ange von einem KiloByte angezeigt.  Ist die Nachricht
l"anger als 999 KiloByte, so wechselt die Anzeige von ''K'' auf ''M''.

\item  Es  folgt  der  Absender  in  der \zconnect{}--Schreibweise.  Ist er
l"anger  als  vorgesehen,  wird er f"ur die Darstellung der Liste gek"urzt.
In Brettern, bei denen der Absender eigentlich klar ist, weil man es selbst
ist,  wird  stattdessen  der  Empf"anger  der  Nachricht  an  dieser Stelle
angezeigt.    Das   ist   beim   Spoolbrett,  dem  Antwortenbrett  und  dem
Antwortenarchiv  der Fall.  Aktionen und Befehle , die sich im Inhaltsmen"u
auf  den  Absender beziehen, beziehen sich in diesen Brettern ebenfalls auf
den Empf"anger, wie z.B.  bei der Adresskopie.

\item  Die  Antwortenzahl gibt an, die wievielte Antwort unter dem gleichen
Betreff  diese  Nachricht  ist.   Normalerweise  wird bei einer Antwort der
Betreff um die Buchstaben ''Re:'' erweitert, was soviel wie ''Reply'', also
''Antwort auf'' bedeuetet.  Einen echten Standard gibts es allerdings nicht.
Viele  M"oglichkeiten  und  Stapelungen  sind  m"oglich.  (''Re\^{}2'' f"ur
zweite  Antwort,  aber  auch ''Re:  Re:'' oder ganz andere Abk"urzungen wie
''Antw.  auf:'', ''A.  auf.'' usw.).

\noindent
Da  dies im allgemeinen nur f"ur Verwirrung sorgt, filtert \ta{} alle diese
M"oglichkeiten  und noch einige mehr aus, und l"a"st nur den tats"achlichen
Betrefftext    "ubrig.     Dieser    Filter    "ubergibt   die   gefundenen
Antwort-Kennungen  an  einen  Z"ahler  und speichert die Zahl.  Dieser Wert
wird  dann  als  Antwortenzahl vor dem Betreff dargestellt.  Dabei bedetuet
''0'',  da"s  keine  Re's  gefunden  wurden.   Der  urspr"ungliche  Betreff
''Re\^{}2  Re:   A.   auf:   Re:   Testmail''  wird  in  TheAnswer also auf
''5-Testmail''   umgewandelt,  da  das  Wirr-Warr  vor  ''Testmail'' darauf
schlie"sen l"a"st, da"s es sich um 5 Antwort-K"urzel handelt.\\

\item  Zuletzt  folgt  der,  wie  oben  beschrieben, gefilterte Betreff der
Nachricht.   Er  wird  an der Stelle abgek"urzt, an der er den Listenrahmen
verlassen  w"urde.  Bei normalen Fonts pa"st das ziemlich genau.  Verwendet
man  Proportionalfonts, so kann das Ende schon fr"uher kommen, da \ta{} aus
Geschwindigkeitsgr"unden   nicht  die  tats"achliche  L"ange  des  Betreffs
berechnet,  sondern  nur  die  Anzahl  der  Buchstaben  mit  der Breite des
gr"o"sten Buchstaben des Fonts multipliziert.\\

\end{itemize}

\noindent
Nun zu den M"oglichkeiten des Inhaltsmen"us:\\

\section[Die Gadgets]{Die Gadgets}

\begin{tabular}{|llp{10cm}|}
\hline
Gadget          & Taste & Erkl"arung\\
\hline
Tools           & T,INS   & Das Toolmen"u bietet die M"oglichkeit, eine Gruppe von Nachrichten mit Befehlen zu beeinflussen, die die anderen Funktionen nicht bieten. Es ist also das Sammelbecken f"ur all das, was nicht in einen anderen Topf gepasst hat.\\
X-Fer           & X       & XFer bedeutet, da"s Nachrichten ausgelagert, also aus der \ta{}--Umgebung heraus, in eine \Amiga{}-Dos-Datei kopiert werden sollen.\\
W-Fer           & W       & Wfer bedeutet, da"s Nachrichten innerhalb von \ta{} in ein anderes Brett kopiert werden sollen.\\
Drucken         & D       & Nachrichten k"onnen auf dem Standard-Drucker (\Amiga{}--Preferences) ausgedruckt werden.\\
Filter          & F       & Hinter diesem Men"u verbergen sie vielf"altige M"oglichkeiten, den Zugriff auf eine bestimmte Gruppe von Nachrichten in Zusammenarbeit mit Multi-Select zu beschr"anken.\\
Adresskopie     & D       & Der Absender der geraden aktiven Nachricht kann als Datensatz in einer Adressdatei gespeichert werden.\\
Editieren       & E       & Die Nachricht und ihr Header k"onnen ver"andert werden. Dies verlangt allerdings, zumindest was den Header betrifft, eine gewisse Grundkenntniss "uber die internen Abl"aufe von \zconnect{}.\\
Notepad         & punkt   & Ruft den Editor mit der Datei ''Notepad'' auf. Dieses Notepad ist in fast jedem Men"u verf"ugbar, um sich kurze Notizen zu machen, die jederzeit wieder abrufbar sind.\\
P-Antwort       & A       & Private Anwort. Dem Absender der gerade aktiven Mail kann eine private Antwort auf diese Nachricht gesendet werden. Unter Umst"anden kann die Antwort auch an eine andere Adresse gehen, falls der Absender dies w"unscht. (spezieller \zconnect{}--Header)\\
"O-Antwort      & R       & Die gerade aktive Nachricht wird "offentlich im aktiven Brett beantwortet. Unter Umst"anden kann die Antwort auch in ein anderes Brett oder gar an eine private Adresse gehen, falls der Absender dies w"unscht. (spezieller \zconnect{}--Header). Dieser Schalter ist nur in Netzbrettern bedienbar.\\
Senden          & S       & Es kann eine beliebige Nachricht gesendet werden. Als Empf"anger wird der Brettname vorgegeben.\\
Maps-Mail       & L       & Hier kann man eine Nachricht an den Pseudo-User \maps{} (siehe Kapitel Senden von Nachrichten) schicken. Zur Auswahl stehen die in der Konfiguration eingestellten M"oglichkeiten.\\
\hline
\end{tabular}
\newpage
\begin{tabular}{|llp{10cm}|}
\hline
Gadget & Taste & Erkl"arung\\
\hline
Lesen           & RETURN  & Unter normalen Umst"anden wird die gerade aktive Nachricht zum Lesen ausgew"ahlt und dargestellt. Ist der Multi-Select-Modus aktiv, so wird die Nachricht hervorgehoben, bzw. wenn schon hervorgehoben, die Hervorhebung wieder gel"oscht.\\
Original        & \#      & Unter \zconnect{} ist es m"oglich, bei einer Antwort auf die Originalnachricht zu verweisen. Wurde dies gemacht und befindet sich dieses Original im gleichen Brett, so wird dieses Original zum Lesen ausgew"ahlt. Andernfalls erfolgt eine Fehlermeldung.\\
TAB NNN         & TAB     & Springt zur {\bf n}"achsten {\bf n}euen {\bf N}achricht. Ist in diesem Brett keine neue Nachricht mehr, wird zum n"achsten Brett mit neuen Nachrichten gesprungen.\\
Bretter         & ESC     & Das Inhaltsmen"u wird verlassen. Alle "Anderungen werden gespeichert und in das Brettmen"u zur"uckgekehrt.\\
NEU             & N         & Der Status der aktiven Nachricht wird auf 'neu' ge"andert.\\
ALT             & O         & Der Status der aktiven Nachricht wird auf 'alt' ge"andert.\\
ARC             & C         & Der Status der aktiven Nachricht wird auf 'archiviert' ge"andert.\\
DEL             & DEL       & Der Status der aktiven Nachricht wird auf 'gel"oscht'ge"andert. W"ahrend Mausbenutzer ins Tool-Men"u gehen m"ussen, um z.B. alle alten Nachrichten als gel"oscht zu markieren, haben Tastaturbenutzer zwei Kurzfassungen zur Verf"ugung:\\
                & SHIFT DEL & L"oscht alle alten Nachrichten.\\
                & ALT DEL   & L"oscht alle neuen Nachrichten.\\
TAB             & TAB       & Wie N"achste Neue (TAB NNN)\\
ESC             & ESC       & Wie Bretter\\
Hilfe           & HELP      & Ruft den Textanzeiger auf und zeigt einen Hilfstext.\\
Men"u           & M         & Schaltet das untere Gadgetmen"u ein/AUS. Tastaturbenutzer erhalten so mehr Platz zur Darstellung der Eintr"age\\
Multi-Select    & U         & Schaltet den Multi-Selekt-Modus ein oder aus. Ist der Modus auf EIN, bewirkt RETURN nicht mehr das Lesen, sondern hebt die Nachricht hervor bzw. l"oscht die Hervorhebung bei einer bereits markierten Nachricht. Tools, XFer, WFer und Drucken beachten derartige Markierungen. Filter aktiviert diesen Modus automatisch und kann komplexe Hervorhebungen erzeugen.\\
\hline
\end{tabular}

\section[Die Pull-Down-Men"us]{Die Pull-Down-Men"us}

Die   Tastaturalternativen  f"ur  Men"us  sind  eine  Kombination:   Rechte
\Amiga{}-Taste und die angegebene Taste.\\

\begin{tabular}{|llp{10cm}|}
\hline
Men"upunkt & Taste & Erkl"arung\\
\hline
{\bf Projekt}   &    & \\
Info            & I  & Copyright-Requester\\
{\bf Brett}     &    & \\
Mail an MAPS    & L  & Hier kann man eine Nachricht an den Pseudo-User \maps{} (siehe unten) schicken. Nur zum Zweck der Einheitlichkeit auch als Men"upunkt vorhanden.\\
Bretteditor     & B  & Der Bretteditor wird aufgerufen, um die Daten des aktuellen Brettes zu ver"andern. Dem Bretteditor ist ein eigenes Kapitel gewidmet. Tastaturbenutzer k"onnen in diesem Fall auch nur ''B'' dr"ucken, ohne die Men"u-\Amiga{}-Taste.\\
\hline
\end{tabular}
\newpage
\begin{tabular}{|llp{10cm}|}
\hline
Men"upunkt & Taste & Erkl"arung\\
\hline
{\bf Inhalt}    &    & \\
Filtern         & F  & Entspricht dem Gadget Filter.\\
Suchen          & S  & Man gelangt ins Men"u der Volltextsuche, in dem Nachrichten incl. Inhalt vollst"andig nach bestimmten Texten durchsucht werden k"onnen. F"ur ein passendes Gadget war kein Platz mehr.\\
Technischer View& T  & Schaltet von der normalen Darstellung auf die technische Darstellung um. Es werden nun wie vorher die Flags und das Datum angezeigt, danach folgen aber nur noch Zahlenwerte mit folgender Bedeutung:\\
                & 1. & Position der Nachricht in der Brettdatei, in der sie gespeichert ist.\\
                & 2. & Tats"achliche L"ange der Nachricht einschlie"slich Header in Byte.\\
                & 3. & CRC-32 Checksum der MessageID dieser Nachricht, die zur Bezugs-Suche benutzt wird.\\
                & 4. & CRC-32 Checksum der Bezugs-ID, also die ID, die mit der Message-ID identisch sein mu"s, wenn die Nachricht das Original zu dieser darstellt. Ist kein Bezug vorhanden ist dieser Wert auf 0.\\
                & 5. & Danach folgt die normale Darstellung des restlichen Inhalts wie gewohnt. Es d"urfte allerdings nicht mehr allzuviel davon zu sehen sein, von den ersten Buchstaben des Absenders mal abgesehen, wenn man auf einem Overscann-Screen arbeitet.\\
                &    & Der Technische View wird IMMER abgeschalten, sobald die Liste nicht aktiv sichtbar ist.\\
{\bf Nachricht} &    & \\
Decodieren      & D & Alle Funktionen, die eine Nachricht betreffen, haben ein Gadget. F"ur diese Funktion ist leider der Platz ausgegangen. Die gerade aktive Nachricht wird in einen speziellen Editor geladen, von dem aus versucht werden kann, diese Nachricht zu decodieren, falls sie codiert ist.\\
\hline
\end{tabular}
\\*[0.5cm]

\section[Informationen]{Informationen}

Links oben steht der Name des aktuellen Brettes.\\

\noindent
Die untere Statuszeile beinhaltet folgende Informationen:

\begin{itemize}
\item MSG: Die Anzahl der Nachrichten, die sich gerade in diesem Brett befinden.
\item AD: Hier steht die Anzahl der Tage des AutoDel oder AUS.
\item TYP: Der Brettyp im Klartext, wie bereits vielfach erkl"art.
\end{itemize}

\noindent
\ta{}  bietet  hier  viele  Untermen"us und Funktionen, die eines gemeinsam
haben:  Ihr Pull-Down-Men"u enth"alt nur den schon oft erkl"arten Men"upunt
Projekt/Information.     Ansonsten    stehen    nur    Gadgets   und   ihre
Tastatur-Alternative zur Verf"ugung, die hier, zusammen mit der Aufgabe der
Funktionen   erkl"art   werden   sollen   .    Eine   Ausnahme  bildet  das
Pull-Down-Men"u  zum  Nachrichtenfilter:  Dort gibt es noch Men"upunkte, um
den aktuellen Filter zu speichern oder zu laden.\\

\section[Das Tool-Men"u]{Das Tool-Men"u}

Das Toolmen"u beinhaltet das einfache Umschalten des Status-Flags f"ur alle
Nachrichten  bzw.   das  Aktivieren  des  Multi-Selects auf eine Gruppe von
Nachrichten mit gleichem Status.\\

\noindent
Zudem  kann  man  {\bf  nach}  einer  derartigen Aktion sofort in eines der
anderen  Untermen"us  springen,  die  mit  markierten  Nachrichten arbeiten
k"onnen oder so markierte Nachrichten lesen.\\

Zun"achst  finden  sich  zwei  Gadgets,  die  den  Kern  des Men"us bilden:
''ALLE''  und  ''WERDEN''.  Dies sind tats"achlich nur zwei Gadgets, da nur
eine  der  M"oglichkeiten, die untereinanderstehen, m"oglich ist.  Entgegen
dem    Style-Guide{\footnote{Amiga   User   Interface   Style   Guide   von
Addision-Wesley}  des  \Amiga{}  und  dem  sonstigen  Verfahren  in  diesem
Programm,  war  aus  Mangel  an  passenden  Buchstaben n"otig, da"s gleiche
Buchstaben  hier  unterschiedliche  Funktionen besitzen, es also NICHT egal
ist,   ob   der   Gro"s-   oder   der  Kleinbuchstabe  benutzt  wird.   Der
Kleinbuchstabe   "andert   immer   den  Eintrag  im  ''ALLE''--Gadget,  der
Gro"sbuchstabe erf"ullt die gleiche Aufgabe im ''WERDEN''--Gadget.\\

\begin{tabular}{|llp{10cm}|}
\hline
Gadget        & Taste & Erkl"arung\\
\hline
ALLE          &       & \\
\hline
neuen         & n     & Alle neuen Nachrichten werden gesucht.\\
alten         & o     & Alle alten Nachrichten werden gesucht.\\
archivierten  & c     & Alle archvierten Nachrichten werden gesucht.\\
gel"oschten   & l     & Alle gel"oschten Nachrichten werden gesucht.\\
markierten    & m     & Alle Nachrichten, die schon hervorgehoben sind, werden gesucht.\\
alle          & e     & Alle Nachrichten, die sich in diesem Brett befinden, werden bei der Suche gefunden.\\
\hline
WERDEN & & \\
\hline
Neu           & N     & Alle gefundenen Nachrichten bekommen den Status neu.\\
Alt           & O     & Alle gefundenen Nachrichten bekommen den Status alt.\\
Archiviert    & C     & Alle gefundenen Nachrichten bekommen den Status archiviert.\\
Gel"oscht     & L     & Alle gefundenen Nachrichten bekommen den Status gel"oscht.\\
Markiert      & M     & Alle gefundenen Nachrichten werden hervorgehoben.\\
\hline
Sonstige & & \\
\hline
Aktion        & RETURN  & Die Vorgaben aus ALLE und WERDEN werden nun durchgef"uhrt.\\
Notepad       & punkt   & Ruft den Editor mit der Datei ''Notepad'' auf. Dieses Notepad ist in fast jedem Men"u verf"ugbar, um sich kurze Notizen zu machen, die jederzeit wieder abrufbar sind.\\
Hilfe         & HELP    & Ruft den Textanzeiger auf und zeigt einen Hilfstext.\\
Zur"uck       & ESC     & Es wird ins Inhaltsmen"u zur"uckgekehrt.\\
\hline
\end{tabular}
\\*[0.5cm]

\noindent
Die  ersten  vier M"oglichkeiten betreffen den Status einer Nachricht.  Die
Nachricht wird von ''WERDEN'' beeinflu"st, wenn das Status-Flag der Auswahl
entspricht  und  "andert  ihren Status, in den bei ''WERDEN'' eingestellten
Status.\\

\noindent
Die  f"unfte  M"oglichkeit  sucht nicht nach dem Status, sondern pr"uft bei
''ALLE'',  ob die Nachricht via Multi-Select hervorgehoben worden ist.  Ist
die f"unfte M"oglichkeit bei ''WERDEN'' aktiviert, so wird nicht der Status
ge"andert, sondern Multi-Select eingeschalten und alle Treffer aufgrund der
linken  Vorgabe  hervorgehoben.  Bereits hervorgehobenen Nachrichten werden
nicht beeinflu"st.  Auch wird ihre Hervorhebung nicht gel"oscht.\\

\noindent
Die  sechste  M"oglichkeit ist nur bei ''ALLE'' vorhanden und sorgt daf"ur,
da"s  komplett  {\bf  alle}  Nachrichten,  egal welcher Art, von ''WERDEN''
beeinflu"st werden.\\

\noindent
Das  Ganze  ist recht kompliziert erkl"art, wenngleich es sehr einfach ist.
Man  sollte  sich  das  Men"u einfach mal vor Augen halten, wenn man diesen
Text liest.\\

\noindent
Egal  welche  Aktion  mit  ''ALLE'' und ''WERDEN'' gew"ahlt wurde, sie wird
erst  durchgef"uhrt,  wenn  ''AKTION''  gew"ahlt  wurde.  Die nachfolgenden
Befehle  k"onnen jederzeit aktiviert werden, machen aber oft nur Sinn, wenn
vorher eine Aktion gestartet wurde.\\

\begin{tabular}{|llp{10cm}|}
\hline
Gadget      & Taste & Erkl"arung\\
\hline
Markierte   &       & Diese Aktionen betreffen zun"achst nur Nachrichten, die hervorgehoben wurden.\\
\hline
demarkieren & D     & Enventuelle Hervorhebungen werden bei {\bf allen} Nachrichten zur"uckgenommen.\\
Lesen       & S     & Alle Nachrichten, die hervorgehoben sind, werden nun gelesen. Ein Abbruch dieser Aktion ist nur f"ur schnelle Finger m"oglich, da man das ESC-Gadget erwischen mu"s, nachdem der Textleser der einen Nachricht beendet wurde und der f"ur die n"achste Nachricht noch nicht gestartet wurde. Es bleibt nur die Zeit, die \ta{} zum Konvertieren der jeweiligen Nachricht braucht.\\
Drucken     & K     & Ruft das Druckermen"u auf.\\
X-Fer       & X     & Ruft das Men"u zum Auslagern auf.\\
W-Fer       & W     & Ruft das Men"u zum Weiterleiten auf.\\
\hline
\end{tabular}

\section[Das XFer-Men"u (Auslagern)]{Das XFer-Men"u (Auslagern)}

Mit dem XFer-Men"u kann man Nachrichten auslagern.  Das bedeutet, da"s eine
Kopie  der  Nachricht  irgendwohin  auf Disk gespeichert wird.  Nachdem die
Parameter  eingestellt  wurden,  kann  die  Datei mittels File-Requester an
einer beliebigen Stelle gespeichert werden.\\

