\documentstyle[german]{report}
%\input{amiga}

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\sloppy

\def\ta{{\large{\sf TheAnswerIII}}}
\def\ZER{{\bf ZERBERUS(R)}}
\def\znetz{{\it Z--Netz}}
\def\zcall{{\it Z--Netz V3.8}}
\def\zconnect{{\it ZConnect V3.1}}

%\def\Amiga{{\normalsize\sl{ }}{\large\sl A}{\normalsize\sl MIGA}}
\def\Amiga{{\sc Amiga}}
\def\maps {{\sc Maps}}
\begin{document}

%----------------------------------------------------------------------------

\begin{titlepage}
\vspace*{4cm}
\begin{center}
{\huge\bf
TheAnswer III}\\

{\huge
Das Amiga\footnotemark \addtocounter{footnote}{-1} Point--Programm f"ur Z--Netz\footnotemark \addtocounter{footnote}{-1} und ZConnect\footnotemark{} kompatible Datennetze\\
\vspace*{2cm}
\footnotetext{Copyrights im Anhang der Hauptdokumentation zu TheAnswerIII}
%\addtocounter{footnote}{-1}
}
{\LARGE
Deutsche Dokumentation zu\\
{\Huge\bf TARegister}\footnote{THE ANSWER ist CardWare und Copyright 1990-1993 bei Toni G"unzel-Peltner}\\
Wie werde ich registrierter Benutzer von TheAnswer\\
Version 1.10 vom 20.12.1993\bigskip
}

{\Large
Autor:\\
Toni G"unzel--Peltner\\
Paul-Preuss-Str. 5\\
D--80995 M"unchen\\
\medskip
EMail:\\
WEGAR@AMC.ZER\\
WEGAR@AMC.zer.sub.org\\
}
\bigskip{\LARGE\bf Nur keine Panik, es sind alles nur Nullen und Einser.}

\end{center}
\end{titlepage}

\tableofcontents

%----------------------------------------------------------------------------
\chapter[Einleitung und Allgemeines]{Einleitung und Allgemeines}

\section[Das Programm]{Das Programm}

\begin{itemize}

\item  \ta{}  ist  ein  Point--Programm  f"ur das \znetz{}.  \ta{} ist eine
vollst"andig  neues  Programm,  da"s  mit  seinen  Vorg"angern nur noch die
Aufgabenstellung     gemeinsam     hat.      \ta{}     unterst"utzt     die
Datenaustauschformate \zcall{} und \zconnect{}.

\item Diese Dokumentation behandelt die Funktionsweise von TARegister, da"s
ben"otigt   wird,   um   sich   f"ur  \ta{}  zu  registrieren,  oder  seine
Register-Daten zu "andern.

\item  Was  \ta{}  ist,  wie  es  arbeitet  usw.   wird ausf"uhrlich in der
Dokumentation zum Hauptprogramm \ta{} erkl"art.

\item Man sollte die {\bf Stack--Size} auf mindestens 20000 Byte setzen.

\item  Dieses  Programm  ist  nur  vollst"andig,  wenn  folgende  Files  im
TARegister-Paket enthalten sind:

\begin{itemize}
\item TARegister-LiesMich.txt
\item TARegister
\item TARegister.info
\item TARegister.dok
\end{itemize}

\end{itemize}

\section[Das Funktionsprinzip]{Das Funktionsprinzip}

Mit  TARegister  werden alle Daten verwaltet, die im Zusammenhang mit einer
Registrierung  stehen.  Das betrifft den Antrag auf eine Registrierung, das
Erzeugen  eines  Key-Files, wenn Der Registrier-Antrag beantwortet wird und
das "Andern des Key-Files, wenn sich Daten darin "andern.

