#Titel Jokes & Stories / Projekt Giftmord #Logo gadget41:Pinsel/AG.J&S #Font Losse 16 #C31 Kurzkrimi: Projekt Giftmord #Font topaz 8 #C21 Ordnung, Sauberkeit und Perfektion waren Frank T. Pfennigs Maxime. Für seine Arbeit war er deshalb genau der richtige Mann. Seine Aufgabe war es, Richt- linien zur Durchführung von Softwareprojekten zu entwerfen und durchzusetzen. Das Entwerfen liebte er. Aber die Richtlinien wurde meistens gar nicht oder nur sehr schlampig befolgt. Er war bei allen unbeliebt, weil er sich ständig bei der Firmenleitung über die mangelnde Umsetzung seiner Arbeit beschwerte. Als Frank eines Tages bei seinen Eltern auf Besuch war, ließ seine Schwester, gerade schwanger, eine Packung Ferro-Folsan in der Wohnung herum liegen. Dieses Medikament, es enthält Eisensulfat und Folsäure, wird meistens im Verlaufe einer Schwangerschaft verschrieben. Frank las den Beipackzettel, überrascht stellte er fest, dass Eisensulfat hochdosiert zum Tode führen kann. Eine relativ kleine Anzahl dieser Pillen, ungefähr zwanzig, würden schon reichen, einen Erwachsenen zu vergiften. Frank hatte einige Kollegen, die reinsten Chaoten, schlampig in ihrer Arbeit und in ihrem Privatleben, deren Tod sicher für niemand ein Verlust wäre. Im Gegenteil, diese Menschen zu beseitigen, war ein Beitrag zu mehr Ordnung in der Welt. In der nächsten Woche schon nahm Frank einen Tag frei und fuhr mit dem Zug weg. Zwei Bahnstunden entfernt kaufte er in zwei verschiedenen Apotheken insgesamt hundert Tabletten Ferro-Folsan. Er brauchte seine Reise niemandem zu erklären. Frank T. Pfennig blieb aus Überzeugung allein. Kinder würde er nie in seiner Wohnung dulden. Kinder, die überall Spielzeug rumliegen lassen, Kinder die alles mit ihren fettigen Fingern betatschen, waren das Chaos schlechthin. Und Frauen waren auch nicht viel besser. Sie waren von Natur aus unordentlich, von wenigen Ausnahmen, wie seiner Mutter, abgesehen. Und dann diese Blutungen, alle vier Wochen - ekelhaft. Die Pillen ließ Frank drei Monate liegen. Er hatte Zeit. Dann begann er mit dem Plan für den Giftmord. Den Todeskandidaten hatte er schon erkoren. Harry Wilter, der Oberchaot der Entwicklungsabteilung - lange Haare und Vollbart, Fahrradfahrer und Müslifresser, sollte sterben. Am Anfang jedes Projektes steht die detaillierte Problemanalyse. Frank hatte sich beim Entwurf seiner Richtlinien ausgiebig damit befaßt. Sein Plan war auch eine Art Projekt. Projekt 'Giftmord' hatte er es getauft. Die Analyse ergab: Er durfte bei der Beschaffung des Medikaments und beim Einbringen in die Nahrung des Opfers keine Spuren hinterlassen, nicht die geringsten. Da ihm kaum ein Motiv nachzuweisen war, würde er ohne solche Indizien nicht zu verurteilen sein. Die Beschaffung konnte ihm nicht mehr bewiesen werden. Der räumliche und zeit- liche Abstand zwischen dem Kauf des Medikamentes und der Tat waren ein sicherer Puffer. Von der Arbeit der Polizei hielt Frank T. Pfennig generell wenig, seit vor vier Wochen bei ihm eingebrochen worden war. Eine furchtbare Unordnung hatten die Einbrecher hinterlassen, Schubladen auf den Boden geleert, Schränke ausgeräumt, aber fast nichts gefunden. Die Kripo hatte ein paar Fingerabdrücke gesucht, aber offenbar keine gefunden, alles fotografiert, nach