Die m"oglichen Aktionen:\\

\begin{tabular}{|llp{10cm}|}
\hline
Gadget & Taste & Erkl"arung\\
\hline
Aktive        & N       & Das Auslagern betrifft nur die gerade aktive Nachricht.\\
Selektierte   & S       & Das Auslagern betrifft alle hervorgehobenen Nachrichten.\\
Alle          & A       & Alle Nachrichten dieses Brettes werden ausgelagert.\\
Ein File      & F       & Alle Nachrichten, die gerade ausgew"ahlt wurden, werden in der Reihenfolge, in der sie im Brett sortiert sind in eine einzige Datei ausgelagert.\\
Separate      & S       & Wird mehr als eine Datei ausgelagert, wird f"ur jede Nachricht erneut der File-Requester aufgerufen, um eine neue Zieldatei zu w"ahlen.\\
File-Requester& R       & Wenn dieser Schalter auf AUS gestellt wird, werden die Dateien ohne Aufruf eines File-Requesters ausgelagert. Als Pfad wird der in der Konfiguration eingestellte Export-Pfad benutzt, als Filenamen ein an das \Amiga{}-Dos angepa"ster Betreff.\\
Konvertierung &         & Hier kann festgelegt werden, wie eine Datei konvertiert wird, bevor sie gespeichert wird. Dabei sind die Werte eingestellt, die im Bretteditor f"ur dieses Brett bei Auslagern eingestellt wurde. Sie k"onnen ggf. nochmals ge"andert werden. Was welche Konvertierung bewirkt wurde ausf"uhrlich im Bretteditor behandelt und ist dort nachzulesen.\\
              & t,T     & Modus umschalten, wie Texte ausgelagert werden.\\
              & 1       & Kopf EIN/AUS beim Texte auslagern.\\
              & b,B     & Modus umschalten, wie Bin"ars ausgelagert werden.\\
              & 2       & Kopf EIN/AUS beim Bin"ars auslagern.\\
Dann l"oschen & DEL     & Wurde eine Nachricht erfolgreicht ausgelagert, wird die Nachricht, sofern dieser Schalter auf EIN ist, danach als gel"oscht markiert.\\
\hline
\end{tabular}
\newpage
\begin{tabular}{|llp{10cm}|}
\hline
Gadget & Taste & Erkl"arung\\
\hline
Auslagern     & RETURN  & Wie oben festgelegt werden die Dateien nun per File-Requester ausgelagert. Als Verzeichnis wird das in der Konfiguration festgelegte Export-Verzeichnis benutzt. Als Filename wird entweder ein im Header gespeicherter Filename, oder ein dem \Amiga{}--Dos angepa"ster Betreff angeboten. Wird dabei versucht in eine Datei zu schreiben, die bereits existiert, hat man per Requester folgende M"oglichkeiten:\\
              &         & {\bf Nochmal}: Der FileRequester wird aufgerufen, auch wenn er abgeschalten wurde, um einen anderen Namen zu w"ahlen.\\
              &         & {\bf Anh"angen}: Die Nachricht, die gerade ausgelagert wird, wird ans Ende der schon existierenden Datei angeh"angt.\\
              &         & {\bf "Uberschreiben}: Die schon existierende Datei wird durch die auszulagernde Nachricht gel"oscht.\\
              &         & {\bf Abbruch}: Die Aktion wird komplett abgebrochen, man kehrt zur"uck zum Inhaltsmen"u\\
Notepad       & punkt   & Ruft den Editor mit der Datei ''Notepad'' auf. Dieses Notepad ist in fast jedem Men"u verf"ugbar, um sich kurze Notizen zu machen, die jederzeit wieder abrufbar sind.\\
Hilfe         & HELP    & Ruft den Textanzeiger auf und zeigt einen Hilfstext.\\
Zur"uck       & ESC     & Es wird ins Inhaltsmen"u zur"uckgekehrt.\\
\hline
\end{tabular}

\section[Das WFer-Men"u (Weiterleiten)]{Das WFer-Men"u (Weiterleiten)}

Weiterleiten  bedeutet,  da"s  Nachrichten,  hier  auf  vielf"altige Weise,
innerhalb von \ta{} in andere Bretter kopiert oder verschoben werden.  Dies
kann  nur  den  Point betreffen, das Ergebnis kann aber genausogut ins Netz
gesendet werden.\\

Die m"oglichen Aktionen:\\

\begin{tabular}{|llp{10cm}|}
\hline
Gadget & Taste & Erkl"arung\\
\hline
Aktive          & N       & Das Weiterleiten betrifft nur die gerade aktive Nachricht.\\
Selektierte     & S       & Das Weiterleiten betrifft alle hervorgehobenen Nachrichten.\\
Alle            & A       & Alle Nachrichten dieses Brettes werden weitergeleitet.\\
Hauptarchiv     & H       & Wie oben festgelegt werden die Nachrichten ins Hauptarchiv kopiert. (Brett: ARCHIV/HAUPTARCHIV)\\
Brettarchiv     & B       & Wie oben festgelegt werden die Nachrichten ins passende Brettarchiv kopiert. (Brett: ARCHIV/Brettname)\\
Intern          & I       & Wie oben festgelegt werden die Nachrichten nur innerhalb des Points in ein anderes Brett kopiert.\\
Netz            & Z       & Wie oben festgelegt werden die Nachrichten "uber die Serverbox in ein anderes Brett kopiert. Zun"achst erfolgt die Zustellung der Weiterleitungskopie zu diesem Zweck also ins Spoolbrett.\\
Erneut senden   & R       & Wie oben festgelegt werden die Nachrichten erneut und unver"andert ins Spoolbrett kopiert, um erneut ins Netz gesendet zu werden.\\
Neue Msg-ID     & M       & Die Msg-ID identifziert eine Nachricht. Sie ist wie ihr Ausweis. Wird ins Netz kopiert, so ist es dringend erforderlich, eine neue ID zu erzeugen, da die Nachricht ansonsten im Netz nicht transportiert wird, weil schon mal eine Nachricht mit dieser ID unterwegs war. Bei Erneut Senden steht es einem frei, eine neu ID zu generieren, da es vielleicht nicht n"otig ist, wenn die Nachricht aufgrund von Fehlern nie bei der Serverbox gelandet ist.\\
\hline
\end{tabular}
\newpage
\begin{tabular}{|llp{10cm}|}
\hline
Gadget & Taste & Erkl"arung\\
\hline
WFer-Kopf       & W       & Der Weiter\-leitungs\-kopf, der je nach Brett\-sprache (siehe Brett\-editor) eine be\-stimmte, editier\-bare Datei ist (siehe Kon\-figu\-ration) wird auf Wunsch vor die Nach\-richt gestellt. In jedem Fall wird die Nach\-richt nicht ver\-"andert, sondern der Weiter\-leitungs\-kopf als Kom\-mentar (Siehe Sende\-men"u) hin\-zuge\-f"ugt.\\
Orig l"oschen   & DEL     & War die Weiterleitung erfolgreich, wird die Nachricht, die weitergeleitet wurde in diesem Brett als gel"oscht markiert. (Verschieben einer Nachricht)\\
Empf"anger      & E       & Wenn es m"oglich ist, kann hier ein oder mehrere Ziele per Requester (siehe Adressmen"u im Sendemodus) f"ur die Weiterleitung ausgew"ahlt werden.\\
Weiterleiten    & RETURN  & Die Nachricht wird nach den eingestellten Vorgaben kopiert.\\
Notepad         & punkt   & Ruft den Editor mit der Datei ''Notepad'' auf. Dieses Notepad ist in fast jedem Men"u verf"ugbar, um sich kurze Notizen zu machen, die jederzeit wieder abrufbar sind.\\
Hilfe           & HELP    & Ruft den Textanzeiger auf und zeigt einen Hilfstext.\\
Zur"uck         & ESC     & Es wird ins Inhaltsmen"u zur"uckgekehrt.\\
\hline
\end{tabular}
\\*[0.5cm]

\noindent
Das Weiterleiten findet nicht immer auf gleiche Art und Weise statt.\\

\begin{itemize}
\item  Beim  Weiterleiten in ein Archiv (Hauptarchiv/Brettarchiv) wird eine
vollst"andige  1:1  Kopie  der  Nachricht  versendet.  Alle Daten, auch die
Flags  und  das  Datum  der  Einsortierung werden im Zielbrett unver"andert
gespeichert.   Sonst  w"are  es  auch  keine Archivierung.  Wird {\bf kein}
Empf"anger  ausgew"ahlt,  sucht  \ta{} automatisch das passende Archiv, wie
als ''Brett:'' oben angegeben.  Beim Weiterleiten ins Brettarchiv kann aber
auch  ein Empf"anger ausgew"ahlt werden , wohin die Archivkopie gehen soll.
Bei  dieser  Art  der  Weiterleitung  ist  jedoch  nur {\bf ein} Empf"anger
erlaubt.   Da  es sich um eine Archiv-Weiterleitung handelt, werden bei der
Funktion  ''Bretter  einlesen'' im  Adressmen"u  nur  alle Bretter sichtbar
gemacht, die auch den Brett-Typ eines Archives haben.\\

\item  Beim  internen  Weiterleiten  wird  die  Nachricht  ver"andert.   Im
Nachrichtenheader  werden  die  Daten  der  Weiterleitung  gespeichert, die
Status-Flags  "andern  sich so, als w"are die Nachricht einsortiert worden.
Im  Herkunfts-Flag  wird  das ''I'' f"ur interne Weiterleitung eingetragen.
Bevor  intern  weitergeleitet wird, mu"s ein Empf"anger ausgew"ahlt werden.
Zudem  k"onnen  in  diesem  Modus  beliebig  viele  Empf"anger  ausgew"ahlt
werden.\\

\item  Beim  Weiterleiten ins Netz wird die Nachricht ebenfalls ver"andert.
Der   Header   wird   gem"a"s   den   \zconnect{}-Regeln   ver"andert.   Im
Herkunfts-Flag  wird das ''W'' f"ur externe Weiterleitung eingetragen.  Die
erzeugte   Kopie  wird  auch  nicht  ins  Zielbrett  kopiert,  sondern  ins
Spoolbrett,   um   gesendet  zu  werden.   Erst  nach  einem  erfolgreichen
Netcall wird  sie  dann  vom  Spoolbrett ins eigentliche Zielbrett kopiert.
Bevor  extern  weitergeleitet wird, mu"s ein Empf"anger ausgew"ahlt werden.
Zudem  k"onnen  in  diesem  Modus  beliebig  viele  Empf"anger  ausgew"ahlt
werden.\\

\item  Beim  erneuten  Senden  wird  eine  Kopie  der Nachricht zur"uck ins
Spoolbrett  verlegt.   Empf"anger  ist derjenige, der auch in der Nachricht
als  Empf"anger  steht.  Nach erfolgreichem Netcall wird die Nachricht dann
ins Zielbrett einsortiert.\\

\end{itemize}

\section[Das Druckermen"u]{Das Druckermen"u}

Mit  dem Drucker-Men"u kann man Nachrichten ausdrucken.  Das bedeutet, da"s
eine    Kopie   der   Nachricht   auf   dem   Standard-Drucker,   der   mit
\Amiga{}--Preferences festgelegt ist, ausgegeben wird.\\

\noindent
Die m"oglichen Aktionen:\\

\begin{tabular}{|llp{10cm}|}
\hline
Gadget & Taste & Erkl"arung\\
\hline
Aktive        & N & Das Drucken betrifft nur die gerade aktive Nachricht.\\
Selektierte   & S & Das Drucken betrifft alle hervorgehobenen Nachrichten.\\
Alle          & A & Alle Nachrichten dieses Brettes werden gedruckt.\\
Konvertierung & & Hier kann festgelegt werden, wie eine Datei konvertiert wird, bevor sie gespeichert wird. Dabei sind die Werte eingestellt, die im Bretteditor f"ur dieses Brett zum {\bf Lesen} eingestellt wurden. Sie k"onnen ggf. nochmals ge"andert werden. Was welche Konvertierung bewirkt, wurde ausf"uhrlich im Bretteditor behandelt und ist dort nachzulesen.\\
              & t,T     & Modus umschalten, wie Texte gedruckt werden.\\
              & 1       & Kopf EIN/AUS beim Texte drucken.\\
              & b,B     & Modus umschalten, wie Bin"ars gedruckt werden.\\
              & 2       & Kopf EIN/AUS beim Bin"ars drucken.\\
Drucken       & RETURN & Die Nachrichten werden nacheinander auf dem Drucker ausgegeben. Sonderf"alle wie Seitenauswurf pro Nachricht oder andere Druckerspezialit"aten stehen nicht zur Verf"ugung. In solchen F"allen sollte man die Nachrichten auslagern und mit entsprechenden Druckerprogrammen verarbeiten.\\
Notepad       & punkt & Ruft den Editor mit der Datei ''Notepad'' auf. Dieses Notepad ist in fast jedem Men"u verf"ugbar, um sich kurze Notizen zu machen, die jederzeit wieder abrufbar sind.\\
Hilfe         & HELP & Ruft den Textanzeiger auf und zeigt einen Hilfstext.\\
Zur"uck       & ESC & Es wird ins Inhaltsmen"u zur"uckgekehrt.\\
\hline
\end{tabular}

\section[Der Nachrichtenfilter]{Der Nachrichtenfilter}

Der   Nachrichtenfilter   hat   die   Aufgabe,  den  Inhalt  eines  Brettes
durchzufiltern  und  das  Ergebnis  durch  Hervorhebung  festzuhalten.  Ein
ausgef"uhrter   Filter   aktiviert   automatisch  den  Multi-Select-Betrieb
innerhalb  eines Brettes, auch wenn keine hervorgehobenen Treffer vorhanden
sind.\\

\noindent
Grundlage  f"ur  den Filter sind verschiedene Daten des Nachrichtenheaders,
die  einzeln  ein-  oder  ausgeschaltet werden.  Sind mehrere Auswahlfelder
aktiv,  so  werden  diese logisch mit ''ODER'' verkn"upft.  Das hei"st, der
Filter  erkennt  die Nachricht als Treffer an, wenn eines der ausgew"ahlten
Filter-Argumente   zutrifft.    Ein  logischer  ''UND''--Filter  ist  durch
Einzel-Schritte  m"oglich,  da  auch  die M"oglichkeit besteht, Treffer ein
weiteres Mal zu filtern.\\

\noindent
Die  Auswahlfelder  bestehen  aus zwei Gadgets.  Einem EIN/AUS Schalter und
einem  Eingabefeld.   Die  Tastaturalternative  zum  Gadget  bewirkt in der
Kleinschreibung, eine "Anderung des EIN/AUS-Schalters.  Die Gro"sschreibung
aktiviert das Eingabefeld, wenn der passende Schalter auf EIN ist.\\

\noindent
Die  Eingabefelder Absender und Betreff k"onnen Wildcards verarbeiten.  Das
hei"st,  da"s  f"ur  bestimmte  gesuchte  Buchstaben oder Buchstabengruppen
Jokerzeichen eingesetzt werden k"onnen.  Um die Erkl"arung abzuk"urzen:  Es
wird  exakt  das  gleiche Verfahren benutzt, wie das \Amiga{}--Dos benutzt,
wenn Jokerzeichen benutzt werden.  Im Handbuch zum \Amiga{}--Dos werden die
M"oglichkeiten   der  Wildcards  sehr  ausf"uhrlich  erkl"art.   (Deutsches
Handbuch   zur  Kickstart  2.04:   Kapitel  7,  7.4.2  Namensmuster,  Seite
7--131).\\

\noindent
Die  aktuelle  Filtereinstellung  gilt, solange \ta{} nicht verlassen wird.
Auch  wenn  das  Brett  gewechselt  wird, bleiben die zuletzt eingestellten
Parameter   erhalten.   Will  man  bestimmte  Filter-Einstellungen  l"anger
aufheben,  so  k"onnen  sie per Pull-Down-Men"u gespeichert, bzw.  von Disk
geladen werden.\\


\noindent
{\bf Die m"oglichen Auswahlfilter:}\\

\begin{tabular}{|llp{10cm}|}
\hline
Gadget & Taste & Erkl"arung\\
\hline
Absender  & A & Pa"st der Absender zu dem Absender einer Nachricht, wird ein Treffer erkannt. Joker sind m"oglich. Beachte: Auch hier gilt, da"s in bestimmten Brettern auch der Empf"anger gemeint sein kann. Gro"s- und Kleinschreibung wird nicht unterschieden.\\
Betreff   & B & Pa"st der Betreff zu dem Betreff einer Nachricht, wird ein Treffer erkannt. Joker sind m"oglich. Gro"s- und Kleinschreibung wird nicht unterschieden.\\
Von Datum & V & Ein Datum in \ta{}--Schreibweise (siehe Einleitung). Nachrichten, deren Absende-Datum gleich oder "alter ist, werden als Treffer erkannt.\\
Bis Datum & U & Ein Datum in \ta{}--Schreibweise (siehe Einleitung). Nachrichten, deren Absende-Datum gleich oder j"unger ist, werden als Treffer erkannt.\\
          &   & Sind beide Datumsfelder aktiv, so werden nur Nachrichten als Treffer erkannt, deren Absendedatum {\bf zwischen} diesen beiden Daten liegt.\\
Status    & T & Nachrichten, die das eingestellte Status-Flag haben, werden als Treffer erkannt.\\
Typ       & P & Nachrichten, die das passende Typen-Flag haben, werden als Treffer erkannt.\\
\hline
\end{tabular}
\\*[0.5cm]

\noindent
Die Auswahlfilter k"onnen zudem schnell beeinflu"st werden:\\

\begin{tabular}{|llp{10.6cm}|}
\hline
Gadget    & Taste & Erkl"arung\\
\hline
Filter    &       & Diese Aktionen betreffen den gerade sichtbaren Auswahlfilter und die gerade aktive Nachricht:\\
L"oschen  & DEL   & Alle Eingabefelder werden gel"oscht und ausgeschaltet.\\
Holen     & H     & Die Filterfelder werden mit den Daten der aktuellen Nachricht gef"ullt. Alle Felder werden eingeschalten. Es k"onnen nun einzelne Felder wieder abgeschalten werden und mit den restlichen Kriterien Filteraktionen durchgef"uhrt werden.\\
\hline
\end{tabular}
\\*[0.5cm]

\noindent
Treffer   bedeutet   nicht   gleichzeitig   Markierung.    Es   gibt   drei
M"oglichkeiten, einen Treffer einer Multi-Select-Markierung zuzuweisen:

\begin{tabular}{|llp{10.5cm}|}
\hline
Gadget & Taste & Erkl"arung\\
\hline
Treffer markieren     & T & Jede Nachricht, die einen Treffer enth"alt wird hervorgehoben.\\
Alles, keine Treffer  & L & Nachrichten, die keinen Treffer haben, werden hervorgehoben.\\
Markierte filtern     & F & Nur Nachrichten, die bereits hervorgehoben sind, werden durch den Filter gepr"uft. Ist die Nachricht ein Treffer, bleibt sie markiert, ansonsten wird die Markierung aufgehoben. Mehrere Aktionen hintereinander bewirken also ein logisches UND.\\
Markiert lassen       & N & Nat"urlich bei ''Markierte filtern'' nicht w"ahlbar, sorgt dieser Schalter bei den anderen Aktionen daf"ur, da"s bereits markierte Nachrichten markiert bleiben. Andernfalls werden alle Markierungen gel"oscht, bevor gefiltert wird. Mehrere Aktionen hintereinander bewirken also ein logisches ODER.\\
\hline
\end{tabular}
\\*[0.5cm]

\noindent
Egal  was  gew"ahlt wurde, es wird erst gefiltert, wenn ''AKTION'' gew"ahlt
wurde.   Die  nachfolgenden  Befehle  k"onnen  jederzeit  aktiviert werden,
geben aber oft nur Sinn, wenn vorher eine Aktion gestartet wurde.\\

\begin{tabular}{|llp{10cm}|}
\hline
Gadget & Taste & Erkl"arung\\
\hline
Markierte   & & Diese Aktionen betreffen zun"achst nur Nachrichten, die hervorgehoben wurden.\\
\hline
demarkieren & D & Eventuelle Hervorhebungen werden bei allen Nachrichten zur"uckgenommen\\
Lesen       & S & Alle Nachrichten, die hervorgehoben sind, werden nun gelesen. Ein Abbruch dieser Aktion ist nur f"ur schnelle Finger m"oglich, da man das ESC-Gadget erwischen mu"s, nachdem der Textleser der einen Nachricht beendet und der f"ur die n"achste Nachricht noch nicht gestartet wurde. Es bleibt nur die Zeit, die \ta{} zum Konvertieren der jeweiligen Nachricht braucht.\\
Drucken     & K & Ruft das Druckermen"u auf.\\
X-Fer       & X & Ruft das Men"u zum Auslagern auf.\\
W-Fer       & W & Ruft das Men"u zum Weiterleiten auf.\\
\hline
\end{tabular}
\\*[0.5cm]

\noindent
Sonstige Gadgets:\\

\begin{tabular}{|llp{10cm}|}
\hline
Gadget & Taste & Erkl"arung\\
\hline
Aktion  & RETURN  & Der Filter wird aufgrund seiner Vorgaben ausgef"uhrt. Das Ende und das Ergebnis werden in der Statuszeile mitgeteilt.\\
Notepad & punkt   & Ruft den Editor mit der Datei ''Notepad'' auf. Dieses Notepad ist in fast jedem Men"u verf"ugbar, um sich kurze Notizen zu machen, die jederzeit wieder abrufbar sind.\\
Hilfe   & HELP    & Ruft den Textanzeiger auf und zeigt einen Hilfstext.\\
Zur"uck & ESC     & Es wird ins Inhaltsmen"u zur"uckgekehrt.\\
\hline
\end{tabular}
\\*[0.5cm]

\noindent
Zuletzt   stehen   im   Filter-Men"u  noch  folgende  Pull-Down-Men"us  zur
Verf"ugung.   Die  Tastaturalternativen  f"ur Men"us sind eine Kombination:
Rechte \Amiga{}-Taste und die angegebene Taste.\\

\begin{tabular}{|llp{10cm}|}
\hline
Men"upunkt & Taste & Erkl"arung\\
\hline
{\bf Projekt} & & \\
Info                & I & Copyright-Requester\\
{\bf Einstellung}   & & \\
Laden               & L & Es kann per File-Requester ein Filter nachgeladen werden, der dann benutzt wird.\\
Speichern           & S & Es k"onnen per File-Requester die gerade eingestellten Filterdaten gespeichert werden, um sp"ater wieder benutzt zu werden.\\
\hline
\end{tabular}