\section[Das Copyright]{Das Copyright}

\noindent
Dieses  Programm ist {\bf Cardware}.  Es kann von jedermann genutzt werden,
solange  das  Paket  vollst"andig bleibt die Nutzung nicht in komerziellen,
gewerblichen  oder  milit"arischen  Rahmen  geschieht.   Das  Copyright und
Urherberrecht  bleibt  jedoch allein dem Autor vorbehalten.  Diesbez"uglich
gelten die einschl"agigen deutschen Gesetze und Rechtsvorschriften.\\

\noindent
Alle  anderen  Copyrights  finden  sich  in  der Dokumentation zu \ta{} und
gelten uneingeschr"ankt auch f"ur TARegister.\\

\noindent
Der   Autor   "ubernimmt   keinerlei   Garantien,   da"s  TARegister  100\%
funktioniert.   Dies  gilt f"ur alle Konfigurationen bez"uglich Hard-- oder
Software.   F"ur  Fehler und Sch"aden, die durch TARegister verursacht wird
wird keine Haftung "ubernommen.\\

\noindent
Fremde  Copyrights,  die \ta{} oder diesen Text betreffen, befinden sich im
Anhang der Dokumentation des Hauptprogrammes.\\


\section{Die Installation}

TARegister kann erst gestartet werden, wenn man mit \ta{} arbeitet und eine
g"ultige  Konfiguration  besitzt.   Besondere Installationshinweise gibt es
nicht.  Das Programm kann einfach gestartet werden.

\section{Allgemeines zur Menf"uhrung von TARegister}

\subsection{Spezielle Tasten und Gadgets}

TARegister  unterst"utzt, im Gegensatz zu \ta{}, selbst keine Tastatur, bis
auf folgende Ausnahmen:

\begin{itemize}

\item  Die  Pull-Down-Men"us  k"onnen  mit  der  im Men"u angegebenen Taste
angew"ahlt werden.

\item   Mit  der  Tabulator-Taste  kann  zwischen  Stringgadgets  hin-  und
hergesprungen werden.  (TAB:  vorw"arts, Shift-TAB:  r"uckw"arts).

\end{itemize}

\subsection[Die Requester]{Die Requester}

TARegister  benutzt nur noch Requester des \Amiga{}-Dos.  Dabei werden f"ur
Fragen  Standard--Requester  erzeugt  und  f"ur die Auswahl von Dateien die
File--Requester  der ASL.library, die ab Kickstart 2.00 zum Standard-Umfang
des \Amiga{}-Dos geh"ort.  Richtig gut und schnell arbeitet die ASL.library
allerdings erst ab der Workbench 2.1.\\

\noindent
Das  \Amiga{}-Dos  unterst"utzt  die  Tastatur bei einen Requester nur sehr
sp"arlich.   Intuition-Requester  k"onnen  standardm"a"sig  mit  der linken
\Amiga{}-Taste  und  gleichzeitigem dr"ucken von ''v'' mit ''JA'' bzw.  von
''b''  mit  ''NEIN''  beantwortet  werden.   Bietet  der Requester nur eine
Antwort, so ist es egal welche der beiden Tasten gedr"uckt wird.  Sind mehr
als  zwei  Antworten  m"oglich, bleibt dem Benutzer nur der Griff zur Maus,
falls er nicht die linkeste Alternative (v) bzw.  die rechteste Alternative
(b) w"unscht.

\noindent
Die ASL-FileRequester haben den gr"o"sten Teil ihrer Befehle in den Gadgets
gleichzeitig  als  Pull-Down-Men"u-Alternativen  zur Verf"ugung, die Men"us
k"onnen ihrerseits auch mit der Tastatur gesteuert werden.\\

\centerline{{\bf Warum Intuition ?}}

\noindent
Es  ist  auch  mir bekannt, da"s es einige gute Zusatzbibliotheken gibt, um
die  eher  mageren  Requester  des  \Amiga{}'s  aufzupeppen.   Gleichzeitig
stellte    sich    aber    heraus,    da"s   jeder   eine   andere   dieser
Zusatz--Bibliotheken  bevorzugt.   Aus  diesem  Grund  wurde  keine externe
Bibliothek  mehr  f"ur die Requester benutzt.  Diese Entscheidung wurde vor
allem   dadruch   unterst"utzt,   da"s   die   guten  Alternativen  zu  den
\Amiga{}-Requestern  wie ''ReqTools'' oder ''ARQ'' M"oglichkeiten besitzen,
diese  \Amiga{}-Requester  mit  einem  System-Patch  durch  die  eigenen zu
ersetzen.   So  kann  sich  jeder  Benutzer  seinen eigenen Wunschrequester
zusammenstellen,  die  auch  mit der Tastatur oftmals leichter angesprochen
werden k"onnen.

\subsection{Programmstart per Argument}

TARegister  kann  sowohl von der Workbench als auch vom Shell aus gestartet
werden.   TARegister aktzeptiert dabei {\bf keine} Argumente.  Es sind auch
keine n"otig.