verschwundenen Wert- sachen gefragt und das war es dann auch schon gewesen. Er hatte nie wieder etwas von der Sache gehört. Die hundert Tabletten steckte er in eine Plastiktüte, band sie zu und klopfte solange mit einem kleinen Hammer drauf, bis nur noch Pulver zu fühlen war. Die Überreste der Medikamentenpackungen, das Holzbrett auf dem er geklopft hatte und den Hammer warf er weit von seiner Wohnung entfernt in den Fluß. Danach putzte er die ganze Wohnung gründlich, für den Fall, daß doch etwas Staub aus der Plastiktüte entwichen war. Frank und seine vierzig Kollegen hatten eine gemeinsame Küche zur Verfügung. Im Kühlschrank konnten sie mitgebrachtes Essen abstellen. Frank ging immer morgens um sieben Uhr in die Küche um sich einen Kaffe zu holen - er kam stets als erster, lang vor den anderen. Um acht Uhr ging er dann nochmals, um seine Kaffeetasse zu spülen und in den Schrank zu stellen. Zum Vergiften selbst bot die Küche eine wunderbare Gelegenheit. Sein Opfer liebte Tomatensaft und hatte immer eine Flasche davon im Kühlschrank stehen. Freitag und Montag hatte Harry Wilter Urlaub genommen - ein verlängertes Wochenende. Da wußte Frank: Der Tag war gekommen. Freitag morgen kam er wie immer um sieben. Er sperrte die Eingangstür zu den Büros von innen ab und ließ den Schlüssel stecken. Falls doch jemand so früh erscheinen sollte, würde er nicht rein kommen. Frank hätte dann zwar zu erklären, warum er den Schlüssel hatte stecken lassen. Aber selbstverständlich würde er dann den Plan aufgeben. Er schüttete die Hälfte des Pulvers in den Tomatensaft. Die Flasche war etwa halb voll. Das Pulver, leicht rötlich, vermischte sich sehr gut mit dem Tomatensaft. Den Rest mischte er in das Müsli. Natürlich trug er die ganze Zeit Handschuhe - nachher reinigte mit einer Serviette sicherheitshalber noch die Flasche, die Türgriffe und alles was er sonst berührt hatte. Die Handschuhe und die Serviette nahm er mit nach Hause und warf sie am Abend in den Fluß. Die Küche war fensterlos, eine Beobachtung von außen also ausgeschlossen. Um halb neun, als Frank schon längst an seinem Schreibtisch saß und seine Kaffeetasse zurück gebracht hatte, kam der erste Kollege. Niemand hatte ihn beobachten können. Für den Fall, dass er doch Spuren hinterlassen hatte, etwa ein Haar, das in den Tomatensaft gefallen war, hatte er sich die Ausrede zurecht gelegt: Ich habe heimlich vom Tomatensaft des Herrn Wilter getrunken. Für Dienstag, den mutmaßlichen Todestag des Opfers, hatte Frank vormittags frei genommen - für einen Arzttermin. Ja, er war unschlagbar darin. einen Plan bis ins letzte Detail zu entwerfen und zu exekutieren. 'Einen Plan exekutieren', Frank Pfennig hatte diesen Ausdruck ein paar mal in Besprechungen gebraucht, seine Kollegen hatten darüber gelacht und er bekam den Spitznamen 'Der Exekutor'. Dieser Wilter hatte ihn erfunden und ihn solange gebraucht, bis er in aller Munde war. Er hatte danach Schlafstörungen, Depressionen und eine anhaltende Magenver- stimmung bekommen. Erst als er sich bei der Firmenleitung über Mobbing beklagt hatte und Harry Wilter und andere sehr ernsthaft ermahnt worden waren, ver- schwand dieser Spitznamen wieder. Aber Frank. T. Pfennig war noch mehr isoliert in der Belegschaft. Solange er sich erinnern