\section[Die Volltextsuche]{Die Volltextsuche}

Die  Volltextsuche  hat  die  Aufgabe,  Nachrichten  nach einem Suchtext zu
durchsuchen   und   das  Ergebnis  durch  Hervorhebung  festzuhalten.   Ein
ausgef"uhrter   Filter   aktiviert   automatisch  den  Multi-Select-Betrieb
innerhalb  eines Brettes, auch wenn keine hervorgehobenen Treffer vorhanden
sind.   Im  Gegensatz  zum Nachrichten-Filter, der nur den Nachrichtenindex
durchsucht,  kann  mit  der  Volltextsuche  auch der Inhalt einer Nachricht
durchsucht werden.\\

\noindent
Das Eingabefeld Suchtext kann Wildcards verarbeiten.  Das hei"st, da"s f"ur
bestimmte   gesuchte   Buchstaben   oder   Buchstabengruppen   Jokerzeichen
eingesetzt  werden  k"onnen.  Um die Erkl"arung abzuk"urzen:  Es wird exakt
das   gleiche  Verfahren  benutzt,  wie  das  \Amiga{}--Dos  benutzt,  wenn
Jokerzeichen  benutzt  werden.   Im  Handbuch  zum \Amiga{}--Dos werden die
M"oglichkeiten   der  Wildcards  sehr  ausf"uhrlich  erkl"art.   (Deutsches
Handbuch   zur  Kickstart  2.04:   Kapitel  7,  7.4.2  Namensmuster,  Seite
7--131).\\

\noindent
Das aktuelle Suchmuster, solange \ta{} nicht verlassen wird.  Auch wenn das
Brett   gewechselt   wird,  bleiben  die  zuletzt  eingestellten  Parameter
erhalten\\

\noindent
{\bf Die m"oglichen Suchoptionen:}\\

\begin{tabular}{|llp{10cm}|}
\hline
Gadget & Taste & Erkl"arung\\
\hline
Suchtext        & U & Wird dieser Text in einer Nachricht gefunden, wird ein Treffer erkannt. Joker sind m"oglich.\\
Gro"sschreibung & G & Ist der Schalter aktiv, so wird beim Suchen auf Gro"s- bzw. Kleinschreibung des Suchbegriffes geachtet, andernfalls nicht.\\
Umlaute Amiga   & A & Eventuelle Umlaute in einer Nachricht werden in das \Amiga{}-Format gewandelt. Dies verlangsamt die Suche und ist nur n"otig, wenn auch im Suchtext Umlauten stehen.\\
Suche in Texten & T & Es werden alle Nachrichten durchsucht, die laut Inhaltsverzeichnis Textnachrichten sind.\\
Suche in Bin"ars& T & Es werden alle Nachrichten durchsucht, die laut Inhaltsverzeichnis Bin"arnachrichten sind.\\
Header suchen   & H & Die Header einer Nachricht werden nach dem Suchtext durchsucht.\\
Inhalt suchen   & I & Der Inhalt einer Nachricht wurd nach dem Suchtext durchsucht.\\
\hline
\end{tabular}
\\*[0.5cm]

\noindent
Treffer   bedeutet   nicht   gleichzeitig   Markierung.    Es   gibt   drei
M"oglichkeiten, einen Treffer einer Multi-Select-Markierung zuzuweisen:

\begin{tabular}{|llp{10.5cm}|}
\hline
Gadget & Taste & Erkl"arung\\
\hline
Treffer markieren     & T & Jede Nachricht, die einen Treffer enth"alt wird hervorgehoben.\\
Alles, keine Treffer  & L & Nachrichten, die keinen Treffer haben, werden hervorgehoben.\\
Markierte filtern     & F & Nur Nachrichten, die bereits hervorgehoben sind, werden durchsucht. Ist die Nachricht ein Treffer, bleibt sie markiert, ansonsten wird die Markierung aufgehoben. Mehrere Aktionen hintereinander bewirken also ein logisches UND.\\
Markiert lassen       & N & Nat"urlich bei ''Markierte filtern'' nicht w"ahlbar, sorgt dieser Schalter bei den anderen Aktionen daf"ur, da"s bereits markierte Nachrichten markiert bleiben. Andernfalls werden alle Markierungen gel"oscht, bevor gesucht wird. Mehrere Aktionen hintereinander bewirken also ein logisches ODER.\\
\hline
\end{tabular}
\\*[0.5cm]

\noindent
Egal  was  gew"ahlt wurde, es wird erst durchsucht, wenn ''AKTION'' gew"ahlt
wurde.   Die  nachfolgenden  Befehle  k"onnen  jederzeit  aktiviert werden,
geben aber oft nur Sinn, wenn vorher eine Aktion gestartet wurde.\\

\begin{tabular}{|llp{10cm}|}
\hline
Gadget & Taste & Erkl"arung\\
\hline
Markierte   & & Diese Aktionen betreffen zun"achst nur Nachrichten, die hervorgehoben wurden.\\
\hline
demarkieren & D & Eventuelle Hervorhebungen werden bei allen Nachrichten zur"uckgenommen\\
Lesen       & S & Alle Nachrichten, die hervorgehoben sind, werden nun gelesen. Ein Abbruch dieser Aktion ist nur f"ur schnelle Finger m"oglich, da man das ESC-Gadget erwischen mu"s, nachdem der Textleser der einen Nachricht beendet und der f"ur die n"achste Nachricht noch nicht gestartet wurde. Es bleibt nur die Zeit, die \ta{} zum Konvertieren der jeweiligen Nachricht braucht.\\
Drucken     & K & Ruft das Druckermen"u auf.\\
X-Fer       & X & Ruft das Men"u zum Auslagern auf.\\
W-Fer       & W & Ruft das Men"u zum Weiterleiten auf.\\
\hline
\end{tabular}
\\*[0.5cm]

\noindent
Sonstige Gadgets:\\

\begin{tabular}{|llp{10cm}|}
\hline
Gadget & Taste & Erkl"arung\\
\hline
Aktion  & RETURN  & Die Volltextsuche Filter wird aufgrund ihrer Vorgaben ausgef"uhrt. Das Ende und das Ergebnis werden in der Statuszeile mitgeteilt.\\
Notepad & punkt   & Ruft den Editor mit der Datei ''Notepad'' auf. Dieses Notepad ist in fast jedem Men"u verf"ugbar, um sich kurze Notizen zu machen, die jederzeit wieder abrufbar sind.\\
Hilfe   & HELP    & Ruft den Textanzeiger auf und zeigt einen Hilfstext.\\
Zur"uck & ESC     & Es wird ins Inhaltsmen"u zur"uckgekehrt.\\
\hline
\end{tabular}
\\*[0.5cm]

\noindent
Zuletzt   stehen   im   Such-Men"u  noch  folgende  Pull-Down-Men"us  zur
Verf"ugung.   Die  Tastaturalternativen  f"ur Men"us sind eine Kombination:
Rechte \Amiga{}-Taste und die angegebene Taste.\\

\begin{tabular}{|llp{10cm}|}
\hline
Men"upunkt & Taste & Erkl"arung\\
\hline
{\bf Projekt} & & \\
Info                & I & Copyright-Requester\\
\hline
\end{tabular}

\section[Die Adresskopie]{Die Adresskopie}

Nach  diesem  Befehl  wird der Header der aktiven Nachricht gelesen und ein
Requester  aufgerufen,  der  vier  M"oglichkeiten  bietet, den Absender der
gerade aktiven Nachricht in einer Adressdatei zu speichern.  Beachte:  Auch
hier  gilt,  da"s  in  bestimmten Brettern auch der Empf"anger gemeint sein
kann.\\

\begin{tabular}{|lp{12cm}|}
\hline
Auswahl & Erkl"arung\\
\hline
Userdatei   & Die Adresse wird in der Datei Adress.ADR gespeichert. Die Besonderheiten von Adress.ADR wurde im Kapitel zum Adressmen"u erkl"art.\\
Filterdatei & Die Adresse kommt in den Userfilter f"ur den Netcall. Auch dies ist ausf"uhrlich im Kapitel zum Adressmen"u erkl"art.\\
File-Req    & Man kann "uber einen File-Requester eine beliebige \ta{}--Adressdatei ausw"ahlen, oder auch einen neuen Namen vergeben, in dem die Adresse dann gespeichert wird.\\
Abbruch     & Es passiert nichts.\\
\hline
\end{tabular}

\section[Nachrichten Senden (Hinweis auf das n"achste Kaptitel)]{Nachrichten Senden}

Das Senden oder Beantworten von Nachrichten ist ein sehr ausf"uhrliches und
umfangreiches Thema.  Ihm wurde daher das n"achste Kaptiel gewidmet.

\section[Nachrichten editieren]{Nachrichten editieren}

Die  umfangreichen  M"oglichkeiten  von  \ta{} und von \zconnect{} haben es
erforderlich  gemacht,  da"s  ein  Nachrichtenkopf  eine  sehr komplizierte
Konstruktion  geworden  ist,  die  viele  Informationen enth"alt, die nicht
unbedingt  in  einem leicht lesbaren Format vorliegen.  Selbstverst"andlich
ist  es  in  \ta{}  m"oglich,  den  Header jederzeit zu "andern, allerdings
sollten Anf"anger darauf verzichten.\\

\noindent
Was   welcher   Header   bedeutet  ist  in  der  \zconnect{}--Dokumentation
nachzulesen.   Dazu gibt es eine vielzahl lokaler Header, die nur von \ta{}
benutzt werden.  Informationen dar"uber werden im Anhang gegeben.\\

\noindent
Auf  leichte  Art  und  Weise  kann  der Typ und der Inhalt einer Nachricht
ge"andert werden.\\

\begin{tabular}{|llp{10cm}|}
\hline
Gadget & Taste & Erkl"arung\\
\hline
Kopf          & K       & Aus diesem Listengadget kann ein Header-Eintrag ausgew"ahlt werden, um diesen zu editieren. Die Tastenkombination f"ur K (klein, gro"s, ALT, Cursor) wird in der Einleitung ausf"uhrlich erkl"art.\\
Kopf L"oschen & DEL     & Ein ausgew"ahlter Headereintrag wird entfernt. Solange kein Eintrag selektiert ist, ist das Gadget funktionslos.\\
Kopf Neu      & N       & Ein neuer Headereintrag wird generiert. Er kann editiert und "ubernommen werden.\\
Kommentar     &         & Der Unterschied zwischen Nachricht und Kommentar wird beim Sendemen"u erkl"art.\\
K-l"oschen    & S       & Der Kommentar zur Nachricht wird nach einer Sicherheitsabfrage gel"oscht.\\
K-editieren   & D       & Der Editor wird aufgerufen, um einen Kommentar zu editieren oder einen neuen zu erzeugen. Nach einer Sicherheitsabfrage wird er "ubernommen.\\
Nachricht     &         & Der Unterschied zwischen Nachricht und Kommentar wird beim Sendemen"u erkl"art.\\
N-l"oschen    & L       & Der Nachrichteninhalt wird nach einer Sicherheitsabfrage gel"oscht.\\
N-editieren   & E       & Ist der Nachrichten-Typ auf Text, wird der Editor aufgerufen, um eine Nachricht zu editieren oder eine neue zu erzeugen. Nach einer Sicherheitsabfrage wird sie "ubernommen. Beim Typ Bin"ar wird ein File-Requester ge"offnet, um eine Bin"ardatei zum Importieren auszuw"ahlen.\\
N-Typ         & T,t     & Es kann zwischen dem Nachrichten--Typ Text und Bin"ar gew"ahlt werden. Kommentare d"urfen nur aus Text bestehen.\\
Undo          & X       & Alle bisher gemachten Aktionen werden vergessen und die urspr"ungliche Nachricht wird wieder eingelesen.\\
\hline
\end{tabular}
\newpage
\begin{tabular}{|llp{10cm}|}
\hline
Gadget & Taste & Erkl"arung\\
\hline
Speichern     & RETURN  & Die editierte Nachricht wird {\bf neu} generiert und im gleichen Brett gespeichert, aus dem der Editor aufgerufen wurde. Das Orignal wird vom System entfernt und kann nicht mehr benutzt werden. Bei der Ausl"osung erfolgt eine Sicherheitsabfrage.\\
Notepad       & punkt   & Ruft den Editor mit der Datei ''Notepad'' auf. Dieses Notepad ist in fast jedem Men"u verf"ugbar, um sich kurze Notizen zu machen, die jederzeit wieder abrufbar sind.\\
Hilfe         & HELP    & Ruft den Textanzeiger auf und zeigt einen Hilfstext.\\
Abbruch       & ESC     & Es wird ins Inhaltsmen"u zur"uckgekehrt, ohne die "Anderungen zu speichern.\\
\hline
\end{tabular}

%----------------------------------------------------------------------------
\chapter[Nachrichten Senden]{Nachrichten Senden}

Mit  \ta{}  kann  man aus vielen Situation und auf unterschiedliche Art und
Weise  Nachrichten  versenden.  Im Regelfall wird man diese Nachricht immer
mit  dem  Sendemen"u  erstellen.   Die  andere M"oglichkeit ist das externe
Weiterleiten einer Nachricht, was bereits erkl"art wurde, und das Versenden
von  \maps{}-Nachrichten,  das,  wie  auch  das  Sendemen"u,  hier erkl"art
wird.\\

\section[Die Gadgets des Sendemen"us]{Die Gadgets des Sendemen"us}

\begin{tabular}{|llp{10cm}|}
\hline
Gadget & Taste & Erkl"arung\\
\hline
Empf"anger        & E   & Dieses Eingabefeld repr"asentiert eine Liste. (siehe Einleitung). Bei Antworten steht bereits ein vorgefertigter Empf"anger im Feld, der jedoch jederzeit ge"andert werden kann.\\
Orig              & O   & Stellt den Vorgabeempf"anger wieder her, sofern einer vorgegeben war. (Anwtorten etc.)\\
"offentl. Antwort & R   & Dieses Eingabefeld repr"asentiert eine Liste. (siehe Einleitung). Hier kann ein Brettname angegeben werden, der das Zielbrett f"ur m"ogliche "offentliche Antworten auf diese Nachricht vorgibt. Tr"agt man hier eine Useradresse (z.B. die eigene) statt eines Brettnamens ein, so kann man "offentliche Antworten verhindern. Ist die Liste leer erfolgen "offentliche Antworten an den Empf"anger\\
Private Antwort   & P   & Dieses Eingabefeld repr"asentiert eine Liste. (siehe Einleitung). Hier kann eine Useradresse angegeben werden, an die private Antworten auf diese Mail geschickt werden sollen. Ist diese Liste leer, erfolgen private Antworten an den Absender, also an Sie.\\
Betreff           & b   & Betreff der Nachricht. Bei Antworten ist hier ein vorgefertigter Betreff eingegeben. M"ogliche Antwortk"urzel wie ''RE:'' k"onnen eingegeben werden. Sie werden automatisch erkannt und verwaltet und je nach Netcallformat zum Netcall passend generiert.\\
BtoF              & B   & Der Betreff der Nachricht wird nach Filename kopiert und dort eingesetzt. Sind Sonderzeichen im Betreff, die im AmigaDos Fehlerverursachen k"onnten, wie Jokerzeichen etc., werden diese in harmlose Zeichen umgewandelt.\\
Filename          & f   & Ist hier Text eingetragen, so wird er, wenn die Nachricht ausgelagert wird, als Filename f"urs Auslagern angegeben. Andernfalls mu"s der Betreff herhalten.\\
FtoB              & F   & Der Filename wird nach Betreff kopiert und dort eingesetzt.\\
\hline
\end{tabular}
\newpage
\begin{tabular}{|llp{10cm}|}
\hline
Gadget & Taste & Erkl"arung\\
\hline
Eingabe           & G,g & Hier wird die Art der Eingabe festgelegt, also auf welche Art und Weise eine Nachricht oder ein Kommentar zu seinem Inhalt kommt. (siehe unten). Je nach Art des Sendes, sind hier unterschiedliche M"oglichkeiten vorgegeben.\\
Signum            & U,u & Hier wird die Form der Unterschrift definiert. Die Vorgabe h"angt davon ab, von wo aus und auf welche Weise gesendet wird. (siehe unten).\\
Priorit"at        & I,i & Legt die Geschwindigkeit fest, mit der die Nachricht nach der Zustellung beim Server ab da transportiert wird. H"ohere Priorit"aten k"onnen (mehr) Geld kosten.\\
L"oschen am       & L,l & Eine Schalter/Eingabe-Funktion (Siehe Einleitung). Hier kann ein \ta{}-Datum (siehe Einleitung) angegeben werden, wann die Nachricht automatisch gel"oscht werden soll. Dies wirkt sowohl zu Hause als auch beim Empf"anger.\\
Sperre bis        & S,s & Eine Schalter/Eingabe-Funktion (Siehe Einleitung). Hier kann ein \ta{}-Datum (siehe Einleitung) angegeben werden, bis zu dem die Nachricht gesperrt ist und nicht gelesen werden soll. Dies wirkt sowohl zu Hause als auch beim Empf"anger.\\
Empfangsbest.     & E   & Ist der Schalter auf EIN, wird versucht, von den Empf"angern eine Empfangsbest"atigung zu erhalten, sobald ihn die Nachricht erreicht hat. Dies ist nur bei privaten Empf"angern sinnvoll. Eine Empfangsbest"atigung von Brettern bringt nicht viel.\\
Senden      & RETURN  & Die Nachricht wird gepr"uft und, wenn alles erfolgreich verl"auft, ins Spoolbrett kopiert, um beim n"achsten Anruf gesendet werden zu k"onnen. Es erfolgt zudem vorher noch eine Sicherheitsabfrage.\\
Nachricht   & N       & Je nach Vorgabe bei der Eingabe wird nun eine Nachrichteninhalt erzeugt. Solange kein Nachrichteninhalt da ist, kann auch nicht gesendet werden.\\
Kommentar   & K       & Je nach Vorgabe bei der Eingabe wird nun ein Kommentar zur Nachricht erzeugt. Dabei ist jedoch zu beachten, da"s Kommentare nur aus Text bestehen d"urfen.\\
Notepad     &         & Wird hier sicher vermi"st. Es kann hier nicht aufgerufen werden. Daf"ur kann der Inhalt als Nachrichten- oder Kommentarinhalt benutzt werden.\\
Hilfe       & HELP    & Ruft den Textanzeiger auf und zeigt einen Hilfstext.\\
Abbruch     & ESC     & Man kehrt ins vorherige Men"u zur"uck, ohne eine Nachricht zu senden.\\
\hline
\end{tabular}

\section[Die Pull-Down-Men"us im Sendemen"u]{Die Pull-Down-Men"us im Sendemen"u}

Die   Tastaturalternativen  f"ur  Men"us  sind  eine  Kombination:   Rechte
\Amiga{}-Taste und die angegebene Taste.\\

\begin{tabular}{|llp{10cm}|}
\hline
Men"upunkt & Taste & Erkl"arung\\
\hline
{\bf Projekt}  & & \\
Info & I & Copyright-Requester.\\
{\bf Externe Header}  & & Die Erkl"arung dazu folgt noch.\\
Aktiv                 & I & Schaltet die externen Header ein oder aus.\\
Editieren             & E & Der Editor wird aufgerufen und die Datei mit den externen Headern kann bearbeitet werden.\\
Laden                 & L & Eine Textdatei kann als externe Headerdatei hinzugeladen werden.\\
\hline
\end{tabular}
\newpage
\begin{tabular}{|llp{9cm}|}
\hline
Men"upunkt & Taste & Erkl"arung\\
\hline
{\bf Macros}          & & \\
Kommentar entfernen   & K & Ein bereits erzeugter Kommentar wird wieder entfernt.\\
Nachricht entfernen   & N & Eine bereits erzeugte Nachricht wird wieder entfernt.\\
CheckFile nach Komm.  & C & Die Funktion Check-File ist ja vom Lesen her bekannt. Wenn man Bin"ardateien verschickt, so kann man den Inhalt der Nachricht mit der gleichen Check-File-Funktion behandeln, z.B. ein Archiv auflisten lassen. Das Ergebnis wird jedoch nicht angezeigt, sondern gespeichert und sp"ater als Kommentar zu dieser Nachricht mitverschickt. Diesen so erzeugten Kommentar kann man nat"urlich noch per Hand erweitern oder ver"andern (nacheditieren). FRAS--Netz Uploader werden sich freuen.\\
{\bf TA-Support}      & & Automatischer Support f"ur \ta{}--Benutzer\\
Allg. Mail an Autor   & 1 & Wenn das Thema nicht zum nachfolgend Angebotenen pa"st, verwenden Sie diesen Men"upunkt, um mir eine Nachricht zu senden.\\
Bugreport an Autor    & 2 & Wenn ein Fehler im Programm gefunden wird, kann er so schnell gemeldet werden.\\
Registrier-Mail       & 3 & Benutzer, die sich kostenlos registrieren lassen wollen, k"onnen dies mit diesem Men"upunkt. Allerdings mu"s voher mit dem Programm ''TARegister'' der Inhalt der Nachricht vorbereitet werden.\\
Verbesserung          & 4 & Benutzer, die Verbesserungsvorschläge anbringen wollen, sollten dies mit dieser Funktion erledigen.\\
\hline
\end{tabular}