%----------------------------------------------------------------------------
\chapter{Die Registrierung}

\section {Grundatz}

Eine  Registrierung  ist von der Benutzerkennung abh"angig.  Pro Account in
einer  Mailbox  wird  eine extra Registrierung ben"otigt.  "Andert sich die
Benutzerkennung   (Username,  Servername,  Pointname),  wird  ein  Key-File
ung"ultig, eine Update-Registrierung ist notwendig.

\noindent
"Andern   sich   andere   Daten   des  Key-Files,  so  beeinflu"st  es  den
Register-Status  nicht,  es  w"are  aber  w"unschenswert,  wenn ich auf dem
aktuellen Stand gehalten werde.

\section {Die Datenfelder}

Nach dem Programmstart wird zuerst ein File-Requester ge"offnet mit dem ein
\ta{}-Hauptkonfiguration  geladen werden mu"s.  Ohne geladene Konfiguration
beendet sich TARegister sofort wieder.

\noindent
Dann befindet man sich im Programm.  Bei einem ersten Aufruf von TARegister
werden die Felder mit den technischen Daten ab ''System'' auf die aktuellen
Werte gesetzt.  Alle anderen Felder sind leer.

\noindent
Startet  man  TARegister,  wenn  bereits ein Key-File existiert, werden die
Daten  dargestellt,  die im Key-File gespeichert waren.  Um die technischen
Daten  ab  ''System''  auf dem aktuellen Stand zu bringen, dient das Gadget
''Datenupdate''\\

\noindent
Folgende Felder m"ussen per Hand ausgef"ullt werden:

\noindent
{\bf  Nachname,  Vorname,  Stra"se}  und  {\bf  PLZ/Ort}  bed"urfen  keiner
Erkl"arung.   ''Ehrlich  w"ahrt am l"angsten''.  Registrierungen werden nur
aktzeptiert,  wenn  mindestens  Nachname  und  PLZ/Ort  korrekt ausgef"ullt
sind.\\

\noindent
Die {\bf Telefonnumer} sollte im \zconnect{}-Format eingegeben werden:\\
\noindent
Hier  kann  der  Absender seine Telefonnummer(n) unterbringen.  Es wird die
internationale  Schreibweise  verwendet,  mit  vorangestelltem  "'V"'  f"ur
Voice,  "'F"'  f"ur  Fax oder "'B"' f"ur MailBox (BBS).  Bei Voice--Nummern
wird ein "'Q"' nachgestellt, wenn ein Anrufbeantworter vorhanden ist.  Alle
Nummern   werden   durch   "';"'   oder  Leerzeichen  getrennt.\\
Beispiel:  "'V+49--521--561345Q F+49--521--561785 B+49--521--193004"'.  Bei
kombinierten  Nummern  werden  die  Kennbuchstaben  hintereinandergestellt:
VF+49--521--562342Q.\\

\noindent
Bei  {\bf  Amigamodell}  kann  mit  dem  Cycle-Gadget  die passende Auswahl
getroffen werden.\\

\noindent
{\bf Festplatte:}\\
Hier  sollte  die Festplatte angegeben werden, auf der das Brettverzeichnis
von \ta{} liegt, falls jemand mehrere Festplatten besitzt.  Interessant ist
die  Angabe  "uber  Marke, Typ, Gr"o"se und benutzten Controller.  Das sind
Angaben,  die einer eventuelle Fehlersuche sehr n"utztlich sind.  Benutzer,
die  statt  einer  Festplatte, Disketten benutzen geben hier ''FLOPPY'' an.
Dabei sollte folgendes Format benutzt werden:

\noindent
Marke - Typ - (Anzahl MB) - Controller\\
Beispiel:\\
Quantum 80s (81MB) - Commodore A2090A\\

\noindent
{\bf Modem:}\\
Auch  hier  sollten  die  Angaben genau und vollst"andig sein.  Interessant
sind  Marke, Typ und m"ogliche Geschwindigkeiten, wobei hier die schnellste
angegeben werden soll:

\noindent
Marke - Typ -  (Leistung)\\
Beispiele:\\
Courier HST (14400 Baud, V42bis)\\
Lightspeed 9624CE (9600 Baud, V42bis)\\
Courier Dual Standard (38.800 Baud, V32bis)\\

\section {Die Aktionen}

\subsection{Antrag Senden}

Sind  die Datenfelder bei einer Erst-Registrierung korrekt ausgef"ullt oder
erfolgte  eine  "Anderung  der  Registerdaten,  so  wird  mit  der Funktion
''Antrag Senden'' eine Datei generiert, die diese Daten codiert, um auf dem
Weg  durchs  Netz  sicher  zu  sein.   Diese  Datei wird per File-Requester
abgespeichert.   Wenn  keine  zwingenden Gr"unde vorliegen, sollte dabei der
Pfad und der Dateiname benutzt werden, den TARegister vorgibt.