konnte, schon im Kindergarten und in der Schule hatten solche Menschen ihn an den Rand gedrängt. Selbstsichere, starke Menschen wie dieser Harry Wilter. Nun würde Wilter den Exekutor in Bestform erleben. "Erleben - das ist gut. ", dachte Pfennig. Mittags kam er in die Firma. Er ging am Büro des Opfers vorbei. Mit Befriedigung sah er Tomatensaft und Müsli auf dem Schreibtisch stehen. Das Schwein fraß wie immer am Arbeitsplatz - Flecken und Essensreste auf dem Schreibtisch waren ihm anscheinend egal. Na ja, damit würde jetzt Schluß sein. Frank hielt sich den ganzen Tag von der Küche fern. Nicht der Schatten eines Verdachtes sollte auf ihn fallen. Das Gute an einer Eisenvergiftung war, dass die ersten Symptome, Durchfall und Magenschmerzen und meistens Erbrechen, erst nach etwa sechs Stunden auftreten und sich dann nach kurzer Zeit vermeintlich bessern. Doch nach weiteren drei bis vier Stunden folgen innere Blutungen, die innerhalb kurzer Zeit zur Bewußt- losigkeit und schließlich zum Tod führen. Eine Rettung war nur möglich, wenn Wilter sofort bei den ersten Symptomen in ärztliche Behandlung kam und die Eisenvergiftung erkannt wurde. Am nächsten Tag kam Frank Pfennig wie immer morgens um sieben. Er überlegte lange, ob er in die Küche gehen sollte. Doch dann entschied er sich dafür - es wäre auffällig gewesen, von seiner Gewohnheit abzuweichen. In der Küche faßte er alles mit einem Papiertaschentuch an. "Besser auf Nummer Sicher gehen." dachte er, "Vielleicht findet die Polizei nur die Fingerabdrücke von drei oder vier Leuten und meine sollten dann nicht darunter sein." Die Polizei kam überraschend früh. Kurz nach acht Uhr kamen vier Männer mit großen Koffern. Frank T. Pfennig hatte gerade wieder seine Tasse gespült und in den Schrank gestellt, selbstverständlich hatte er wieder alles mit Papier- taschentüchern angefaßt. Zwei Männer sperrten den Eingang zur Küche mit einem Schild ab: Betreten verboten Kriminalpolizei - Spurensicherung Die anderen zwei machten sich am Arbeitsplatz des Harry Wilter zu schaffen. Die stille Professionalität nötigte Frank Respekt ab. Die hier arbeiten anders als die Spurensicherung in seiner Wohnung - aber die war ja auch von einer einzelnen Frau durchgeführt worden. Um neun Uhr rief der Chef dann die Mitarbeiter in den großen Besprechungsraum. Die wildesten Gerüchte kursierten schon. "Ich habe die traurige Pflicht, Ihnen mitzuteilen, dass unser lieber Kollege Herr Harry Wilter heute nacht verstorben ist. Als Todesursache kommt eine Ver- giftung in Betracht. Die Kripo hat deshalb heute mit der Spurensicherung hier bei uns begonnen. Des weiteren wir alle werden heute im Laufe des Tages befragt. Mehr kann ich Ihnen leider im Moment nicht sagen." Frank hatte sich gut für die Vernehmung vorbereitet. Zuhause hatte er vor dem Spiegel eine Sitzhaltung geprobt, die genau die Waage hielt zwischen betontem Desinteresse und auffallender Gespanntheit. Am meisten fürchtete er, durch feuchte Hände aufzufallen. Der Beamte jedoch reichte ihm gar nicht die Hand. Er begrüßte ihn kurz und bot ihm Platz an. "Herr ... äh .. Pfennig. Um es kurz zu machen: Wann sind sie gestern gekommen?" "Etwa um 11:30. Ich hatte einen Arzttermin." "Waren sie heute in der Küche?" Der Beamte blickte ihn nicht mehr an, sondern