\section[Informationen]{Informationen}

\subsection[REQ-Listen]{REQ-Listen}

Alle  Eingabe-Gadgets,  die  zus"atzlich  ein  REQ-Gadget  haben, verwalten
Listen  von Brettern oder Useradressen.  "Uberall k"onnen also dort mehrere
Adressen angegeben werden.  Insbesonderre beim Empf"anger bringt dies viele
M"oglichkeiten,  wie  das  Versenden von Mails an ganze Gruppen.  Wer diese
Gruppen  auch  noch  sauber in unterschiedlichen Adressdateien hat, braucht
diese nur noch nachzuladen.\\

\noindent
Wie schon beim Adressmen"u erkl"art, gelangt man bei der Ausl"osung von REQ
in  ein  Adressmen"u  im  Sendemodus.   Alle  Funktionen und M"oglichkeiten
wurden vollst"andig im Adressmen"u erkl"art.\\

\subsection[Art der Eingabe]{Art der Eingabe}

Je  nach  Art der Eingabe, werden unter Umst"anden bestimmte Header geladen
und   konvertiert,   bevor  der  Inhalt  erstellt  werden  kann.   Bei  der
Text-Eingabe  wird  der ''Sende-Kopf'' geladen, bei "offentlichen Antworten
der  ''"offentliche  Quotekopf''  und  bei privaten Antworten der ''private
Quotekopf''.   Wie  auch  bei  den  Unterschriften  h"angt es zudem von der
eingestellten  Brettsprache  ab, welcher der jeweils drei m"oglichen K"opfe
pro Eingabeart benutzt wird.\\

\noindent
Sendet  man  von einem Inhaltsmen"u aus, ist die Sache einfach.  Es wird der
Kopf  benutzt,  dessen Brettsprache gerade eingestellt ist.  Sendet man von
anderer   Stelle   aus,  wird  die  Vorgabesprache  aus  der  Konfiguration
benutzt.\\

\noindent
Bei    Nachrichten    an    mehrere    Empf"anger    wird   ebenfalls   die
Vorgabe--Brettsprache  benutzt.   Wurde  das  Signumverbot  in  einem Brett
eingestellt, wird kein Header vorgebaut.\\

\begin{tabular}{|lp{10cm}|}
\hline
Eingabeart      & Erkl"arung\\
\hline
Text            & Es wird der Header Sendekopf geladen, konvertiert und mit diesem konvertierten Header der Editor aufgerufen. Man kann seine Nachricht tippen, speichern und verl"a"st den Editor wieder. Text ist die Standard-Voreinstellung. Nachdem so ein Text erstellt wurde, springt die Eingabeart automatisch auf ''nacheditieren''.\\
Quoten--Text    & Wie Text. Allerdings wird der passende QuoteHeader geladen und die gerade aktive Mail geladen und gequotet (siehe unten). Nachdem so ein Text erstellt wurde, springt die Eingabeart automatisch auf ''nacheditieren''.\\
Text-Import     & Es kann per File-Requester eine Datei ausgew"ahlt werden, deren Inhalt dann als Text benutzt wird.\\
Text-Notepad    & Wie Textimport, nur wird kein File-Requester aufgerufen, sondern der Inhalt des Notepads als Text benutzt.\\
Bin"arimport    & Es kann per File-Requester eine Datei ausgew"ahlt werden, deren Inhalt dann als Bin"ardatei benutzt wird. Kommentare d"urfen nicht bin"ar sein.\\
Bin"ar-Notepad  & Wie Bin"arimport, nur wird kein File-Requester aufgerufen, sondern der Inhalt des Notepads als Bin"ardatei benutzt. Kommentare d"urfen nicht bin"ar sein.\\
nacheditieren   & Ist diese  Einstellung aktiv, wird der Editor aufgerufen, aber keine neue Datei erzeugt, sondern die alte Datei vorgelegt, um diese editieren zu k"onnen. Daher funktioniert diese Art der Eingabe auch nur, wenn der urspr"ungliche Inhalt mit Text oder Quoten--Text erzeugt wurde.\\
\hline
\end{tabular}
\\*[0.5cm]

\noindent
Dieser  Eingabeschalter  gilt f"ur Nachrichten UND Kommentare.  Je nachdem,
ob   man   (N)achricht   oder   (K)ommentar   dr"uckt  wird  anhand  dieser
Schalterstelltung, eben eine Nachricht oder ein Kommentar dazu erzeugt.\\

\subsection[Unterschriften]{Unterschriften}

Als Unterschrift ist hier normalerweise eingestellt, was man im Bretteditor
eingestellt  hat,  sofern man aus einem Brett sendet.  Sendet man nicht aus
einem  Brett  heraus,  wird  hier die Unterschrift aus der Brettvorgabe der
aktuellen  Konfiguration  benutzt.   Was  welche Unterschriftenform bewirkt
wurde ja schon im Bretteditor erkl"art.  Hier gibt es zus"atzlich zwei neue
Formen der Unterschrift:\\

\begin{tabular}{|lp{10cm}|}
\hline
Unterschrift & Erkl"arung\\
\hline
Brettvorgabe  & Unterschreibt die Nachricht so, wie es in der Brettvorgabe des Empf"angers steht. Ist der Empf"anger ein User und kein Brett, wird die Einstellung des privaten Brettes benutzt. Wird eine Mail mit mehreren Empf"angern versandt, wird f"ur jeden Empf"anger die Unterschrift je nach der jeweiligen Brettvorgabe erzeugt. Ist bei Mails an mehrere Empf"anger eine andere Art der Unterschrift als ''Brettvorgabe'' definiert, wird diese Unterschriftenform f"ur alle Kopien benutzt.\\
MapsMail      & Dies bedeutet, da"s die Mail an jemanden oder etwas geht, das den Inhalt automatisch verarbeitet, wie eben z.B. \maps{}. Bei solchen Nachrichten sind Unterschriften v"ollig sinnlos und gef"ahrden ggf. sogar den Zweck der Mail. \maps{}-Mail verhindert also genauso wie ''KEINE'' das Erzeugen einer Unterschrift. Zus"atzlich wird aber auch das Erzeugen des \ta{}-Footers am Ende einer Nachricht verhindert.\\
\hline
\end{tabular}

\subsection[Priorit"at]{Priorit"at}

Zu  den  m"oglichen  Schalterstellungen  gelten  im  \znetz{} noch folgende
Priorit"aten:

\noindent
Nachrichten,  die  das  im  Netz  festgelegte Nachrichtenlimit f"ur private
Mails  "uberschreiten  (derzeit 10.000 Bytes.  Genauere Angaben finden sich
in der Netikette, dem aktuellen Regelwerk des \znetz{}'s), werden immer auf
Kosten  des  Benutzers  als  ''Direkt''  zugestellt.  Andernfalls immer als
normale  Nachricht.  Andere Unterschiede, die vom Netcall-Format abh"angen,
folgen noch.\\

\begin{tabular}{|lp{10cm}|}
\hline
Priorit"at & Erkl"arung\\
\hline
Normal    & Die Nachricht wird ganz normal von Server zu Server geschickt, bis die Nachricht den Empf"anger erreicht. Dabei werden die normalen Wege ohne Mehrkosten benutzt.\\
Direkt    & Der Server schickt die Nachricht nicht auf dem Routeweg zum Ziel, sondern ruft den Server des Empf"angers direkt an. Dies wird normalerweise dann erledigt, wenn andere Netcalls bei Server auch durchgef"uhrt werden. Durch diesen extra Anruf entstehen nat"urlich mehr Telefonkosten, die der Betreiber Ihres Servers vermutlich auf Sie abw"alzen wird.\\
Eil-Mail  & Wie Direkt, allerdings versucht der Server das Zielsystem sofort, nachdem die Verbindung mit Ihnen beendet wurde, anzurufen. Auch hier entstehen nat"urlich Mehrkosten.\\
\hline
\end{tabular}
\\*[0.5cm]

\noindent
Eine  Garantie,  da"s  die Mail so zugestellt wird, wie das hier gew"unscht
wird,  kann  nat"urlich  nicht gegeben werden.  Es h"angt davon ab, wie die
einzelne Serverbox dazu steht, derartigen Service anzubieten.\\

\noindent
Die  Priorit"at  macht nat"urlich nur bei privaten Nachrichten an bestimmte
Benutzer  Sinn  und  bringt  nichts,  wenn  es  sich  um  eine "offentliche
Nachricht in ein Brett handelt.  Wen soll der Server da sofort anrufen...\\

\subsection[Das ''Quoten'']{Das ''Quoten''}

\noindent
Quoten  bedeutet  das  Rezitieren  einer  Nachricht.  Beantwortet man unter
\ta{}  eine  Nachricht  privat oder "offentlich, so kann die Nachricht, die
gerade  im  Inhaltsmen"u  aktiv  ist  und  die  ja  beantwortet werden soll,
gequotet werden.

\noindent
\ta{}   liest   die   Ursprungsnachricht   ein  und  stellt  sie  nach  dem
Quote--Header  in  die  Textdatei,  die  nach diesem Aufruf f"ur den Editor
erzeugt wird.  Um den Leser solcher Nachrichten erkennen zu lassen, welcher
Teil  der  Nachricht  aus  einer  anderen  zitiert wurde und welcher selbst
geschrieben  ist,  wird ein sogenanntes Quote--Zeichen verwendet.  Dies ist
ein  Zeichen  oder  eine  kurze  Zeichenkombination, die jeder Zeile der zu
zitierenden  Nachricht  vorangestellt  wird.   In  der  Konfiguratuion kann
definiert werden, wie dieses Quote--Zeichen auszusehen hat.\\

\noindent
Gleich   eine   Bitte  dazu:   \ta{}  stellt  nat"urlich  immer  die  ganze
Ursprungsnachricht  in  Quotezeichen  gebunden  zur  Verf"ugung.   Sinn des
Quotens  ist  aber nicht, 50 Zeilen Zitate einzubringen und selbst nur eine
Zeile  Text  zu  schreiben  wie  ''Ganz  meiner  Meinung''.   Durch  solche
Aktionen,  wie  generell  durch unn"otiges Quoten, wird man im \znetz{} sehr
schnell  unbeliebt.   Und  unbeliebte Benutzer landen zumindest bei anderen
\ta{}--Benutzern schnell in deren Filterdatei.\\

\noindent
Also:    Sorgf"altig  die  markanten  Stellen  aus  der  Ursprungsnachricht
rausfinden  und das Quoten auf wenige Zeilen beschr"anken.  Das Quoten soll
ja  nur als Gedankenst"utze dienen.  Wer die ganze Ursprungsnachricht lesen
mu"s,  um  bei  einer  Diskussion  mithalten  zu k"onnen, der wird sich das
Original schon raussuchen und nachlesen.\\

\section[Besonderheiten der Netcallformate]{Besonderheiten der Netcallformate}

Das  Sendemen"u  ist  nat"urlich  auf  alle  M"oglichkeiten  von  \zconnect{}
ausgelegt.   Das  alte  \zcall{}-Verfahren  unterst"utzt  die meisten dieser
Extras beim Erzeugen einer Mail nicht, oder kann dies nur per Tricks:\\

\noindent
Wird  ein  Netcall  im \zcall{}-Format durchgef"uhrt, ist es sinnlos andere
Felder  als ''Empf"anger'' und ''Betreff'' auszuf"ullen.  Ferner kann keine
''Priorit"at''  vergeben werden.  ''L"oschfrist'' und ''Sperrfrist'' zeigen
keine  Wirkung.   Die  Empfangsbest"atigung  wird dadurch erzeugt, da"s dem
Betreff der Nachricht bei der Netz-Konvertierung ein ''\#\#'' vorangestellt
wird.    Codierungen   werden   ebenfalls   im  Betreff  gespeichert.   Der
Antwortenz"ahler  wird  ebenfalls  im Betreff durch ein ''Re\^{}x:'' gesendet,
wobei  x,  die  Anzahl der Antworten ist.  Eine Bezugs-Verkettung (Original
lesen im Inhaltsmen"u) ist nicht m"oglich.\\

\noindent
Unter  \zconnect{}  werden alle M"oglichkeiten, die das Sendemen"u anbietet
nat"urlich  voll  ausgen"utzt.   F"ur  alle  F"alle  ist ein entsprechender
Header  vorhanden.   Der Antwortenz"ahler wird unter \zconnect{} allerdings
nicht  unterst"utzt.   \zconnect{}  verlangt,  da"s bei Antworten, egal die
wievielte,  nur  ein  ''RE:''  im  Betreff steht.  Die restliche Anzahl von
Anworten  wird  in  einem  speziellen Header gesendet, den aber derzeit nur
andere \ta{}-Programme auch wieder richtig interpretieren.\\


\section[Benutzer-Support]{Benutzer-Support}

Wie  gerade erfahren, gibt es also die M"oglichkeit, Mails an den Autor von
\ta{}    zu    senden.     Als    Empf"anger    ist    hier   die   Adresse
''WEGAR@AMC.zer.sub.org''   eingestellt.    Diese   Anschrift   kann   sich
nat"urlich  im  Laufe  der Zeit "andern.  Man sollte sich also sicher sein,
da"s  der  Autor  von  \ta{}  auch  wirklich  noch  unter dieser Adresse zu
erreichen ist, wenn eine Nachricht abgesendet wird.\\

\noindent
Die  Betreffs  sehen  seltsam  aus,  es  hat aber einen Sinn.  Bei normalen
Support-Mails  und  bei  Fehlermeldungen  mu"s  der Betreff bis zur zweiten
eckigen  Klammer  '']''  erhalten bleiben.  Danach kann ein beliebiger Text
folgen,  um den Betreff auch aussagekr"aftig macht.  Bei der Registriermail
darf der Betreff {\bf keinesfalls} ver"andert werden!\\

\noindent
Derartige  Nachrichten  werden,  von  jedem  Point  im  Netz,  wie  normale
Nachrichten  behandelt.   Beim  Autor  von  \ta{} jeodch werden diese Mails
abgefangen  und  bevorzugt  behandelt.   Registriermails werden automatisch
verarbeitet um das KeyFile f"ur den Benutzer zu erzeugen.\\


\noindent
Es  d"urfte  wohl klar sein, da"s der Support eines Freewareprogrammes sich
in  Grenzen  h"alt,  da  ich  keine Sharewaregeb"uhren o."a.  kassiere, die
einen  gro"sz"ugigen  Support finanzieren k"onnten.  Wer mir aber eine Mail
schreibt, kann jederzeit meiner Hilfe sicher sein.  Von Telefonanrufen oder
"ahnlichem  bitte  ich  abzusehen,  bei  mir  kommt jetzt schon keiner mehr
durch.\\

\noindent
Es  gibt  seit  29  Januar  1992  ein  Support-Netz  f"ur  dieses Programm.
Innerhalb  des  Z-Netzes  gibt  es  eine  Gruppe  von  Brettern,  die nicht
unbedingt  an  jeden  Server  angeh"angt  sind.  Diese Bretter beginnen mit
T-NETZ  anstatt  mit  Z-NETZ.   Innerhalb  dieser T-NETZ Gruppe gibt es das
Brett:

\begin{center}
{\bf T-NETZ/SUPPORT/THEANSWER}\\
\end{center}

\noindent
Dieses  Brett ist bei vielen Server-Mailboxen bereits verbreitet.  In desem
Brett wird alles behandelt, was dieses Programm betrifft.  Da ich selbst an
dieses Brett angeschlossen bin, kann auf diesem Weg schnell Hilfe geleistet
werden.   Falls  die  Mailbox, in der Du bist, dieses Brett nicht anbietet,
dann  frag  Deinen SYSOP, ob er es nicht bestellen kann, rein technisch ist
das kein Problem.

\section[Registrieren]{Registrieren}

Benutzer  die  registriert  sind,  erhalten  st"andig  Informationen  "uber
Fehler,  Tips  und  bevorzugte  Updatem"oglichkeiten.   Durch die mit \ta{}
eingef"uhrten  Automatisierung  des  Verfahrens  geht  dies automatisch und
daher  mit  viel weniger Verz"ogerungen, als man das bisher von TheAnswerII
gew"ohnt   war.    Fehlermeldungen  beispielsweise  werden  gepr"uft,  eine
m"ogliche  Behebung  versucht  und,  falls  n"otig,  wird  die registrierte
Benutzerschaft  dar"uber informiert.  Innerhalb des automatisierten Systems
geht das bei \ta{} mit einer Handvoll Befehlen.\\

\noindent
Um sich f"ur \ta{} registriern zu lassen kann man diese Automation bereits
ausnutzen.   Mit  dem  mitgelieferten  Programm ''TARegister'' gibt man die
Daten  an,  die  daf"ur  n"otig  sind  und  erzeugt  dann  eine  Datei, die
zwischengespeichert  wird.   Nun kann man per Point diese erzeugte Datei an
den Autor versenden.\\

\noindent
Die  Nachricht  geht beim Autor ein, wird verarbeitet und zur"uckgeschickt.
Sie  enth"alt  nun  den  neuen  Registrier-Status  und die Registrier-Nummer.
Diese   Nachricht   wird  nach  Erhalt  ausgelagert.   Wiederum  "uber  das
Registrierprogramm wird diese Datei nun in einem Key-File gespeichert und bei
der   Konfiguration  abgelegt.   Nach  einer  erfolgreichen  Erzeugung  des
Key-Files ist man registrierter Benutzer von \ta{}.\\

\noindent
In  der  Dokumentation  zum Registrierprogramm wird genau auf die einzelnen
Schritte eingegangen.\\

\noindent
{\bf  Andere  Formen  der Registrierung wie Mails ''Hallo da bin ich, jetzt
registrier  mal''  werden  nicht  beantwortet  und sind daher gar nicht den
Versuch wert.}


\section[Die Gadgets im MAPS-Men"u]{Die Gadgets im MAPS-Men"u}

Das  Versenden  von  automatischen Mails an Pseudo-User die diese Mails als
Befehle   interpretieren,   werden   in   \ta{}   immer   \maps{}  genannt.
Tats"achlich ist das System jedoch frei konfigurierbar und kann daher alles
unterst"utzen, was der Markt so bietet.  Auch Dinge wie Area-Fix usw.\\

\begin{tabular}{|llp{12cm}|}
\hline
Gadget & Taste & Erkl"arung\\
\hline
Mapsbefehl        & M       & Aus dieses Listengadget kann ein \maps{}-Befehl ausgew"ahlt werden. Die Tastenkombination f"ur M (Liste: klein, gro"s, Cursor) wird in der Einleitung ausf"uhrlich erkl"art.\\
Befehl            & H       & In diesem Eingabefeld steht der Klartext-Befehl, wie ihn die \maps{}-Umgebung versteht. Der Text unter ''Mapsbefehl'' kann da varierien, da er f"ur den User und nicht f"ur \maps{} lesbar sein soll.\\
Format            & F       & W"ahrend die Befehlszeile normalerweise f"ur den Betreff hergenommen wird, beschr"ankt sich das Format allein auf den Inhalt der Nachricht an \maps{} und kann mit Variablen gef"ullt werden.\\
Befehl in Betreff & B       & Der Text unter ''Befehl'' wird im Betreff der Mail an \maps{} geschrieben.\\
Bef. in Nachricht & N       & Der Text unter ''Befehl'' wird als erste Zeile in die Nachricht geschrieben. B und N sind gleichzeitig m"oglich.\\
Vor Senden edit.  & S       & Die \maps{}-Mail wird, bevor sie im Spoolbrett abgelegt wird, in den Editor geladen, um noch ge"andert oder erg"anzt werden zu k"onnen. Bei einigen Befehlen ist das nicht n"otig, andere aber funktionieren gar nicht, ohne da"s die Format-Angaben erg"anzt werden.\\
\%B-Variable      & 1       & Dieses Ein\-gabe\-feld re\-pr"asen\-tiert eine Liste. (siehe Ein\-leitung). \ta{} liefert hier normaler\-weise einen Brett\-namen. Als Vorgabe findet sich das aktuelle Brett oder Verzeichnis. Per REQ (siehe auch Unterabschnitt ''REQ-Listen'' bei den Gadgets des Sendemen"us) k"onnen ganze Brettlisten hier eingetragen werden.\\
\hline
\end{tabular}
\newpage
\begin{tabular}{|llp{9cm}|}
\hline
Gadget & Taste & Erkl"arung\\
\hline
\%M-Variable      & 2       & \ta{} tr"agt hier, sofern man im Inhaltsmen"u ist, die MessageID der aktuellen Nachricht ein.\\
\%T-Variable      & 3       & \ta{} tr"agt hier, sofern man im Inhaltsmen"u ist, den Betreff der aktuellen Nachricht ein.\\
Senden            & RETURN  & Die Nachricht an \maps{} wird erzeugt und gepr"uft. Ggf. wird vorher noch der Editor aufgerufen, wenn der entsprechende Schalter auf EIN ist. Wurde RETURN mit der Tastatur ausgel"ost, erfolgt noch eine Sicherheitsabfrage.\\
Notepad           & punkt   & Ruft den Editor mit der Datei ''Notepad'' auf. Dieses Notepad ist in fast jedem Men"u verf"ugbar, um sich kurze Notizen zu machen, die jederzeit wieder abrufbar sind.\\
Hilfe             & HELP    & Ruft den Textanzeiger auf und zeigt einen Hilfstext.\\
Abbruch           & ESC     & Es wird ins Inhaltsmen"u zur"uckgekehrt, ohne eine Nachricht abzusenden.\\
\hline
\end{tabular}