\noindent
Danach  wird  man  gefragt,  ob  die  ge"anderten  Daten  auch  im Key-File
gespeichert  weren  sollen, bzw.  ob bei einem Erst-Antrag ein vorl"aufiges
Key-File  erzeugt  werden  soll,  was  man  ruhig  mit JA beantworten kann.
Danach kann man TARegister verlassen.\\

\noindent
Nun  sollte  \ta{}  gestartet  werden  und  dort  ins Sendemen"u gesprungen
werden,  um  eine  Nachricht  zu  versenden.   Mittels  den Pull-Down-Men"u
''TASupport--Registermail'' an   Autor   werden   alle   Einstellungen  wie
Empf"anger,    Betreff    etc.     vorgegeben.     Als    Empf"anger   wird
WEGAR@AMC.zer.sub.org  eingetragen  oder  die  Adressse,  die  im  Key-File
gespeichert  ist.   In  jedem  Fall  sollte  man  nach  M"oglichkeit vorher
pr"ufen, ob ich mit dieser Adresse wirklich noch erreichbar bin.

\noindent
Nun  w"ahlt man ''Nachricht'' an.  Da per Pull-Down-Men"u-Einstellung schon
Bin"ar-Import  vorgegeben  ist,  kann man nun per File-Requester wieder die
Datei  ausw"ahlen,  die  man gerade in TARegister gespeichert hat.  nachdem
diese  Bin"ardatei  ausgew"ahlt wurde, kann die Nachricht versendet werden,
um  beim n"achsten Netcall rauszugehen.  Fertig.  Wenn man sich sicher ist,
da"s  die Nachricht angekommen ist (Empfangsbest"atigung oder Antwort) kann
man diese Datei l"oschen.  Sie wird nicht mehr ben"otigt.

\subsection{Registrieren}

Wenn  ein  Registrier-Antrag  abgeschickt  wurde, erh"alt der Benutzer nach
einigen  Tagen,  je nachdem wie lange der Route-Weg ist, eine Nachricht von
mir.      Es     ist    eine    Bin"ardatei    und    hat    den    Betreff
''TA300[1002]:REGISTER-MAIL''.   Diese Nachricht sollte nun per X-Fer-Men"u
mit Bin"arkonvertierung ausgelagert werden.  Dabei sollten die Vorgaben, die
der File-Requester macht, eingehalten werden.\\

\noindent
Danach  wird  \ta{}  verlassen  und  TARegister  gestartet.   Die  richtige
Konfiguration  wird  ausgew"ahlt.  im TARegister-Men"u w"ahlt man nun Punkt
''Registrieren''.

\noindent
Daraufhin  fragt  TARegister  nach der gerade mit \ta{} ausgelagerten Datei
und  liest  diese  ein.   Es  wird gepr"uft, ob die Datei zur Konfiguration
geh"ort und falls ja, wird ein Key-File erzeugt.

\noindent
Sobald  dieses  Key-File erzeugt und gespeichert ist, ist man registrierter
Benutzer.  Beim n"achsten Programmstart von \ta{} werden die Register-Daten
(Nummer und Status) im Hauptmen"u und beim Info-Requester angezeigt.

\noindent
Im  Programm TAConfig kann man mit g"ultigem Key-File nun die Seite mit den
Register-Daten editieren und speichern.

\subsection{Datenupdate}

Mit  diesem  Gadget  werden die aktuellen Systemdaten ausgelesen und in den
Gadgets  ab  ''System''  angezeigt.  "Andern sich wesentliche Dinge bei der
Hardware,  bitte ich, mir dies per erneuten Register-Antrag mitzuteilen, um
bei Fehlerbehebungen auf dem neusten Stand zu sein.

\subsection{Abbrechen}

TARegister wird beendet.

\end{document}