blätterte in den Akten und schrieb etwas auf. Frank zählte wieder in Gedanken bis drei. Zuhause hatte er das geprobt. Zu lange oder zu kurze Pausen vor den Antworten würden auffallen. "Ja, ich war kurz nach sieben dort, habe mir einen Kaffee geholt und um acht Uhr brachte meine Tasse zurück, habe sie gespült und in den Schrank gestellt.", sagte er und ärgerte sich gleichzeitig. In einem Kriminalroman hatte er gelesen, daß Verdächtige oft durch Geschwätzig- keit auffallen. Die Antwort hätte kürzer sein müssen. Frank nahm sich vor, wortkarger zu sein. Doch dazu kam er nicht mehr. "Danke, das war es dann auch schon. Herr Pfennig, wir müssen noch Vergleichs- proben ihrer Fingerspuren nehmen. Wir machen dies mit allen Mitarbeitern hier." Frank wurden die Fingerabdrücke abgenommen. Dann war er entlassen. Die Gerüchteküche in der Firma bot am folgenden Tag ein ausgezeichnetes Menü. Frank beteiligte sich kaum an den Spekulationen , er ging wie immer still seiner Arbeit nach. Während des ganzen Tages erschien kein einziger Kripo- beamter in der Firma. Als Frank T. Pfennig am Abend nach Hause kam, fand er eine Vorladung für den nächsten Tag, am späten Nachmittag. Die Vorladung war nicht frankiert, offenbar hatten die Polizisten sie in den Briefkasten geworfen. Die ganze Nacht wälzte er sich schlaflos im Bett hin und her. Trotzdem kam Frank wie jeden Morgen um sieben Uhr. In der Firma machte bald das Gerücht die Runde, dass zwei Mitarbeiter, die fehlten, Vorladungen erhalten hatten. Zwei weitere Kollegen hatten Vorladungen für den Nachmittag desselben Tages. Da auch am Vormittag des nächsten Tages Mitarbeiter auf das Polizei- präsidium mußten, beruhigte sich Frank wieder etwas. Offenbar waren alle oder fast alle vorgeladen. Frank T. Pfennig war pünktlich auf die Minute bei der Kripo. Der Beamte stellte sich als Kriminalkommissar Jager vor. Die Vernehmung begann mit einem Schock: "Herr Pfennig, sie sind Beschuldigter in diesem Ermittlungsverfahren. Die Gründe dafür werde ich ihnen sofort nennen." Frank wird leichenblaß. "Warum ich?", stammelt er. "Jetzt beruhigen Sie sich erst mal! Beschuldigter heißt lediglich, dass ein gewisser Anfangsverdacht gegen sie besteht. Wir sind deshalb gesetzlich ver- pflichtet, sie über ihre Rechte aufzuklären. Sie haben das Recht, gar keine Aussage zu machen oder erst später etwas zur Sache zu sagen. Sie können sich auch einen Anwalt nehmen, der bei jeder Vernehmung dabei ist. Das steht alles hier, lesen sie es durch und unterschreiben sie bitte!" Jager reicht ihm ein Formular. "Wenn sie jetzt nicht zur Sache aussagen wollen, dann kreuzen sie bitte hier an!" "Ich will jetzt sofort aussagen.", Frank T. Pfennig hatte sich wieder etwas gefaßt. Er wollte die Gründe für die Beschuldigung wissen. "Gut, Herr Pfennig. " Er telefonierte. Ein zweiter Beamter betrat den Raum - Kriminalkommissar Hunder. Mit Einverständnis von Pfennig setzten die beiden einen Kassettenrecorder in Gang. Jager schlug eine Akte auf. "Herr Pfennig, zunächst einmal gab es eine Ungereimtheit in ihrer Aussage. Sie sagten, dass sie am Mittwoch zweimal in der Küche waren. Das letzte Mal, kurz bevor die Spurensicherung kam. Wir haben jedoch keine einzige Fingerspur von ihnen gefunden. Auf ihrer Tasse war deutliche Spuren, jedoch