\section[Die Pull-Down-Men"us im MAPS-Men"u]{Die Pull-Down-Men"us im MAPS-Men"u}

\begin{tabular}{|llp{10cm}|}
\hline
Men"upunkt & Taste & Erkl"arung\\
\hline
{\bf Projekt} & & \\
Info & I & Copyright-Requester\\
\hline
\end{tabular}

\section[Informationen zu MAPS-Mails]{Informationen zu MAPS-Mails}

\maps{}--Nachrichten k"onnen nicht codiert gesendet werden.\\

\noindent
Die \maps{}-Umgebung kennt vier Variablen.  \%b, \%m, \%t und \%z.  Wie bei
den   Gadgets  erkl"art,  belegt  \ta{}  diese  Variablen  mit  Brettnamen,
Message-ID,   Betreff   und   \znetz{}--MessageID   einer   ggf.    aktiven
Nachricht.\\

\noindent
Bereits  in der Konfiguration kann im Format-String eine derartige Variable
eingesetzt  werden, die dann in der tats"achlichen Nachricht mit den Werten
gef"ullt   wird,   die   hier   "ubergeben   werden   k"onnen.    Bei   der
\maps{}-Automaitk  werden  diese  Variablen  automatisch  gef"ullt.  (siehe
Brettmen"u).\\

\noindent
Variablen im Befehls-String werden {\bf nicht} unterst"utzt.\\

\noindent
Die  Variablen \%m, \%t, und \%z haben immer nur einen Eintrag und erzeugen
daher  auch  nur einzeilige Befehle an \maps{}.  \%b dagegen kann auch eine
Liste  von  Bretter  repr"asentieren.   Besteht  \%b  aus  mehr  als einem
Eintrag,  so  wird  die Zeile, die \%b enth"alt in der \maps{}-Nachricht so
oft  wiederholt,  wie  Bretter  in  der  Liste stehen, jweils mit einem der
Listeneintr"age.\\

\noindent
Ferner  gibt  es  noch  den festen Wert ''\^{}J'', der innerhalb des
Format-Strings   einen  Zeilenumbruch  bewirkt  und  ihn  damit  mehrzeilig
macht.\\

\noindent
Der Befehlsstring verarbeitet keine Variablen.  Er kann als Betreff benutzt
werden  oder  die  erste  Zeile im Inhalt einer Nachricht sein.  Es k"onnen
auch  beide  M"oglichkeiten  gleichzeitig  genutzt  werden  oder  keine von
beiden.\\

\noindent
Der  Formatstring  steht  immer  im  Inhalt  einer  Nachricht.   Soll  kein
Formatstring  gesendet  werden, darf auch keiner existieren.  Die Variablen
k"onnen nur im Formatstring stehen.\\

\noindent
Beispiel:\\

\noindent
Die  \maps{}-Umgebung  von \ZER, Zerberus--Maps(R) kann aufgefordert
werden, eine bestimmte Nachricht zu lesen.  Dieser Befehl bewirkt, da"s die
gew"unschte  Nachricht, sofern vorhanden, dem Point zugestellt wird, sobald
der Befehl beim Server abgearbeitet wurde.\\

\noindent
Dieser  Befehl  hei"st LESEN.  Laut Format kommt zuerst eine Zeile mit dem
Text  ''BRETT''  und der Brettname.  Danach folgt eine oder mehrere Zeilen,
um  die  Nachricht  zu  identifizieren.   Dabei kann bei diesem Befehl der
Betreff oder die Msg-ID benutzt werden.\\

\noindent
Angenommen,  man  will  nun  im  Brett  ''/ARCHIV/POLLDOCS''  die Nachricht
''ZCONNECT.LHA''  bestellen,  dann  sieht  der  \maps{}-Eintrag f"ur diesen
Befehl sieht so aus:

\noindent
Befehl: ''LESEN''\\
Format: ''BRETT \%b\^{}JBETREFF \%t''\\
Befehl in Betreff schreiben: JA\\
Befehl in Nachricht schreiben: NEIN\\

\noindent
In der Variablen \%b ist nun der Brettname ''/ARCHIV/POLLDOCS'' einzutragen
und  unter  \%t der  Betreff,  also  ''ZCONNECT.LHA'' .  \%m kann ignoriert
werden, da es nicht im Formatstring steht.\\

\noindent
\ta{} erzeugt nun eine Nachricht an den Benutzer, der in der \maps{}-Config
eingetragen  ist,  hier  w"are  das ein Empf"anger ''MAPS'' Der Betreff der
Nachricht lautet ''LESEN''.\\
\noindent
Als Inhalt findet sich dieser Text:\\

\noindent
BRETT /ARCHIV/POLLDOCS\\
BETREFF ZCONNECT.LHA\\

\noindent
Nach  ''BRETT''  erfolgte  ein Zeilenumbruch, da ein \^{}J an der passenden
Stelle  eingetragen  war.   Nachdem der Server diese Nachricht erhalten hat
wird  er,  sofern  diese  Datei  existiert,  selbige  als private Nachricht
zur"uckschicken.\\

%----------------------------------------------------------------------------
\chapter[Der Netcall]{Der Netcall}

\section[Das Grundmen"u]{Das Grundmen"u}

\noindent
Wird  vom  Hauptmen"u  aus  der  ''Netcall'' angew"ahlt, gelangt man in das
Grundmen"u.   Hier  werden  die globalen Einstellungen, wann und auf welche
Art der Netcall durchgef"uhrt wird, vorgenommen.\\

\noindent
Die  aktuellen  Einstellungen werden erhalten, bis \ta{} beendet wird.  Ein
zweiter   Aufruf   von  ''Netcall''  f"ullt  das  Men"u  mit  den  gleichen
Voreinstellungen  wie beim letzten Aufruf.  Wird ''Netcall'' zum ersten Mal
aufgerufen,  versucht  \ta{}  zudem,  gespeicherte Voreinstellungen aus der
Datei  ''Caller.DAT'' zu  laden  und  als  Voreinstellung zu benutzen.  Per
Argument  (siehe  Einleitung) kann beim Programmstart auch ein anderer Name
f"ur    ''Caller.DAT'' vorgegeben    werden.     ''Caller.DAT'' bzw.    die
Argumentvorgabe  werden {\bf immer} im Verzeichnis ''ENV:Answer/'' gesucht.
Die Angabe eines anderen Pfades wird ignoriet.\\


\noindent
"Uber  das  Pull-Down-Men"u  dieses  Men"us k"onnen die aktuellen Daten von
Disk mit einem File-Requester geladen oder gespeichert werden.\\

\noindent
Das Grundmen"u baut sich wie folgt auf:\\

\begin{tabular}{|llp{8cm}|}
\hline
Gadget & Taste & Erkl"arung\\
\hline
Netcall einsortieren    & 1 & Es kann eine (gepackte) Datei per File-Requester ausgew"ahlt werden, die dann als Netcallpuffer einsortiert wird.\\
Spoolbrett auslagern    & 2 & Der Inhalt des Spoolbrettes wird als Netcalldatei ausgelagert. Das Netcallformat h"angt von der aktuellen Konfiguration ab. Der Filename kann per File-Requester festgelegt werden. Der Inhalt des Spoolbrettes kann nach dieser Aktion entfernt oder erhalten werden.\\
Lokaler Netcall         & 3 & Per File-Requester wird das Spoolbrett wie bei einem normalen Netcall ausgelagert und geleert. Anschlie"send wird per File-Requester eine (gepackte) Datei ausgesucht, die als Netcallpuffer einsortiert wird. \ta{} ruft bei dieser Einstellung die Serverbox nicht an. Es dient als dazu, den Netcall durch die Auswahl der Zieldateien zu simulieren.\\
\hline
\end{tabular}
\newpage
\begin{tabular}{|llp{8cm}|}
\hline
Gadget & Taste & Erkl"arung\\
\hline
Netcall mit Serverbox   & 4 & Es wird {\bf ein} kompletter Netcall mit der in der Konfiguration eingestellten Serverbox durchgef"uhrt. Es wird bei der Serverbox angerufen, der Inhalt des Spoolbrettes wird gesendet und die emfpangene Netcalldatei wird einsortiert.\\
Netcall alle x Stunden  & 5 & Wie die Option 4, nur, da"s festgelegt werden kann, da"s der Netcall alle x Stunden wiederholt wird. Bei der Anwahl dieser Option per Tastatur wird das Gadget f"ur die Eingabe der Anzahl der Wartestunden automatisch aktiviert.\\
Ab xxx Uhr              & A & AUS: Der Netcall startet sofort. EIN: Der Netcall startet zu angegebener Uhrzeit, die auch ein Datum enthalten kann. (Datumsformat siehe Einleitung). Ist eine angegebene Uhrzeit ohne Datum bereits verstrichen, beginnt der Netcall zur angegebenen Zeit am n"achsten Tag!\\
Bis xxx Min.            & B & AUS: Es werden solange Netcallversuche durchgef"uhrt, bis der Netcall erfolgreich war oder wegen Fehlern abgebrochen wurde. EIN: Ist nach der Anzahl von Minuten, die dort angegeben ist, keine Serververbindung entstanden, wird der Netcall erfolglos abgebrochen.\\
Max xxx Anwahlversuche  & M & AUS: Anzahl der Anrufversuche unbeschr"ankt. EIN: Es wird so oft versucht, eine Verbindung zum Server herzustellen, wie angegeben. Danach wird der Netcall erfolglos abgebrochen.\\
AutoDel vor Netcall     & D & Vor einem Netcallversuch (1 -- 4) oder vor jeder neuer Netcallsequenz (5) wird das Automatische L"oschen ausgel"ost (siehe Brettmen"u).\\
Files l"oschen          & F & Wenn die ausgew"ahlte oder empfangene Netcalldatei erfolgreich einsortiert wurde, wird sie gel"oscht. Ist der Schalter auf AUS, wird die Netcalldatei vorerst nicht gel"oscht.\\
Archiv l"oschen         & R & Wie ''Files l"oschen''. Nur betrifft es das Archiv, in dem die Netcalldatei unter Umst"anden eingepackt war. Es wird gel"oscht, wenn die Netcalldatei erfolgreich ausgepackt wurde, bevor diese einsortiert wird.\\
Netcall & RETURN        & Der Netcall wird nach den obigen Einstellungen durchgef"uhrt.\\
Notepad & punkt         & Ruft den Editor mit der Datei ''Notepad'' auf. Dieses Notepad ist in fast jedem Men"u verf"ugbar, um sich kurze Notizen zu machen, die jederzeit wieder abrufbar sind.\\
Hilfe & HELP            & Ruft den Textanzeiger auf und zeigt einen Hilfstext.\\
Zur"uck & ESC           & Man kehrt ins Haupt-Men"u zur"uck.\\
\hline
\end{tabular}
\\*[0.5cm]

\noindent
Zudem  stehen im Grund-Men"u noch folgende Pull-Down-Men"us zur Verf"ugung.
Die   Tastaturalternativen  f"ur  Men"us  sind  eine  Kombination:   Rechte
\Amiga{}-Taste und die angegebene Taste.\\

\begin{tabular}{|llp{10cm}|}
\hline
Men"upunkt & Taste & Erkl"arung\\
\hline
{\bf Projekt}       &   & \\
Info                & I & Copyright-Requester\\
{\bf Einstellung}   &   & \\
Laden               & L & Es kann per FileRequester eine Voreinstellung f"ur dieses Men"u nachgeladen werden, die dann benutzt wird.\\
Speichern           & S & Es kann per FileRequester die aktuelle Voreinstellung gespeichert werden, um sp"ater wieder benutzt zu werden.\\
\hline
\end{tabular}
\\*[0.5cm]

\noindent
Wurde  nun ''Netcall'' aktiviert, wird je nach Einstellung auf verschiedene
Weise  vorgegangen,  um den Willen des Benutzers durchzusetzen.  Dabei wird
bei   unterschiedlichen   Arten   des   Netcalls   nun   auf  die  ''Option
hingewiesen''.    Der   Wert   danach   gibt  die  Tastaturalternative  des
Grundmen"us an.  Wurde also dieser Punkt des Grundmen"us eingestellt, tritt
das Erk"arte nur ein, wenn die Option zur Vorgabe pa"st.\\


\section[Netcall einsortieren]{Netcall einsortieren}

\ta{}  wechselt  auf  die Statusanzeige f"ur das Einsortieren von Netcalls.
Es  wird  ggf.   ein  File-Requester  aufgerufen  (Option 1 und 3), um eine
beliebige  Datei  auszuw"ahlen  oder  die Datei wird automatisch festgelegt
(Option 4 und 5).\\

\noindent
\ta{}  ist  es  zun"achst egal, welche Datei ausgew"ahlt wurde, sie wird in
jedem  Fall  gepr"uft.   Ergibt die Pr"ufung, da"s die Datei keine Daten im
\zcall{}- oder \zconnect{}-Format enth"alt, wird anhand der internen Packer
der  Konfiguration  gepr"uft  ob  die Datei gepackt ist, oder ob es sich um
eine  unbekannte  Datei  handelt.  Ist die Datei erkennbar gepackt, so wird
sie  mit dem Packer entpackt, der bei den internen Packern eingestellt ist.
Ist  die  Datei  unbekannt,  wird  versucht,  mit  dem  Standard-Packer  zu
arbeiten, der in der Netcall-Konfiguration eingestellt ist.  Bei der Option
1  und 3 wird sp"ater erneut ein File-Requester aufgerufen, um sich nun die
Dateien  auszusuchen, die beim Entpacken entstanden sind.  Bei den Optionen
4  und  5  merkt  sich  \ta{}  von  alleine,  welche Dateien aus dem Archiv
ausgepackt  wurden  und  versucht  diese  einzusortieren.   Solche  Archive
k"onnen auch mehr als eine Datei enthalten, sie werden bei der Option 3 und
4  alle  wiedergefunden.   Bei  der  Option 1 kann man auch gefragt werden,
welcher Ent--Packer benutzt werden soll.\\

\noindent
Ergibt  die  Pr"ufung,  da"s  es sich bei der Datei um eine Netcalldatei im
\zcall{}-  oder  \zconnect{}-Format handelt, wird die Datei in die aktuelle
Brettstruktur einsortiert.\\

\noindent
Wurde  in der Konfiguration ein ''Download-Batch'' angegeben so wird dieses
Batch  mit  der  aktuellen  Netcalldatei  ausgef"uhrt.   Dies  betrifft nur
Dateien,  die  als  Netcalldatei erkannt wurden, nicht aber unbekannte oder
gepackte  Dateien.   Ein derartiges Batch kann viele Aufgaben erledigen, die
\ta{}  nicht  von  alleine  erledigt.  Ein normaler Benutzer von \ta{} wird
wohl kaum etwas finden, was sich hier einbauen lie"se, andere jedoch k"onnen
hier externe Programme starten, um z.B.  bestimmte Nachrichten zu l"oschen,
bevor   sie   einsortiert   werden,   oder   die   Netcalldatei  mit  einem
Statistik-Programm vor der Einsortierung auswerten.\\

\noindent
Der  Nachrichten-Header  wird  gelesen  und  das Format wird identifiziert.
Handelt  es  sich  um  eine  \zcall{}-Datei,  wird der Header zun"achst ins
\zconnect{}-Format  gewandelt.   Anhand des Headers werden dann verschiedene
Aktionen ausgef"uhrt, die von der Konfiguration abh"angen:\\

\noindent
Ist  die  Nachricht  eine  private  Nachricht,  so wird gepr"uft ob, ob der
Absender  dem  User--Filter unterliegt.  Trifft dies zu, wird die Nachricht
nicht ins private Brett sortiert, sondern nach /UNZUSTELLBAR.\\

\noindent
Dann wird gepr"uft, ob eine Empfangsbest"atigung gefordert wurde.  Absender
aus  dem  User--Filter  werden  daraufhin  nicht mehr gepr"uft.  Ist in der
Konfiguration vorgesehen, diese zu erzeugen, wird dies erledigt.\\

\noindent
Dann wird das Ziel gesucht.  Dies ist entweder das private Brett des in der
Konfiguration  eingestellten  Benutzers  oder ein "offentlicher Empf"anger,
also  ein  Brettname.   Wird  das Ziel gefunden, wird die Nachricht dorthin
kopiert.  Wird das Ziel nicht gefunden, er"offnet \ta{} einen Requester, um
den Benutzer zu fragen, was mit dem unbekannten Ziel geschehen soll:\\

\begin{tabular}{|lp{12cm}|}
\hline
Auswahl & Erkl"arung\\
\hline
Erzeugen      & Das Ziel-Brett wird erzeugt. Dabei wird die Brettvorgabe der Konfiguration f"ur die Feineinstellung benutzt.\\
Ignorieren    & Das Ziel ist unerw"unscht. \ta{} kopiert die Nachricht nach /UNZUSTELLBAR. Zudem merkt sich \ta{} den verweigerten Brettnamen und kopiert alle Nachrichten, die der aktuelle Puffer noch f"ur dieses Brett beinhaltet nach /UNZUSTELLBAR.\\
Alle Bretter  & Egal welches unbekannte Brett gefunden wird, es wird erzeugt. Zuk"unftig wird jedes Brett erzeugt und dieser Requeser unterdr"uckt.\\
Abbruch       & Das Einsortieren der Netcalldatei wird vollst"andig abgebrochen. Datenverlust ist m"oglich!\\
\hline
\end{tabular}
\\*[0.5cm]

\noindent
Wurde  \ta{}  mit  dem Argument ''AUTO'' (siehe Einleitung) gestartet, wird
dieser   Requester  unterdr"uckt  und  ein  unbekanntes  Brett  wird  immer
erzeugt.\\

\noindent
Soll   die   Nachricht  an  mehrere  Empf"anger  gehen  (unter  \zconnect{}
m"oglich), wird eine Kopie der Nachricht in jedem Zielbrett erzeugt.\\

\noindent
Nachdem  eine  Nachricht einsortiert wurde, wird die n"achste Nachricht aus
der Netcalldatei gelesen und wieder gleich verfahren.\\

\section[Spoolbrett auslagern]{Spoolbrett auslagern}

Alle  Nachrichten,  die sich im Spoolbrett des Servers befinden, der in der
Konfiguration  eingestellt  ist,  werden in das in der Netcallkonfiguration
eingestellte Netcallformat gewandelt und in {\bf einer} Datei gespeichert.\\

\noindent
Bei  den  Optionen  2  und  3  kann  man  die  Zieldatei per File-Requester
ausw"ahlen.   Bei  den Optionen 4 und 5 wird der Name verwendet, den man in
der  Netcallkonfiguration  einstellen  kann.   Ist in der Netcalloption ein
Packer f"ur das Erzeugen der Upload-Datei eingestellt, so wird das Ergebnis
nun  gepackt.   Bei  der  Option  2  kann  man beide Aktionen per Requester
abbrechen, wenn die Zieldatei oder das Zielarchiv bereits existieren.\\

\noindent
Ebenfalls  bei  der  Option 2 wird man anschlie"send gefragt, ob der Inhalt
des  Spoolbrettes  nun in die Brettstruktur einsortiert werden soll, um die
Kopien der gesendeten Nachrichten an der richtigen Stelle zu speichern.  Bei
der Option 3 wird dies automatisch erledigt.  Bei den Optionen 4 und 5 wird
dies  automatisch  erledigt,  wenn  ein  Netcall  erfolgreich durchgef"uhrt
worden  ist.   Ist  das  Spoolbrett einsortiert worden, wird es geleert, um
beim n"achsten Netcall nicht noch einmal gesendet zu werden.\\

\noindent
\ta{}  sortiert das Spoolbrett genauso ein, als w"are es eine Netcalldatei.
Die   Vorg"ange   sind   also   entsprechend   der   Erkl"arung   ''Netcall
einsortieren''   zu   entnehmen.    Dabei   ist   zu  bemerken,  da"s  hier
''Upload-Batch'',  statt  dem  ''Download-Batch''  aufgerufen wird und dies
geschieht,  wenn  das  Spoolbrett  fertig ausgelagert ist und bevor es ggf.
gepackt wird.\\

\section[Lokaler Netcall]{Lokaler Netcall}

Der lokale Netcall f"uhrt grob die Optionen 1 und 2 durch.  Zuerst wird das
Spoolbrett   ausgelagert   und   in  eine  Datei  gepackt.   Es  wird  ohne
Sicherheitsabfrage  danach  geleert  bzw.  einsortiert.  Anschlie"send kann
man  eine  Datei/Archiv  ausw"ahlen,  die als Netcaldatei einsortiert wird.
Die   genauen  Vorg"ange  dieser  beiden  Aktionen  sind  ja  bereits  oben
erkl"art.\\

\noindent
Beim  lokalen  Netcall wird nicht versucht, bei der eingestellten Serverbox
anzurufen.   Der  lokale  Netcall  dient  dazu,  Benutzern  einen  Point zu
erm"oglichen,  ohne  tats"achlich mit einem Server verbunden zu sein.  Dies
trifft  z.B.  bei SYSOPs von Mailboxen zu, die ihre eigenen Nachrichten aus
ihrer  eigenen  Box  mit \ta{} verarbeiten wollen, ohne ihre eigene Mailbox
dabei  anrufen zu m"ussen, oder Benutzer, die ihre Daten nicht per Telefon,
sondern per Disk etc.  austauschen.\\