nicht auf dem Kaffeeautomat, dem Schrankgriff oder sonstwo." Frank T. Pfennig schwieg. Dann: "Sie verdächtigen mich, weil sie keine Fingerabdrücke von mir gefunden haben?" Zum erstenmal sagte Hunder etwas: "Wir haben dann ihren Namen in unseren Computer eingegeben. Bei ihnen wurde vor einem Monat eingebrochen. Wir haben die Akte angefordert." "Na und!", unterbrach ihn Pfennig nervös. Danach geht alles ganz schnell. Jager und Hunder tragen die belastenden Indizien wechselweise vor. Nach dem Einbruch wurden Fotos in Pfennigs Wohnung gemacht. Auf diesen Fotos sind Medikamentenschachteln zu sehen. Die Ver- größerung läßt sie zwar nicht eindeutig als Ferro-Folsan erkennen. Aber eine der beteiligten Beamtinnen war gerade schwanger. Für die Spurensicherung ein- geteilt, hatte sie die Schachteln in die Hand genommen, das Medikament gekannt und sich gewundert, wozu ein alleinstehender Mann es brauchte und dazu noch gleich zwei Packungen. "Herr Pfennig, das Opfer wurde durch eine Überdosis Ferro-Folsan vergiftet. Es wurde zu Pulver zerstoßen und in den Tomatensaft und das Müsli gemischt. " Frank T. Pfennig hat jetzt das Gefühl zwei Bullterriern gegenüber zu sitzen, die sich in einen Putzlumpen verbissen haben und dieser Putzlumpen ist er. Er überlegt lange. "Notfallplan exekutieren!", sagt eine Stimme in seinem Kopf. "Ich glaube, ich kann dies erklären. Ich habe mich immer müde gefühlt. Deshalb habe ich mir dieses Medikament besorgt. Ich habe mal gelesen, dass Eisenmangel eine Ursache für Müdigkeit sein kann. Doch es hat nicht geholfen. Gerade am Dienstag war ich deswegen beim Arzt, sie können ihn fragen. " "Wann und wo haben sie es gekauft?" Er beantwortet die Fragen, wahrheitsgemäß. "Herr Pfennig, beantworten sie bitte noch eine Frage: Wann haben die letzte davon eingenommen?" Hier begeht er einen Fehler - einen schweren Fehler. "Am Dienstag abend habe ich die letzte genommen. Die Packungen habe ich danach weggeworfen." Er denkt sich, dass es besser sei, wenn er aussagt, daß die Pillen nach dem Mord noch in der Wohnung waren. "Dann werden wir sie ja sicher in ihrem Mülleimer finden." "Ich habe den Eimer gestern ausgeleert.", stammelt Frank Pfennig. "Kein Problem, wir finden sie dann sicher im Müllcontainer vor ihrem Wohnblock." Frank windet sich, versucht den Zeitpunkt der letzen Einnahme um eine Woche zurück zu verlegen. Jager und Hunder stellen immer wieder die gleichen Fragen. Wann er die letzte, wann er die erste Tablette eingenommen hat. Wieviel er am Tag genommen hat, ob die Packungen leer waren, als er sie weg warf. Wenn nein, wie viele noch übrig waren. Frank T. Pfennig widerspricht sich, korrigiert seine Angaben immer wieder. Doch die Rechnung geht nicht auf. Mal hat er zuviel, mal zu wenig Tabletten eingenommen, mal muß er die Packungen leer weggeworfen haben, mal noch fast voll. Schließlich sagte er: "Ich möchte jetzt nichts mehr sagen und doch einen Anwalt hinzuziehen." "Ihr gutes Recht, Herr Pfennig. Wir machen morgen weiter. Sie müssen leider über Nacht hier bleiben. Morgen werden wir Haftbefehl beantragen." Am nächsten Morgen beriet sich Frank Pfennig mit seinem Anwalt. Danach legte er ein umfassendes Geständnis ab. #C10 Xaver Matthias (xaver.matthias@gmx.de) Homepage http://members.aol.com/xaver1m