\noindent
Benutzer,   die   anstatt   mit   \ta{}  mit  einem  anderen  Programm  den
tats"achlichen  Netcall  durchf"uhren  wollen,  aus  welchen  Gr"unden auch
immer,  haben  so die M"oglichkeit, die Dateien bereitzustellen, die dieses
externe  Netcallprogramm  ben"otigt.   Dabei  ist zu beachten, da"s man den
Aufruf  dieses  externen  Programms leicht im ''Upload-Batch'' unterbringen
kann.   Allerdings  sollte  dann  kein Upload-Packer definiert sein und der
Befehl   zum   packen   der   Uploaddatei   ebenfalls  im  ''Upload-Batch''
untergebracht sein.\\

\noindent
Beispiel   eines   solchen  ''Upload-Batch''  mit  der  Annahme,  da"s  das
Pseudoprogramm ''Caller'' einen Netcall durchf"uhren w"urde:\\

\begin{verbatim}
;Bevor dieses Batch gestartet wird, existiert eine fertige Uploaddatei.
LHA a Caller.lha PUFFER ;Die Datei Puffer wird mit LHA nach Caller.lha gepackt
NetCaller    ;Ein externes Programm wird gestartet, dass einen Netcall
             ;durchfuehrt. Dies kann zB ein Terminalprogramm sein,
             ;dass mit einem eigenen Batch-Mode so etwas erledigt.
;Das Batch kann hier wieder enden, da bei "lokaler Netcall" nun TheAnswer
;das Einsortieren des durch "NetCaller" empfangene Netcalls zu ermoeglichen.
\end{verbatim}

\section[Echter Netcall]{Echter Netcall}

Ein   echter   Netcall,   bei  dem  \ta{}  tat"achlich  bei  einer  in  der
Konfiguration eingestellten Serverbox anruft, l"auft folgenderma"sen ab:\\

\noindent
Falls  vorgegeben  wird  gewartet, bis die unter Option A eingestellte Zeit
erreicht  ist,  um  einen  Netcall  zu  beginnen.  W"ahrend dieser Zeit ist
bereits  das  Netcall-Kontroll-Men"u  aktiv.   Dieses  Men"u zeigt alle den
Netcall  betreffenden Daten an und bietet drei M"oglichkeiten einen Netcall
abzubrechen:\\

\begin{tabular}{|llp{10cm}|}
\hline
Gadget & Taste & Erkl"arung\\
\hline
Aktion abbrechen  & A,ESC   & Die grade laufende Aktion wird abgebrochen. Dies kann eine Warteschleife oder ein Anwahlversuch sein. Ist die Verbindung zur Serverbox bereits aktiv (Verbindung hergestellt), wird aufgelegt und ein neuer Anwahlversuch begonnen.\\
Sequenz abbrechen & S       & Der gerade aktive Net\-call wird kom\-plett ab\-ge\-brochen. Bei einem nor\-malen Net\-call be\-deu\-tet dies das Ende. Bei einem ''Net\-call al\-le xxx Stun\-den'', war\-tet \ta{}, bis diese Stunden\-zahl (Option 5) durch\-laufen ist, und be\-ginnt wie\-der mit einem neuen Net\-call.\\
Netcall abbrechen & N       & Wie S. Zudem wird auch bei der Option 5 vollst"andig abgebrochen und nicht versucht nach der vorgegbenen Anzahl von Stunden einen neuen Netcall zu versuchen.\\
\hline
\end{tabular}
\\*[0.5cm]

\noindent
Ist  die  Wartezeit  verstrichen,  oder  durch  ''Aktion  abbrechen'' auf 0
gesetzt worden, beginnt \ta{} eine Netcall-Sequenz.\\

\begin{itemize}

\item Der Inhalt des Spoolbrettes wird ausgelagert und ggf.  gepackt (siehe
oben).    W"ahrend  dieser  Zeit  erscheint  der,  schon  aus  ''Spoolbrett
auslagern''    bekannte,    Status-Display.    Danach   wird   wieder   das
Netcall-Kontroll-Men"u dargestellt und mit dem Anruf beim Server begonnen.

\item  Das  Modem  wird  initialisiert,  wenn ein Init-String in der Konfig
eingetragen wurde.  ''Aktion abbrechen'' springt zum n"achsten Punkt.

\item  Das Modem w"ahlt die Nummer der Serverbox.  Ist dieser Anwahlversuch
erfolgreich, wird zum n"achsten Punkt gesprungen, ansonsten wird die in der
Konfiguration   eingestellte   Wartezeit   zwischen   zwei  Anwahlversuchen
abgewartet  (Sekunden)  und von vorne (Modem-Init) begonnen.  Die Wartezeit
kann  ebenfalls mit ''Aktion abbrechen'' auf Null gesetzt werden, um sofort
einen erneuten Anwahlversuch zu starten.\\

Nicht erfolgreich ist ein Anwahlversuch, wenn
\begin{itemize}
 \item Der Anwahlversuch keine Verbindung zustande bringt. (Die Serverbox hebt nicht ab, oder ist besetzt etc.)
 \item Der Anwahlversuch aufgrund technischer Probleme (z. B. Modem ausgeschaltet) nicht durchgef"uhrt werden konnte.
 \item ''Aktion abbrechen'' gew"ahlt wurde.
\end{itemize}

\item  War  die  Anwahl  erfolgreich, beginnt \ta{} mit dem Login, also dem
Anmelden  bei der Serverbox.  An der gegebenen Stelle sendet \ta{} nun alle
erforderlichen   Daten   der   Login-Sequenz.   Ab  hier  bewirkt  ''Aktion
abbrechen''  immer  ein  Ende der Verbindung (auflegen) und den Start eines
neuen Anwahlversuches.  (Modem--Init)

\item War der Login erfolgreich, beginnt die Gegenstelle nun mit dem Packen
der  Daten,  die zu Ihnen gesendet werden sollen.  Je nach Server kann dies
sofort  beendet  sein  oder von  einigen  Sekunden  bis  zu Minuten dauern.
"Uberschreitet  diese  Zeit  den in der Netcall-Konfiguration eingestellten
''Packer-Timeout'',  wird  die  Verbindung  abgebaut.   Es  wird erneut ein
Netcall  versucht,  da  bestimmte Boxen bei einem zweiten Sofort-Anruf viel
k"urzere  Pack-Zeiten  ben"otigen.   (Puffer  wird trotz Auflegen durch den
Benutzer   erst  mal  fertiggepackt).   Dieser  Abbruch  erh"oht  aber  den
E3-Z"ahler, der unten erkl"art wird.

\item  Anderfalls beginnt \ta{} nun die Daten zu senden, die vom Spoolbrett
ausgelagert  wurden.   War  dies  nicht  erfolgreich,  wird  die Verbindung
abgebaut und nach der eingestellten Wartezeit zwischen zwei Anwahlversuchen
erneut  begonnen.   \ta{} wiederholt dies nicht endlos, um Telefongeb"uhren
zu  sparen.   Generell  gilt:   \ta{} bricht nach drei Anwahlversuchen, die
eine  Verbindung  zum  Server  hergestellt  haben,  aber nicht bis zum Ende
erfolgreich  waren,  die aktuelle Netcall-Sequenz ab.  Anwahl-Versuche, bei
denen  keine  Telefongeb"uhren  entstanden  sind,  kann  es unendlich viele
geben.  Wann \ta{} aufgrund von Fehlern genau abbricht, wird noch erkl"art.

\item  War der Upload erfolgreich, wird nun eine Datei von der Serverbox zu
Ihnen  gesendet, die \ta{} sp"ater als Netcalldatei einsortieren wird.  War
dieser   ''Download''   nicht   erfolgreich,   gilt  das  gerade  erkl"arte
Abbruchverfahren.  Bei einem erfolgreichem Download wird die Verbindung zum
Server ebenfalls getrennt und die Netcall-Sequenz als erfolgreich gewertet.

\item  War ein Netcall erfolgreich, wird der Inhalt des Spoolbrettes in die
Brettstruktur   einsortiert   (siehe   oben)   und  danach  die  empfangene
Netcalldatei ggf.  entpackt, und ebenfalls einsortiert (siehe oben).

\end{itemize}

\noindent
Nach  einem  Netcall,  der erfolgreich war, bzw.  einen Sequenz-Abbruch zur
Folge  hatte  (Schalter  oder Fehler), stellt \ta{} das Netcallergebnis auf
dem  Bildschirm  zur  Verf"ugung.   Wurden  in  der Konfiguration Log-Files
eingeschaltet, wird das Ergebnis zudem in diese hineingeschrieben.\\

\noindent
Handelte   es   sich  um  einen  einfachen  Netcall  (Option  4)  wird  das
Netcall-Ergebnis  dargestellt  und gewartet, bis der Benutzer ESC bzw.  das
entsprechende Gadget dr"uckt.\\

\noindent
Bei  einem  Netcall,  der alle xxx Stunden wiederholt werden soll, wird die
Sequenz beendet und das Ergebnis in die Log-Files eingetragen.  Danach wird
sofort   zum   Netcall-Kontroll-Men"u  gesprungen  und  gewartet,  bis  die
angegebene  Anzahl  von  Stunden  verstrichen  ist.   Auf  diese Weise kann
einfach  realisiert werden, da"s das Pointprogramm w"ahrend einer l"angeren
Abwesenheit  (z.B.  Urlaub) alle 24 Stunden, also einmal am Tag beim Server
anruft.   Aber  auch M"oglichkeiten wie alle 6 Stunden oder alle 72 Stunden
(alle  3 Tage) sind m"oglich.  Technisch wird die Zeit, bei der der Netcall
{\bf  begonnen} hat, um die Wartezeit addiert.  Dann wird gewartet, bis das
so  errechnete  Datum  eintrifft  und von vorne begonnen.  Intern l"auft es
also  ab  wie  bei  der  Option A (Netcall ab xxx Uhr), die nach der ersten
Sequenz auch tats"achlich "uberschrieben wird.\\

\noindent
Diese  Art  des  Netcall l"auft so lange durch, bis der Benutzer ihn wieder
mit  "Netcall  abbrechen"  abbricht.   \ta{}  stellt nun wie beim einfachen
Netcall das Ergebnis der {\bf letzten} Sequenz dar und wartet auf ESC.\\

\section[Netcallergebnis]{Netcallergebnis}

Das  Netcallergebnis kann je nach Art des Netcalls unterschiedlich aussehen
und  betrifft immer die letzte durchgef"uhrte Netcall-Sequenz.  Es handelt
sich  um  eine statistische Aufstellung vieler Daten, die Auskunft dar"uber
geben,  was  gemacht  wurde.   Bei  einem  erfolgreichem  Netcall  gibt  es
Informationen  dar"uber,  was,  wie  schnell, zu welcher Zeit und in welchem
Umfang "ubertragen wurde.  Bei Fehlern wird versucht, diese zu erkl"aren.\\

\noindent
\ta{}  bricht  automatisch einen Netcall ab, auch wenn er nicht erfolgreich
war,  wenn  bestimmte  Fehler  in  einer bestimmten H"aufigkeit aufgetreten
sind.   Dies  bewirkt, da"s bei fatalen Fehlern nicht sinnlos weitergemacht
wird,  bei  kostenintensiven  Fehlern  nicht  endlos weitergemacht wird und
damit   nicht  die  Telefonrechnung,  in  Abwesenheit  des  Benutzers,  bei
automatischen Netcalls in schwindelnde H"ohen steigt.\\

\noindent
Dabei  werden die Fehler-Z"ahler E0, E3 und E5 benutzt.  Wie der Name schon
sagt,   bricht   \ta{}   ab,  wenn  ein  bestimmter  Fehler  seine  Grenzen
"uberschreitet.   Ein  E0--Fehler  darf gar nicht auftreten, ein E3--Fehler
darf  dreimal  und  ein  E5--5  Fehler  darf f"unfmal auftreten, bevor eine
Netcall-Sequenz erfolglos abgebrochen wird.\\

\noindent
Hier eine kleine Tabelle:\\

\begin{tabular}{|lp{13cm}|}
\hline
Fehler & Fehlertext\\
\hline
E0 & Serielle Schnittstelle war nicht zu "offnen.\\
E0 & RTS/CTS ist eingestellt, konnte aber nicht benutzt werden.\\
E0 & Timer.device war nicht zu "offnen.\\
E0 & Falsches Netcallformat eingestellt. Dieser Fehler tritt derzeit nicht auf und ist f"ur Netcall-Formate reserviert, die \ta{} zwar versteht, f"ur die aber ein externes Netcallprogramm n"otig w"are.\\
E3 & Wird immer hinaufgez"ahlt, wenn eine Telefonverbindung zum Server bestand, der Netcallversuch selbst aber nicht erfolgreich war.\\
E3 & Einer der in der Konfig eingestellen Timeouts wird erreicht. (Wartezeit, Packzeit, Mastertimeout).\\
E3 & Modem lieferte bei der Anwahl ''ERROR''.\\
E3 & Modem lieferte bei der Anwahl ''VOICE''.\\
E5 & Modem lieferte bei der Anwahl ''NO DIALTONE''.\\
E5 & Modem lieferte bei der Anwahl ''NO CARRIER''.\\
\hline
\end{tabular}
\\*[0.5cm]

\noindent
Wie  der  Text,  der \ta{} dazu veranla"st die Fehler ''ERROR'', ''VOICE'',
''NO  DIALTONE'' und ''NO CARRIER'' zu erkennen, wirklich aussieht, kann in
der Konfiguration zum Modem festgelegt werden.  (siehe dort).\\

\noindent
Zudem  bricht  \ta{}  eine  Login-Versuch ab (und erh"oht damit automatisch
E3), weil man ja schon Verbindung zum Server hatte, wenn es \ta{} innerhalb
der  aktiven  Login--Sequenz  nach  zehn  Versuchen nicht gelungen ist, die
Kombination Username/Pointname/Passwort erfolgreich zu senden.\\

\section[Die Log-Files]{DieLog-Files}

Die  Log-Files  sind  eine schriftliche Kopie des Netcall-Ergebnisses.  Sie
werden  um einen Eintrag erweitert, wenn eine Netcall-Sequenz abgeschlossen
wurde,  unabh"anging  von  deren Ergebnis.  Was welches Log-File speichert,
wurde  bereits  in der Konfiguration erkl"art.  Diese Log-Files k"onnen von
externen  Programmen  ausgewertet werden.  F"ur die Log-Files, die nicht im
\ta{}--Format  speichern  gibts  es gute und ausgereifte Software, was auch
der  Grund  ist, warum \ta{} diese von anderen Terminaprogrammen stammenden
Formate unterst"utzt.

Das  \ta{}--Format  dagegen  ist  ausf"uhrlicher  und  geht  exakt  auf die
Bed"urfnisse  eines Pointprogrammes ein.  Die Erfahrung mit TheAnswerII hat
gezeigt, da"s es innerhalb k"urzester Zeit f"ahigen Programmierern gelungen
ist,   sehr   hochwertige   Auswertungsprogramme  f"ur  die  Log-Files  des
TheAnswerII--Formats  zu  schreiben.   Ich  bin  sicher, da"s dies auch bei
\ta{} geschehen wird.\\

\noindent
{\bf   Auswertungsprogramme,   die  f"ur  TheAnswerII  geschrieben  wurden,
funktionieren mit \tabf{} nicht mehr.} \\

\noindent
Es folgt nun eine genaue Beschreibung des Log-File-Formats von \ta{}, um es
jedermann zu erm"oglichen, dieses Log-File auszuwerten.\\

\section[Das TheAnswer--Format]{Das TheAnswer--Format}

TheAnswer    speichert    seine   Log-File-Daten   immer   in   der   Datei
''TheAnswer3.log'',  im  von  der Konfiguration festgelegten Verzeichnis f"ur
Log-Dateien.   Dabei ist es egal, ob das kurze oder das lange \ta--Log-File
eingestellt  wurde.   Hat  ein  Benutzer  beide Formate eingeschaltet, wird
angenommen, da"s das ''lange'' Format gew"ahlt wurde.\\

\noindent
Folgendes  Datum/Zeit-Format  wird  im  Log-File verwendet und findet sich,
sofern es eingetragen wurde, immer am Anfang einer Zeile:\\

\noindent
''TT.MM.JJJJ SS:MM:ss - '', also

\noindent
Tag / {\scriptsize Punkt} / Monat / {\scriptsize Punkt} / Jahr / {\scriptsize Leerzeichen}
/ Stunden / {\scriptsize Doppelpunkt} / Minute / {\scriptsize Doppelpunkt} / Sekunden
/ {\scriptsize Leerzeichen} / querstrich / {\scriptsize Leerzeichen}.\\

\noindent
Normale  Log-Eintr"age haben immer dieses Datum vorangestellt, mit Ausnahme
der  Schl"usselw"orter  ''NEXT:''  und  ''LANGE INFO'' sowie der Inhalt von
LANGE INFO.\\

\noindent
Der erste Eintrag eines Log-Files lautet normalerweise:\\

\noindent
[Datum]  ''Log-File von TheAnswerIII erzeugt''\\ und gibt an, wann erstmals
ein  leeres  Log-File ge"offnet wurde, oder bei einem Log-Eintrag eine neue
Datei  erzeugt  wurde.   Benutzer,  die Ihr Logfile regelm"a"sig ausmisten,
sollten   diese  erste  Zeile  stehen  lassen.   \ta{}  erzeugt  nur  einen
Log-File-Eintrag, wenn entweder ein echter Netcall oder ein lokaler Netcall
durchgef"uhrt   wurde.    Die   Optionen   ''Netcall   einsortieren''   und
''Spoolbrett auslagern'' werden nicht im Log-File vermerkt.\\

\noindent
Jeder abgeschlossene Log-File-Eintrag, der in sich komplett ist beginnt mit
dem  Schl"usselwort  ''NEXT:''.   Es  steht  allein und ohne Datum in einer
Zeile.   Der einzige Zweck von NEXT ist es, einem Auswertungsprogramm einen
Ausrichtpunkt  zu geben, falls es bei der Auswertung durcheinander gekommen
ist.   Beim  n"achsten  NEXT:  kann das Auswertungsprogramm davon ausgehen,
da"s ab dort ein neuer vollst"andiger Log-File-Eintrag beginnt und kann mit
der Auswertung dort fortfahren.\\

\noindent
Ein vollst"andiger Eintrag hat folgendes Format mit Beispieldatum:

\begin{verbatim}
NEXT:
13.10.1993 17:33:36 - Netcallbeginn auf AMC
13.10.1993 17:33:36 - Sequenzbegin
13.10.1993 17:34:03 - CONNECT-Erfolgreich
13.10.1993 17:34:10 - Uploadbeginn
13.10.1993 17:34:21 - Uploadende
13.10.1993 17:34:21 - Downloadbeginn
13.10.1993 17:34:30 - Downloadende
13.10.1993 17:34:30 - DISCONNECT
13.10.1993 17:34:34 - Sequenzende
13.10.1993 17:34:34 - Ergebnis: Sequenz erfolgreich E0:0 E3:0 E5:0
LANGE INFO:
- Anwahlversuche:1
- Gesendet :1 Archiv(e) mit 1950 Byte(s) in 1 File(s) mit 2467 Byte(s) in 1 Nachricht(en)
- Empfangen :1 Archiv(e) mit 31 Byte(s) in 1 File(s) mit 0 Byte(s) in 0 Nachricht(en)
13.10.1993 17:34:34 - Netcallende

\end{verbatim}

\noindent
Dieses  Beispiel beinhaltet einen erfolgreichen einfachen Netcall im langen
Format.   Im  kurzen  Format  fehlen die vier Zeilen ab und einschlie"slich
''LANGE INFO''.\\

\noindent
Der   Unterschied  zwischen  Netcallbeginn  und  Sequenzbeginn  sei  zuerst
erkl"art:\\

\noindent
Ein  Netcallbeginn  ist  der  Moment, an dem ein Benutzer aus dem Grundmen"u
heraus einen Netcall aktiviert hat.  Netcallende ist dagegen der Zeitpunkt,
an dem er das Grundmen"u wieder erreicht.\\

\noindent
Sequenzbeginn  ist  der  tats"achliche Beginn eines Netcalls und Sequenzende
das  tats"achliche  Ende.   Ruft ein Benutzer mit der Option ''Netcall alle
xxx  Stunden''  an,  so  ist  jeder  Neuanfang  alle  xxx Stunden eine neue
Sequenz, die alle innerhalb von Netcallbeginn und Netcallende stehen.  Alle
so ausgef"uhrten Sequenzen sind also zusammengefa"st zu einem Netcall.\\

\noindent
Nun zu den einzelnen Stichworten und ihren anderen M"oglichkeiten:

\begin{itemize}

\item {\bf NEXT:}  Ab  hier  kann sich ein Auswertungsprogramm sicher sein, da"s
alles  wieder von vorne los geht.  Ist ein Log-File-Eintrag fehlerhaft bzw.
l"uckenhaft,  weil  z.B.   das  Programm  abgest"urzt  ist,  oder  manuelle
Manipulationen einen Log-File-Eintrag unvollst"andig gemacht haben, so kann
das  Auswertungsprogramm  dieses  Wort suchen.  Ab hier beginnt ein v"ollig
neuer  Eintrag, der mit vorher enthaltenen Daten im Log-File nichts mehr zu
tun  hat.   Der  fehlerhafte  Eintrag kann so "ubersrpungen werden und beim
n"achsten neu begonnen werden.

\item {\bf Netcallbeginn:}   nach  Netcallbeginn  folgt  das  Wort  ''auf''  und
anschlie"send  der  Name  der Serverbox laut Konfiguration.  Auf die Domain
(z.B.   AMC.ZER  oder  AMC.zer.sub.org)  wurde verzichtet,  um  den  reinen
Mailboxnamen zur Verf"ugung zu haben.

\item {\bf Sequenzbeginn:}  Dies ist der Zeitpunkt, an dem \ta{} erstmals beginnt
einen  Netcallversuch  durchzuf"uhren.  Er beginnt bei einem echten Netcall
in  dem Moment, an dem \ta{} anf"angt das Spoolbrett zusammenzustellen.  Es
werden keine zus"atzlichen Infos bis auf die Zeit angegeben.\\

\item {\bf CONNECT:}  Ab  diesem  Zeitpunkt  waren  die  Serverbox und der Point
telefonisch  verbunden.   Ab  hier  kostet  eine Verbindung Geld.  Nach dem
Schl"usselwort   CONNECT   folgt   sofort   die   Kurzinformation,  ob  die
nachfolgende Verbindung erfolgreich war, also der Netcall vollst"andig war:

\begin{itemize}
\item {\bf Erfolgreich} bedeutet, da"s der Anruf ein vollst"andiger feherlfreier
Durchlauf war.

\item {\bf CONNECT-Fehlversuch}   bedeutet,  da"s  eine  Verbindung  zum  Server
bestand,  diese  aber  nicht  zu einem erfolgreichen Netcall f"uhrte.  Nach
''Fehlversuch''  findet  sich in Klammern die letzte Fehlermeldung, die \ta
von sich gab.

\item {\bf KEIN CONNECT-Fehlversuch} bedeutet, da"s die aktuelle Netcall-Sequenz
abgebrochen wurde, bevor eine Verbindung zum Server hergestellt wurde.  Gab
es vorher Fehlversuche mit CONNCET, so stehen diese bereits im Log-File.

\item {\bf Lokaler  Netcall}  Wurde kein echter, sondern nur ein lokaler Netcall
vom  Benutzer durchgef"uhrt, wird der Beginn hier mit diesem Schl"usselwort
anstatt CONNECT eingetragen.

\end{itemize}

\noindent
Eine einzelne Netcall-Sequenz kann mehrere CONNECT-Fehler aufweisen, jedoch
nur einen oder keinen erfolgreichen CONNECT.

\item  {\bf Uploadbeginn:} Zu diesem Zeitpunkt begann \ta{} die Uploaddatei
zu senden.  Fehlt dieser Eintrag, wurde vor dieser Aktion abgebrochen.  Bei
lokalen Netcalls fehlt diese Zeile immer.

\item  {\bf  Uploadende:}  Der  Upload  wurde beendet.  Ob erfolgreich oder
nicht,  ist  dieser  Zeile  nicht zu entnehmen.  Bei lokalen Netcalls fehlt
diese Zeile.

\item   {\bf   Upload   ausgelagert:}   Bei  lokalen  Netcalls  ist  dieses
Schl"ussel\-wort  der  Ersatz  f"ur  Up\-load\-beginn/Up\-loa\-dende.   Der
Zeitpunkt  gibt  den  Moment  an,  an  dem das Auslagern einer Netcalldatei
beendet  war, entspr"ache also Uploadende.  Bei echten Netcalls fehlt diese
Zeile.

\item   {\bf   Downloadbeginn:}   Zu  diesem  Zeitpunkt  begann  \ta{}  die
Downloaddatei  zu empfangen.  Fehlt dieser Eintrag, wurde vor dieser Aktion
abgebrochen.  Bei lokalen Netcalls fehlt diese Zeile immer.

\item  {\bf Downloadende:} Der Download wurde beendet.  Ob erfolgreich oder
nicht,  ist  dieser  Zeile  nicht zu entnehmen.  Bei lokalen Netcalls fehlt
diese Zeile.

\item   {\bf   Download  einsortiert:}  Bei  lokalen  Netcalls  ist  dieses
Schl"usselwort  der  Ersatz  f"ur Down\-load\-beginn/Down\-load\-ende.  Der
Zeitpunkt  gibt  den  Moment an, an dem das Einsortieren einer Netcalldatei
beendet  war,  entspr"ache  also  Downloadende.   Bei echten Netcalls fehlt
diese Zeile.

\item  {\bf  DISCONNECT:} Ist der Zeitpunkt, an dem die Verbindung zu einer
Serverbox  wieder getrennt wurde.  Ab hier endet eine Telefonverbindung und
es   entstehen   keine   Kosten   mehr.    Die  Zeit,  in  der  \ta{}  also
Telefongeb"uhren kostet, ist die Zeit zwischen CONNECT und DISCONNECT.  War
unter   CONNECT  ''KEIN  CONNECT-Fehlversuch''  eingetragen,  fehlt  dieser
Eintrag logischer Weise.  Bei lokalen Netcalls fehlt diese Zeile.

\item  {\bf Sequenzende:} Die Netcall-Sequenz ist beendet.  Dies ist in dem
Moment  der  Fall,  an  dem  die Netcalldatei vollst"andig einsortiert ist.
L"angere   Zeitr"aume  zwischen  DISCONNECT  und  Sequenzende  sind  leicht
m"oglich,   wenn   \ta{}  z.B.   durch  einen  Requester  f"ur  l"anger  am
Einsortieren gehindert wurde.

\item  {\bf  Ergebnis:}  Danach  erfolgt ein einzeiliger Text, der dar"uber
informiert, ob der Netcall erfolgreich war, oder warum er nicht erfolgreich
war.   Die  Zahlencodes dahinter geben die Fehler-Z"ahler an, die \ta{} pro
Sequenz f"uhrt und die schon erkl"art wurden.

\item  {\bf  LANGE  INFO:}  Zum  Schl"usselwort  ''LANGE  INFO'' wird keine
Datumsausgabe  zugef"ugt.   Die  ''Lange  Info'' bezieht sich immer auf die
Sequenz,  die gerade einer Zeile dar"uber mit ''Sequenzende'' abgeschlossen
wurde.  Diese Info wird nur ins Log-File geschrieben, wenn der Benutzer das
lange   Log-File-Format  in  der  Konfiguration  gew"ahlt  hat.   Nach  dem
Schl"usselwort folgen zwei bis drei Zeilen, alle ohne Datum:

\begin{itemize}  \item  {\bf  Anwahlversuche:}  Es  folgt  die  Anzahl  der
Anwahlversuche,  die  ben"otigt wurde, bis der Netcall erfolgreich war bzw.
abgebrochen wurde.  Diese Zeile kann auch fehlen.

\item  {\bf  Gesendet:}  Es folgt eine in Klartext aufgeschl"usselte Angabe
"uber  die  gesendete  Netcalldatei.  Die l"angste M"oglichkeit ist die aus
dem  Beispiel.  Ist einer der Werte 0, werden die nachfolgenden Werte nicht
mehr  angegeben.   Wurden  zB  ''0  Files''  gesendet,  wird die Angabe von
''Bytes''  bzw.   ''Nachrichten'' nicht mehr ausgeben.  Fand das Senden gar
nicht statt, findet sich hier der Text ''Kein Upload''.

\item  {\bf  Empfangen:} Wie Gesendet.  Fand das Empfangen gar nicht statt,
findet sich hier der Text ''Kein Download''.

\end{itemize}

\item  {\bf  Netcallende:}  Das  Datum  gibt  das  vollst"andige Ende eines
Netcalls  an.   Innerhalb von Netcallbeginn und Netcallende k"onnen mehrere
vollst"andige  Netcalls  get"atigt worden sein, die immer von Sequenzbeginn
bis Sequenzende andauerten.

\item  {\bf  Sonstiges:}  Wurde  \ta{}  mit dem Argument ''AUTO'' gestartet
(siehe  Einleitung), wird verhindert, da"s bestimmte Requester aufgehen und
so  einen automatischen Netcall aufhalten.  Soweit es den Netcall betrifft,
werden  Fehler dann nicht mehr per Requester angezeigt, sondern ins Logfile
geschrieben.   Vor  der  Fehlermeldung wird das Datum ausgegeben und danach
folgt  der  Text,  der normalerweise im Requester stehen w"urde.  Dies kann
jede  beliebige \ta{}--Fehlermeldung sein, die sonst auch bei einem Netcall
vorkommen kann.

\end{itemize}

\section{Jrcomm.log}

Jrcomm.log  ist "ahnlich wie ``TheAnswer.log'' enth"alt jedoch nur die vier
Daten  pro  Anruf:  Start des Logins, Begin des Uploads und die Gr"o"se der
Uploaddatei,  Begin  des  Downloads und die Gr"o"se der Downloaddatei sowie
das   Ende   des   Logins.    jrcomm.log   ist   im   Format   von   JRComm
(Terminalprogramm--Shareware)   aufgebaut.    Daten  die  \ta{}  nicht  zur
Verf"ugung    stellt    werden    simuliert    (Transferrate,   Namen   der
Up/Downloaddateien).    Mit   dem   PD--Programm   JrScann   kann  man  nun
''jrcomm.log''  auswerten.   Man  bekommt  eine  Statitik  aller Anrufe mit
Geb"uhrenverbrauch.\\

\noindent
Jrscann  funktioniert nur, wenn jrcomm.log im logischen verzeichnis JRCOMM:
liegt und in JRCOMM:  ein File Namens Zones existiert.  N"ahere Infos siehe
im  Dok--File  zu  JRScann.   Ich  hab  den  Autor  gebeten,  eine  Version
rauzubringen,  in  der man den Filenamen ausw"ahlen kann, um den Assign auf
JRCOMM:   nicht  erforderlich  zu machen.  Das hat er leider nicht gemacht.
(War  ihm  wohl  zu  kompliziert)  Daf"ur exestieren inzwischen auch andere
JR--Scann--Programme.

\section{NComm/Term.log}

NComm.log  entspricht jrcomm.log nur, da"s hier das Aufzeichnungsformat des
PD--Terminalprogramms   NComm   und  des  Giftware--Terminalprogramms  TERM
benutzt  wird.  Zu NComm gibt es ein Share--Ware--Programm Namens CallInfo.
Damit  kann man mit NComm.log ein umfangreiche Statistik erstellen, die die
Anrufe auswertet.  CallInfo kann im Gegensatz zu JR--Scann auch ein LogFile
mit  beliebigen  Filenamen auswerten.  CallInfo ben"otigt eine Datei Namens
CallInfo.rate in der die zu berechnenden Grundwerte stehen.\\

\noindent
Hier ein Beispiel f"ur eine MailBox im Nahtarif:\\

\begin{tabular}{lcll}
Unitprice               & : & 0.23  & (* Preis einer Einheit *)\\
Telephone\_rental       & : & 24.60 & (* Fixkosten des Telefons pro Monats.*)\\
Unit                    & : & DM    & (* W"ahrungseinheit (beliebig) *)\\
                        &   &       & \\
Cheapzone\_start        & : & 18.00 & (* Uhrzeit, wenn Billigtarif beginnt*)\\
Cheapzone\_end          & : & 06.00 & (* und wann er endet. *)\\
                        &   &       & \\
Cheapday                & : & Sat   & (* Die Tagen, an denen IMMER Billigtarif ist*)\\
Cheapday                & : & Sun   & (* F"ur jeden Tag eine neue Zeile verwenden *)\\
                        &   &       & \\
Phone\_prefix           & : &       & (* Vorwahl oder nix (Ortsgespr"ach)*)\\
Cheapzone\_unittime     & : & 12.0  & (* Zeit einer Einheit bei Billigtarif *)\\
Expensivezone\_unittime & : & 6.0 & (* Zeit einer Einheit bei Normaltarif *)\\
\end{tabular}

\medskip
\noindent
Die  Zeit  ist in Minuten anzugeben und zwar Dezimal.  Das hei"st, 1.0 sind
60 Sekunden.  und 0.5 sind 30 Sekunden.\\

\noindent
CallInfo ist u.a.  auf den Fred--Fish Disk 356 zu finden (im NComm--Paket).
Inzwischen    gibt   es   ein   zweites   Programm   zum   Auswerten   f"ur
NComm--Log--Dateinen:  NComm--Scann.

%----------------------------------------------------------------------------
\chapter[Sonstige M"oglichkeiten des Hauptmen"us]{Sonstige M"oglichkeiten des Hauptmen"us}

Bleiben noch zwei Punkte "ubrig, die bisher nicht erkl"art wurden:

\section[Systeminfo]{Systeminfo}

Systeminfo  informiert  immer  dar"uber,  wieviel Speicher im RAM frei ist.
Ferner wird der freie Platz in Byte f"ur die Laufwerke angezeigt, denen das
Nachrichtenverzeichnis  bzw.   Netcallverzeichnis zugewiesen ist.  Benutzen
beide  Verzeichnisse  das  gleiche  Laufwerk,  sind  die  Werte  nat"urlich
identisch.\\

\noindent
Bevor die Information ausgeben wird, wird man per Requester gefragt, ob man
auch  eine  erweiterte  Statistik  "uber  die  Bretter haben m"ochte.  Wird
dieser   Requester   mit  ''JA'' beantwortet,  wird  die  Systeminformation
erg"anzt:\\

\noindent
\ta{} scannt alle vorhandenen Bretter der aktuellen Konfiguration durch und
liest   deren   Statistikdaten   aus.    Das   ist  zum  einen  der  letzte
Schreibzugriff  und der letzte Lesezugriff auf ein Brett.  Zum zweiten wird
ausgelesen,  wieviel  Nachrichten  in  einem  Brett  sind.   Dies  wiederum
aufgeteilt, wieviele davon ''neu'', ''alt'' bzw.  ''archiviert'' sind.  Der
letzte  Statistik--Wert  ist  die  Anzahl der Nachrichten, die jemals, seit
Enstehung  eines  Brettes,  dort  gespeichert  waren.   Dieser Z"ahler wird
jedesmal  um  eines  hinaufgez"ahlt,  wenn  eine  Nachricht  in  diesem Brett
gespeichert  wird,  aber  niemals  hinuntergez"ahlt,  auch  wenn  Nachrichten
gel"oscht werden.\\

\noindent
In  der  Statistikausgabe  werden, nachdem alle Bretter gelesen wurden, die
Maximal- bzw.  Minimaldaten ausgegeben.  "Altester bzw.  j"ungster Schreib-
Lese-Zugriff  gibt die Daten des extremsten Wertes bez"uglich aller Bretter
aus.\\

\noindent
Bei  der Nachrichtenstatistik werden pro Gruppe von Nachrichtenz"ahler drei
Werte ausgegeben.  Das Mininum ist die kleinste Anzahl, die in irgend einem
Brett  gefunden  wurde.   Maximum  ist  gr"o"ste Anzahl, die in einem Brett
gefunden  wurde.   Gesamt ist die Anzahl dieser Nachrichtengruppe von allen
Brettern zusammengez"ahlt.  So ist die ''Gesamtsumme aller Nachrichten seit
Anfang''  die  Anzahl  aller  Nachrichten, die jemals \ta{} passiert haben.
Dabei  ist  nat"urlich  zu  beachten,  da"s die Statistikdaten eines Bretts
verloren gehen, wenn das ganze Brett gel"oscht wurde.

\section[Konfiguration]{Konfiguration}

W"ahrend   der  Pull-Down-Men"u-Punkt  ''Konfiguration  laden''  nur  einen
File-Requester  "offnet, um eine neue Hauptkonfiguration zu laden, wird mit
der  Funktion  Konfiguration das Konfigurationsprogramm zu \ta{} gestartet,
um eine Konfiguration editieren zu k"onnen.  Wie das Konfigurationsprogramm
von  \ta{}  aufgerufen  wird,  wird in der Konfiguration selbst festgelegt.
(Point-Konfiguration).\\

\noindent
Nachdem  das Konfigurationsprogramm verlassen wurde, wird man per Requester
gefragt,  ob  man  eine neue Konfiguration benutzen m"ochte.  Will man zwar
namentlich  die  gleiche  Konfiguration  benutzen, hat diese aber gerade im
Konfigurations-Programm  ver"andert,  so  mu"s hier genauso ''JA'' gew"ahlt
werden,   um  sie  zu  aktivieren,  als  wenn  man  nun  eine  ganz  andere
Konfiguration benutzen m"ochte.\\

\noindent
Wird  der Requester mit ''JA'' beantwortet, so kann per File-Requester eine
neue  Hauptkonfiguration  ausgew"ahlt  werden oder auch die alte best"atigt
werden.\\

\noindent
Schl"agt  das  Laden  einer  solchen Konfiguration fehl, wird versucht, die
zuletzt  benutzte  Konfiguration  wieder zu laden.  Gelingt dies auch nicht
mehr, beendet sich \ta{}.\\

\noindent
Wird  bei  \ta{}  die Konfiguration gewechselt, so wird auch der Screen von
\ta{}  geschlossen  und  mit  der  ggf.   neuen Screen-Konfiguration wieder
ge"offnet.  Dabei kann sich ggf.  der Public-Screen-Name von \ta{} "andern,
wenn  gleichzeitig  noch  andere  \ta{}--Kopien  laufen.  Ferner kann es zu
Problemen  kommen,  wenn  sich  fremde  Windows  auf  dem  Screen von \ta{}
befinden, die sich nicht systemkonform beim Public-Screen angemeldet haben.
Findet   \ta{}   systemkonform   angemeldete   Windows,   wird   man   beim
Screen-Wechsel  darauf  hingewiesen  und kann diese schlie"sen, ohne weiter
Probleme zu haben.\\

\noindent
Illegal  eingebundene  Windows  werden  ebenfalls von \ta{} gefunden und es
wird  per  Requester  vor  ihnen  gewarnt.  Da sich \ta{} aber, um diese zu
finden,  in  die  Tiefen  des Betriebssystems schleicht, kann es in solchen
F"allen  zum  Programmabsturz  kommen.  Um ganz sicher zu gehen, sollte man
solche  Fenster  also  vom \ta{}--Screen entfernen, bevor man \ta{} beendet
oder die Konfiguration wechselt.\\

\begin{appendix}

\chapter{Tips \& Tricks}

\section {Fremde Programme und TheAnswerIII}

\subsection {UnixDirsII V 1.00 st"urzt ab}

Das Programm UnixDirsII 1.0 von Martin W.  Scott patcht alle Funktionen der
Dos.library,  in  denen Filenamen "ubergeben werden.  Das programm arbeitet
dabei  so  schlecht,  da"s  teilweise  korrekte Aufrufe dieser Routinen den
\Amiga{} zum Absturz bringen.\\

\ta{}  arbeitet mit der neuen Dos-Funktion ''SetFileSize{}''.  Sobald \ta{}
diese Funktion aufruft (erstmals testweise beim Programmstart), st"urzt der
Rechner ab.  Das Programm kann nicht zusammen mit \ta{} benutzt werden.

\subsection {Envoy arbeitet nicht}

Das  Programm  ''Envoy'' blockiert  \ta{}  wenn  Schreibzugriffe der L"ange
''0'' durchgeführt werden.  Dies ist ist jedoch unter \ta{} m"oglich.

\subsection {MetaXPR.library}

Die Version 3.5 arbeitet nicht mit \ta{} zusammen. Fehlerursache unbekannt.

Die  Version  4.0  hat  interne  Bugs,  die mit bestimmten Controllern dazu
f"uhren, da"s Downloads gelegentlich nicht klappen.

Die  ''sichereste''  Version  ist  die V2.10, die nur minimal langsamer als
ihre Nachfolger ist.

\subsection {Tips zum Toolmanager}

Wird \ta{} mit dem Toolmanager aufgerufen, sind folgende Dinge zu beachten:
\begin{itemize}
\item Der Programmtyp sollte CLI und nicht WB oder AREXX sein.
\item Der Stack sollte auf 20000 eingestellt werden.
\item  Als  aktuelles  Verzeichnis sollte das gew"ahlt werden, in dem \ta{}
und seine Hilfsprogramme (TAConfig, TARegister etc.) liegen.
\item  Es  sollte  {\bf keine} Ausgabedatei definiert werden.  Sie wird von
\ta{}  nicht  gebraucht  und  selbst bei der Shell-Option ''AUTO'' geht aus
ungekl"arter Ursache bei Dos-Zugriffen ein CON-Window auf.
\end{itemize}

\subsection {Tips zum CygnusED}

Wird  ein  Editor benutzt, der sich vom aufrufenden Task abkoppelt, wie der
CygnusED zum Beispiel, gibt es meist eine Option, dies zu verhindern.  Dies
ist bei \ta{} unerl"asslich.

Speziell  beim  CED,  bei  dem  es  ein  Zusatzprogramm namens ''ED'' gibt,
funktioniert  dies  mit  dem Original nicht immer.  Es gibt einen PD-Ersatz
f"ur  diesen  ED  von  Wolf Faust.  Bei diesem funktioniert die Option ''ED
Filename -sticky'' einwandfrei.

Alle   Dateien,   die   \ta{}   in  den  Editor  l"adt,  mit  Ausnahme  der
Unterschriften via TAConfig, enden mit dem K"urzel ''.ta3''.  man kann sich
also  mit  dem  CED  spezielle  Config-Defaults  definieren,  die  dann als
''S:ceddefaults.ta3''  gespeichert,  speziell  f"ur  \ta{}  genutzt  werden
k"onnen.

\subsection {Tips zu Muchmore, Colorquotes und Most}

Muchmore  und  Most  sind  beides  Programme  zum Anzeigen von Texten.  Die
Steuerung  "uber den Zahlenblock in \ta{} entspricht der von Muchmore.  Das
andere  Programm,  Most,  hat den Vorteil, da"s man es auf einem beliebigen
Public-Screen    "offnen   kann   und   es   auch   mit   Proportionalfonts
zusammenarbeitet.  Beides wird auch von \ta{} unterst"utzt.

Das  Programm  ''ColorQuotes''  kann  vor  den  Aufruf  eines TExtanzeigers
geschalten  werden.   In  der  \ta{}-Konfiguration wird ''Colorquotes >NIL:
%f''  angeben.  Der eigentliche Aufruf des Textanzeigers erfolgt dann "uber
die  Konfiguration  von  ColorQuotes.   ColorQuotes  ist  ein  Progamm, daß
Quote-Zeichen  und  gequotete  Zeilen  farblich  oder mit anderen Schriften
hervorheben kann und so enorm die "Ubersichtlichkeit steigert.\\

F"ur  alle  Programme  gilt:  \ta{} l"adt sie sehr oft.  Daher ist es keine
Platz  verschwendung,  sie vor dem Stareten von \ta{} ins RAM:  zu kopieren
und von dort aus zu starten, oder sie resident zu machen.

\subsection {Tips zu ARQ}

ARQ,  ein  Requester-Ersatz,  ist  sehr  leicht  via  Tastatur zu bedienen.
Allerdings hat ARQ (mind.  V1.77, 1.78) eine kleine Macke:

Wenn  der  Text, der angegeben werden soll, so gro"s ist, daß der Requester
nicht  mehr  auf  dem  \ta{}-Screen pa"st, kann es vorkommen, da"s sich ARQ
verabschiedet, zusammen mit dem kompletten Amiga.  (Passiert aber nicht auf
jedem Amiga.)

Abhilfe  schafft da die Benutzung eines schm"aleren Fonts (ced.font 8) oder
die  Benutzung  von  Proportional-Fonts,  die generell schm"aler ausfallen.
Bei der Programmierung von \ta{} wurde darauf geachtet, da"s kein Requester
besonders  gro"s  wird.   Allein der Requester, der auftaucht, wenn in eine
Datei  ausgelagert  werden  soll, die schon existiert, kann Problem mit ARQ
machen.

\subsection {Enforcer}

Es treten nur sehr wenige Enforcer-Hits auf.  Alle konnte leider noch nicht
eliminiert werden.

\section {Tips zur Benutzeroberfl"ache}

\subsection{Fonts}

Wer  es  sich  optisch  ''leisten'' kann, Proportionafonts zu benutzen, der
sollte  dies  tun.   Fehler  wie bei ARQ treten nicht auf, das ganze Layout
wirkt   besser   und   der   Platz   wird   besser   ausgenutzt,   was  zur
"Ubersichtlichkeit beitr"agt.

\subsection{Farben und Screen}

Das  ist  einfach:   Was  man  als Wokrbench benutzt, tuts auch f"ur \ta{}.
Allerdings  bringt  es  nicht  viel, derzeit dem \ta{}-Screen mehr als vier
Farben zuzuweisen, sie werden {\bf nicht} unterst"utzt.

\section {Mehr Geschwindigkeit}

\ta{}  arbeitet mit hohen Datenmengen.  Es ist komfortabler und in manchner
Hinsicht besser als die Konkurenz, aber zuzugegeben nicht immer so schnell.

Das Automatische Löschen braucht immer noch sehr lange (Verbesserungen sind
aber  schon  in Planung) und sollte daher dann ausgef"uhrt werden, wenn man
nicht  zu  Hause  ist.  Das geht am besten, wenn man es im Netcallmen"u mit
der Option ''AutoDel vor Netcall'' aktiviert.

Der  Netcall  selbst  kann  beschleunigt  werden,  indem  man entweder deie
Netcallverzeichnisse  in  die  RAM-Disk  legt, oder, wenn es der Umfang des
Netcalls erlaubt, auf eine RAD:, die mit FFS formatiert wurde.

Das  Programm  ''Diskchache''  erh"oht die Geschwindigkeit ebenfalls um ein
vielfaches beim Einsortieren.

Externe Programme, wie der Textanzeiger sollte resident gemacht werden oder
vor  dem  Start von \ta{} auf die RAM-Disk kopiert und von dort aus benutzt
werden.

\section {Fehler - Ursachen - Behebung}

\subsection{Brettliste nicht validiert}

\ta{}  verwaltet  den  Index aller Bretter in einer Brettliste.  Diese wird
ständig  sarauf  geprüft, ob sie beim Programmende gespeichert werden mu"s,
weil in w"ahrend dem Programmablauf relevante Daten ver"andert wurden.

Wird  nun  \ta{} nicht ordnunsgem"a"s verlassen, sei es durch einen Absturz
oder  einen Reset, wird die Brettliste nicht gespeichert und beim n"achsten
Programmstart darauf hingewiesen.

Grundsätzlich   kann  bei  eine  solche  Brettliste  im  Nachhinein  wieder
korrigiert  werden.   Daf"ur  stehen im Brettmen"u per Pull-Down-Men"u zwei
Reperatur-M"oglichkeiten zur Verf"ugung.

\subsection{Bretter fehlen}

Wenn  seit  dem  letzten  Start  neue  Bretter  erzeugt wurden oder Bretter
umbenannt  wurde  und  die  Brettliste  bei  Programmende nicht gespeichert
wurde,  sind  diese Bretter verloren.  Die Reperatur-Routinen k"onnen diese
Bretter  nicht  zur"uckbringen,  da  sie  nur die Daten vorhandener Bretter
aktualisieren kann.

Andersrum kann es sein, da"s in einer defekten Brettliste Bretter enthalten
sind,  die  gar  nicht mehr existieren.  Solche Bretter k"onnen dann erneut
mit ''L"osche Brett'' aus der Brettliste entfernt werden.

\subsection{Inhalt defekt/Brettreste retten}

Wenn  es  vorkommt,  da"s  eine  oder  merhere  Nachrichten innerhalb eines
Brettes  defekt sind oder das Inhatlsverzeichnis korrupt ist bzw.  sich das
Brett beim Verlassen aufgrund einer defekten Nachricht nicht mehr speichern
l"a"st, kann man so alle anderen Nachrichten so retten:

\begin{enumerate}
\item  Zuerst wird ein neues Brett erzeugt, am besten mit "ahnlichem Namen.
Das Brett sollte vorerst vom Typ ''Lokalarchiv'' sein.
\item Das defekte Brett anw"ahlen und ins Inhaltsverzeichnis gehen.
\item Mulit-Select aktivieren
\item  Alle  Nachrichten,  bis  auf  die  defekte,  hervorheben  bzw.   per
Tool-men"u  alle  hervorheben  und  die  Hervorhebung anschlie"send bei der
defekten Nachricht wieder aufheben, durch erneute Anwahl per Multi-Select
\item Ins WFer-men"u wechseln und folgende Einstellungen festlegen:
\begin{itemize}
\item Alle Markierten weiterleiten.
\item Ins Brettarchiv weiterleiten.
\item     Per     Empf"anger     ins    Adressmen"u/Sendemodus    wechseln,
''Bretter'' anw"ahlen und das gerade erzeugte Brett als Ziel benutzen.
\end{itemize}
\item Weiterleiten ausl"osen. Alle markierten Nachrichten werden nun per 1:1-Kopie
ins neue Brett kopiert.
\item das WFer-Men"u verlassen.
\item  Das  defekte Brett vollst"andig l"oschen, eine eventulle Abfrage, ob
das Brett auch per \maps{} abbestellt werden soll, verneinen.
\item  zum  neuen Brett gehen und aus dem Brettmen"u heraus den Bretteditor
aktiviern.
\item  Den  Namen  und  den  Typ  des  Brettes  auf  die  Werte  des gerade
gel"oschten Brettes stellen.  Eine eventulle Abfrage, ob das Brett auch per
\maps{} bestellt werden soll, kannn verneint werden.
\end{enumerate}

\chapter[Internas zum Nachrichtenformat]{Internas zum Nachrichtenformat}

Hier   einige   Internas  zum  Datenformat  von  Nachrichten  unter  \ta{}.
Grunds"atzlich  werden  alle  Nachrichten  eines  Brettes  in  einer  Datei
gespeichert.    Zu   jeder   dieser   Dateien  existiert  zus"atzlich  eine
Indexdatei, die das Inhaltsverzeichnis repr"asentiert.\\

\noindent
Der  Name dieser Bretter- bzw.  Indexdateien h"angt vom Brettname ab.  Auf
der   Disk,   auf  der  die  Daten  gespeichert  sind,  wurde  die  gleiche
Baumstruktur  angelegt,  wie  sie  im  Brettmen"u  zu sehen ist.  Das Brett
/Z-NETZ/RECHNER/AMIGA/ALLGEMEIN wird also so gespeichert:\\

\noindent
Im  Nachrichtenverzeichnis, das in der Konfiguration festgelegt wurde, wird
das   Verzeichnis  ''Z-NETZ''  erzeugt.   In  diesem  Verzeichnis  wiederum
entsteht  das  Verzeichnis  ''RECHNER'' und dort das Verzeichnis ''AMIGA''.
Im  Verzeichnis  ''AMIGA''  wird  nun  das Brett ''ALLGEMEIN'' erzeugt.  Es
besteht  in  diesem  Fall  aus  dem  File  ''ALLGEMEIN.BRT'',  in  dem alle
Nachrichte  gespeichert  sind  und  dem Brett ''ALLGEMEIN.IDX'', in dem das
Inhaltsverzeichnis gespeichert ist.\\

\noindent
Zus"atzlich    findet    sich    im    Nachrichtenverzeichnis   die   Datei
''TA3-BRETTER.IDX'',  in  der die Liste aller Bretter gespeichert ist.  Die
Datei  ''TA3-BRETTER.BAK''  ist  eine  Sicherheitskopie, die erstellt wird,
wenn  die  Brettliste  neu gespeichert wird.  Der Neugierige wird zudem die
Datei ''SF.TXT'' und die Datei ''MLOCKER'' finden.\\

\noindent
''SF.TXT''  wird  bei  jedem  Programmstart ge"offnet.  es werden 200 Bytes
hineingeschrieben  und  dann versucht, die L"ange dieser Datei auf 100 Byte
zu  k"urzen.   Gelingt  das,  ist  die  Disk/Festplatte  in  der  Lage, die
Dos-Funktion  SetFileSize  zu  benutzen.   Dies bedeutet f"ur den Benutzer,
da"s  beim Speichern eines Brettes keine Backup-Datei angelegt werden mu"s,
um  nach Ver"anderungen des Brettinhalts eine neue .BRT--Datei zu erzeugen,
sondern es kann in die alte Datei geschrieben werden und am Ende einfach an
der richtigen Stelle angeschnitten werden.  Dies hat zwei Vorteile:

\begin{enumerate}

\item Das Speichern eines Brettes geht schneller.

\item  Wird  ein  Backup  ben"otigt,  mu"s  so  viel  freier Platz auf Disk
vorhanden  sein, wie das Brett selbst ben"otigt.  Bei gro"sen Brettern, die
schon   mal   ein   Mega-byte   lang  sein  k"onnen  ist  das  nicht  immer
gew"ahrleistet.   \ta{}  erkennt  dies  und kann f"ur den Backup ein anders
Medium  ausw"ahlen,  auf dem der Backup gespeichert wird, um das neue Brett
zu  erzeugen.   Findet  sich  nirgends  gen"ugend  Platz, so kann das Brett
jedoch nicht auf den aktuellen Stand gebracht werden.

\end{enumerate}

\noindent
Alle  von  mir  getesteten Medien beherschten jedoch diese Methode.  Sowohl
die  Festplatte  als  auch  Disketten, die RAM--Disk oder die RAD:.  Es ist
jedoch  sicher  m"oglich,  da"s  einige  exotische Festplattencontroller da
nicht mitspielen.  Die Schuld liegt jedoch allein beim schlechte Controller
und nicht bei einem systemkonformen Programm zu suchen...

\noindent
Ferner  wird  vom  Programm  ''UnixDirsII''  Version  1.00  die Dos.library
gepatcht,  wobei  auf  der  Aufruf  f"ur SetFileSize() ver"andert wird, was
\ta{}  aufgrund  der sehr schlechten Programmierung von ''UnixDirsII'' {\bf
abst"urzen} l"a"st.\\

\noindent
Das  File  ''MLOCKER'',  da"s  auch im Netcallverzeichnis zu finden ist (Es
hei"st  dort  ''CLOCKER''  hat  eine einfache Aufgabe:  Die erste Kopie von
\ta{}  die  zuerst  gestartet  wird, greift auf dieses File zu und h"alt es
fest.  Damit ist der Nachrichtenpfad bzw.  der Netcallpfad reserviert.  Dies
ist   n"otig,   weil   zwei   gleichzeitig   laufende  \ta{}--Kopien  nicht
gleichzeitig  auf  ein  Nachrichtenverzeichnis  zugreifen  k"onnen bzw.  im
gleichen  Verzeichnis  einen  Netcall durchf"uhren k"onnen.  Wird also eine
zweite  Kopie  von  \ta{}  gestartet, wird dies verweigert, wenn es auf die
gleichen Verzeichnisse zugreifen will.\\

\noindent
Doch  zur"uck  zu  den  Brettern.   Im  Brett  sind  die Nachrichten in der
Reihenfolge  sortiert, in der sie ins Brett geschrieben wurden.  Kommt eine
neue  Nachricht  ins  Brett, wird sie einfach an das existierende Brettfile
angeh"angt.  Das Format dieser Nachrichten "ahnelt dem von \zconnect{}.  Es
folgt  ein  Header,  dann  der  evtl.   vorhandene  Kommentar  und dann die
Nachricht.    Der   Kommentar-  bzw.   Nachrichteninhalt  selbst  liegt  im
\zconnect{}--Format  vor.   Beim  Header  ergeben sich jedoch Unterschiede.
W"ahrend  unter  \zconnect{}  Die  ID des Headers als Text vorliegt und mit
einem  CR+LF  (Hex 0A,0D) endet ist sie in TheAnswer kompakter gespeichert.
Ein  vier  Byte  langer Code identifiziert den Header.  Daraus ergeben sich
2.147.483.647  M"oglichkeiten,  also  noch  viel  Platz  f"ur  die Zukunft.
Anschlie"send  folgt,  ebenfalls  in  vier Byte, die L"ange des Headers und
anschlie"send   der   Headerinhalt.   Viele  kleine  Header  ergeben  einen
Nachrichtenheader.   Unter \ta{} markiert eine spezielle Header-ID das Ende
eines Headers und den Beginn der Nachricht.\\

\noindent
In  der  Indexdatei befinden sich alle Daten, die man im Inhaltsverzeichnis
zur  Verf"ugung  hat.   Zuerst  die  kompletten  Daten des Brettes f"ur den
Bretteditor.    Dann   folgen  alle  Eintr"age  des  Inhaltsverzeichnisses,
teilweise  als ASCII-Code, teilweise als Zahlencode.  Dort findet sich auch
die  Fileposition und die L"ange der Nachricht im Brett-File, die zu diesem
Index  geh"ort.   Aufgrund dieser Information ist es nicht n"otig, da"s die
Reihenfolge  im  Index  und  im  Brettfile  "ubereinstimmt.  In den meisten
F"allen ist diese Reihenfolge auch tats"achlich nicht gegeben.\\

\noindent
Diese  Strukturen  bieten  Vor-und  Nachteile.   Der Nachteil liegt auf der
Hand:   Viele  Daten sind doppelt oder gar dreifach gespeichert, und rauben
dem  geplagten  Benutzer  Platz auf seinem Speichermedium.  Der Vorteil ist
jedoch nicht zu verachten:\\

\noindent
Eine  separate  Indexdatei  f"ur Bretter bzw.  Nachrichten beschleunigt das
Einladen  dieser  Daten  erheblich,  da  sie bereits fertig aufbereitet zur
Verf"ugung  stehen.   Durch  die  Tatsache, da"s alle Daten zus"atzlich zum
Index  auch  noch  in  den Datenfiles enthalten sind, wurde erm"oglicht, bei
Verlust einer Indexdatei diese zu rekonstruieren.\\

\noindent
Ein    verlorener    Brettindex    kann    anhand   der   Filestruktur   im
Nachrichtenverzeichniss   und   den   in   den  Indexdateien  gespeicherten
Brettdaten  leicht  rekonstruiert  werden.  Eine verlorene Indexdatei eines
Brettes  kann anhand der Brettdaten nahezu rekonstruiert werden.  Auf jeden
Fall  k"onnen  alle  Nachrichten gerettet werden.  Nur wenige, statistische
Indexdaten,   wie  die  Flags  oder  das  Datum  der  Einsortierung  gingen
verloren.\\

\noindent
Ein  Datenverlust  des  Brettfiles  ist  nat"urlich  fatal.   Aber wo keine
Brettdaten,  da  braucht man auch keine Indexdaten mehr.  Allerdings l"a"st
sich  auch  ein  besch"adigtes Brettfile wieder ins Lot bringen, sofern das
\Amiga{}--Dos  das  noch zu l"a"st.  Gegen Read/Write-Errors ist auch \ta{}
nicht gewappnet.\\

\noindent
Andere von \ta{} benutzte Dateien seien kurz angesprochen:\\

\noindent
Unterschriften,   Header,   Cookies,  Adressen  und  Log-Files  sind  reine
Ascii-Files.

\noindent
Unterschriftendateienen  sind  reiner  Text,  der  einfach angeh"angt wird.
Headerdateien   beinhalten  Variablen,  die  ihren  ZCONNECT-Gegenst"ucken
entsprechen.   Das Format wird ja schon bei der Konfigration erkl"art.  Das
Cookie-Format wurde bereits beim Bretteditor erkl"art.\\

\noindent
Adressdateienen    benutzen    feste    ASCII-Tokens,   um   Eintr"age   zu
identifizieren.   Der Interessierte hat das Format sicher schnell geknackt,
um es f"ur f"ur seine Zwecke zu mi"sbrauchen.\\

\noindent
Dem  Format  der  Log-Files  ist im Kapitel zum Netcall ein extra Abschnitt
gewidmet,  um  interessierten Programmierern alle M"oglichkeiten zu bieten,
die Logfiles per externes Programm auswerten zu lassen.\\

\chapter[Copyrights]{Copyrights}

\begin{center}
{\large\bf {\Large \sf TheAnswerIII} ist \copyright 1990 bis 1993 by Toni G"unzel--Peltner.}
\end{center}
\vspace*{1cm}

\begin{itemize}
\item {\bf Amiga} ist eingetragenes Warenzeichen der Commodore--\Amiga, Inc.

\item {\bf EA} und {\bf Electronic Arts} ist eingtragenes Warenzeichen der Firma
Electronic Arts.

\item {\bf IFF/FORM} ist ein von EA ins Leben gerufener Standard.

\item {\bf Zerberus} ist eingetragenes Warenzeichen von Wolfgang Mexner.

\item  {\bf ZConnect} ist \copyright 1992-1993 der ZERBERUS GmbH, Friedland
(FRG).   ZCONNECT  ist  ein  eingetragenes  Warenzeichen der ZERBERUS GmbH,
Friedland (FRG)

\item {\bf MetaXPR.library} \copyright 1991-1993 bei Olaf Barthel

\item {\bf pmCrypt}  \copyright von Christian Mock, Frauenheimgasse 3/1, A--1120
Wien.  Die in \ta{} verwendeten PM\_Crypt Routienen haben aber nur die Idee
"ubernommen.   Der  ProgrammCode  ist  von  mir  in  \ta{}  intregiert  und
unterliegt dem Copyright des Programms.

\item  {\bf TimerSupport} und {\bf Sorted Lists} ist \copyright 1991 - 1993
by  Nephthys  Software,  P.Fr"ohlich.  (Routinen dieser Programme werden in
\ta{} benutzt)\\

\end{itemize}

\noindent
Das von \ta{} erzeugte Signum am Ende einer Textnachricht
\begin{center}
``-- The Answer V3.00''
\end{center}
\noindent
darf  {\bf  nicht}  ver"andert  werden.   Das  g"anzliche  Entfernen dieses
Signums,  auch "uber externe Programme ist nicht erlaubt.  In Einzelf"allen
kann  es  entfernt  werden, eine generelle Abschaltung, auf welche Art auch
immer,   ist   jedoch  nicht  in  meinem  Sinne.   (Siehe  Signumverbot  im
Bretteditor)\\

\begin{center}
Und:\\
\bigskip
{\bf Nur keine Panik, es sind alles nur Nullen und Einser.}
\end{center}

\end{appendix}

\end{document}
